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Der unglaubliche Burt Wonderstone

The Incredible Burt Wonderstone (2013), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 04.04.2013


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5.2
Kritiker
30 Bewertungen
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6.0
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898 Bewertungen
84 Kommentare
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von Don Scardino, mit Steve Carell und Steve Buscemi

Angesiedelt in der Welt der Magier à la Siegfried & Roy und David Copperfield versucht sich Steve Carell als Der unglaubliche Burt Wonderstone im Kampf gegen seinen Widersacher, dargestellt durch Jim Carrey.

Seit seiner Kindhheit wollte Burt Wonderstone (Steve Carell) nichts anderes werden als Magier. Sein Idol und nacheifernswertes Vorbild war Rance Holloway (Alan Arkin), der durch seine spektakulären TV-Auftritte legendär wurde. Seinen Lebenstraum verwirklichte Burt schließlich mit seinem Jugendfreund Anton Marvelton (Steve Buscemi). Gemeinsam haben sie es in Las Vegas im Aztec Casino von Besitzer Doug Munny (James Gandolfini) zu Reichtum und Ruhm gebracht. Doch Routine hat sich während der Show breit gemacht und vergiftet zunehmend die Beziehung der beiden Freunde. Ein frisches Publikum möchte erobert werden. Auch wenn das Burt nicht einsehen will. Was zehn Jahre gut lief, wird auch weiterhin die Massen fesseln. Immerhin ist er doch der unglaubliche Burt Wonderstone!
Als es während einer neuen riskanten Performance zu einem Unfall kommt, trennen sich Burt und Anton im offenen Streit. Nach Antons Abgang beginnt der Stern des Unglaublichen Burt Wonderstone noch schneller zu sinken. Als der Guerilla-Magier Steve Gray (Jim Carrey) mit seiner unkonventionellen Show und mithilfe der attraktiven und ehemaligen Assistentin Burts, Jane (Olivia Wilde), dem Teint-lastigen Wonderstone ins Abseits drängt, muss dieser seinen Stolz bezwingen und sich mit Anton wieder vertragen. Und da wäre ja auch noch der Altmagier Rance Holloway mit dem ein oder anderen hilfreichen Ratschlag zur richtigen Präparierung von Tauben…

Hintergrund & Infos zu Der unglaubliche Burt Wonderstone
Der unglaubliche Burt Wonderstone (OT: The Incredible Burt Wonderstone) führt mit Steve Carell (Jungfrau (40), männlich, sucht…), Jim Carrey (Ich, beide & sie) und Steve Buscemi (Fargo) drei Schauspieler mit einer jeweils ganz eigenen Interpretation von Humor erstmalig zusammen. Während Carrey Bruce Allmächtig war, wurde Carell Evan Allmächtig (im ersten Teil standen sie gemeinsam vor der Kamera). Alle drei liehen ihre Stimme schon verschiedenen Animationsfiguren.
Die Entwicklung des Filmprojekts reicht bis in das Jahr 2006 zurück, als New Line Cinema das Drehbuch Burt Dickenson: The Most Powerful Magician on Planet Earth von Chad Kultgen erwarb. Nach einem Regisseurswechsel von Charles McDougall (Heart – Jeder kann sein Herz verlieren) hin zu Don Scardino (30 Rock) und weiteren Drehbuchfassungen von John Francis Daley und Jonathan Goldstein, welchen Jason Reitman (Juno) den letzten Schliff verlieh, konnten die Dreharbeiten endlich Anfang 2012 beginnen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der unglaubliche Burt Wonderstone
Genre
Komödie
Zeit
Gegenwart, Schulzeit, Vergangenheit
Ort
Las Vegas, Nevada
Handlung
Angst, Assistent, Beste Freunde, Bühne, Bühnenauftritt, Bühnenshow, Geburtstag, Grenze, Herausforderer, Herausforderung, Hobby-Magier, Höhenangst, Kartentrick, Kasino, Kindheit, Konkurrenz, Kopfschmerzen, Kostüm, Lebenskrise, Lebenslauf, Lebensmut, Lebensplanung, Lebensstil, Lebenstraum, Mentor, Mutter-Sohn-Beziehung, Notizbuch, Outfit, Schlägerei, Schmerz, Schwarze Magie, Sinn des Lebens, Starke Frau, Straßenkünstler, Streit, Trennung, Unfall, Verzauberung, Wahre Freundschaft, Weiße Magie, Zauberei, Zauberer, Zauberin, Zauberschuhe, Zauberspruch, Zauberstab, Zaubertrick, Zaubertür
Stimmung
Gruselig, Witzig
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
BenderSpink, Dark & Stormy Entertainment, New Line Cinema

