Mystic River

Mystic River (2003), US
Laufzeit 137 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 27.11.2003

7.8 Kritiker
66 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
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Mystic River - Bild 2490149
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von Clint Eastwood, mit Sean Penn und Tim Robbins

Als Kinder in East Buckingham, dem Arbeiterviertel von Boston, haben Jimmy, Dave und Sean zusammen auf der Straße Hockey gespielt. In dieser Gegend passierte selten etwas, bis zu dem Tag, an dem Dave vor den Augen seiner Gefährten in ein Auto gezerrt wurde. Danach war nichts mehr wie vorher. 25 Jahre später werden sie durch eine weitere Tragödie erneut miteinander konfrontiert: Als Jimmys 19-jährige Tochter Katie brutal ermordet wird, übernimmt Cop Sean den Fall. Zusammen mit seinem Partner Whitey versucht er das Rätsel hinter dem scheinbar sinnlosen Verbrechen zu lösen. Gleichzeitig müssen die beiden Cops Jimmy im Zaum halten, denn der setzt in seinem ohnmächtigen Zorn alles daran, den Mörder seiner Tochter selbst aufzuspüren. Weil eine Reihe von Umständen Dave mit dem Verbrechen in Verbindung bringen, muß er sich endlich mit seiner eigenen schrecklichen Kindheitserfahrung auseinandersetzen. Die unbewältigte Vergangenheit bedroht seine Ehe, und er fragt sich, ob es überhaupt eine Zukunft für ihn gibt. Die Ermittlungen fördern immer neue unheilvolle Einzelheiten zu Tage, und langsam fügen sich die Teile des Puzzles zur Chronik des Unglücks zusammen.

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Kritiken (6) — Film: Mystic River

Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.5Ausgezeichnet

Eine Arbeitersiedlung im Boston der 60er Jahre. Hier sind Jimmy, Sean und Dave zu Hause. Ein Tag, der harmlos mit dem Spiel auf der Straße beginnt, läutet das Ende der unbeschwerten Kindheit der 3 Jungen ein: Beim Spielen werden sie von 2 Männern in einem Wagen angesprochen, nachdem sie ihre Namen in den feuchten Beton einer Baustelle an der Strasse geschrieben haben. Sie geben sich als Polizisten aus und fordern Dave auf, in den Wagen zu steigen, um auf die Polizeiwache gebracht werden. Völlig verängstigt und dennoch das drohende Unheil ahnend steigt Dave ein...

Später sieht der Zuschauer Dave in einem dunklen Keller auf einer schmuddligen Matratze. Die Männer sind betrunken, in Unterhemden kommen sie verächtlich grinsend auf den Kleinen zu. Der Zuschauer erfährt nicht, was Dave durchleben muss, in der nächsten Szene entkommt er durch den Wald. Und obwohl jedem klar ist, was mit Dave schreckliches passiert sein muss, gibt gerade diese Unausgesprochenheit dem Zuschauer…

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] Es gab einige Szenen, die von den überragenden (und beide oscar-gekrönten) Hauptdarstellern Sean Penn und Tim Robbins so eindringlich gespielt wurden und dermaßen unter die Haut gingen, dass wir diese Leistung unbedingt noch einmal im Original sehen/hören mussten. Und es hat wieder gewirkt. Dieser Film geht tief, sehr tief. Lange Zeit ist nicht klar ob und wie Dave in den Mord von Katie verstrickt ist. Während Penn den Vater in einer hervorragenden Mischung aus rasender Wut und herzzerreißender Trauer gibt, geht Robbins voll in seiner Opfer-Rolle auf. Kevin Bacon als Polizist Sean, der zwischen den Fronten steht und zu vermitteln versucht, macht das perfekte Schauspiel-Trio perfekt.

