Die Schlümpfe

The Smurfs (2011), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Fantasyfilm, Kinostart 04.08.2011

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4.0
Kritiker
22 Bewertungen
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4.6
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87 Kommentare
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von Raja Gosnell, mit Neil Patrick Harris und Jayma Mays

Die Schlümpfe sind zurück! 43 Jahre nach ihrer Erfindung kämpfen die blauen Zwerge in dem 3D-Abenteuer Die Schlümpfe um ihr Leben.

Seit jeher versucht der böse Zauberer Gargamel (Hank Azaria), die Schlümpfe endgültig zu vernichten. Als Gargamel die winzigen blauen Wesen aus ihrem Dorf verjagt, purzeln diese aus ihrer magischen Welt in die reale. Sie landen mitten im Central Park von New York. Von dort versuchen die Schlümpfe wieder in ihr Dorf zurückzukommen. Doch Gargamel ist ihnen bereits auf den Fersen…

Hintergrund & Infos zu Die Schlümpfe
Raja Gosnell (Scooby-Doo, Beverly Hills Chihuahua) führte bei Die Schlümpfe Regie. Der amerikanische Regisseur und Cutter war vor allem in den 1990er Jahren bei vielen erfolgreichen Filmen als Chefcutter tätig, unter anderem in Kevin – Allein zu Haus, Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen mit Robin Williams und Pretty Woman mit Julia Roberts. Die menschlichen Rollen in dem 3D-Abenteuer spielen neben Hank Azaria (Godzilla) als Gargamel, Sofía Vergara (Vier Brüder) und Neil Patrick Harris (How I Met Your Mother). In der Originalfassung lieh Sängerin Katy Perry der blonden Schlumpfine ihre Stimme.

Die Schlümpfe sind erfolgreiche Comicfiguren des belgischen Zeichners Pierre Culliford genannt Peyo, der 1992 verstarb. 1958 erschienen die Schlümpfe in einem Comic als Nebenpersonen und wurden sofort zu einem großem Erfolg. In den folgenden Jahren widmete sich Peyo lediglich den beliebten blauen Zwergen. Nachdem bereits einige frankobelgische Comic-Serien verfilmt worden waren (Tim & Struppi und das Geheimnis um das goldene Vlies, Asterix und Kleopatra sowie Lucky Luke – Daisy Town) kamen die Schlümpfe 1976 in die Kinos. Mit Die Schlümpfe und die Zauberflöte eroberten die blauen Zwerge die Kinoleinwand. In den USA gewannen die beliebten Zwerge durch die Serie The Smurfs (Englische Wortschöpfung für die Schlümpfe) an Bekanntheit. Zwischen 1981 und 1989 wurden 256 Episoden in neun Staffeln ausgestrahlt. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (16) — Film: Die Schlümpfe

Xander8112: Xanders Blog

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5.5Geht so

“Die Schlümpfe” als Film, der die kleinsten zwar durchaus unterhalten kann, für Erwachsene jedoch nicht all zu viel bietet. Ein großer Pluspunkt sind durchaus die Schlümpfe und die großartige Darstellung des Dorfes zu Beginn des Filmes, der Rest ist Standardware und bezieht seinen Witz hauptsächlich daraus, dass Großstadt-Unkundige in New York klarkommen müssen. Denn irgendwann muss jeder mal lustige Abenteuer in NY überstehen. Das dabei der schlumpfige Charme des Originals (und damit meine ich in diesem Fall die Serie) verloren geht, ist eine Sache, dass Papa Schlumpf redet wie Optimus Prime die andere. Ohne ihn gesehen zu haben: So stelle ich mir “Alvin & die Chipmunks” vor. Mit einem Anflug von “Kevin allein in New York” am Ende. Nett, für Kinder bestimmt super, aber letztendlich sehr harmlos mit ekelhaft aufdringlichem Product-Placement. Und Neil Patrick Harris hat sich vielleicht auch nicht den größten Gefallen mit dem Film getan. Aber wenn sein Kollege schon mit Muppets spielen darf…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.0Hassfilm

