Für immer Shrek
Shrek Forever After (2010), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Komödie, Fantasyfilm, Animationsfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 30.06.2010
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103 Kommentare
Keine
von Mike Mitchell, mit Mike Myers und Cameron Diaz
In Shrek 4: Für immer Shrek rumpelt es kräftig im Karton: Da sich unser grüner Oger Shrek als geliebter und geachteter König gewaltig langweilt, sehnt er sich nach etwas Abwechslung – eine klassische Midlife-Crisis. Mit Sehnsucht erinnert er sich an die Zeit, als die Bauern bei seinem Anblick schreiend das Weite suchten. Als Rumpelstilzchen davon erfährt, macht er ihm ein Angebot, das Shrek nicht ablehnen kann: Einfach mal Urlaub nehmen! Er verspricht Shrek einen Tag, an dem alles wieder so ist wie früher und er sich wieder wie ein richtiger Oger fühlen kann: verabscheut, gemieden und gefürchtet. Im Gegenzug will Rumpelstilzchen lediglich einen Tag aus Shreks Leben als Tausch. Shrek ist von der Idee begeistert und unterschreibt…
Shrek erwacht zu seiner Überraschung allerdings in einer Welt, in der er nie existierte, da Rumpelstilzchen ausgerechnet den Tag seiner Geburt gestohlen hat. Der Gauner hat sich unterdessen zum König aufgeschwungen und macht Jagd auf Oger. Auch Shreks Freunde haben sich verändert: Esel hat Angst vor ihm, der Gestiefelte Kater ist fett und faul geworden, Fiona ist die Anführerin der Oger-Widerstandsbewegung – und keiner erkennt ihn wieder. Verabscheut, gemieden und gefürchtet? – So jedenfalls hat er sich seinen Urlaub nicht vorgestellt!
Für immer Shrek ist der 4. Film der Shrek-Reihe und durfte diesmal sogar das Tribeca Film-Festival eröffnen. Auch in Shrek 4: Für immer Shrek werden wieder eine Menge bekannter Märchenfiguren ihr Unwesen treiben, allen voran die Gebrüder Grimm-Figur Rumpelstilzchen, der als gewitzter Betrüger Shrek in Atem hält. Dann soll es mit dem grünen Oger allerdings vorbei sein: Shrek 4, so versprechen die Produzenten, soll der vorerst letzte Film der Shrek-Reihe werden. Zum Abschied bekommt Shrek 4: Für immer Shrek allerdings sogar eine Extra-Dimension spendiert: Shrek 4: Für immer Shrek wird nicht nur in IMAX zu bewundern sein, sondern erstmals auch in 3D. (ST)
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Cast & Crew
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Mike Mitchell
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Mike Myers
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Cameron Diaz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinzessin Fiona
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Antonio Banderas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) gestiefelter Kater
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John Lithgow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Farquaad
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Eddie Murphy
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Ian McShane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Hook
Regie
Schauspieler
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Justin Timberlake
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Julie Andrews
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Jon Hamm
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Amy Poehler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schneeweißchen
-
Amy Sedaris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cinderella
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Craig Robinson
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Eric Idle
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Jane Lynch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gretchen
-
Paul McCartney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rumpelstiltskin
-
John Cleese
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Harold
-
Darren Lemke
-
Josh Klausner
- Genre
- Komödie, Fantasyfilm, Familienkomödie, Animationsfilm, Abenteuerfilm
- Ort
- Fantasiewelt, Märchenland, Parallelwelt
- Handlung
