The Gift - Die dunkle Gabe
The Gift (2000), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 04.10.2001
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von Sam Raimi, mit Keanu Reeves und Giovanni Ribisi
Hexe! Nur hinter vorgehaltener Hand wispern sich die Bürger des plüschigen Südstaatenkaffs Brixton zu, was sie wirklich von der Witwe Annie halten, die sich mit ihren drei Söhnen allein durchs Leben schlägt. Dabei profitieren die Bürger von den seherischen Fähigkeiten Annies, die nicht einfach nur Karten legt, sondern offenbar wirklich Kontakt zur Welt der Toten aufnehmen kann. Ihre dunkle Gabe soll auch helfen, als die Verlobte des Schulprinzipals Collins spurlos verschwindet. Weil die Polizei vor einem Rätsel steht, zieht der Vater des leichtlebigen Mädchens Annie zu den Ermittlungen hinzu. Beginn eines albtraumhaften Höllenritts, der die verlogene Fassade der kleinen Gemeinde zum Einsturz bringt und ihre hässliche Fratze offenlegt. Und damit auch Annie in Lebensgefahr bringt, die von den Dämonen ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
Cast & Crew
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Sam Raimi
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Keanu Reeves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donnie Barksdale
-
Gary Cole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Duncan
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Giovanni Ribisi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Buddy Cole
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Greg Kinnear
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wayne Collins
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Cate Blanchett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Wilson
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Katie Holmes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessica King
Regie
Schauspieler
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Michael Jeter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerald Weems
-
Rosemary Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annies Oma
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Hilary Swank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Valerie Barksdale
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Chelcie Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenneth King
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J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Johnson
-
John Beasley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albert Hawkins
-
Kim Dickens
-
Danny Elfman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Lee Ballard
-
Billy Bob Thornton
-
Tom Epperson
- Genre
- Thriller, Sozialdrama
- Ort
- Clubhaus, Kleinstadt
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Alptraum, Baum, Bruder, Brutalität, Direktor, Ehefrau, Ehepaar, Ex-Partner, Familie, Familienalltag, Familiengeschichte, Familienkonflikte, Gewalt, Gewalt in der Familie, Gewaltausbruch, Gewalttätiger Ehemann, Karte, Karten mischen, Kartenspiel, Leiche, Misshandlung, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterrolle, Party, Schwester, Sohn, Traum, Traumdeutung, Untreue, Verlobte, Verlobter, Verlust des Ehemannes, Wahrsager, Wasser, Witwe, Wunschtraum
- Stimmung
- Ernst, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Gift - Die dunkle Gabe
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Trailer zum Film The Gift - Die dunkle Gabe










Kritiken (2) — Film: The Gift - Die dunkle Gabe
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenMystery meets Crime aus dem Splatter-meets-Comedy-Hause Raimi. Eine wahrlich teuflische Mischung, zumal Raimi die verästelten Bäume, geheimnisvollen Sträucher, unheilbringenden Grünanlagen, peitschenden Regentropfen und donnernden Gewitterwolken, diesen unnahbaren Ort schwebender Dämonen und hinterrücks lauernder Visionen, direkt aus dem Tanz der Teufel übernommen zu haben scheint, wodurch "The Gift" oft als wiederbelebter Retro-Horror wirkt, der seine Gruselatmosphäre dem effektiven Klischeekasten einschlägiger, wetterbedingter Genrezutaten entnimmt. Das Anhängsel "Horror" trifft es allerdings nicht richtig, es ist mehr ein zwischen quietschenden Türen und brüchigen Dielen leise umher tapsender Minimalhorror. Anfangs seziert Raimi die ebenso von Gewalt wie von Psychosen geprägte Gesellschaft einer eigentlich dann doch herzenswarmen Kleinstadt mit ihren Depressionen und jener leidenschaftlichen Hingabe zum Okkultismus, die gleichzeitig als depressiver…
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenSam Raimi ist ein nervenaufreibender Thriller gelungen. Action und Anspruch halten sich dank eines psychologischen Unterbaus (Drehbuch: Billy Bob Thornton) und exquisiten Schauspielern die Waage.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: The Gift - Die dunkle Gabe
Kommentar schreibenElMagico 2011/12/06 22:59:34
Kommentar löschenIst das schon wieder 11 Jahre her? "The Gift" war damals Teil eines seltsamen Dates, welches in eine seltsamen Beziehung führte. Meiner kürzesten bisher. "The Gift" ist auch irgendwie seltsam...also passt das ja.