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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9.0Herausragend

Dieser reiht sich mühelos ein, in die Liste anderer genialer Regiearbeiten Eastwoods und ist (für mich) einer der besten Filme der letzten 10 Jahre. Die Darsteller liefern ein großartiges Schauspiel ab, wenn nicht gar das Beste ihres Lebens. Von den renommiert besetzten Hauptrollen (Sean Penn, Kevin Bacon, Tim Robbins) bis hin zu dem eher unbekannteren Nebencast, alle überzeugen sie auf der ganzen Linie und machen diesen Streifen zu einem unglaublichen Erlebnis. Mystic River verzichtet dabei gänzlich auf rasante Actionszenen oder große Special Effects, ganz im Gegenteil. Die Geschichte wird in einem sehr gemächlichem Tempo erzählt, welches Eastwood geschickt nutzt, um dabei die Schicksale seiner Protagonisten und deren Handeln aufs ausführlichste zu beleuchten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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9.5Herausragend

[Der Filmemacher zeigt sich] auf der Höhe seiner Kunst. Er ist minimalistisch, präzise, unspektakulär: alles Fremdworte für die New-Cinema-Brüder. Er widerstand Studio-Druck, im billigen Toronto zu drehen, und bestand auf Originalschauplätzen. Er vermag Wiederholungen mit Sinn aufzuladen und weiß, dass sein größtes Kapital die Schauspieler sind, nicht die Programmierer.

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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9.0Herausragend

In seinem elegischen Tempo knüpft Mystic River an die Schule realistisch-urbaner, zeitaktueller Gangsterfilme und Melodramen an, die seinerzeit Raoul Walsh und William Wellman für Warner Bros. inszenierten. Der schwarzweiße Vorspann stünde mithin für eine atmosphärische Einfärbung, die jene Aura von Verhängnis einholen soll, die in deren Filmen herrschte. Seit je her sucht Eastwood ein modernes Äquivalent zur Weltsicht des Film noir. Im unergründlichen Dunkel, in das Kameramann Tom Stern die Gesichter taucht, sowie die entsättigten Farben, mit denen Mystic River drapiert ist, hat er es wiederum gefunden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Eastwood wirft einen dunklen, beunruhigend-verstörenden Blick auf die menschliche Natur, die, so legt er nahe, der immer neuen Verstrickung in Gewalt und Verbrechen, Schuld und Sühne nicht entkommen kann. Auf der Höhe seiner Regiekunst erinnert der Film an UNFORGIVEN oder A PERFECT WORLD, erst recht in dem Höhepunkt, zu dem er sich im Schlussakt steigert, in den schreckliche Ironien, die ganz an seinem Ende stehen.

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Kommentare (117) — Film: Mystic River

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kommt leise angeschlichen und hat es faustdick hinter den Ohren. Mystic River ist ein großartiger Film, aber keiner der einen großen Wirbel um sich macht. Ganz anders als Gran Torino oder milliondollarbaby.

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Christina-Maria von Gusinski

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Bewertung6.0Ganz gut

Clint Eastwood versteht sein Handwerk als Schauspieler genauso gut, wie als Regisseur. Einer der wenigen, dem beides gleichermaßen gelingt. Ein großartiger Sean Penn in der Hauptrolle, manchmal leichte Tendenz zum Overacting, zum Überspielen, aber das passt an dieser Stelle und ist vor allem mit der Musik perfekt abgestimmt.
Habe aufgrund des Titels erwartet, einen Gruselfilm zu sehen, wurde diesbezüglich enttäuscht, der Titel ist einfach irreführend. Der Fluß spielt keine wirkliche Rolle, es hätte jedes andere Gewässer sein können, ein Meer, ein See, was auch immer. Trotzdem ein spannender Film, bei dem man bis zum Ende mitfiebert.

*****
Achtung Spoiler!
*****

Was für ein ätzendes Ende! Ein zweifacher Mörder kommt einfach so davon und wird von der Polizei auch noch gedeckt? Nachdem alles 'ausgestanden' ist, herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Nachdem man den ganzen Film über eine Sympathie für die Hauptfigur aufgebaut und seinen Schmerz über den Verlust der Tochter mitgelitten hat, stellt dieser sich als eiskalter Doppelmörder heraus. Mag ich nicht. Verstösst absolut gegen mein persönliches Empfinden von Recht und Unrecht, daher 'nur' 6 Punkte.