- Abenteuer, Abenteuer, Abkommen, Bestie, Bösewicht, Cartoon, Diktator, Diktator, Drache, Esel, Freunde, Fürstin, Fürstin, Gestiefelter Kater, Große Liebe, Grün, Gut und Böse, Gut und Böse, Kater, Katze, König, Königreich, Lachen, Lachen, Langeweile, Märchen, Märchenfigur, Nostalgie, Nostalgie, Oger, Pakt, Prinzessin, Rumpelstilzchen, Spaß, Tyrann, Täuschung, Täuschung, Verfolgung, Verfolgung, Verlust der Großen Liebe, Zeitschleife
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Für immer Shrek
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Kritiken (17) — Film: Für immer Shrek
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Shrek Forever After» ist eine gar brave Familienkomödie, die allzu harmlos die bekannten Figuren durch eine vorhersehbare Geschichte stolpern lässt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Ziemlich weit weg von den beiden Vorgängern, mittlerweile weit weit weg von der Pixar-Konkurrenz, aber immerhin wieder deutlich besser als der direkte Vorgänger, hat „Für immer Shrek“ sein einstmals starkes Zentrum zurück gen Mittelpunkt gerückt, mit weiterhin schwächelndem Drumherum. Die Mehrzahl der Gags sitzt, auch wenn die sarkastischen Spitzen zu rundgeschliffen, die popkulturellen Verweise scheinbar ausgegangen sind und sich der Humoranteil sowieso etwas im action- und moralhaltigen Showdown verliert. Am Schluss, wenn der Abspann die Reise des Ogers nochmals in ein paar prägnanten Einstellungen aus den vorigen Filmen zusammenfasst, hat „Für immer Shrek“ indes noch eine Gefühlsregung parat, deren Auslösen man dem Film kaum zugetraut hätte: ein bißchen Wehmut kommt da doch tatsächlich auf und der Gedanke »ach Gottchen ja, wenn so nett unterhaltend dürft’s ja doch noch einer sein...«[...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenUnd die Moral von der Geschicht'? Mit dem finalen Kapitel „FÜR IMMER SHREK“ nähert sich der Oger nach dem eher enttäuschenden Vorgänger wieder den Qualitäten der ersten beiden Teile an, wenngleich der alte Biss diesmal einem fast schon wehmütigen Grundton weichen musste. Ein ausnahmsweise verzeihbarer Zug, da es niemals einfach ist, das einstige Zugpferd in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken. Doch letztendlich steht über allem die mehr als einleuchtende Erkenntnis, dass irgendwann einmal auch die anderen an der Reihe sind. Oder: Besser ein (versöhnliches) Ende mit Shrek, als ein Shrek ohne Ende.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „Für immer Shrek“[...] ist zwar relativ gut animiert und hebt sich im 3 D-Format von den Vorgängerfilmen ab, aber über weite Strecken langweilt er doch deutlich.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDreamworks hat sich verrechnet. Jedenfalls brachten die Macher von „Ice Age“ und „Toy Story“ vermarktungssinnigerweise bereits ihre dritten Teile im 3D-Format in die Kinos. „Shrek der Dritte“ kam dafür viel zu früh und ist auch sonst nicht der Rede wert. In seinem letzten Leinwandabenteuer macht der grüne Oger aber gleich den doppelten Dimensionssprung.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenFür immer Shrek bringt die Geschichte des beliebten Oger zu einem würdigen Ende. Nachdem Shrek 3 eher enttäuschte, punktet Für immer Shrek nun wieder mit den klassischen Werten der Reihe. Das Timing stimmt wieder, die Situationskomik und die Wortwitze (zumindest im englischen Original) zünden großteils wirklich sehr gut und alles in allem gibt sich Für immer Shrek sehr kurzweilig und unterhaltsam. Die Qualität der ersten beiden Teile wird zwar nicht erreicht, aber trotzdem ist Für immer Shrek ein angenehmes Wiedersehen mit alten Bekannten, das innerhalb der Möglichkeiten eigentlich alles richtig macht. Die Reihe ist wohl zu festgefahren um noch einen grandiosen Film hervorzubringen, aber Fans des Ogers werden einen Kinobesuch wohl kaum bereuen.