Ahhhhhhhhhh .... my god ........ was zum??? ...... warum wird Papa Schlumpf von Optimus Prime synchronisiert????? ..... und was zum ........... wer ......... goddammmmmmm ............ und wenn der olle Gargamel nur EINEN Tropfen braucht ........... warum zum Schlumpf ............ dann hinter SECHSEN herrennen ............... und VIERUNDNEUNZIG laufen lassen?!?!?!!? ............. und was zum ............ WER????? ....... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh ............. und warum quasselt Muffi soviel, der MUFFELT und GRUMMELT doch sonst nur???!?!?! ........... und verdammt nochmal .............. was soll dieser Schotten-Schlumpf?!?!?!!? ................ und was ....................... und der nächste idiotische Gag .................. ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh ............................. und wo zum Teufel ist HEFTY?!?!?! HEFTY?!?!?!?!?! ..................... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh ..................... und die nächste bekloppte Popkulturanspielung…

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Bine1710

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Lassen wir mal die Kirche im Dorf, lächerlich machen kann man sich nur selbst!


Yogi1983

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Spitzen Kommentar!! ;-) So ähnlich hab ich mich auch gefühlt.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Ächz. Okay die Erwartungshaltung spielt natürlich mal wieder eine große Rolle, die nach den unterirdischen Trailern auf Null lag. Dagegen steht natürlich die generelle Sympathie für die blauen Zwerge, die man schon zu Schulzeiten gesammelt und deren Comic-Bände ich mir immer aus der Bücherei ausgeliehen habe.
Natürlich sind sie grundsätzlich liebenswürdig, genau wie Neil Patrick Harris grundsätzlich ein sehr sympathischer Typ ist. Doch das Problem ist leider, dasselbe der anderen uninspirierten Cartoon-to-3D Adaptionen: Sie sind sind so generisch und ambitionslos, dass es schwer fällt sie nicht während des Ansehens schon zu vergessen.

Und gerade bei den Schlümpfen scheinen die Macher sehr wenig Vertrauen ins Quellmaterial gehabt zu haben, denn die krampfhafte Konfrontation mit der amerikanischen Menschenwelt fällt leider sehr zäh und öde aus. Der Humor erschöpft sich in mässigem Slapstick und Four-Letter-Words durch Smurf zu ersetzen - was spätestens nach 5min anstrengend…


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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Der eine nennt sie Schtroumpfs, der nächste Smurfs und wieder ein anderer Puffo. Doch wer in den 80ern seine Kindheit verlebt hat, kennt sie nur zu gut – und zwar in Form der Hanna-Barbera-TV-Serie „Die Schlümpfe“. Regisseur Raja Gosnell, der schon bei „Scooby-Doo“ Reales mit computergenerierten Elementen vermengt hat, macht seinen von Sony Pictures Animation koproduzierten, jeglicher Betulichkeit absagenden Actionspaß mit popkulturellen Verweisen, Wortwitz und Slapstick altersübergreifend. Und wenn statt Vader Abrahams „Lied der Schlümpfe“ die aus der Serie geläufige „Lalalalalalalalalala“-Melodie angestimmt wird, fühlt sich’s bei aller Plastizität glatt wieder ein bisschen schlumpfig an!

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Scott Bowles: USA Today

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4.0Uninteressant

Die Schlümpfe ist durch und durch kinderfreundlich. Man könnte meinen, er wäre von Kindern produziert worden, wären da nicht die eher an Erwachsene gerichtete Produktplatzierungen...

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Der Slapstick-Humor ist sehr kinderfreundlich und sogar die Erwachsenen-Witze sind eher milde.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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5.0Geht so

Liebenswert und nervig, absolut unnötig, aber irgendwie niedlich. Die Schlümpfe ist kalkulierter Kommerz mit wenig Seele, aber immerhin etwas Herz.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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3.5Schwach

Die Machart von Die Schlümpfe ist nicht schlecht, und mit dem Zauberer Gargamel hat man sogar eine glatte Figur von den bekannten Geschichten übertragen können. Der Rest ist höchstens, allerhöchstens, durchschnittlich interessant und bleibt durchwegs konturenlos und deswegen auch grösstenteils langweilig.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