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Tjeorrmy

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Bewertung9.0Herausragend

„Allzu gerecht tut unrecht.“ Es ist unheimlich schwer, dem Publikum nur durch Worte das Furchten zu lehren. Ohne, beinahe unmöglich. Clint Eastwood. Ein Mistkerl. Denn er will das wir uns als Zuschauer heimisch fuehlen, nur um uns wenige Minuten spaeter aus dem Fenster zu werfen. Nirgends finden wir einen Griff. Wir fallen. Immer einen Schritt weiter. Einen Schritt in Richtung Wahrheit. Einen Schritt in Richtung Abgrund. Das Herz. Es moechte in jedem verschissenen Moment explodieren. Es tut weh. Und am Schluss moechten wir die Uhren zurueck drehen. Alle. Er. Sie. Ich. Clint Eastwood. Ein Arschloch. Ein Genie. „Mystic River“, ein Film welchem es nicht vieler Worte bedarf. Zum Glueck.

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SoulReaver

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Gotteswerk. Penn in Perfektion <3


aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Tolle Schauspieler, aber der Film hat mich irgendwie nicht gepackt.

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Joxcus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es gibt einige Dinge an manchen Filmen, die ich sehr schätze. Wichtige Elemente, mit denen gewissenhaft umgegangen wird, so dass sich eben jene Filme von der Masse abheben und sich mitunter Spuren der Genialität bemerkbar machen! Zu ihnen zähle ich "Mystic River". So liebe ich Werke, in denen Regisseure alles von ihren Darstellern abverlangen! Ob nun die sanften Augenblicke oder die harten Auseinandersetzungen! Der Streifen hier lebt wahrlich von diesen Momenten und sämtliche Akteure erfüllen diese Aufgabe wirklich mit Bravour! Allen voran Sean Penn, Kevin Bacon, Tim Robbins und Marcia Gay Harden. Sie spielen ihre Rollen sehr intensiv und mit großer Leidenschaft. Das merkt man ihnen zu jedem Zeitpunkt an! Die Trauer, die beispielsweise im Gesicht von Penns Figur abzulesen ist, wirkt beängstigend echt. Man nimmt ihm hier zu 100% ab, dass er seine Tochter vor kurzem erst verloren hat. Aber auch Bacons Gesamtausstrahlung gefiel mir hier ausgesprochen gut! Liegt wahrscheinlich mit daran, dass er hier mal als Good Guy zu sehen ist.

Was ich sehr bemerkenswert an Eastwoods Werken finde, ist die sorgfältige Ausarbeitung seiner Figuren. So auch in "Mystic River"! Keine Person ist perfekt. Jede hat ihre Glanz- und Schattenseiten. Es gibt keine Helden, sondern bemitleidenswerte Menschen, die Fehlentscheidungen hinnehmen müssen, von Zweifeln geplagt sind und schwierige Entschlüsse zu fällen haben! Das Resultat ist, dass man es hier mit äußerst realitätsnahen Charakteren zu tun hat!

Die Spannung zum Ende hin ist fast unerträglich! Denn man fragt sich stets, wer denn nun für den Tod der 19-Jährigen verantwortlich ist! "Mystic River" ist ein großer Film, der fernab vom Hollywoodkitsch die knallharte Unfairness des Lebens offenbart! Wie ein Schlag ins Gesicht, niederschmetternd und herzzereißend! Musik, Schauspieler und die bedrohliche wie trübe Atmosphäre ergeben zusammen eine perfekte Symbiose. Ein starker Thriller, der in erster Linie von seinen umwerfenden Darstellerleistungen lebt und durch das brilliante Ende vollends zu überzeugen weiß.

