Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln

Dont Be Afraid of the Dark (2010), AU/US
Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Thriller

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5.1 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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von Troy Nixey, mit Guy Pearce und Bruce Gleeson

Don’t Be Afraid of the Dark – das ist leicht dahingesagt, als das kleine Mädchen Sally (Bailee Madison) bemerkt, was da in der Dunkelheit lauert. Zusammen mit ihrem Vater Alex (Guy Pearce) und dessen neuer Lebensgefährtin Kim (Katie Holmes) sind sie in ein altes Haus gezogen, welches sie nach erfolgter Renovierung gewinnbringend verkaufen wollen. Sally fühlt sich verlassen und kommt nur recht zögerlich mit Kim als neuer Mutter zurecht. Bei ihren einsamen Streifzügen durchs unheimliche Haus entdeckt Sally schließlich eine kleine Tür, hinter der sie Stimmen vernimmt, die darum bitten, sie zu befreien, damit sie mit ihr spielen können. Doch die Stimmen entpuppen sich als gefährliche kleine Dämonen, die, einmal freigelassen, eine tödliche Bedrohung für Sally und ihre Familie darstellen. Während ihr Vater Sally keinen Glauben schenken möchte, stellt Kim Nachforschungen an, die die Vergangenheit des Hauses betreffen. Dabei bringt sie in furchtbares Geheimnis ans Licht. Doch bevor sie Sally gegen den Willen von Alex in Sicherheit bringen kann, wird der Strom gekappt und die Familie ist in der Dunkelheit des Hauses gefangen.

Hintergrund & Infos zu Don’t Be Afraid of the Dark
Don’t Be Afraid of the Dark wurde nicht nur von Guillermo del Toro produziert, er schrieb zusammen mit Matthew Robbins auch das Drehbuch. Was Peter Jackson für Neill Blomkamp (District 9) ist, ist del Toro für den Regisseur von Don’t Be Afraid of the Dark, Troy Nixey: Del Toro schenkte seinem Schützling, dem Comiczeichner Troy Nixey, das Vertrauen und gab ihm die Regie für dessen Regiedebüt Don’t Be Afraid of the Dark. Während Don’t Be Afraid of the Dark bereits für Guy Pearce der zweite Ausflug ins Horror-Genre nach Ravenous – Friß oder stirb ist, wurde Katie Holmes schon in Dich kriegen wir auch noch! und The Gift – Die dunkle Gabe um hr Leben fürchten musste. Don’t Be Afraid of the Dark ist ein Remake des gleichnamigen Filmes aus den 1970ern, einer TV-Produktion. (EM)

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Mehr Bilder (19) und Videos (7) zu Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln


Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln

Flibbo: wieistderfilm.de

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5.0Geht so

[...] Erschreckend ist hier vor allem anderen die Ähnlichkeit zu „Das Waisenhaus“ (auch von del Toro produziert), insbesondere im Keller, was „Don’t Be Afraid of the Dark“ trotz abweichender Handlung nur noch wie einen Abklatsch aussehen lässt. Leider kann die Besetzung auch nichts reißen. Guy Pearce („L.A. Confidential“, „The Kings Speech“) und Katie Holmes passen einfach nicht zusammen, und mit der kleinen Bailee Madison warm zu werden, fällt auch schwer. Eine solide Inszenierung und der eine oder andere intensive Moment reichen nicht, um sich als unnötiges Remake mit undurchsichtiger Geschichte über andere Genrevertreter hinwegzusetzen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch

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6.5Ganz gut

Trotz haarsträubenden Logiklöchern und fragwürdigen Aktionen der Figuren gefällt Don't Be Afraid of the Dark erstaunlich gut. Die angezogene Handbremse in Sachen Brutalität und Schockmomente kommt dem Film eigentlich nur zu Gute, denn so wird aus dem vermeintlichen Horrorschocker ein gemütlicher, wenn auch etwas düsterer Grusler für Einsteiger.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Pupsiger Langweiler um ein häßliches Mädchen, ein Spukhaus und alberne Flüstergnome, die beides heimsuchen. Die erwachsenen Figuren verhalten sich samt und sonders wie Vollidioten. Spannung oder Grusel kommt zu keiner Zeit auf, und der einzige brauchbare Einfall (Polaroid-Kamera) wird gemolken bis zum Erbrechen. Ein echter Stinker.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

lieber_tee

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Aber ein gut produzierter Stinker.