Kritiken (23) — Film: Der unglaubliche Burt Wonderstone

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

Der gesamte Film ist frei von jeglichen Feinheiten. So wirkt „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ wie ein Zauberer mit grobmotorischen Wurstfingern, der versucht eine Spielkarte in seinem Ärmel zu verstecken. Magie sieht anders aus. Gelungene Komödien ebenfalls.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Die Geschichte zeigt einen Selbstfindungstrip, der gespickt ist mit vielen elegant eingebauten humoristischen Elementen. Alles in allem ist ” Der unglaubliche Burt Wonderstone” ein überraschend gelungener Film, der es schafft dem Zuschauer im Zuge seiner Geschichte ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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1.0Ärgerlich

Mit dieser verlogenen Nostalgie verhehlt "Der unglaubliche Burt Wonderstone" seine Unkenntnis der eigenen Materie.

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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de

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Eine richtig zauberhafte Komödie sieht anders aus.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Eine eigentlich abgedroschene Wertevermittlung weiß „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ entwaffnend unterhaltsam zu verpacken und mit liebevoll-irrwitziger Showbizz-Satire anzureichern. Zur Freude des Publikums sind die realen Vorbilder der Charaktere teilweise nur allzu deutlich zu erkennen. Zwar ist Scardinos Komödie merklich für die breite Masse kalkuliert, aber auch mit einer guten Prise Anarcho-Humor gewürzt, zuweilen herrlich böse. Das Charisma der Hauptdarsteller, an denen man dank ihrer doppelbödigen Rollen nie das Interesse verliert, erledigt den Rest. „Der fantastische Burt Wonderstone“ ist kein fauler Zauber, sondern versteht die Kunst der Zwerchfellattacke. Filmregiedebütant Scardino darf gerne weitermachen.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

Ähnlich wie die Figuren im Film arbeitet Regisseur Don Scardino eher mit aufwärmten Tricks. Witz und Esprit bleiben auf der Strecke.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

Mal ist er [der Film] Groteske, mal Parodie, mal viel zu zahme Satire und dann wiederum zunehmend eine sanft menschelnde Tragikomödie.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.0Ganz gut

Eine kleine Liebesgeschichte mit [...] Jane riecht so muffig wie ein im Hut vergessenes Kaninchen. Lahmer ist nur noch das finale Duell der Zauberer.

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Stefan Weber: Radio Köln Stefan Weber: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Mag auch die Story und die Verwandlung des Burt Wonderstone alles andere als unglaublich einfallsreich sein, unterhält die Komödie dennoch bestens: Vor allem Jim Carrey als langhaariger, volltätowierter und - im wahrsten Sinne des Wortes - schmerzfreier Sensationsmagier begeistert [...].

