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Jurassic Park

Jurassic Park (1993), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 02.09.1993


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7.7
Kritiker
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7.2
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27517 Bewertungen
243 Kommentare
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von Steven Spielberg, mit Sam Neill und Laura Dern

Spätestens seit Jurassic Park weiß der Zuschauer: Suchst du Schutz vor einem ausgewachsenen T-Rex, meide unbedingt das Klo.

Auf dieses verschlug es fatalerweise den Anwalt der Investoren, die der Milliardär John Hammond (Sir Richard Attenborough) für sich gewinnen will, um den Traum eines ganz und gar neuen Vergnügungsparks in die Realität umzusetzen. Nun aber droht der Traum vom Jurassic Park in dem Chaos unterzugehen, das der Forscher Ian Malcolm (Jeff Goldblum) vorhergesehen hatte. Aber gehen wir ein paar Schritte in der Handlung zurück: John Hammond hat neben dem Chaostheoretiker zwei Paläontologen, Dr. Allan Grant (Sam Neill) und Dr. Ellie Sattler (Laura Dern), auf seine Insel eingeladen, um sie mit dem Unvorstellbaren zu konfrontieren: dank ausgefeilter Klontechnik zum Leben wiedererweckte Dinosaurier. Diese sind in einem riesigen Jurassic Park eingepfercht, der zum Schutz der Besucher von einem großen Elektrozaun umgeben ist. Als die Forscher, der Milliardär, seine beiden Enkel und ein paar weitere Leute (sie werden nicht lange zu leben haben, deswegen lohnt es sich nicht sie weiter vorzustellen) sich auf eine Erkundungstour begeben, kommen viele ungünstige Faktoren zusammen (ein geldgieriger Informatiker, ein durch ihn bewirkter Stromausfall und ein Sturm), die die Helden wider Willen in große Gefahr (die Begegnung mit dem T-Rex) und viele kleine Gefahren (intelligente Velociraptoren, die bevorzugt im Rudel jagen) bringen – sehr zur Freude der Zuschauer.

Hintergrund & Infos zu Jurassic Park
Jurassic Park – beruhend auf dem gleichnamigen Bestseller von Michael Crichton – als Parabel auf die Klonwütigkeit und Skrupellosigkeit der Wissenschaft zu deuten, wäre schon zu viel des Guten. Steven Spielberg will einfach nur auf höchstem Niveau unterhalten. Dass er dabei wie schon im Weißen Hai auch mit Spannung zu überzeugen weiß, davon gibt die Szene mit dem Kaffeebecher bestes Beispiel: Wie kann man subtiler auf die kommende Drohung hindeuten als im Vibrieren der Oberfläche des Heißgetränks?
Jeder, der sich in seiner Kindheit von vergangenen Herrschern der Erde hat in Bann schlagen lassen, muss feuchte Augen bekommen angesichts der ihm in Jurassic Park dargebotenen visuellen Effekte. Am Computer und mit Hilfe klassischer Animatronik erzeugt werden die Urgiganten hier wieder zum Leben erweckt. Dafür hat Jurassic Park einen von drei Oscars bekommen (die anderen zwei in den Kategorien bester Schnitt und beste Soundeffekte).
Mit weltweit eingespielten 920 Millionen Dollar und einem Budget von „nur“ 65 Millionen Dollar war Jurassic Park ein riesiger Erfolg. Allein zwei Millionen Dollar gingen an den gelernten Mediziner Michael Crichton für die Buchrechte und das Verfassen des Drehbuchs. Bis 1998 war Jurassic Park der erfolgreichste Film (aller Zeiten) – bis Titanic ihn von Platz 1 verdrängte.
Mit Jurassic Park hat Steven Spielberg seinen Ruf als Wunderkind Hollywoods bestätigt. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (7) — Film: Jurassic Park

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Obwohl nur ca 15 Minuten von 2 Stunden Spielzeit tatsächlich Dinos zu sehen sind, bleibt die Spannung stets konstant und auch wenn keines der Biester auf der Leinwand zu sehen ist, bleibt ein bedrohliches Gefühl und schon der Schrei des T-Rex reicht aus, um den Zuseher das Fürchten zu lehren.

