John Rambo

Rambo (2008), DE/US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Historienfilm, Kinostart 14.02.2008

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5.7
Kritiker
47 Bewertungen
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6.5
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205 Kommentare
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von Sylvester Stallone, mit Sylvester Stallone und Julie Benz

Nach 20 Jahren Ruhestand kehrt Sylvester Stallone alias John Rambo zurück in den Kampf und lässt eindrucksvoll seine Muskeln spielen.

John Rambo (Sylvester Stallone) hat dem Kampf und der Gewalt abgeschworen und lebt als Skipper im thailändischen Dschungel. Er lebt davon, Menschen mit seinem Boot über den Fluss zu bringen. Vom burmesischen Bürgerkrieg in der Region will er nichts wissen. Als eine Gruppe Missionare (Julie Benz, Paul Schulze) in der Nähe vom Militär entführt wird, heuert ihn eine Gruppe Söldner an, um ein Boot zu navigieren. Ungewollt wird John Rambo in einen Kampf gezogen, dem er nicht aus dem Weg gehen kann.

Hintergrund & Infos zu John Rambo
John Rambo ist der vierte Teil der Rambo -Reihe. Obwohl Sylvester Stallone an bei allen Teilen am Drehbuch beteiligt war, ist John Rambo für ihn die erste Regiearbeit in der Rambo-Reihe. Der Film wurde in Thailand, Mexiko und den USA mit einem Budget von 50 Millionen US-Dollar gedreht.

In Myanmar (vormals Burma) ist John Rambo verboten und der Film ist heißbegehrt auf dem Schwarzmarkt. Dortige Rebellen wenden sogar Zitate aus dem Film an, was laut Sylvester Stallone die größte Ehre für ihn ist.

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: John Rambo

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Stallone besinnt sich darauf zurück, was einst Kotcheffs 'Rambo' ausmachte. Der kritische Grundton. Und den stellt Stallone hier in einmaliger Effektivität dar. Das fängt an mit dem politischen Bild von Birma, welches nicht überzogen oder überfrachtet wurde. Diese Soldaten sind wirklich mit dieser extremen Kaltblütigkeit und erschreckend menschenverachtenden Art durch das Land gezogen. Das wird uns auch sofort klargemacht, wenn das Militär einige Karen durch ein Minenfeld jagt, um die glücklichen Überlebenden dann doch noch zu erschießen. Ein Menschenleben hatte hier einfach keinen Wert mehr. Doch das ist nicht die einzige effektive Kritik, die der Film in aller Klarheit offenbart. Er eröffnet uns Bilder der Sinnlosigkeit von Gewalt und die abstoßende Wirkung von Waffen. [...]

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Simon Moon

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freu


MaximusMeridius

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So siet´s aus !!!


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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6.5Ganz gut

