Ich - Einfach unverbesserlich
Despicable Me (2010), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 30.09.2010
41 Bewertungen
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199 Kommentare
Keine
von Pierre Coffin und Chris Renaud, mit Steve Carell und Oliver Rohrbeck
Gru ist der größte Superbösewicht der Welt und hat einen Heidenspaß daran, seinen Mitmenschen das Leben schwer zu machen. Eines Tages aber scheint der verschrobenen Hauptfigur von Ich, Einfach unverbesserlich dieser Rang abgelaufen zu werden: seinem Konkurrenten Vector gelingt es, die legendäre Cheops-Pyramide zu stehlen. Tief in seinem Stolz verletzt, fasst Gru einen noch tollkühneren Plan: Zusammen mit seiner Zwergenarmee will er den größten Diebstahl der Geschichte vollziehen und den Mond klauen. Doch dazu braucht er die berüchtigte Schrumpf-Kanone, die sich allerdings gerade im Besitz Vectors befindet. Also heckt Gru in Ich, Einfach unverbesserlich einen ausgefeilten Plan aus, um seinem Konkurrenten die Kanone zu entwenden. Dazu braucht er die Hilfe dreier Waisenmädchen, die eines Tages bei ihm auftauchen. Womit Gru jedoch nicht gerechnet hätte: Die drei kleinen Mädchen sehen in ihm nicht den Bösewicht, sondern eine Vaterfigur…
Mit Ich, Einfach unverbesserlich (Despicable me) nehmen die Universal Studios deutliche Anleihen bei Pixar und haben damit durchaus Erfolg. Der computeranimierte Film wurde nicht nur von den Kritikern wohlwollend aufgenommen, sondern schoss auch sofort an die Spitze der US-amerikanischen Kinocharts und erreichte so, nach Toy Story 3 und Für immer Shrek, das drittbeste Startergebnis eines Animationsfilm 2010. Kritiker hoben in ihren Rezensionen zu Ich, Einfach unverbesserlich unter anderem den ungewöhnlich originellen Einsatz der 3D Technologie hervor.
In der Originalfassung von Ich, Einfach unverbesserlich ist es Steve Carell (Dinner für Spinner, The Office), der dem verschrobenen Gru seine Stimme leiht, sein Konkurrent Vector wird gesprochen von Jason Segel (How I Met Your Mother). Die Filmmusik zu Ich, Einfach unverbesserlich stammt aus dem Clan des erfolgreichen Deutschen in Hollywood, Hans Zimmer. (TM)
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Cast & Crew
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Pierre Coffin
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Chris Renaud
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Steve Carell
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Oliver Rohrbeck
-
Jason Segel
-
Miranda Cosgrove
-
Will Arnett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Perkins
-
Jan Delay
Regie
Schauspieler
-
Ken Jeong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wissenschaftler
-
Julie Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grus Mutter
-
Danny McBride
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fred McDade
-
Dana Gaier
-
Elsie Fisher
-
Ken Daurio
-
Cinco Paul
- Genre
- Gaunerkomödie, Computeranimation
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Fantasiewelt, Mond
- Handlung
- Abenteuer, Antiheld, Blitz, Bösewicht, Einbrecher, Gut und Böse, Kinder, Knecht, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Märchen, Plan, Pyramide, Raub, Rivalen, Spielzeug, Strenger Vater, Vaterschaft, Vergnügungspark, Waffe, Waise, Wohnungseinbruch, Zerstörung
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ich - Einfach unverbesserlich
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- Ich - Einfach Unverbesserlich: film-zeit.de
- Ich - Einfach Unverbesserlich: trickfilm-zeit.de
- Ich - Einfach Unverbesserlich: critic.de






















Kritiken (22) — Film: Ich - Einfach unverbesserlich
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Würde Til Schweiger sich im Genre auskennen, über die nötigen Mittel verfügen und auch einen Animationsfilm herausbringen, er könnte recht ähnlich ausfallen. Denn wie Schweigers Romantikkomödien entwaffnet „Ich – Einfach unverbesserlich“ durch seine immense Niedlichkeit; plakativ – meist durch kleine Kinder oder ähnlich kuschelige Dinge – aber wirkungsvoll. Die Gags sind ebenfalls gelungen. Nur fehlt ihnen, wie auch der gesamten Handlung, jegliche Tiefe, welche vor allem die Pixar-Filme zu Meisterwerken macht. Somit ist „Ich – Einfach unverbesserlich“ in jeder Altersgruppe unterhaltsam, letztlich aber doch insbesondere für Kinder. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Commentator 2011/05/28 22:57:53
Antwort löschenWas ist das denn für eine Kritik? Meine Güte. "Würde Til Schweiger sich im Genre auskennen, über die nötigen Mittel verfügen und auch einen Animationsfilm herausbringen, er könnte recht ähnlich ausfallen."
