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Ich - Einfach unverbesserlich

Despicable Me (2010), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 30.09.2010


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6.9
Kritiker
45 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4
Community
16417 Bewertungen
274 Kommentare
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von Pierre Coffin und Chris Renaud, mit Steve Carell und Oliver Rohrbeck

Das Leben als Superschurke ist eigentlich nicht allzu schwer für Fiesling Gru, doch das ändert sich, als er zwangsweise drei Waisenmädchen adoptieren muss.

Gru ist der größte Superbösewicht der Welt und hat einen Heidenspaß daran, seinen Mitmenschen das Leben schwer zu machen. Eines Tages aber scheint der verschrobenen Hauptfigur von Ich – Einfach unverbesserlich dieser Rang streitig gemacht zu werden: Seinem Konkurrenten Vector gelingt es, die legendäre Cheops-Pyramide zu stehlen. Tief in seinem Stolz verletzt, fasst Gru einen noch tollkühneren Plan: Zusammen mit seiner Zwergenarmee will er den größten Diebstahl der Geschichte vollziehen und den Mond klauen. Doch dazu braucht er die berüchtigte Schrumpf-Kanone, die sich allerdings gerade im Besitz Vectors befindet. Also heckt Gru in Ich – Einfach unverbesserlich einen ausgefeilten Plan aus, um seinem Konkurrenten die Kanone zu entwenden. Dazu braucht er die Hilfe dreier Waisenmädchen, die eines Tages bei ihm auftauchen. Womit Gru jedoch nicht gerechnet hätte: Die drei kleinen Mädchen sehen in ihm nicht den Bösewicht, sondern eine Vaterfigur…

Hintergrund & Infos zu Ich – Einfach unverbesserlich
Mit Ich – Einfach unverbesserlich (OT: Despicable Me) nehmen die Universal Studios deutliche Anleihen bei Pixar und haben damit durchaus Erfolg. Der computeranimierte Film wurde nicht nur von den Kritikern wohlwollend aufgenommen, sondern schoss auch sofort an die Spitze der US-amerikanischen Kinocharts und erreichte so, nach Toy Story 3 und Für immer Shrek, das drittbeste Startergebnis eines Animationsfilm 2010. Kritiker hoben in ihren Rezensionen zu Ich – Einfach unverbesserlich unter anderem den ungewöhnlich originellen Einsatz der 3D-Technologie hervor.

In der Originalfassung von Ich – Einfach unverbesserlich ist es Steve Carell (Dinner für Spinner, Das Büro), der dem verschrobenen Gru seine Stimme leiht, sein Konkurrent Vector wird von Jason Segel (How I Met Your Mother) gesprochen. Einige Songs und Themes von Ich – Einfach unverbesserlich steuerte der Musiker Pharrell Williams zum Soundtrack des Films hinzu. Dabei wurde er unter anderem von den Filmkomponisten und Produzenten Heitor Pereira und Hans Zimmer unterstützt.™

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Mehr Bilder (56) und Videos (10) zu Ich - Einfach unverbesserlich


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ich - Einfach unverbesserlich
Genre
Computeranimationsfilm, Gaunerkomödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Fantasiewelt, Mond
Handlung
Abenteuer, Antiheld, Blitz, Bösewicht, Einbrecher, Gut und Böse, Kinder, Knecht, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Märchen, Plan, Pyramide, Raub, Rivalen, Spielzeug, Strenger Vater, Ungewöhnlicher Held, Vaterschaft, Vergnügungspark, Waffe, Waise, Wohnungseinbruch, Zerstörung
Stimmung
Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Illumination Entertainment

Kritiken (24) — Film: Ich - Einfach unverbesserlich

isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Ein paar ganz witzige Szenen, ziemlich viele sind aber zu platt und unlustig. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der O-Ton das ausgleichen kann. Bei der deutschen Synchro geht einem der komische spanische Akzent von Gru jedenfalls gehörig auf den Keks.
Ein paar Figuren sind ja ganz süß, aber das kann Pixar einfach viel besser. Die Story ist vorhersehbar. Die 3D-Effekte sind gut (aber am besten sind die im Abspann) und auch von der Animation an sich ist der Film echt gut, nur reicht das nunmal nicht aus.
Man muss ihn nicht gesehen haben.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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9.0Herausragend