Selten lag ich so daneben wie im Falle von John Rambo. Ich dachte ehrlich, Sly wollte mit dem vierten Teil zu den Anfängen von Rambo zurückkehren. Wieder verstärkt ins psychologisch motivierte Actionfach wie im originalen Film und weg von der Gewalt verherrlichenden Propaganda-Pappfigur zu der Rambo über die Jahre verkam. Zumindest glaube ich, mich an solche Kinokritiken zu erinnern. Aber große Güte, was lag ich falsch. Sly versuchte erst gar nicht Rambo zurück zu altem Glanz zu verhelfen, sondern ballert in die exakt selbe, ethisch verwerfliche Kerbe wie die Vorgänger. Nur mit dem Unterschied, dass es nun plötzlich funktioniert. Den Dominostein-Bodycount und den Dutzenden explodierenden Gliedmaßen sei dank. Das hat nicht mehr mit realistischen Kriegsanspruch zu tun, sondern mit (zweifelsfrei fragwürdiger) stilisierter Gewaltexzessen, die nur zum reinen Selbstzweck inszeniert wurde. Ein Actionfeuerwerk der einfältigsten und extrovertiertesten Art, aber wahrlich ein Fest!
Wer sich damit schwer tut, stelle sich einfach vor, Rambo schwänge in einem Low-Fantasy-Setting ein Langschwert und verarbeite damit Orcs zu Brei. Es wäre derselbe Film nur ohne den Blei schweren, moralischen Ballast, den man sich selbst aufzwingt.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]So viele Körper hat man noch nicht explodieren, so viele Körperteile noch nicht wegfliegen, so viele Köpfe noch nicht platzen gesehen. 236 Tode zählte die Los Angeles Times in „John Rambo“, gefühlt könnte da glatt noch eine Null hintendran fehlen. Nachwirken tut diese Metzelorgie, einerseits als genau das, andererseits aber auch als ein Actionfilm, wie er brachialer und mit weniger (im Verständnis des Genres überflüssigem) Drumdran am eigentlichen Kern nicht inszeniert sein kann. Stallone vernachlässigt dabei alles, was für einen Film wichtig gewesen wäre, trifft aber so ziemlich das, was für die Wirkung unerlässlich ist, die er wohl erreichen wollte. Dadurch macht er aus „John Rambo“ einen schwer verdaulichen und trotz aller Ähnlichkeiten im Vergleich zu den Vorgängern im Ton ganz anderen Film, der an einigen Stellen dementsprechende Missklänge anstimmt. Denn Sprüche wie »Live for nothing or die for something« oder die burmesischen Soldaten, die irgendwie keinen Grund sehen, sich aus Rambos zerstörerischer Schusslinie zu bewegen, paaren sich nur widerwillig mit dem Ultrarealismus des Kriegsgeschehens. Das ist nicht so nachhallend wie Teil eins und nicht auf so hohlköpfig-unfreiwillig spaßige Weise unterhaltend, wie es die Teile II und III bei entsprechender Herangehensweise sein können, sondern macht „John Rambo“ zu irgendetwas schwer bewertbarem zwischen der durch seine brutale Darstellung voll einschlagenden Wirkung und seiner filmdramaturgischen Bedeutungs- und Gehaltlosigkeit[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Stallone hat Riesenchancen vermasselt. Daß er viehische Brutalität in absolut jeder denkbaren Form unironisch und auch schmerzhaft präsentiert, wird einfach nicht abgefangen oder ausgeglichen. Zu wenig narrativer Aufbau, zu wenig Interaktion. Und so sehr man es ihm anrechnen muß, uns zumindest mal wieder vor Augen geführt zu haben, was für Grausamkeiten in manchen Teilen dieser Welt begangen werden, so wenig entkräftet er den Vorwurf des reinen Selbstzwecks. Mit mehr Sorgfalt hätte er hier die beunruhigende Ambivalenz eines Peckinpah erreichen können.

So ist der Film auf jeden Fall ein erstklassiges Actionbrett (aber eben eines, das seinen Platz neben guten Van Dammes und Lundgrens hat, nicht ein wirklich guter Film) - aber das Bewußtsein um das, was hätte sein können, schmerzt um so mehr.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Herausragend

Der vierte Teil der Rambo-Reihe hebt sich deutlich von den anderen ab, da er eine ernstere und erschreckender Weise reale Thematik behandelt. Das die Dreharbeiten in Birma selbst (das inzeischen seit über 40 Jahren unter Militärherrschaft steht) stattfanden, wirkt positiv auf die gewollte Stimmung aus.

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Chev Chelios

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Wer sich mal die Special Features auf der DVD und den Artikel bei IDM angeguckt hat weis das die Dreharbeiten NICHT in Birma stattfanden sondern an der thailändischen Grenze zu Birma.
Dies wurde jedoch auch durch Stallone bekräftigt!


Rukus

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Alle Rambo Filme befassen sich mit einer sehr realen Thematik. Die der ersten beiden Teile sind allerdings sehr amerikanische (Kriegsrückkehrer und "Missing in Action"-Kriegsgefangene). Der russische Einmarsch in Afghanistan ist allerdings - wie auch in den ersten beiden Filmen für uns heute nicht mehr so nachvollziehbar. In meinen Augen macht die überbordende Gewalt im vierten Teil die bisherige Schematik der Darstellung von Konflikten aber eher kaputt. Klar wurde immer geballert und getötet, aber hier seh ich nur noch Gewalt und die Message geht eher unter.


Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.5Ausgezeichnet

John Rambo ist zurück. Nach dem erfolgreichen Comeback Sylvester Stallones als “Rocky Balboa” wagt er sich nach 20 Jahren wieder in seine Paraderolle. Diesmal überlässt er aber nichts dem Zufall - und übernimmt gleich mehrere Aufgaben. So schrieb Stallone zusammen mit Art Monterastelli das Skript, nahm auf dem Regiestuhl Platz, hielt in wichtigen Szenen des Films die Kamera drauf und, natürlich, übernahm die Hauptrolle.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

Mit John Rambo präsentiert Sylvester Stallone handgemachte Action, die das Gewaltkino der 80er Jahre wiederbelebt. Wer auf explosive Actioneffekte, einen einsamen Helden und den wohl lautesten Sound des Kinojahres 2008 steht, sollte den Film auf jeden Fall auf der großen Leinwand ansehen. Die flache Story wird dabei durch die politische Brisanz und bewegenden Emotionen der gezeigten Bilder kompensiert. Stallone bleibt sich selbst treu und entwickelt sich trotzdem weiter. “Unterhaltsam” ist der falsche Ausdruck für John Rambo. “Fesselnd” passt aber ausgezeichnet.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Schnörkelloses Action-Kino nach dem bekannten Muster “Kleines Trüppchen heroischer Kämpfer gegen Hundertschaften militärischer Übermacht”. Durchaus rasant inszeniert, und äußerst gewalttätig. Der Splatter-Faktor ist hoch - Es explodiert allerorten, Gedärme fliegen durch die Luft, Köpfe rollen, Beine werden weggesprengt. [...]

Die Produktion ist sehr solide, so billig die Dialoge sind, so professionell ist das ganze in Szene gesetzt. Die Bildsprache knüpft an die bekannten Elemente aus den ersten Teilen an: Der stoische Held blickt voller Weltschmerz in den Dschungel; schmiedet das glühende Eisen am Amboss; geht mit Pfeil und Bogen auf die Jagd; setzt mit dem Zippo ein Boot in Flammen. Hier wird nochmal eine Ikone des 80er Jahre Kinos von allen Seiten beleuchtet.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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9.0Herausragend

Unter schlechteren Bedingungen ist bei mir kaum ein Film gestartet. Die ersten erhaschten Fitzel im Internet konnten noch Verzücken, dann wurde man mit einer versemmelten PR-Kampagne konfrontiert und das letzte Bißchen Lust wussten diverse Internet-Kommentatoren zu verhageln, die sich mehr für die Arbeit der FSK als für den eigentlichen Film interessierten.
Der Anfang macht es dem Skeptiker einfach. Vor blutrünstigem Nachrichtenmaterial wird auf die Schnelle der Konflikt angerissen. Es dauert nur Sekunden bis die ersten Blutfontänen gen Himmel schiessen und man bereitet sich innerlich auf den nächsten "Shoot 'Em Up"-Cartoon vor. Leise erklingt dann das Rambo-Theme, ein sichtlich gealteter Rambo widmet sich im Natur-Idyll der Schlangenjagd und man wird locker. Könnte vielleicht doch etwas werden.
Der Vietnam-Veteran trifft auf eine Gruppe Katastrophentouristen, die mit seiner Hilfe Medizin und den Katholizismus nach Birma bringen wollen. Natürlich können seine…

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] Was haben die Leute gespottet, als Sly Stallone bekannt gab, seine beiden Helden Rocky Balboa und John Rambo noch einmal auf die Leinwand bringen zu wollen - und was habe ich mich gefreut, die Helden meiner Jugend wider Erwarten doch noch auf der Leinwand sehen zu dürfen! Insofern sei mir verziehen, dass die Objektivität bei "John Rambo" ein wenig zu kurz kommt und ich einfach nur sagen kann: Was für ein Spaß! Was für ein Erlebnis! Selbstverständlich kämpft Sly sich weniger agil durch den Dschungel als noch vor 20 Jahren, doch das trübt das Vergnügen kein bisschen. [...]

