Zu Listen hinzufügen

District 9

District 9 (2009), NZ/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 10.09.2009


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
7.5
Kritiker
83 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1
Community
33709 Bewertungen
470 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Neill Blomkamp, mit Sharlto Copley und David James

In Neill Blomkamps gefeiertem Sci-Fi-Drama District 9 leben Außerirdische als gerade so geduldete Immigranten in Ghettos am Rande von Johannesburg.

Handlung von District 9
Insektoide Außerirdische haben bereits vor Jahren Kontakt mit Menschen aufgenommen. Im Jahr 1982 verharrte ein riesiges Raumschiff unbeweglich über Johannesburg in Südafrika. Als die Menschen sich nach dreimonatigem ereignislosem Warten einen Weg in das Raumschiff schneiden, finden sie über eine Million Außerirdische vor, welche gesundheitlich in einem sehr schlechten Zustand sind und später als Arbeiter klassifiziert werden. Die Außerirdischen werden in behelfsmäßigen Flüchtlingslagern im südafrikanischen Distrikt 9 untergebracht, während versucht wird, die außeridische Technologie für Menschen nutzbar zu machen.

Um die außerirdischen Waffen zu aktivieren, wird jedoch außerirdische DNS benötigt. Im Rahmen einer geplanten Umsiedlung der Aliens hat der MNU-Beamte Wikus van de Merwe (Sharlto Copley) Kontakt mit einer Flüssigkeit, die seine DNS verändert. Wikus wird zum meistgesuchten Mann der Welt, denn er ist der erste Mensch, der außerirdischen Technologie nutzen kann. Ohne menschliche Freunde, die ihm helfen könnten, gibt es für ihn nur einen Platz, um sich zu verstecken: Mitten im Alien-Slum District 9.

Hintergrund & Infos zu District 9
District 9 geht auf den Kurzfilm ‘Alive in Joburg’ von Regisseur Neill Blomkamp zurück. Ursprünglich sollte dieser für Produzent Peter Jackson (Der Hobbit: Eine unerwartete Reise) eine Verfilmung der Videospielreihe Halo in Angriff nehmen. Als dieses Projekt zum Erliegen kam, baute er Themen und Ideen seines Kurzfilmes gemeinsam mit Terri Tatchell zu einem Spielfilm-Drehbuch aus.

Der Titel District 9 stellt dabei einen direkten politischen Bezug zur Geschichte Südafrikas dar: Im Zuge der rassistischen Apartheids-Politik wurde in den 1970er Jahren der sechste Bezirk von Johannesburg zur nur für Weiße zugänglichen Zone erklärt. 60.000 schwarze Einwohner wurden daraufhin gewaltsam umgesiedelt. Auch gegenwärtige Probleme mit Slums und deren gewaltsame Räumung um Johannesburg werden thematisiert. So wurde der Film im Slum Chiawelo gedreht, das immer wieder Opfer von Räumungen wurde.

Hauptdarsteller Sharlto Copley gab in District 9 sein professionelles Schauspieldebüt. Als Freund des Regisseurs war er auch in der Rolle des Schurken in dessen Hollywooddebüt Elysium zu sehen. (ST)

  • 37795279001_1859521593001_th-50616561c7e7b0e4651872d8-1592194024001
  • 37795279001_1860790473001_th-5061da46c7e7b0e4975973d8-590065937001
  • District 9 - Bild 6452111
  • District 9 - Bild 3820740
  • District 9 - Bild 3820714

Mehr Bilder (21) und Videos (8) zu District 9


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (36) — Film: District 9

SoulReaver: CinemaForever, D3M

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...] Was Blomkamp uns in "District 9" erzählt, ist ein Sci-Fi-Bildnis der dynamischsten Sorte, gefangen zwischen Flucht, Rassismus, Konflikten und ungewollter Integration. Dabei kennt Blomkamp auch keinen Halt vor den brutalen Szenen und lässt immer mal Gliedmaßen und Blut durch die Gegend fliegen, was hier aber zu keiner Sekunde zum banalen Selbstzweck verkommt. "District 9" ist intensives, emotionales, symbolisches und authentisches Kino, mit realer Hintergrundstütze. Hätte Blomkamp das Finale etwas weniger auf Krawall und Action gebürstet, dann wäre "District 9" noch einen Schritt näher am Meisterwerk. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

stuforcedyou

Antwort löschen

:*


SoulReaver

Antwort löschen

Du gehst aber ran. :*


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
10.0Lieblingsfilm

Zu Beginn arbeitet "District 9" mit subjektiven Kameramitteln, ähnlich wie in "Rec" oder "Cloverfield" und erzeugt somit eine überaus realistische Stimmung, die auch dann spürbar bleibt, wenn der Film zu klassischen Kamerabildern wechselt, die jedoch immer noch voller Agilität sind und ein wunderbares, wie abenteuerliches Mittendrin-Gefühl erzeugen. Dieses intensive Gefühl, das den Abwechslungsreichtum noch etwas weiter in die Höhe treibt, funktioniert dabei nicht nur bei Actionszenen sondern auch bei ruhigeren Sequenzen und „District 9“ ist gemessen an seinen verfügbaren Möglichkeiten (Genre-, nicht Budget-technisch) eher ein ruhigerer Vertreter. Es sind gerade diese etwas leiseren Szenen die besonders im Gedächtnis haften bleiben. So gelingt es Regisseur Neill Blomkamp ohne größere Umstände die Außerirdischen sowie deren Situation so plastisch, so echt und lebensnah darzustellen, dass man die Wesen aus dem Weltall, die im Film nur „Shrimp“ genannt werden, innerhalb von wenigen Minuten akzeptiert. Dabei macht es sich „District 9“ nicht zu einfach. Die Aliens hier sind größtenteils kriminell, schmutzig und aggressiv. Einfach nur nach Hause telefonieren gibt es bei hier also nicht.