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Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Das waren noch Zeiten, in denen Popcorn-Kino nicht nur mit größtmöglichem technischen Einsatz, sondern mit ebenso viel Herzblut gemacht wurde. "Jurassic Park" ist nicht nur irgendein sinnleerer Blockbuster, nein, Steven Spielbergs Dinosaurier-Abenteuer ist eine Ode an den Entdeckergeist, die diesen nicht nur ausleuchtet, sondern ebenfalls mit kritischem Blick gegenübersteht. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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9.0Herausragend

Spielberg in Höchstform: Mustergültiger Blockbuster, in dem der Entertainment-Master einen memorablen Moment an den anderen reiht. Die perfekte Mischung aus Action, Humor, Grusel und Schauwert, fast fehlerlos ausgeführt und dank effektivem Offbeat-Casting und der bis heute unübertroffenen Effektarbeit von ILM, Winston und Tippett keinen Tag gealtert. Die Sequenz am T.Rex-Gatter wird hoffentlich an Filmhochschulen als vorbildlicher Spannungsaufbau gelehrt. Kleine Wermutstropfen: Das allzu frühe Ausscheiden Jeff Goldblums, Attenboroughs Papa Schlumpf-Galavorstellung und Spielbergs üblicher Kinder-machen-grosse-Augen-Fetisch. Und John Williams hat zwar wieder ein grandioses Thema komponiert, dudelt sein altmodisches Tätärä aber gelegentlich ganz schön am Film vorbei.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

BlueSquirrel

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@Vega: Hatte mir immer die selbe Frage gestellt, kam zum selben Schluss. Nacht + Wasser (letzteres scheint durch Reflexion zu helfen Fehler an Oberflächen zu kaschieren) Ich kann manchmal nicht glauben was die über zehn Jahre lang teilweise fabriziert haben.


Julio Sacchi

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@Hisa Der zweite Teil ist erstaunlich kalt und leidet komischerweise darunter. Hat aber mittig eine T.Rex-Szene, die wirklich zum Grandiosesten gehört, was man überhaupt als Spannungssequenz im Kino zu sehen kriegt. Der Dritte ist ein flotter, unprätentiöser Ulk mit einem guten Darsteller (Neill) und zwei schlechten (Macy, Leoni).


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

"God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs." -

Angefüllt mit memorablen Szenen, die auch nach über 15 Jahren noch nichts von ihrer Wirkkraft verloren haben, erzählt Steven Spielberg abermals eine Geschichte über die Träume der Kindheit und die Faszination, aber auch die Gefahren des Unerreichbaren: Erweist sich sein JURASSIC PARK zu Beginn weniger als Reptilienschau, denn als durch Menschenhand erschaffenes Utopia, wandelt er sich mit zunehmender Zeit in einen Kommentar zur moralischen Verantwortung der Wissenschaft. Anfängliche Kreation führt zu Destruktion, und wenn gegen Ende ein riesiger Tyrannosaurus durch die Lobby des Besucherzentrums wütet, dann ist die Botschaft klar: Technologisch bedingter Gott-Modus ist ebenso arrogant, wie bedrohlich.

Die besonders im Kontext diverser Klon-Debatten tendenziell reaktionäre Haltung des Films zum Thema mag durch die geschickte Charakteranlage, die sich dankenswerterweise nicht auf einen mad scientist als Antagonisten einlässt, zwar abgeschwächt werden, sichtbar bleibt sie -ähnlich wie das Hohelied auf familiäre Strukturen- aber stets.
Doch wenn es ein Regisseur versteht, etwaige Bedenken ideologischer Natur durch die pure Kraft der Inszenierung zerstreuen zu können, dann ist es Spielberg: Ganz dem Eventcharakter seines JURASSIC PARK gerecht werdend, nimmt der Amerikaner sein Publikum an die Hand und führt es durch eine Tour de force voller Leinwandmagie, be- und entschleunigt seinen Sightseeing-Trip nach Belieben, und beeindruckt auch heute noch mit erstaunlich homogen wirkenden Animationseffekten und brillant in Szene gesetzten Spannungssequenzen.

Für den Beitritt zum Olymp des eigenen Schaffens mag Spielberg dabei ein komplexeres Skript fehlen, welches die bisweilen etwas formelhafte Dramaturgie zu umschiffen vermag, fernab davon ist JURASSIC PARK aber noch immer ein eindrückliches Erlebnis, das im Angesicht aktueller Blockbuster ebenso nostalgisch, wie auch melancholisch stimmen mag.