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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5.0Geht so

Wieder will der Rammbock der Filmgeschichte mit dem Kopf durch die Wand des Dschungel-Gefängnisses. Damit die Gewaltorgie auch berechtigt und ohne schlechtes Gewissen losbrechen kann, müssen vorher die Schurken ganz extrem brutal morden, foltern und vergewaltigen. Die Schraube der Gewalt dreht hier durch - auch dieser Film erhält keine Jugendfreigabe.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Sein "Rocky Balboa" konnte sich wider Erwarten nicht nur an der Kasse, sondern auch bei den Kritikern wacker schlagen. Sylvester Stallones zweite 80er-Ikone hat da bei letzterer Disziplin schon immer einen schwereren Stand. Das Image der Geschichte um den Vietnamveteran leidet unter ihren miesen Fortsetzungen. Doch 20 Jahre nach "Rambo III" steigt nicht nur der Bodycount.

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Evie: www.inderzange.de

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8.5Ausgezeichnet

Er ist brutal, er ist gewalttätig, er ist John Rambo.
Ein wirklicher Actionkracher, der in keiner Sekunde langweilig wird.
Das einzigste was ich ein wenig zu bemängeln habe ist, dass Rambo diesmal in Zusammenarbeit kämpft, ich hätte mir dann doch lieber Rambo pur im Dschungel mit seinen Fallen gewünscht. Trotzdem ein super cooler Film, anschauen lohnt sich!

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Der vierte Teil der RAMBO-Saga kommt überraschend kurzweilig und zeigefreudig daher. Wie eine Gewaltmaschine, die durch den Strudel der Prequels entstanden ist, sein einziges Talent nutzt und Menschen tötet, unterhält über den Großteil dieser überspitzten Schlachtplatte. Ist im Grunde das was er sein will: ein kleienr, dreckiger 80er Actioner ohne Hirn und Herz. Und das geht - zumindest für eine einmalige Ansicht - vollkommen in Ordnung. Zumal die vorherigen Teile nichts anderes waren.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

John Rambo liefert kein komplexes Bild der politischen Lage, sondern eine so klar in Gut und Böse aufgeteilte Welt, dass für Zweideutigkeiten kein Platz bleibt [...] War Rambo in den 1980er Jahren noch das fleischgewordene Selbstbewusstsein interventionalistischer amerikanischer Politik, bei aller Brutalität eben auch mit seinem ganzen Körper seiner Aufgabe hingegeben, ist er nunmehr nur noch ein Phantom. Eine unbesiegbare Ikone aus der Vergangenheit, die keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft mehr bieten kann und so das Scheitern amerikanischer Selbstgewissheit in der realen Gegenwart nur umso deutlicher sichtbar macht.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Mit dem Drehbuch würde man Stallone aus jedem Anfängerseminar für Dramaturgie rausschmeißen, und auch sonst ist der dilettantisch inszenierte Urwaldheuler bescheiden in der Wahl seiner Mittel – viele Worte werden nicht verloren, Menschen dafür auf alle erdenklichen Weisen ins Jenseits geschickt. Die Ideologie von vorgestern musste einer Ideologie von gestern weichen, aber den rassistischen, archaischen, durch und durch verzweifelt nach Rückbesinnung auf Werte und Männlichkeit bemühten Film kann man kaum noch ernst nehmen – zu unfreiwillig komisch das ganze, zu museal und schließlich harmlos wirkt die Actionreprise nach 20 Jahren. Sich heute noch wirklich an Rambo zu reiben, wäre genauso falsch wie die Existenz dieses Films.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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0.5Schmerzhaft

Dieser vierte Rambo-Film ist vor allem eins geworden: Eine ultrabrutale Schlachteplatte, bei der das (zumeist billig wirkende, da digital kreierte) Blut heftig spritzt und die Zahl der sinnlos Gemetzelten raketenschnell ansteigt. Eine zwischen Menschenverachtung und Lächerlichkeit changierende Gewaltorgie also, bei der Stallone selbst Regie geführt hat und die eher zur eigenen, unfreiwilligen Parodie taugt, aber wohl nur produziert wurde, um mit der gut eingeführten Marke Rambo noch einmal ordentlich Geld zu machen. Bleibt zu hoffen, dass diese perfide Rechnung an der Kinokasse nicht aufgehen wird.