Ansonsten erschöpft sich der Film ziemlich schnell in der Dauerverfolgung der Schlümpfe – ob mit Jagdszenen durch den Central Park oder einen Spielzeugladen an der Fifth Avenue. Dabei ist das unter die Nase geriebene Product Placement dreist und der Humor mit seinen einfallslosen Slapstick-Anwandlungen genauso simpel wie die Typisierungen der Schlümpfe selbst. Für die kleinsten Zuschauer mag das vielleicht noch ganz spaßig sein. Ganz anders als für die erwachsenen Zuschauer, die selbst auf den überspringenden Nostalgiefunken vergeblich warten.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

"Die Schlümpfe" (natürlich in prächtigem 3D) entpuppen sich als zwar sehr brave, aber doch erfreulich nette und gelegentlich sogar charmante Familienunterhaltung über die man sich nur schwerlich echauffieren kann. (...) Nicht nur an den geringen Erwartungen gemessen, sondern auch ganz unvoreingenommen betrachtet lautet das beruhigende Fazit: Hollywood hat sie also doch nicht völlig verschlumpft, unsere guten alten Schlümpfe.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

[...] Von einer einzigen gewitzten Anspielung zu Beginn des Films abgesehen, bei der Gargamel schnippisch auf die unterrepräsentierten weiblichen Schlümpfe hinweist, ist das alles nur ein ätzend harmloser, einschläfernder Nonsens. Von A bis Z formelhaft abgewickeltes Family-Entertainment, frei von jedweder Ambition und einfallslos heruntergespult vom "Scooby Doo"-Regisseur und Auftragsfilmer Raja Gosnell, der sich ein ums andere Mal als Spezialist für konsequente Franchise-Verwurstung und müde Späße erweist. [...]

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Mr Vincent Vega

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This.


Hisayasu S

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@fkfilmkritik: Klar. Allerdings spielen Erwartungshaltungen in der heutigen Filmrezeption eine größere Rolle als man denkt.


Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

Schwungvoller Mix aus Live-Action und CGI-Animation, familienfreundlich, bunt und kurzweilig umgesetzt. (...) Die Menschen, bei denen die Schlümpfe Unterschlupf finden, wälzen erwachsene Probleme (...) Die Schlümpfe dagegen stehen für turbulenten Spaß, Chaos und (milden) Slapstick. Humor ganz zugeschnitten auf die Kinderklientel. (...) Papa Schlumpf würde wohl sagen: ein schlumpfiger Spaß mit hohem Wiedererkennungsfaktor und dem Herzen am rechten Fleck.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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5.5Geht so

Kinder haben ihren Spaß mit dem drollig animierten Blauvolk. Und auch bei Erwachsenen funktioniert das Kindchen-Schema noch ganz gut. Über den grausligen Family-Kitsch und manch dreist platzierte Schleichwerbung muss man gnädig hinwegsehen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.0Uninteressant

Die Schlümpfe könnten eine leichte Anziehungskraft auf Kinder unter 8 Jahren (und deren mitgeschleppte Eltern) haben. [...] Nach dem Film fragte mich jemand wie ich ihn fand und in den weisen Worten von Muffi (= Grouchy Smurf) kann gesagt werden: "Ich habe ihn weniger gehasst als vermutet, aber ich habe ihn gehasst!"