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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3.0Schwach

[...] Die versammelte Schauspielerriege ist erfahren und talentiert genug um immerhin noch das zu retten was möglich ist.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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9.0Herausragend

Hohe Gagdichte, gute Unterhaltung. [Der Film] ist wider Erwarten ein großer Spaß für den kleinen Komödienhunger.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Die bis in die Details sorgfältige Arbeit von Produktionsdesigner Keith Cunningham zeigt sich nicht nur in der Glitzerwelt von Las Vegas, sondern bereits in den zu Beginn der achtziger Jahre angesiedelten Anfangssequenzen mit dem VHS-Gerät, dem alten Fernseher, aber auch mit dem heute eher altertümlich wirkenden Zauberkasten. Wer sich aber bei „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ auf aufsehenerregende Zauberstücke gefreut hat, wird eher enttäuscht. Denn der Handlung gemäß stiehlt Steve Gray den beiden „zauberhaften Freunden“ die Show. Grays Aktionen nehmen sich zwar spektakulär aus, haben allerdings mehr mit Körperbeherrschung als mit Illusion zu tun, ob er sich mit Feuer die Aufschrift „herzlichen Glückwunsch“ in den Unterarm eingraviert oder auf heißen Kohlen schläft – um nicht weitere, haarsträubende „Kunststücke“ zu nennen. Immerhin bleibt der letzte Zaubertrick von Burt und Anton wirklich eindrucksvoll. Aber selbst hier schlägt dann der Witz in einen schenkelklopfenden Klamauk um, der zusammen mit einem gewissen Hang des Filmes zum Fäkalhumor die teilweise gute Situationskomik wieder entwertet.

Vermutlich liegt das Problem von Scardinos Film daran, dass sich der Regisseur gar nicht entscheiden kann, was für ein Film „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ sein soll. Die von James Gandolfini verkörperte Figur des Casinomoguls Doug Munny liefert zwar einen Ansatz auf Kritik an der Glitzerwelt von Las Vegas mit ihren Megashows. Aber außer Klischees und dem „Running Gag“, dass er das Alter seines Sohnes immer wieder vergisst, bleibt wenig von diesem Charakter übrig. Jedenfalls lässt Regisseur Don Scardino die Chance einer Satire auf die Zaubererwelt und auf den Starkult ungenutzt. Der Kurzauftritt von David Copperfield hilft in dieser Hinsicht auch nicht weiter. Ebenfalls eine kurze Rolle hat in diesem Hollywoodfilm der deutsche Komödienspezialist Michael „Bully“ Herbig, der in zwei Szenen eigentlich den gleichen Dialog zu bewältigen hat.

Spielen Steve Carell und Jim Carrey eigentlich für sie gewohnte Rollen, so erstaunt es, den für Gangsterfilme mit einem Hang zum schwarzen Humor wie „Reservoir Dogs“, „Fargo“ oder „The Big Lebowski“ bekannten Steve Buscemi in einem rein komödiantischen Part zu sehen – obwohl ihm das Drehbuch nicht besonders viel Spielraum zugesteht. Unter den schauspielerischen Leistungen ragt Alan Arkin heraus, der seiner eher klischeebeladenen Rolle eine große Leinwandpräsenz verleiht, und insbesondere auch Olivia Wilde, die sich als einzige Frau unter den Protagonisten mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein aus ihrer anfänglichen Assistentin-Position herausarbeitet.

„Der unglaubliche Burt Wonderstone“ erweist sich letztendlich als die Geschichte einer Läuterung. Zwar wirkt der Film in dieser Hinsicht nicht besonders originell. Die Wandlung des egozentrischen Burt dank Janes Zuwendung und der Nachhilfe in Sachen Ehrlichkeit und Liebe zum eigenen Beruf seitens des Zauberer-Altmeisters Rance Holloway macht jedoch Scardinos Film trotz seiner Schwächen aufmunternd.

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Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post