Eigentlich müsste man diesen Text kopieren und bei "Kampf der Titanen" einfügen. Dabei noch Animationsfilm durch Sandalenfilm ersetzen. Hier allerdings passt es wirklich nicht...
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Was bleibt ist ein durchschnittlicher Animationsfilm, der sich hauptsächlich an jüngeres Publikum wendet. Die Geschichte ist überraschungsarm und weder Handlung noch Dialoge könnten einen Erwachsenen wirklich reizen, sich das Stück im Kino anzugucken. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
littleaga 2011/01/09 21:49:58
Antwort löschen... ist ja auch ein Kinderfilm
Moritz MA 2011/03/29 22:04:51
Antwort löschenhahaha :D aber echt.
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MrsBlonde 2011/04/20 21:25:33
Antwort löschenInteressante Kritik für einen Kinderfilm...
Flunsi 2011/08/14 10:12:53
Antwort löschenDie Kritik ist aber hauptsächlich für Erwachsene geschrieben. Und nach Megamind, der sich durchaus an Erwachsene richtet, ist eine solche Aussage berechtigt.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film ist das Beste, was zurzeit an 3D-Animationen zu sehen ist. Und möglicherweise die Quintessenz aus: „Toy Story“, „Wall-E“, „Shrek“, „Ice-Age“ „Oben“ und „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“. Die Charaktere sind einfach rührend und Coffin zeigt, dass es in Zeiten des Überangebots mit Animationen gelingen kann, tatsächlich zu erfreuen. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOriginalität kann man der Story von Despicable Me nun wirklich nicht vorwerfen. Superschurken a la Incredibles, süsse Mädchen aus der Disney-Kiste und extrem knuffige Sidekicks die wie eine Mischung aus Spongebob und den Adiposis aus Doctor Who aussehen. Und trotzdem macht diese von einem französischen Team animierte CGI-Produktion jede Menge Spaß. Der Slapstick sitzt, die optischen Gags sind gut getimed und inspiriert und auch wenn alles extrem familienfreundlich und harmlos bleibt, gibt es eine paar schwarzhumorige Untertöne und Zitate.
Dabei balanciert der Film gekonnt zwischen Pixar, alten Warner Cartoons und Dreamworks - wobei er sich nie zu einer platten Popzitaten-Schleuder wird wie beispielsweise die letzten Shrek-Filme. Es fehlt zwar auch die charakterliche und emotionale Tiefe eines Toy Story, doch als knuffige Unterhaltung mit hohem Lachfaktor macht sich der Film in jedem Fall besser als beispielsweise der etwas gezwungen wirkende "Monsters vs. Aliens"…
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
m.laterne 2010/10/11 07:07:57
Antwort löschenDa stimme ich zu. Natürlich ist klar, wie es ausgeht aber man will was zum lachen haben ohne Fäkalwitz. Und da funktioniert der Film gut. Nur das Ende ist etwas zu schnulzig.
Fu-Jay 2010/10/14 00:31:15
Antwort löschenSo unoriginell ist der Film ja nicht. Es ist schließlich mal eine Art Superhelden-Film ohne Superhelden, bei der (zumindest Anfangs) nur egoistische Ziele verfolgt werden, statt der Rettung der Welt oder ähnliches. Das Ende war natürlich schnulzig. Aber wie hätte ein "Film für die ganze Familie" sonst enden sollen?
m.laterne 2010/10/14 06:01:59
Antwort löschendezent schnulzig.