Kritik im Original 34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Tachitalili

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Du hast den Rest ausgelassen X-D


jurassicnerd

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Das Ende dieses Filmzitats bringt den Zustand dieser Welt auf den Punkt


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

Wenn der T-Rex zum ersten mal auftaucht, wird es einem selbst beim 100. mal irgendwie flau im Magen und auch wenn die beiden Kinder sich vor den Raptoren in der Küchen verstecken, punktet Spielbergs Dinofilm über weite Strecken in Sachen Spannung. Leider gibt auch viel Leerlauf und einige Szenen die zu vorhersehbar sind. Dennoch ein Special-Effects Klassiker und die gefilmte Erkenntnis, dass man selbst auf dem Klo nicht ungestört sein kann.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

[...]

Jurassic Park ist ein Klassiker des Action-Blockbusterkinos mit Szenen, die auch heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben. Wenn der Filmspaß auch durch nervige Kinder an manchen Stellen leicht getrübt wird, so bleibt immer noch ein Film, den man gesehen haben sollte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Spielbergs letzter reiner Film vor dem Abstieg. Die Zeit war damals perfekt, die Tricktechnik war weit genug um fantastische Ideen einzusetzen und noch zu umständlich um sie inflationär einzusetzen. Wie in JAWS mußte Spielberg die Auftritte der "Monster" auf den maximalen Effekt hin inszenieren. Das geschickte Intro, die markante Musik, die klug charakterisierten Figuren und die High-Concept-Idee wurden hier optimal aufeinander abgestimmt. Damit gelang ihm - trotz massenhafter Anschlußfehler und einiger Logiklöcher - ein Abenteuerfilm mit auch heute noch beachtlichen Schauwerten und massenhaft ikonographischen Momenten und Zitaten.

All das was heutigen Filmen fehlt, die in der Gewissheit produziert werden, das alles möglich scheint und digitale Effekte solides Handwerk und packende Inszenierung ersetzen.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (236) — Film: Jurassic Park


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elias.beldzik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überaus guter Film! Nach dem Sehen musste ich sofort die Fortsetzung sehen, und das heißt oft schon viel. Witzig, spannend und authentisch. :)

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TheAvenger68

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Gönn dir mal die neue 3D BluRay.
Dafür musste das alte Filmmaterial neu abgetastet werden und ist um Welten besser als die alte BluRay.
Aber leider nur die 3D Variante, auch das 3D ist richtig gut geworden !
Die 2D Fassung haben die nicht aufpoliert !


elias.beldzik

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Woher weißt du, dass ich die nicht habe? :D

Ich habe allerdings keinen 3D-fähigen Bildschirm, und so wäre das doch im Prinzip nur Geldverschwendung. Sonst natürlich gern.


Mampfbeutel

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Bewertung9.5Herausragend

Sensationell! Ich erinnere mich wie gebannt ich die Kids in der Parkküche verfolgte, während sie versuchten die Velociraptoren abzuhängen!
Ein Film, von dem ich nicht genug bekommen kann.

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Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bahnbrechend und wegweisend. Danke Steven Spielberg.

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megaterminator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jurrasic Park ist ein Meisterwerk!

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Pherano

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hammer war er! Kein Zweifel! Solche Effekte zu einem solchen Filmzeitalter waren durchaus eine Sensation! Kein Wunder das der Film noch heute seine Zuschauer hat!

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shred

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film hält, was er verspricht, ein Park voller Dinosaurier! Absolut geniale Animationen und auch die Drehorte sind sehr fett.
Auf der Packung steht freigegeben ab 12 Jahren --> Gutes Alter, um den Film zu sehen, da die Story und Gacks nicht sonderlich anspruchsvoll sind, finde ich aber völlig okay.
Die Dinosaurier machen einen sehr realistischen Eindruck. Auch wenn vieles frei Erfunden ist, knüpft es doch oft an wissenschaftliche Fakten an, hab demletzt irgendwo gelesen, dass die wirklich DNA aus Bernstein extrahieren können, ob sie was damit anfangen können, ist die andere Frage, aber auch egal.
Ich find Dinos total fett und kann den Film nur jedem, vor allem dem jüngeren Publikum!!, aber auch allen anderen, weiterempfehlen.