BuzzG: mannbeisstfilm.de BuzzG: mannbeisstfilm.de

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7.0Sehenswert

Die Wesen im Remake sind ganz ohne Frage toll animiert und versprühen mit ihrer Mischung aus blutdurstigen Dämonen und „Gremlins“ einen gewissen Charme.

Unheimlich sind sie nach ihrer Sichtung allerdings nicht mehr. Da hätte man sich ruhig noch ein Weilchen länger an deren beschwörenden Zischen und der titelgebenden Dunkelheit aufhalten sollen.

Angst kann nämlich kein Computer der Welt erzeugen – sie entsteht in unseren Köpfen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Das Hauptproblem dieses braven Remakes eines TV-Gruslers aus den frühen 70er, der sich redlich müht Gothic-Horror zu erzeugen, ist das er an keiner Stelle unheimlich, wirklich spannend oder überraschend ist. Ihn umweht museale Behäbigkeit die auch durch die solide Kameraarbeit, die hübsch getricksten Monsterchen und die wabernde Musik nicht wettgemacht wird.

Das jetzt die kleine Tochter statt der Frau des Hausbesitzers die verhängnisvolle Kaminklappe öffnet ist im Grunde schon der einzige Unterschied zum Vorgänger, der zumindest Retrocharme für sich verbuchen kann. Del Toro, der sich als Produzent mit dem Remake ein Kindheitstraum erfüllt, mag jetzt besser schlafen können - aber nur weil der vom Comiczeichner Troy Nixey dirigierte Streifen höchstens Neunjährigen zu wohliger Gänsehaut verhilft.

Dabei hat der überkandidelte Prolog noch den creepigsten Moment zu bieten, enthüllt aber gleichzeitig zuviel über die kleinen Monster, die verdammt an die Tooth…

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HerrLehmann: Das Manifest

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6.5Ganz gut

[…]Es gibt vieles, was man als Genrefan an Don’t be afraid of the Dark geradezu mögen muss: Nixey verlässt sich anstatt auf Gewaltdarstellungen (auch, wenn er davor nicht zurückschreckt) auf Suspense und gut getimte Schockmomente (besonders schön darin: der Einsatz von Sound). Die Gremlins-ähnliche Kreaturen sind, obwohl Del Toro in der Vergangenheit schon kreativere Geschöpfe präsentiert hat, durchaus creepy und Nixey tut gut daran, sie sehr lange im Dunkeln zu lassen. Vor allem aber nimmt der Film sich Zeit, seine Hauptfiguren (Sally und Kim) auszuarbeiten und ihre Story Arcs glaubwürdig zu präsentieren – Don’t be afraid of the Dark hat stets eine emotionale Basis.[…]

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Batzman

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Du wirst milde auf deine alten Tage ;)


HerrLehmann

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:P Das glaub ich mittlerweile auch...ich fand erstaunlich viel gut in letzter Zeit :D


goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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5.5Geht so

Was wie eine hübsche Geisterhausgeschichte mit Gremlin-Faktor beginnt, entpuppt sich schnell zum belanglosen Spuk, der nur aufgrund der intensiven Darstellung der kleinen Hauptdarstellerin abseits der Horrorszenen partiell überzeugt, nämlich dann, wenn sie das psychisch angeschlagene Scheidungskind spielt. Das billige Outer Limits-Ende schlägt dem Fass den Boden aus - ist das dein ernst Guillermo???