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fcadaking 2010/10/31 21:29:32
Antwort löschenNormalerweise bin ich Animationsfilmen nicht abgenigt. Positiv überrascht hat mich, das die Minnions (diese kleinen gelben Helfer), kein reiner Sidekick wie die Madagaskarpinguine sind sondern öfter im Film vorkommen. Das war es dann allerdings auch. Die Geschichte ist eintönig, ohne Wendungen und im Gegenteil zu anderen Animationsstory für Erwachsene größtenteils uninteresant. Also für Kinder sicherlich eine Empfehlung. Für alle anderen etwas langweilig.
Milkycat 2010/11/09 21:34:20
Antwort löschenLustiger Film, gute Musik und niedliche Minons
Auf jedenfall Sehenswert
Sven Ole Lorenzen: Schnitt Sven Ole Lorenzen: Schnitt
Kommentar löschenAls bewußter Kontrapunkt zur »Tiefe« Pixars kann dieses anarchische Knallbonbon durchaus unterhalten, allerdings verpuffen dementsprechend auch die emotionalen Momente [...] und wirken aufgesetzt, kitschig und manipulativ. Was mit ein bißchen mehr Mut ein neuer Shrek hätte werden können, ist so »nur« ein gelungenes Stück Entertainment.
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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung
Kommentar löschen"Ich - einfach unverbesserlich", gedreht in 3-D, ist der geglückte Versuch der Universal Studios, ins Reich des Animationsfilms einzudringen. Die Vorbilder sind dabei in jenen angelsächsischen Kinderbüchern zu finden - von Roald Dahl ("Charlie und die Schokoladenfabrik") bis zu Dr. Seuss ("Der Grinch") - , die das Süßlich-Sentimentale mit Ironisch-Makabrem unterlaufen.
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Chr. Buß: Spiegel Online Chr. Buß: Spiegel Online
Kommentar löschenHoppla, wo kommt dieser Film denn auf einmal her? Kapitalismuskritische Klamotte und Menschwerdungsmärchen, Schrumpfkanonenkinderei und Weltenerfindung mit ausgereifter dreidimensionaler Raumerfahrung - "Ich - einfach unverbesserlich" ist alles in einem und fügt sich bestens zwischen die modernen Klassiker der computergenerierten Trickfilmkunst.
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Ula Brunner: fluter Ula Brunner: fluter
Kommentar löschenWer sich von dem phlegmatischen deutschen Filmtitel nicht abschrecken lässt, kann sich auf eine coole Animationskomödie mit schwarzhumorigem Einschlag, abgedrehten Regieeinfällen und wirklich originellen Figuren freuen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEndlich kommt aus der Welt Hollywoodscher Computeranimationsfilme mal wieder ein originärer Stoff und nicht die xte Wiederbelebung von irgendwelchen Ogern, Spielzeugen oder Faultieren. Und dieses ebenso detailverliebt ausgedachte wie liebevoll synchronisierte und damit gleich mehrfach unverbesserliche Animationsabenteuer strotzt nur so vor Originalität und verfügt mit den kartoffelförmigen Minions, die die kleinen Helferlein des Superschurken Gru geben, auch über knuddelige Sympathieträger mit hohem Niedlichkeitspotenzial. Und um bei diesem Film Spaß zu haben, braucht es auch nicht zwingend die dritte Dimension, dies funktioniert auch in der Geldbeutel schonenden 2D-Version schon ganz hervorragend.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenJames Bond, "Mission Impossible", "Muppets"-Anarcho-Charme und ein verrückter Dr. Nefario als "Q"-Tüftler standen Pate für einen mehr und mehr verblüffenden, sympathisch-überkandidelten Schwarzhumor-Spaß, bei dem sich augenzwinkernd "Politik", also kapitalistischer Wirtschaftsirrsinn, mit Herz, sprich pfiffigen Gören, mit gnomigen Urig-Typen prima begegnen, mischen.