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Die Schlümpfe ist schwaches Kommerzkino aus der Retorte. Die Gags operieren ausschließlich auf unterstem Niveau, die Story is ein einziges Ärgernis und auch ansonsten ist der Film nur eine seelenlose Fingerübung ohne jede Kreativität. Ansehen können sich das vielleicht ganz junge Zuseher, aber wenn man sich ehrlich ist, sollten auch diese keine allzu großen Probleme haben eine bessere Alternative zu finden.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Nervige Schlümpfe schlumpfen nach New York, trällern ihr Schlumpflied und Gargamel plus Kater jagt die quäkenden Zwerge durch die Hochhauschluchten des Big Apple. Wie bereits in „Yogi Bär“, „Scooby Doo“ oder „Garfield“ wandelt auch diesmal eine animierte Truppe von Zeichentrickfiguren durch die reale Welt und muss bei irgendwelchen abstrusen Abenteuern mitmachen. Die Zielgruppe dieser lieblosen Machwerke steht auf farbigen Wackelpudding, Nickelodeon und schlechte Plastikpopmusik – soll heißen: es sind Kinder. Dementsprechend darf die Geschichte des Films nicht zu kompliziert, verschachtelt oder gar interessant sein. Im Fokus von „Die Schlümpfe“ steht vielmehr der Witz. Und Kinder lachen gerne über Dinge/Menschen/Tiere, die stolpern, gegen etwas krachen oder unkontrolliert durch die Luft katapultiert werden. Das ist lustig. Und eintönig. Aber nicht für Kinder, sondern für Erwachsene. Die sind hier aber nicht das Zielpublikum. Und deshalb ist das Kinoabenteuer der belgischen Zwerge für alle, die das achte Lebensjahr überschritten haben, eine anstrengende Slapstick-Revue. Regisseur und „Scooby Doo“-Veteran Raja Gosnell verbrät in „Die Schlümpfe“ alte Ich-knall-dem-Kerl-etwas-unheimlich-Schweres-gegen-den-Kopf-Witze, die er bereits in früheren von ihm verbrochenen Machwerken wie dem Videotheken-Billigkram „Home Alone 3“ inszeniert hat. Ein kleiner Lichtblick ist Hank Azaria als fanatisch-verrückter Gargamel. Der Komiker hat seinen Spaß an der Figur und an diesem Nonsense-Werk. Neil Patrick Harris hat hingegen nach „Beastly“ den nächsten Fehlgriff in Sachen Ich-plane-meine-Kinokarriere getätigt und die nichtssagenden Kulleraugenmaus Jayma Mays ist einfach nur unbeschreiblich blass und überflüssig. „Die Schlümpfe“ ist erwartungsgemäßer Mumpitz, der auf ganz freche Art das Thema Product Placement angeht.

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Kommentare (71) — Film: Die Schlümpfe


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graveyardstory

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Bewertung4.0Uninteressant

Tja, so demontiert man also Helden aus der Kindheit. Irgendwie wirken diese Schlümpfe doch ziemlich seelenlos und nervig, nicht zu vergleichen mit den lustigen und liebenswerten Figuren aus den Trickfilmen die ich früher so gerne gesehen habe.
Einzig Gargamel und seine Katze haben mir etwas Spaß in diesen blauen Unsinn gebracht.

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SamRamJam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jede Generation hat so seine eigenen Helden, was an sich ja auch gut ist. Die Helden meiner waren ganz klar die Turtles und Saber Rider, die vor mir hatte Captain Future, die nach mir Pokemon. Aber seltsamerweise hatten alle außerdem die Schlümpfe, also wenn das nicht Generationen vereint, dann weiß ich auch nicht.
Und ich mag die Schlümpfe, richtig, richtig gerne. In einer Zeit in der selbst eindeutige Kinderfilme entweder scheinbar zur Verdummung führen sollen (wie etwa Teletubbies) oder viel zu stumpf geschrieben sind (wie etwa Winnie Pooh, obwohl der immerhin eine angenehme Grundbotschaft hat, Freundschaft und so) sind die Schlümpfe doch blaues Gold wert.
Passend die Frage im Film ob die Schlümpfe erst nach Herausstellung ihrer herrausstechendsten Eigenschaft ihren Namen bekommen und alle einfach unbestimmt mit Ja antworten. Mehr braucht es nicht, für Kinder machen die gelieferten Erklärungen vom Storch und der Namensgebung absolut Sinn. Und das reicht doch, wozu später darüber nachdenken? Die "Rationale" Welt ist eh Kacke.

Ich mag Schlümpfe, sie sind einfach drollig und niedlich und der Film hat diesen tollen Flair der Zeichentrickserie und der Comics tatsächlich gut eingefangen, auch wenn es nur Anfangs in der Schlumpfwelt spielt. Von dieser würde ich ganz gerne mehr sehen, hoffentlich in Teil 2.