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (67) — Film: Don't Be Afraid of the Dark - Fürchte dich nicht im Dunkeln

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torsam

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Bewertung6.0Ganz gut

"Don't Be Afraid Of The Dark" ist einer von vielen Spukhaus-Filmen und bietet auf dem Gebiet auch überhaupt nichts Neues. Es wird exakt das Schema F bedient: Eine Person entdeckt etwas Böses im Haus. Kein anderer der Hausbewohner glaubt ihr, bis sich die Angriffe mehren und es am Ende zum großen Showdown kommt.
So richtig gruseln konnte der Film nicht. Allerdings gab es ein paar gute Schockmomente, die man jedoch an einer Hand abzählen kann.
Der Film ist eben ein hochproduzierter Standard-Horrofilm. Das ist nichts Schlechtes. Leider aber auch nichts Besonderes.

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torsam

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Achja: Selten habe ich in einem Horrorfilm derart viele Logikfehler entdeckt.


miracom

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiss echt nicht warum dieser Film medial so gelobt wurde. Ein ganz solider Horrorfilm aber so richtig gegruselt hats mich nicht.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit „Don’t Be Afraid of the Dark“ schickt uns Produzent und Drehbuchautor Guillermo del Toro auf eine kleine aber feine Geisterbahnfahrt, die auf jeden Fall ihr Eintrittsgeld wert ist!

Das in fast schon altmodischer Optik und stimmiger Atmosphäre gehaltene Horrormärchen überzeugt vor allem durch seine old-school Schockmomente. Dabei sollte man erwähnen, dass Regisseure Troy Nixey hierbei zum Glück auf eine Flut von Schockmomenten verzichtet hat und sich mehr dem klassischen Grusel zuwendet. Überhaupt liefert schon das ganze Setting einen überaus gruseligen Gefühlszustand. Dieser Gefühlszustand wird dann mit der Einführung der Kreaturen nochmals etwas aufgestockt und nimmt selbst nach dem Zeigen dieser Wesen nicht ab. So muss guter Horror funktionieren! Darstellerisch gibt es logischer Weise keine Glanzleistungen zu verbuchen, aber immerhin wird auf solidem Niveau gespielt. Katie Holmes, Guy Pearce und die kleine Bailee Madison machen ihre Arbeit also relativ gut. Und auch die Story lässt sich nicht lumpen. Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, aber dafür weiß man, wie man die Geschichte ohne großartige Längen oder schwachsinnige Handlungsstränge zu erzählen hat. Spannend und im richtigen Tempo schreitet die Story voran. Selbst der Schluss kann sich sehen lassen und bietet kein 08/15 Horror-Ende.
Somit kann man sich bei „Don’t Be Afraid of the Dark“ auf sehenswerte Gruselunterhaltung einstellen, die dem ein oder anderen durchaus schlaflose Nächte bereiten dürfte.

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Haya

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin sehr Enttäuscht von diesem Film, ich sah mir mit einem Freund den Trailer an, der uns ehrlich gesagt angesprochen hat, nicht viel später haben wir ihn zur Nacht hin angesehen. Was folgte, war ein Film der keine Atmosphäre aufbauen konnte, keine Gruselmomente, keine Schreck Szenen, wobei die Schauspieler nicht schlecht ausgewählt worden sind. Tatsache ist, ich habe um einiges mehr Erwartet von dem Herren del Toro. Sein Zweck hat er trotzdem erfüllt, und zwar das rum bringen der Zeit.