[...] Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist hierbei natürlich Superschurke Gru und sein Verhältnis zu den drei Waisen Margo, Edith und Agnes, das sich im Verlauf des Films glaubhaft und unmerklich wandelt und den vormals so bösen Gru zu einer Hundertachtziggradwende veranlasst. Aber auch der Rest der Figuren, allen voran Vector, kann sich sehen lassen und ist mit viel Liebe zum Detail geschaffen worden. Großartige Einfälle und kleine Spitzen wohin man sieht, aber das größte Highlight sind natürlich die Minions, die kleinen gelben Gnubbel, die Gru in jeder Situation hilfreich zur Seite stehen, wenn sie auch nicht unbedingt die klügsten Geschöpfe sind, erobern sie doch die Herzen der Zuschauer im Sturm. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.5Schwach

Ein typischer, ja ein all zu bekannter Animationsspaß, der zu keiner Zeit etwas auftischt, was sich irgendwie von anderen Vertretern abhebt. Warum der Film für seinen kritischen Humor bejubelt wurde, bleibt mir aber unverständlich, denn bis auf eine kurze Anspielung auf die Bank Lehmann Brothers feuert "Ich - Einfach unverbesserlich" seine Gags in bekannte Formen ab. Schade, dass der Film trotz seiner anvisierten Respektlosigkeit doch relativ brav bleibt. Grus Helfer, die gelben Minions sind zwar ganz putzig, doch die anarchischen Möglichkeiten die mit diesen gelben Lemmingen möglich gewesen wären, nutzt der Film viel zu mutlos.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

der cineast

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:)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Würde Til Schweiger sich im Genre auskennen, über die nötigen Mittel verfügen und auch einen Animationsfilm herausbringen, er könnte recht ähnlich ausfallen. Denn wie Schweigers Romantikkomödien entwaffnet „Ich – Einfach unverbesserlich“ durch seine immense Niedlichkeit; plakativ – meist durch kleine Kinder oder ähnlich kuschelige Dinge – aber wirkungsvoll. Die Gags sind ebenfalls gelungen. Nur fehlt ihnen, wie auch der gesamten Handlung, jegliche Tiefe, welche vor allem die Pixar-Filme zu Meisterwerken macht. Somit ist „Ich – Einfach unverbesserlich“ in jeder Altersgruppe unterhaltsam, letztlich aber doch insbesondere für Kinder. [...]

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Commentator

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Was ist das denn für eine Kritik? Meine Güte. "Würde Til Schweiger sich im Genre auskennen, über die nötigen Mittel verfügen und auch einen Animationsfilm herausbringen, er könnte recht ähnlich ausfallen."
Eigentlich müsste man diesen Text kopieren und bei "Kampf der Titanen" einfügen. Dabei noch Animationsfilm durch Sandalenfilm ersetzen. Hier allerdings passt es wirklich nicht...


Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] Was bleibt ist ein durchschnittlicher Animationsfilm, der sich hauptsächlich an jüngeres Publikum wendet. Die Geschichte ist überraschungsarm und weder Handlung noch Dialoge könnten einen Erwachsenen wirklich reizen, sich das Stück im Kino anzugucken. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

MrsBlonde

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Interessante Kritik für einen Kinderfilm...


Flunsi

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Die Kritik ist aber hauptsächlich für Erwachsene geschrieben. Und nach Megamind, der sich durchaus an Erwachsene richtet, ist eine solche Aussage berechtigt.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.5Sehenswert

[...] Der Film ist das Beste, was zurzeit an 3D-Animationen zu sehen ist. Und möglicherweise die Quintessenz aus: „Toy Story“, „Wall-E“, „Shrek“, „Ice-Age“ „Oben“ und „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“. Die Charaktere sind einfach rührend und Coffin zeigt, dass es in Zeiten des Überangebots mit Animationen gelingen kann, tatsächlich zu erfreuen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Originalität kann man der Story von Despicable Me nun wirklich nicht vorwerfen. Superschurken a la Incredibles, süsse Mädchen aus der Disney-Kiste und extrem knuffige Sidekicks die wie eine Mischung aus Spongebob und den Adiposis aus Doctor Who aussehen. Und trotzdem macht diese von einem französischen Team animierte CGI-Produktion jede Menge Spaß. Der Slapstick sitzt, die optischen Gags sind gut getimed und inspiriert und auch wenn alles extrem familienfreundlich und harmlos bleibt, gibt es eine paar schwarzhumorige Untertöne und Zitate.

