Rambo

First Blood (1982), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 06.01.1983

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7.0
Kritiker
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von Ted Kotcheff, mit Sylvester Stallone und Alf Humphreys

In Action-Drama Rambo kommt Sylvester Stallone als traumatisierter Vietnam-Veteran zurück in seine Heimat. Als der Ex-Soldat von einem Provinzcop als Landstreicher terrorisiert wird, rastet er aus.

John Rambo ist in einem Provinznest auf der Suche nach einem Kriegskameraden, mit dem er in Vietnam in einer Spezialeinheit gewesen war. Aber sein Freund ist bereits gestorben. Die Polizei hält den hochdekorierten Vietnam-Veteranen Rambo für einen Landstreicher und nimmt ihn fest. Polizeichef Teasle, der ihn auf der Wache quält und demütigt, ahnt nicht, dass er damit eine Lawine ins Rollen bringt: Rambos Instinkte werden wach. In einer atemberaubenden Aktion flieht er in die Berge. Teasle hetzt ihm den gesamten Polizeistab hinterher, doch Rambo ist ganz in seinem Element und lässt den Beamten keine Chance.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Rambo

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] 'Rambo' ist einer der Filme, die viel zu oft auf ihr Äußerliches reduziert werden. Viele erkennen in 'Rambo' einfach nur einen brutalen Actionfilm, in dem sich ein Mann in bester Selbstjustiz-Manier gegen andere „Mächte“ wehrt, um sich selber zu schützen. Gerechtfertigte Gewalt, die etwas bewirken wird. Das ist auf den ersten Blick auch richtig. Rambo muss Gewalt anwenden, um sich zu schützen. Er muss den Menschen zeigen, womit sie sich angelegt haben, denn auf Worte wollten sie nicht reagieren. Rambos Verhalten, ist in diesem Falle nicht nur verständlich, sondern auch nachvollziehbar. Doch hinter all der Brutalität, die hier nicht im Ansatz zu Massentötungen verkommt, sondern gezielt und durchdacht eingesetzt wird, steckt eine viel größere und tiefere Aussage. In 'Rambo' geht es nie um die Gewalt selbst, die brutale Menschenjagd ist hier nie das Kernthema, es geht um den Kampf von Rambo mit seiner Vergangenheit und den Erinnerungen, die ihn nie wieder loslassen werden. Er ist physisch in der Gegenwart angekommen und der Krieg liegt hinter ihm, doch psychisch wird er immer ein Kriegsopfer sein. Eine Zeit, in der Männer für ihr Vaterland töteten und getötet wurden, um dann von der Gesellschaft mit Demonstrationen und Missachtung bestraft zu werden. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Danke! Neenee, n 10er is das nich für mich. Stark aber in jedem Fall :)


Andy Dufresne

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Bitte! Dochdoch, n 10er is das für mich. Ganz stark in jedem Fall :)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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3.0Schwach

Bekanntester Vertreter des sich stets zwischen ideologischer Bedenklichkeit und testosterongeladener Volldebilität bewegenden Home-Front-Actionfilms vergangener Tage: Eben erst aus den Wäldern Vietnams zurückgekehrt, muss Stallone in seiner Lieblingsrolle als sozial isolierter Alleingänger feststellen, dass die wirkliche Gefahr für tapfere Dschungel-Recken nicht von Vietcongs in der Ferne, sondern von Schreibtischen und der zivilen Gesellschaft in der Heimat ausgeht.
Dabei als sozialkritische Analyse getarnt, ergeht sich das von Ted Kotcheff verfilmte Script in übler Schwarz-Weiß-Betrachtung des Sujets und konterkariert im weiteren Verlauf mit seinem Plädoyer für Gewalt und Soldatentum auch das letzte bisschen Glaubwürdigkeit eines pazifistischen Ansinnens: Nicht am Krieg, sondern an der Friedensbewegung muss der Rambo schlussendlich zerbrechen. 
Würde die Glorifizierung eines derartig übersteuerten und ernst gemeinten archaischen Helden- und Männerbildnisses, sowie eines Weltenentwurfs, in dem Gewalt noch immer ein gutzuheißendes Mittel zur Konfliktlösung darstellt, dabei nicht stetig für ein amüsiert-ungläubiges Kopfschütteln sorgen; RAMBO wäre wohl noch schwerer goutierbar. 
Fans dieses Films gefällt auch: Cold-War-Rhetorik, Militärparaden, 300.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Le Samourai

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Och, der erste ist doch noch vergnüglicher Trash. Ab dem zweiten wird's dann kriminell schlecht.