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Ein Spektakel der schlechten Toupees und wiederholten Scherze wird uns hier vorgelegt. Der unglaubliche Burt Wonderstone mag vielleicht nur etwas mehr als anderthalb Stunden laufen, scheint aber für den Zuschauer viel länger. [..] Ich lehne mich soweit aus dem Fenster zu sagen, dass eine Vielzahl an Kinobesuchern während des Filmes einschlafen werden.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Der Film selbst ist zu vorsichtig und fantasielos, was eigentlich der große Trick oder die Komödie sein sollte: lassen Sie uns einfach laut mit der Überraschung lachen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Die Lacher in Der unglaubliche Burt Wonderstone kommen für 30 Minuten überraschend, aber intensiv. Danach driftet man in ein Gekicher der Anerkennung oder das altbekannte Carell-macht-lustige-Winselgeräusche-Räuspern [...]. Die zahlenmäßig wenigen Witze überraschen uns und die komödiantischen rechten Haken machen Burt Wonderstone zwar nicht unglaublich, dafür aber glaublich.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Was möglicherweise eine unterhaltsame, affige Komödie hätte werden können, schlägt einen Weg in Richtung Pseudo-Ernsthaftigkeit, anstelle von Filmmagie an. Der unglaubliche Burt Wonderstone bedient nichts weiter als ausgelatschte Klischees.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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3.5Schwach

Der unglaubliche Burt Wonderstone dient als gute Erinnerung daran, dass alles in einem Film das Potential hat schief zu gehen. Und das noch bevor der Film überhaupt begonnen hat. Mit anderen Worten: Das Drehbuch. Das dumme Drehbuch. [...] Alan Arkin kann den Film zwar nicht retten, dafür aber wenigstens seine eigenen Szenen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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5.5Geht so

Teils verrückte Komödie, Teils zukünftiger Herzerwärmer a la "folgt ihrer Glückseligkeit" mit Vielfalt. Seine sonderbare Kombination von Sounds und Situationen, führt zwar zu einigen komischen Momenten, doch überwiegt die Ungeschicklichkeit und Unsicherheit.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

[...] Der Einzige, der wirklich in seine Rolle investiert ist Jim Carrey, dessen Darstellung des David Blaine-inspirierten Straßenmagiers Steve Gray eine Mixtur aus Carreys altbekannten Blödeleien und mysteriöser dunkler Intensität ist. Seine Darbietung ist schon fast den Preis des Kinotickets wert. Fast, aber nicht ganz. [...] Der Film [...] ist genauso beiläufig wie ein Spielfilm nur sein kann.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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5.5Geht so

Der unglaubliche Burt Wonderstone hat eine zu Grunde liegende vollkommende Seele, die jedoch gegen seine possenhaften Sehnsüchte agiert. Das soll nicht heißen, dass Steve Carell generell nicht gut ist, doch seine Leistung erinnert stark an einen Haibiss - sehr schmerzhaft.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (61) — Film: Der unglaubliche Burt Wonderstone


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Marc_McFly

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Bewertung6.0Ganz gut

war ok. aber für einen steve carell (den ich sehr mag!) film, war hier die gagdichte leider nicht sonderlich hoch. dennoch ganz gut und ich guck eigl. auch 2 stunden testbild, wenn olivia wilde drin vorkommt...

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Codebreaker

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Bewertung6.0Ganz gut

Carell, Buscemi, Wilde, Carrey, Gandolfini, Arkin und... HERBIG!
Großer Cast für einen Film, auf den ich mich nicht unbedingt gefreut hatte, aber doch recht gespannt war, allein schon wegen Jim Carrey.
Nun war es also soweit und ich sah ihn den "unglaublichen Burt Wonderstone".

Man sollte definitiv keine großen Erwartungen reinstecken. Man kann, sobald es dann "richtig" losgeht, direkt erahnen wohin die Reise gehen soll, sprich: man kann sich schon denken wie der Film verlaufen wird. Das ist allerdings bei vielen Filmen dieser Art so, deshalb kommt es mir darauf an, dass eben die Verpackung stimmt und das trifft hier meiner Meinung nach zu.

Der Film ist hier und da recht witzig, die Geschichte die er erzählt ist ganz ordentlich, wenn auch bekannt, man hat etwas Drama, Kitsch und Liebe drin und wird eben alles in allem ziemlich gut unterhalten. Irgendwie schafft es der Film auch dem Zuschauer nahe zu bringen, dass es eben bei diesen "Zaubershows" nicht darauf ankommt, OB man nun glaubt, was man da sieht, sondern, dass man sich eben fragt: "Wie hat er das denn nun gemacht?" Einfach das Gefühl, dass das was man da sieht gar nicht gehen kann, wenn auch Tricks dahinter stecken, das ist das Wichtige, darauf kommt es an. Und solche Momente, die nachvollziehbare und nicht übertrieben aufgesetzte Charakterentwicklung von Wonderstone, die Beziehung zu seinem Partner und die Beziehung zu Jane, all das verleiht dem Film meiner Meinung nach irgendwas Sympathisches.