Dabei balanciert der Film gekonnt zwischen Pixar, alten Warner Cartoons und Dreamworks - wobei er sich nie zu einer platten Popzitaten-Schleuder wird wie beispielsweise die letzten Shrek-Filme. Es fehlt zwar auch die charakterliche und emotionale Tiefe eines Toy Story, doch als knuffige Unterhaltung mit hohem Lachfaktor macht sich der Film in jedem Fall besser als beispielsweise der etwas gezwungen wirkende "Monsters vs. Aliens". Die Macher von Gru haben schlicht Spaß mit ihren Figuren, besonders den zu Recht in der Werbung hervorgehobenen Minions, die sowohl im Vordergrund wie in Background-Szenen extrem witzig anzusehen sind. Sie bilden letztlich auch das Herz des Films, vor dessen Hintergrund sich die Menschwerdung Grus vollzieht, der sich vom ungeliebten Misantrophen zu einem Vater für die drei Waisenmädchen wandelt. Die Minions alleine machen den Film sehenswert, denn die Animatoren haben sich viel Mühe gegeben den gelben Wichteln eigene Persönlichkeiten und Marotten zu verpassen. So sind sie gleichzeitig niedlich, slapstickfutter und anrührend in ihrer kindlichen Begeisterung die irgendwo zwischen Glücksbärchi und Gremlin liegt.

Natürlich ist das inhaltlich alles sehr absehbar, aber in der Mischung mit der schicken Cartoon-Animation, den hanebüchenen SciFi-Einschüben, den pointierten Voice-Performances und dem hohen Tempo schon sehr unterhaltsam. Das 3D ist hier mal wieder etwas ausgeprägter als beispielsweise bei Toy Story 3 oder Shrek, bleibt aber bis auf ein zwei Spielereien im Abspann eher unbedeutend. Die Musik sorgt für Stimmung und fügt sich, selbst in den Popnummern angenehm in Gesamtbild ein. Einzig das etwas aufdringliche Productplacement für NBC/MSNBC hätte vielleicht nicht sein müssen, aber das ist letztlich nur Nitpickerei an einem fluffig-fröhlichen Funfilm, der genau das abliefert was er verspricht: Quietschig, witzige Unterhaltung für die Familie. Harmlos aber unglaublich knuffig.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

fcadaking

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Normalerweise bin ich Animationsfilmen nicht abgenigt. Positiv überrascht hat mich, das die Minnions (diese kleinen gelben Helfer), kein reiner Sidekick wie die Madagaskarpinguine sind sondern öfter im Film vorkommen. Das war es dann allerdings auch. Die Geschichte ist eintönig, ohne Wendungen und im Gegenteil zu anderen Animationsstory für Erwachsene größtenteils uninteresant. Also für Kinder sicherlich eine Empfehlung. Für alle anderen etwas langweilig.


Milkycat

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Lustiger Film, gute Musik und niedliche Minons
Auf jedenfall Sehenswert


Sven Ole Lorenzen: Schnitt Sven Ole Lorenzen: Schnitt

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6.5Ganz gut

Als bewußter Kontrapunkt zur »Tiefe« Pixars kann dieses anarchische Knallbonbon durchaus unterhalten, allerdings verpuffen dementsprechend auch die emotionalen Momente [...] und wirken aufgesetzt, kitschig und manipulativ. Was mit ein bißchen mehr Mut ein neuer Shrek hätte werden können, ist so »nur« ein gelungenes Stück Entertainment.

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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung

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8.0Ausgezeichnet

"Ich - einfach unverbesserlich", gedreht in 3-D, ist der geglückte Versuch der Universal Studios, ins Reich des Animationsfilms einzudringen. Die Vorbilder sind dabei in jenen angelsächsischen Kinderbüchern zu finden - von Roald Dahl ("Charlie und die Schokoladenfabrik") bis zu Dr. Seuss ("Der Grinch") - , die das Süßlich-Sentimentale mit Ironisch-Makabrem unterlaufen.

