Jagd auf Roter Oktober

The Hunt for Red October (1990), US
Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 09.08.1990

6.4 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
5161 Bewertungen
35 Kommentare
Jagd auf Roter Oktober - Bild 29236
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von John McTiernan, mit Sean Connery und Alec Baldwin

Captian Marko Ramius, Skipper des russischen Atom-U-Boots “Roter Oktober”, will mit seinen Offizieren zum Gegner Amerika überlaufen. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, denn weder die Russen, noch die Amis sollen davon zu früh erfahren. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit, den vielleicht nur der CIA-Mann Jack Ryan gewinnen kann.

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Kommentare (35) — Film: Jagd auf Roter Oktober

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Keky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein wahrhaft guter Film! Sean Connery zeigt was er als alter Russischer Seebär der die Fronten wechseln will draufhat. Story nach einem Tom Clancy Roman ist ausgezeichnet auch wenn das Militärthema ausgelutscht ist wenn man Tom Clancy des öfteren liest. Alles in allem ein super Film. Sowas wird heute einfach nicht mehr gedreht, was schade ist!

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DrPhil

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In diesen Film geht es um einen U-Boot. Nicht irgendein gewöhnliches U-Boot, sondern um eine Waffe, die den Kalten Krieg zu einen heißen gemacht hätte. Die Roter-Oktober, wie sie genannt wird, ist nämlich geräuschlos beim tauchen. Natürlich möchten beide Seiten diese Technologie ihr Eigen nennen, aber nur die Russen besitzen dieses Know-how. Gut, dass der russische Kommandant des Wasserfahrzeugs, überlaufen möchte.
Klingt nicht schlecht, und die Umsetzung ist auch wahrhaftig beindruckend. Obwohl es sich um U-Boote handelt, da es im Gefecht so aussieht als ob zwei Blinde sich bügeln, und die Action eher mäßig ist, brilliert die Verfilmung eines Tom Clancy Romans mit der Spannung eines Katz-und-Maus-Spiels.

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Tachitalili

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wunderbarer Film.

Storyanfang: Ein U-Boot der Sowjets ist verschwunden und weder die, noch die Amerikaner wissen, was der Kapitän des U-Boots vorhat. Kommunikation ist nicht möglich
und alles bereitet sich auf einen nuklearen Angriff vor.

Schauspiel: Sehr gut, Baldwin und Connery in Höchstform.

*Vorsicht Spoiler*
Besonderheiten:
Stellenweise richtig witzig:
"Ich bin Politiker, was bedeutet, ich bin ein Betrüger und ein Lügner. Und wenn ich Kindern keine Küsschen gebe, dann klaue ich ihnen ihre Bonbons.." XD
"Was, Sie haben noch ein U-Boot verloren?" :-D
*****

Fazit: sehr empfehlenwert.

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Tachitalili

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Ich weiß nicht, vielleicht schreib ich mein Profil neu...
Ich bin nicht hier, um allen zu gefallen. Ich möchte hier gern mit Leuten kommunizieren, die Dinge ähnlich sehen wie ich.
Leute (und ich meine nicht speziell dich, sondern eher allgemein), die mich hier anschreiben und verlangen oder etwarten, dass ich mich so ausdrücke, wie es für sie verständlich wird, oder dass ich ihre Meinung oder Sichtweise annehme, verwundern mich maßlos.
Dazu bin ich nich hier, ehrlich, und ich will hier weder everybodys Darling werden, noch will ich per Endlosdiskussion mit meiner Sicht der Dinge jemanden von seiner eigenen Meinung freimissionieren. Ich vertrete zwar meine Meinung, wenn es mir wichtig ist, doch manch eigenartiges Pochen auf allgemein anerkannte Konsumierbarkeit meiner Meinung finde ich überaus seltsam.


doctorgonzo

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Du sollst Dich ja auch nicht anbiedern, aber es macht das gegenseitige Verständnis einfacher, wenn man erklärt, warum man so oder so über einen Film denkt. Ob die Meinung dabei etabliert oder gegen den Strom ist, ist völlig nebensächlich. Du kannst denken und schreiben wasimmer Du möchtest. Das war lediglich ein Vorschlag.


doctorgonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Jaja, als Männerfilm noch eine wirkliche Genrebeschreibung war und nicht eine blöde Parole, um von vornherein ein paar Klischees abdecken zu können.
Sieht man mal von seinen beiden recht schwachen Remakeversuchen ab, hat der gute McTiernan eigentlich nie etwas anderes gemacht: Filme mit Männern, über Männer und so Männersachen halt.
Wenn ich so überlege, mit welch inbrünstigem Zwiespalt ich Clancy Romane gelesen habe und immer noch lese, einerseits seine öden USA-Loblieder und sein blödes Geseiere über die Macht des christlichen Glaubens und wie dieser einfach einen guten Menschen ausmacht, aber sein technisches Wissen und sein Gespür für Spannung andererseits, dann kann ich unumwunden zugeben, dass der Popcornmeister McTiernan die richtigen Auswüchse weggeschnitten hat, als er Tom Clancys bekanntestes Buch auf die Leinwand bannte.
Ich bin an sich kein großer Fan des regelmäßigen Kinogangs: die Auswahl ist oft nicht begeisternd, man muss den Saal mit irgendwelchen iPhone nutzenden Höhlenmenschen teilen, die auch noch der Meinung sind, Cameron oder Nolan wären das Beste, was dem Kino je zugestoßen ist. Dann die Preisfrage und die Tatsache, dass ich das, was ich gerne zu einem Film zu mir nehme, schamvoll ins Kino schmuggeln müßte (an dieser Stelle plädiere ich für eine Whisky- und Importbiertheke in jedem Kino). Aber rückblickend gibt es einige Filme, für die ich vielerlei Schwierigkeiten in Kauf genommen hätte, um diese im Kino zu sehen.
"Jagd auf Roter Oktober" ist definitiv einer davon, womöglich sogar DER Eine.
McTiernan zeigt mit aller Kraft, wozu Kino fähig sein kann, wenn man sich der Dinge bewußt ist, auf die es ankommt.
Nicht jeder große Film braucht eine Kinoleinwand, oft macht die Leinwand einen Film sogar größer als er es verdient hätte, aber manchmal passt einfach eins zum anderen.

Hier zieht der Regisseur alle Register: starke Bilder, bedrückende Spannung, klaustrophobische Atmosphäre, markante Aussagen mit etwas Sinn, aber nicht zuviel Tiefsinn, gelungene Action und richtige Typen, deren Charakterzeichnung nicht meterlang ist, aber doch mehr enthält als bloße Namen.
Dabei verlässt er sich auf Dinge, die er kann und vermeidet die Dinge, die er nicht kann. McTiernan kann wunderbar die althergebrachten Männerstereotypen rüberbringen: Der toughe Typ, der sich um alles kümmert, die weise Vaterfigur und so weiter. Die Darstellung dieser Figuren hat keine sexistischen Hintergünde, er weiß einfach nur, dass er das gut kann und kein Talent für starke Frauenrollen hat (Beweis: Rene Russos lahmer Auftritt im lahmen Thomas Crown Remake), also entwürdigt er sich und potentielle Darstellerinnen nicht mit einem Versuch, so wie es viele andere machen, wenn sie soviele Genres wie möglich auf den cineastischen Scheiterhaufen werfen, um jeden Depp in die Kinos zu locken.

Und so führt uns die Geschichte zu einem abwanderungswilligen Kaptitän der sowjetischen U-Boot Floote, der Bock auf Amerika hat und sein nagelneues Boot gleich mitbringen möchte, was die roten Jungs natürlich nicht so witzig finden. Während also die Sowjetmarine den Abtrünnigen gerne 20.000 Meilen und tiefer unter dem Meer haben möchte, versuchen sich CIA und US Marine daran, die Absichten des Kapitäns zu durchschauen. Ein markanter Wettlauf beginnt....
Dass das kein Kandidat für den Drehbuchoscar ist, sollte nur diejenigen überraschen, die sich noch immer fragen, warum Paul Walker noch kein Darsteller-Goldmännchen gewonnen hat. Aber es reicht aus für gekonnt großartige Spannung, zum einen, weil McTiernan sich treu bleibt, zum anderen, weil ein absoluter Spitzencast aufgefahren wird:
Alec Baldwin gibt den aufstrebenden Agenten sehr gut und läßt den Zuschauer auch die Unsicherheit des Charakters spüren.
Connery ist der etwas plakative sowjetische U-Boot Kommandant, der aber durchaus Wirkung hat.
Richtig Laune machen hier allerdings die Nebenrollen: James Earl Jones als CIA-Vorgesetzter von Baldwin ist eine Mischung aus jovialem Kumpeltyp und perfekter grauer Eminenz. Tim Currys Zweiminutenauftritt profitiert von seiner grandiosen Mimik.
Joss Ackland ( btw. der böse Chef aus "Lethal Weapon 2") macht seinen Part ebenso gut wie Jeffrey Jones den Ingenieur gibt.
Aber den absoluten Glanz verbreiten die Kapitäne der russischen und amerikanischen Jagd-U-Boote: Stellan Skarsgård als pflichterfüllter Kommunist, der trotz Zweifeln an der Richtigkeit seiner Mission mit allem Einsatz für den Erfolg dieses Auftrages kämpft und Scott Glenn als tougher, aber kumpelhafter, sogar leicht zynischer Kommandant der USS Dallas (gespielt von der USS Huston).