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Shrek 4" kommt schön in Fahrt. Zitiert zwar nicht mehr so viel wie anfangs, "Harry Potter", "Matrix" und der Rattenfänger von Hameln werden gestreift, ist aber denk- und trickreich. (...) "Für immer Shrek" funktioniert sowohl in den prächtigen, unaufgeregten visuellen 3D-Effekten prima (mit einem flotten Ritt auf dem Hexenbesen zum Beispiel oder wenn sich eine Disco-Kugel als Trojanisches Pferd entpuppt) wie auch in der sympathischen Rührstory. Ist was Unterhaltungsfeines zum Sehen und Hören, wenn die Originalstimmen Mike Myers/Sascha Hehn (Shrek), Cameron Diaz/Esther Schweins (Fiona) sowie Eddie Murphy/Dennis Schmidt-Foß (Esel) wieder losposaunen. Ein schön-shreklicher Abschieds-Jux.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenDer vierte Teil ist insgesamt wesentlich düsterer als seine Vorgänger, dynamischer als "Shrek der Dritte" und zudem erfrischend unbürgerlich. Bei diesem Quasi-Recycling werden die alten Figuren geschickt reanimiert, derweilen Shrek diese als Kumpels neu für sich gewinnen muss. Es herrscht Anarchie statt Disney-Lieblichkeit. Der raffinierte Kniff mit den gegen den Strich gebürsteten Märchenfiguren funktioniert nach wie vor. Der Esel sorgt für Lacher, die drei kleinen Schweinchen wollen nach Hause und der sensationell animierte gestiefelte Kater hat an Pfunden und Phlegma zugelegt. Für den musikalischen Wohlklang sorgt Harry Gregson-Williams und eingestreute Ohrwürmer wie Stevie Wonders "For Once In My Life", kommentieren ironisch die Handlung.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Film, dessen wichtigster Pluspunkt wohl sein dürfte, dass er nicht Shrek 3 ist. Nach dem Totalausfall liefert Dreamworks hier solide Unterhaltung mit den bekannten Figuren, die durch den bekannten Reset-Trick nochmal aus neuer Perspektive betrachtet werden dürfen. Das ist nicht übermässig originell, sorgt aber für einige Lacher und hat mit Rumpelstilzchen einen ansprechenden Gegner zu bieten, auch wenn durchgängig spürber ist, dass außer der Marketingabteilung wohl niemand bei Dreamworks das wirklich drängende, innere Bedürfnis hatte eine weitere Geschichte rund um den grünen Oger zu erzählen. Dafür ist das Ganze dann aber doch ganz unterhaltsam.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenSolides Animationsabenteuer mit guter Technik und sympathischen Figuren, das ruhig ein wenig bissiger hätte ausfallen dürfen, aber auch als “Shrek light” zu unterhalten weiß. Nun sollte das Märchenbuch allerdings auch endgültig geschlossen bleiben.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschen3D begann seinen Siegeszug bei den computeranimierten US-Trickfilmen, bis heute keiner dieser Filme mehr ohne die dritte Dimension auskommen mag. Der Umgang damit bleibt jedoch sehr unterschiedlich: Während sich die Pixar-Filme „Oben“ und demnächst „Toy Story 3“ dadurch auszeichnen, dass die 3D-Effekte sich im Hintergrund halten und der Kinobesuch in 2D fast ebensoviel Spaß macht, steht bei den Animationsabenteuern aus dem konkurrierenden Hause Dreamworks der Effekt deutlich stärker im Vordergrund. Besonders eindrücklich zu beobachten ist dies im vierten und zugleich finalen Abenteuer des grünen Ogers. In „Für immer Shrek“ wird mit der dritten Dimension ordentlich geklotzt, ohne dabei jedoch unangenehm zu dominieren. Während jedoch bei „Toy Story 3“ die Geschichte - wie bei Pixar-Filmen üblich - vor fanatsievollen Einfällen nur so strotzt, geht es im neuen „Shrek“-Abenteuer deutlich banaler zu.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDas hervorragend entwickelte Drehbuch zitiert weitaus weniger Spielfilme als die „Shrek“-Vorgänger. Im Grunde stellt „Für immer Shrek“ eine Neuinterpretation des berühmten Capra-Filmes „Ist das Leben nicht schön?“ („It’s A Wonderful Life“, 1946) dar, in dem sich der von James Stewart dargestellte George Bailey wünschte, nie geboren worden zu sein und sein Schutzengel ihm zeigte, wie das Leben ohne ihn ausgesehen hätte. Für den Abschluss der Shrek-Filmreihe haben sich die Filmemacher der neuartigen 3D-Technik bedient. Gerade deshalb, weil „Für immer Shrek“ die Spielereien dieser Technik sehr spärlich einsetzt, überzeugt die durch die 3D-Effekte mögliche, die Handlung vorantreibende Tiefenwirkung.