Gut so! Denn die Parabel die Film aufbaut und die für jeden Zuschauer auf den ersten Blick ersichtlich sein sollte, handelt von Integration und Rassismus. Die „Besucher“ als friedliebende Klugscheißer von Alpha Centauri darzustellen wäre der (leider) aktuellen Brisanz des Films nicht zugutegekommen. Denn gerade in Gegenden mit Integrationshintergrund und mangelnde, gesellschaftliche Eingliederung gibt es immer wieder kriminelle Aktivitäten. Warum sollte das bei Aliens anders sein? Bei diesem Gleichnis von Missverständnis bleibt es aber nicht. „District 9“ behandelt auch noch Themen wie Gier, Vertrauen und Liebe. Gerade zu dem letzten Thema sitzt der Film einen fulminanten, emotionalen Schlusspunkt. Ein letztes Bild von einem Alien. Eine Szene die die vom Film erzeugte Betroffenheit, nach dem actionreichen Showdown noch einmal hochkochen lässt und dies mit einfachsten Mitteln.

Einen Großteil zur grandiosen Funktionalität von Blomkamps Sci-Fi Parabel tragen die Darsteller. Allesamt keine bekannte Namen oder Gesichter, was allerdings auch vollkommen egal ist. Hauptdarsteller Sharlto Copley, gibt der Figur des Beamten Wikus van de Merwe ein glaubwürdiges Profil. Wirkt der Beamte zu Beginn noch belächelnswert, so wandelt sich Wikus schnell zu einem toll skizzierten Charakter und noch bevor dieser Charakter komplett ist, hatte ich ihn als Zuschauer ins Herz geschlossen. Gerade bei seiner körperlichen Metamorphose (David Cronenbergs „Die Fliege“ lässt grüßen), sowie den daraus resultierenden Martyrien kann, ja musste ich förmlich mit Wikus mitfiebern und aucxh mitleiden.

„District 9“ bewegt sich beachtlich gut auf mehreren Terrains. Sicherlich, ein eleganter Leisetreter ist der Film nicht. Bullige Symbolik und Logikpatzer machen dem Film zu schaffen, war mir aber bisher immer ziemlich schnuppe. Der Film entfacht nach kürzester Zeit einen atemberaubenden Sog. Vom dokumentarischen Beginn bis zum dröhnenden Finale, alles passt perfekt zusammen und wirkt obendrein nicht wie das bloße Konstrukt eines zusammenkalkulierten Blockbusters. Für mich ist „District 9“ ein wahrer Höhepunkt des Genres, ein moderner Klassiker, der vor allem durch seine Einzigartigkeit besticht und trotz seines enormen Unterhaltungspotenzials noch etwas im Oberstübchen hat und so sicherlich mehr Gehör findet als die diverse stille Arthouse-Dramen, bei denen man immer das Gefühl hat, sie wurden einzig und alleine für eine intellektuelle Elite gefertigt.

42 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

MovieMonster

Antwort löschen

Sehr schön beschrieben. Toller Film.


Benjamin Barker

Antwort löschen

Toller Kommi zu einem großartigen Film!


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Nach diversen Erfolgen wie der "Herr der Ringe" Trilogie, hatte es sich Peter Jackson vorgenommen, junge Talente zu fördern. Dieses Talent ist im konkreten Fall Neill Blomkamp. Dieser war Jackson mit seinen Kurzfilmen aufgefallen, die im Halo Universum spielten. Leider scheitere die Finanzierung eines Halo-Spielfilms und so wandte sich Blomkamp einem eigenem Projekt zu. Peter Jackson trug seinen Namen als Produzent und das Budget von ca. 30 Million Dollar bei - und ja das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Um es kurz zu machen: Ich konnte mit "District 9" nicht allzuviel anfangen. Diese ganze aufgezwungene Symbolik, die einem die Aliens als Synonym für die unterdrückten und schikanierten Township-Bewohner Afrikas verkaufen will, empfinde ich als nicht sonderlich glaubwürdig - und vorallem trägt sie den Film nicht. Richtige Spannung oder Interesse kommt selten auf, denn dazu bleiben die Hauptakteure in Form von Agent XY und Alien-Family zu blass und unglaubwürdig. Besonders deutlich wird das bei der Tatsache, dass die psychische Verwandlung vom pullundertragenden Hornbrillen-Agent vom Anfang (ich musste sofort an Ernie aus "Stromberg" denken...) hin zum insektenbearmten Kampf-Rambo noch weit vor der physischen Metamorphose einsetzt. Wie sowas besser und nachvollziehbarer funktioniert kann man bei Cronenbergs "The Fly" sehen, bei dem man sich tricktechnisch sowieso des öfteren bedient.
Insgeheim schienen auch die Macher von diesen Schwächen zu wissen, und setzen in der zweiten Hälfte auf bewährte Knall-Bumm-Momente inklusive Mini-Transformer, bösem General, fiesen Kannibalen-Gangstern und "Mars Attacks"-Waffen. Nach dem ganzen Wackel-Cam-auf der-Stelle-treten der ersten Stunde ist das zwar leidlich unterhaltsam und sieht auch nicht ganz schlecht aus, aber wirkliche Innovation sieht anders aus.
Angesichts der selbstgesteckten Ansprüche bzgl. Sozialkritik usw. ist "District 9" dann doch recht belanglos und schnell wieder vergessen.

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

ApocalypticFist

Antwort löschen

Schon interessant wie Meinungen auseinander driften können. ich finde District 9 ist ein besonders gut gelungener Film, vorallem die im Untergrund mitklingende Botschaft, dass wir doch alle iwie auch nur "Shrims" sind finde ich nett. Bringt meiner Meinung nach die Leute immer iwi einander näher. Gute Spannungskurve und n sehr netten neuen Science Fiction Eincshlag hat der Film meiner Meinung auch noch. ISt und bleibt jeden Falls einer meiner Lieblinge. Van der Merwe rockt! ;-)


killmoves

Antwort löschen

Spricht mir aus der Seele.