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Kommentare (188) — Film: John Rambo


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Bewertung2.0Ärgerlich

Oh Mann, eigentlich bin ich Fan von Rambo, aber nachdem ich diesen Müll gesehen habe, hätte ich mir gewünscht er wäre im 3. Teil gestorben. Anstatt John Rambo mit allen Ehren in den verdienten Ruhestand zu schicken, fabriziert Stallone dann sowas. Wie schön hätte man träumen können, wäre das geil gewesen, wenn Rambo nochmal zurückkommen würde. Jetzt weiß man leider, es wäre besser gewesen, wenn er im Dschungel verschollen geblieben wäre.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Ultrabrutaler Actionreißer der zu Beginn ein paar kritische Ansätze aufwirfft aber sich bis zum Schluss hin wieder einmal in einer Gewaltexplosion entlädt. Wem die 80 er Actionstreifen gefallen haben da wäre wieder so "nostalgischer Old-school-Actioner".
Ich bin aber wieder einmal raus. :)

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Hagen Hagen

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Bewertung3.0Schwach

Das haben wir doch alles tausendmal gesehen und oft viel besser.
Rambos Kampf gegen die Bösen und das Alter hat einen eindeutigen Sieger - die Langeweile.

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TheAvenger68

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Also man kann von John Rambo ja halten was man will, aber langweilig ist er bestimmt nicht !


Hagen Hagen

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Es ist nicht langweilig, weil nichts passiert, sondern weil immer klar ist, was als Nächstes passiert, weil es immer in diesen Filmen von Stallone so ist: Er will nicht kämpfen, muss aber. Der Gegner ist ne fiese Sau, weil Leute, wie die, eben immer so sind. Dann bringt er alle um. Aber eigentlich will er den ganzen Scheiß ja nicht...


Ripley1

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Bewertung3.5Schwach

Stallone
Sylvester Stallones Schauspiel würde man nicht unbedingt als filigran bezeichnen, doch hat er etwas, das den mit Steroiden aufgepumpten Playmobil-Männchen (Lundgren, van Damme) fehlt: darstellerische Präsenz. In seinen besseren Filmen (z.B. Copland) kann er auch einen richtigen Charakter verkörpern, Akzent auf „Körper“. Die Figur des John Rambo gibt dafür nicht so viel her: Sein Vietnam-Trauma ist allmählich in die Jahre gekommen und Rambo ist erstarrt zu einem abgeklärten, wortkarg-mürrischen Weltverächter, der aber doch noch mal aufwacht, wenn es gilt, durch den Dschungel zu springen. Im Gegensatz zu anderen 60-jährigen Veteranen ist aber sein Körper komisch deformiert: Seine Muskelpakete zeugen von der Effizienz pharmazeutischer Produkte und lassen ihn irgendwie monströs aussehen.
Für diesen Film hat sich Stallone als Drehbuchautor und Regisseur versucht. Das ist eindeutig nicht seine Stärke. Man kann zwar die Meinung vertreten, ein Actionfilm bräuchte keine komplexen Charaktere, kein relevantes Thema und auch keine Entwicklung in der Handlung. Wenn sich das Ganze dann aber auf Blut und Explosionen beschränkt, kommt sehr schnell Langeweile auf, und das ist wohl das Schlimmste, das man über einen Actionfilm sagen kann.

Rambos Welt
Rambos Welt ist einfach strukturiert: Sie ist eine Hölle aus Gewalt. Die Bösen sind nur böse, die Opfer sind nur Opfer, die humanitären Helfer sind naiv. Rambo hat da keine Illusionen. Warum wird das Ganze dann aber in einem realpolitischen Kontext (Unterdrückung von Minderheiten in Myanmar) verortet? Am Anfang des Films sehen wir reale Bilder von Gräueltaten, die aber kein Mitgefühl oder Empörung erzeugen, auch keine Hintergrundinformationen liefern, sondern lediglich als Appetizer dienen für die Schlachteplatte, die dann noch folgen soll. Das ist pervers. Man muss wohl davon ausgehen, dass diese Art von Filmen aus amerikanischer Sicht tatsächlich ein Kommentar zum politischen Geschehen sein kann. Das ist erschreckend.