Bereits „Shrek der Dritte“ hatte eine deutliche Hinwendung zur familienfreundlichen Aussage vollzogen, womit er sich von den beiden ersten „Shrek“-Filmen deutlich unterschied. Diese Mischung aus einer eher kess-frech-rotzigen Oberfläche mit diesem Subtext, der Familie positiv besetzt, hat „Für immer Shrek“ etwa auch mit Wes Andersons Stop-Motion-Film „Der fantastische Mr. Fox“ gemeinsam, in dem der Konflikt zwischen einem abenteuerlustigen, ungebunden Leben mit der geborgenen Existenz in der Familie ebenfalls im Mittelpunkt stand. Im Einklang damit steht gleichermaßen die ausdrücklich geäußerte Moral von der Geschicht’: „Ich wusste erst was ich hatte, als ich es nicht mehr hatte“.
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Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenZurück auf Los: Das verschlagene Rumpelstilzchen schiebt Shrek einen Vertrag unter und wir erleben die umgeschriebene 3D-Variante des „tollkühnen Helden“. Animations-Abenteuer mit den Evergreens der Serie und wenigen neuen Ideen. Trotzdem bin ich als "Shrek"-Fan alles in allem zufrieden.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWenn heutzutage beispielsweise die glückliche Kartoffelbauer-Familie Fanshaw aus Boise, Idaho von ihrem Finanzberater um Immobilie und Erspartes gebracht wird, kann auch Familie Shrek aus dem Far Far Away-Märchenwald von einem Winkeladvokaten namens Rumpelstilzchen mit juristisch-fies ausformulierten Kleingedruckten über ihre Stielohren gehauen werden. Ja, Shrek ist in der Gegenwart angekommen: Der Oger verkörpert zusammen mit der properen Fiona, die diesmal als schweinsnasiger Red Sonja-Klon auftreten darf, das übergewichtige Amerika der weg brechenden Mittelschicht, das skrupellos von gemeinen Anwälten und Finanzberatern über den Tisch gezogen wird. Doch der Shrek aus dem vierten Teil wäre nicht der Shrek der vorigen drei kassenträchtigen Filme wenn er nicht zusammen mit seinen tierischen Blue-Collar-Kumpels alles in die Wagschale werfen würde um wieder Ordnung in das Chaos zu bringen und um am Ende eine weitere Party feiern zu können, wo er und sein Weib sich ausgelassen…
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenBillige Imitate von „Ist das Leben nicht schön“ gehen vorüber. Doch dieses hier ist gar nicht so übel. Eine gewohnte Welt mit nachvollziehbaren Charakteren, die von unerwarteten Wendungen getrieben werden, zieht einen immer in den Bann. Das ist auch einer der Gründe, warum der 2009er-Star Trek so gut angekommen ist. Denjenigen, die gehofft haben, der letzte Shrek fände zu seinem Ursprung der puren Unterhaltung zurück, die den ersten Film gekennzeichnet hat, sei gesagt, es passiert nicht - unglücklicherweise. Der ganze Grund, warum Für immer Shrek auf die Karte der gezeichneten Wirklichkeit setzt, ist, dass es keine Möglichkeit für die Geschichte gibt, sie in die Realität zu übertragen. Shrek steckt in den Kinderherzen und er führt ein fast deprimierend normales Leben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenShrek und seine Freunde haben in der vierten und, so verlautbart, letzten Fortsetzung immer noch Anziehungskraft. Doch die Energie geht hier verloren und die Späße fühlen sich erzwungen an. Obwohl Für immer Schreck manche kluge Dialoge besitzt – sichtlich mehr als der dritte Teil – wurden die Bezüge zur Popkultur und die fröhliche Grundstimmung durch Situationskomik und in die Handlung eingefädelte Verrücktheiten ersetzt.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDreamworks scheint von seinem Oger, der für sie Goldmünzen gekackt hat, ziemlich gelangweilt zu sein. Für immer Shrek, der vierte Film der lukrativen Reihe, pfuscht gerade noch so mit der gewohnten Shrek-Formel herum (witzige Einzeiler, Jokes über Darmwinde, Pop-Songs), nicht genug, um der ausgetretenen Filmreihe neues Leben einzuhauchen.