Ach ja, und Gargamel und Azrael rocken einfach im Film.

Am Ende ein ganz knuffiges Abenteuer dass mich für 1 1/2 Stunden wieder zum Dreijährigen macht und einfach jedes Mal ein gutes Gefühl hinterlässt. Und wenn ein Film das schafft, ist das dann nicht viel schöner als nur pure Logik?

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SamRamJam

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Zwischen den ganzen Horrorfilmen mag mir ein Kinderfilm doch einfach mal gegönnt sein :)


deevaudee

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Aber natürlich doch. ;)


guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Dieses verschlumpfte Rumgeschlumpfe schlumpft mir schlumpfmäßig auf den Schlumpf. Nur Gargamel war ganz schlumpfig. Der Rest kann in die Tonne geschlumpft werden. Und wenn ich jetzt noch einmal das Wort "Schlumpf" höre, schlumpf ich mich auf.

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Babztriol

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Bewertung7.0Sehenswert

Fand ich ganz niedlich den Film. Auch wenn Schlumpfines Haare irgendwie doof aussehen.

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DukeNukem

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Bewertung7.0Sehenswert

Gargamel war super!!

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Alex17094

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Bewertung9.0Herausragend

Guter Film

Besonders gut gelungen finde ich Gargamel

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Kloppo09

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Das ist hoffentlich ironisch gemeint!Das ist eines der schlimmsten machwerke der filmgeschichte.


Alex17094

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Naja ich finde den Film zwar auch nicht unbedingt als besten Film, aber auch nicht am schlechtesten.


A.V.

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Bewertung5.0Geht so

Eine Anleitung:
1)
Jedes Mal, wenn das Wort "schlumpf" in irgendeiner Variation fällt wird getrunken.
Habt ne Mische griffbereit, mit Shots kommt ihr beim eingießen nicht hinterher.
2)
Wenn einer der Anwesenden einen Nervenzusammenbruch erleidet gibt es eine Fünf-Minuten-Pause. Diese sollte zu exzessivem Beruhigungsrauchen, oder zum gemeinsamen Weinen genutzt werden.
Der Eintritt eines solchen Falles ist wahrscheinlich, jedesmal wenn diese verdammte Katze im Bild ist, man bei einer von Papa Schlumpfs bedeutungsschweren Reden feststellt, dass seine deutsche Synchronstimme mit der von Optimus Prime übereinstimmt, die Schlümpfe im Bild sind und egal was machen, oder metaphysische Fragen, bspw. über die Herkunft der Schlümpfe oder warum alle einen Vater haben, ihre Wirkung tun.
3)
Wiedersteht nach Sichtung des Films bitte dem inneren Zwang euch einen I-Phone gesteuerten Quadrokopter zu kaufen und um Himmels willen dem Wunsch euer Kind "Blue" zu nennen. Zur Prävention von langfristigen psychischen Schäden vermeidet in der folgenden Woche jeden Kontakt zu der Farbe blau... und zu Katzen.

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Thomas Hetzel

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Bewertung5.5Geht so

Als Kind habe ich die Serie geliebt, daher musste ich natürlich auch den Film dazu sehen. Leider ist das alles doch recht albern und kindisch geworden. In der Serie war ich sowieso immer mehr auf der Seite von Gargamel. Sein ständiges "Ich hasse Schlümpfe" und die Tatsache, dass er immer den kürzeren zog machte ihn irgendwie sympathisch. Der Schauspieler wurde für den Film auch gut gewählt und sieht tatsächlich auch so aus wie in der Zeichentrickserie. Leider war er mit Neal Patrick Harris und der süßen Jayma Mays auch das einzig Interessante an dem Film. Ansonsten war der Film doch mehr was für die Kleineren. Ich habe mich jedenfalls mehr gelangweilt.
Da greif ich lieber zu "Alvin und die Chipmunks".

