E.T. - Der Außerirdische
E.T. the Extra-Terrestrial (1982), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 09.12.1982
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von Steven Spielberg, mit Dee Wallace und Dee Wallace-Stone
Nach Hause telefonieren… Steven Spielberg schuf 1982 nach seinen ersten beiden richtig großen Erfolgen “Der Weisse Hai” und “Indiana Jones” einen weiteren Klassiker des Popcorn-Kinos: “E.T.” Der junge Elliott (Henry Thomas) traut seinen Augen kaum, als er in einem Schuppen einen kleinen Ausserirdischen findet. Der schrumpelige Kobold musste bei einem Erkundungsflug von seinen Kollegen auf der Erde zurückgelassen werden, weil sie in Gefahr gerieten, von Menschen entdeckt zu werden. Elliot versucht, seinen neuen Freund vor den Wissenschaftlern der Regierung zu verstecken, denn der will seine weit entfernten Verwandten anfunken. Doch E.T. wird vor Heimweh immer schwächer.
Handlung
Eine Gruppe Außerirdischer landet in der Nähe von Los Angeles, um Pflanzenproben der Erde zu entnehmen, als Wissenschaftler die Stelle erreichen und die Außerirdischen so schnell wie möglich fliehen müssen. In der Hektik müssen sie einen der ihren zurücklassen. Dieser nähert sich daraufhin einem Vorstadthaus, in dem der zehnjährige Elliott (Henry Thomas) mit seinen Geschwistern Michael (Robert MacNaughton) und Gertie (Drew Barrymore) lebt. Als Elliott für seinen großen Bruder und dessen Freunde eine Pizza holen soll, entdeckt er den Außerirdischen, der sich allerdings verängstigt aus dem Staub macht. Mit einer Packung Reese’s Pieces (ähnlich M&Ms) lockt der Junge seinen Gast schließlich in sein Kinderzimmer. Dort findet die erste Annäherung statt. Elliott, der seinen Gast E.T. nennt, bemerkt, dass der Fremde aus dem Weltall all seine Bewegungen imitiert.
Am nächsten Tag gibt Elliott gegenüber seine Mutter (Dee Wallace-Stone) vor, krank zu sein. Er möchte den Vormittag lieber nutzen, um E.T. besser kennenzulernen. Nachmittags stellt der den außerirdischen Freund seinen Geschwistern vor.
E.T. hat übernatürliche Fähigkeiten, von denen die Kinder fasziniert sind. Doch besonders…
/p>Nach Hause telefonieren… Steven Spielberg schuf 1982 nach seinen ersten beiden richtig großen Erfolgen “Der Weisse Hai” und “Indiana Jones” einen weiteren Klassiker des Popcorn-Kinos: “E.T.” Der junge Elliott (Henry Thomas) traut seinen Augen kaum, als er in einem Schuppen einen kleinen Ausserirdischen findet. Der schrumpelige Kobold musste bei einem Erkundungsflug von seinen Kollegen auf der Erde zurückgelassen werden, weil sie in Gefahr gerieten, von Menschen entdeckt zu werden. Elliot versucht, seinen neuen Freund vor den Wissenschaftlern der Regierung zu verstecken, denn der will seine weit entfernten Verwandten anfunken. Doch E.T. wird vor Heimweh immer schwächer.
Handlung
Eine Gruppe Außerirdischer landet in der Nähe von Los Angeles, um Pflanzenproben der Erde zu entnehmen, als Wissenschaftler die Stelle erreichen und die Außerirdischen so schnell wie möglich fliehen müssen. In der Hektik müssen sie einen der ihren zurücklassen. Dieser nähert sich daraufhin einem Vorstadthaus, in dem der zehnjährige Elliott (Henry Thomas) mit seinen Geschwistern Michael (Robert MacNaughton) und Gertie (Drew Barrymore) lebt. Als Elliott für seinen großen Bruder und dessen Freunde eine Pizza holen soll, entdeckt er den Außerirdischen, der sich allerdings verängstigt aus dem Staub macht. Mit einer Packung Reese’s Pieces (ähnlich M&Ms) lockt der Junge seinen Gast schließlich in sein Kinderzimmer. Dort findet die erste Annäherung statt. Elliott, der seinen Gast E.T. nennt, bemerkt, dass der Fremde aus dem Weltall all seine Bewegungen imitiert.