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöne Optik (man merkt das Del Toro "Pans Labyrinth" die Hand im Spiel hat wenn er auch nur als Produzent fungierte, gut getrickst und passabel gecastet und gespielt, gelingt es Don´t be afraid of the dark nicht so recht mich zu erschrecken, manchmal spannend aber nicht konstant über seine Laufzeit.
Was bleibt ist ein netter, grundsolider Gruselfilm der sich eher an Einsteiger in das Genre richtet aber für alte Hasen nur eine Zwischenmahlzeit darstellt. :)

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daverock

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Bewertung5.0Geht so

Leider weder richtig spannend noch gruselig dafür überzeugen die Kulissen und der Soundtrack und auch die Monster fand ich ganz putzig. Und genau da liegt das Problem die kleinen Biester erinnern an die Gremlins und mal ganz ehrlich die waren unterhaltsam aber selten bis gar nicht furchteinflössend. Katie Holmes ist *hust hust* Guy Pearce bekommt kaum Screentime, einzig Bailee Madison hat mich durchaus überzeugt gerade wenn man ihr Alter bedenkt.

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codenome

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Bewertung5.5Geht so

durchschnittlicher horror, eher was für teenager.

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Luise Schweter

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Bewertung5.0Geht so

Katie Holmes ist ganz gut, der Rest des Films nervt. Was hat del toro denn hier blos an der Produktion gereizt?

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KyleRainer

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ehrlich ... wenn ich einen Film sehe, der von Del Toro produziert und mitgeschrieben wurde, erwarte ih deutlich mehr. Ich will nicht sagen der Film wäre schlecht; nein, er wird sichtlich sein Publikum finden, aber in meinen Augen war er einfach zu harmlos und einfallslos. Erneut eine Bedrohung im Dunkeln und wieder seltsame Flüsterstimmen. Hierbei hat der Film vielversprechend begonnen, flachte aber ab der Hälfte extrem in Genreklischees ab.
Das größte Problem ist der fehlende Grusel, zwar unterhält der Film, aber soetwas wie Angst kann er nie erzeugen. Für mich begründet sich dies im Monsterdesign. Es fiese kleine Gnome. Klar sie haben ihre Tricks und sind in der Menge gefährlich, aber sie wirkten nicht bedrohlich, sondern eher auf eine bizarre Art und Weise knuffig.
Zur Story an sich gilt eigentlich das gleiche wie für alle anderen Geschichten dieses Genres: Man sollte sich da keine tiefgründigen Gedanken drüber machen. Die Charaktere handeln fragwürdig und Handlungslogik ist etwas löchrig. Allerdings seien wir mal ganz ehrlich: Ohne dumme charaktere und dumme story würden solche Filme doch nur halb so unterhaltsam sein.
Schlußendlich kann ich noch den Score loben sowie die Ausstattung und auch das Monsterdesign, das sehr nach del toro kommt (es ist aber eben nicht furchteinflößend)

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Aylon5

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Bewertung7.0Sehenswert

Stimmiger, recht klassischer Monsterfilm. Der Film macht für das was er ist alles richtig. Für mich war der Film ne runde Sache.

PS. schön fand ich auch wie hier mit den hinteren Kanälen beim Sound gearbeitet wurde. Einfach Klasse wenn die kleinen Biester durch den Raum huschen und dreckig krächtsen.
Also nochmal eine extra Empfehlung fürs 5.1 Heimkino!

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FineCut

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Bewertung4.0Uninteressant

DON'T BE AFRAID OF THE DARK hat mich vor allem wegen Guillermo del Toro interessiert, der produziert und das Drehbuch geschrieben hat. Die Eröffnungsszene ist absolut klasse. Leider ist der ganze Rest recht mau geblieben. Es gibt zwei positive Aspekte am Film. Der Film bietet atmosphärische Bilder und die kleine Bailee Madison macht ihre Sache auch hervorragend. Leider will sich über die ganze Laufzeit keine rechte Spannung entwickeln. Und dann sind da Szenen drin, die dermaßen holprig und unlogisch sind, dass einem fast ärgerlich im Wohnzimmersessel wird. Dazu Guy Pearce, der hier unter seinen Möglichkeiten bleibt und Käthe Holmes, die nicht weiter in der Szenerie stört. Ihre größte Leistung bleibt wohl auf ewig die der Mrs. Cruise.