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Kommentare (86) — Film: Für immer Shrek
Kommentar schreibenmj1978 2012/05/02 21:03:30
Kommentar löschenwie immer ganz nett... aber der stil nutzt sich ab.... ein weiterer teil muss nicht sein
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loveissuicide 2012/05/01 21:59:52
Kommentar löschenNach dem eher enttäuschenden dritten Teil wieder eine gute Fortsetzung. An Teil 1 und 2 kommt er zwar nicht wirklich ran, aber im direkten Vergleich mit Teil 3 ist "Für immer Shrek" der klare Sieger.
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T-Rex 2012/04/28 01:06:23
Kommentar löschenshrek wird immer besser und auch dieser haut die ganze familie aus den socken vor lachen
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Tourné 2012/02/05 02:06:57
Kommentar löschenMittlerweile kann ich gar nicht nachvollziehen warum die meisten immer die Fortsetzungen von Filmen kritisieren. Also 'Für immer Shrek' war jetzt nicht atemberaubend, aber es war auf jeden fall wert den Film zu schauen, so kann ich es auch jedem Fan von Shrek weiterempfehlen. Habe nun jeden der 4 Shrek Filme gesehen, tolle Story und 'Puss in Boots' hat mich jedenfalls auch nicht enttäuscht ;D
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guggenheim 2011/12/27 11:13:20
Kommentar löschenAm Anfang dachte ich: Meine Güte, wie mittelmäßig.
Im Mittelteil dachte ich: Hm, noch immer mittelmäßig.
Am Ende dachte ich: Tja, das war ja mal mittelmäßig.
Der shrekliche Schlusspunkt ist das Finale eines schrittweisen Abstiegs, den die Oger-Geschichte seit dem ersten Teil genommen hat. Wenn man nur noch eine Handvoll Gags übrig hat, sollte vorher mal darüber nachgedacht werden, ob ein vierter Aufguss denn tatsächlich notwendig bzw. überhaupt möglich ist.
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RoosterCogburn 2011/12/09 04:03:40
Kommentar löschenWieder deutlich besser als der direkte Vorgänger. Die Mehrzahl der Gags sitzt, doch leider verliert sich der Humoranteil sowieso etwas im action- und moralhaltigen Showdown. Besser ein (versöhnliches) Ende mit Shrek, als ein Shrek ohne Ende. Passt schon.
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Gaston 2011/09/20 00:10:58
Kommentar löschenOch nö.
Allen Warnungen zum Trotz hatten wir uns auf einen schönen Videoabend gefreut und wurden leider enttäuscht.
Dabei ist der vierte Shrek Teil nicht mal richtig langweilig. Eher lieblos zusammen gehauen. Vor allem in den ersten beiden Teilen wurde der Humor von einer großartigen Story getragen. Es wurden Nebenfiguren eingeführt, die woanders einen ganzen Film ausmachen.
Aber hier?
Das völlig überkandidelte Rumpelstilzchen. Der hilflose Oger nebst seiner Amazonenbraut.
Das passt alles nicht so richtig - und die paar echten Lacher beziehen sich auf die ersten drei Teile.