Jabz

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Legende


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] „Rambo“ bietet dem geneigten Zuschauer bei näherer Betrachtung weitaus mehr Inhalt als allgemein erwartet und kann für die damalige Zeit schon fast als unbequem bezeichnet werden. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Nur aufgrund immenser Mundpropaganda habe ich "Rambo" überhaupt endlich mal gesehen. Ob der Film dieser "agressiven Werbung" bedarf, weiß ich nicht, wahrscheinlich aber hätte ich ihn in fünf Jahren noch nicht gesehen. Und das lohnt sich durchaus: "Rambo" ist nur auf den ersten Blick ein stumpfer Actionfilm. Bei näherem Hinsehen kann man durchaus eine gewisse Gesellschaftskritik erkennen. Selbst für die Geschehnisse im Film kann John Rambo nicht 100% zur Verantwortung gezogen werden. Die Gesellschaft ist an allem schuld. Vom Krieg gezeichnet, von der Gesellschaft für seine Dienste schon fast verachtet, ist Rambo trotz aller Gewalt der einzige Sympathieträger des Films. Ich hätte nur das Originalende des Romans dem Ende des Films vorgezogen – Rambos Tod hätte das ganze noch dramatischer gemacht

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Das musikalische Hauptthema von „Rambo“ gehört zu den berühmtesten Arbeiten des Komponisten Jerry Goldsmith und auch wenn es im Laufe der Spielzeit zu weit heroischeren Tönen variiert wird, so sind es doch die melancholischen Klänge zu Anfang des Films, die seine Stimmung ausmachen.[...]Der Teil in den Wäldern, die Flucht Rambos und die in immer größerem Maßstab stattfindende Jagd der Sheriffs mit schwerer Bewaffnung, Hunden und Helikopter, ist zweifellos das inszenatorische, dramaturgische und intensive Highlight des Films.[...]„Rambo“ hat hier seine besten und denkwürdigsten Momente, etwa wenn Stallone sich nach einem Sturz von einer Felswand selbst eine schwere Wunde zunäht und er wie aus dem Nichts zuschlägt und wie ein Teil der Natur über die hilflosen Sheriffs hereinbricht, ihnen auf ein Art überlegen ist, wie sie es nie geahnt hätten.[...]Im Gegensatz zur Romanverlage, in der Rambo seine Verfolger gnadenlos tötet, klicken die Räder bei Stallone langsamer aus, mehrmals gewährt er seinen Verfolgern die Chance, ihn einfach ziehen zu lassen. Dennoch sorgt allein die Vorstellung, wozu dieser Mann fähig ist, wenn er endgültig ausrastet, für nicht weniger zimperliche oder eine gar harmlose Darstellung, sondern sorgt für eine ständige und anschwillende Spannung[...]

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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8.0Ausgezeichnet

In seinem Roman ‚First Blood' erschuf David Morrell die Figur Rambo, die auch im Film ein gebrochener Kriegsheld ist und glaubwürdig von Sylvester Stallone auf der Leinwand zum Leben erweckt wird. Der Aspekt des enttäuschten Heimkehrers, der in eine Ecke gedrängt wird und sich wehrt wird dabei nicht wie in den Folgefilmen von Actionszenen erdrückt sondern zieht sich bis zum Ende hin, was den Film auch deutlich von zahlreichen, vor patriotischer Stimmung nur so triefenden Actionstreifen abhebt.

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Kommentare (130) — Film: Rambo


