Für immer Shrek
Shrek Forever After (2010), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 30.06.2010
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6533 Bewertungen
110 Kommentare
Keine
von Mike Mitchell, mit Mike Myers und Cameron Diaz
Be careful, what you wish for: In Shrek 4: Für immer Shrek äußert der grüne Oger einen fatalen Wunsch, der das Land weit weit weg in gänzlich neues Licht stellt.
In Shrek 4: Für immer Shrek rumpelt es kräftig im Karton: Da sich unser grüner Oger Shrek als geliebter und geachteter König gewaltig langweilt, sehnt er sich nach etwas Abwechslung – eine klassische Midlife-Crisis. Mit Sehnsucht erinnert er sich an die Zeit, als die Bauern bei seinem Anblick schreiend das Weite suchten. Als Rumpelstilzchen davon erfährt, macht er ihm ein Angebot, das Shrek nicht ablehnen kann: Einfach mal Urlaub nehmen! Er verspricht Shrek einen Tag, an dem alles wieder so ist wie früher und er sich wieder wie ein richtiger Oger fühlen kann: verabscheut, gemieden und gefürchtet. Im Gegenzug will Rumpelstilzchen lediglich einen Tag aus Shreks Leben als Tausch. Shrek ist von der Idee begeistert und unterschreibt…
Shrek erwacht zu seiner Überraschung allerdings in einer Welt, in der er nie existierte, da Rumpelstilzchen ausgerechnet den Tag seiner Geburt gestohlen hat. Der Gauner hat sich unterdessen zum König aufgeschwungen und macht Jagd auf Oger. Auch Shreks Freunde haben sich verändert: Esel hat Angst vor ihm, der Gestiefelte Kater ist fett und faul geworden, Fiona ist die Anführerin der Oger-Widerstandsbewegung – und keiner erkennt ihn wieder. Verabscheut, gemieden und gefürchtet? – So jedenfalls hat er sich seinen Urlaub nicht vorgestellt!
Für immer Shrek ist der 4. Film der Shrek-Reihe und durfte diesmal sogar das Tribeca Film-Festival eröffnen. Auch in Shrek 4: Für immer Shrek werden wieder eine Menge bekannter Märchenfiguren ihr Unwesen treiben, allen voran die Gebrüder Grimm-Figur Rumpelstilzchen, der als gewitzter Betrüger Shrek in Atem hält. Dann soll es mit dem grünen Oger allerdings vorbei sein: Shrek 4, so versprechen die Produzenten, soll der vorerst letzte Film der Shrek-Reihe werden. Zum Abschied bekommt Shrek 4: Für immer Shrek allerdings sogar eine Extra-Dimension spendiert: Shrek 4: Für immer Shrek wird nicht nur in IMAX zu bewundern sein, sondern erstmals auch in 3D. (ST)
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Animationsfilm, Familienkomödie, Fantasyfilm, Komödie, Computeranimation, Märchenfilm, Parodie
- Ort
- Fantasiewelt, Märchenland, Parallelwelt
- Handlung
- Abenteuer, Abkommen, Bestie, Bösewicht, Cartoon, Diktator, Drache, Esel, Freunde, Fürstin, Gestiefelter Kater, Große Liebe, Grün, Gut und Böse, Kater, Katze, König, Königreich, Lachen, Langeweile, Märchen, Märchenfigur, Nostalgie, Oger, Pakt, Prinzessin, Rumpelstilzchen, Spaß, Tyrann, Täuschung, Verfolgung, Verlust der Großen Liebe, Zeitschleife
- Stimmung
- Eigenwillig, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
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Kritiken (18) — Film: Für immer Shrek
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Shrek Forever After» ist eine gar brave Familienkomödie, die allzu harmlos die bekannten Figuren durch eine vorhersehbare Geschichte stolpern lässt.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Ziemlich weit weg von den beiden Vorgängern, mittlerweile weit weit weg von der Pixar-Konkurrenz, aber immerhin wieder deutlich besser als der direkte Vorgänger, hat „Für immer Shrek“ sein einstmals starkes Zentrum zurück gen Mittelpunkt gerückt, mit weiterhin schwächelndem Drumherum. Die Mehrzahl der Gags sitzt, auch wenn die sarkastischen Spitzen zu rundgeschliffen, die popkulturellen Verweise scheinbar ausgegangen sind und sich der Humoranteil sowieso etwas im action- und moralhaltigen Showdown verliert. Am Schluss, wenn der Abspann die Reise des Ogers nochmals in ein paar prägnanten Einstellungen aus den vorigen Filmen zusammenfasst, hat „Für immer Shrek“ indes noch eine Gefühlsregung parat, deren Auslösen man dem Film kaum zugetraut hätte: ein bißchen Wehmut kommt da doch tatsächlich auf und der Gedanke »ach Gottchen ja, wenn so nett unterhaltend dürft’s ja doch noch einer sein...«[...]