Christian Alt: NEGATIV

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Leider gelingt es Blomkamp nicht, die Spannung und Intensität, die mit der Form des Dokumentarfilms einhergeht, bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Das Ende artet in eine pure Materialschlacht aus, die äußerst konventionell daherkommt. Von der Originalität der Form bleibt so gegen Ende leider nichts mehr übrig. Die Wahl der Blickwinkel wirkt am Ende des Films doch zu beliebig und hat ihre Schärfe verloren. Dennoch bleibt District ein herausragender Film, der vor allen Dingen wegen seiner inszenatorischen Originalität sehenswert ist und bleibt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Allein die Idee, den Film nicht in einer großen Stadt der USA sondern direkt in Afrika zu drehen und dabei die Aliens als ausgebeutete und unterdrückte Rasse darzustellen, sorgt für ein verstörend verzerrtes Szenario, in dem sich intelligentes Schauspiel mit absolut mitreißender Action abwechselt. “District 9″ ist das erhoffte Meisterwerk für das darbende Sci-Fi-Genre und wird hoffentlich die Initialzündung sein, die uns noch mehr solche intelligenten Storys beschert, denn die braucht das zuletzt auf stumpfe Popcorn-Action abgestumpfte Genre dringend!

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

movieman111

Antwort löschen

Wie aus dem Herzen geschrieben. Vielen Dank!!!


Josef Lommer: critic.de

Kommentar löschen

District 9 ist in erster Linie effektvolles Unterhaltungskino, mit glucksenden Aliens, kuriosen Kampfrobotern und physischen Transformationen, die denen eines David Cronenberg in nichts nachstehen. Die ambitionierte, wenn auch nicht durchgehend gelungene politische Auseinandersetzung des Filmemachers mit seinem Land und eine erfrischende Auflockerung der Funktionsmechanismen des Actionkinos helfen dem Film, sich aus einer Masse einfach gestrickter Actionspektakel hervorzutun. Derart außerirdischer Besuch ist, in der Filmlandschaft versteht sich, durchaus begrüßenswert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Khitos: Kälte Reich

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Aliens, endlich wieder Aliens! Prawns! Und dieses Mal nicht in Amerika, wo sich sonst alle Aliens aufhalten. In Johannesburg, Südafrika, wird diese wirklich innovative Geschichte um Wikus Van De Merwe erzählt. Der Beginn dieses Films, ach was sage ich, der ganze Film strotzt nur vor Originalität, es ist ein Fest mit anzusehen, wie der Anfang von District 9 im semi-dokumentar Stil so langsam die Geschichte aufbaut, dann die Geschichte als eine Art großer Flashback erzählt wird und am Ende dann sich alles zusammenfügt zu einem großen Ganzen. Es wurde viel bemängelt, dass die zweite Hälfte den Dokumentarstil vernachlässigt, was meines Erachtens in keinster Weise zutrifft. Es ist eine Art Rahmen um Wikus Geschichte, der meisterhaft vom Neuling Neill Blomkamp gebaut wurde. Und der Hauptteil, die Story um Wikus Wandel ist mithin das beste was ich an Actionsequenzen dieses Jahr gesehen habe. Schon eine Szene war um einiges besser als der zweite Teil von Transformers und Terminator Salvation zusammen. District 9 versteht es verschieden Genre miteinander zu mischen und zeitgleich Platz für seine Charaktere zu lassen. Das Besondere ist, dass man, seien es auch Wesen aus einer anderen Welt, ja, sogar computer-animierte Wesen, mit den Prawns mitfühlen kann, besonders mit Christopher und seinem Sohn. Es ist erstaunlich wie Blomkamp in dieser Story noch eine Liebesgeschichte einfädeln konnte, die – wie es meistens der Fall ist – der Kern eines Filmes darstellt. Das macht die Angelegenheit umso emotionaler, wenn man auf das Ende und besonders auf die wenigen letzten Sekunden von District 9 schaut.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
9.0Herausragend

[...] Seine größte Leistung ist es jedoch, dem Außerirdischen Christopher im Lauf des Films eine solche Charaktertiefe zu geben, dass man mit ihm mitleidet, ja Sympathien für ihn entwickelt. Und so ist “District 9″ neben einem hervorragenden und außergewöhnlichen Science-Fiction-Film mit großem Hang zur Realität, eben auch der beste Alien-Mensch-Freundschaftsfilm seit “E.T.” und “Enemy Mine”.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ines Walk: film-zeit.de

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Die erste Dreiviertelstunde hat mich wahrlich beeindruckt. Ein interessanter Subtext auf die aktuellen Probleme, nicht nur in Südafrika. Allerdings baute der Film später ab, verkam zum puren Actionfilm mit etwas zu viel Ballerei. Auf eine Fortsetzung bin ich trotzdem gespannt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Blomkamp erzählt seine Geschichte mit Elementen des Dokumentarfilms vor einem sozialkritischen Hintergrund – die politischen Töne um Apartheid, Ausgrenzung, Angst hätten durchaus noch schärfer ausfallen dürfen. Seine Figuren bleiben leider ohne Tiefe und ihr Schicksal kann uns deshalb nie wirklich intensiv berühren. Das ist vielleicht die entscheidende Schwäche des Films. Auf der Haben-Seite stehen neben der tricktechnischen Perfektion und der wunderbaren Kameraführung vor allem die Liebe zu den unzähligen Details ... (Mehr im Podcast)

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-noster: Mostly Movies

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...] bedeutet “District 9″ Hoffnung für das Blockbusterkino. Der Film ist kein Remake, Se- oder Prequel, basiert er doch auf einer eigenständigen Idee. Die Alien Integration verhält sich hier weitaus schwieriger, aber auch nachvollziehbarer als in anderen Verfilmungen mit diesem Thema, wie “Alien Nation” oder “V“. Auch nach dem Ende des Films ranken sich noch einige Geheimnise um den District 9, so daß eine weiterer Film vor allem nach dem Box Office Erfolg, wahrscheinlich erscheint. Ob es sich dann um ein Prequel oder Sequel handelt, steht noch in den Sternen. Leider wird dieses, sofern die Erzählttechnik nicht geändert wird, nicht mehr so frisch wirken wie “District 9″.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

"District 9" ist wirklich kluge Sci-Fi, und das ist nur der Anfang: es ist auch eine beißende soziale Satire, versteckt in einem Action-Film, voll gepackt mit ekligen Aliens und bedauernswerten Konflikt zwischen den Spezies. Und es ist ein Riesen-Spaß... In einem guten Sommer gibt es meistens einen Film der aus dem Nichts kommt und und völlig umhaut. Dies ist ein guter Sommer, und dieser Film ist "District 9".