Am nächsten Tag gibt Elliott gegenüber seine Mutter (Dee Wallace-Stone) vor, krank zu sein. Er möchte den Vormittag lieber nutzen, um E.T. besser kennenzulernen. Nachmittags stellt der den außerirdischen Freund seinen Geschwistern vor.
E.T. hat übernatürliche Fähigkeiten, von denen die Kinder fasziniert sind. Doch besonders Elliott wird auf eigentümliche Weise mit dem Wesen aus dem Weltall verbunden. Vor allem die Tatsache, dass Elliott seinen Vater vermisst, der die Familie verlassen hat, und auch E.T. sich einsam fühlt, lässt die beiden Freunde werden. Als der Junge am nächsten Tag in die Schule gehen muss, befreit er zunächst alle Frösche, die eigentlich zum Sezieren bestimmt waren. E.T.s physiologischen Eigenschaften scheinen sich direkt auf Elliott zu übertragen… So geschieht es, dass Elliott eine Klassenkameradin küsst, während E.T. einen innigen TV-Kuss betrachtet. Auch rülpst er laut, als E.T. im Kühlschrank ein paar Dosen Bier entdeckt. Aus der Sesamstraße lernt E.T. schnell ein paar Worte englisch, sodass er mit den Kindern kommunizieren kann.
Durch die ermöglichte Kommunikation erfahren die Geschwister, dass E.T. nicht freiwillig auf der Erde weilt und die Rückkehr seiner Artgenossen tagtäglich erwartet. E.T. kann nicht länger bei Elliot bleiben, zumal sich seine Gesundheit von Tag zu Tag verschlechtert. Mit der gesundheitlichen Verschlechterung E.T.s geht es auch Elliott immer schlechter. So verkleiden die Kinder E.T. an Halloween und radeln mit ihm in den Wald, wo das Raumschiff ihn einsammeln soll. Auf dem Weg dorthin lässt sie E.T. zu Elliotts Begeisterung auf dem Fahrrad durch den Nachthimmel fliegen. Am Treffpunkt angekommen, kann E.T. durch die Konstruktion eines speziellen Telefons seinen Freunden bescheid geben und mit ihnen vereinbaren, wann sie ihn abholen sollen. Doch Elliott schläft währenddessen ein und als er erwacht, ist E.T. verschwunden. Elliott kann sich kraftlos nach Hause schleppen und Michael auf die Suche nach E.T. schicken, der ihn leblos in einem Bach liegend findet.
Zurück im Haus erkennen Michael und Gertie, dass sowohl E.T. als auch Elliott zu sterben drohen. Die Situation gewinnt an Brisanz, als ein Regierungskommando die Wohnung stürmt, um den Außerirdischen zu fassen. Die Wissenschaftler errichten eine Quarantänestation, in der sie versuchen, das Leben des Außerirdischen zu retten. Doch E.T. stirbt. Als Elliott sich von seinem Freund verabschieden will, bemerkt er eine Blume, die wieder zum Leben erwacht und erkennt, dass auch E.T. nicht tot ist. Schnell entführt er seinen Freund und läd ihn mit Bruder Michael in einen Wagen. Die Jungs stürmen davon, werden allerdings sofort von den Regierungstruppen verfolgt. So wechseln die Kinder auf Fahrräder und können dadurch schneller und wendiger durch de Wald entkommen. Als sie in eine Sackgasse geraten, kann E.T. dank seiner Fähigkeiten die Kinder und sich selbst retten, indem er alle Fahrräder fliegen lässt. Gerade noch rechtzeitig erreichen sie das UFO, mit dem E.T. die Erde wieder verlassen wird.