Denn "The Gift" ist weder Fisch noch Fleisch. Zu übernatürlich um Glaubhaft zu sein, bietet dann wiederum aber auch zu wenig Mystery um auf der fantastischen Ebene zu Begeistern. Und inhaltlich ist Raimi oft einfach damit überfordert all die Aspekte die der Film inne hat aufrecht zu erhalten und findet keinen Weg dem Ganzen die nötige Spannung zu verleihen oder ein paar Geheimnisse aufzubauen, die den Zuschauer bei der Stange halten. Ich erinnerte mich nur noch wenig an die Story (was ja schon bezeichnend ist), aber spätestens in der Mitte des Films war diesmal für mich alles klar. Zu oft hat man diese Art von Filmen gesehen, man kennt die Zutaten zu genüge und "The Gift" kann dem auch rein gar nichts Neues hinzufügen. Eine lahme Kriminalgeschichte, ein Klischeebeladenes White-Trash-Drama und eine seltsam leer anmutende Mystery-Geschichte. Nichts was einen fesselt, nichts was auch nur ein bisschen zwingend erscheint. Alles durchaus nett anzusehen und es gibt ja auch durchaus ein paar gelungene Szenen, insgesamt wird "The Gift" mit zunehmender Spielzeit immer zähflüssiger, so dass einem in der zweiten Hälfte des Films Sekunden vorkommen wie Minuten.
Und wahrscheinlich wäre "The Gift" zum kleinen Desaster geworden, würde Cate Blanchett den Film so souverän an sich reissen und dominieren. Auch wenn selbst ihre Rolle einige Makel in der Charakterzeichnung aufzeigt, sie ist es die diesen Film mit Leben füllt und sie ist der Grund, warum man dann doch so etwas wie einen Bezug zu den Geschehnissen aufbauen kann. Denn leider ist der Rest der Charakter kaum mehr als durchsichtige Karikaturen. Besonders das paar Keanu Reeves und Hilary Swank geben hier ein Bilderbuch White-Trash-Pärchen ab, welches wohl wirklich jegliches Klischee welches man mit der sozialen Unterschicht amerikanischen Südens verbindet, auch darstellt. Wobei...Hilary Swanks Outfit mit zugehöriger Frisur sorgen für so manchen schamvollen Lacher.
Technisch alles routiniert und solide, manchmal ganz schöne Bilder...aber was nutzt das, wenn in der Story der Wurm drin ist. Man hat immer das Gefühl das hier keinerlei Enthusiasmus, kein Herzblut drin steckt.
Mag ja liebend gerne so Mystery-Sachen, aber "The Gift" ist dann eher doch was für die, die in dem Genre schon alles gesehen haben.
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Benni-THE-KING 2011/08/15 12:34:28
Kommentar löschenhaha das Ende ist wirklich schlecht
bis dahin aber ein ziemlich ordentlicher Film
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et7 2011/07/21 20:35:40
Kommentar löschenGuter und spannender Film. Etwas langatmig, etwas dick aufgetragen und das Ende ist nicht ganz so überraschend wie es sich die Autoren vielleicht gedacht haben. Dennoch kann man sich den FIlm gut angucken.
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his_poisongirl 2011/07/21 17:35:36
Kommentar löschenSuperspannend und gute Darsteller! :)
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agynessa 2011/07/20 20:33:52
Kommentar löschenToller Film von Spannung und Grusel ist alles mit dabei.