"Ich - einfach unverbesserlich" ist aber auch ein prächtiges 3D-Spektakel, etwa wenn Raketen umherdüsen oder die Achterbahn lauthals poltert. Eine richtig gut platzierte, überzeugende Brillen-Performance. Als groteske, muntere, sehr einfallsreiche Slapstick-Show, nicht vorhersehbar, also reizvoll, immer für eine weitere Gag-Überraschung gut, also kurzweilig und spannend, sowie mit zünftigen "wilden" Anmach-Charakteren clever ausgestattet. Kleine wie große Kinderaugen kommen auf ihre schmerzfreien Unterhaltungskosten.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Autoren Sergio Pablos, Cinco Paul und Ken Daurio liefern ein Drehbuch mit vielen neuen Wendungen, das allerdings mit zunehmender Filmdauer immer konventioneller wird. Was freilich nicht als Vorwurf aufgefasst werden soll. Denn dadurch wird die Verwandlung der von Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens’ „Eine Weihnachtsgeschichte“ inspirierten Figur erst glaubwürdig. Eben dieses komplexe Drehbuch zeichnet darüber hinaus interessante Nebenfiguren: die drei Mädchen Margo, Agnes und Edith, vor allem aber die Minions, die ähnlich dem Urzeitnager Scrat in den „Ice Age“-Filmen eine Art Eigenleben innerhalb des Filmes führen, das für witzige Augenblicke sorgt. Obwohl „Ich – Einfach unverbesserlich“ in der Animation nicht den hohen Standard der Pixar-Filme erreicht, beziehen die Regisseure Chris Renaud und Pierre Coffin die 3D-Effekte in die Handlung mit ein, so dass sie in keinem Augenblick zum Selbstzweck werden. Zum gelungenen Gesamteindruck tragen die vielen skurril-abgedrehten Einfälle mit hohem Lachpotential am Rande bei. Aber auch diese werden in die Haupthandlung integriert, so dass sich der Film nicht wie eine bloße Aneinanderreihung von Gags ausnimmt.
Die Geschichte vom Bösewicht, der sich durch den Umgang mit unschuldigen Kindern zu einem fürsorglich-liebenden Familienvater verwandelt, mag zwar nicht besonders originell sein. Aber die spritzige Handlung voller Einfälle und amüsanter Figuren, in die sie gekleidet wird, lässt die familienfreundliche Botschaft leichter vermitteln. Mit einem regelrechten Feuerwerk an verrückten Einfällen bringt „Ich – Einfach unverbesserlich“ neuen Wind in den innovativen und umkämpften Animationsfilme-Markt. Dem Zuschauer kann es nur recht sein
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenICH - EINFACH UNVERBESSERLICH ist Agentenaction und Familienfindung, eine wundervolle Geschichte über die gescheiterte Eroberung der Welt und die geglückte Eroberung eines Schurkenherzens - ein launiger Animationsstrip und ein brilliantes 3-D-Abenteuer für die...
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Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...Für Unterhaltung ist ebenfalls von der technischen Ebene gesorgt: die 3D-Animation wird nur behutsam und situationsabhängig eingesetzt, was den Film im Nachhinein aus dieser Perspektive umso besser abschneiden lässt. Beeindruckend ist ebenfalls die Gestaltung der Kulissen, die, für Grus Welt leicht an Retrofuturismus angelehnt, während für Vectors Festung sehr aktuell das minimalistische Design der digitalen Welt der letzten Jahre nachgeahmt wird, die Dramaturgie ironisch unterstreicht. Ebenso angenehm lässt sich Pharrel Williams Debut als Soundtrack-Komponist als Begleitung zum Geschehen anhören....
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenIch – Einfach unverbesserlich ist ein gelungener Animationsfilm, der zu Beginn vor allem damit überzeugt die Geschichte aus der Sicht eines Bösewichts zu zeigen und uns seine Sicht der Welt nahezubringen. Etwas schade ist, dass sich dieser frische Ansatz bald verflüchtigt und der Film die klassischen Familienprobleme inklusive dem Wandel der Hauptfigur ins Zentrum rückt. Besonders dank den sympathischen Minions behält sich Ich – Einfach unverbesserlich zwar seinen unterhaltsamen Touch bei, aber es ist schade, dass der Film seinen Grundton so ändert. Dank den zweifellos vorhanden Stärken ist der Film aber auf jeden Fall sehenswert.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer sich “Ich – Einfach unverbesserlich” entgehen lässt ist selber Schuld. Die Trailer lassen zwar nicht solch einen Hit vermuten, wie der Film im Endeffekt geworden wird, aber wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird mit 95 Minuten purem Animationsspaß belohnt! Und den gibt es für die gesamte Familie!