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Cast & Crew
-
Steven Spielberg
-
Dee Wallace
-
Dee Wallace-Stone
-
Henry Thomas
-
Peter Coyote
-
Robert MacNaughton
-
Drew Barrymore
Regie
Schauspieler
-
K.C. Martel
-
Sean Frye
-
C. Thomas Howell
-
Erika Eleniak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junges Mädchen
-
Melissa Mathison
- Genre
- Science Fiction-Film, Märchenfilm, Drama, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1980er Jahre, Halloween
- Ort
- Kalifornien, Raumschiff, Universum, Vorstadt
- Handlung
- Abschied, Allein Stehend, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Blockbuster, Bruder-Bruder-Beziehung, Defibrillation , Einsamkeit, Fahrradfahren, Familie, Finger, Freundschaft, Halloween, Heimweh, Hund, Kinder, Klassiker, NASA, Operation, Oscargewinner, Pizza Lieferservice, Quarantäne, Schulbus, Telefon, Telepathie, UFO, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Verlust des Vaters, Versteck, Wald, Weinen, Wissenschaftler
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Drehbuch
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Kritiken (2) — Film: E.T. - Der Außerirdische
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin Klassiker, wenn ich für jeden Film, in dem irgendwer/irgendetwas als Homage an E.T. vor dem Mond vorbeifliegt, 10 EUR bekäme wäre ich gut dabei.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Denn er erzählt eine reine, pure Geschichte aus zutiefst glaubwürdiger Perspektive – der eines (großen) Kindes. "E.T." ist nicht nur ein Film über Einsamkeit und Freundschaft, es ist der konsequenteste Film über Kinder für Kinder, den Spielberg je inszeniert hat. In der Tradition des Pinocchio-Stoffes und sichtlich beeinflusst von Peter Pan, gelingt es ihm, sich ganz in die Erlebniswelt seiner Figuren einzufühlen. [...]
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Hitmanski 2011/05/23 20:50:05
Antwort löschenUltrakunst :)
der cineast 2011/05/23 21:00:07
Antwort löschenJa.
Kommentare (91) — Film: E.T. - Der Außerirdische
Kommentar schreibenStevenG 2012/05/14 20:53:09
Kommentar löschenmeine Mutte hat vor einigen Jahren verlangt dass ich mir den Film ansehe. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen.
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dsarea51 2012/04/25 03:08:28
Kommentar löschenWeil ich grade mal Bock dazu habe:
Das uns bekannte Universum hat 1*10^11 Galaxien (unsere Milchstraße ist eine davon). Jede Galaxie hat ungefähr 4*10^11 Sterne. Nur 7% aller Sterne haben ein Planetensystem (wie z.B. die Sonne). Gehen wir mal davon aus, dass unser Sonnensystem mit 8 Planeten ein durchschnittlich großes Planetensystem ist.
Dann ergibt sich daraus eine Anzahl für Planeten im Universum von:
8*((4*10^11)*7/100)*(1*10^11)=8*(28*10^9)*(1*10^11)=8*28*10^20=224*10^20
=22400000000000000000000 Planeten im Universum
Die Wahrscheinlichkeit, dass von all diesen Planeten die Erde der Einzige ist, auf dem Leben existiert, liegt also bei:
P=1/22400000000000000000000
Sagen wir mal, dass nur einer unter einer Milliarde Planeten von den Bedingungen her bewohnt sein kann, dann wäre die Wahrscheinlichkeit immer noch:
P=1/22400000000000
Mal zum Vergleich, die Chance auf einen "Sechser im Lotto" bei 6 aus 49:
Anzahl der Möglichkeiten:
49!/(6!*43!)=49*48*47*46*45*44/(6*5*4*3*2*1)=13983816
Anzahl der Möglichkeiten, von 6 Gewinnzahlen genau 6 anzukreuzen:
6!/(6!*0!)=6!/6!=1
Wahrscheinlichkeit auf "Sechser im Lotto":
P=1/13983816
Zwar stimmt meine Rechnung nicht ganz, weil wir ja schon einige Planeten kennen, auf denen Leben definitiv nicht möglich ist. Aber ich denke, dass ich durch meine Annahme, dass nur 1/1000000000 Planeten "erdähnlich" sind, dieses Problem ausreichend angenähert habe. Es ist also ungefähr 1601852 mal wahrscheinlicher einen "Sechser im Lotto" zu bekommen, als alleine im Weltall zu sein.