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Chr. Buß: Spiegel Online Chr. Buß: Spiegel Online

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8.5Ausgezeichnet

Hoppla, wo kommt dieser Film denn auf einmal her? Kapitalismuskritische Klamotte und Menschwerdungsmärchen, Schrumpfkanonenkinderei und Weltenerfindung mit ausgereifter dreidimensionaler Raumerfahrung - "Ich - einfach unverbesserlich" ist alles in einem und fügt sich bestens zwischen die modernen Klassiker der computergenerierten Trickfilmkunst.

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Ula Brunner: fluter Ula Brunner: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Wer sich von dem phlegmatischen deutschen Filmtitel nicht abschrecken lässt, kann sich auf eine coole Animationskomödie mit schwarzhumorigem Einschlag, abgedrehten Regieeinfällen und wirklich originellen Figuren freuen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.5Ausgezeichnet

Endlich kommt aus der Welt Hollywoodscher Computeranimationsfilme mal wieder ein originärer Stoff und nicht die xte Wiederbelebung von irgendwelchen Ogern, Spielzeugen oder Faultieren. Und dieses ebenso detailverliebt ausgedachte wie liebevoll synchronisierte und damit gleich mehrfach unverbesserliche Animationsabenteuer strotzt nur so vor Originalität und verfügt mit den kartoffelförmigen Minions, die die kleinen Helferlein des Superschurken Gru geben, auch über knuddelige Sympathieträger mit hohem Niedlichkeitspotenzial. Und um bei diesem Film Spaß zu haben, braucht es auch nicht zwingend die dritte Dimension, dies funktioniert auch in der Geldbeutel schonenden 2D-Version schon ganz hervorragend.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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9.0Herausragend

James Bond, "Mission Impossible", "Muppets"-Anarcho-Charme und ein verrückter Dr. Nefario als "Q"-Tüftler standen Pate für einen mehr und mehr verblüffenden, sympathisch-überkandidelten Schwarzhumor-Spaß, bei dem sich augenzwinkernd "Politik", also kapitalistischer Wirtschaftsirrsinn, mit Herz, sprich pfiffigen Gören, mit gnomigen Urig-Typen prima begegnen, mischen.

"Ich - einfach unverbesserlich" ist aber auch ein prächtiges 3D-Spektakel, etwa wenn Raketen umherdüsen oder die Achterbahn lauthals poltert. Eine richtig gut platzierte, überzeugende Brillen-Performance. Als groteske, muntere, sehr einfallsreiche Slapstick-Show, nicht vorhersehbar, also reizvoll, immer für eine weitere Gag-Überraschung gut, also kurzweilig und spannend, sowie mit zünftigen "wilden" Anmach-Charakteren clever ausgestattet. Kleine wie große Kinderaugen kommen auf ihre schmerzfreien Unterhaltungskosten.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.5Ausgezeichnet

Die Autoren Sergio Pablos, Cinco Paul und Ken Daurio liefern ein Drehbuch mit vielen neuen Wendungen, das allerdings mit zunehmender Filmdauer immer konventioneller wird. Was freilich nicht als Vorwurf aufgefasst werden soll. Denn dadurch wird die Verwandlung der von Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens’ „Eine Weihnachtsgeschichte“ inspirierten Figur erst glaubwürdig. Eben dieses komplexe Drehbuch zeichnet darüber hinaus interessante Nebenfiguren: die drei Mädchen Margo, Agnes und Edith, vor allem aber die Minions, die ähnlich dem Urzeitnager Scrat in den „Ice Age“-Filmen eine Art Eigenleben innerhalb des Filmes führen, das für witzige Augenblicke sorgt. Obwohl „Ich – Einfach unverbesserlich“ in der Animation nicht den hohen Standard der Pixar-Filme erreicht, beziehen die Regisseure Chris Renaud und Pierre Coffin die 3D-Effekte in die Handlung mit ein, so dass sie in keinem Augenblick zum Selbstzweck werden. Zum gelungenen Gesamteindruck tragen die vielen skurril-abgedrehten Einfälle mit hohem Lachpotential am Rande bei. Aber auch diese werden in die Haupthandlung integriert, so dass sich der Film nicht wie eine bloße Aneinanderreihung von Gags ausnimmt.