Die Bildersprache ist einmal mehr ein richtiger McTiernan Moment und der Score punktet ebenfalls durch gutes Timing und eine Mischung aus Kraft und Zurückhaltung.

Ein großartiger Technikthriller, dem auch die mittlerweile veränderten politischen Verhältnisse nichts anhaben können.
Das liegt sowohl an McTiernans Art, Junk-Food-Kino zu machen als auch der Art, wie die Darsteller die passend entwickelten Figuren verkörpern.

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doctorgonzo

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@Hörnchen...Ach den öden Zivilisten, als wir in der realen Welt auf Manöver waren...


BlueSquirrel

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Verstehe.^^


Tyler Durden 22

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Bewertung7.0Sehenswert

Diesen U-Boot Thriller kann man wohl als beste Tom Clancyverfilmung bezeichnen. Die Story ist zwar zum Teil weit hergeholt aber zu Zeiten des Kalten Krieges gar nicht so unrealistisch. Ich fand natürlich Sean Connery am besten der als Kapitän Ramius wirklich überzeugen kann. Jagd auf Roter Oktober kann man sich ohne bedenken anschauen wenn man auf anspruchsvolle und spannende Unterhaltung steht!!

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BasinCity

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im US-amerikanischen U-Boot-Thriller „Jagd auf Roter Oktober“ sticht Kapitän Marko Ramius für die Sowjetunion mit der neusten Geheimwaffe gegen die USA in See: Ein milliardenschweres, mit Atomwaffen bestücktes U-Boot, in dem erstmals ein nahezu lautloser Antrieb zum Einsatz kommt, der das Wasserfahrzeug für das amerikanische Radar unsichtbar macht. Schon dieser Ausgangspunkt des Plots speist eine gehörige, aber völlig unnötige Portion Patriotismus, denn natürlich ist es Ramius‘ insgeheime Motivation samt seines wertvollen Bewegungsmittels die Seiten zu wechseln und in die USA überzulaufen. Obgleich dies für einen Europäer nie wirklich glaubwürdig zum Ausdruck gebracht wird, muss man wohl annehmen, dass er trotz einer ruhm- und erfolgreichen Karriere in der Sowjetunion urplötzlich die Erkenntnis gehabt hat, dass Amerika eigentlich doch viel toller und besser für ihn sein könnte. Man merkt deutlich, dass man sich im Produktionsjahr 1990 noch im Kalten Krieg befunden hat und da hat es sich beim heimischen Publikum ohnehin nie als schlecht erwiesen, etwas Angst vor dem amerikanischen Erzrivalen zu schüren. Immerhin konzentrieren sich die Macher in der Folge auf die clevere, spannungsgeladene und versierte Umsetzung und verzichten auf weitere Gesten der Liebesbekundung und Ehrerweisung zum Vaterland.