Es war in Teil 3 absehbar, dass Shrek zum Familienoger wird. Es ist noch schlimmer gekommen. Nichts vom anarchischen Startkonzept ist übrig geblieben. Shrek 4 ist ein erschreckend flauer Film.
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filmschauer 2011/07/24 19:46:52
Kommentar löschenDie Luft ist raus, dachte man schon nach dem dritten "Shrek"-Film. Bei den DreamWorks-Machern ließ man sich trotz alledem nicht lumpen, noch einen vierten Teil hinterherzuschieben, danach sei endlich Schluss (mit dem Kuhmelken). Eine klitzekleine Hoffnung war da, vielleicht würde man sich ja doch noch mal auf die wahren Stärken der Geschichten über diesen eigenwilligen Oger besinnen. Weit gefehlt, denn auch der vierte Teil weiß so gut wie nichts dem Shrek-Universum abzugewinnen. Kein wirklicher Schwung, keine interessanten Neuzugänge bei den Charakteren, wenig Witz und kein Vergleich zu den ironischen Spitzen, die den Erstling einst noch zu einer lohnenswerten Alternative in der Welt der Animationsfilme gemacht hatte. Der bemühte Parallelwelt-Plot mit dem Rumpelstilzchen als Antagonisten ist da beinahe ein Hilfeschrei der Drehbuchautoren, um aus dem ausgedürrten Potenzial der Rahmenhandlung irgendwie etwas Nennenswertes zu kreieren. Wenn Shrek selbst von den Figürchen schon eine Midlife-Crisis bekommt, wie muss man sich erst als Zuschauer dabei fühlen? Nun gut, endlich ist Schluss mit Shrek, Esel & Co. und zumindest machten die ersten beiden Teile der Franchise einigermaßen Spaß. Dass DreamWorks es besser kann, zeigte sich unlängst daran, dass bei einem selbst unternommenen Double Feature direkt nach dem langweiligen "Für immer Shrek" "Drachenzähmen leicht gemacht" anstand. Der Gewinner des Abends war in diesem Fall überraschend eindeutig...
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horro 2011/05/15 23:17:25
Kommentar löschenBissiger und sarkastischer als der allzu zahme und nette dritte Teil zuvor. Teilweise fantastische und recht schräge Szenen und Bilder wechseln sich ab mit stimmiger Dramatik. Weniger für Kinder, mehr für Erwachsene. Bei aller Coolness und Klasse ist dieses Finale allerdings auch ein bisschen spannungsarm geraten, die ganz grossen Knaller bleiben aus. Bin ganz froh, dass die Shrek Geschichte nun zu ende ist - ohne nochmals einen Höhepunkt zu erreichen, aber erfreulicherweise auch ohne sich zum Schluss noch vollends zu besudeln.
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heikschn 2011/04/21 21:17:42
Kommentar löschenSo wie schon Shrek 3 kan auch Shrek 4 mit den ersten beiden Teilen nicht mithalten. Der eigentliche Shrek-Effekt - einen ekligen und rüpelhaften Oger zum Helden zu machen - war nach dem ersten Teil natürlich schon vorbei. In Teil 2 gelang es aber (u.a. mit Puss-in-Boots) weitere interessante Nebenfiguren zu kreieren. Das entfällt in Teil 3 und 4. Die neu eingeführten Figuren bleiben blass, der Fokus loegt auf den Etablierten. Trotzdem ist und bleibt auch ein Shrek auf Sparflamme immer noch sehenswert.
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karma-karman 2011/03/31 13:54:32
Kommentar löschenFür mich der schwächste Film aus der Reihe. Sicherlich sehenswert, aber es gibt etliche Szenen, die lediglich altbekannte Gags aufwärmen. Von Originalität ist da definitv nicht mehr zu sprechen. Da weiß man als Shrek-Fan nicht mehr, ob man das Ganze dämlich oder traurig finden soll... In jedem Fall aber schade.
