Ravenous - Friß oder stirb

Ravenous (1998), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Drama, Horrorfilm, Kinostart 25.11.1999

6.7 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
269 Bewertungen
16 Kommentare
Ravenous - Friß oder stirb - Bild 47271
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von Antonia Bird, mit Guy Pearce und Robert Carlyle

Captain John Boyd wird nach dem Krieg in ein gottverlassenes Fort mitten in der Sierra Nevada versetzt. Hier leben außer ihm nur wenige Menschen, mit denen er sich aber mehr oder weniger anfreundet. Eines Tages finden sie einen Fremden mit dem Namen Colqhuon, der fast erfroren ist. Sie pflegen ihn wieder gesund, müssen dann aber feststellen, daß Colqhuon offensichtlich ein Kanibale ist. Das will ihm aber niemand glauben, und da sowohl alle Zeugen als auch der Fremde tot zu sein scheinen, geschieht auch nichts weiter – bis es eines Tages einen neuen Kommandanten gibt, der genau so aussieht, wie der mutmaßlich tote Menschenfresser.

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Kommentare (16) — Film: Ravenous - Friß oder stirb

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crab1973

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten... Tja, was ist „Ravenous“ denn überhaupt?
Eine unglaublich abgefahrene Mischung aus Western, Horrorfilm, Post Bürgerkriegsdrama, Kannibalenreißer und schwarzer Komödie mit indianischer Mystik.
Das sind eine ganze Menge Zutaten für ein schönes Genrekompott und das es erstaunlicherweise mundet ist sicherlich der Filmemacherin zu verdanken, die die richtige Balance findet und bei aller Abgedrehtheit ihre Story und Charaktere immer ernst nimmt.
Die Schauspieler passen sich diesem Niveau spielend an, man kann sogar von einem absoluten Traumcast sprechen. Besonders Robert Carlyle ist hier völlig von der Leine gelassen und fügt seiner Filmographie einen weiteren grenzwertigen Charakter hinzu. Eigentlich ist Carlyle schon der Spezialist für Personen kurz vorm durchdrehen und darüber hinaus. Da kann ich sein gepflegtes Overacting auch mal richtig genießen, denn hier passt es ganz vorzüglich.
Alle anderen füllen ihre Rollen aber auch ganz wunderbar aus und man kann den Schauspielern anmerken wieviel Spaß sie an der Sache hatten.
Dazu gesellen sich ein toller Soundtrack und eine wunderschöne Kulisse, die auch mit dementsprechenden Landschaftsaufnahmen gewürdigt wird.
Schwer originell, sehr makaber und verdammt unterhaltsam haben wir hier einen Genrebeitrag der wirklich mal nicht vorhersehbar ist aber leider fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfand.
Ein Jammer.
Dann will ich nochmal meinen Satz vom Anfang beenden und entlasse euch dann in die Weiten der Sierra Nevada und wünsche guten Appetit.
„Ravenous“ ist: Einer der besten Horrorfilme der Neunziger!

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

the assassin 666

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Hat mir auch sehr gut gefallen, hatte ihn damals noch auf VHS und habe ihn mir auf DVD vor einiger Zeit nachgekauft.


crab1973

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Habe ihn auch noch auf VHS. Cooleres Cover :)


Nessos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist meiner Meinung nach schlichtweg genial!
Die superschönen, idyllischen Landschaftsbilder vermischt mit dem Grauen, der Angst und der abartigen musikalischen Untermalung. Dazu kommen absolut super Charaktere sowie die schauspielerische Leistung vorallem von Pierce und Carlyle.
Fazit: Absolut sehenswert! allerdings nicht für schwache Nerven, obwohl dieser Film für meine Verhältnisse kein Horrorfilm ist.

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John.Matrix

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der wenigen Filme, den ich immer wieder und immer wieder gucken kann, ohne mich dabei zu langweilen.

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horro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der kleine Bruder von "Der mit dem Wolf tanzt", quasi "Der wie der Wolf frisst". Rabenschwarzer Film, der ziemlich unter die Haut geht. Überaus makaber und mit recht tiefsinnigem Witz wird hier eine blutige Kannibalen-Geschichte aus der Zeit der Yankees erzählt. Guy Pearce zeigt sich herrlich wandelbar und verkörpert den kriegsmüden, abgehalfterten Antihelden, der sich in einem alles verschlingenden Albtraum wiederfindet aufs Beste. Wieder einmal wird die gute alte Wendigo Indianerkiste bedient, kommt dabei aber ganz gut rüber. Die Story hat Drive und Biss, der Film gräbt sich tief ins Fleisch ... im wahrsten Sinne des Wortes.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

stuforcedyou

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Es gibt gewiss härtere Kannibalen-Filme, aber "Ravenous" hat durchaus eine blutige Komponente.


horro

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Überhaupt nicht, hatte auch nicht das Gefühl, dass da viel geschnitten wurde, keine FSK Beschränkung. Zwischendurch gehts schon mal blutig zur Sache, aber auch nicht mehr als bei anderen Produktionen.