<spoiler> "Danke, dass du die Mörder gefunden hast, Sean! Wärst du bloß schneller gewesen!"</spoiler>

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Tjeorrmy

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„"Mystic River" ist ein großer Film, der fernab vom Hollywoodkitsch die knallharte Unfairness des Lebens offenbart!“ - Perfekt.


Joxcus

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Danke Tjeorrmy!


SoulReaver

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

„Hast du je darüber nachgedacht, wie eine kleine Entscheidung ein ganzes Leben verändern kann?“

Wenn Filmlegende und Hollywood-Gigant Clint Eastwood einen Film dreht, kann man zum Großteil davon ausgehen, dass man mindestens einen guten Film zu sehen bekommt. Mit seinem Krimi-Drama 'Mystic River' von 2003 gelingt Eastwood nicht nur ein normaler guter Film. Für mich ist 'Mystic River' eines der absolut vollkommenen Meisterwerke der Filmgeschichte.

Einst waren sie Jugendfreunde, Jimmy, Sean und Dave, bis ein Verbrechen alles zerstörte. Zwei Männer, die sich als Polizisten ausgeben, entführen eines Tages Dave und missbrauchen ihn daraufhin tagelang, bis er schließlich entkommen kann.
30 Jahre später ist nichts davon vergessen, die Wunden sind vernarbt, aber sie schmerzen noch. Jimmy ist nach einer Gefängnisstrafe jetzt ruhiger geworden, verheiratet und Vater zweier Töchter. Dave leidet, trotz glücklicher Ehe immer noch unter den Ereignissen von damals, während Sean inzwischen Polizist geworden ist.
Als Jimmy's Tochter brutal ermordet wird, kreuzen sich die Wege der ehemaligen Freunde wieder und die Lage spitzt sich immer mehr zu.

Visuell ist 'Mystic River' absolut herausragend. Die düsteren Bilder der Bostoner Unterschicht wurden mit einem ständig dunkelblauen Ton unterstrichen. Die grandiose Kameraarbeit von Tom Stern ist exzellent und zeigt einige der stimmigsten Einstellungen und Schwenks überhaupt. Dazu die zutiefst berührende und immer steigernde Musik von Clint Eastwood persönlich, die sich zu den besten der Filmgeschichte zählen darf.

Sein tolles Gespür für Besetzungen beweist Eastwood in 'Mystic River' wieder eindrucksvoll. Die Hauptrolle des Jimmy wird verkörpert von Sean Penn und hätte mit Penn nicht besser besetzt werden können. Seinen geschundenen Charakter spielt Penn mit überwältigender Kraft und erschreckendem Ausdruck. Dass Sean Penn immer wieder groß auffährt dürfte inzwischen bekannt sein, doch was Penn hier abliefert ist eine absolute Meisterleistung. Zu Recht wurde er mit dem Oscar für die beste Hauptrolle ausgezeichnet. Der durch die Vergangenheit traumatisierte Dave wird von Tim Robbins gespielt. Robbins der immer mehr in mittelmäßigen Produktionen verloren geht, beweist in 'Mystic River' endlich wieder was in ihm steckt. Seinen zerbrochenen Charakter spielt Robbins mit unglaublich fesselnder Authentizität und Tragik, die den Zuschauer immer wieder berührt. Auch Robbins wurde für seine grandiose Leistung mit dem Oscar prämiert. Der letzte im Bunde ist Sean, gespielt von Kevin Bacon. Sean hat sich bei der Polizei hochgearbeitet und trifft wieder auf seine Jugendfreunde. Auch Bacon, der gerne zu Unrecht unterschätzt wird, bringt eine durchgehend starke Leistung, kann aber nicht mit Penn und Robbins mithalten, was aber auch auf seine Screentime zurückzuführen ist. Den glänzenden Cast runden Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden und Laura Linney stark ab.