P.S.: Und wenns euch interessiert, holt euch die Special Edition, ist interessant zu sehen, wie die Dinosaurier animiert werden, die ham da ziemlich viel rumexperimentiert.

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TheAvenger68

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Was sind denn Gacks ???


shred

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ist falsch geschrieben, sollte Gags (syn. Jokes/Witze) heißen


Kommisar-X

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Bewertung9.0Herausragend

ich weiss noch, das der Film ab 16 war und ich war ein 9 jähriger 1/4 starker Coca Cola Johnny und durfte den Film NICHT gehen. Damals als SKY noch premiere geheissen hat, meinten VIELE Mitmenschen, das die die kinofilme zeigen während sie noch im Kino liefen und diese ganzen hans Würste liefen los sich ein Premiere Paket zu holen LOL

Von den Merchandising hatte ich ALLES, des war schon geil. Die Dinosaurier sahen alle wie lebendig aus, was mir sehr gut gefallen hat. Das war eigentlich der erste so richtige "hype" wo ich mitbekommen habe.

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uncut123

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Bewertung9.5Herausragend

ich war 6...

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shred

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bester kommentar :D


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der millionenschwere Unternehmer John Hammond (Richard Attenborough) errichtet auf einer südamerikanischen Insel einen kostenaufwendigen Freizeitpark, für dessen Inbetriebnahme er den Segen von Paläontologen braucht. Also lässt er das dinosaurierbegeisterte Forscherpärchen Dr. Grant (Sam Neill) und Dr. Sattler (Laura Dern) zusammen mit dem eigenwilligen Mathematiker Dr. Malcolm (Jeff Goldblum) auf die Insel fliegen und führt ihnen voller Stolz seine außergewöhnliche Attraktion vor: Einen Park voller Dinosaurier, die mit Hilfe urzeitlicher DNA und modernster Technik zum Leben erweckt wurden. Die Wissenschaftler sind zunächst begeistert, aber Dr. Malcolm legt auch Skepsis an den Tag. Und er soll Recht behalten: Bei der ersten Generalprobe der scheinbar perfekten Sensation geht etwas schief, denn Dinos und Menschen handeln jeweils nicht so, wie es sich Hammond vorgestellt hat…

Dieser Film setzte Maßstäbe. Die Saurier sehen erschreckend echt aus. Klasse!

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alex023

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

»God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.«

A big, big picture.

Große Kinderaugen verfolgen den langsamen, bebenden Gang des T-Rex, die langen, weiten und schier endlosen Hälse der Brachiosaurier, die gewitzten und intelligenten Taktiken der Velociraptoren. Die Ausgangssituation ist mit einer unwahrscheinlich großen Faszination verbunden: die kindliche Begeisterung für „Dinos“ und das enorm schwer zu greifende Gedankenspiel um die Neuschöpfung dieser Spezies.
JURASSIC PARK ist die Ur-Definition von Steven Spielbergs Werk, vielleicht die eigentliche Essenz seines Schaffens. Denn hier wird allerhöchstes Unterhaltungskino zelebriert, aber nicht auf die fast schon perfide, ausbeutende und sinnentleerte Weise, wie es heutzutage fast unaufhaltsam oft geschieht, sondern auf diese spezielle, charmante Art. Spielbergs Dino-Streifen ist ein Blockbuster mit Herz und Seele, mit einer Geschichte, mit fesselnder Musik und Atmosphäre und dem finalen, speziellen Schliff.