Schauspielerisch haben wir hier, wie oben schon geschrieben, richtig viele tolle Schauspieler drin. Steve Carell, den ich echt mag, der hier vielleicht keine Glanzleistung der ersten Klasse hinliefert, aber dennoch seinen Job recht gut macht und Steve Buscemi, der wiederum kein Nucky Thompson, kein Mr. Pink, kein Donny ist, sondern eben eine recht "unbedeutendere" Rolle hat, den ich natürlich auch mag, wie wahrscheinlich jeder. Jim Carrey hatte zwar eine coole Rolle und hat diese auch gut gespielt, allerdings würde ich ihm mal wieder etwas "größeres" wünschen.

"Der unglaubliche Burt Wonderstone" ist kein Film, den man gesehen haben muss, erfindet nichts neu, ist nicht der große Wurf, für zwischendurch ist er aber durchaus geeignet. Er unterhält, ist sympatisch und keine von den Fäkalhumor/Ordinär/Pervers/etc. - Komödien. Nicht zu besonders, nicht zu belanglos, unterhaltsam, solide, gelungen!

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cts

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Bewertung7.5Sehenswert

Storyverlauf war eigentlich standard, wie in 100 anderen Komödien auch, allerdings waren hier die Gags ganz gut und haben gepasst ohne auf den hippen Fäkalhumor zu setzen, konnte viel und gut lachen. Eine der besseren Steve Carell Komödien! (Auch Steve Buscemi und Jim Carrey waren großartig)

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Moviegod

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Bewertung6.0Ganz gut

Jim Carrey ist der heimliche Star des Films. Die Szenen mit ihm sind am lustigsten und die absoluten Highlights des Films. Der Rest hat mich nur bedingt überzeugt. Vor allem Steve Carrell war überraschenderweise so gut wie gar nicht lustig. Das war schon ganz schön enttäuschend.

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howannes.warrakhjan

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte mir deutlich mehr erhofft, das Positive am Film ist lediglich Jim Carrey der in nur wenigen Szenen allen die Show stiehlt, bin jemand der alten Humor schätzt und wenn ich Carreys verrückte Mimik-Spielereien sehe (Inklusive Synchro) höre muss ich schon lachen, großartiger Schauspieler. Carrell ist sehr blass und hat lediglich 1-2 Komische Szenen, Olivia Wild ist und bleibt heiß, nettes beiwerk mehr aber auch nicht. Ach und Buscemi auf den will ich nicht eingehen, viel tut der nicht.

Hätte mir einen Film mit Steve Grey alleine gewünscht.

das zeigt für mich wie sehr sich komödien verändert haben undzwar nicht im Positiven.
Damals hätte Carrell nie so eine Gurke ohne großes Feuerwerk gedreht.

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Moe Szyslak

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Bewertung5.0Geht so

Schade, von diesem Film hatte ich mir weitaus mehr versprochen. Fing zwar richtig witzig an mit Steve Carell und Steve Buscemi als Magier, deren bescheuerte Frisuren, Gesichtsausdrücke, Gehabe und Klamotten nur noch von ihren absolut bescheuerten Shows übertroffen wurden. Herrlich überdreht und albern gings da zu, allerdings flachte der Film dann merklich ab und strahlte statt Witz dann desöfteren nur noch müde Rohrkrepierer und Langeweile aus, was auch an der ziemlich uninspirierten und wenig originellen Handlung lag. Highlights setzten eigentlich nur die Auftritte vom urkomischen Jim Carrey als brachialer Straßenmagier Mindfreak, der weder sich noch seine Zuschauer bei seinen bizarren Aktionen schonte. Bei diesen Szenen wäre auch ein bissiger Seitenhieb auf die "Höher, schneller, weiter, krasser, lebensgefährlicher"-Sensationsgeilheit der Medien und des Fernsehpublikums locker möglich gewesen und hätte auch perfekt gepasst, nur leider hat auch hier der Film sein Potenzial liegen lassen.