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenEs gibt nichts zu hassen und viel zu feiern in Ich - Einfach unverbesserlich. Ein äußerst smarter Familienfilm, der innovativen Gebrauch macht von der in diesem Sommer allgegenwärtigen 3D Technologie gibt Anlass zum Jubeln. […]
Mit einer skurrillen Geschichte und großartiger Synchronisation gelingt es diesem spaßigen Abenteuer, einfache Stickmuster zu vermeiden.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenMan kann Ich - Einfach unverbesserlich nicht den Vorwurf machen, dass er sich keine Mühe gibt. Wenn überhaupt, dann den, dass er sich zu viel Mühe gibt, indem er große Brocken zweitklassiger Action, Secondhand-Humor und aufgewärmte Gefühle in jede Ecke und Ritze seiner unermüdlich geschäftigen 3D Bilder packt.
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Ann Hornaday: The Washington Post
Kommentar löschenDie Action und die Lacher der Geschichte machen Ich - Einfach unverbesserlich zu einer wunderbaren Wahl für Familien, die immer noch von Toy Story 3 verzückt sind, aber der Film verdient noch mehr Anerkennung für sein elegantes visuelles Design und seinen Einsatz von 3D, das hier scharf und hell erscheint und für ein echtes visuelles Erlebnis sorgt.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDies ist eine intelligent geschriebene Komödie mit einem weichen emotionalen Kern. Ich - Einfach unverbesserlich zerrt nicht mit derselben Kraft an den innersten Gefühlen wie Toy Story 3, aber nichtsdestotrotz überzeugt er auf berührende Weise. Das Beste vielleicht ist, dass dies ein seltener Moment ist, in dem 3D zwar keinen Gewinn, aber immerhin auch keinen Nachteil darstellt. Wenn ihr unbedingt die Extra-Gebühr für die 3D Brillen zahlen wollt, leidet ihr wenigstens nicht unter einer unterdurchschnittlichen Bildqualität.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschen"Ich - Einfach unverbesserlich" ist eine 3D Cartoon-Komödie mit schnellen Lachern, lustigen Sprüchen und einer einfallsreichen Nutzung der Möglichkeiten von 3D.
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Alle Kritiken (22)
Kommentare (177) — Film: Ich - Einfach unverbesserlich
Kommentar schreibenblueStrawberry 2012/05/17 13:01:27
Kommentar löschenFür mich nach Ice Age der beste Animationsfilm, den es bisher gibt. Freu mich schon auf den zweiten Teil in 2013!
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Simon Moon 2012/05/17 17:11:41
Antwort löschenAuf jeden Fall sehr sympathisch. Vor allem die gelben Überraschungseier!
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blueStrawberry 2012/05/17 22:51:30
Antwort löschenJap die machen den Film erst aus, find ich mal!
Simon Moon 2012/05/17 23:13:29
Antwort löschenDie bekommen bald bestimmt nen eigenen Film/Serie, sind irgendwie die Schlümpfe oder Doozers (wer sie noch kennt, aus den Fraggles) des 21. Jahrhunderts.
dracula007 2012/05/05 15:37:36
Kommentar löschenSüß gemachter Animationsfilm mit wirklich herrlichen Gags und tollen Sidekicks. Die Story ist recht nett gemacht. Nichts aufregendes, aber für einen Familienfilm wirklich gut. Über die 3D Effekte kann ich leider nichts sagen, da ich den Film in 2D gesehen habe. Man merkt an einigen stellen aber, dass der Streifen auf die dritte Dimension ausgelegt ist (Achterbahnfahrt). Dennoch habe ich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben, da der Film mit seinen vielen Details und tollen Animationen daherkommt.