Clint Eastwood inszeniert mit 'Mystic River' eine durch und durch pessimistische und abgründige Geschichte um drei ehemalige Freunde und deren wiedersehen. Dave wurde vor den Augen seiner beiden Freunde Jimmy und Sean in ein Auto gezwungen und mehrere Tage brutal missbraucht, bis er endlich die Chance hatte zu fliehen. Seitdem ist Dave nur noch ein Schatten. Er steht neben sich, traumatisiert, verwirrt und verängstigt schleicht er durch die Welt und versucht irgendwie für seine Familie da zu sein. Als Dave eines Abends blutverschmiert nach Hause kommt, nimmt alles seinen schrecklichen Lauf. Jimmy ist ein Ex-Häftling in zweiter Ehe. Doch Jimmy hat mit seinem kriminellen Leben abgeschlossen und ist ein verantwortungsbewusster Familienvater geworden. Als seine 19 Jährige Tochter tot aufgefunden wird, schalten sich alle Sicherungen aus und Jimmy fällt in alte Muster. Er nimmt das Gesetz selbst in die Hand und würde alles dafür tun um seine Tochter zu Rächen. Dann ist da noch Sean. Er hat es als einziger zu etwas gebracht und ist Polizist. Aufgrund des Todes von Jimmy's Tochter kehrt er zu Ermittlungen wieder zurück in seine Heimatstadt. Doch das sind nicht Sean's einzige Probleme, gleichermaßen versucht er seine schwere Ehe zu retten. Das sind also die Grundpfeiler auf dem 'Mystic River' aufgebaut ist. Klingt erst mal nach einem "normalen" Thriller und typischer Killersuche. Das 'Mystic River' aber alles andere als herkömmlich ist wird spätestens jedem klar, wenn man die unglaublich intensive Szene zu sehen bekommt in der Jimmy mit dem Tod seiner Tochter konfrontiert wird. Gänsehaut pur. 'Mystic River' lebt von diesen Momenten. Fast jede Szene ist durch und durch perfekt Inszeniert und bietet einen fantastischen Augenblick nach dem anderen. Szenen die im Kopf bleiben und immer wieder aufs Neue berührend und verletzen. Doch 'Mystic River' baut, wie gesagt, nicht nur auf eine normale Killersuche. Zwar ist das natürlich der große Punkt der Geschichte und die Spannung wird immer mehr aufgebaut, bis zum erschreckenden Finale, aber 'Mystic River' ist auch genauso ein eindringliches und aufrüttelndes Charakterdrama mit unglaublich viel Tiefgang. Der Film überschlägt sich nie, das Tempo ist zwar immer ruhig aber trotzdem durchgehend hochspannend. Es geht um zerbrochene Freundschaften, die Veränderungen die wir alle durchmachen müssen. Jeder verändert sich, ob zum Guten oder Schlechten zeigt sich immer. Es geht um Familie und die Familiäre Bindung zu jedem Mitglied. Vor allem aber geht es um Schuld und Sühne. Wer ist der wahre Täter und wie würde man als Vater handeln, wenn man vor dem Mörder seiner Tochter steht und innerlich bereits völlig zerfressen und erfroren ist? In wie fern kann man diesen Menschen in seinen Aussagen und Handeln verstehen? Gerechtfertigt oder unverständlich? Dass die moralischen Fragen auch eine große Rolle spielen und immer wieder in einem Gewissenskonflikt enden versteht sich von selber. All das verpackt Clint Eastwood zu einem absolut hochkarätigen Film der absoluten Extraklasse der auf allen Ebenen immer wieder packt, aufwühlt und berührt.

Fazit: 'Mystic River' ist für mich einer der Filme meines Lebens. Alles scheint perfekt zu sein: die mehr als herausragenden Schauspieler, das grandiose Drehbuch, Eastwood's feinfühlige Inszenierung, die optische Klasse und der umwerfende Soundtrack machen 'Mystic River' zu einem absolut fesselnden Film voller menschlicher Abgründe und verlorener Seelen. Ein kraftvolles, authentisches und erschreckendes Meisterwerk der aller ersten Klasse.