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seven 2011/07/19 17:12:44
Kommentar löschen"Hört gut zu. Und dann kriegt ihr von Gott, was ihr verdient habt! Die Mauern werden einstürzen! Jericho ist deine Heimat! Halleluja! Und das Schöne, das Schöne daran ist... Hört mir zu! Ich habe gesagt, das Schöne daran ist, wenn ihr nach Jericho kommt. Joshua hat den weiten Weg bis in den Norden Israels gemacht, und Gilborah! Er hat sie alle erobert! Und überall, wo er hinkam, schlossen er und das Königreich sich zusammen! Sie rüsteten sich und bildeten ein Bündnis gegen ihre Widersacher, doch niemand konnte sich ihnen in den Weg stellen! Jeder, der sich ihm widersetzte, wurde von Joshua vernichtet, weil Gott bei ihm war, als die Mauern Jerichos einstürzten! Und in der Bibel stand: Ich bin bei dir. Und das Schöne daran ist, dass nicht ein Soldat im Kampfe fiel. Nicht einer! Nicht ein Einziger! Wenn Gott für dich kämpft, ist jeder Soldat wichtig! Wenn Gott für dich kämpft, ist jeder Soldat wichtig! Gott schenkt dich nicht dem Teufel! Denn jedesmal, wenn jemand Gott gehorcht, kann der Teufel dich nicht vertreiben! Er kann dich nicht vor deiner Zeit auslöschen! Wenn ihr euch an Gott haltet, dann ist es egal, was der Teufel für euer Leben vorsieht. JESUS kann euch befreien! JESUS kann euch erlösen! JESUS kann euch aus dem Kerker holen!"
Hexerei, Teufelsbeschwörung und Anbetung des Satans: Annie Wilson (Cate Blanchett) muss sich in ihrem Status als lokale Hokuspokusattraktion einiges anhören, obwohl sie ihren Kunden -oder sollte man besser sagen Patienten- meist helfen kann. Als sie ihrer Stammkundin Valerie (Hilary Swank) rät, sich von ihrem Ehemann Donnie (Keanu Reeves) zu trennen, spitzen sich die Dinge zu. Donnie ist nämlich seines Zeichens grober und gefährlicher Rohling, der alsbald Annie einen nächtlichen Besuch abstattet, bei dem er sie vor den Augen ihrer Kinder bedroht, inklusive Voodoopuppe. Bei einer Feier beobachtet sie dann, wie der Schuldirektor ihres Sohnes von seiner Gattin in spe hintergangen wird, nur um am Tag darauf zu verschwinden. Aus mangelnden Hinweisen wendet sich die Polizei an sie, um von ihr bei den Ermittlungen durch ihre Begabung unterstützt zu werden.
Noch bevor "Spider-Man" Unmengen an Dollar einspielte, unternahm Sam Raimi einen Abstecher ins Okkulthorrorfach, in welchem er sich mit Anfang zwanzig einen Namen gemacht hatte. Dabei sind die splatterigen Anteile aber im Vergleich zur "Tanz der Teufel"-Trilogie nicht existent, auch wenn sich stellenweise zünftig gegruselt werden darf. Dennoch, "The Gift" ist als Endprodukt betrachtet Genresynkretismus, Elemente des Mysterykinos kommen ebenso vor wie die des Thrillers oder Dramas und nicht zuletzt ist der Film auch gelungenes Portrait einer südstaatlichen Gemeinde.
Es ist in erster Linie der versierten Regie und dem erstklassigem Cast zu verdanken, dass dieser Mix über weite Strecken ausgezeichnet aufgeht. Die hohen, gekrümmten Bäume am Ufer, die trüben Gewässer, die Schwülheit des Klimas werden sehr gut eingefangen, vermitteln den Flair dieses südamerikanischen Lebens. Raimi verpackt die Geschichte in ein sehr ansprechendes Gewand aus leisen und doch ausdrucksstarken Bildern und Tönen und fügt äußerst routiniert genretypischen Zutaten hinzu.
Der zweifelsfrei größte Pluspunkt spiegelt sich in seinem außerordentlichem Starauflauf wieder, der fast ausnahmelos beeindruckt.