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N. Hornblower

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Donnerstagabend im Frühjahr 2013 im Hause Hornblower, die Kinder sind im Bett:
(Er:) "Wollen wir heute mal in Erinnerungen an unsere Hochzeitsreise [vor einigen Jahren nach West-Kanada] schwelgen?"
(Sie:) "Wie das?"
(Er:) "Du erinnerst Dich doch noch an 'Hope'?"
(Sie:) "Klar, das kleine Städchen mit dem Motel mit den niedlichen Häuschen."
(Er:) "Und erinnerst Du Dich auch noch daran, dass 'Hope' berühmt dafür ist, dass dort ein bekannter Film gedreht wurde?"
(Sie:) "Ja stimmt, irgendwas war da. Was war das nochmal für ein Film?"
(Er:) "Der heißt 'First Blood', so eine Art Survival-Abenteuer-Film, echt gut!"
(Sie:) "OK...?!"
(Er:) "Den würd ich gerne schauen; auch weil ich den zweiten und dritten Teil noch auf Video hab und die bald mal dran wären [im Hause Hornblower wird noch mit VHS gearbeitet, aber nicht archiviert, so dass auf den Bändern regelmäßig Platz für neue Filme geschaffen werden muss]."
(Sie:) "Und die heißen dann 'First Blood zwei' und 'First Blood drei' oder 'Second Blood' und 'Third Blood'?"
(Er:) "Die heißen 'First Blood nanana' und 'First Blood nanana' [ich dachte echt, der Name 'Rambo' käme in den Originaltiteln der ersten beiden Fortsetzungen nicht vor]."
(Sie:) "OK, können wir machen."
...
(Vorspann 'Sylvester Stallone')
(Sie:) "Ah, ich dachte doch, dass der mit Sylvester Stallone ist."
(Er, still für sich:) "Aha..."
(Sly fragt nach seinem Freund: "... My name is John Rambo...")
(Sie:) "John Rambo? .... Gucken wir etwa 'Rambo'???"
(Er:) "Wir gucken 'First Blood'!"
(Sie, nach kurzer Pause:) "Heißt der auf deutsch 'Rambo'?"
(Er, vorsichtig:) "Jja."
(Sie, lachend empört:) "Du guckst mit mir 'RAMBO'? Du.... Du hast mich voll reingelegt, das gibt's doch nicht! Das hättest Du mir auch sagen können!"
(Er:) "Hättest Du den denn mit mir geschaut?"
(Sie, immernoch "fassungslos":) "Das weiß ich nicht. Du hättest auf jeden Fall mit mir drüber reden können. ... Das gibt's ja nicht, legst Du mich voll rein... Das zahl ich Dir heim, das ist ja wohl klar!"
(Er:) "Aber der ist ganz anders, als Du denkst, dass 'Rambo' ist, ein richtig guter Film!"
(Sie:) "Ich wusste doch, dass das ein Kriegsfilm war, der da gedreht wurde."
(Er, still für sich:) "Genau..."
(Beide kichern noch ein wenig)
(Zwischendurch er:) "Und?"
(Sie:) "Gefällt mir bisher sehr viel besser, als ich dachte. Und ist auch ganz anders als ich dachte. Ich dachte, der spielt in Vietnam."
(Er:) "Siehste!"
(Kurz vorm Ende, als das große Geballer losgeht, nickt sie dann doch noch ein... Er - es ist sein zweites Mal - ist sehr angetan von dieser filmischen Kritik u.a. an Machtmissbrauch im Allgemeinen und Missbrauch von Polizeigewalt im Besonderen, am [Vietnam-]Krieg bzw. von diesem Plädoyer für Toleranz und Menschlichkeit; ein wirklich guter Film eben, und ganz anders, als man sich einen 'Rambo'-Film vorstellen würde, wenn man noch keinen kennt. Wertungskorrektur um 0,5 Punkte nach oben.)

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Kamell

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Wunderbar. Mein Sonntagsduett. Vielen Dank! :-)


N. Hornblower

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Auch für Dich ein ♥!


Trainman

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Bewertung9.0Herausragend

Simple wie spannende Story, in allem minimalistisch aber hocheffektiv.
Immer wieder gerne diesen Klassiker!

Story 10
Logik/Realitätsnähe 9
Dialoge 9
Darsteller 9
Message 9
Musik 8
Optik 8

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CIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Rambo lief bestimmt schon tausendmal auf RTL2, aber jedesmal wenn ich zufällig zu dieser Zeit vor der Glotze hocke, zieh ich mir das Teil rein, weil er einfach verdammt gut ist. Stallones bester Film, der sich nicht nur als Actionkracher sieht, sondern auch eine gehörige Portion Gesellschaftskritik besitzt.

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mario.scheller.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich kann nicht anders!! "First Blood" ist der inbegriff von einem Actionfilm!! Sly Stallone, als kaputter Vietnam-Veteran, der mit seiner Wut und seinem Hass eine ganze Kleinstadt mit seinen gelangweilten und überforderten Cops einfach nieder macht. Diese Maschine die ausgebildet wurde zum Töten und trotzdem innerlich so zerrissen und zerbrechlich ist, auf der Suche nach Akzeptanz und Anerkennung, auf der Suche nach einem Zuhause was ihm verwehrt wird. Einfach großartiges Actionkino mit einer erschreckenden und tiefgründigen Hintergrundstory! Immer wieder Sehenswert und ein Meilenstein im Actiongenre!!

