Erin Brockovich
Erin Brockovich (2000), US Laufzeit 137 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 06.04.2000
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28 Kommentare
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von Steven Soderbergh, mit Aaron Eckhart und Albert Finney
Erin Brockovich, alleinerziehende Mutter dreier kleiner Kinder, hat es nun wirklich nicht leicht: sie ist nicht mehr die Jüngste, hat aber keine Ausbildung und Berufserfahrung vorzuweisen, weshalb niemand ihr einen Job geben will. Trotzdem schafft sie es über Umwege, eine Arbeitsstelle in einem Anwaltsbüro zu ergattern, und bringt dort einen der größten Prozesse der amerikanischen Rechtsgeschichte ins Rollen.
Handlung
Die ehemalige Schönheitskönigin, Erin Brockovich (Julia Roberts) fällt durch ihr unkonventionelles beinahe vulgäres Auftreten jedem sofort ins Auge. Momentan steht der allein erziehenden dreifachen Mutter das Wasser bis zum Hals. Sie hat keinen Job und nach einem Autounfall ist sie durch die angefallenen Krankenhauskosten endgültig pleite. Doch ihr Anwalt Ed Masry (Albert Finney) beruhigt sie und versichert ihr den Prozess gegen den Unfallverursacher zu gewinnen. Vor Gericht entwickelt sich die Verhandlung jedoch anders. Erin verspielt durch ihr freches aufreizendes Auftreten jegliche Chance. In ihrer Verzweiflung bittet sie ihren Anwalt Ed um Arbeit. Widerwillig stellt er sie als Bürokraft ein.
Als sie die Akten einer Immobilienangelegenheit bearbeitet, stößt sie zu ihrer Verwunderung auf medizinische Gutachten. Sie fährt nach Hinkley, um die Mandanten zu befragen. Stückchenweise deckt die kämpferische Frau einen Umweltskandal des örtlichen Kraftwerksbetreibers auf. Seit Jahren verseucht der 30-Milliarden Dollar schwere Energiekonzern, PG & E, das Grundwasser der Kleinstadt mit dem giftigen Chrom 6. Viele Einwohner sind an Krebs erkrankt und Fehlgeburten kommen überdurchschnittlich häufig vor. Um den Vorfall zu vertuschen, kauft das Unternehmen die von der Verseuchung betroffenen Grundstücke auf. Zusätzlich bezahlen sie der Bevölkerung die Kosten für die medizinische Versorgung von bestochenen Ärzten. Als Erin nach einigen Tagen mit all ihren Recherchematerial ins Büro zurückkehrt, wird…
/p>Erin Brockovich, alleinerziehende Mutter dreier kleiner Kinder, hat es nun wirklich nicht leicht: sie ist nicht mehr die Jüngste, hat aber keine Ausbildung und Berufserfahrung vorzuweisen, weshalb niemand ihr einen Job geben will. Trotzdem schafft sie es über Umwege, eine Arbeitsstelle in einem Anwaltsbüro zu ergattern, und bringt dort einen der größten Prozesse der amerikanischen Rechtsgeschichte ins Rollen.
Handlung
Die ehemalige Schönheitskönigin, Erin Brockovich (Julia Roberts) fällt durch ihr unkonventionelles beinahe vulgäres Auftreten jedem sofort ins Auge. Momentan steht der allein erziehenden dreifachen Mutter das Wasser bis zum Hals. Sie hat keinen Job und nach einem Autounfall ist sie durch die angefallenen Krankenhauskosten endgültig pleite. Doch ihr Anwalt Ed Masry (Albert Finney) beruhigt sie und versichert ihr den Prozess gegen den Unfallverursacher zu gewinnen. Vor Gericht entwickelt sich die Verhandlung jedoch anders. Erin verspielt durch ihr freches aufreizendes Auftreten jegliche Chance. In ihrer Verzweiflung bittet sie ihren Anwalt Ed um Arbeit. Widerwillig stellt er sie als Bürokraft ein.