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PommesPapst

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Bewertung4.5Uninteressant

Bei dem Cast hätte ich ehrlich gesagt etwas besseres erwartet. Weder lustig noch irgendwie berührend. Gute Schauspieler ja, aber leider ein Drehbuch für die Tonne.

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FilmFreak2K13

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach der Sichtung des Trailers dacht ich mich erwartet eine dieser blödel Komödien. Doch ich wurde eines besseren belehrt und angenehm überrascht.
Die Geschichte von zwei Freunden die schon seit der Grundschule zusammen Zaubern und es bis nach Las Vegas geschafft, wo sie nun auf die moderne Zauberei der Performancemagie konfrontiert werden, wird flott erzähl und bietet natürlich einiges an Gags. Für meinen Geschmack hätten es ein paar mehr sein können, aber das empfindet eh jeder anders.
Die große Wendung oder ein überraschender Twist am Ende sollte man nicht erwarten, was den Film (für Kenner) zwar vorhersehbar macht, aber dennoch durchgehend unterhaltsam.
Dennoch macht es spaß Burt und Anton auf ihren Weg zu begleiten und sie bei ihrer (mittlerweile routinierte) Show zu beobachten. Bis sie auf den „Neuling“ Steve Gray treffen der durch seine Performancemagie beeindruckt und gleichzeitig schockiert.
Die Darsteller machen ihre Sache im Großen und Ganzen gut. Besonders Carell und Buscemi agieren gut miteinander. Beim letzten kann ich es stellenweise nicht glauben dass der gleiche Typ Nucky Thompson in Boardwalk Empire spielt. Carell spielt irgendwie nicht sonderlich hervorstechend oder anders zu seinen bisherigen Rollen, aber bringt dafür den Magier der seit Jahren nicht mehr in einer Unterkunft ohne Zimmerservice gewohnt hat, recht lustig rüber.
Bei Jim Carrey aka Steve Gray (die Filmversion von Criss Angel Mindfreak) war ich irgendwie Zwiegestalten. Auf der einen Seite brachte er diesen Criss Angel Verschnitt super rüber aber dann blitze für mich ab und an der typische Carrey/Ace Ventura durch. Was mich die dargestellte Karikatur vergessen ließ. Bestimmt war JC nicht die schlechteste Wahl, ich empfand für die Figur schon etwas zu alt. Dennoch, und das muss mal gesagt werden, war ich doch echt von seinem Body überrascht ( und das sage ich als durchgehend Hetero-Mann^^). Was hat der Mann sich da für einen Körper antrainiert?! Nicht schlecht Herr Specht. Hätte ja so bei Twilight mitmachen können XD.

Auf jeden Fall kann man „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ ruhig jedem Empfehlen der mal eine etwas normalere Komödie sehen möchte und jedem der noch zusätzlich auf Magie steht.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Ein Trauerspiel mit einer Reiher guter Gags und einem James Gandolfini, der nun überhaupt nicht den Einruck macht, als würde er uns kurz darauf verlassen.

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manuel.luger.3

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Bewertung7.0Sehenswert

Toller Cast und mal was neues mit der ganzen Zauberei, hätte ein paar mehr Gags vertragen, ein unterhaltsamer Film

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longus69

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Bewertung5.0Geht so

Bis auf einige wenige gelungene Gags bei denen das Timing stimmt, ist das wesentlich Unglaubliche hier nur das verschenkte Potential welches für eine wirklich gute Comedy getaugt hätte... Dazu noch die miese und wirklich vollkommen plumpe Charakterisierung... Die wiegesagt netten Gag-Ideen ohne allzu gute Umsetzung, ein wenigstens passend grimassierender Jim Carrey und eine brillante Schlussnummer retten den Film vorm Untergang...