Der Film ist übrigens toll :)
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RoosterCogburn 2012/04/20 20:55:33
Kommentar löschenDer Außerirdische wird dieses Jahr 30! Also habe ich mir auf DVD die zum 20. Jubiläum erstellte "Special Edition" des Films reingezogen. Und es ist wirklich schon lange her das ich mir aufmerksam Steven Spielbergs Klassiker, der als "perfekte Hollywoodunterhaltung" tituliert wird, angesehen habe. Wieder einmal habe ich festgestellt, das die gegenwärtige Wahrnehmung und die Erinnerung daran, zwei paar Schuhe sind. Oder mein Geschmack hat sich inzwischen wieder verändert. Ich habe "E.T." als emotionales Entertainment für Kinder und Jugendliche in Erinnerung. Heute nervt mich der extra-terrestische kleine geschlechtslose Sack nur. Wird hoch intelligent verkauft, schliesslich kann seine Rasse durch das Weltraum reisen, aber ist zu doof um die schlichte menschlcihe Sprache zu beherrschen. "E.T. phone home" - This is such fucking shit! Der kleine hässliche Alien klingt schlimmer als eine thailändische Haushaltshilfe.
Aber so richtig kacke ist der Film natürlich nicht. Dafür verkauft Steven sein zuckersüsses Machwerk viel zu gut. Spielberg zeigt ein nettes Märchen und und plädiert dafür, nicht jedes Geheimnis aufklären und jedes Wesen untersuchen zu wollen. Ein ehrbares Anliegen, das hübsch umgesetzt wurde. Aber bei mir zieht die Nummer einfach nicht mehr. Das liegt vor allem an der ungewohnten Erzählperspektive. Konstant wird der Film aus der Augenhöhe der Kinder erzählt. Viele Erwachsene werden oberhalb der Hüfte einfach abgeschnitten. Interressant ist, das ich mich als junger Kinofreund davon viel mehr angesprochen gefühlt habe als es jetzt ist.
Ist wohl doch etwas für eine andere Zielgruppe, zu der ich nicht mehr gehöre.
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lieber_tee 2012/04/20 22:31:35
Antwort löschenWahre Worte, ich fand den schon als Kind scheiß-langweilig-kitschig-doof. Trotz all seinen offensichtlichen Qualitäten.
Markbln 2012/04/11 01:04:37
Kommentar löschenFür alle nach 1982 Geborenen: Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was damals schon wochenlang vor Filmstart in Deutschland los war. Erwartung und Vorfreude waren so ins Unermessliche gesteigert, die Vorschusslorbeeren aus den USA so gigantisch wie die Warteschlangen vor den Kinos. Nix "Online-Buchen" oder "Presale". Wir standen 1,5 Stunden an einem kalten Dezembertag mit hunderten Fans vor dem größten Kino der Stadt, um völlig durchgefroren dann angespannt wie ein Flitzebogen endlich in dem schon stickigen Kinosaal die dritte Vorstellung des Tages zu sehen. Irre.
Aber nicht bloß wegen solcher Erinnerungen ist der Film bis heute unvergessen. Ich habe ihn letztes Jahr mit zwei kleinen Neffen gesehen, die natürlich noch nie von Spielbergs hässlichem Außerirdischen gehört hatten. Sonst mit Transformers, Fast and Furious oder bestenfalls Spongebob konfrontiert, beäugten sie den Onkel mit seinem Mitbringsel natürlich skeptischst und unwillig. Nachdem ich sie mit meiner Begeisterung dann mürbe geredet hatte, gaben sie sich geschlagen und wir hockten uns zu dritt vor ihre riesige Leinwand.
Nach 10 Minuten waren die Kids innerlich außer Rand und Band, die Chips flogen nur so in die Münder - wenn noch Zeit dafür war zwischen Jauchzen und Zittern. Das Schönste war, dass die beiden an den gleichen Stellen schrien, wie ich es damals tat. Zum Schluss saßen sie stocksteif und mit nassen Augen in den Sessel gepresst.
Ich gestehe, das hat mich gerührt.
E.T. ist absolut unwiderstehliches Kino und Spielbergs Opus Magnum. Fantastisch und konsequent aus Kinderaugen erzählt, hat das Märchen auch nach 30 Jahren nichts von seiner einzigartigen Magie verloren. Nicht gestern, nicht heute und nicht in 30 Jahren. Amen.
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deevaudee 2012/04/07 13:12:17
Kommentar löschenWeiss nicht warum, aber als Kind fand ich E.T. richtig Klasse. Mittlerweile find ich die Fleischlampe mit Laserpointerfinger eher widerlich...