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenUnd die Moral von der Geschicht'? Mit dem finalen Kapitel „FÜR IMMER SHREK“ nähert sich der Oger nach dem eher enttäuschenden Vorgänger wieder den Qualitäten der ersten beiden Teile an, wenngleich der alte Biss diesmal einem fast schon wehmütigen Grundton weichen musste. Ein ausnahmsweise verzeihbarer Zug, da es niemals einfach ist, das einstige Zugpferd in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken. Doch letztendlich steht über allem die mehr als einleuchtende Erkenntnis, dass irgendwann einmal auch die anderen an der Reihe sind. Oder: Besser ein (versöhnliches) Ende mit Shrek, als ein Shrek ohne Ende.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „Für immer Shrek“[...] ist zwar relativ gut animiert und hebt sich im 3 D-Format von den Vorgängerfilmen ab, aber über weite Strecken langweilt er doch deutlich.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDreamworks hat sich verrechnet. Jedenfalls brachten die Macher von „Ice Age“ und „Toy Story“ vermarktungssinnigerweise bereits ihre dritten Teile im 3D-Format in die Kinos. „Shrek der Dritte“ kam dafür viel zu früh und ist auch sonst nicht der Rede wert. In seinem letzten Leinwandabenteuer macht der grüne Oger aber gleich den doppelten Dimensionssprung.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenFür immer Shrek bringt die Geschichte des beliebten Oger zu einem würdigen Ende. Nachdem Shrek 3 eher enttäuschte, punktet Für immer Shrek nun wieder mit den klassischen Werten der Reihe. Das Timing stimmt wieder, die Situationskomik und die Wortwitze (zumindest im englischen Original) zünden großteils wirklich sehr gut und alles in allem gibt sich Für immer Shrek sehr kurzweilig und unterhaltsam. Die Qualität der ersten beiden Teile wird zwar nicht erreicht, aber trotzdem ist Für immer Shrek ein angenehmes Wiedersehen mit alten Bekannten, das innerhalb der Möglichkeiten eigentlich alles richtig macht. Die Reihe ist wohl zu festgefahren um noch einen grandiosen Film hervorzubringen, aber Fans des Ogers werden einen Kinobesuch wohl kaum bereuen.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Shrek 4" kommt schön in Fahrt. Zitiert zwar nicht mehr so viel wie anfangs, "Harry Potter", "Matrix" und der Rattenfänger von Hameln werden gestreift, ist aber denk- und trickreich. (...) "Für immer Shrek" funktioniert sowohl in den prächtigen, unaufgeregten visuellen 3D-Effekten prima (mit einem flotten Ritt auf dem Hexenbesen zum Beispiel oder wenn sich eine Disco-Kugel als Trojanisches Pferd entpuppt) wie auch in der sympathischen Rührstory. Ist was Unterhaltungsfeines zum Sehen und Hören, wenn die Originalstimmen Mike Myers/Sascha Hehn (Shrek), Cameron Diaz/Esther Schweins (Fiona) sowie Eddie Murphy/Dennis Schmidt-Foß (Esel) wieder losposaunen. Ein schön-shreklicher Abschieds-Jux.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenDer vierte Teil ist insgesamt wesentlich düsterer als seine Vorgänger, dynamischer als "Shrek der Dritte" und zudem erfrischend unbürgerlich. Bei diesem Quasi-Recycling werden die alten Figuren geschickt reanimiert, derweilen Shrek diese als Kumpels neu für sich gewinnen muss. Es herrscht Anarchie statt Disney-Lieblichkeit. Der raffinierte Kniff mit den gegen den Strich gebürsteten Märchenfiguren funktioniert nach wie vor. Der Esel sorgt für Lacher, die drei kleinen Schweinchen wollen nach Hause und der sensationell animierte gestiefelte Kater hat an Pfunden und Phlegma zugelegt. Für den musikalischen Wohlklang sorgt Harry Gregson-Williams und eingestreute Ohrwürmer wie Stevie Wonders "For Once In My Life", kommentieren ironisch die Handlung.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenShrek ist tot! Auch wenn Rumpelstilzchen der bisher beste Villian ist und die Hexen-Rave-Party einladend erscheint, aber ... Shrek ist tot!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Motsche Mon, 12 Jul 2010 10:03:03 -0000
Antwort löschengar nicht .... es gibt doch dvd´s einfach teil1 und 2 reinschmeißen und schwupps ist er wieder da :)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Film, dessen wichtigster Pluspunkt wohl sein dürfte, dass er nicht Shrek 3 ist. Nach dem Totalausfall liefert Dreamworks hier solide Unterhaltung mit den bekannten Figuren, die durch den bekannten Reset-Trick nochmal aus neuer Perspektive betrachtet werden dürfen. Das ist nicht übermässig originell, sorgt aber für einige Lacher und hat mit Rumpelstilzchen einen ansprechenden Gegner zu bieten, auch wenn durchgängig spürber ist, dass außer der Marketingabteilung wohl niemand bei Dreamworks das wirklich drängende, innere Bedürfnis hatte eine weitere Geschichte rund um den grünen Oger zu erzählen. Dafür ist das Ganze dann aber doch ganz unterhaltsam.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenSolides Animationsabenteuer mit guter Technik und sympathischen Figuren, das ruhig ein wenig bissiger hätte ausfallen dürfen, aber auch als “Shrek light” zu unterhalten weiß. Nun sollte das Märchenbuch allerdings auch endgültig geschlossen bleiben.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschen3D begann seinen Siegeszug bei den computeranimierten US-Trickfilmen, bis heute keiner dieser Filme mehr ohne die dritte Dimension auskommen mag. Der Umgang damit bleibt jedoch sehr unterschiedlich: Während sich die Pixar-Filme „Oben“ und demnächst „Toy Story 3“ dadurch auszeichnen, dass die 3D-Effekte sich im Hintergrund halten und der Kinobesuch in 2D fast ebensoviel Spaß macht, steht bei den Animationsabenteuern aus dem konkurrierenden Hause Dreamworks der Effekt deutlich stärker im Vordergrund. Besonders eindrücklich zu beobachten ist dies im vierten und zugleich finalen Abenteuer des grünen Ogers. In „Für immer Shrek“ wird mit der dritten Dimension ordentlich geklotzt, ohne dabei jedoch unangenehm zu dominieren. Während jedoch bei „Toy Story 3“ die Geschichte - wie bei Pixar-Filmen üblich - vor fanatsievollen Einfällen nur so strotzt, geht es im neuen „Shrek“-Abenteuer deutlich banaler zu.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDas hervorragend entwickelte Drehbuch zitiert weitaus weniger Spielfilme als die „Shrek“-Vorgänger. Im Grunde stellt „Für immer Shrek“ eine Neuinterpretation des berühmten Capra-Filmes „Ist das Leben nicht schön?“ („It’s A Wonderful Life“, 1946) dar, in dem sich der von James Stewart dargestellte George Bailey wünschte, nie geboren worden zu sein und sein Schutzengel ihm zeigte, wie das Leben ohne ihn ausgesehen hätte. Für den Abschluss der Shrek-Filmreihe haben sich die Filmemacher der neuartigen 3D-Technik bedient. Gerade deshalb, weil „Für immer Shrek“ die Spielereien dieser Technik sehr spärlich einsetzt, überzeugt die durch die 3D-Effekte mögliche, die Handlung vorantreibende Tiefenwirkung.
Bereits „Shrek der Dritte“ hatte eine deutliche Hinwendung zur familienfreundlichen Aussage vollzogen, womit er sich von den beiden ersten „Shrek“-Filmen deutlich unterschied. Diese Mischung aus einer eher kess-frech-rotzigen Oberfläche mit diesem Subtext, der Familie positiv besetzt, hat „Für immer Shrek“ etwa auch mit Wes Andersons Stop-Motion-Film „Der fantastische Mr. Fox“ gemeinsam, in dem der Konflikt zwischen einem abenteuerlustigen, ungebunden Leben mit der geborgenen Existenz in der Familie ebenfalls im Mittelpunkt stand. Im Einklang damit steht gleichermaßen die ausdrücklich geäußerte Moral von der Geschicht’: „Ich wusste erst was ich hatte, als ich es nicht mehr hatte“.
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Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenZurück auf Los: Das verschlagene Rumpelstilzchen schiebt Shrek einen Vertrag unter und wir erleben die umgeschriebene 3D-Variante des „tollkühnen Helden“. Animations-Abenteuer mit den Evergreens der Serie und wenigen neuen Ideen. Trotzdem bin ich als "Shrek"-Fan alles in allem zufrieden.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWenn heutzutage beispielsweise die glückliche Kartoffelbauer-Familie Fanshaw aus Boise, Idaho von ihrem Finanzberater um Immobilie und Erspartes gebracht wird, kann auch Familie Shrek aus dem Far Far Away-Märchenwald von einem Winkeladvokaten namens Rumpelstilzchen mit juristisch-fies ausformulierten Kleingedruckten über ihre Stielohren gehauen werden. Ja, Shrek ist in der Gegenwart angekommen: Der Oger verkörpert zusammen mit der properen Fiona, die diesmal als schweinsnasiger Red Sonja-Klon auftreten darf, das übergewichtige Amerika der weg brechenden Mittelschicht, das skrupellos von gemeinen Anwälten und Finanzberatern über den Tisch gezogen wird. Doch der Shrek aus dem vierten Teil wäre nicht der Shrek der vorigen drei kassenträchtigen Filme wenn er nicht zusammen mit seinen tierischen Blue-Collar-Kumpels alles in die Wagschale werfen würde um wieder Ordnung in das Chaos zu bringen und um am Ende eine weitere Party feiern zu können, wo er und sein Weib sich ausgelassen in der Schweinejauche…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenBillige Imitate von „Ist das Leben nicht schön“ gehen vorüber. Doch dieses hier ist gar nicht so übel. Eine gewohnte Welt mit nachvollziehbaren Charakteren, die von unerwarteten Wendungen getrieben werden, zieht einen immer in den Bann. Das ist auch einer der Gründe, warum der 2009er-Star Trek so gut angekommen ist. Denjenigen, die gehofft haben, der letzte Shrek fände zu seinem Ursprung der puren Unterhaltung zurück, die den ersten Film gekennzeichnet hat, sei gesagt, es passiert nicht - unglücklicherweise. Der ganze Grund, warum Für immer Shrek auf die Karte der gezeichneten Wirklichkeit setzt, ist, dass es keine Möglichkeit für die Geschichte gibt, sie in die Realität zu übertragen. Shrek steckt in den Kinderherzen und er führt ein fast deprimierend normales Leben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenShrek und seine Freunde haben in der vierten und, so verlautbart, letzten Fortsetzung immer noch Anziehungskraft. Doch die Energie geht hier verloren und die Späße fühlen sich erzwungen an. Obwohl Für immer Schreck manche kluge Dialoge besitzt – sichtlich mehr als der dritte Teil – wurden die Bezüge zur Popkultur und die fröhliche Grundstimmung durch Situationskomik und in die Handlung eingefädelte Verrücktheiten ersetzt.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDreamworks scheint von seinem Oger, der für sie Goldmünzen gekackt hat, ziemlich gelangweilt zu sein. Für immer Shrek, der vierte Film der lukrativen Reihe, pfuscht gerade noch so mit der gewohnten Shrek-Formel herum (witzige Einzeiler, Jokes über Darmwinde, Pop-Songs), nicht genug, um der ausgetretenen Filmreihe neues Leben einzuhauchen.
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Kommentare (92) — Film: Für immer Shrek
Hagen Hagen Fri, 01 Feb 2013 20:56:50 -0000
Kommentar löschenNachts, 1Uhr, krank und nicht schlafen könnend, brauchte ich einen Film, der leicht genug ist, um ihn in diesem Zustand verfolgen zu können, aber auch nicht langweilig ist, damit er mich von den Beschwerden ablenkt. Und was soll ich sagen, dieser Shrek war perfekt dafür.Durch die durchgehend eher düstere Story war es nicht so seicht, wie befürchtet. Und witzige Stellen gab es genug.
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syrbal Sat, 02 Feb 2013 11:17:33 -0000
Antwort löschengute besserung, hagen!
Hagen Hagen Sat, 02 Feb 2013 12:43:03 -0000
Antwort löschenVielen Dank, Antje! :-)
Bloodwyn Fri, 14 Dec 2012 15:44:15 -0000
Kommentar löschenZum vierten Teil wird mein Kommentar noch kürzer: Ich bin eingeschlafen!
(Und trotzdem rettet der jetzt fette Kater wieder einige Punkte^^)
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Miami Twice Sun, 04 Nov 2012 22:38:56 -0000
Kommentar löschenIch mochte das der Film etwas "düsterer" als seine Vorgänger war. Rumpelstilzchen war ein cooler Bösewicht und die Story hat mir auch gefallen, von mir aus hätte es noch einige Shrek-Teile geben dürfen.
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cpt. chaos Tue, 30 Oct 2012 08:22:20 -0000
Kommentar löschenShrek hat die Faxen dicke! Unserem Titelhelden geht das turbulente Familienleben gehörig auf den Sack, daher wünscht er sich seine unbeschwerten Tage als Oger-Single zurück. Das durchtriebene Rumpelstilzchen überredet ihn schließlich dazu, einen verheerenden Pakt zu unterzeichnen und verändert dadurch den kompletten Lauf der Dinge in der kunterbunten Märchenwelt…
Handwerklich ist am inzwischen vierten Teil nichts auszusetzen, was gerade bei Animations-Fortsetzungen nicht selbstverständlich ist. Der Witzgehalt ist allerdings bestenfalls Durchschnitt und schmälert dadurch gehörig den Gesamteindruck.
Die Kunst ist und bleibt es zu erkennen, wann ein Thema qualitativ ausgereizt ist. Solange jedoch der Rubel rollt, braucht sich natürlich eine Produktionsfirma nicht nach einer komplett neuen Idee umzusehen. Für mich als Endverbraucher steht jedoch fest, dass der Vorhang mit dieser Vorstellung endgültig gefallen ist, um vor allem dem kultigen ersten Teil auch in Zukunft mit der gleichen Vorfreude zu begegnen!
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L-viz Mon, 29 Oct 2012 12:19:33 -0000
Kommentar löschenDieser Shrek bearbeitet das Parallelweltthema ohne dabei in die Tiefe zu gehen. Die immerselbe Botschaft, die uns eingehämmert wird und der Fokus auf die bereits bekannten Charaktere lassen diesen Film zäh wie Kaugummi werden. Dabei ist der Rückbezug auf den ersten Teil im Ansatz gar nicht schlecht. Gelöst wird das eigentliche Problem auch nicht, so dass wir keine Entwicklung zu einer neuen Ebene haben. Am Ende ist der Status quo ante hergestellt, nur mit einer Lehre. Das Gagrepertoire ist nur mäßig, eigentlich ist nur einer richtig erheiternd: Mach den Brüller!
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YWonneproppen Thu, 26 Jul 2012 19:26:09 -0000
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater war wie immer am besten!
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Mac_C_Tiro Wed, 18 Jul 2012 10:15:34 -0000
Kommentar löschenWiederum ein passabler Animationsfilm, leider nur einer von vielen. Letztlich bleibt es bei Shrek immer beim alten, jede Fortsetzung ist das gleiche in Grün!
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Anna Anna Pulaukebroda Fri, 01 Jun 2012 12:22:52 -0000
Kommentar löschenWeit Weit weg ??? ich hätte mir eine andere geschichte gewünscht mit den kindeern
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mj1978 Wed, 02 May 2012 19:03:30 -0000
Kommentar löschenwie immer ganz nett... aber der stil nutzt sich ab.... ein weiterer teil muss nicht sein
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loveissuicide Tue, 01 May 2012 19:59:52 -0000
Kommentar löschenNach dem eher enttäuschenden dritten Teil wieder eine gute Fortsetzung. An Teil 1 und 2 kommt er zwar nicht wirklich ran, aber im direkten Vergleich mit Teil 3 ist "Für immer Shrek" der klare Sieger.
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T-Rex Fri, 27 Apr 2012 23:06:23 -0000
Kommentar löschenshrek wird immer besser und auch dieser haut die ganze familie aus den socken vor lachen
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Tourné Sun, 05 Feb 2012 01:06:57 -0000
Kommentar löschenMittlerweile kann ich gar nicht nachvollziehen warum die meisten immer die Fortsetzungen von Filmen kritisieren. Also 'Für immer Shrek' war jetzt nicht atemberaubend, aber es war auf jeden fall wert den Film zu schauen, so kann ich es auch jedem Fan von Shrek weiterempfehlen. Habe nun jeden der 4 Shrek Filme gesehen, tolle Story und 'Puss in Boots' hat mich jedenfalls auch nicht enttäuscht ;D
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guggenheim Tue, 27 Dec 2011 10:13:20 -0000
Kommentar löschenAm Anfang dachte ich: Meine Güte, wie mittelmäßig.
Im Mittelteil dachte ich: Hm, noch immer mittelmäßig.
Am Ende dachte ich: Tja, das war ja mal mittelmäßig.
Der shrekliche Schlusspunkt ist das Finale eines schrittweisen Abstiegs, den die Oger-Geschichte seit dem ersten Teil genommen hat. Wenn man nur noch eine Handvoll Gags übrig hat, sollte vorher mal darüber nachgedacht werden, ob ein vierter Aufguss denn tatsächlich notwendig bzw. überhaupt möglich ist.
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RoosterCogburn Fri, 09 Dec 2011 03:03:40 -0000
Kommentar löschenWieder deutlich besser als der direkte Vorgänger. Die Mehrzahl der Gags sitzt, doch leider verliert sich der Humoranteil sowieso etwas im action- und moralhaltigen Showdown. Besser ein (versöhnliches) Ende mit Shrek, als ein Shrek ohne Ende. Passt schon.
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Gaston Mon, 19 Sep 2011 22:10:58 -0000
Kommentar löschenOch nö.
Allen Warnungen zum Trotz hatten wir uns auf einen schönen Videoabend gefreut und wurden leider enttäuscht.
Dabei ist der vierte Shrek Teil nicht mal richtig langweilig. Eher lieblos zusammen gehauen. Vor allem in den ersten beiden Teilen wurde der Humor von einer großartigen Story getragen. Es wurden Nebenfiguren eingeführt, die woanders einen ganzen Film ausmachen.
Aber hier?
Das völlig überkandidelte Rumpelstilzchen. Der hilflose Oger nebst seiner Amazonenbraut.
Das passt alles nicht so richtig - und die paar echten Lacher beziehen sich auf die ersten drei Teile.
Es war in Teil 3 absehbar, dass Shrek zum Familienoger wird. Es ist noch schlimmer gekommen. Nichts vom anarchischen Startkonzept ist übrig geblieben. Shrek 4 ist ein erschreckend flauer Film.
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filmschauer Sun, 24 Jul 2011 17:46:52 -0000
Kommentar löschenDie Luft ist raus, dachte man schon nach dem dritten "Shrek"-Film. Bei den DreamWorks-Machern ließ man sich trotz alledem nicht lumpen, noch einen vierten Teil hinterherzuschieben, danach sei endlich Schluss (mit dem Kuhmelken). Eine klitzekleine Hoffnung war da, vielleicht würde man sich ja doch noch mal auf die wahren Stärken der Geschichten über diesen eigenwilligen Oger besinnen. Weit gefehlt, denn auch der vierte Teil weiß so gut wie nichts dem Shrek-Universum abzugewinnen. Kein wirklicher Schwung, keine interessanten Neuzugänge bei den Charakteren, wenig Witz und kein Vergleich zu den ironischen Spitzen, die den Erstling einst noch zu einer lohnenswerten Alternative in der Welt der Animationsfilme gemacht hatte. Der bemühte Parallelwelt-Plot mit dem Rumpelstilzchen als Antagonisten ist da beinahe ein Hilfeschrei der Drehbuchautoren, um aus dem ausgedürrten Potenzial der Rahmenhandlung irgendwie etwas Nennenswertes zu kreieren. Wenn Shrek selbst von den Figürchen schon eine Midlife-Crisis bekommt, wie muss man sich erst als Zuschauer dabei fühlen? Nun gut, endlich ist Schluss mit Shrek, Esel & Co. und zumindest machten die ersten beiden Teile der Franchise einigermaßen Spaß. Dass DreamWorks es besser kann, zeigte sich unlängst daran, dass bei einem selbst unternommenen Double Feature direkt nach dem langweiligen "Für immer Shrek" "Drachenzähmen leicht gemacht" anstand. Der Gewinner des Abends war in diesem Fall überraschend eindeutig...
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horro Sun, 15 May 2011 21:17:25 -0000
Kommentar löschenBissiger und sarkastischer als der allzu zahme und nette dritte Teil zuvor. Teilweise fantastische und recht schräge Szenen und Bilder wechseln sich ab mit stimmiger Dramatik. Weniger für Kinder, mehr für Erwachsene. Bei aller Coolness und Klasse ist dieses Finale allerdings auch ein bisschen spannungsarm geraten, die ganz grossen Knaller bleiben aus. Bin ganz froh, dass die Shrek Geschichte nun zu ende ist - ohne nochmals einen Höhepunkt zu erreichen, aber erfreulicherweise auch ohne sich zum Schluss noch vollends zu besudeln.
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heikschn Thu, 21 Apr 2011 19:17:42 -0000
Kommentar löschenSo wie schon Shrek 3 kan auch Shrek 4 mit den ersten beiden Teilen nicht mithalten. Der eigentliche Shrek-Effekt - einen ekligen und rüpelhaften Oger zum Helden zu machen - war nach dem ersten Teil natürlich schon vorbei. In Teil 2 gelang es aber (u.a. mit Puss-in-Boots) weitere interessante Nebenfiguren zu kreieren. Das entfällt in Teil 3 und 4. Die neu eingeführten Figuren bleiben blass, der Fokus loegt auf den Etablierten. Trotzdem ist und bleibt auch ein Shrek auf Sparflamme immer noch sehenswert.
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karma-karman Thu, 31 Mar 2011 11:54:32 -0000
Kommentar löschenFür mich der schwächste Film aus der Reihe. Sicherlich sehenswert, aber es gibt etliche Szenen, die lediglich altbekannte Gags aufwärmen. Von Originalität ist da definitv nicht mehr zu sprechen. Da weiß man als Shrek-Fan nicht mehr, ob man das Ganze dämlich oder traurig finden soll... In jedem Fall aber schade.
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dustyOn3 Wed, 09 Feb 2011 02:20:33 -0000
Kommentar löschenAuch nicht besser als der erste Teil.
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