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war zuerst ziemlich skeptisch, da ich Steve Carell seit "Evan Almächtig" nicht wirklich mag, aber hier harmoniert er zusammen mit Steve Buscemi sehr gut zusammen. Und Jim Carrey als Fiesling rundet das Ganze zu einem sehr unterhaltsamen und witzigen Film ab.

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cronic

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Bewertung7.5Sehenswert

The Incredible Burt Wonderstone 7,5/10

Der Cast ist der Wahnsinn, Jim Carrey als Criss Angel Pendant ist zum Totlachen, genauso wie wenn Carell ausrastet oder weint
Aber der Film rutscht mir zwischendurch zu sehr ins Seichte ab und hat diverse Klischeehafte Szenen; dafür gibt es einige sehr witzige Szenen, wo ich lauthals Lachen konnte

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe mich bei "Der unglaubliche Burt Wonderstone" wirklich gut amüsiert!
Zum einen war die Überspitztheit die den kompletten Film durchzieht genau mein Humor,
zum anderen haben mich alle Hauptdarsteller in ihren schrägen Rollen überzeugt.
Endlich darf Jim Carrey mal wieder komisch sein und in einem guten Film mitspielen,
und Steve Carell ist im Moment eh der Garant für komische Filme auf hohen Niveau.
Carrey als Mischung aus "Criss Angel Mindfreak" und "Jackass" für die Facebook Generation inklusive Extremeinlagen ist hier der absolute Geheimtipp.
Aber auch Carell und Buscemi als schöne "Siegfried & Roy" Verarschung die sich hinter den Kulissen nur noch anzicken sind eine Wucht.
Manchmal hätte ich es mir alles ruhig etwas deftiger und noch etwas böser gewünscht,
aber in seinen besten Momenten hat der Film etwas von Genregrößen wie
"Zoolander" oder "Die Eisprinzen",
ohne aber die Gesamtqualität zu erreichen versteht sich.
Trotzdem ist der komplette Film über komisch und nimmt gekonnt die typische "Rocky" Story (nur im Magiermilieu) aufs Korn und ist trotz manch alberner Szene nie (unfreiwillig) peinlich oder läßt sich mit anderen "Verarschungsfilmen" vergleichen.
Dafür ist der Film dann wiederum zu brav (vielleicht ganz gut so) und nicht doof genug.

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gabi.sontowski.9

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bin durch Zufall drüber gefallen, wußte nicht wer mitspielt und auch nicht was mich erwartet. Umso überraschter war ich von einem wirklich gut gemachtem lustigen Film.
Kann den nur empfehlen lohnt sich reinzuschauen.

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Jack Bearfoot

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Wahnsinnig toller Film der nicht mit Brachialer Komik, sondern mit den
leisen Zwischentönen super Unterhält!
Toller Cast - tolle Settings..
Bully in einer kleinen Nebenrolle sehen zu dürfen ist schon nach Asterix
der nächste Schritt um in Amerika Fuß zu fassen..
Ich gönne es Ihm vom ganzen Herzen! =)

So - Jetzt muss ich nur noch den Film Bewerten..
Upps - Habe ich ja schon . . Tja, bin halt meiner Zeit vorraus . . ^^

ps.
Jim war einfach Köstlich.. >.<

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RolyK

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe oft lachen müssen. Und das ist ja das Ziel einer Komödie.
Schön war der Kontrast zwischen den frühen Zauberkünsten und den heutigen MTV-Straßenmagiern... Natürlich lässt sich der Film als seichte Komödie einstufen, aber er ist kurzweilig, witzig und hat eine nette Atmosphäre.