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Was den Film so sehenswert macht – und das ist etwas, was Michael Bay völlig vergessen hat in seinem Transformers-Nachfolger – ist wie sehr wir uns mit dem sympathischen und völlig ahnungslosen Protagonisten Wikus identifizieren. Werden wir dieses Jahr noch etwas besseres sehen? Ich glaube nicht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

District 9 hat ein Ende das gleichzeitig befriedigend und beunruhigend ist. Obwohl die Geschichte erzählt ist, gibt es noch offene Fragen – nicht die kleinste davon was alles in drei Jahren passieren wird. Eine Fortsetzung ist möglich, aber nicht unbedingt nötig. Das stärkste Bild was am Ende bleibt ist der Blick, der durch die Linse des Films auf die Menschheit geworfen wird. Man kann nur hoffen, dass wirklich keine Aliens je auf der Erde landen, denn wenn wir sie so behandeln wie in diesem Film gezeigt, ist das ein sehr deprimierender Gedanke.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Der Film macht vieles richtig, inklusive der Entwicklung einer Alien-Rasse die uns daran erinnert, dass nicht jeder der in einem Raumschiff kommt engelsgleich ist, achtarmig und aus Edelstahl. Sie sind fremd im besten Sinne dieses Wortes. Der Film kombiniert auch nahtlos seine Doku-Teile und die Special Effects (die Aliens sind CGI). Und es ist auch eine erbarmungslose Parabel auf die Entfremdung und die Behandlung von Flüchtlingen. Nur der dritte Akt ist enttäuschend, spielt er sich doch in üblicher waffenstarrender Manier ab. Es gibt keinen Versuch, die Situation zu entschärfen – und wenn dies als Happy End gemeint ist, dann habe ich schon fröhlichere gesehen. Trotz aller Kreativität bleibt der Film eine Seifenoper ohne tieferen Sinn.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

[...]„District 9“, der mehr oder weniger in Rückblenden erzählt wird, brilliert vor allem in seinem ersten Drittel, das weniger an einen Spielfilm, sondern an einen Dokumentarfilm erinnert. In diesen Phasen gelingt es Neill Blomkamp dann auch einen ungeheuer dichten und faszinierenden Science-Fiction Film zu erzählen, der einen Blick für die im Film thematisierten Probleme hat. Rassismus, Vorurteile, wirtschaftliche Interessen, sowie die Mechanismen der medialen Berichterstattung in all ihren Facetten, fließen in diesem ersten Abschnitt zu einem verflochtenen Gesamteindruck zusammen, der mehr auszusagen vermag, als es die letzten beiden Drittel von „District 9“ dann noch vermögen. Gerade auch die Entscheidung die Aliens nicht von vornherein als mitleidserregende Kreaturen zu zeichnen, sondern diese ganz im Gegenteil mit einer ganzen Reihe von negativen Attributen auszustatten, führt zu einem ambivalenteren und somit gelungenem Gesamtbild. Vor allem aber bleibt sich Blomkamp an dieser Stelle selbst treu, wo er doch der Meinung ist, dass auch der beste Science-Fiction-Film bei aller Kraft und Schärfe nur reflektieren, aber nichts verändern könne. Und so ist „District 9“ nicht weniger als eine gekonnte Reflektion seiner eigenen Perspektive über die Geschichte und den vorhandenen Status Quo seiner Heimat. Leider aber bleibt er diesem Stil im weiteren Verlauf des Films nicht treu, so dass er ihn zwar nicht in Gänze ad absurdum führt, wohl aber degradiert er diesen zu einem bloßen Mittel zum Zweck. Der Zweck ist dann leider doch wieder nur der altbekannte Fokus auf eine actionlastige Geschichte. So einfordernd nämlich der erste Abschnitt des Films ist, so popcornlastig wird es dann gegen Ende. Das macht „District 9“ mit Sicherheit nicht zu einem schlechten Film, zumal die Action von Blomkamp mehr als nur gekonnt in Szene gesetzt worden ist, führt aber dazu, dass „District 9“ Potential verschenkt.[...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Christian H.

Antwort löschen

Ja, ich finde das ja auch noch irgendwo "ok" - Deswegen die 7.5 Punkte, was ja nun wirklich keine schlechte Wertung ist. ;-)


AlexanderG

Antwort löschen

Ja nun. Ich bin deiner Meinung nicht gänzlich abgeneigt aber möchte ich dennoch dir eine perspektive geben die dir vielleicht entgangen ist. So ist es doch nur relevant, dass Sich die Aliens gegen ende nur wehren nachdem was man Ihnen angetan hat zwar bezieht es sich meist auf einen Alien und einen Hybriden sozusagen der sich ja zu einen von den Außerirdischen verwandelt. Es zeigt Doch nur den drang zur Freiheit das meiner Meinung nach jede Lebensvorm hat! Klar wird es mit Action verpackt um den Zuschauer doch nur im Kino zubehalten damit er noch erfährt wie es ausgehet. Des Weiteren ist das Ende so offen, dass man schließen kann das es einen weiteren teil gibt, den immerhin sind noch über 2Millionen Aliens auf der Erde und ein versprechen offen.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Ein bemerkenswert frisch erscheinender Science-Fiction-Film im schicken Politkorsett, dessen sozialkritische Töne sich zunehmend einer sehr konventionellen Actiondramaturgie angleichen. Atmosphärisch offensichtlich stark von Paul Verhoevens "RoboCop" inspiriert, ist der verhältnismäßig günstig produzierte Dritte-Welt-Alien-Film vor allem großzügiges Zitatkino, das seine Vorbilder mal mehr, mal weniger klug und subtil für einen eigenständigen Ansatz – eine Invasion durch Außerirdische als Apartheidmetapher – bemüht. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog

Kommentar löschen
10.0Herausragend

Mit originellen visuellen Mitteln etabliert Neill Bloomkamp sich bereits mit seinem Debüt als Meister des cineastischen Erzählens. Keine Sekunde lang ist District 9 langweilig, von Anfang bis Ende wird der Zuschauer geradezu emotional gefesselt und fast gegen den eigenen Willen auch in den brutalsten Szenen mitgerissen. Auch beweist der Regisseur, dass man keine zweieinhalb Stunden braucht, um eine komplexe Geschichte ausschöpfend zu erzählen, man muss er nur verstehen, straff und effektiv zu inszenieren. Schließlich benutzt Bloomkamp zwar wie viele andere Filmemacher zur Zeit ebenfalls in den Actionszenen eine sehr kinetische Kamera (die angesichts der Doku-Elemente aber auch mehr Sinn mach als z.B. in Transformers), der Zuschauer verliert jedoch trotzdem nie den Überblick. So muss Action-Kino sein!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die hoffnungslose Überzeichnung der Hauptfigur erinnert an den Produzenten Peter Jackson zu BRAINDEAD-Zeiten; das dokumentarische Element evoziert daher hauptsächlich Erinnerungen an THE OFFICE (US-Version). Dann noch die Kurve zum Sentiment zu schlagen tut weh; die Hauruck-Lösung samt nicht zu verachtender Action-Schauwerte will dann auch nicht mehr greifen.
Ein ambitionierter, aber gescheiterter und manchmal schlichtweg schlechter Film.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alle Kritiken (36)


Kommentare (433) — Film: District 9


Sortierung

Massinho

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ging gut los, und normal ich steh auf so'n Scheiß. Leider wurde hier viel Potenzial verschwendet, einige unlogische Abläufe haben den Film versaut.
... Jaja, unlogische Abläufe in einem Film mit Aliens.. Ich bin überzeugt davon, dass es außerirdisches Leben gibt. ;-)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zoemona

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein genialer film mit genialen rollen. Dieser film stellt auf einer übertriebenen art die apartheit dar und ist somit provokativ. den einen punkt abzug giebt es, da sich am schluss der film in actiongehaltiger und ekligen szenen verliert. jedoch ist er trotzdem immer noch bis zum schluss sehr gut

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mme.lehmann

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat alles. Eine berührende Story, die moralische Fragen aufwirft. Action. Eine gute Story. Mit Alienfilmen kann ich meistens nicht viel anfangen - der hier ist allerdings großartig.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Phantasmagorie

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ach, ich weiß nicht so recht! - Bei District 9 fiel und fällt mir die Bewertung extrem schwer. Und wenn man mit simplen Zahlen nicht zufrieden ist, muss eben ein Kommentar her!
Insgesamt fand ich District 9 nicht annähernd so außerordentlich gut, wie er mir immer wieder angepriesen worden war. Nach Elysium und meiner Erfahrung mit anderen, gehypten Filmen hatte ich das aber schon vermutet.
Gut fand ich die Inszenierungsidee. Der Doku-Charakter ist mir anfangs zwar ein wenig auf die Nerven gegangen, aber insgesamt wurde doch ein recht stimmiges Bild daraus und es hat sehr gut mit dem Inhalt harmoniert, wenn man so will.
Der Film hatte außerdem einen so unmittelbaren, heftigen Eindruck auf mich, wie schon lange nicht mehr. Die ganze Zeit über saß mir ein fast schmerzhafter Kloß im Hals, weil die Charaktere sich so unfassbar aufführen, aber eben irgendwie leider auch ziemlich realistisch. Vor dem Hintergrund der Geschichte Südafrikas wirkt das Ganze natürlich noch übler.
Andererseits strotzt District 9 nur so vor Klischees und ein paar merkwürdigen Ideen (jemand anders hat ja bereits die merkwürdige Idee von Alien-Mensch-Prostitution erwähnt...) Das wäre nicht einmal so schlimm, wenn nicht auch noch ein paar gigantische (Logik-)Lücken mitten in der Handlung klaffen würden. Zwar kann man diese mit der eigenen Fantasie ausstopfen, was auch gar nicht sooo schwierig ist, aber es wirkt so extrem lieb- und einfallslos seitens des Regisseurs. [Achtung Spoiler!] Z.B. als der Protagonist und der Alien-Papa in die MNU-Zentrale (wenn ich mich recht erinnere) einbrechen: Szene: Sie besprechen das Vorhaben innerhalb des Distrikts. Schnitt: Sie stürmen das Gebäude. .... Keine einzige Einstellung, die auf das Problem eingehen würde, dass da ein Alien in einem für ihn verbotenem Bereich und ein polizeilich und militärisch Gesuchter, von allen Medien längst bekannt gemachter "Verbrecher" durch halb Johannisburg laufen müssen um überhaupt zu dem Gebäude zu kommen. [Spoiler Ende] Da hatte Herr Bloomkamp wohl entweder kein Geld mehr oder wollte endlich zur Action kommen, oder beides... Und das Ende ist auch ziemlich cheesy. Nicht so schlimm wie bei Elysium, aber da wäre Potential für mehr gewesen....
Alles in allem also nach wie vor von mir ein großes: Hm!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

pischti

Antwort löschen

Mir gings wie Dir, war auch etwas enttäuscht. Auch ich fande den Doku-Stil ganz interessant aber das "Hmm" bleibt auch bei mir stehen :D


Dodo82

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Warum ist District 9 eigentlich so gut? Gleich vorneweg: ich halte ihn nicht für den innovativsten, den spannendsten oder gar den besten Film. Denn was diesen Film interessant macht, haben andere zuvor auch schon gezeigt und mancher konsequenter umgesetzt. Aber ich halte ihn für einen sehr guten und vor allem modernen Film - nein: letzteres gerade nicht!

Inhaltlich finde ich es oft spannend, aktuelle gesellschaftliche oder anthropologische Fragen und Problematiken in SciFi-/Fantasy-Genre-Filmen metaphorisch aufzugreifen. In diesem Fall sind die Bezüge überdeutlich, aber dennoch nicht plump. Warum die Idee funktioniert? Das wiederum liegt an der Art des Filmemachens:

Der Regisseur stellt sich mit seinem "District 9" in eine Reihe höchst aktueller Filmemacher, die - verstärkt seit der Jahrtausendwende - auf Filmtricks setzen, die einen Realismus suggerieren, wie wir ihn aus Nachrichtensendungen kennen: Handkamera, unterschiedliche auch mal schlechte Bild- und Tonqualität sowie klare, "realistische" Farben u. v. m. Das sind die optischen Tricks, die wir zum Beispiel auch von Filmen wie "Die Bourne Identität" kennen. In "District 9" wechselt auch die Erzählperspektive: persönliche interviewartige Beurteilungen verschiedener Filmcharakteren wechseln mit wackeligen "Live"- Aufnahmen. Immer wieder sind Reporter-Hubschrauber und -Kommentare aus dem Off wahrzunehmen. Der Film stellt auf diese Weise ganz unterschiedliche Sichtweisen auf das Filmgeschehen dar.