Einzig und allein Hilary Swank nervt hier. Als Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird und gleichzeitig von ihm abhängig ist, ging sie mir mit ihrem chronischen Wunsch, sich die Karten legen zu lassen, schon recht bald auf den Geist. Dieser kleine Mangel wird durch ihre begrenzte Spielzeit und die übrigen Darsteller aber ohne Weiteres vergessen gemacht.
In Cate Blanchett war ich sowieso schon immer leicht verliebt und auch hier erweist sie sich als Idealbesetzung. In ihrer Rolle der verwitweten Mutter von drei Söhnen glänzt sie, sie fesselt emotional. Mal stark, mal zerbrechlich, aber immer authentisch.
Giovanni Ribisi ist grandios als Außenseiter Buddy Cole, der Annie als einzige Bezugsperson sieht und beim Versuch, sich seiner Vergangenheit zu stellen, tragisch scheitert. Er hat das Herz am rechten Fleck und doch ist es beängstigend, wenn er unter seinen plötzlichen Stimmungsschwankungen leidet. Höchst labil, höchst menschlich und letztlich verloren in seiner brutalen Kindheit.
Der großartige Greg Kinnear spielt auf leise, subtile Weise Wayne Collins, dessen Frau (grundsolide als Dorfflittchen: Katie Holmes) verschwunden ist. Sensibel, freundlich, seelisch zerrüttet ob des Verschwindens seiner Geliebten.
Wer mich dann aber meisten erstaunt hat, war niemand anderes als Keanu Reeves, der für mich bis dato eher der Inbegriff von Mimikstarre und Ausdrucksarmut war. Aber siehe da, er hat mich begeistert, wirkt bedrohlich als rassistischer Brutalo und füllt seinen Part wahrhaft hervorragend aus, Hut ab.
In kleineren Rollen gefallen Michael Jeter als Pflichtverteidiger, Gary Cole als Staatsanwalt und vor allem J. K. Simmons als konservativer und pragmatischer Cop.
Das Drehbuch von Billy Bob Thornton funktioniert in seiner etwas einschränkenden Sperrigkeit gut, zumal es einerseits echte Charakterzeichnung erlaubt, gleichzeitig aber auch den Plot in angemessen Tempo vorantreibt. Einige der gestreuten Fährten stellen sich zu früh als offensichtliche Ablenkungsmanöver heraus und unterm Strich war man sich wohl auch nicht hundertprozentig sicher, ob nun mehr Wert auf den dramatischen, okkulten oder kriminalistischen Aspekt gelegt werden sollte. Jedoch gelingt es am Schluss die Story rund abzuschließen.
So entwickelt sich die Geschichte zunehmend vom Mysteryhorror zum Thrillerdrama, dessen Auflösung nicht ganz so überraschend wie geplant ist, aber dennoch gut in Szene gesetzt wurde. Der kleine Twist, der nach der eigentlichen Lösung noch geboten wird, steuert das Ganze dann wieder mehr in die übersinnliche Richtung, kommt aber abrupt und überzeugend daher.
"The Gift" ist mitunter herausragendes Schauspielkino, das sowohl als stimmige Milieustudie wie auch guter Krimi funktioniert. In jeder Hinsicht empfehlenswert!
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 2011/07/19 17:54:44
Antwort löschenSehr schö kann ich sagen, nachdem ich mal wieder aus meinem Tiefschlaf erwacht bin;)
Hast du dich also endlich an einen Kommentar gemacht, wegen der baldigen TV-Ausstrahlung?:)
Insgesamt kann ich dem Text aber zustimmen, auch wenn ich Hilary Swank überhaupt nicht nervig fand;)
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seven 2011/07/19 18:00:33
Antwort löschenSoso, du hast also gepennt, als ich schwer am Schuften war?!:DDDD
Ja, ich hab gesehen, dass der bald im TV läuft, also wollte ich eine persönliche Empfehlung rausklatschen, sehr gut mitgedacht!!:)
Naja Hilary Swank ist ja eigtl. ne klasse Schauspielerin, aber die Rolle fand ich eher störend (kann aber auch an der Synchro gelegen haben)...
hoffman587 2011/07/19 18:03:01
Antwort löschenNa, wenn du die Synchro meinst dann ist alles gut, die hat mich auch schon öfters genervt:)
FloHuu 2011/05/02 13:43:02
Kommentar löschenBis auf das leider ein bißchen zu vorhersehbare Ende echt ganz spannend gemacht. Auf jeden Fall sehenswert!