Es schwingt immer ein gewisser kindlich-naiver Blick auf das Geschehen mit, weshalb in den meisten Werken des Hollywood-Titanen auch Kinder als Figuren nicht fehlen dürfen. Spielberg präsentiert Unterhaltungskino für die gesamte Familie in seiner reinsten und wohl besten Form: die inhaltliche und narrative Ebene wird nie außer Acht gelassen. Beeindruckend, wie das Drehbuch es schafft, die im Vergleich zur eigentliche Laufzeit des Films doch geringe Screentime der Dinosaurier mit einem bindenden Spannungsbogen auszumerzen. Obwohl man sie nur selten sieht, schwebt die Gefahr stets über allem und lauert hinter der nächsten Ecke oder Tür. Es ist aber nicht nur das, sondern auch die Idee – einem Michael Crichton-Roman entnommen – welche den Film so interessant gestaltet: wie eingangs erwähnt werde ich sicherlich nicht der einzige sein, der sich in seiner Kindheit mit den „Dinos“ beschäftigte und dafür begeisterte. Es waren faszinierende Kreaturen, es gab etliches zu entdecken und der Respekt wuchs mit den Jahren sogar noch, als in Erfahrung gebracht wurde, wie lange sie tatsächlich die Erde regiert hatten. Doch es ist eben auch der Geist, der fast durch jeden Spielberg-Film weht: der des Abenteuers. JURASSIC PARK setzt nicht nur Maßstäbe im Bereich der Spezialeffekte, sorgte dafür, dass computergenerierte und animatronische Dinosaurier kaum noch zu unterscheiden waren und heimste dafür völlig zurecht den Oscar ein (und kostete dabei noch weit weniger als beliebige, austauschbare, sinnlose Blockbuster der jüngeren Vergangenheit), sondern auch im Unterhaltungskino im Allgemeinen. Denn der Film war nicht nur fünf Jahre lang der erfolgreichste und ertragreichste aller Zeiten, sondern schafft es, mit der Mischung aus Abenteuer, zum Staunen bringenden Bildern, einem Stück kindlicher Naivität und einer Prise verschmitztem Humor zum einen eine fast schon grenzenlose Faszination für ein Thema zu konstituieren und zum anderen ein Beispiel für makelloses Unterhaltungskino zu kreieren.

Die angesprochene Atmosphäre trägt dabei einen großen Teil dazu bei, ab einer bestimmten Stelle im Film ist man stets der über alles schwebenden Angst ausgeliefert, des Zuschauers Blicke sind an den Bildschirm buchstäblich gefesselt. Schon als Kind konnte ich die Augen nie abwenden, schlüpfte unter die Decke und wollte mich davor verstecken, konnte es jedoch nicht, waren die Geschehnisse doch zu attraktiv, zu spannend und zu packend, einfach zu atemberaubend. Vielleicht ist gerade das auch noch einmal ein essentieller Punkt dieses Werks: JURASSIC PARK raubt den Atem des Zuschauers, lässt ihn pausenlos von einer Situation in die nächste schlittern – man hält regelrecht die Luft an, wenn die Velociraptoren in der Küche auftauchen und nach den Kindern suchen; die bebenden Schritte des T-Rex lassen Gänsehaut aufkommen; bei den langen Hälsen der Brachiosaurier gerät man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Spielbergs Film verändert unaufhörlich seinen Blickpunkt, gleitet vom faszinierenden Abenteuer in ein Horror-Drama, in dem niemand sicher ist, was aber nicht vom eigentlichen Kern abweicht. JURASSIC PARK bleibt ein Abenteuer mit facettenreichen Möglichkeiten zur Entdeckung.
Wenn zudem noch Themen wie die Gier nach Geld, Macht und dem unaufhaltsamen Gigantismus der Branche in einem Vertreter der Kategorie, die damit eng verbunden ist, behandelt werden, setzt sich der Film damit eindeutig die Krone auf. Der Park stellt das Machtinstrument da, es ist eine fast fertig-konzipierte Gelddruckmaschine, denn jeder will diese Attraktion besuchen und sehen. Man kann also so viel Geld nehmen, wie man möchte – die Gedankengänge des Anwalts der Investoren. Doch John Hammond, der Schöpfer des Parks und der Dinosaurier, möchte ein Erlebnis für jeden Menschen auf der Welt bieten. Wir erleben also den Kampf zwischen Geldgier und dem simplen und frommen Wunsch, der Welt ein Stück der kindlichen Begeisterung für ein Thema zurückzugeben und etwas völlig Neues, Einzigartiges entstehen zu lassen. Wenn ein Blockbuster so etwas postuliert, dann ist es schon fast mehr als grandios, sei doch erinnert, dass heutige Vertreter dieser Gattung meistens nichts anderes im Sinn haben, als dem Zuschauer das Geld für ewig alte, bloß neu aufgewärmte Bilder von nebensächlichen und uninteressanten, sowie konzept- und herzlosen Produktionen zu entlocken, während andere Filmschaffende versuchen, dem Zuschauer etwas zu bieten, eine Geschichte zu erzählen und somit etwas zu geben für das gezahlte Geld.