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MarianoRodriguentino

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine echt interessante Story. Leider ist der Film aber nicht ganz so packend, wie er gerne sein möchte. Macht aber fast nichts, denn die schauspielerische Leistung gleicht das ganz locker aus. Hat echt Spaß gemacht Sean Penn und Tim Robbins zuzuschauen. Vor allem Robbins hat mich sehr beeindruckt.

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Commentator

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Bewertung9.0Herausragend

Äußerst kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Gerechtigkeit. Ein weiteres Meisterwerk von Clint Eastwood und zwar eines, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Außerdem gibt es meisterhafte Schauspieler zu sehen. Egal ob Kevin Bacon, Tim Robbins, oder Sean Penn. Allesamt genial!

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U-Turn

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemacht, mal wieder Qualitätsarbeit von Clint Eastwood. Im Ergebnis für meinen Geschmack etwas zu verstörend, sonst hätte es eine höhere Bewertung gegeben.

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RoosterCogburn

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Mystic River" zeichnet sich vor allem durch Spannung und hervorragende, schauspielerische Leistung aus. Was Penn und Robbins bieten ist allererste Sahne.

+++ Spoiler AN+++
Wenn Penn voller Verzweiflung, Wut und Trauer den Mörder seiner Tochter ausfindig machen will, ist das nicht nur glaubhaft sondern meistens auch äußert herzzerreißend. Ohne allzu viel verraten zu wollen, seine Raserei erreicht einen tragischen Trugschluss, was ganz hollywooduntypisch für ein sehr düsteres Ende am Mystic River sorgt.
+++Spoiler AUS+++

Für mich spiegelt "Mystic River" den neuen Eastwood wieder, eine lebende Legende die hiermit nochmals ihren Platz auf dem Regiestuhl festigte und im Anschluss mit einer Handvoll grandioser Filme seine Qualitäten wieder unter Beweis stellte.

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judischnudi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist einer von diesen Filmen, die man eigentlich nicht mögen will, weil es darin so schrecklich ungerecht und böse zugeht und dann findet man ihn doch gut. Tim Robbins war die perfekte Besetzung, genauso wie Sean Penn, den ich seit diesem Film nie wieder richtig nett finden kann.

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Manschi

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Bewertung3.0Schwach

Die drei la´s:
Langweilig, Langatmig und Lachhaft...
Es dauert ewig, bis die Story mal ins Rollen kommt und einzig und allein der Anfang war spannend...
War für mich nicht der Bringer...

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terraNova

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Da kann ich eigentlich nahtlos anknüpfen. Schöner Kommentar istnichtmeinmitgliedsname : )


istmeinmitgliedsname

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oh, das freut mich doch!


Don_Tony

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Bewertung9.0Herausragend

Wow der Film ist klasse, habe den Film eine lange Zeit vor mich her geschoben und bereue jetzt im nach hinein das ich so lange mit dem gucken gewartet habe. Jeder der den Film noch nicht gesehen hat sollte diesen hier auf jedenfall mal in Erwegung ziehen. Clint Eastwood begeistert mich immer mehr.

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Marti DiBergi

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Bewertung7.0Sehenswert

Packender Krimi mit Starbesetzung, der viele kraftvolle Momente bietet, welche allerdings stellenweise vom Overacting der Darsteller zerstört werden. Vor allem Sean Penn treibts immer wieder zu weit und Marcia Gay Harden übertreibt als erschrecktes Rehlein fast schon ins groteske. Wie bei vielen anderen Eastwood-Filmen wird auch hier die Musik teilweise sehr effektiv, zumeist aber zu manipulativ eingesetzt.
Alles in allem ein Krimi weit über dem Durchschnitt, der sich aufgrund der düsteren Thematik nicht für einen gemütlichen Sonntagabend eignet.