Die Geschichte vom Bösewicht, der sich durch den Umgang mit unschuldigen Kindern zu einem fürsorglich-liebenden Familienvater verwandelt, mag zwar nicht besonders originell sein. Aber die spritzige Handlung voller Einfälle und amüsanter Figuren, in die sie gekleidet wird, lässt die familienfreundliche Botschaft leichter vermitteln. Mit einem regelrechten Feuerwerk an verrückten Einfällen bringt „Ich – Einfach unverbesserlich“ neuen Wind in den innovativen und umkämpften Animationsfilme-Markt. Dem Zuschauer kann es nur recht sein

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

ICH - EINFACH UNVERBESSERLICH ist Agentenaction und Familienfindung, eine wundervolle Geschichte über die gescheiterte Eroberung der Welt und die geglückte Eroberung eines Schurkenherzens - ein launiger Animationsstrip und ein brilliantes 3-D-Abenteuer für die...

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Ich – Einfach unverbesserlich ist ein gelungener Animationsfilm, der zu Beginn vor allem damit überzeugt die Geschichte aus der Sicht eines Bösewichts zu zeigen und uns seine Sicht der Welt nahezubringen. Etwas schade ist, dass sich dieser frische Ansatz bald verflüchtigt und der Film die klassischen Familienprobleme inklusive dem Wandel der Hauptfigur ins Zentrum rückt. Besonders dank den sympathischen Minions behält sich Ich – Einfach unverbesserlich zwar seinen unterhaltsamen Touch bei, aber es ist schade, dass der Film seinen Grundton so ändert. Dank den zweifellos vorhanden Stärken ist der Film aber auf jeden Fall sehenswert.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

Wer sich “Ich – Einfach unverbesserlich” entgehen lässt ist selber Schuld. Die Trailer lassen zwar nicht solch einen Hit vermuten, wie der Film im Endeffekt geworden wird, aber wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird mit 95 Minuten purem Animationsspaß belohnt! Und den gibt es für die gesamte Familie!

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Es gibt nichts zu hassen und viel zu feiern in Ich - Einfach unverbesserlich. Ein äußerst smarter Familienfilm, der innovativen Gebrauch macht von der in diesem Sommer allgegenwärtigen 3D Technologie gibt Anlass zum Jubeln. […]
Mit einer skurrillen Geschichte und großartiger Synchronisation gelingt es diesem spaßigen Abenteuer, einfache Stickmuster zu vermeiden.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Man kann Ich - Einfach unverbesserlich nicht den Vorwurf machen, dass er sich keine Mühe gibt. Wenn überhaupt, dann den, dass er sich zu viel Mühe gibt, indem er große Brocken zweitklassiger Action, Secondhand-Humor und aufgewärmte Gefühle in jede Ecke und Ritze seiner unermüdlich geschäftigen 3D Bilder packt.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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7.5Sehenswert

Die Action und die Lacher der Geschichte machen Ich - Einfach unverbesserlich zu einer wunderbaren Wahl für Familien, die immer noch von Toy Story 3 verzückt sind, aber der Film verdient noch mehr Anerkennung für sein elegantes visuelles Design und seinen Einsatz von 3D, das hier scharf und hell erscheint und für ein echtes visuelles Erlebnis sorgt.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (250) — Film: Ich - Einfach unverbesserlich


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thewolfman

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

schad, dass es nur 10 punkte zu vergeben gibt. die story ist cool, die minions und der geile hund sind der kracher. und trotz allem humor gibt es doch auch szenen zum nachdenken und geben dem film eine gewisse tiefe. das 3D ist mit das beste was es gibt.

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pischti

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für eine positive Überraschung. Ein wirklich wunderschöner, animierter Trickfilm mit den obligatorischen Weisheiten fürs Leben für die kleinen Zuschauer, absolut sympathischen, teilweise auch völlig verrückten Charakteren, alles gepackt in eine unterhaltsame, originelle Geschichte, mit einem Protagonisten der eine bessere Charakterentwicklung nicht durchlaufen könnte. Sehenswert!