Fazit: Wenn die Musik von John Williams das erste Mal so wirklich erklingt und die Gruppe mit dem Hubschrauber zur Insel geflogen wird, da kommt das erste Mal dieses berauschende Gefühl auf, welches nur ein so großer Film, der aber nicht zu groß für sich selbst ist, auslösen kann; ein Gefühl der epischen Größe und Breite mit dem sinnvollen und harmonischen Hintergrund – es ist ein Stück Kinomagie. JURASSIC PARK etabliert sich als Musterbeispiel des unterhaltsamen, aber nicht stupiden Blockbusters, setzt Maßstäbe in diversen technischen Kategorien und offeriert dem Beobachter zudem noch eine ganz neue Faszination, die mit einer alten, kindlichen einhergeht: der JURASSIC PARK ist geboren. Die großen Kinderaugen schließen sich erst wieder mit dem Wissen, dass Dr. Grant und die anderen es heil von der Insel schaffen; doch sie vergessen nie das, was gesehen wurde. Ein zweistündiges Spektakel der besonderen Art. Unvergessen, originell, beeindruckend und der größte Ausdruck der Faszination.

[http://planetofpictures.blogspot.de/2014/02/jurassic-park-us-1993-steven-spielberg.html]

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sebastian.boehler

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Stimmt. So wie der Film den Park ursprünglich als eine Attraktion darstellt, so wird er letztendlich selbst zu einer ganz besonderen Attraktion für den Zuschauer. So muss Unterhaltungskino sein.


alex023

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Exzellent. Genau richtig.


jurassicnerd

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe Jurassic Park zum ersten Mel gesehen, als ich 9 war. Ich hatte damals echt das Gefühl, dass ein Raptor bei mit im Zimmer steht. Mittlerweile habe ich den Film schon mehrmals gesehen und finde ihn immer noch geil. Immer, wenn ich den Themesong höre, denke ich, jetzt ein DVD-Player. Das Buch habe ich erst neulich gesehen, es ist sogar noch besser als der Film, obwohl es etwas anders ist. Ich finde es allerdings ziemlich traurig, dass Dr. Malcolm am Ende doch noch stirbt. Das Hörbuch habe ich auch schon gehört. Für Leute, die nicht viel Zeit haben, ist das aber eher nicht geeignet. Jedenfalls gehört Jurassic Park meiner Meinung nach zu den Filmen, die bei jedem Filmfan in der Homevideothek stehen müssen.

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Medardus

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Bewertung10.0Herausragend

Heute wie damals, sitz ich völlig gebannt vor der Glotz/Leinwand wenn der läuft. Als Dinofanboy hat der offene Türen eingerannt und ich habe alles aufgesogen was nur ging. Spielzeug, Bücher und blabla. Wobei ich sagen muss, das Buch "DinoPark" ist sogar noch besser :)

Dafür das er mir so viel Freude bereitet hat, ist er einer meiner Favoriten für immer.

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Friedsas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hach Jurassic Park du Meilenstein der Filmgeschichte :D

Nach neuer Sichtung kann ich auch zugeben das du mir keine Alpträume mehr verpasst, ich war dann wohl doch jünger als ich gedacht habe bei der ersten Sichtung :D Dafür aber Bewunderung in mir auslöst weil du mir zeigst was damals schon möglich war und wie realistisch du teilweise wirkst! Hammer! Dazu noch dieses Staraufgebot (von damals) und die wirklich knackigen Dialoge ;)
Leider habe ich aber auch einen kleinen Mängel bemerkt: Du bist etwas lang geraten :D

Aber trotzdem ein Uhrgestein und mittlerweile fast so alt wie die Dinos selbst :D Nein aber mit 20 Jahren doch schon stattlich ;) Deshalb umso schöner das du noch begeistern kannst und Spaß machst!

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markus.voll

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Bewertung9.0Herausragend

Nach etwas längerer Zeit mal wieder diesen alten Schinken angeschaut. Habe zur Zeit die BluRay Box mit allen 3 Teilen der Serie. Der Film kann nach vielen Jahren immer noch überzeugen, vor allem die Effekte waren für die damalige Zeit schon wirklich gelungen. Spannung vom Anfang bis zum Ende ist garantiert, vor allem die intelligenten Raptoren haben mir sehr gut gefallen. Kann man immer wieder anschauen, ein sehr gelungener Film.