Als sie die Akten einer Immobilienangelegenheit bearbeitet, stößt sie zu ihrer Verwunderung auf medizinische Gutachten. Sie fährt nach Hinkley, um die Mandanten zu befragen. Stückchenweise deckt die kämpferische Frau einen Umweltskandal des örtlichen Kraftwerksbetreibers auf. Seit Jahren verseucht der 30-Milliarden Dollar schwere Energiekonzern, PG & E, das Grundwasser der Kleinstadt mit dem giftigen Chrom 6. Viele Einwohner sind an Krebs erkrankt und Fehlgeburten kommen überdurchschnittlich häufig vor. Um den Vorfall zu vertuschen, kauft das Unternehmen die von der Verseuchung betroffenen Grundstücke auf. Zusätzlich bezahlen sie der Bevölkerung die Kosten für die medizinische Versorgung von bestochenen Ärzten. Als Erin nach einigen Tagen mit all ihren Recherchematerial ins Büro zurückkehrt, wird sie gefeuert. Ihr Chef Ed denkt sie hätte blau gemacht.
In der Zwischenzeit ist in das Haus gegenüber von den Brockovichs der Harley-Davidson-Fahrer George (Aaron Eckhart) eingezogen. Der aufopferungsvolle Nachbar beginnt auf die Kinder aufzupassen und erweist sich bald als verständnisvoller Liebhaber. Nach einigen Tagen klingelt Ed an der Tür, der inzwischen herausgefunden hat, dass Erin einen großen Umweltskandal aufgedeckt hat. Er bietet ihr erneut eine Beschäftigung an. Während George auf die Kinder aufpasst, steigert sich Erin in den Fall rein. Sie übt Druck auf Ed Masry aus, damit er gerichtliche Schritte einleitet. Da eine Klage gegen ein Großunternehmen für eine mittlere Anwaltskanzlei gefährlich ist, sucht sich Ed Verstärkung. Erin fühlt sich zwar anfangs von den renommierten Rechtsanwälte nicht ernst genommen, aber kann bereits nach kurzer Zeit beweisen, wie wertvoll ihre Beteiligung ist. Da sich gerichtliche Verfahren verschleppen können, entscheiden sich die Anwälte, alles auf eine Karte zu setzen. In einem Schiedsgericht wird das Urteil nicht von Geschworenen gefällt und kann nach dem Urteilsspruch nicht angefechtet werden. Unter großen persönlichen Opfern gelingt es Erin und Ed die Bewohner für dieses Verfahren zu gewinnen.
Am Ende ist PG&E zur Zahlungen von insgesamt 333 Millionen Dollar an die Familien verpflichtet. Erin erhält als großzügige Belohnung von Ed 2 Millionen Dollar.
Wissenswertes
Die Kritik nahm lobend auf, dass der Wahrheitsgehalt weitgehend mit der realen Geschichte übereinstimmt. 1996 wurde wirklich eine Entschädigungssumme von 333 Mio. Dollar erstritten, der bis dahin höchste Betrag in einem Zivilprozessverfahren. Der Film basiert auf Interviews, Ortsbesichtigungen, Medien-Berichten und Gerichtsakten.
Die reale Erin Brockovich und der reale Ed Masry hatte zwei kurze Auftritte in dem Film.
Nach diesem berühmten Fall bearbeitete die echte Erin weitere Anklagen.
Auf die Geschichte aufmerksam wurde Carla Santos Shamberg, die Frau des einflussreichen Produzenten Michael Shamberg. Sie erfuhr von dem bewundernswerten Einsatzwillen Erin Brokovicks durch ihren Arzt, der mit Erin befreundet war.
Cast & Crew
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Steven Soderbergh
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Aaron Eckhart
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Albert Finney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Masry
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Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erin Brockovich
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Marg Helgenberger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donna Jensen
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Valente Rodriguez
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Cherry Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pamela Duncan
Regie
Schauspieler
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Veanne Cox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theresa Dallavale
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Pat Skipper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Defending Lawyer
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Scotty Leavenworth
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Conchata Ferrell
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Gemmenne De la Peña
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Michael Shamberg
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Kristina Malota
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annabelle Daniels
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Wade Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Daniels
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Susannah Grant
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Richard LaGravenese
- Genre
- Romanze, Gerichtsdrama, Familiendrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Affäre, Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Allergie, Anklage, Assistent, Autounfall, Baby, Babysitter, Behindertes Kind, Behörde, Beweis, Chemie, Chrom, Eltern-Kinder-Beziehung, Energiekonzern, Fehlende Mutter, Freundschaft, Gericht, Gerichtssaal, Gerichtsurteil, Gerichtsverhandlung, Gift, Harley Davidson, Intensivstation, Jura, Jurist, Kanalisation, Kinderlähmung, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, Leukämie, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Nachbar, Natur und Umwelt, Naturkatastrophe, Oscargewinner, Rechtsanwalt, Sekretärin, Sohn, Tochter, Tumor, Umweltschützer, Verantwortung, Verseuchtes Wasser, Verteidiger
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Erin Brockovich
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Trailer zum Film Erin Brockovich
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Kritiken (1) — Film: Erin Brockovich
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Erin Brockovich» ist in erster Linie eine Bühne für Julia Roberts, die als gleichsam schlagfertiges und verzweifeltes Energiebündel ihre Meisterleistung ablieferte und dafür verdientermassen einen Oscar erhielt. Ermöglicht wird ihr dieser glanzvolle Auftritt aber vor allem durch die starken Nebendarsteller sowie das präzise Drehbuch von Susannah Grant und die unsentimental schnörkellose und dadurch extrem wirkungsvolle Inszenierung von Regisseur Steven Soderbergh.