"Wir jagen ihn, nicht wahr?" - "Nein, wir jagen ihn nicht. Er jagt uns."

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NoLuck

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner Lieblingsfilme - immer noch.

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NoLuck

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Kein Problem! Jedem das seine - so solls doch sein...


Simon Moon

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Yup!


beast667

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

als Sozialkritik verstehen viele den Film nicht, ich schon. Wenn man sich ein klein wenig die Mühe gibt und in diesen Film reinhört, kann man sehr viel raushören. Früher dachte ich: was eine schöne Schlachtplatte, heute sehe ich das ganze eher als Actiondrama. Was den Film aber deutlich aufwertet.

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Poor Boy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zeit für eine Überarbeitung meines Kommentars.First Blood wird heute gern als die Mutter des modernen Actionfilm bezeichnet.Kann man sicher so unterschreiben.Für alle,die bis heute nicht wissen warum der Film First Blood im Original heißt:Die Szene in der Höhle,als Rambo seinem Ex Vorgesetzten Col.Trautmann per Funk sagt "die haben das erste Blut vergossen" (First Blood) gibt den Film den Titel.Rambo,wie er im deutschsprachigem Europa betitelt wurde (was ausnahmsweise mal Sinn ergibt) steht in jedem Fall für Brachial Action.Vielleicht noch nicht dieser inzwischen arg angestaubte erste Teil der Saga aber die Nachfolger in jedem Fall.John Rambo,traumatisierter Vietnam-Veteran,will eigentlich nur was essen.Was dann passiert wird heute gern als Gesellschaftskritik bezeichnet und die intellektuellen Filmfans verbeugen sich ehrfurchtsvoll vor diesem vorbildlichen Meisterwerk und wenden sich angewidert von den fantastischen Fortsetzungen ab.Die Action ist ganz ok,vor allem die Jagdszenen im Wald sind auch heute noch sehenswert.Die Schlussszene bildet den Auftakt zu den,für mich,grandiosen Fortsetzungen mit denen Sly seinen Ruf als Ein Mann Armee begründete und eine große Ära prägte.

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Dahmer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hier wird Rambo noch als gebrochener Vietnam-Veteran-Rückehrer dargestellt,der sich nur "verteidigt" gegen zurückgebliebene US-Staats-Polizisten!Neben "Copland" und "Rocky" , Stallones beste schauspielerische Leistung,besonders die letzten 15 bis 20 Minuten sind Filmgeschichte und der reine Wahnsinn,Respekt...Ted Kotcheff's bester,intelligentester u. innovativster Film(dazumals,1982...),schade das Ted diesen Erfolg nie wieder wiederholen konnte,hätte vielleicht mehr mit Sly drehen sollen -g- ....Wie auch immer,Rambo 1 ist der Grundstein für ein wahres 80er Actionkracher Inferno ! Danke Sly,Danke Ted ! :)

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Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Der beste Rambofilm und der beste von Stallone nach Rocky!

Dieser Film ist ein wahrer Meilenstein im Schaffen von Stallone und dem Actiongenre ansich, denn er schaftte es Action zu verbinden mit einer gehörigen Portion Sozialkritik. Er fängt ganz langsam an und zeigt die Zerissenheit des Amerikas nach Vietnam. Die Doppelmoral der amerikanischen Bevölkerung zu seinen Kriegsheimkehrern wird hier pervertiert (dargestellt durch Brian Dennehy) und zeigt die vernichtenden sozialen Komponenten nach der Euphorie bei Kriegsbeginn. Der Film ist ein bissiger Kommentar zur Einstellung der Bevölkerung zum US-Militär, bzw. seinen Veteranen. Dabei bleibt natürlich die Action nicht auf der Strecke. Aus den Dschungel in den (US-) Dschungel. Die Action ist hausgemacht.Keine großen Tricksereien, keine Explosion einfach nur so. Es ist fast ein apokalyptischer Vernichtungskrieg gegen eine Kleinstadt,in dem Rambo zeigt, was er kann. Der Monolog von Rambo beim Schluss fasst alles zusammen, was die gebeutelten Kriegsheimkehrer an Erniedrigungen zu ertragen