Regisseur McTiernan - der sein Talent zuvor mit „Stirb Langsam“ bereits unter Beweis gestellt hatte - bastelt sich eine schlichte wie wirkungsvoll genutzte Konstellation dreier Handlungsstränge zusammen, bestehend aus Jack Ryan - ein CIA-Analytiker, der frühzeitig Ramius‘ wahre Beweggründe durchschaut -, ein Treffen zwischen dem amerikanischen Sicherheitsbeauftragten und dem russischen Botschafter sowie den Geschehnissen an Bord des sowjetischen U-Boots. In einem ausgewogenen Rhythmus oszilliert die Erzählung zwischen punktgenauen Zuspitzungen und dem Vorantreiben der Story. Außerdem zeigt sich, wie klug die Entscheidung war, das Szenario mitnichten in das bewährte Gut-und-Böse-Schema zu zwängen: Sowohl Alec Baldwin in der Rolle von Jack Ryan als auch Sean Connery als Marko Ramius – beide mit einer famosen Schauspielerleistung! – vermögen das Interesse und die Sympathien des Publikums auf sich zu ziehen. Sowieso lebt der Film immerzu davon, dass lange im Unklaren bleibt, ob Ramius Amerika wohlwollend gegenübersteht oder nicht, ob die amerikanischen Flotten ihn angreifen oder mit ihm kooperieren werden, welche Haltung die Sowjetunion einnehmen wird usw. So mögen die Versatzstücke, aus denen die Geschichte geschnitzt ist, zwar konventionell sein, doch versteht McTiernan mit sicherer Hand diese auf gelungene Weise neu zu variieren.

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BasinCity

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Vielen Dank, Mann!


Tyler.Fincher

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als ich "JaRO" das erste mal im Free-TV gesehen hab, war ich kurz davor die Werbung zu verfluchen. Der Film ist einfach so verdammt spannend, dass man es kaum aushält.

Zusammen mit "Die Hard" McTiernan’s beste Arbeit. Er schafft es wunderbar Action-,Politik- sowie (Kalter) Kriegsthriller-Elemente zu vermischen, dass ein verdammt spannender und unterhaltsamer Film rauskommt. Gerade der Politikanteil, der hier zwar nicht übermäßig vorhanden ist, bleibt interessant und wir nicht trocken in die Handlung geworfen. Klasse Story die sehr realistisch inszeniert wurde. Auch die Action in Form der U-Boot Gefechte sind klasse inszeniert. Des Weiteren bekommt man hier zwar mehrere Nebenplots präsentiert, diese werden aber sehr gut und flüssig in die Haupthandlung integriert. BP‘ Score ist hier ebenfalls zu loben. Gab, für mich persönlich, selten einen Score der einfach so mitreisend ist. Auch die Schauspieler sind klasse: Zwar dominiert hier eindeutig Sean Connery aber auch Alec Baldwin (fand ihn genauso gut wie Ford), Scott Glenn, Sam Neill sowie alle anderen Nebenrollen sind exzellent gewählt. Sogar Shane Black hat einen Mini-Auftritt.

Für mich der absolut beste U-Boot Thriller aller Zeiten und einer meiner absoluten Lieblingsfilme

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Kill_Diether

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Bewertung4.0Uninteressant

Klisches und falscher Phatos führen hier zum Versinken in Langeweile.

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Nahtigall

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Och nööö, das meinst du nicht ernst oder. Für die Zeit in der der Film gemacht wurde, erstaunlich wenig Pathos. Und Connery als Ramius macht durch seine Präsenz allein den Film schon sehenswert.


Kill_Diether

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Doch meine ich so. Ist eine ganze Weile her und ich kann mich vor allem gut daran erinnern, dass da trotz Connery kein Funke übergesprungen ist.


Filmkenner77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten U-Boot-Thriller und der beste Film mit Jack Ryan als Protagonist der Handlung.

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Emmaspinne

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Bewertung9.5Herausragend

Ein durchaus sehr guter Film mit guten Schauspielern und guter Story!

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MovieMonster

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann mich dem Tenor der meisten Kommentare hier nur anschließen, einer der besten U-Boot-Streifen...und Sean Connery überzeugt natürlich mal wieder. Sehr spannend und kurzweilig. Toller Film.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Ganz passabel inszinierter Unterwasser-Thriller im Fahrwasser des Kalten Krieges, mit nicht übermäßig vielen Spannungsmomenten.

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keddschabb

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Bewertung7.5Sehenswert

Das U-Boot-Sommer-Popcornfilm-Genre hat leider noch zu wenige Vertreter, daher bleibt mir trotz Clancy-Weltanschauung und trotz nervender Dialoge nichts anderes übrig als diesen Film gut zu bewerten. Außerdem hat das Filmfootagematerial dieses Films (z.B. das spektakuläre Auftauchmanöver ...) einen bleibenden Eindruck auf Film- und Fernsehgeschichte hinterlassen, so z.B. bei "America No1"-Schmonz à la JAG/NCIS, bei den Simpsons oder allen B-Movies, in denen ein Atomkrieg verhindert werden muss. Auch Connerys Litauer mit schottischem Akzent ist legendär und verdient Beachtung. Dennoch gehört "Crimson Tide" im Vergleich zu diesem Film aufgewertet.