Thadeuz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner Kannibalenhorror vor ansehnlicher Kulisse. Durch den starken Soundtrack, einen herrlich kranken Robert Carlyle und einen eher makabren Humor atmosphärisch sehr dicht und bis zum Ende absolut sehenswert.

Dass der Film auf dem Index gelandet ist, liegt vermutlich eher daran, was hier erzählt wird, denn daran wie hier erzählt wird. Es fließt zwar durchaus der eine oder andere Liter Kunstblut, aber mittlerweile ist man doch deutlich Krasseres gewöhnt.

Nichtsdestotrotz für den Genrefreund eine echte Empfehlung.

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duffy

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Bewertung7.5Sehenswert

Makabere Kannibalenposse mit ausgesprochen sehenswerter Besetzung, tiefschwarzem Humor und recht ordentlicher Atmosphäre.
Kam mir damals etwas böser vor, spricht aber immer noch gewisse B-Film Nerven in mir an.

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Murphante

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe den Film damals schon auf VHS gesehen und muss sagen ... der zählt immer noch zu meinen Lieblingen. Hab ihn doch wieder auf DvD ergattert ... auf dem Index gelandet ??? ... das heißt ja nur das er nicht öffentlich verkauft werden darf ...
ich hab ihn vor kurzem grade wieder mir angeschaut ... Uncut versteht sich ... und musste feststellen ... ich bin doch sehr abgestumpft ... zuviele Filme gesehen ...
der haut mich jetzt nicht vom Stuhl ... von den Greultaten die dort passieren ...
aber dennoch finde ich ihn sehr klasse gemacht ... vor allem die Musik die dann beim meucheln im Hintergrund läuft ...

aufjedenfall sollte der bei jedem Filmliebhaber mit dabei sein in der Sammlung ...
zumindestens mal gesehen haben ... ich glaub ich hab den schon mehr als 5 mal gesehen ^^

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Murphante

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ich muss noch hinzufügen ... als sie zu der Höhle maschiert sind ist mir noch aufgefallen ... den tollen Schnee den sie als weiße Leinentücher ausgelegt haben ... har har ... wie einer gegen das Tuch tritt wo sie durch den Wald laufen ... zu geil ...


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

"Ravenous" fällt für einen Horrorfilm zunächst einmal positiv damit auf, dass diverse bekannte Gesichter mitmischen und hebt sich zudem durch die wunderschön eingefangenen Naturaufnahmen auch qualitativ vom billig produzierten Einheitsbrei ab.

Dennoch schafft es dieser Streifen nicht, eine zwischenzeitig aufkommende Spannung, dauerhaft aufrecht zu erhalten.
Wenn denn dann zumindest die für einen solchen Kannibalenstreifen notwendig blutigen Einlagen, konsequent ausgeschlachtet worden wären, aber auch davon leider viel zu wenig.

Ich bin nicht übermäßig blutrünstig veranlagt, aber ein Film sollte sich schwerpunktmäßig entscheiden, soll es blutig, spannend oder gar am Ende doch eher eine Naturdoku werden - nur dafür fehlten mir hier eindeutig die niedlichen, kleinen vierbeinigen Waldbewohner!

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JackoXL

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Bewertung9.0Herausragend

Musste meinen Kommentar mal erneuern, heute wieder gesehen und fand ihn für so einen Film zu knapp. Denn "Ravenous" ist ein absoluter Horrorgeheimtip, wer was übrig hat für das Genre muss sich den ansehen. Könnte aber schwierig werden, der Film wurde kurz nach DVD-Start auf den Index gesetzt. Gott sei Dank konnte ich die DVD noch ergattern, was würde ich mich schwarz ärgern. Ein sehr gut gemachter, furchtbar böser und sarkastischer Streifen mit hervorragenden Aufnahmen und einer gespenstischen Score, die einem eine Gänsehaut verpassen kann. Kein Splatterfilm, aber dennoch mit einigen übelen Szenen, setzt aber größtenteils auf Spannung und Atmosphäre, daher so stark. Toller Cast, bis in die Nebenrollen super. Guy Pearce spielt stark, Robert Carlyle ist mit das Beste, was ich je in so einem Genrefilm gesehen habe. Abgrundtief böse, unheimlich, hundsgemein, mit einem zynischen Humor.
Zählt zu den besten, erinnerungswürdigsten Horrorfilmen, die ich bisher gesehen habe (und das sind einige). Wer die Chance hat ihn zu sehen, sollte sie nutzten (nur Uncut, einmal geschnitten gesehen, furchtbar!),

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BurakkuEmparaa

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Naja, wenn ein Film auf den Index gesetzt wird ist das ja nun nicht gleich das Todesurteil für seine Verfügbarkeit, oder? ^^


butch25

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Film mit interessanten Darstellern!
Zwar etwas krass,aber irgendwie doch ein Film,den ich echt immer wieder gerne sehe!
Einfach mal was Anderes!
Man erwartet nichts und bekommt dann einen Film auf echt hohem Niveau!
Respekt!