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marlon.dannert

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wow, dieser Film ist schon eine Wucht, wenn man vom Cover und von der Beschreibung her etwas in die Irre geführt wird.
Der Film ist nicht wie seine Fortsetzungen (Teil 4 lasse ich allerdings mal außen vor, der hat einiges besser gemacht als Teil 2 und 3) auf lächerlichen Patriotismus und starke Gewaltdarstellung ausgelegt, sondern eher ein Drama mit Actionelementen.
Über Stallone's schauspielerisches Talent scheiden sich die Geister, es gibt ein paar wirklich gute Werke oder auch totale Fehlschüsse (Rocky V...). First Blood gehört zum Glück in Kategorie 1.
Den Film am besten auf Englisch (Rambo's finaler Dialog!) ansehen und danach die Romanvorlage lesen.

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Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Klassiker, was das Thema "Ein Mann Armee" betrifft! Die Geschichte ist gut, was auch wieder Fies ist. Stallone passt vollkommen in diese Rolle rein. Auch Dennehy spielt voller Elan, diesen bornierten Sheriff. Auch Crenna wurde toll ausgewählt als Rambos Ersatzvater. Eine tolle Geschichte, gut umgesetzt, mit etwas Tiefgang. Kult!

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maestro10

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Immer wieder ein Genuß diesen Streifen anzuschauen....

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ach ja der Rambo, mein Held... Unglaublich cool, vielleicht einen Tacken zu gewalttätig, aber einfach ´ne geile Sau. Zwar nicht ganz so gut wie "Rocky", aber kommt schon nah dran. Wie oft habe ich diesen Film wohl schon gesehen: 20, 30 Mal? Und wie viele Male werden es noch werden: 20,30 Mal? Kann ich immer und immer wieder gucken, mehr füge ich dem nicht bei!

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TinaCocaine

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6 Punkte sind für mich nicht unbedingt niedrig. Ich finde ihn überdurchschnittlich gut, aber im Vergleich zu anderen Filmen nicht unbedingt herausragend und um mein Lieblingsfilm zu werden, reicht es auch nicht aus. Vielleicht habe ich ihn einfach auch schon zu oft gesehen, oft verliert man dann die besonderen Dinge eines Films aus den Augen.


Poor Boy

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ganz meine Meinung Tina....


uncut123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

meisterwerk..kulturerbe!! einer der filme die ich in und auswendig satz für satz mitreden kann..ich war 6 jahre alt als ich ich ihn das erste mal nach der wende sah und nie wieder vergessen habe...liebe auf den ersten blick nennt man sowas! der beste stallone..wie ich diesen film liebe und verehre kann ich nicht beschreiben auch wenn ich es wollte!!einer der wenigen actionfilme wo ich am ende heule wie ein schloßhund...meistens auf alc!!ich würde noch gerne mehr zu diesen film schreiben aber ich bin nicht vieltätig mit der tastatur..weil ich mehr verbal abgeh...deswegen halte ich meine kommentare immer kurz wenns geht...hier muss ich einfach eine kindheitserfahrung grade wieder geben!" sorry......ps:angaben ohne gewär

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Poor Boy

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jetzt wissen wir auch warum es Altersfreigaben gibt ;-)


Ener

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

80er Action in Bestform mit starkem Sly. Die Umsetzung ist zwar bisweilen etwas platt, dennoch sogar mit einer ansatzweisen Message. Für einen Film seines Genres und Alters beinahe schon Autoren-Kino. Dramaturgie & Spannung stimmen. Ein fast schon nachvollziehbarer und unterstützenswerter Amoklauf, so makaber es klingt. Der schickt auch Rocky auf die Bretter, wenn es um die Frage geht, welcher nun Sly's bester Film ist.