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daniel.helmer.7

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ziemlich überflüssiger Film. Wenn man den Schlümpfen schon ihre nostalgische Harmlosigkeit nimmt, dann kann man auch komplett neue Figuren entwickeln. Das waren nicht mehr die Schlümpfe. Genauso wie bei den Garfield-Realverfilmungen handelt es sich hier um ein überflüssiges Stück Film

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr schlumpfig!

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Filmfanatiker

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Bewertung3.0Schwach

Ach du blaue Kacke...was im Kindesalter funktioniert, ist meist im Erwachsenenalter fehl am Platz. Gargamel nervt mehr als die Schlümpfe selbst, wobei Hank Azaria ihn originalgetreu übernimmt. "How i met your mother"-Star Neill Patrick Harris war wohl das Zugpferd in diesem bedenklichen Filmchen, dass mit Product Placement überladen ist und wohl die Kids in aller Welt zum Kaufen auffordern soll. Eigentlich beschämend, dass so etwas eingesetzt wird.

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Lester Burnham

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Bewertung3.5Schwach

Definitiv ein Film, der nicht alle Altersklassen anspricht. Die Kleinen finden die blauen Fabelwesen sicherlich ganz schlumpig, ich fand sie einfach nur nervig. Und dann noch diese ewigen "Schlumpf-Worte"; nichts für mich. Die Animationen waren zwar ganz nett, aber die altbekannte "irgendwelche Wesen aus einer anderen Welt treffen auf unsere heutige Welt (am besten New York)"-Geschichte, Gags für Vorschulkinder und das ach so süße Happy End können sie nicht ausgleichen. Ich glaube, mit ein bisschen anarchischem Witz (was die Schlümpfe ja auch durchaus laut der Vorlage in sich haben) statt sich auf den Kuschelfaktor und die Situationskomik der Zwerge zu verlassen, hätte man auch ältere Zuschauer ansprechen können.

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jedi37

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Bewertung5.0Geht so

Nun, ich oute mich mal als Hasser von Filmen in denen Menschen und knuddelige animierte Figuren zusammen agieren (Ausnahme Roger Rabbit!).
Da ich Kinder habe, und mir meistens die Filme mit ihnen gemeinsam schaue, anstatt sie nur vor dem TV zu parken, kam ich nun auch in den Genuß der "Schlümpfe". Im Gegensatz zu grausigen Machwerken wie "Alvin, Hop oder G-Force"... würg war ich durchaus positiv überrascht! ich bin kein Fan der alten Schlümpfe gewesen, hab weder die Serie verfolgt noch die Figuren gesammelt. Aber der Film ist nett und tut keinem weh.
Die blauen Wichte sind ganz drollig und irgendwie liebenswert schräg. Meine Kinder haben sich gut amüsiert. Die Darsteller sind Nebensache, genau wie die Story. Das Product Placement wirkte aufgesetzt... aber so ist das eben in Hollywood!

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Was für ein überraschend schlumpfiges Abenteuer und wer sich verschlumpft noch eins bei 'Die Schlümpfe' über zuviel Schlumpferei schlumpft, der sollte einfach nicht einschlumpfen. So, genug geschlumpft! Als Kind konnte ich mit den Schlümpfen eigentlich nie wirklich etwas anfangen und auch heute mag ich sie nicht so sonderlich. Dennoch ließ ich mich zu diesem Film überreden und siehe da, Papa Schlumpf hat seine Kleinen recht gut im Griff. Während des Blaumond-Festes verschlägt es ein paar der blauen Knirpse nach Manhattan direkt in die Arme von Patrick Winslow. Der knobelt zur Zeit an einer neuen Werbekampagne von der seine berufliche Zukunft abhängt und muss nun auch noch den Schlümpfen helfen einen Weg nach Hause zu finden. Die Devise lautet für mich: wenig erwartet, aber recht viel bekommen. Überraschend unterhaltsam, schlumpfig, einfach blau, gut animiert und dazu noch durchaus witzig, so kann man 'Die Schlümpfe' gerne einmal anschauen.