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Kommentare (27) — Film: Erin Brockovich
Kommentar schreibenmoviee 2011/12/27 05:44:24
Kommentar löschenRichtig schön herzlich und unaufdringlich wird hier auf einer wahren Begebenheit ruhend die Geschichte einer Frau erzählt, die mit ihren hartnäckigen Nachforschungen einen Umweltskandal rund um das Unternehmen PG&E zum Vorschein brachte. Detailverliebt und mit großer Mühe von Steven Soderbergh inszeniert, gewann "Erin Brockovich" verdient mehrere Golden Globes und Oscars, die auch die wunderbaren Leistungen der Haupt- und Nebendarsteller ehren. Man kann ja Julia Roberts so viel kritisieren wie man will, aber hier muss man sich wirklich eingestehen, dass sie die perfekte Besetzung für die Hauptfigur ist, denn als "Erin Brockovich" kann Roberts gekonnt ihre Sympathien zeigen und mit viel Tempo und Temperament ihre brillante, zauberhafte und sexy Seite zum Vorschein bringen. Richtig schönes und angenehmes Drama!
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Magnolia 2011/06/10 21:09:56
Kommentar löschender film hat mir gefallen, julia roberts hat die rolle auch ganz gut verkörpert, allerdings finde ich die darstellung nicht oscar würdig. es war natürlich keine miese leistung, aber dass sie dafür SO ausgezeichnet wird.. naja, darüber lässt sich streiten.
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FloHuu 2011/02/23 10:18:24
Kommentar löschenSolider Film mit starken Nebendarstellern!
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doctorgonzo 2011/02/23 13:07:15
Antwort löschenJa, leider aber ohne gute Hauptdarstellerin...
Dorothee Hillwalker 2010/12/12 02:31:39
Kommentar löschenWieder einmal ein gelunger Film mit Julia Roberts - und einer netten Geschichte. Das Gute gewinnt auch hier einmal wieder - anscheinend verdient. Ich weiß allerdings nicht ganz, auf welchem Fuß ich stehen soll denn der Film scheint mir doch ein bisschen zu viel zu verschönern.
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Scipio 2010/08/23 17:55:50
Kommentar löschenJulia Roberts in einem Film - war bis dato für mich "der" Grund, einen Film NICHT anzuschauen, u. a. wegen "Pretty Women".
Dieser Film hat das komplett geändert.
"Erin Brockovich" ist von der ersten Minute bis zum genialen Finale ein unvergessliches Filmerlebnis.
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mirae 2010/07/30 03:40:56
Kommentar löschenSehr guter Film!
Gegen Julia Roberts kommt dann eben doch keiner an. Ich muss sagen, dass mich der Film stark beeindruckt hat, die Story ist grundsätzlich spannend und durchdacht.
Die Nebendarsteller versüssen den Film nochmals.
Grosses Kino, Spannung und wirklich gute Schlussszene.
Top!
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doctorgonzo 2010/07/30 11:57:01
Antwort löschenDas sehe ich etwas anders! "Die Nebendarsteller versüssen den Film nochmals.
Grosses Kino, Spannung und wirklich gute Schlussszene. " kann ich unterschreiben.
Allerdings bietet Roberts (wie gewohnt) keinerlei besonderen Akzente, die deutlich machen, dass nur sie diese Rolle hätte spielen können!
dae-su 2010/04/05 13:16:26
Kommentar löschenSehr funktionale, konventionelle Inszenierung eines Schema-F-Umwelt-Gerichts-Thrillers, der dennoch auf überraschend vielen Ebenen funktioniert. Vielleicht ist es das Wissen, dass diese Frau tatsächlich exisitiert. Vielleicht ist es Julia Roberts, die wohl jede einzelne der 126 Minuten mit ihrer Leinwandpräsenz ausfüllt.