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emotionfreak

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Bewertung9.0Herausragend

Rambo, ein Name, ein Film eine Figur, die in die Geschichte eingegangen ist und ein Wort, dass sogar in den Duden aufgenommen wurde. Ob man ihn mag oder nicht, man kennt ihn. Der Erfolg und der Kult einer Figur/eines Films lässt sich auch an der Anzahl der Parodien messen. Ich sage nur "Hot Shots-die Mutter aller Filme"Teil 2, Rambo Duck und Amboss aus dem zweiten Ottofilm. Wer kennt es nicht, das Bild von Rambo mi dem Maschienengewehr. Rambo der Inbegriff des Actionfilms und leider und fälschlicherweise auch der Inbegriff des brutalen und hirnlosen Films. Das aber ist Rambo nicht. Der Film hat auch Tiefgang und Anspruch. Die Geschichte eines im Grunde genommen armen Menschen, eines Kriegshelden, der im normalen Leben nicht zurechtkommt und der seine Psychosen aus dem Krieg mit nach Hause gebracht hat. Aber auch die Geschichte eines übereifrigen Sherrifs, der den Ärger eigentlich selber heraufbeschwört. Sein selbstgefälliger Blick, nachdem er Rambo vor der Stadt abgesetzt hat, spricht Bände, ebenso die Tatsache, dass er ihm ironischerweise noch einen schönen Tag wünscht. Sehr interessant das Gespräch zwischen Colonel Trautman und dem besagten Sherrif. Es ist ein harter Film, der auch auch geeignet ist für die Freunde harter Actionfilme, aber keineswegs ein Film, der die Gewalt verherrlicht. Der Protagonist tötet während des gesamten Films nicht einen einzigen Menschen mit Absicht. Action und Abenteuer auf der einen Seite, Tiefgang auf der anderen, aber der Film hat sogar noch mehr zu bieten.
Eine geile Atmosphäre teilweise, wie bei einem Horrorfilm. Wie die zahlreichen Polizisten hilflos gegenüber einem einzigen Menschen sind. Die Szenen im Wald, wo er plötzlich aus dem Dunkel auftaucht, man sieht ihn nicht, man hört ihn nicht, einfach geil gemacht.
Sehr beindruckend auch die Szene, in der er mit dem LKW die Straßensperre durchbricht, der ohnehin gute soundtrack, bekommt dabei einen regelrecht psychopatischen Unterton.
Ich denke ein Grund dafür, dass die Rambofilme so erfolgreich waren, liegt aber auch in der Psychologie. Er ist ein Actionheld, er kann sich wehren. Auf die eine oder andere Weise fühlt sich doch jeder ein wenig unterdrückt, der Schüler von Lehrern und später vom Arbeitgeber, von der Staatsgewalt, oder auch von der Ehefrau, das alles ist relativ harmlos, aber man kan sich nicht wehren. Rambo aber kann sich wehren, er nimmt es sogar mit einer ganzen Armee auf. Von mehrern Polizisten wird er in deren Territorium fertig gemacht, aber er wehrt sich, er zeigt, dass er der Stärkere ist, wenn er auch am Ende doch das arme Schwein ist.
Ein hervorragender Actionfilm, der aber auch noch weitaus mehr zu bieten hat. Dazu übrigens hat der gute Silvester Stallone entscheidend mit zu beigetragen. Er hat dem Regisseur vorgeschlagen die Figur des Rambo zu dem zu machen, was er dann letztendlich wurde.

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strangelet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist zweifellos einer der einflußreichsten Filme der achtziger Jahre, und das Alter kann ihm auch wenig anhaben. "Rambo" ist nicht nur routiniertes, spannendes Actionkino, sondern gibt sich auch einigermaßen Mühe, eine glaubwürdige Figur zu entwickeln. Natürlich wird deswegen nicht gleich Arthouse draus, aber im Vergleich mit den meisten anderen erfolgreichen Ballerfilmen der letzten dreißig Jahre wirkt der Klassiker direkt anspruchsvoll.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Sly in einer seiner Paraderollen als Einzelkämpfer gegen alle ist sehr gut gemacht. Mir fehlen gerade noch ein wenig die richtigen Worte um mehr schreiben zu können. Erstmal wirken lassen.

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Andy Dufresne

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das Überlebensmesser (in Übergröße) unter den Actionfilmen...

Der erste Rambo , eine der Actionikonen schlechthin,für mich DIE Actionikone.

Das er es sogar in den Duden geschafft hat ist ja fast schon Allgemeinwissen.
Anders als im Duden beschrieben ist er in First Blood aber nicht (nur) ein
" brutaler männlicher Typ; Kraftprotz",
er ist viel, viel mehr.
Er ist ein gebrochener, melancholischer Mann der seine Traumata fast sichtbar mit sich herumträgt.
Ein Veteran,ein Anachronismus,ein Mann der ins Land der Gewinner als Verlierer zurückkehrt und der von diesem Land verachtet wird.
Einem Land für das er Unvorstellbares auf sich genommen hat, einem Land für das er gestorben wäre und für das er innerlich starb.