Von mir eine uneingeschränkte Guck-Empfehlung.
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Ombre1988 2012/04/03 04:43:19
Kommentar löschenIT'S SO FLUFFY!! *GROAR*
(ok, ja ich habs auf Englisch gesehn *hüst*)
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aberaber 2012/03/27 15:11:01
Kommentar löschenFantasievoller Spaß mit einem kruden, aber dann doch liebenswerten Hauptcharakter. Die 3D-Effekte sind sehr gut.
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David[pRo] 2012/03/17 22:15:44
Kommentar löschenZiemlich lustiger und liebevoller gemachter AniFilm.
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Yalper 2012/02/29 17:58:34
Kommentar löschenViel kann man dazu eigentlich nicht schreiben.
Ich - einfach unverbesserlich ist ein wunderschöner Animationsfilm mit viel Witz und einer gehörigen Portion "OOhhhhhhh - wie süüüßßß" am Ende. Ich wollte ihn erst mit Filmen wie "Findet Nemo" vergleichen, aber irgendwie klappt das nicht. Die Figuren in diesem Film haben irgendwie ihren eigenen Charme, der ihn Abseits von anderen Animationsfilmen auf eine eigene Ebene stellt. Nicht besser als andere und nicht schlechter als andere. Irgendwie anders.
Für Kinder auf jedenfall eine Empfehlung, aber auch mit genügend lustigen Stellen für Erwachsene. Mein persönlicher Favourit bei diesen Witzen: "Bank des Bösen - ehemals Lehman Brothers" Herrlich.
Schaut ihn euch ruhig an. Dieser Film ist wirklich angenehm süß.
Oder, wie die kleine Agnes sagen würde wenn man sie nach diesem Film fragt. "Er ist so flauschig, ich werd wahnsinnig!!!!"
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chrsthl 2012/02/17 12:46:17
Kommentar löschenSteht in den Top5 meiner Lieblingsanimationsfilme !
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st.jean-du-gard 2012/01/24 14:50:38
Kommentar löschenIch mag den Film irgendwie richtig gern, obwohl einige Stellen nicht so gut gelungen sind. Die Minions und Gru .. eine süße Konstellation, solche Sidekicks bräucht ich auch.
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jano2000 2012/01/21 15:25:13
Kommentar löschenhammer film zum ablachen
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IGU 2012/01/08 00:31:11
Kommentar löschenVor diesem Film war ich kein wirklicher Fan von Animationsfilmen.
Doch dieser Film hat das geändert. Ein Kollege hatte ihn mir empfohlen und ich dachte mir schaden kanns ja nicht. Die Story ist relativ simpel, aber die Details machen diesen Film aus. Egal ob die bemalte Pyramide im Hintergrund, die Hommage an der Pate oder die Mona Lisa an der Wand. Diese Kleinigkeiten machen den Film zu einem spaßigen Filmgenuss, bei dem mal jedes Mal ein paar neue Details feststellen wird. Dazu kommt noch die sehr gelungene deutsche Synchro, die dem Original in Nichts nachsteht.
Alles in Allem ein schöner Film zum Wohlfühlen und Lachen für die ganze Familie.
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Dridge 2012/01/02 21:14:27
Kommentar löschenLeider ziemlich unterdurchschnittliche Animationskost.
Die kleinen Gehilfen sind zu eindeutig auf maximale Niedlichkeit getrimmt, um noch tatsächlich süß zu sein. Die größten Schwächen hat aber mit aller Sicherheit das Drehbuch: Selten hat man eine dümmlichere Story schneller, gelangweilter und durchkalkulierter ablaufen gesehen.
Besonders auffällig ist zudem die Musik, leider im negativen Sinne – noch nie stach es mir so deutlich ins Auge oder in diesem Fall ins Ohr, wie viel davon in einem Film vorkommt. Dies wäre an sich nicht schlecht, wenn dafür nicht die Dialoge dran glauben müssten. Häufig hat man das Gefühl, der Regisseur hätte sich nicht entscheiden können, ob er nun einen Film ohne Sprache drehen wolle oder nicht.