Diese pluralistische Herangehensweise nennt man gelegentlich "postmodern", womit erklärt ist, warum dieser Film eben gerade kein "moderner" Film ist. Der Film spiegelt damit eine filmische Entwicklung unserer Zeit wieder, die - ganz im Sinne postmoderner Überlegungen - eben keine einheitliche ist, sondern sich sehr vielfältig darstellt. Eine aktuelle Strömung stellt die reportageartige Herangehensweise von "District 9" dar. Leider hält der Film diese Idee nicht durch, sondern verlässt die spannenden Perspektivwechsel zum Ende des Films hin zunehmend zugunsten einer eher an 80er- und 90er-Jahre-Action-Schlacht-Epos-Filmen erinnernden Perspektive in deren Mittelpunkt der Protagonist gegen alle kämpft. Schon zuvor suggeriert "District 9" Wertungen und löst die anfänglichen unterschiedlichen Perspektiven zugunsten der dann eben doch einen wahren Position der Geschichte auf. Dies lässt sich durch die Themenwahl der historischen wie aktuellen sozialkritischen Bezüge erklären.

Alles in Allem ist "District 9" ein gutes und gelungenes Beispiel postmodernen Kinos, das trotz für viele immer noch neuartig anmutender filmischer Ideen ein breites Actionkino-Publikum ansprechen kann!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lukas.liedig

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Hoffe auf baldige Fortsetzung!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Moncineo

Antwort löschen

Würdest Du als Shrimp an diesen grausamen Ort zurückkehren?
Ich nicht.


Melcon

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

District 9 ist schon in vieler Hinsicht ein außergewöhnlicher Science Fiction-Film.
Nicht nur weil die Story besonders, rührend, bis fürs Genre Revolutionär ist, sondern dem Menschen ein Spiegelbild aufzeigt.

Wie würde ein Raumschiff mit unserer Spezies auf einen fremden Planeten ankommen, ausgelaugt, verdreckt, verhungert, das Millionenfach, würden die uns genau so aus/halten. Klar ist es hier in erster Linie eine Utopie, aber zumindest zeigt District 9 das Bild von unseren Slums, oder Flüchtlingslagern (und Laboren) in einem anderen Blickwinkel.

Schon schräg wie der Film als eine komische Science Fiction-Satire beginnt und sich immer mehr zum einfühlsamen Drama mausert und dazu Recht coole Action einbringt, die auch Spaß macht.
Ein wirklich interessantes Gesamtwerk, das ohne Fortsetzung so stehen bleiben sollte, Kult.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

DonChris

Antwort löschen

Klasse Film, bin ganz deiner Meinung.


manuel.luger.3

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hätte eigentlich nie gedacht dass ich mich für diesen Film begeistern kann aber als er dann mal im TV lief hab ich ihn mir angeschaut und ich fand ihn richtig gut und ich hoffe es wird bald eine Fortsetzung geben denn ich war fast ein bisschen enttäuscht als er zu Ende war hat mich aber sehr neugierig gemacht..

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

manuel.luger.3

Antwort löschen

ich hoffe nur das die Fortsetzung genau so gut wird, ich hab immer Angst vor Fortsetzungen dass sie in den Sand gesetzt werden...


DasHandschuh

Antwort löschen

Ich finde manche Filme sollten für sich stehen. Hoffe, dass da keine Fortsetzung mehr kommt, das Ende war einfach perfekt.


Detherion

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

[LEICHTE SPOILER] Fängt langsam an, ist in der Mitte wirklich spannend und das Ende hätte ich mir etwas spektakulärer gewünscht, da der Film quasi im Cliffhanger endet. Da ist mein Gerechtigkeitssinn vermutlich zu ausgeprägt und jenem Film von letztem Jahr, der diesem Film sehr ähnlich ist, namentlich Elysium, gibt es ein HappyEnd. Dafür ist District 9 allein durch seine Machart weniger aufgeblasen.

Seichte Splatter Einlagen versüßen den Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

SirStippl

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Meine erste BluRay war das, das sagt schon alles ! Dieser Film ist eine perfekte Mischung aus richtig guter Story, einer ganz klaren Anti Apartheit Aussage, coolen Effekten und Klasse Schauspielern. Wenn man bedenkt wie billig der Film für heutige Verhältnisse war, daran sieht man mal wieder das es nicht immer hunderte Millionen Dollar kosten muss und nach dem HdR Erfolg von Peter Jackson hätte er wohl für jeden Film alles Geld der Welt bekommen. Ein Großartiges ( Heim ) Kino Meisterwerk !!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Terminator-800

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Eine der größten Lebenszeitverschwendungen überhaupt.

Der Film strotzt nur so von gutmenschlichen Klischees, dass einem übel wird. Und mir als Science-Fiction-Fan wurde da gleich mehrmals übel:

"Achtung Spoiler"

- Na klar, die Aliens werden in einem Lager ala Slums in Soweto untergebracht, da gibt es gleich knüppeldick die Gutmenschen-Keule.
- Und super, Schwarze handeln sogleich im Lager mit Drogen, Waffen und Prostituierten. Klischee, Dummheit und Rassismus in einem, super.
- Womit wir gleich beim nächsten dummdreisten "Gag" dieses Films sind: Insektoide Aliens finden es natürlich geil, mit menschlichen Frauen zu schlafen, die auf die doch eher wie ihre Nahrung, also eher wie Schweine wirken müssten.

Weiter ist der Film so platt durchschaubar in seiner Handlung: Die bösen Regierungsbeamten sind natürlich durch und durch böser als der Teufel und metzeln auch schon mal mit Wonne Baby-Aliens nieder und der Hauptdarsteller verwandelt sich natürlich zum Schluss selber in ein Alien. Und es darf natürlich auch nicht die Story mit dem Vater mit dem tapferen kleinen Sohn fehlen, die hier natürlich von den Aliens verkörpert wird.