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Clubgeist

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Bewertung4.0Uninteressant

2 Punkte: Pilot - Magic (1974)
2 Punkte: Steve Miller Band - Abracadabra

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countcount

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also...ich finde diesen Film sehr unterhaltend, witzig, charmant. Einzig das eher etwas Schwache Ende hat den prima Filmgenuss ein klein wenig geschmälert. Ich habe "Burt Wonderstone" wegen den charmanten Schauspielern Buscemi, Carell, Olivia Wild, Jim Carrey angeschaut und wurde sowas von gar nicht enttäuscht.... !

I like.

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In_Ex_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

Achtung Spoiler!

Auf Der unglaubliche Burt Wonderstone wurde ich aufmerksam, als ich ein Poster im Kino sah. Bei näherer Betrachtung war das Interesse eher gering. Durch die Screen Junkies Show wurde ich erneut auf den Film aufmerksam ( http://www.youtube.com/watch?v=L77ASwdeNQE&list=PLFWHlH4koGZAQXoX0E0OmksNwh4diHdS2 ).
Letztendlich befand ich Burt Wonderstone würdig, angeschaut zu werden.

Der unglaubliche Burt Wonderstone beginnt mit dem jungen Burt: Ein Außenseiter wie er Im Buche steht. Nachdem er sich zu seinem Geburtstag seien Kuchen selbst gemacht hat, packt er sein Geschenk aus. Ein Zauberkasten, welcher seine spätere Karriere bestimmt.

In der Schule lernt er dann Anton kennen, der so wie Burt ein Außenseiter ist. Die beiden werden schnell Freunde und fangen an Zaubertricks zu üben.

Jahre später sieht man, wie der Traum der beiden wahr wird und sie eine Zaubershow in Las Vegas bekommen. 10 Jahre später sieht jedoch alles anders aus. Die Routine ist eingekehrt, wohingegen die Zuschauer nach und nach fern bleiben. Ein weiteres Problem stellt der Straßenmagier Steve Grey dar. Er vollbringt eine menge (mehr oder weniger) gefährlicher Tricks und hat eine erfolgreiche Show im TV.
Burt und Anton versuchen auch ihre Show zu modernisieren, was erst einmal gründlich schief geht. Nach einem Streit gehen beide getrennte Wege und Burt muss feststellen, dass er nun alles verloren hat.

Obwohl Der unglaublilche Burt Wonderstone oberflächlich betrachtet eine simple Komödie ist, wirkt er durch die prämisse des Showmagiers etwas frischer.
Der Film setzt sich mit dem Problem auseinander, dass viele die Tricks der Magier bereits kennen und bietet außerdem eine Karikatur von Straßenmagiern und Illusionisten. Besonders Chris Angel und seine Show "Mindfreak" bekommen ihr Fett weg.

Der Humor des Films wandelt ständig auf dem Grat zwischen locker, ungezwungen und mit der Brechstange und springt schon mal näher auf eine Seite. Wodurch nicht jeder Gag zünden mag.

Schauspieltechnisch ist Wonderstone eigentlich recht interessant.
Steve Carell macht sich recht gut als Burt Wonderstone. Er verkörpert den etwas zu selbstsicheren Egoisten im Rahmen dieses Films ganz Glaubwürdig und erzeugt auch die Antipathie, die dieses Verhalten aufrufen sollte recht schnell. Dagegen wieder anzukommen ist etwas schwieriger, doch auch diesen Trick bringt er am Ende fertig.

Steve Buscemi macht seinen Job ganz gut, doch ein wenig nervig ist seine Rolle als Anton schon.

Olivia Wilde ist wie in jeder Rolle erst einmal schon anzuschauen ;)
Aber sie wirkt als Ruhepol zwischen den ganzen verrückten Charakteren und verschafft dem Zuschauer auch schon mal eine Atempause.

Die beste Performance liefert wohl Jim Carrey. Den waghalsigen Draufgänger, der allen die Show stehlen will, gibt er Tadellos. Auf dem Poster hab ich ihn übrigens nicht erkannt :D

Mein Fazit: Netter Zeitvertreib und für Liebhaber von Komödien definitiv sehenswert.

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