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charysher

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Bewertung4.0Uninteressant

....also ich fand den Film sehr lustig ich habe gut gelacht......ach das ist gar keine Komödie? Hm..ein Horrorfilm? Ach so... das wußte ich nicht..... ;)

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Andy78

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Mensch Rübe, du kannst ja richtig gemein werden...;)


HorrorClown

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Bewertung6.0Ganz gut

stellenweise war er echt spannend, die geschichte fing interessant an mit dem alten mann im keller und den zähnen. und wenns dann auch noch von del toro präsentiert wird kanns ja so schlecht nicht sein...
schauspielerisch gewiss keine meisterleistung was größtenteils and katie holmes liegt die einfach nich ängstlich geschweige denn ernst gucken kann.
dennoch gelingt es dem film, zumindest zu anfang, spannung aufzubauen und für interesse zu sorgen. leider nutzt die story extrem schnell ab und prompt beginnt der film alle gängingen horrorfilmklischees zu bedienen.
sei es der taube vater der nicht zuhört, der alte mann der weiß was los ist oder auch nur die aussenkamerafahrt mit aufwirbelndem laub. eben 0815 grusel/horrorkram. schade.
der film verschenkt viel potential und das ende ist schwachsinnig und nicht wirklich überraschend aber dennoch hat der film ein gewisses unterhaltungspotenzial.

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Tytus

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Bewertung2.5Ärgerlich

Keine Angst vor schlechten Filmen :D

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Martin Quilitz

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen, der Film ist gruselig und der "Gremlins"-Scharm ist so süss. Die kleine garstigen Biester sind so ausgebufft. Mich hat der Film gut unterhalten. Allerdings nichts für Kinder... :-)

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HorrorClown

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das sagt ja schon die fsk 16 =)


alialialina

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Bewertung5.5Geht so

was tu ich mir schwer mit der bewertung dieser kuriosität. also.. als horrorfilm gänzlich untauglich, als trash sich-zu-ernst-nehmend und trotz pointenlosigkeit irgendwie unterhaltsam. aus rattengroßen dürren buckligen zahnfeemördergoblins hätte man mehr rausholen können.

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cruzha

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Bewertung5.0Geht so

Brööööh. Was für ein drömeliger Videothekenschmonz. Abgesehen von ein paar peinlichen Logikfallen (Respekt vor einer Achtjährigen, die seit mehreren hundert Jahren festgerostete Schrauben fast mühelos gelöst kriegt) nerven vor allem diese kleinen bösen Viecher, die wohl eine Art fiese Zahnfee sein sollen. Jedenfalls erschöpft sich das Strickmuster des Films in dem Schema "Gör sieht, Erwachsene nicht". Irgendwann klickts dann und völlig unvermittelt wird zum Finale geblasen. Bis dahin ist allerdings nichts Nennenswertes passiert und der Zuschauer um eine Stunde Lebenszeit ärmer.

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swissroland

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Bewertung2.5Ärgerlich

Grauenhafte Story. Horror vielleicht für unter 10 Jährige. Logiklöcher noch und nöcher.
Der Trailer ist Klasse, aber leider auch das einzige was wirklich Klasse ist

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Marie Krolock

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich habe mich gefürchtet.... vor Katie Holmes Schauspiel. Grottig.
Unspannender Film, blöde Gnome (ich hätte die weggetreten...), aber nettes Haus.

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Tytus

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ja ihr Gesichtsausdruck war echt grausig.

Weggetreten, umerzogen zum Putzen :D


tucos2004

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade, Schade, nach gutem Beginn flaute der Film immer mehr ab und wurde zum Schluss fast schon ein bisschen nervig. Schlechter Sound, Schlechter Schluss.
Die Grundidee bzw. die Geschichte grundsätzlich interessant, jedoch ab dem Mittelteil sehr mühsam anzusehen

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