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Prechtl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow, was für ein Film!
Dieser Film ist einer von wenigen, bei denen einfach alles stimmt. Die Hauptcharaktere Jimmy, Sean und Dave sind mit Sean Penn, Tim Robbins und Kevin Bacon perfekt besetzt und auch die Nebendarsteller machen einen guten Job. Die Stimmung zu Beginn des Films ist beklemmend, danach wechselt sie sich und man fiebert mit, wer der Mörder sein wird. Die Hauptdarsteller zeigen, was sie können, besonders Sean Penns Leistung hat mir gut gefallen. Clint Eastwood hat hier eine tolle Leistung abgeliefert, der Film gehört zu der Sorte von Filmen, die einem noch eine Weile im Kopf herumgeistert.

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Moppel1984

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grandios besetztes Drama vom Meister Clint Eastwood. 8,5/10

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Sozionaut

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Bewertung9.0Herausragend

Was für ein Film! Es genügt nicht immer, dass da eine Starbesetzung die Rollen spielt. Die Zutaten für diesen Streifen sind wunderbar abgestimmt. Clint Eastwood (der ist doch nur einfach klasse!) setzt die Story von Brian Helgeland mit viel Feingefühl um. Helgeland schrieb übrigens das Drehbuch für Nightmare on Elm Street 4. Das nenne ich einen kreativen Spagat... Absolut stark, was da Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon und Laurence Fishburne liefern. Besonders Laurence Fisburne, der mehr in der Nebenrolle den Badcop mimt, ist mir richtig gut aufgefallen. Klar kennt man ihn als Morpheus aus der Matrix Trilogie, aber hier macht es einfach nur Spaß seine kaltschnäuzige Art mitzubekommen. Ein tragischer Film über die tragische Verkettung von Schicksalsschlägen der zum Nachdenken anregt.

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Isolation

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der wenigen Filme, bei denen man nach dem Ende stillschweigend vor dem Fernseher sitzt und die Augen nicht davon lassen kann - ohne auch nur ein Wort zu verlieren. Denn begreifen und in geordneten Reflexionen darüber nachdenken, das alles andere als einfache Arbeit ist, muss man wohl für sich alleine. Dabei umhüllt die leise Musik, die in dem Abspann zum Einsatz kommt, die zuvor gezeigten Szenen, die kräftiger und aussagefähiger nicht hätten sein können. Eine tiefgreifende Studie über Vergeltung und Moral, über Sühne und Zusammenhalt, über Werte und Normen. Und schlussendlich auch darüber, ob die Liebe zueinander so stark ist, dass man auch schwierigere Zeiten miteinander übersteht und einander vertraut. Oder ob man in solchen Momenten nicht glauben kann, sich an Beweise hält und man sich durch diese ein eigenes Puzzlebild erstellt. Vollständig ist dieses Puzzle nicht, einzelne Teile fehlen, aber ein entstehendes Bild malt man sich trotzdem aus und wenn es nur in den eigenen Gedankengängen ist. Aber woher weiß ich, ob dieses Bild sich mit dem wirklichen, echten Geschehnissen deckt?

Auf die Handlung möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, denn scheint sie mir zu komplex und zu tragend für den Film. Es ist beeindruckend zu sehen, wenn in den zwei Stunden Laufzeit immer mehr Licht in die Geschichte kommt, Schatten verschwinden und der Fall mehr und mehr Form annimmt. „Mystic River“ ist ein Werk, das von seinen Protagonisten lebt, von ihren familiären Zuständen, den inneren und äußeren Gefühlswelten, den Bindungen untereinander und den allgemeinen sozialen Lebensweisen.

Beklemmend gespielt und hervorragend getragen wird der Film von Sean Penn, der immer in tiefere Abgründe gerät – gesteuert von Trauer, Hass und Gerechtigkeit. Eine solch beachtliche Leistung sieht man heutzutage nur noch selten, weil die Drehbücher und die eindimensionalen Geschichten es meist nicht zulassen. Dass dies bei den Streifen von Clint Eastwood anders ist, merkt man eben meist auch daran, wie das schauspielerische Gespann agiert. Des Weiteren sieht man Tim Robbins und Kevin Bavon, die zentrale Standpunkte einnehmen und ebenfalls stark spielen. In Nebenrollen begegnet man Laurence Fishburne und der grandiosen Marcia Gay Harden, welche leider immer noch viel zu unbekannt ist. Zu Unrecht!