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pischti

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Hast Du den zweiten Teil auch schon gesehen Teddy?


fuerchtegott

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Ne, noch nicht. Ist aber auf der to do-Liste.


MrUnruh

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wundervoll! Teil 2 habe ich leider nicht geguckt! Aber die DVD schau ich mir an!

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ColinTheRobot

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Bewertung6.0Ganz gut

Lustig und süß – grundsätzlich ist alles da, was ein Animationsfilm braucht. Aber so richtig haut er mich dann doch nicht vom Hocker. Dafür, dass er von allen Seiten so gelobt wird, hat er echt wenig Neues zu bieten.

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gott sei dank endlich mal wieder ein Animationsfilm, der sich von dem sonstigen Einheitsbrei des Genres abhebt. Hoch lebe Gru und seine Minions.

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Pherano

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich richtig nett gemacht. Die Story ist ganz nett und die kleinen Biester zum BRÜLLEN! Für mich kommt es aber bei weitem nicht an Pixar-Filme heran. Dafür wirkt diese Geschichte hier zu grob dargestellt. Dennoch sind die Charaktere witzig gestaltet und die Story interessant erzählt.

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silva.schreiner

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Bewertung2.0Ärgerlich

OK. Die Story ist ja süß, aber diese kleinen schrecklichen und doofen Minions regen mich so furchtbar auf. Versteh den Hype um diese kleinen Dreckviecher nicht. Die sind noch nichtmal lustig.

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natedb

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Bewertung5.0Geht so

Die kleinen gelben Minions sind ja wirklich putzig und alles wirkt auch irgendwie sympathisch, doch der Humor war mir größtenteils schon etwas zu infantil und im Endeffekt hat mich der Film leicht gelangweilt. Was andere Animationsfilme wie beispielsweise "WALL.E" schafften, nämlich mich mit ihrem naiven, entwaffnendem Charme zu packen, ist "Despicable Me" leider misslungen und auch wenn alles zweifellos schön und detailreich animiert ist, wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Fürs Zielpublikum höchstwahrscheinlich sehr empfehlenswert, mein Ding wars aber leider nicht.

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justin.damke

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Bewertung7.0Sehenswert

MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS MINIONS

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filmbanane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Minions machen diesen Film erst richtig gut

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Brainybab

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Im Gegensatz zu A.I. hat mich dieser Film wirklich zum Lachen gebracht - und zum Weinen. Ganz bezaubernd. 10/10!!!

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

"Ein Dieb wird lieb" so prangt es auf dem DVD Cover. Der eigentliche Filmtitel "einfach unverbesserlich" find ich leicht.......... deplatziert. Wenn denn Gru, so ist der Name dieses "Böse"-wichts, sich wirklich nicht verbessern lassen würde, wäre doch im Grunde dieses kleine niedliche Filmchen nicht bei rum gekommen. Selbstverständlich ist er anfänglich ein Tu-nicht-gut. Aber absolut gemein, aus voller voller Überzeugung ist er auch nicht. Er will sich einfach nur profilieren, in der Welt der Schurken, die im Grunde eher ein Witz ist, als das jetzt der Rest der Bevölkerung in Angst und Schrecken lebt. Also sind die Vorsatzzeichen von eh her ne Schrumpfversion von Fieslingen. Definitiv um Kinder zu Ködern, haben sich die Hersteller auch gemein witzige Figuren kreiert, mit den Minions, deren Sprache schön Schlumpftechno mäßig verzerrt, die etwas blöd und lustig konzipiert, und bingo, fährt die Zielgruppe drauf ab. Die Milchzahn-einbüßer. Gru's Gegenspieler ist der total nerdige, und passend (tausche v für d), nervige Vector. Beiden haben ein total kitschiges Wettrennen am laufen, wer denn nun der absolute Überschurke ist. Die mir bislang zweite bekannte Sprechstimme, nach dem Ziegenbock in 'Die Rotkäppchen Verschwörung' die der Hamburger Musiker Jan Delay zu sprechen bekommt. Und auch deswegen die Figur, noch mehr Minuspunkte frisst. Rausreissen tun es die Minions und die drei Mädchen aus dem Waisenhaus, die Schurke Gru adoptiert, um seinen Plan durchziehen zu können. Zumindest ist der Film durchgehend unterhaltsam, aber lässt es mit fantastischen Eruptionen, nach Oben auch sein. Wenn man sich den Charakter der kleinen Agnes anschaut, und den mit dem Mädchen aus 'Die Monster Ag' vergleicht, könnte man meinen, ein schon vorhandener Charakter in der CGI Welt, wurde nur bewusst etwas weiter entwickelt. Das dann Gru letztlich doch "verbesserlich" ist, zeigt sich am Ende doch. Darum erwarte ich mit Teil 2 ebenfalls solide Kinderunterhaltung.