Aber dafür kann der kleine Schrumpelkopp ja nix. An sich ein nettes Filmchen, aber es hat gewisse Schwächen für mich, so dass ich nicht mehr gut Freund bin. Darum ne mittlere Bewertung, weil er mich als Kind eben doch fasziniert hat... nur jetzt halt nicht mehr.
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Teezy123 2012/03/24 12:59:16
Kommentar löschenLaut FSK frei ab 6 .. möchte ich aber von abraten, weil 12 sollte man schon sein, aber egal.
Der Film an sich ist Speilbergs zweiter Versuch das Thema Außerirdische dem gemeinen Volk zugänglich zu machen, diesmal über die jüngeren Zuschauer.
Herausgekommen ist eine Mär über ein herzzerreißend gutes wesen, das ausgerechnet auf dem Planeten der größtenteils bösen Wesen landet und dort zurück gelassen wird.
So etwas kommt grundsätzlich gut an, weils auch arg auf die Tränendrüse drückt.
Dennoch habe ich mich öfters erwischt, dass ich zur Uhr geschaut und geschätzt habe, wie lange das alles wohl noch dauern wird.
Fazit: Ganz gut, nur zu lang und hier und da weniger wäre hier wirklich manchmal mehr gewesen.. naja, aber so lange die Kinokasse klingelt, wirds Herrn Spielberg wenig kümmern.
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aberaber 2012/03/11 12:55:38
Kommentar löschenEiner der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Immer noch sehenswert.
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Muffin Man 2012/02/29 23:03:31
Kommentar löschenWer schon immer wissen wollte, wie es aussieht, wenn deutsche Adelige aus dem 19. Jhd. eine weibliche E.T., die einer vergammelten Mumie gleicht und Geräusche wie eine verendende Ziege macht, vögeln, dem sei dieses Werk empfohlen (man achte auch auf die souverän übersetzten Untertitel):
http://www.youtube.com/watch?v=8bF2wkWxz24
„Oh! Es kribbelt schon wieder in meiner ausserplanetarischen Fotze!“
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Vincent_Vega 2012/02/29 23:10:58
Antwort löschen:D Und wieder einmal hat der Muffin Man zugeschlagen.
styx.canomo 2012/02/21 23:26:25
Kommentar löscheneins ist klar, steven spielberg hat mit diesem film einen zeitlosen klassiker geschaffen.
ein schrumpliger wendehals, dargestellt mit mut zur hässlichkeit, fliegende fahrräder, böse wissenschaftler, fliegende fahrräder... joah, soweit so gut.
ich weiß ja auch nicht worum ets glasiger blick nicht auch meine seele in eine welt jenseits unseres sonnensystems manövriert hat, aber ich kann mit dem film einfach nicht wirklich viel anfangen und habe dafür auch keine klare begründung parat. über geschmack lässt sich halt schwer streiten...
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bobo-lemon 2012/02/21 23:37:22
Antwort löschenE.T. ist einfach ein widerlich hässliches Weltraumviech. Ich weiß, die inneren Werte zählen, aber sind wir doch mal ehrlich: als kleiner Junge hätte ich um so ein Ding einen weiten Bogen gemacht! Zudem war E.T. der erste Film, der mir im zarten Alter von 9 Jahren eine Heidenangst gemacht hat.
Canis Majoris 2012/02/07 23:41:18
Kommentar löschenGrandioser Kinderfilm, mit dem ich wie mit "Gremlins" und "Goonies" aufgewachsen bin.
Die "Goonies" favorisiere ich aber dennoch leicht. Eine Erklärung habe ich dafür nicht parat, aber E.T. ist auch auf jeden Fall absolut spitze!
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Jeff Lebowski 2012/01/31 23:53:39
Kommentar löschenVorab, E.T. ist wirklich ein schöner Film. In den meisten Aspekten jedenfalls. Den Außerirdischen selber finde ich weder abstoßend noch ekelhaft, ich finde, es ist der einzige Charakter zu dem man eine Bindung aufbauen kann. Die anderen Charaktere haben mir leider überhauptnicht gefallen, allen voran Elliot. Schade, denn E.T. hat vieles zu bieten: Tolle Musik, eine gute Kameraführung und natürlich einen tollen Mann auf dem Regiestuhl, aber ich kann einfach keinen Film mögen bei dem ich 80% der Charaktere schlecht gezeichnet finde. Dr blöde Drehbuchautor hat mir den Film leider etwas versaut..