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König Leonidas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Brutaler und zugleich spannender Reißer mit guten Darstellern und schöner Naturkulisse...

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MoviePunk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starker Kannibalenreißer im Westerngewand. Das Szenario wurde wirklich gut gewählt und ist mal eine Abwechslung zu den ganzen Dschungelkannibalenfilmen. Der Score ist fantastisch und beängstigend zu gleich.
Brutale Szenen sind natürlich auch vorhanden. Diese werden mit einer guten Story und einem spannendem Ablauf kombiniert.
Der Film bekommt eine klare Empfehlung von mir.

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infamia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Amerika im Jahre 1848. Mal wieder ein Kreig mit den Mexikanern. Geböller und Gekreisch wie bei "Fackeln im Sturm". Cpt. John Boyd hat die Hosen voll und stellt sich einfach tot. Die Mexikaner schleppen ihn zusammen mit den anderen Leichen in ihr Lager. Da liegt er nun, ganz unten im Geschmadder, das Hirn seines Vorgesetzten läuft ihm die Wange herunter. Später kriecht er aus dem Haufen, schnappt sich ein Gewehr und stürmt den Kommandostand der Mexikaner, die gerade Mittag essen sind.
Boyd wird befördert, aber trotzdem in die Sierra Nevada versetzt. Außer herrlich bergiger Landschaft ("Der mit dem Wolf tanzt" im Schnee, jedoch in der Hohen Tatra gedreht) gibt es hier nur ein verrottetes Fort, das seit den spanischen Conquestadoren ("1492") keinen neuen Anstrich mehr bekommen hat: Ein klappriger Hühnerstall, der von einer Handvoll Soldaten (Alkoholiker, Junkies, Fettsäcke, zwei Indianer usw.) "verteidigt" wird.
Eines Tages gabeln sie den halb verhungerten, halb erfrorenen (und somit statistisch schon ganz toten) Colqhoun auf ( = Robert Carlyle = Psycho-Begbie aus "Trainspotting" = Gaz aus "Ganz oder gar nicht"). Der erzählt ihnen von seinem Siedler-Treck, der über die Sierra Nevada nach Californien wollte ("Unsere kleine Farm"). Bei Wintereinbruch sucht die Gruppe Schutz in einer Höhle. Bald darauf gehen ihnen die Vorräte aus, Ochsen, Pferde, Kutsche und Lederstiefel sind schnell verputzt. Als der erste an Hunger stirbt, gibt es endlich wieder Eintopf. Das hält eine Weile vor, aber nicht allzu lange, und *schwups* rutscht der nächste Siedler an eine Stelle in der Nahrungskette, die er nicht erwartet hätte. Colqhoun flieht, um nicht auch gefressen zu werden.
Die Indianer erinnert das an den alten Fluch Veendigo (den gab's in "Ghostbusters 2" schon einmal). Der Menschenfresser nimmt dabei die Stärke seines Opfers in sich auf, - Tuberkulose verheilt, Kurzsichtigkeit verschwindet, und die Potenz erst.... Ein Rettungstrupp macht sich zur Höhle auf, und beim Nachzählen der Knochen in der "Vorratskammer" wird klar, daß Colqhoun der letzte Überlebende ist. Die meisten werden an Ort und Stelle gefrühstückt. Boyle entkommt mit einem gewagten von-Klippe-auf-Baumwipfel-Sprung (ja, genau wie in "Rambo") und landet neben einem toten Kameraden in einer Grube. Seinen offenen Wadenbein-Bruch renkt er laut knirschend ein und schient ihn notdürftig mit Tannenzweigen. In den nächsten Tagen wird auch er so unfreiwillig zum Menschenfresser. Er schleppt sich zurück ins Fort, doch da ist bereits Wachablösung (die Mahlzeiten müssen schließlich ersetzt werden). Sein neuer Vorgesetzter ist Colqhoun, der sich als Offizier ausgibt... So ein Pech! Ab jetzt geht Boyle nur noch mit einem Fleischermesser bewaffnet aufs Klo und schläft auch ganz schlecht. In der folgenden Kino-Stunde werden dann nur noch Menschen gemeuchelt, gekocht, gefressen.
Insgesamt ein netter Film: Schöne Landschaften, viele blutige Gedärme. Nur das ewige Banjo-Gezupfe (sollte wohl die Filmmusik werden) killt an den meisten Stellen jede Spannung. Mahlzeit!

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Rabentöchterle

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Bewertung10.0Herausragend

Nichts für schwache Nerven, aber sehr genial gespielt (Robert Carlyle in einer Paraderolle, Guy Pearce überzeugend gut) und selbst der Humor bleibt nicht auf der Strecke!

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Du bist was du isst (Rammstein). Irgendwie hohl der Film. Und die Logik hat sich im Wald verirrt.

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Mr.Thompson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Krasser Film über Kannibalismus zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. Spannend und beängstigend!

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