Was auch immer es ist - Erin Brockovich ist ein anrührender, bewegender Film, der mit subtilerer Regie und weniger Klischees in Ausstattung, Kostüm und Setdesign durchaus auch zu was wirklich großem hätte werden können. Den Funken Genialität stiehlt Soderbergh mit einem "Rocker" Aaron Eckhard, der natürlich vor lauter Metall am Körper klimpert überall, mit einem rettenden Informanten in letzter Minute, der natürlich erst mal aussieht, als wolle er Erin vergewaltigen und mit der vielfältigen Nutzung von Farbfiltern, von denen sich der Herr Regisseur einfach nicht zu trennen vermag (Traffic!!).
Dafür ist Albert Finney Gold, as usual.
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doctorgonzo 2010/03/16 16:13:39
Kommentar löschenSpannende Geschichte, nette Nebendarsteller, gut eingefangene Atmosphäre, ein cool hippiemäßiger Musterknabe und Quasi-Familenpapa Aaron Eckhart und ein schön brummiger Albert Finney sind die Pluspunkte dieses Biopic-Umweltdramas (Tolles Genre hab ich da grad erfunden).
Dagegen stehen die rührselige Umsetzung und eine Julia Roberts, die zwar ihre Rolle einigermaßen glaubhaft rüberbringt, aber insgesamt so austauschbar bleibt wie ein DSDS Kandidat.
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MajorBju 2010/02/28 00:56:03
Kommentar löschenWow. Super Film, der manchmal ein bisschen abgedrochen wirkt, aber trotzdem spannend ist.
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Zausel 2010/01/08 18:44:00
Kommentar löschenZum ersten:
Die 4 Punkte sind lediglich für die Leistung von Julia Roberts.
Zum zweiten:
Der Film war langweilig und uninteressant für mich zumindest.
Da kann man in der Zeit auch besseres tun :-)
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TheJoker 2009/09/11 01:15:59
Kommentar löschenInteressante Story, super gespielt - Verdienter Oscar für Julia Roberts!
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Haze 2009/05/16 02:42:23
Kommentar löschenEinen ordentliche Portion Frauenpower verpackt in eine spannende Geschichte und besetzt mit einigen der besten Schauspieler Hollywoods. Der Oscar war verdient Mrs. Roberts.
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guggenheim 2009/05/12 15:08:43
Kommentar löschenNein, nein! Julia Roberts ist nicht gut und der Film langweilig. Zumindest ist der Film sauber gedreht und das Thema sicherlich brisant und wert, verfilmt zu werden (dies erklärt meine Punktevergabe). Aber: Geht lieber ein sauberes Glas Wasser schlürfen, als den hier zu sehen...
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Nemsis 2009/03/28 20:00:04
Kommentar löschenNah nicht Top, auch ein reiner Labberfilm, denoch klasse, wie sie sich durchsetzt in diesen dummen Bürokratensystem.
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tin 2009/02/06 17:26:21
Kommentar löschenauthentisch und spannend!
auch wenn mich erin wohl teilweise etwas genervt hätte wenn ich mit ihr hätte arbeiten müssen. hat mich dafür um einige nette filmzitate bereichert ;)
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Cpt. Wurst 2009/01/26 19:41:52
Kommentar löschenEin bisschen Lahm.
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karin1011 2009/01/05 05:49:15
Kommentar löschenguter film
gutes thema und julia roberts ist einfach klasse
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Amanda_Ripley 2009/01/04 15:30:31
Kommentar löschenSelten so eine tolle Besetzung gesehen. Derbe und gleichzeitig so liebevoll hat man Julia Roberts noch nie gesehen und hat ihr zu recht den Oscar eingebracht. Dieser Film lebt durch Sie. SCHÖN!
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BananenJoe 2008/12/30 01:28:11
Kommentar löschenGut inszeniertes Drama mit einer kämpferischen Julia Roberts die überzeugt.
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Shyamalan 2008/12/24 12:08:36
Kommentar löschenRegisseur Steven Soderbergh (Oceans Eleven) verhalf der 'ewigen' Pretty Woman Julia Roberts zu einem Imagewechsel-und ihrem ersten Oscar!
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