Die Musik an sich ist zudem genauso rational wie das Drehbuch, große Gefühle sucht man vergebens, stattdessen gibt es platte Standardkost. Wenn während der Ballettstunden dann auch noch der Pharrell-Williams-alles-super-Schmuse-Pop-Song losgeht, wünscht man sich allerspätestens ein paar Dialogzeilen mehr.
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König Leonidas 2012/01/01 12:50:09
Kommentar löschenKindgerechter Klamauk mit wirklich liebenswerten Figuren...
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mmaliq 2011/12/21 18:49:22
Kommentar löschenDer film ist einfach Klasse, beinhaltet Humor, Herz und die kleinen Minos die sind einfach der Renner:D
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ash-williams 2011/12/20 15:25:32
Kommentar löschenDespicable Me ist eine lustige, animierte Komödie, die mit einer gekonnten Mischung aus Witz und Herz den Zuschauer für 1 1/2 Stunden wieder zum Kind werden lässt. Zwar sind Erwachsene sicher nicht die Zielgruppe des Films, doch auch Erwachsene wollen manchmal lachen und das kann man bei Despicable Me ganz ohne schlechtes Gewissen. Die Charaktere sind abgesehen von Gru sicher nicht besonders vielschichtig, aber sie sind sympathisch und es macht Spaß ihnen bei der verrückten Hatz auf der Leinwand zuzugucken. Somit ist Despicable Me ein kurzweiliger, herrlich durchgeknallter Animationsspaß für Groß und Klein.
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VisitorQ 2011/12/20 17:39:12
Antwort löschenIt's so fluffy!!!!!!
Graf Krolock 2011/12/18 20:20:42
Kommentar löschenWohin wird die Reise gehen, fragt man sich nach all den großen Animationsfilmerfolgen wie Ice Age bis hin zu Megamind. Zugegeben, am Anfang wollte er mir nicht gleich gefallen. Aber dann wendete sich doch das Blatt. Die leicht rührende Entwicklung vom Grisgram zum rührenden Vatertyp lässt sich sicherlich leicht vorhersagen, aber das ist ja auch völlig egal. Es passt, Humor, Tempo, Herz. Alles da, was man braucht.
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kinokrone 2011/12/16 18:48:06
Kommentar löschenAllein die gelben Überraschungsei anmutenden Minions wären einen extra Film wert. Super lustig und in ihrer Handlung stimmig. Ansonsten ist der Film so suuuuper Flauschich... sorry das musste jetzt sein ;)
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LilApple 2011/12/15 12:39:05
Kommentar löschenEinfach witzig, liebenswert, bunt und spaßig - ein Film der gute Laune macht.
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Kieke 2011/12/07 23:30:18
Kommentar löschenVersponnene Geschichte über das „Vater“ werden im Subtext.
"Der kleine Lord" mal TOTAL anders..
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KonTaicho 2011/11/12 22:18:39
Kommentar löschenWirklich goldig, aber manchmal auch echt zu kitschig.
Für die Kleineren sicher ein heiden Spaß ;)
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FTN.Sheitan 2011/11/03 22:49:22
Kommentar löschenAllzu viel Tiefgang sollte man sich von Despicable Me – dessen deutscher Titel mal wieder unterirdisch ist – nicht erwarten. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar, die Charaktere sind stereotypisch und der Humor teilweise recht flach.
Trotzdem weiß der Film zu gefallen und gehört sogar zu den besseren Exemplaren seines Genres, auch wenn er nicht an die besten Pixar-Filme herankommt. Das liegt unter anderem an der Detailverliebtheit, aber auch daran, dass die Gags (sogar die flachen) größtenteils zünden und bei Zuschauern jedes Alters für einige Lacher sorgen dürften. Einen großen Anteil daran tragen die Minions, die man einfach mögen muss. Dazu kommen einige neue Ideen, die den Film vom Standard-Genrewerk abheben und den Rest erledigt der obligatorische Niedlichkeitsfaktor. Einen halben Bonuspunkt gibt es für den Verzicht auf übertriebene Dramatik und unnötige Möchtegern-Wendungen in der Mondgeschichte.
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