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Jackieboy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange ist's her, dass ich mir einen so fantastisch komischen Animationsfilm angesehen habe.
Ehrlich gesagt hat mich das Thema I-Eu nie interessiert. Mit "nie interessiert" meine ich, wirklich "nicht". Rein gar nicht, bis mich ein Freund, der ein großer Fan dieser Filme ist, immer mehr damit aneinander gebracht hat. Und was soll ich sagen, ich habe den heutigen Abend den Minions gegönnt. Und wurde positiv überrascht. Das er gut ist, habe ich erwartet, aber dass er so gut ist, lag jenseits aller meiner bescheidenen Erwartungen.
Zum Thema: Kauziger Griesgram verdient seine Brötchen als Superschurke, wird durch einige komplett realistischen Wendungen mit drei kleinen Mädchen konfrontiert, welche er schon bald ins Herz schließt. Am Ende wird alles gut, und alle ha'm sich lieb, und keiner weint, und jeder freut sich fulminant, yeah.
Alles in allem ein toller "Kinder"film, an dem sich sicherlich nicht wenige "Erwachsene" erfreuen. Gespannt bin ich nun auf den zweiten der Reihe, von dem mir gesagt wurde, er sei noch besser als Nummer Eins.
Aber ich nicht zu früh urteilen.

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jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film hat etwas, was kein anderer hat und was bereits für eine lustige Zeit reichen würde:
Miniiiiiiiiioooooooooooons!

Aber: DESPICABLE ME hat ebenso auch noch alles andere, was ein unterhaltsamer Film für Kinder jeder Altersklasse beinhalten sollte!

Vor allem ganz wundervolle, mir viel Liebe zum Detail entwickelte Optik. Alles ist schön bunt, rasant, überdreht und für kleine Kinder direkt in seiner Funktion erkennbar - Meisterdieb Gru ist dunkel gekleidet, hat eine Hakennase und ist demnach böse, die drei kleinen Mädels könnten niedlicher nicht aussehen und man liebt sie sofort, Rivale Vektor ist als geekiger Nerd, der eigentlich gar nicht so böse ist zu erkennen. Simpel aber effektiv.
Animiert ist das alles auf absolutem Weltklasse-Niveau, man merkt, Universal lies sich für ihren Einstand im Animationssektor nicht Lumpen, hat ein mehr als fähiges Render-Team engagiert und viel Liebe in die Umsetzung fließen lassen.
Eyecandy in jedem Frame.

Doch auch inhaltlich hat der Film einiges zu bieten: Ein kleines, ehrliches Familiendrama, unheimlich viel Humor, zahlreiche gelungene und bissige Anspielungen auf gesellschaftliche und kulturelle Phänomene ("Evil Bank - formerly known as Lehman Brothers") und zuletzt eine wirklich greifbare Substanz, die all dem innewohnt.

DESPICABLE ME erzählt abseits der Lacher eine tolle und rührende Geschichte über Ziele im Leben, Anerkennung in der Gesellschaft und Familie und schlichtweg auch von Liebe. Von dem streben nach all dem und den schlimmen Folgen des Fehlens - das aufkommen der Leere und dem Kampf sie mit irgendetwas wertvollem zu füllen. Von Entscheidungen die man treffen muss und der Schwierigkeit es zu tun, weil für etwas auch leider immer gegen etwas bedeutet.

Wirklich toll!