Boah, mir wird bei diesem kleistrigen Schmarren, den dieser Film uns zentnerdick zumutet, schon bei der Erinnerung wieder ganz übel.

Einen halben Punkt gibt es für das wirklich gelungene Design und Umsetzung des Kampfanzugs. Der Kampf mit dem Ding ist die beste Stelle des ganzen Films.

"Spoiler Ende"

P.S.: Der Nachfolger Elysium scheint nach der Inhaltsangabe auch wieder vor Gutmenschen-Klischees zu platzen, dieser Regisseur ist eine einzige Zumutung wider dem gesunden Menschenverstand.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Terminator-800

Antwort löschen

Ich denke, dass ich auch neben diesem, bei dem Regisseur völlig berechtigten Begriff (siehe Elysium), sonst meine Meinung zu diesem Machwerk hinreichend begründet habe.


SpiceWeasel

Antwort löschen

Der erste Satz ist doch schon die Inhaltsangabe des ganzen Kommentars. =)


replicant-10

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

District 9 ist überraschend sehr viel besser
als ich zuerst erwartet hatte.
Da der Schluss von District 9 sehr gelungen ist
Konnte ich über den etwas nervigen Humor,
die Klischees und die etwas übertriebenen Ekel-Szenen
hinweg-sehen.
Starship Troopers wirkt im Vergleich zu District 9 sehr dümmlich.
Die wirkliche Bestie ist immer noch der Mensch.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dvt

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Eine Fortsetzung hat es verdient!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Laserdance

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eigentlich stand bei diesem Film alles auf Flop. Der Hype spricht für einen 0815 Blockbuster von der Stange.

Na dann wollen wir mal und Hoppla was ist den das?
Aliens kommen halbverhungert auf einem Raumschiff an in Afrika und kommen dann in die Hütten wo die armen Wohnen. Die Anspielung ist ja nun wirklich köstlich. Das umsiedeln gestaltet sich auch Herrlich ironisch die Anspielungen sind einfach nur Genial. Dazu einige Nette Einfälle der Unterhaltungsfaktor steigt von Minute zu Minute.

Zu Gefallen weiß auch die Optik die ist Dreckig, Ironisch und Kotzende Aliens wo gibt es das schon.

Desto länger der Film geht umso besser wird er. Im ggs zum sonst üblichen passt diesmal auch die Kamera, das halb Dokumentarische ist sehr gut und das ganze ist auch so das man genug sieht also die Mischung ist genau richtig.

Technisch mit 30 Millionen Dollar sieht der Film verdammt gut aus. Was aber vor allem auffällt endlich mal wieder ein Film der auch mehr als nur eine Rudimentäre Handlung aufweist

Genau so was ähnliches hat damals aus Starship Troopers einen Kult Klassiker gemacht. Nicht diese Story aber es war mehr da also nur Stupide Action. Auch in Starship Troopers gab es viele Anspielungen die Teils sehr Ironisch waren.

Ich wette jede Wette in ein paar Jahren ist District 9 Kult. Für mich in einem Atemzug zu nennen mit Starship Troopers & Robocop.

Endlich mal wieder ein Action Film der nicht Stock blöde daherkommt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

pischti

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Das war er also, der durch die Bank weg gut bewertete "District 9", doch wenn ich ehrlich bin, ich war nach der Sichtung etwas enttäuscht. Es stellt sich die Frage, warum dieser Sci-Fi-Film in Sachen Bewertung so gut wegkommt. Das mag an der Grundidee der Story liegen, die durchaus Potenzial hat und eine offensichtliche Kritik an der Menschheit darstellt. Möglicherweise ist es auch die ein oder andere Szene, die an Ego-Shooter wie Half-Life erinnert, wenn ein außerirdisches Wesen oder auch ein Mensch in diverse Einzelteile zerfetzt wird, oder auch die etwas andere Erzählweise durch eine Art Dokustil, der an CNN oder andere Nachrichtensender erinnert. Mich hat weder die Story selbst noch die Optik, die für mich bei Sci-Fi einen wichtigen Stellenwert einnimmt, nachhaltig beeindruckt. "District 9" guckt sich trotz einer Laufzeit von knapp 2 Stunden zwar ganz gut weg, die meiner Meinung nach viel zu einseitigen und demzufolge langweiligen Schauplätze versalzen die Suppe aber erheblich. Dazu gesellen sich zu oberflächliche Figuren, selbst der Protagonist war mir so unsympathisch, dass mir sein Schicksal relativ egal war. Tricktechnisch setzt man hier auch keine besonderen Highlights, was nicht schlimm ist, aber dadurch bleibt nicht mehr viel übrig, was eine herausragende Bewertung rechtfertigt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass man es trotzdem geschafft hat, mit einem für Genreverhältnisse recht knappen Budget von ca. 30 Mio. Dollar, einen brauchbaren Sci-Fi Film zu drehen. Das hat man allerdings z.B. bei "Moon" viel eindrucksvoller geschafft, der allerdings, im Gegensatz zu "District 9", was die Einnahmen angeht, deutlich abstinkt. "District 9" ist massentauglicher und geht eher mehr in Richtung Blockbuster, leider das K.O.-Kriterium für kleine Genreperlen wie "Moon", die sich oftmals profittechnisch einfach nicht rechnen.

bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

cpt. chaos

Antwort löschen

Ich fand den nach der zweiten Sichtung sogar noch ein wenig besser, dennoch kam der auch bei mir nicht über anständige 6 Punkte hinweg (IMDB immerhin mit 8,0 Points!).


pischti

Antwort löschen

Als ich die imdb-Wertung sah, war ich auch etwas verwundert. Aber anscheinend gefällt er den meisten wirklich gut.