Dieses Land, symbolisiert von einem Kleinstadtsheriff und seinen Gefolgsleuten, will ihn nicht, will ihm nicht mal das Recht auf einen Schlafplatz oder auf etwas zu Essen zugestehen.
Er wird misshandelt, er flieht, er wird gejagt und er beginnt sich zu wehren.

Er ist für dieses Land wie eine selbsterschaffene Nemesis,er ist die Rache,die ausgleichende Gerechtigkeit.

Er ist für dieses Land ein Menetekel, eine Nachricht aus der Zukunft, die besagt:
Was ihr erschafft, wird euch einholen, was ihr tut fällt auf euch zurück, wem ihr die Würde nehmt, der wird kommen und sie euch aufs Grausamste ebenfalls entreissen.

Auf das Zeitgeschehen gesehen könnte man sagen das John Rambo (unter anderen Vorzeichen natürlich) für dieses Land ein Vorbote ,eine Art "Einmann 9/11" war.

Er ist die Wirkung der Ursache, des Glaubens Alles und Jeden besiegen zu können, jedem Anderen überlegen zu sein,moralisch und vor allem militärisch.
Beides mag von Zeit zu Zeit so gewesen sein ,
zumindest beim moralischen Aspekt ist es aber schon lange nicht mehr uneingeschränkt so und beim Militärischen seit dem Vietnam- und spätestens seit dem Irak- und dem Afghanistankrieg auch nicht mehr...

Von diesen Aspekten mal abgesehen ist First Blood ein kompromissloser, absolut knallharter, hochrealistischer Actionthriller der Seinesgleichen sucht.

Man kann einiges an dem Film fragwürdig finden (Trautmans Rolle, die Antriebe der Verfolger, laut Selbstaussage sind die Antikriegsdemonstranten schuld an Rambo´s Zusammenbruch und noch ein paar Dinge mehr), ich finde das dies allerdings Makulatur ist.

Es geht hier um einen reinen Actionfilm/Actionthriller alter Schule ,man fragt John McLane auch nicht ob er das Haus,den Flughafen und New York gleich komplett schrotten musste und was seine Antriebe dafür waren so brachial vorzugehen.
Eben so wenig wirft man dem Terminator vor warum er denn nicht einfach irgendwo eine Bärenfalle mit Edward Furlong drin aufgebaut habe um den Gegner zu erwischen und zu killen, nein es ist selbstverständlich das er dafür eine Spur der Verwüstung durch alles Zerstörbare in L.A zieht...

Im Vergleich zu den Beiden genannten geht Rambo in First Blood ja fast schon subtil und reflektiert vor...
Der Vergleich passt aber,denn mit Terminator und Die Hard spielt Rambo in einer Liga.
Und viel mehr geht nicht...

Ach ja: Rambo First Blood hat von der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden ein "Besonders Wertvoll" bekommen und das sagt wohl sinnbildlich was dieser Film bedeutet, was der Name "Rambo" Heute bedeuten würde, wenn es die steroidverseuchten, reaktionären drei weiteren Teile (die ich doch allesamt mag!) nicht geben würde.

Eine grimmige, kritische Bombe im Actionmantel...

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Andy Dufresne

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@Reload: Schreib was drüber Bub, würde mich sehr interessieren was du dazu meinst!
@Spice: Ja, der Hammer wie die anderen Filme aus dem Menschen John die Maschine Rambo gemacht haben...


RoosterCogburn

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Ich musste auch weinen ...
Als ich die Fortsetzung gesehen hatte mir daraufhin klargeworden ist, was für ein Scheißfilm der 2te Teil ist, brach ich in Tränen aus.


Hanno Jones

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Ich hätte alle töten können. Ich könnte auch dich töten. In der Stadt hast du die Macht, nicht hier. Geh nicht weiter. Hör auf oder du hast einen Krieg, den du nie begreifen wirst! Lass uns aufhören. Lass es sein!"

(dank an Hartigan85 fürs posten)

lange nicht mehr gesehen und viele szenen sind nicht mehr present, aber die gänsehaut, die ich soeben beim lesen bekommen habe, spricht für sich!

ein denkmal! ein meisterwerk!

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