Was ist nun dieser „Mystic River“ eigentlich? In welchem Genre bewegt er sich? Nun, eine Beschränkung fällt enorm schwer, so liefert uns Eastwood eine Mischung aus Kriminalgeschichte und (Sozial)drama. Dies verpasst dem Film die gewisse Vielfältigkeit, fesselt durchgehend und ist gegen Ende bedrückend, kalt und zu ehrlich, um die ablaufenden Ereignisse in beschreibende, passende Worte zu fassen. Man muss es selbst erleben, sehen, verarbeiten und verstehen, weil nur dann erreicht Eastwood, was er mit dem Zuschauer erreichen will.

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Dox

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Ja also das Ende ist auch so eine Sache.
War ebenfalls mein erster Gedanke, jedoch finde ich es in dieser Form nicht schlecht gelöst. Denn so rechtfertigt sich die Handlung von Sean besser, die Nebengeschichte mit seiner Frau bekommt ihren (wichtigen) Platz in der Handlung und es lässt einen etwas nachdenklich bezüglich der gesamten, eigenartigen Story zurück. Es ist ja nicht so, dass damit nur die Dramatik familientechnisch zum Ausdruck kommen soll, da verbirgt sich ja auch eine nachdenklich stimmende Anekdote dahinter.
Aber ich glaube, dass ein gut inszenierter Burnout Jimmys es auch gut getan hätte, zumal es Sean Penn sehr läge; man dürfte dann nur nicht Seans Frau vergessen.


Isolation

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@Andy: Ich versuch's ... :-D
@Dox: Ja, widersprechen kann ich Dir in keinem Punkte. Nur hätte ein etwas früherer Abbruch zu noch mehr Hinterfragungen geführt, was ich ja immer sehr gerne habe ... Aber was soll's. Es bleibt ein fantastischer Film.


WaaayneTrain

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Bewertung9.0Herausragend

Ein unfassbar schockierender und spannender Thriller, einer von Eastwoods besten Werken! Auch Sean Penn hat mich hier einfach umgehauen. Man könnte wirklich meinen, er hätte dies alles in der Realität erlebt, während er gefilmt wurde. Vollkommen verdient gewann er für diese Leistung einen Oscar.
Bis zur letzen Minute wird der Zuschauer gefesselt und bis zum Schluss ist völlig unklar, wer der täter ist. Überraschende und schockierende Wendungen machen "Mystic River" zu dem was er ist, natürlich mit typischem Eastwood-Stil. Ein Meisterwerk.

9.0

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fkfilmkritik

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Bewertung7.5Sehenswert

Eastwood ist ein Meister. Ein Ausnahmeregisseur. Und er feuert beinahe jährlich seine Meisterwerke ab. "Mystic River" ist eines dieser Eastwood´schen Meisterwerke, und was für eins ! Mehr Dramatik kann man in diesen, als Crime fungierenden Film nicht reinbringen. Diese wird vor allem durch die Leistungen der drei Hauptdarsteller (Penn, Robbins und Bacon) sehr gut zur Geltung gebracht. Die Geschichte ist gut, solide und stimmig erzählt. Das Ende ist äußerst spannend und schockierend. Der Show-Down ein Wucht! Die Auflösung des Täters löst eine innere Wut aus. Ein Faustschlag der mitten in die Magengrube platziert ist. Ein Meisterwerk was Schicksalsschläge, Verdächtigungen und Rache in Vollendung thematisiert.

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fkfilmkritik

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Da ist deine 8,5 ja noch hoch angesetzt. :)


Punsha

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Hab mich noch nicht getraut, das abzuändern. Ich warte lieber auf eine dritte Sichtung...alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3 ;)


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