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Biersepp 2011/02/26 23:25:19
Kommentar löschenZwar hat Shrek wieder ein spannendes Abenteuer zu meistern, aber irgenwdie fehlt ein Höhepunkt. Die Gags sitzen aber weitgehend und allein den dummen Ideen muss man einfach mindestens ein müdes Lächeln entgegenbringen.
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dustyOn3 2011/02/09 03:20:33
Kommentar löschenAuch nicht besser als der erste Teil.
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kahaujiko 2011/01/30 12:50:59
Kommentar löschender mit großem abstand schwächste shrek - teil. sogar noch schwächer als shrek der dritte. warum konnten sie nicht einfach nach dem zweiten teil aufhören, als alles noch perfekt war? ganz und gar enttäuschend ...
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stuforcedyou 2011/01/20 13:24:00
Kommentar löschenYipee. Zum ersten Mal was gewonnen, danke Moviepilot.
Schade, schade, dass mein Gewinn dieser inspirationslose, dünnwitzige und selbstgefällige vierte „Shrek“-Film gewesen ist. Na ja, falls mal Kinder zu Besuch kommen hab ich was in der Schublade, oder ich kann nicht einschlafen, da dürfte „Für immer Shrek“ auch hilfreich sein.
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Haschbeutel 2011/01/20 15:17:22
Antwort löschenAgree. Ganz so schlimm fand ich den zwar nicht, aber ... ja. Umgehauen hat er mich zu keiner Zeit.
LeGrip 2011/01/20 15:20:54
Antwort löschenIch durfe ihn im Flugzeug sehen und ja, ich konnte sehr gut schlafen :)
reveal 2011/01/20 15:32:50
Antwort löschenDie erste Hälfte ist auch unbestreitbar langweilig. Beim zweiten Teil würd ich dem inspirationslos und dünnwitzig widersprechen.
dAJaro 2011/01/20 19:21:21
Antwort löschenEinen Shrek-Film gewonnen? Du Armer! Etwas zu gewinnen ist eigentlich immer gut, aber manchmal sollte man auch auf den Preis achten. ;)
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stuforcedyou 2011/01/27 23:12:20
Antwort löschenIch hatte die Wahl: A-Team, Twilight oder Shrek.
kahaujiko 2011/01/30 12:53:33
Antwort löschennaja, da ist shrek nun wirklich das kleinste der 3 übel ;-) den veranstalter dieses gewinnsoiels sollte man wegen an köperverletzung grenzenden schlechten geschmacks wegsperren.
Dr.Hasenbein 2011/01/13 12:27:28
Kommentar löschenIch war nie ein großer Shrek Fan,
bin aber den Filmen auch nicht abgeneigt.
Ich habe mir alle Teile angeguckt, mich kurzweilig unterhalten gefühlt und die Handlung nach ein paar Tagen wieder vergessen.
Ich kann heute nicht mehr sagen was in Teil 1, 2 oder 3 passiert ist.
Aber ich weiß dass mich die Nebenfiguren schon immer zum lachen gebracht haben.
Ganz im Gegenteil zum Oger!
Naja, trotzdem waren alle Filme ganz gut!
Shrek 4 hingegen ist doch ziemlich langweilig.Alles wirkt irgendwie ausgelutscht.
Auch die Gags mit den Randfiguren wurden jetzt leider weniger.Weswegen ich mich hier noch weniger Amüsiert habe.
Klar, Rumpelstilzchen ist schon ganz cool und auch sonst hat der Film hier und da mit dem fetten Kater usw seine Momente,
alles in allem ist mir hier aber alles zu brav und zu lieb.
Man kommt sich fast schon vor als sei der Film ein Disneyfilm und nicht eine Parodie auf diese Art von Filmen und Märchen.
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Moe Szyslak 2011/01/02 17:39:47
Kommentar löschen"Früher war ich mal ein Oger. Heute bin ich nur noch eine quietschgrüne Witzfigur."