[http://weltamdraht.blogsport.de/2014/01/07/ich-einfach-unverbesserlich-despicable-me-2010]

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jacker

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YeP! Den zweiten werd ich mir wohl auch noch anschauen. Die Minions sind einfach so knuffig!


pischti

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Das werde ich auch machen ^^


cronic

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr witziger Animationsfilm mit den Minions. Die Stimme von Gru ist im Original ein bisschen nervig, unnötiger ausländischer Akzent, ist aber zu verkraften

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Zak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Warum bist du noch im Schlafanzug?"
"Das ist nicht mein Schlafanzug, das ist mein Trainingsanzug."
"Und was trainierst du in deinem Anzug?"
"Sachen."
"Was denn für Sachen."
"Supercoole Sachen von denen ihr nix versteht."
"Wie schlafen?"
"Das ist nicht mein Schlafanzug!"

lustiger Kappes für die ganze Sippe

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schwedenflo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film platzt beinahe schon vor Originalität, dank dem grimmigen Antihelden Gru, den unglaublich komischen Minions und den unfassbar süßen Waisenkindern ist dies ein Streifen für die ganze Familie!
Eine klare Empfehlung!

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Ener

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Bewertung6.5Ganz gut

Knuffel-Kram bei den neueren Animations-Filmen kann ich ja so gar nicht leiden. Diese Versuche, vollkommen belanglose Filme mit diesem Bilder-Witz aufzuwerten... Schäbig. Hier passt es wenigstens noch einigermaßen gut und auch die Geschichte ist gar nicht übel. Scheitert dann leider daran, das mich die Art der Präsentation mittlerweile nicht nur langweilt, sondern fast schon nervt. Kann man dem Film aber eigentlich nicht wirklich für verantwortlich machen, zumindest nicht allein. Gäbe es nicht diese Überschwemmung mit zigtausend solcher Animations-Filme wäre er gar empfehlenswert.

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vuvuzela

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klasse Film, der von Anfang bis Ende mit herrlichen Dialogen aufwartet, die weder abgedroschen noch billig so wie in vielen anderen Animationsfilmen wirken. Für mich großartige Unterhaltung die genau meinen Humor trifft.

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suspirio

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Bewertung9.5Herausragend

Gru ist ein Superschurke wie er im Buche steht.
Kaltes Herz, Verschlagen und Rücksichtslos.
Zur Hand gehen ihm die leicht chaotischen Minions, kleine gelbe Helferlein, und Doktor Nefario, ein Ur-alter genialer Wissenschaftler.
Leider ist auch Gru nicht mehr der Jüngste und so muss er sich mit dem Neuschurken Vector auseinandersetzen der die Cheops-Pyramide gestohlen hat.
Dummerweise kommt selbiger hinter Gru's Plan den Mond zu stehlen was zu einer offenen Auseinandersetzung führt.
Bei der gescheiterten Attacke auf Vector's Festung macht Gru Vector's Schwäche aus.
Cookies.
Diese werden von den 3 Waisenmädchen Edith, Margo und Agnes geliefert.
Gru beschliesst diese zwecks Infiltration zu Adoptieren.
Er ahnt nicht das diese böse Tat sein Leben verändern wird.

Ich - einfach unverbesserlich ist ein toller Animationsfilm der mit etlichen Gags, Pointen und einer Menge Wortwitz aufwartet.
Die Story ist dabei zwar recht simpel und erinnert an die des Ebenezer Scrooge aber da stut dem Filmgenuss keinen Abbruch.
Das Highlight des Films sind aber eindeutig die trotteligen Minions.
Fast alle Aktionen der gelben Schergen gehen in die Hose und das ist mehr als Lustig.
Aber auch die anderen Charaktere sind gelungen und sehenswert.
Die Dialoge sind wie gesagt durchsetzt mit Wortwitz und Pointen.
Die Animation selber ist große Klasse und nahezu Perfekt.
Ich - einfach unverbesserlich ist also ein wunderbarer Film für die ganze Familie und nicht nur was für Kinder ähnlich wie bei Tim + Struppi, Ice Age, Kung Fu Panda 1+2, Wall-E oder Die Legende der Wächter.
Im Bonusmaterial gibts übrigens 3 Minion-Kurzfilme von denen Banana der absolute Knaller ist.

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