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L-viz 2012/01/06 01:12:44
Kommentar löschenIch glaube, eine Bewertung dieses Films steht und fällt mit der Frage, ob man die Figur süß findet oder nicht. Identifiziert man sich nicht mit der Figur, vermag einen auch kaum ihr Schicksal zu bewegen. Tja, und so ging und geht es mir. Ich fand den unförmigen Außerirdischen immer häßlich und sein zusammenhangloses Gebrabbel...äh...zusammenhanglos, jedenfalls nicht niedlich. Da helfen auch keine Smarties oder Leuchtfinger. Von mir aus können die Wissenschaftler mit dem machen, was sie wollen.
Gleichwohl ist aber die Kameraperspektive aus Sicht der Kinder gelungen, das schon.
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Sozionaut 2011/12/27 22:17:44
Kommentar löschenSchon als Kind habe ich mir die Frage gestellt, ob ET einen Penis hat und wenn ja, ob er es wie eine Schildkröte treibt...sorry, aber ET empfand ich als derbe langweilig. Ihr dürft mich jetzt steinigen, ich habe es verdient.
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Florian Albrecht 2011/12/27 22:23:17
Antwort löschenich schließe mich deiner meinung an. lass uns zusammen fliegende steine ertragen
*frenzy_punk<3 2011/12/28 02:40:52
Antwort löschen*Steine auf euch schmeiß :)
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Sozionaut 2011/12/28 11:51:04
Antwort löschenSteine aus DEINER Hand fühlen sich für mich an wie Softbällchen an ...schmeißt bitte, schmeiß! ;)
*frenzy_punk<3 2011/12/28 12:27:33
Antwort löschenSei dir da nicht so sicher, ich bin gar keine Frau, sondern ein Kerl ich tarne mich nur *hehehehee
In wahrheit bin ich Number 4 und wenn dich da ein Stein trifft dann hallelujah xD
Georg Z. 2011/12/26 17:26:36
Kommentar löschenVon der bloßen Begeisterung als Latzhosenträger über die ersten Anzeichen einer größeren Idee als herangereifter Grundschüler bis zur endgültigen Erkenntnis der spielbergschen Intention im Hier und Jetzt mögen viele Jahre vergehen, an Faszination hat "E.T. the Extra-Terrestrial" jedoch kaum eingebüßt. Noch immer empfindet man dieses schrumplige Etwas nicht als schrumpliges Etwas, sondern als Wesen mit Herz und Seele, als besten Freund in schwierigen Zeiten (hier dargestellt durch den Verlust des Vaters), noch immer ist das Kind dem Erwachsenen überlegen, weil es zuerst mit der Empathie und dann mit der Neugier handelt, noch immer hat der Film die beste Fahrradactionszene, die je gedreht wurde und noch immer ist "phone home" ein Klassiker. Die Botschaft von Toleranz und Akzeptanz auf solche Art und Weise in einen Kinderfilm zu verpacken, gehört zu dem Besten, was Spielberg gemacht hat.
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M_A_X 2011/11/12 01:18:26
Kommentar löschenhttp://vimeo.com/12489148 :3
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Schloøpselcki 2011/10/27 22:42:11
Kommentar löschenE.T. ist unbestritten KULT und das mit Recht. Welches Kind träumt nicht davon, mal einen Außerirdischen zu treffen und mit ihm Abenteuer zu erleben? Schon allein wenn dieser Außerirdische freundlich gesonnen sowie lustig ist und extrem coole Fingertricks beherrscht? Okay, vielleicht nicht jedes Kind, aber ich dachte damals so. Natürlich ist "E.T." neben dem ganzen Kultstatusgefasel auch noch ein typisch amerikanisches Spielbergwerk, dass vor Kitsch fast überzuschwappen droht, aber was kann man auch anderes erwarten von einem solchen Film aus einer solchen Zeit (und von einem solchen Regisseur). Und außerdem lässt einen die dramatische letzte halbe Stunde auch nicht völlig kalt, nein, wer bei der Gefangennahme und Fastermordung E.T.s nicht wenigstens einen leichten Anflug eines gewissen Brennens in den Augenwinkeln spürt.. Nur leider hab ich mir den Film mindestens dreimal zu viel angesehen. Dank eines seltsamen Sommercamps des Jahres 2005, einer trunkenen Nacht und dem Geburtstag eines Freundes genau dreimal in einer Woche. Und dafür ist "E.T." sicherlich nicht geschaffen.