Ganz schön selbstkritischer Kommentar, denn der werte Shrek da Anfang des Films abgibt, aber es passt absolut perfekt, denn die beiden Nachfolger nach dem grandiosen ersten Teil waren mehr schlecht als recht, Teil 3 war sogar ganz mies und ein richtiges Ärgernis. Teil 4 hatte zwar auch Schwächen, vor allem wenn es zu den Familien- und Liebeskitschszenen kam, da triefte der kindesgerechte Schmalz nur so aus der Leinwand bzw dem Bildschirm, und es fehlte definitiv mal wieder der Biss, aber über große Teile war er unterhaltsam und allemal besser als seine beiden Vorgänger zusammen. Die clevere (fast schon verzweifelte) Idee, Shrek in eine Welt zu verfrachten, in der es mutierte Eseldrachenbabies und nervtötendes Glücklichsein allerortens nicht gibt, sondern Zerstörung, Finsternis, Tyrannei und Hoffnungslosigkeit, ging weitestgehend gut auf und brachte frischen Wind in das totgetretene Franchise. Es gab viele Szenen, die wirklich richtig witzig waren und da man ja die Figuren schon kannte gab es immer wieder was zu entdecken, was sie in der anderen Welt so machen. War mir persönlich aber einen Tick zu wenig, gerade bei den Nebenfiguren und deren neues Leben in einer Welt voller Unterdrückung hätte man noch viel mehr rausholen können wenn nicht sogar müssen. So konzentriert sich dieser Film halt doch wieder auf Shrek und Fiona und eben den Kitsch, aber es war weitestgehend gut anzusehen. Und mit Rumpelstilzchen gabs endlich auch mal wieder einen erstklassigen Bösewicht, der Typ war schon ein gerissener und fieser kleiner Wicht. Also er ebenso wie seine Hexenbande waren schon klasse. Und den Esel fand ich diesmal auch so richtig witzig, der hatte ein paar richtig gute und vor allem freche Sprüche drauf ("Ich geh runter wie Öl, aber ich komme raus wie Donner"), bei denen ich ab und an sogar laut lachen musste. Etwas, was Shrek 2&3 nie geschafft haben. Und Puss war natürlich auch der Knaller.
Ja, die Idee war clever, alles reloaded und alternativ, keiner kennt sich, und gerade deswegen gabs auch große Menge an gelungenen Szenen und Witzen. Gerade in den Esel-Shrek-Szenen hatte ich stellenweise das Gefühl, dass man es fast geschafft hat, an Teil 1 heranreichen zu können. Im Großen und Ganzen ist Teil 4 auf jeden Fall anschaubar, hatte mir den nach dem miserablen dritten Teil viel schlimmer vorgestellt und wurde fast durchgehend positiv überrascht. Nun langt's dann aber auch endlich mal mit der Shrek-Reihe ;-)
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Taucher 2011/01/02 15:38:30
Kommentar löschenNicht ganz so schlecht wie vermutet, jedoch sind die Gags alle bereits in den Teilen vorher verballert. Trotzdem schön und liebevoll animiert und auch Runpelstilzchen bringt den ein oder anderen Gag....
Für Freunde von Shrek und Animationsfilme dennoch sehenswert.
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dbeutner 2010/12/28 18:18:55
Kommentar löschenShrek 1 war toll, ab da ging es abwärts. Shrek 3 finde ich eher unerträglich, und so wollte ich in den vierten Teil schon gar nicht mehr rein, aber wenn man seine Tochter damit glücklich machen kann...
Am Ende: Etwas besser als erwartet, aber /Meilen/ vom ersten Teil entfernt. Nichts, was begeistert. Alles nach dem ersten Teil blieb am Ende "Geld drucken". Schade.
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th80 2010/12/28 10:47:27
Kommentar löschenDevinitiv die beste Fortsetzung nach dem ersten Teil. Die Ideen sind weitgehend frisch und irgendwie habe ich (gefühlt) auch mehr gelacht als in den beiden vorangegangenen Teilen. Von daher ein guter Film der zu unterhalten weiß.
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