RoboMaus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Recht hübsche Idee, doch irgendwie müffelt es nach erhobenem Zeigefinger, dass das Ganze wohl nur eine Metapher für Rassendiskriminierung ist. Daher vielleicht auch kein Zufall, dass das in Südafrika spielt und dass die Handlung auf das Ghetto fixiert bleibt. Insgesamt solide gemacht, zuweilen auch spannend, aber irgendwie wünscht man sich, dass die Aliens ein bisschen mehr einheizen, als sich nur unartig den Anweisungen der Menschen zu widersetzen. Merkwürdig auch das beeindruckende Waffenarsenal, natürlich dem der Menschen weit überlegen, das die Aliens aber nur zur Zierde aufbewahren oder für Katzenfutter eintauschen. Da wäre mehr drin gewesen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

pischti

Antwort löschen

Stimmt, das mit den Waffen macht überhaupt keinen Sinn. Die Aliens werden die ganze Zeit unterdrückt aber es scheint sie nicht zu interessieren obwohl sie ohne Probleme mal zeigen könnten, wo der Ziegenbock den Honig hat :D


Grambambuli

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein Mensch lässt sich nicht sehr gerne einen Spiegel vor die Nase halten.

Hier geschieht dies mit wirklich harter Brutalität, schonungslos und effektiv.
Danke für dieses Werk.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

T00BI

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Vor 20 Jahren ist über Johannesburg ein Raumschiff aufgetaucht, an Bord über eine Million Außerirdische. Doch sie wollen keinen Krieg, keine Rohstoffe oder Ähnliches. Es handelt sich um normale Arbeiter, die in einem schlechten Gesundheitszustand aus dem Raumschiff geborgen werden können und nun in einem Slum am Rande von Johannesburg, dem sogenannten "District 9", leben. Mittlerweile hat sich dort eine ganz eigene Gesellschaft entwickelt, in der Menschen/Aliens zusammen leben und Technologie beider Rassen im Umlauf ist. Eines Tages erhält die Privatgesellschaft MNU den Auftrag, die Aliens in ein neu angefertigtes Lager umzusiedeln, dabei kommt es allerdings zu einem unerwarteten Zwischenfall, der alles verändert.

Mittlerweile hab ich schon so viel Gutes über "District 9" gehört, dass ich mir den Film einfach blind gekauft habe. Die Erwartungen waren natürlich ziemlich hoch, doch sie wurden allesamt erfüllt, der Film ist klasse! Das hier ist eben kein typischer Film, in denen Aliens und Menschen sich bekämpfen, nein, hier wird unter anderem thematisiert wie die beiden Rassen zusammenleben, miteinander klar kommen und voneinander profitieren, auf welche Weise auch immer. Von Freiheit und Handel bis hin zur Unterdrückung und Rassismus. „District 9“ ist nicht nur reines Unterhaltungskino, sondern beinhaltet auch Kritik an unsere eigene Gesellschaft. Das heißt aber nicht, dass im Film zum großen Teil auf Actionsequenzen verzichtet wird, es gibt immer wieder Szenen zu sehen, in denen es mal zur Sache geht, es zu Raufereien kommt, ein Schusswechsel entsteht oder mal etwas in die Luft fliegt, allerdings immer gut Dosiert und als Mittel zum Zweck. Mit zunehmender Filmdauer häufen sich diese Szenen dann, bis es schließlich zum großen Finale kommt, welches spannend, packend und an so mancher Stelle auch richtig emotional daherkommt. Dadurch, dass die Sympathien der Zuschauer immer mal wieder wechseln, kommt es zu einem ständigen hin und her, bei dem man bis zum Ende nicht wirklich weiß, zu wem man halten soll, sprich, es bleibt spannend bis zum Schluss.

Eine weitere Besonderheit von „District 9“ ist natürlich die Umsetzung. Im Stile einer Dokumentation wird hier mit einer Handkamera gearbeitet, bei der man immer wieder tolle Kameraperspektiven zu sehen bekommt. Zudem gibt es in regelmäßigen Abständen Interviews mit Beteiligten, Einblendungen im Stile von Nachrichten, und und und. Die ganze Umsetzung ist mal was erfrischend Anderes und kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Bis auf den Produzenten Peter Jackson sind die anderen Beteiligten eher unbekannt. Das fängt mit Regisseur Neill Blomkamp an, läuft über den Cast und hört beim Hauptdarsteller Sharlto Copley auf. „District 9“ ist ein klasse Spielfilmdebüt und ein Beweis dafür, dass man für einen tollen Film nicht zwingend bekannte Stars in den Hauptrollen haben muss. Sharlto Copley macht seine Sache als MNU-Beamter Wikus van de Merwe (ja er trägt wirklich diesen genialen Namen) richtig gut, spielt überzeugend und bringt seine Emotionen immer klasse rüber. Er wird für seine Leistung zu Recht immer wieder gelobt.

FAZIT: Neill Blomkamps Spielfilmdebüt „District 9“ ist inhaltlich und optisch ein echter Leckerbissen für Sci-Fi Fans. Neben der Umsetzung im Stile einer Dokumentation, kann der Film zudem mit einem überzeugenden Hauptdarsteller, starken Actionszenen und einer dreckigen Atmosphäre mit teils richtig blutigen Szenen punkten. Spannend, packend, emotional, erschreckend. Bei „District 9“ stimmt das Gesamtbild einfach!

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Sven - Friedrich Wiese

Antwort löschen

....ups...zu eineM tollen Film


T00BI

Antwort löschen

Danke Sven ;)


marius.martinez.5

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter Lieblingsfilm!
Nicht wie die meisten anderen Filme dieses Genres in letzter Zeit. Neil Bloomkamp erfindet für mich das Genre Sci-Fi neu mit seiner Idee. Er geht nicht wie in den meisten anderen Filmen zum Thema Aliens davon aus das sie sofort wenn sie auf die Erde kommen, sie auch erobern wollen, sondern er beschäftigt sich damit, ob Menschen und Aliens zusammen auf der Erde klarkommen könnten. Würde mir eine Fortsetzung sehr wünschen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

marius.martinez.5

Antwort löschen

deine meinung
kann ich nicht ganz nachvollziehen ist aber ok.


pischti

Antwort löschen

Das ist gut dass es ok ist :D Ja, jedem das seine. :)


thorsten.nupnau

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Es war mehr ein ekelfilm und alles wirkte auch noch real, als wäre man wirklich in den schlimmsten Slums. Nur das die Bewohner Ausserirdische waren.
Die ganze Geschichte ist nicht unbedingt sehenswert.
Nicht unbedingt eine Zeitverschwendung den Film zu sehen, aber man hat auch nichts verpasst wenn man darauf verzichtet.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch