Megamind
Megamind (2010), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Actionfilm, Kinostart 02.12.2010
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von Tom McGrath, mit Brad Pitt und Will Ferrell
Den beiden Gegenspielern Megamind und Metroman wurde der Kampfgeist schon in die Wiege gelegt. Von unterschiedlichen Planeten stammend, wurden beide von ihren Eltern ins All gefeuert, als es dort für die Kleinen zu gefährlich wurde.
Viele Jahre später treibt Megamind als legendärer Superbösewicht auf der Erde sein Unwesen und der einzige Grund, weshalb sein Plan, die Stadt Metro City zu erobern, bislang noch nicht aufgegangen ist, ist eben sein Erzrivale Megaman, denn der maskierte Superheld konnte Megaminds Vorhaben stets vereiteln. Doch eines Tages tappt Metroman doch in eine heimtückische Falle von Megamind und kommt dabei ums Leben.
Sei vorsichtig, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen – Megamind steht von einen Moment auf den anderen ohne seinen Erzrivalen da, und was ist schon ein Superbösewicht ohne jemanden, der ihm auf Augenhöhe begegnen kann. Doch der erfinderische Megamind hat eine Idee und erschafft kurzerhand einen neuen Gegenspieler: Titan, den Megamind mit größeren Superkräften ausstattet als Megaman sie je besessen hatte. Allerdings hat die ganze Sache einen großen Haken: Titans Mission ist es eben nicht, die Welt zu retten, sondern ganz im Gegenteil, sie zu zerstören.
Und der Einzige, der ihn daran hindern könnte, ist Megamind selbst. Doch will Megamind das überhaupt?
Megamind ist der neueste Streich der DreamWorks Animation, die bereits mit Shrek – Der tollkühne Held, Madagascar und Kung Fu Panda große Erfolge hatten. Im englischen Original werden die Figuren gesprochen von Brad Pitt (Megaman), Will Ferrell (Megamind), Jonah Hill (Titan) und Tina Fey (Roxanne Ritchi). Die reizvolle Prämisse des auch in 3D erscheinenden Films ist die Frage, was passiert, wenn es einem Superbösewicht tatsächlich gelingen würde, den doch unbesiegbaren Superhelden zu töten. So vermeidet es etwa auch der Joker in The Dark Knight ganz bewusst, seinen Gegenspieler Batman zu töten, doch auch Batman selbst ist es, wenn auch aus anderen Gründen, verwehrt, seinen Erzfeind zu töten. (TM)
Cast & Crew
-
Tom McGrath
-
Brad Pitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Metro Man
-
Will Ferrell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Megamind (voice)
-
Jonah Hill
-
Tina Fey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roxanne Ritchi
-
David Cross
-
Bastian Pastewka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Megamind
Regie
Schauspieler
-
Oliver Welke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Metroman
-
Sophia Thomalla
-
Ben Stiller
-
Alan J. Schoolcraft
-
Brent Simons
- Genre
- Familienkomödie, Computeranimation, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Böse Macht, Bösewicht, Ehrgeiz, Entscheidung, Erzbösewicht, Genie, Gewissenskonflikt, Gut und Böse, Intelligenz, Rettung der Welt, Rivalen, Superheld, Total Destruction, Unterlassung, Unverwundbarkeit, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Megamind
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Kritiken (23) — Film: Megamind
filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...
Kommentar löschen[...]Superschurke vs. Superheld. Diesen Grundkonflikt vieler Comics greift Dreamworks gekonnt auf, überspitzt und reichert ihn an mit einer ordentlichen Portion Humor. Zusammen mit der überzeugenden technischen Leistung, gelingt ein actionreiches, wenngleich storyschwaches Werk, das sich wacker gegen das Konkurrenzprodukt “Ich, einfach unverbesserlich” schlägt, aber im Hinblick auf charakterliche Tiefe unterliegt. So fallen diese im letztgenannten weitaus sympathischer und interessanter aus. Megamind mit seinem stetigen Machtstreben und der zugleich tollpatschigen Art hat zwar durchaus Stil, kann aber mit den anderen vertretenen Stereotypen im Vergleich zu Figuren wie Scrat oder Gru einfach nicht mithalten. Mit typischen Sidekick-Charakteren dreht man etwas an der Humor-Schraube, was aber noch lange nicht heißt, dass auch jeder Gag zündet.[...]
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Candide: Film-Rezensionen.de
Kommentar löschenMegamind ist ein modernes Märchen mit tollen Charakteren geworden, die es am Ende allerdings selbst nicht wirklich über die Stereotypen hinausschaffen.
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen"Megamind" nimmt das Superhelden-Genre gekonnt auf die Schippe. Allein deshalb dürfte klar sein, dass der Film weniger auf Kinder abzielt, sondern für ein älteres Publikum gemacht ist, welches Filme wie "Superman" gesehen hat. Die Story ist sehr unterhaltsam, witzig und phasenweise actionreich. Längen sind nicht auszumachen und die Animation ist sehr gelungen. Die obligatorischen Zitate anderer Filme sind natürlich auch zu finden, nehmen aber nicht überhand. Wer also Animationsfilme mag, die Unterhaltung eher für Erwachsene bieten, und den Film im Kino verpasst hat, sollte auf die DVD zurückgreifen, zumal so auch die englische Tonspur genutzt werden kann.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Megamind“ ist ein rasantes, charmant überspitztes Fantasy-Abenteuer, frech und originell (nur nicht gerade beim übertriebenen Bilderbuch-Ende) und vor allem lustig – mit köstlichem Dialogwitz mindestens genauso wie durch Körperhumor. Da fühlt sich eine sehr breite Altersspanne gut aufgehoben.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAuch wenn die bekannten Dreamworks Trademarks vorhanden sind, auf die in "How to train your dragon" mal erfrischend verzichtet wurde (Popmusik, Injokes, Danceparty am Ende), schafft es Megamind positiv zu überraschen, denn statt Dauerparodie steht hier eher die liebevolle Hommage an Superman und den Erznemesis Lex Luthor im Vordergrund.
Die Frage was macht ein Superbösewicht, wenn er keinen Gegner mehr hat ist spannend und die Wandlung Megaminds zum widerwilligen Helden ist, wenn auch nicht völlig überraschend, so doch charmant umgesetzt. Will Ferells Mimik, die sich überdeutlich in Megamind wiederfindet, verleiht der Rolle dann die Emotionalität und den Dead-Pan-Humor, der auch die besten seiner Realfilme beflügelt.
Die Animationen sind dabei auf gewohnt hohem Niveau und wirken inspirierter als in den letzten beiden Shrek-Filmen. Hier hatten die Macher anscheinend Spaß und servierten keinen Pflichtschuldigen Franchise-Eintrag ab. Als Ganzes funktioniert der Film zudem besser als der thematisch ähnlich gelagerte "Monsters vs. Aliens", da er geschlossener wirkt und sich weniger auf episodischen Slapstick verlässt. Megaminds Figur funktioniert - nicht nur für Lacher, sondern auch menschlich - und das ist mehr, als man von vielen Dreamworks-Kreationen sagen kann.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEs gibt so schöne Ansätze: des Bösewichts Sidekick, der einfach nur "Minion" genannt wird, ist ein sarkastischer Fisch im Roboteranzug, Megamind selbst (dessen Hirn lange nicht so leistungsstark ist, wie er selbst es wünschte), tanzt und inszeniert sich gern in schwarzen Latexkostümen - wie überhaupt das Gehabe der männlichen Hauptfiguren, da gibt es einiges zu entdecken, traditionelle Männlichkeitsbildern ohne großes Federlesen zu Staub zertrümmert.
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Karl Hafner: Der Tagesspiegel Karl Hafner: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenMegamind ist durchaus kurzweilig, auch wenn einige Gags nicht recht zünden wollen und sogar bieder und vorhersehbar wirken. Vor allem beeindruckt der Film mit den Mitteln der Effektemaschinerie. Es kracht und scheppert am laufenden Band, überall setzt es Gimmicks, Anspielungen und Scherze. Und einmal mehr zeigt sich, dass die derzeitige 3-D-Technik in einer computergenerierten, also ohnehin künstlichen Welt am besten funktioniert.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenWie so oft bei den Animationsfilmen von DreamWorks richtet sich auch „Megamind“ eher an ein erwachsenes Publikum. Dies betrifft sowohl die Zeichnung etwa der Reporterin Roxy und der Stadt Metro City, die an das Erwachsenen-Comicgenre etwa von Superman oder Batman angelehnt sind, die etlichen Zitate aus demselben Genre und auch die Dialoge. Das anregende Drehbuch der Autorenneulinge Alan Schoolcraft und Brent Simons variiert nicht nur die bekannten Superheldengeschichten, indem es eine solche aus der Sicht des (vermeintlichen) Bösewichts erzählt. Die Erlösungsgeschichte des Superschurken, der zum Superhelden wird, behandelt darüber hinaus in einer Art Subtext eine regelrecht philosophische Frage: Sind Menschen einem blinden Schicksal unterworfen, das sich in der Sozialisierung ausdrückt, oder besitzen sie einen freien Willen, dessen Entscheidungen den eigenen Weg bestimmen?
Die Wege von Megamind und Metroman trennen sich bereits sehr früh: Wächst Metroman wohlbehütet in einer wohlhabenden Familie mit positiven Werten, so führt der Weg des jugendlichen Megamind geradeaus ins Gefängnis: Alle Sozialisierungsmaßnahmen schlagen bei ihm fehl, so dass ihm einzig und allein die Möglichkeit offenbleibt, ein richtig guter Schurke zu werden. Mit seinem späteren Werdegang strafft Megamind indes den Glauben an eine unabwendbare Vorherbestimmung Lügen: „Es ist nicht das Schicksal, das unseren Weg bestimmt. Wir entscheiden selbst.“
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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter
Kommentar löschenDie Actionsequenzen sind [...] anstandslos auf den Punkt inszeniert, die Animationen von guter Qualität und auch die deutsche Synchronisation, die in den männlichen Hauptrollen auf das "Wixxer"-Team Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe und Oliver Welke setzt, ist gelungen. Es ist also wie immer bei DreamWorks-Animationsfilmen: kein Meisterwerk aus der Pixar-Liga, aber grundsolide Unterhaltung.
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Simon Spiegel: NZZ Simon Spiegel: NZZ
Kommentar löschenWalt Disneys Gebot, dass Animationsfilme zuerst und vor allem über ihre Figuren funktionieren, scheint sich einmal mehr zu bewahrheiten. In der Figurenzeichnung liegt denn auch der entscheidende Qualitätsunterschied zwischen Despicable Me und Megamind: Dem Fiesling Gru sah man einfach gerne zu, wenn er aus purer Boshaftigkeit einem kleinen Mädchen den Luftballon zerplatzen liess. Megamind hat da weniger zu bieten – als Bösewicht ist er ganz einfach nicht böse genug.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschen[...] Das ewige Spiel mit Gut und Böse wird hier lustvoll auf den Kopf gestellt.[...]
Das macht natürlich Sinn, zielt diese turbulente Komödie doch eher auf eine sehr junge Zielgruppe, die an der unglaublichen Gagdichte und den zahllosen visuellen Schauwerten ihre Freude haben sollte. Als Erwachsener fühlt man sich hingegen streckenweise wie Teil eines gigantischen Computerspiels, aus dem es kein Entrinnen gibt. Tempo wie Tonpegel sind gleichbleibend hoch, zum Verschnaufen bleibt wenig Zeit. Dabei würde man sich gerne mal in dieser bunten Cartoonwelt in Ruhe "umsehen", länger bei der einen oder anderen Figur verweilen. Etwa bei der hübschen Reporterin Roxanne, die in Liebesdingen eine "Schöne und das Biest"-Entscheidung trifft, oder Megaminds skurrilen, fangzahnbewährten Sidekick.
Der "Rollentausch"-Spaß funktioniert als klassische Superhelden-Parodie recht gut, an optischen Einfällen mangelt es wahrlich nicht. Echte Überraschungen bleiben allerdings aus und warum der Film als dreidimensionales Abenteuer realisiert wurde, erschließt sich einem nicht wirklich – zumal die Stereoskopie-Effekte geradezu zurückhaltend eingesetzt wurden.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenNicht weniger als eine Dekonstruktion des Superheldenfilms versucht der neue Animationsfilm von Dreamworks. Einmal mehr zeigt sich, dass Hollywood momentan nirgendwo so kreativ ist wie im Animationskino, dass auch hier vor originellen, bizarren, witzigen visuellen Ideen überschäumt und vor allem in der Originalversion enorm viel Sprachwitz verströmt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin gelungener Spaß für alle Superheldenfans jung und alt. Anschauen und genießen, egal ob in der 2- oder 3-D-Version!
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschen"Megamind" macht [...] eine Menge Spaß [...] und zaubert mehr als einmal ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters. War sonst noch was? Ach ja, 3D-Effekte und so. Ein paar gelungene sind zwar dabei, aber in dieser Hinsicht fällt das Produkt doch eher in die Kategorie "funktioniert auch genauso gut ohne". Das ist aber auch nicht das Entscheidende hier, stattdessen sprechen wir die Empfehlung aus für einen wilden, witzigen und mitunter warmherzigen Film.
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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschen„Megamind“ macht keinen Hehl daraus, dass er es auf das Superheldengenre und explizit auf Superman abgesehen hat und im Grunde nur die klassische „Superheld Contra Nemesis“ Konstellation auf den Kopf stellt. Aber siehe da: „Megamind“ entpuppt sich wider erwarten als eine solide Comicparodie. Kulturelle Querverweise abseits der Comicschiene halten sich glücklicherweise im Rahmen des Erträglichen - der Zuschauer wird also von keiner Zitatenlawine wie in den Shrek oder Madagascar Filmen erschlagen. Darüber hinaus besitzt die Handlung einen einfühlsamen Kern, der der Geschichte die nötige Menschlichkeit verleiht. Die Parallelen zum diesjährigen Überraschungshit „Ich - Einfach Unverbesserlich“ werden schnell ersichtlich, da beide Filme auf dem selben Grundkonzept aufbauen. Aber „Megamind“ kommt zu keiner Zeit an den Niedlichkeitsfaktor und den Charme der drei kleinen Mädels und der gelben Minions heran. Und mit Vergleichen mit Pixars Superheldenfilm „Die Unglaublichen“ sollte man gar nicht erst anfangen. Wer mit solchen Maßstäben rechnet, hat von vorneherein verloren.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] ,,Megamind” ist klar zugeschnitten auf eine jüngere Altersgruppe, von daher muss man ihm vieles verzeihen, aber einiges auch nicht. [...] So stellt sich ,,Megamind” als harmlose Familienunterhaltung dar, die man direkt nach dem Kinobesuch wieder vergessen kann. [...] Es gibt viele gute Dreamworks Produktionen, aber ,,Megamind” ist einfach wieder ein Animationsfilm ohne Herz. Man schaut sehr oft in die Augen von Megamind und man sieht einfach nichts, sie sind leer.
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Elisabeth Maurer
Kommentar löschen...Megamind beinhaltet also einen schlichten, aber doch klugen Diskurs über Heldengeschichten. Sehenswert wird er aber vor allem dadurch, daß er diesen in sehr unterhaltsame Dialoge und sehr lustige Situationen verpackt. Dabei ist es gelungen, einen Animationsfilm in 3D zu schaffen, der im Gegensatz zu den meisten Filmen dieser Art aus der jüngsten Zeit, wie zum Beispiel Ich – Einfach unverbesserlich, nicht versucht, ein Hybrid zwischen Erwachsenenunterhaltung und Kinderfilm zu sein. Er richtet sich deutlich an ein erwachseneres Publikum und bietet den perfekten Anlaß für einen vergnüglichen Kinoabend.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenMegamind ist ein amüsanter Familienspaß, der seine Energie aus cleveren Dialogen und Will Ferrells Freude an seinem Charakter zieht. […] Die 3D-Effekte sind gut gemacht, allerdings völlig überflüssig. Nichts in dem Film profitiert davon und so sieht man sich den ganzen Spaß am besten gleich in der 2D-Version an und spart sich das Geld für den 3D-Aufschlag.
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Robert Wilonsky: Village Voice Robert Wilonsky: Village Voice
Kommentar löschenWenn der Film mir auch sonst nichts gebracht hat, dann doch zumindest eins - ich habe das Kryptonit meines Sohnes entdeckt: Langweilige Superhelden Rip-Offs, die von geldgeilen Hollywoodstars synchronisiert werden.
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David Germain: Associated Press David Germain: Associated Press
Kommentar löschenDer Film heißt zwar Megamind, aber kennen wir das nicht alles schon aus Ich - Einfach unverbesserlich? […] Weder die Story, noch die Dialoge hauen einen um. […] Das Beeindruckendste in Megamind ist noch die Stadt, mit ihrer detailierten Skyline. In 3D wirkt das Ganze dann so echt, dass einem während der Aktionsequenzen sogar ein wenig schwindlig werden kann.
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Alle Kritiken (23)
Kommentare (80) — Film: Megamind
Kommentar schreibenjano2000 2012/01/21 15:22:29
Kommentar löschender film ist gut story gut und bradd pitt lockt alle fans anund den fisch minien ist auch süss
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Mr. Pink 2012/01/03 16:42:40
Kommentar löschen"Megamind" erzählt die klassische Superheldenstory, gut gegen böse, mal ein bisschen anders. Das ist schön, neu und sehr erfrischend. Die Optik des Streifens und die Animationen sind sehr gelungen und auch die Synchro, bei der unter anderem Brad Pitt, Tina Fey und Jonah Hill mitmischen, kann sich auf jeden Fall sehen, bzw. hören lassen. Viele interessante Einfälle und eine gelungene Mischung aus Action, Story und gelungenen Gags, machen dieses irrsinnige, charmante Superhelden-Abenteuer durchweg sehenswert und absolut unterhaltsam.
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EVAkuierung 2011/12/22 16:06:59
Kommentar löschenIch weiß wirklich nicht, was ihr alle habt!
Ich habe von dem Film nicht viel erwartet aber hatte von Anfang bis Ende Spaß. Ich fand ihn nicht 0-8-15, wie hier so oft kritisiert, und genauso wenig fand ich die Moral 0-8-15.
Mal ganz ehrlich: das ist in erster Linie ein Kinderfilm. Megamind und Minion sind so sympathisch. Sollen die am Ende etwa sterben? Ich finde es interessant das ganze Superhelden-Gedöns mal auf diese Ebene zu stellen. Schon als Kind war ich eher für Tom als für Jerry. Es hat mich jedesmal genervt wenn die sypathischen Schurken am Ende die Idioten waren. Wieso soll der diesmal also nicht auch mal das Mädchen bekommen? Ein netter Film mit guten Gags, also macht euch mal locker und stellt das nicht auf eine Stufe mit richtig anspruchsvollen Filmen. Einzig die Synchronsprecher haben mich etwas genervt. Stehe nicht so auf Pastewka und Kalkofe (falls ich das richtig rausgehört habe), aber dafür gibts ja immernoch die OT-Version, die ich mir sicher auch bald mal angucke.
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Gaston 2011/12/18 23:04:55
Kommentar löschenAuf DVD kommt der Film als lustiger, etwas anderer Superheldenfilm rüber, dem aber das wirklich spezielle Aha-Erlebnis fehlt.
Neben einer prima Animation ist der gut gelungene Soundtrack erwähnenswert. Auch die Figuren sind im Prinzip gelungen. Aber die Story ist ein wenig sehr routiniert zusammen gehauen. So bleibt der Film sehenswert aber nicht nicht ausgezeichnet. Ein netter Spaß für einen netten Abend.
Am Rande möchte ich die ausgezeichnete Synchro erwähnen. Vor allem die Sprecherin der Roxanne (Vera Teltz, im Original Tina Fey) ist extrem gut gelungen.
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Graf Krolock 2011/12/18 19:46:13
Kommentar löschenEin technisch toller Animationsfilm, auch mit viel Witz, Action und Gefühl, wie im Stil von "The Incredibles". Definitiv empfehlenswert.
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kinokrone 2011/12/16 18:38:39
Kommentar löschenIch habe Mega meint leider nicht in 3-D gesehen, und kann daher nur die Story beschreiben. Ein guter Animations-Film, ohne jedoch an die ganz großen Filme wie "Ice Age" oder "Findet Nemo" zu gelangen. Für Liebhaber dieses Genre, wie ich es bin, jedoch ein gelungener und sehenswerter Film.
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Murphante 2011/12/11 16:52:11
Kommentar löschenDieser Film ist Mega-fantastisch-mind, echt n Brüller und hat uns Erwachsenen doch gute Laune und einen lustigen Abend beschert ^^
Für die ganze Familie empfohlen ;-) *knickknäck* :D
woOp woOP ^^
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Rihannita 2011/12/08 23:51:49
Kommentar löschensehr gute geschichte vom Ying und Yang und was jeder der beiden machen würde wenn nur noch einer da ist. ansehen empfohlen
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Kieke 2011/12/03 12:36:33
Kommentar löschenJa, Ja es ist kein Pixar...
Die gut und Böse Parodie ist für einen Animationsfilm dafür unglaublich Komplex.
Trotzdem fehlt dem Film das gewisse Etwas..
Die Story ist großartig. Die Umsetzung nicht so gut.
Die musikalischen Pop-Kulturellen Einspielungen nerven mich genauso wie bei Shrek..
Einzig allein bei Michael Jacksons Bad konnte ich ein Auge zudrücken.. (da der Titel passte). Den Übergungang von Bad zur Filmmusik fand ich dann widerum Phantastisch.
Megamind will/muss ein Böser Held sein und hat ein gutes Herz. Allein diese Gratwanderung in der Animation darzustellen braucht schon Können.
Fazit: Super Story, die man besser animieren hätte könne, straffen können. ... Dann wäre es eine 8 gewesen... So ist es nur eine 7
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mj1978 2011/11/19 20:18:31
Kommentar löschenich war etwas enttäuscht... durchschnitt...
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guggenheim 2011/11/13 14:59:03
Kommentar löschen"Megamind" ist eine große Enttäuschung. Im Gewand einer originellen Geschichte wird Einheitsbrei inklusive 08/15-Moral geliefert, die Figuren sind trotz Farbeinsatz farblos, von den Gags sitzt maximal eine Handvoll. Zumindest das Tempo ist ansprechend, rettet "Megamind" aber nicht. Ein echter Animationsfilmversager...
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RoosterCogburn 2011/10/10 22:57:42
Kommentar löschen"Megamind" bietet gekonnte Animation. Die Charaktere funktionieren, Superheldenfans werden bei dieser Supermanpersiflage auf ihre Kosten kommen. 'Megamind' ist sehr blau aber nicht so böse wie er's gerne wäre. Die Parallelen zu „Ich - Einfach Unverbesserlich“ sind offensichtlich, da beide Filme auf dem selben Grundkonzept aufbauen. Aber da ich den eben genannten noch gar nicht gesehen habe, konnte ich unvoreingenommen "Megamind" geniessen. Und Vergleiche mit Pixars Superheldenfilm „Die Unglaublichen“ sollte man gar nicht erst ziehen. Wer solche Maßstäben anlegt, hat von vorneherein verloren. Neben der tollen Musik von Hans Zimmer leihen im Original u.a. Brad Pitt, Will Ferrell und Ben Stiller den Charakteren ihre Stimmen. Besonders Jonah Hill (Männertrip, Superbad) profiliert sich in seiner Sprechrolle als 'Titan' bzw. 'Tighten'. Vor allem ähnelt ihm seine animierte Rolle optisch sehr. "Megamind" ist nicht besonders orginell. Aber mitunter hintergründig bissig und in jedem Fall kurzweilige Familienunterhaltung.
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Nayuma 2011/10/06 22:06:18
Kommentar löschenWunderbare Sprueche (jedenfalls in der Originalversion), gute Gags, erstklassike Animation... eben Unterhaltung pur. Mehr Popcorn bitte!!! ;)
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L-viz 2011/09/03 13:49:09
Kommentar löschenGanz netter Animationsstreifen, der gekonnt das Superheldengenre aufs Korn nimmt. Endlich kommen wir weg von den ganzen hyperaktiven Tieren, "die Dinge tun, die Tiere normalerweise nicht tun". Allerdings finde ich nicht auch nicht viel Hervorhebenswertes. Die große Zeit des Fun-Animationsfilms scheinen (für mich jedenfalls) endgültig vorbei zu sein. Künftige Projekte sollten verstärkt in eine ernstere Richtung gehen (wie z. B. # 9).
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Tachitalili 2011/08/31 15:53:54
Kommentar löschenSuper Film. Originell, charmant, sympatisch, witzig, schön animiert.
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BlackPaint 2011/08/27 17:43:52
Kommentar löschenMegamind fällt gleich als Sympaticum auf. Klein, süß und putzig. Und richtig tollpatschig böse. Anfangs ist der blaue Alien ein richtiger Dickkopf, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch im Laufe der Zeit erlebt der Zuschauer den Wandel zwischen böse und gut, gut und böse und bösegut, bzw. gutböse und oder lieb.
Sind die Kämpfe zwischen Megamind und Metroman anfangs nur kleine Streicheleien, geht es mit Titan in die nächste härtere Runde. Aber natürlich alles kindgerecht. So darf man miterleben, wie das Böse ohne das Gute nicht kann. Wie das Gute an das Böse glaubt. Und das das Böse etwas gutes erschaffen will, das jedoch so dermaßen fehl schlägt, dass es schon wieder böse ist.
Einfach nur ein guter Film mit viel Witz, guten Charme und netten Dialogen, der des Anschauens allemal wert ist und zudem noch eine tolle Botschaft in sich birgt und zum Schluss nochmal offenlegt.
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Kreaexo 2011/08/14 17:14:58
Kommentar löschenEin wirklich lustiger, charmanter und gut gemachter Animationsfilm.
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trixie84 2011/08/10 22:42:28
Kommentar löschenabsouter lieblingsfilm mit so geilen dialogen..hammerspaß nicht nur was für kinder
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lieber_tee 2011/08/10 21:25:24
Kommentar löschenSchwungvolle Superheldenparodie. Die Story ist etwas banal und überrascht nur in seinen pfiffigen Details. Tricktechnisch gute, anspruchslose 3D Animationsware.
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PaJeRo 2011/08/08 03:57:08
Kommentar löschenSchade, dass Animationsfilme normalerweise eher als Zeugs für Kinder angesehen werden. Dabei bietet Megamind doch so viel für das ältere Filmpublikum: Seien es Referenzen zu anderen Filmen, gut gemachte Gags, oder einfach der rockige Soundtrack, der erwachsenen Musikfans bei der einen oder anderen Szene gute Laune beschert. Der Film ist definitiv für Menschen fast jeden Alters (nur fast, weil so manch 6-jähriges Kind verschiedene Dinge schwierig nachvollziehen können wird). Will Ferrell ist als Megamind urkomisch und hauptsächlich verantwortlich für die lustigen Momente. Dass auch dieser Film hervorragend animiert ist, sollte man heutzutage eigentlich nicht mehr erwähnen, denn an der Technik sollte es den Studio-Herrschaften nicht mangeln. Wenn auch nicht ganz fern von Stereotypen ist Megamind dennoch eine ansprechende Story rundum einen Bösewicht, der nach dem Sieg über seinen Rivalen nicht mehr wirklich weiß, was er nun machen soll - so ohne einen Gegner. Auf jeden Fall für einen spaßigen Abend geeignet, Romanzenliebhaber werden auch Gefallen an diesem Streifen finden!
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