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Sumsi79 2011/10/13 16:40:20
Kommentar löschenDie Frischlinge, die hier mitlesen, werden das vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber es gibt Filme, die sieht man als Kind oder in seiner Jugend, und die verfolgen einen ein Leben lang.
Werden solche Filme überhaupt noch gemacht? Ich kann mir kaum vorstellen, dass in 20-30 Jahren jemand sagen wird: "Seit ich als Teenager zum ersten 'Twilight' gesehen habe schaue ich ihn mir jedes Jahr mindestens einmal an!".
Die Magie ist verschwunden, in Klassikern wie E.T. lebt sie weiter.
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Sigmund 2011/10/13 16:48:34
Antwort löschenHm, kein einfaches Thema. Wahrscheinlich geht es jedem so mit den Filmen aus seiner Kindheit/Jugend. Trotzdem fürchte ich, man kann sagen, dass die Blockbuster von heute irgendwie glatter und damit auch seelenloser geraten als früher. Ich vermute als Grund die mittelbaren Folgen des Spätkapitalismus :P
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Florian Albrecht 2011/10/13 16:56:57
Antwort löschenklar kennt man sowas. den EINEN Film aus seiner Jungend den man immer wieder schaut. wobei ich sagen muss das ich E.T. sterbenlangweilig finde. Aber ist meine Meinung. und damit es was zu lachen gibt: mein JUNGENFILM ist Free Willy 1-2. grüße
Sumsi79 2011/10/13 17:06:24
Antwort löschenJa, schwierige Frage, das ist wahr.
Vielleicht sieht man die ganze Sache tatsächlich zu eng durch die eigene, ganz persönliche Brille.
Trotzdem, außer bei diversen Pixar Werken ala "Wall-E", sehe ich nicht viel Land in Sachen Klassikerpotential für junge Leute.
Vielleicht muss es Spielberg mit "Tim und Struppi" ja wieder selbst richten, mal schaun. :)
atilla 2011/10/10 23:40:14
Kommentar löschenE.T telephoniert nach Hauuuuuuuuuuusssss !! ;-)
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Brokoli1 2011/10/12 14:36:10
Antwort löschenhihihihhi,genial!
Brokoli1 2011/08/11 23:20:24
Kommentar löschenKomisch,dass ich mir Klassiker und Kultfilme so spät angucke. Nunja,sei´s drum
E.T. ist wirklich ein schöner Film, der mitten ins Herz geht. Es ist unglaublich,wie glaubhaft man eine andere Spezies darstellen kann und wie sehr man doch mit den Charakteren mitfühlt. Das Alter ist dem Film nicht wirklich anzusehen, hier udn da gibt es Effekte,die überholt sind,aber generell ist E.T. wirklich gut dargestellt. Die Story ist Klasse, die Musik passend und die Schauspieler talentiert. Aber am meisten haben mich wie gesagt diese Glaubhaftigkeit und die Gefühle berührt,die dieser Film rüberbringt. Das haben noch nicht viele geschafft!
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atilla 2011/10/10 23:31:08
Antwort löscheninteressant, ich hab den Film das letzte mal als Kind gesehen und 9.0 bewertet. Vielleicht ist der Geschmack ja auch konstant über die Jahre.. wer weiß ich kann es nur mutmaßen. Jedenfalls wenn ich den Film jetzt nochmal gucken würde und erneut bewerten, das ginge nicht, weil ich nunmal voreingenommen bin über E.T, denn ich hab da schon ne Meinung drüber gebildet die sich seit 20 Jahren ins Hirn gebrannt hat.
Brokoli1 2011/10/12 14:31:55
Antwort löschenDas finde ich auch interessant. Merkwürdig.
agynessa 2011/08/04 20:23:15
Kommentar löschenJaaa das waren noch Zeiten....Schön, traurig und absolut nostalgischer Kultfilm.
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seniorem 2011/08/04 21:07:00
Antwort löschenwarum ist der Ausserirdische eigentlich braun?
agynessa 2011/08/04 23:38:05
Antwort löschenFrag ihn doch mal!