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guggenheim 2011/02/22 09:10:12
Kommentar löschenLangweilig tröpfelt alles vor sich hin, der Ablauf ist 08/15 und die Auflösung eh klar, da die Besetzung selber der größte Spoiler ist - in solchen Fällen werden Nebenrollen meist nicht mit bekannten Schauspielern besetzt, wenn diese keine mehr oder minder entscheidende Funktion erfüllen.
Fazit:
Einer unter Vielen...
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golden-cocos 2010/12/12 12:40:28
Kommentar löschenAuf jeden Fall sehr guter Anfang, der Mittelteil lässt sich auch noch sehen, aber danach ists vorhersehbar und eher nicht mehr spannend.
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Filmkenner77 2010/09/08 15:54:02
Kommentar löschenGanz unterhaltsamer Mix aus Thriller und Mystery. Vor allem Reeves in einer ungewohnten Rolle weiss zu überzeugen und zeigt, dass er mehr kann als nur Matrix.
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8martin 2009/09/29 09:50:38
Kommentar löschenRegisseur Sam Raimi schafft es schon mit viel Blitz, Donner und strömendem Regen eine Horroratmosphäre zu kreieren. Gruselige Rückblenden und Traumsequenzen schocken zusätzlich. Neben einem üblichen Mord steckt dann doch noch mehr dahinter. Woodoo Zauber wird angedeutet. Cate Blanchett ist überzeugend. Das zweite Gesicht hat sie, Wahrsagen aus den Karten kann sie. Auch der seine Ehefrau verprügelnde Keanu Reeves gibt als Brutalo sein Bestes. Und Katie Holmes als scharfes Luder verdreht den Männern den Kopf. Am Ende kommen sogar mehrere Täter in Frage, was die Spannung schon steigert. Aber die Auflösung ist dann doch etwas an den Haaren herbeigezogen und der puderzucker-süße Schluss vom Familienidyll am Grab des Vaters ist des Guten entschieden zu viel. Horror und Mystery mit Zuckerguss.
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Rocky22 2009/08/22 17:18:43
Kommentar löschenSolider Thriller, mit einer Top Besetzung und einer durchweg gelungenen Atmosphäre. Hat mir gut gefallen, vor allem dar S. Raimi echt weis wie man Spannung in Zene setzt. Auch wen es zum Ende hin solide und vorhersehbar wirkt und da durch an Potenzial verliert. Immer noch sehenswert
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Trevedas 2009/02/23 19:47:16
Kommentar löschenJa, die Besetzung ist erste Sahne. Selbst das Stück Holz konnte mich hier überzeugen. Und nebenbei ist das ganze auch spannend und gut gemacht, zumindest bis zum etwas verhunzten Finale.
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dAShEIKO 2008/04/21 13:47:06
Kommentar löschenDer Film macht "Spaß". Weniger wegen der in diesem Genre typischen unglaublichen Handlung, sonder weil alle Rollen prima besetzt sind und alle ihr Bestes geben.
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greenkeeper 2008/02/22 21:29:07
Kommentar löschenMystery-Thriller der besseren Art, dafür kann man schon mal 'ne Seance, ein Channeling oder dgl. ausfallen lassen. Cate Blanchett ist es allemal wert sich den Film anzusehen.
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Stinae 2008/02/18 23:33:38
Kommentar löschenich sag nur GÄHN...
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König Leonidas 2008/02/18 12:53:02
Kommentar löschenVorhersehbarer Mysterythriller der aber dennoch mit recht ansehnlichen Schauspielern punkten kann..
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neumann2000 2008/02/08 08:11:59
Kommentar löschenDurchweg spannender Thriller. Auch wer nicht auf solche "Akte-X-Themen" steht, wird von dem Film positiv überrascht sein.
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