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Strikerth

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Bewertung9.0Herausragend

Rastsvetali yabloni i grushi,
poplli tumani nad rekoi,
vkhadyila na byereg Katyusha,
na vsoki byereg, na krutoi.

Vkhadyila, pyesnyu zavodyila,
pro stepnovo, sizovo orla,
pro tavo, katorovo lubyila,
pro tavo, tshi pyisma beregla.

Oi, t pyesnya, pyesen'ka dyevitshya,
t leti za yasnm sontsem vsled
i boitsu na dalnem pogranyitshi
ot Katyushi pyeredai privyet.

Pust' on vspomnit dyevushku prastuyu,
pust' uslshit, kak ana payot,
pust' on zemlu byerezhot radnuyu -
a lyubov Katyusha zbyerezhot.

Otsvetali yabloni i grushi,
uplli tumani nad rekoi.
Ukhadyila z byerega Katyusha,
unasyila pyesen'ku damoi.

Der Drang nach Frieden, Freiheit und dem damit verbunden Wohlstand macht nun auch vor Mütterchen Russland nicht halt. Getrieben durch Angst vor einem neuen Krieg, Verzweiflung und Armut wollen die Offiziere von Roter Oktober etwas dagegen unternehmen. Die neue Geheimwaffe der russischen Marine kann der Krieg beenden oder erst richtig entfachen. Hierbei baut sich ein Thriller auf der die Wirren und den Irsinn des kalten Krieges wiederspiegelt. Wir alle sind nur Menschen und wollen eigentlich nur in Frieden leben. Es kann lange dauern doch irgendwann werden die Menschen ihr Schicksal selber in die Hand nehmen.

Die Kameraeinstellungen treffen voll den Nerv: Ohne allzu große Flüge, Drehungen oder sonstige Spielereien, lediglich mit einigen Schrägstellungen vermag es die Kameraführung den Szenen ihre individuelle Bedeutung zu unterstreichen. Die Außenansichten der U-Boote hingegen sind eine Klasse für sich und geben den Szenen die entsprechende Geschwindigkeit und Action, welche die Story verlangt.
Die U-Boote bieten eine beklemmende Kulisse für den Thriller, ebenso die restlichen Schiffe, der Nordatlantik stellt den Rest, was überaus in einem überaus stimmungsvollen Gesamtbild resultiert. Ein geladener Thriller der extra Klasse mit herrausragenden Darstellern. Spannung garantiert für einen guten Filmabend.

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Bandrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr packend und dramatisch gefilmt, mit tollen Darstellern und viel Spannung. Vor allem Alec Baldwin überzeugt und hebt den Film noch mal ein gutes Stück höher. Gefällt mir sehr gut und die Tricks sind auch heute noch sehr realistisch

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heinos bruder

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der wenigen Filme die ich mir immer wieder amgucken kann, ohne dass sie langweilig werden. Und bei dem Soundtrack bekomm ich heut noch Gänsehaut.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die einzige Verfilmung von Tom Clancy, von der ich das Buch nicht gelesen habe. Aber wenn ich diesen Streifen mit den anderen Verfilmungen vergleiche, muß ich sagen, dass diese hier am gelungensten ist. Die Story handelt von einem russischen U-Boot Kapitän der überlaufen will.

Sean Connery der den Russen spielt, ist eigentlich gut wie immer. Alec Baldwin spielt den Agenten Jack Ryan, für mich ist er der beste Darsteller, der Ryan verkörpert hat. Harrison Ford konnte mich in der Rolle noch nie überzeugen.

Spannender Thriller, den man immer wieder gucken kann. Denn er wird nie langweilig.

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donald20

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr spannender u-bootfilm der nie langweilig wird und durch baldwin und connery überzeugt!!!

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend bis zum Ende. McTiernan beweist mal wieder, dass er ein Meister seines Fachs ist

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Bradbury

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Bewertung9.0Herausragend

Der Edel-Western unter den U-Boot-Filmen. Connery brilliert,Richard Jordan nimmt kleinen Kindern die Lollies weg und die Russen gehen nicht mal aufs Klo ohne Plan.

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