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FlintPaper

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Bewertung3.0Schwach

Die ersten paar Minuten bestand noch Hoffnung, dass das Ganze ein relativ harmloses, aber doch nicht ungeschicktes Hommage an eine sowieso nicht allzu interessante Trick-, bzw. Comicvorlage sein könnte. Dann setzte jedoch der eigentlich Plot ein und vorallem das unheimlich überpräsente Product Placement. Nicht selten entstand das Gefühl, dass der Großteil des Films im Rockefeller Center abgedreht wurden ist - natürlich in der Spielzeugabteilung. Nun gut, ein wenig Werbung hat noch keinem geschadet - zumindest wenn der Rest des Films gut war. Leider offenbart Neil Patrick Harris in der menschlichen Hauptrolle auch noch seine volle Sympathielosigkeit und Hank Azaria, 'der' Gargamel, verschenkt die Chance zu einer originelleren Ausarbeitung der berüchtigten Nemesis Figur. Nur Jamya Mays kommt zumindest halbwegs heil aus dem Geschehen heraus. Trotzdem, Gags quasi nicht vorhanden, Story nach fünf Minuten vergessen und doofe Songs gibt es auch noch. Und warum man jetzt noch drei neue Schlümpfe (die teilweise wiederum kaum vorkommen) für den Film erfinden musste, check ich auch nicht. Schlechter, herzloser Film.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

So viele Jahre brauchte es, bis die Schlümpfe die große Leinwand erobern durften und sie haben ihren Job gar nicht so schlecht erledigt. Natürlich sollen mit dem blauen Abenteuer hauptsächlich Kinder angesprochen werden und die meisten Slapstick-Einlagen sind auch auf diesem Niveau, doch bietet man mit Neil Patrick Harris natürlich auch etwas für das ältere Publikum auf. Das größte Plus sind aber nicht die kleinen blauen Zauberwesen, sondern Hank Azaria, der als Erzfeind Gargamel eine wirklich gute Figur macht und diverse komische Momente erleben bzw. durchleben muss.
Wen nun die einfallslose Story oder die manchmal zu kindischen Witze stören, dem gefallen vielleicht auch die neuen Schlümpfe nicht, denn ganz so wie in Peyos Original sind sie nicht geraten. Im Deutschen mag man sich auch fragen, ob die verwandte Farbgebung von Papa Schlumpf und Optimus Prime der Grund dafür ist, dass man ihnen dieselbe Stimme verpasst hat?

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Optimus Daim

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Optimus Prime...Den hab ich auch die ganze Zeit vor Augen gehabt als ich den Film sah ^^


Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Verschlumpft nochmal, das war wirklich niedlich! La La Lalalala.... Nachdem ich das verschlumpfte Schlumpflied zum fünften Mal mitgeschlumpft hatte, hat mich mein kleiner Mops allerdings angeknurrt. Hmmm... Aber in Wahrheit will er bestimmt auch, dass kleine blaue Kerlchen durch das Haus hüpfen. Süß!

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Stefan_R.

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Schlumpfig gemacht, Marie! ;)


Marie Krolock

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Schlumpfigen Dank, Stefan :)


Terence Spencer

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Ich konnte den Schlümpfen noch nie was abgewinnen. War halt nie mein fall, als ich noch Kind war. Vielleicht ist das auch der Grund, warum dieser Film bei mir sehr gut ankam. Denn schliesslich lese ich hier von vielen anderen Usern, das diese Animation der Neuzeit nicht mehr viel mit der Schlumpfserie von damals Gemeinsam hat. Fand die Geschichte zwar schwach, aber das war egal. Ich hatte zusammen mit meiner Familie eine Menge Spaß. Gagamel (den ich früher immer nervig war) fand ich saukomisch. Dazu noch sympathische Schauspieler, süße Ideen und Schlümpfe über Schlümpfe. Nach Garfield und Alvin & Die Chipmunks (die langweillig waren) endlich mal ein Film dieser Art der mir sehr gefallen hat.

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein richtig niedlicher Film für jung und alt mit tollen 3D Effekten.

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TiH

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Bewertung3.0Schwach

Eigentlich ganz nett, aber das ganze Product Placement nervt tierisch und ist mega künstlich in die Story gebastelt...puuh.

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