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disputator1991

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Musik versetzt mich jedes mal wieder mental in die unberschwerte Zeit zurück, als ich noch Unmengen an Dinosaurier-Spielzeug und Kinderbüchern in meinem Zimmer stehen hatte. Mit diesem Film bin ich groß geworden und er ist einer der wenigen Kindheitsfilme, der mich noch immer so fasziniert, wie beim ersten mal :)

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Ener

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Bewertung7.5Sehenswert

Es stösst mir immer wieder fast schon tattergreisartig auf, ewiges Nörgeln an moderner Technik, keine handgemachten Special-Effects, früher war alles besser und so weiter. Ja, CGI. Bekomme bei der heutigen Überflutung dieses Werkzeugs regelmäßig das Kotzen... Nein, ich fange schon wieder damit an. Lustigerweise zeigt ein Film mit 20 Jahren auf dem Lederhaut-Rücken, daß es sogar gut aussehen kann. Richtig gut. So gut, daß es bisweilen von der Realität nicht zu unterscheiden ist. Wenn man es richtig einsetzt. Spielberg wußte in seinem Dinohypezug-Film wie es geht und was damit möglich ist. Und viel wichtiger: Was damit nicht möglich ist. Das ist optisch letztendlich ausschlaggebend, um eine gewisse Glaubwürdigkeit zu erreichen. Wahrscheinlich gab es dramatische Einschränkungen bezüglich reißerischer Effekt-Hascherei, aber man nahm sie in Kauf, damit die Reptilien nicht so lächerlich doof aussehen wie die meisten heutigen Grafik-Invasionen. Ja und ansonsten ist der Film ansprechendes Popcorn-Kino. Etwas leicht und etwas übertrieben, wie es nunmal so ist.

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Ali34

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand und finde immer noch, dass dieser Film ein Meisterwerk ist. Leider wird er jedes Jahr 20 mal von VOX ausgestrahlt. Das nervt etwas. Trotzdem ist der Film auf jeden Fall ein Klassiker, den kein Filmfan verpassen sollte.
Am besten finde ich immer noch die Dinos und ihre Animationen. Richtig gute Bilder werden hier präsentiert. So etwas kriegt nur Steven Spielberg hin. Also naja, eher der alte Spielberg, nicht der unkreative neue.

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Relo Ceethree

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Bewertung7.5Sehenswert

Schon in meiner Kindheit löste "Jurassic Park" einen wahren Dino-Hype aus. Und auch heute noch begeistert mich die Idee eines Freizeit- und Dinoparks! Der Film schafft es, diese recht absurde Idee wirklich durchdacht und realistisch wirken zu lassen. Als Zuschauer ist man von der Weitläufigkeit der Insel, aber eben auch von der Existenz der Dinosaurier, überzeugt. Spielberg schafft es wirklich, uns in diese Traumwelt zu werfen. Nicht unwichtig ist dabei natürlich auch die Darstellung der Dinosaurier durch Puppen und Computertechnik! Und hier lag für mich die eigentliche Überraschung: Verdammt, sehen diese Dinos gut aus! Und das nach über 20 Jahren, die der Film schon auf dem Buckel hat - respekt!
Die schauspielerischen Leistungen sind alles in allem gut und passend, aus heutiger Sicht merkt man jedoch einige für die 90er Jahre typischen Skriptvorgaben (besonders im Bereich "flotte Sprüche von Kindern"), die gelegentlich ein wenig nerven können.
Der zweite Teil des Films ist reichlich düsterer als der Utopieentwurf zu Beginn, weiß aber auch zu gefallen. Wirklich geschockt wird man als Zuschauer nie; dafür sieht es dann stellenweise doch zu sehr nach Geisterbahn aus... spannend ist es aber auch heute noch!

Fazit: Genredefinierendes Dinoabenteuer mit erstaunlich wenig Abnutzungserscheinungen. Trotzdem kann die Faszination der 90er nicht vollkommen neu entfacht werden. Dafür ist die Idee und der Film im Allgemeinen dann mittlerweile doch zu bekannt. Ob der geplante 4. Teil der Reihe das Niveau dieses Klassikers erreicht bleibt fraglich, wäre aber auf jeden Fall wünschenswert!

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Marcelinho

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

***Dieser Kommentar ist ein Geschenk an Murray, im Rahmen der Userwichtelkommentaraktion 2013.***

"Dr. Grant, my dear Dr. Sattler... Welcome to Jurassic Park."

"Jurassic Park" dürfte wohl mit großem Abstand der Film sein, den ich in meinem Leben am häufigsten gesehen habe. Zum ersten mal war das, als ich 5 oder 6 Jahre alt war und Dinosaurier einfach nur total geliebt habe und unglaublich faszinierend fand (ist sicher bei vielen so gewesen).
Da ich damals noch sehr jung und unschuldig war ist mir gar nicht wirklich klar gewesen, dass die Personen die im Film von Dinos gefressen wurden auch tot sind, weshalb ich dass anfangs noch ziemlich lustig fand.
Jedenfalls so lange bis mir mal erklärt wurde, dass die Leute am Ende des Films nicht einfach wieder auftauchen werden :D
Natürlich habe ich den Film noch öfter geschaut, wohl in fast jedem meiner Lebensjahre mindestens einmal und je älter man wird, desto mehr weiß man zu schätzen wie großartig dieser Film wirklich ist.
Klar, er hat auch so seine Mängel, gerade was Logiklöcher angeht, aber ich liebe "Jurassic Park" einfach zu sehr als dass ich ihm das ankreiden könnte.
Darstellerisch wird einiges geboten:
Sam Neill war als Dr. Alan Grant sowas wie der Held meiner Kindheit, ähnlich wie der über jeden Zweifel erhabene Jeff Goldblum als Chaostheoretiker Dr. Ian Malcolm und natürlich Sir Richard Attenborough, der zu Jurassic Park fast genauso zum Inventar gehört wie die Dinosaurier, weshalb mir der dritte Teil wohl neben diversen anderen Gründen deutlich weniger gefallen hat.
Weniger positiv äußern kann ich mich zu den Kindern im Film, dass hat allerdings wenig mit deren darstellerischen Talent zu tun, denn die beiden machen ihren Job echt gut, als viel mehr mit deren Handlungen im Film.
Aber verdammt, warum würde irgendjemand mit gesundem Menschenverstand, eine lächerlich große Taschenlampe anmachen und mitten ins Auge eines hungrigen T-Rex strahlen?
Eine Frage die mir wohl niemand je beantworten können wird, davon mal abgesehen ist dieser JP auch heute noch ungeheuer gut anzuschauen und ich habe nie wieder bessere Dinosaurier in irgend einem Film gesehen, außer in den Sequels natürlich.
Und das ist bei einem Alter von 20 Jahren wirklich eine Wahnsinnsleistung, Stan Winston und Co. sei Dank.
Steven Spielberg hat seitdem auch einen gigantischen Stein im Brett bei mir, besser kann man Blockbuster mit kindlicher Faszination und Wissenschaft eigentlich gar nicht miteinander verbinden.
Nicht zu vergessen, der grandiose und sehr prägnante Score von John Williams, der wohl ohne Frage in die Ruhmeshalle der Filmmusik gehört.
Ich habe es bisher noch nicht geschafft, mir die neue 3D-Version von JP anzuschauen, aber ich habe keinerlei Zweifel daran, dass ich auch in diesen 2 sehr kurzweiligen Stunden wieder komplett im Bann des Jurassic Park gefangen sein werde und in Gedanken eine kleine Zeitreise zurück in meine Kindheit unternehme.
Auch wenn man ihn vielleicht nicht unbedingt im selben zarten Alter wie ich das erste Mal sehen sollte, aber das ist ein anderes Thema.
Meiner Meinung nach ist es kaum Möglich besseres Blockbuster-Kino zu erschaffen als "Jurassic Park", dieser Film wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben.

Frohen 4. Advent euch allen :)

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Andy Dufresne

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Super beschrieben!
Der letzte Film, den mir meine Mutter verboten hat im Kino sehen zu dürfen (sie las damals das er zu brutal wäre) :D


Marcelinho

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Hihi, so ähnlich war es bei mir beim zweiten Teil damals :)


victoria-glambert

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme, die es überhaupt gibt, nicht nur weil ich dir Filmmusik einfach nur wunderschön finde. 1993 erschienen, obwohl einem dies gar nicht auffällt.
Die schauspielerische Leistung ist wirklich von ALLEN sehr gut, genau wie die Regie. Einer der wenigen Filme, die wirklich über die ganze Laufzeit interessant und spannend sind. Eine wirklich wunderbare Geschichte, die uns Steven Spielberg sensationell erzählt.

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