Gewalt, Ästhetik und das Konzept vom Zuschauer
Es ist wohl eine Tatsache, dass bei Männern der Sexualtrieb und die Aggression dicht beieinander liegen. Insofern ist die Zielgruppe wohl bei jungen Männern mit erhöhtem Testosteronspiegel zu suchen, die gerade keine Freundin haben. Seit etwa zehn Jahren nennt man das Genre, dem auch „John Rambo“ zugehört, treffend Torture Porn, weil Endorphine durch Gewaltdarstellungen freigesetzt werden können, kurz: Gewalt macht geil.
Um die „Bildästhetik“ zu goutieren, kann es nicht schaden, wenn man mindestens tausend Stunden Videospiele auf dem Tacho hat; für diejenigen, die mehr durch Kinoerfahrungen geprägt sind, sind die Computergrafiken, die schnellen Schnitte und die aufdringliche Tonmischung eher anstrengend und ermüdend.

Wie eine „gelungene“ Rezeption aussehen soll, dafür habe ich als Belege aus einigen der andern Kommentare zitiert:

„Und mal ehrlich, so einen Mann wie Rambo, wünscht sich die Welt doch irgendwie, denn er packt die Dinge dort an, wo Worte längst verloren sind.“ (Soulreaver)
„Explizite Gewaltdarstellung, aber so und nicht anders, ist nun mal der Krieg!!“
„Drastische Szenen schüren die Wut in einem und wenn sich das im Showdown entlädt, empfindet man Befriedigung für jede Mistsau, die abgeknallt wird!“
„Sly hält sich auch nicht lange mit Erklärungen auf,der Feind ist klar definiert...“
„Stallone scheißt auf politische Correctness, da hier niemand was über Myanmar weiß, noch sich dafür interessierte.“
"Das ist ein MÄNNER-Film! Rambo steht exemplarisch für den Kämpfer, den Killer, den einsamen Wolf in jedem Mann. Nun gibt es Männer, die den natürlichen Zugang zu eben dieser männlichen Quelle verloren haben."

Wer im Film nicht nur das Erlebnis, sondern auch die Reflexion sucht, dem möchte ich Coppolas „Apocalypse now“ empfehlen, den ich für bislang unübertroffen halte.

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Bob Loblaw

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Toller Text, Ripley, der mich wirklich ein bisschen nachdenklich macht.
Bai "Apocalypse Now" bin ich mir seit einiger Zeit aber auch nicht mehr so sicher, ob ich den wegen der "Reflexion" so toll finde, oder nur weil es ein "cooler Trip" ist.


Ripley1

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Das eine muss das andere ja nicht ausschließen...


Faale de Lie

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Bewertung9.0Herausragend

Extrem harte wie schockierende Bilder werden hier auf den Zuschauer losgelassen. "John Rambo" besticht nicht, wie seine Vorgänger auch, durch eine Story, sondern einzig allein durch Action und Gewaltexzesse. Mit der Anzahl an umherfliegenden Körperteilen könnte man ein ganzes Fussballfeld bedecken. Doch muss man sich schon fragen, ob einige gezeigte Bilder (Dorf mit Frauen und Kindern) wirklich von Nöten sind. Ich finde, ja! Ich kann mich an kaum einen anderen Film erinnern, der die Gewalt in bestimmten Teilen der Welt so drastisch und realistisch rüberbringt.
Uncut würde ich auch als einzige Version empfehlen, denn nur so zeigt der Film, was er sein will: Brutale und storyleere Action, die in der Gewaltdarstellung ihres Gleichen sucht.

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Cayopei

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Bewertung5.5Geht so

Der merkwürdig geliftete Veteran auf letzter Mission in Birma. Es splattert, es kracht und es schweigt. Erwartungsgemäß.

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michael.grossl

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Bewertung9.0Herausragend

Ein schön gefilmtes, schnörkelloses Actionfest für Gorehounds!
Für mich der beste Rambo-Film.
Story? Wer braucht die schon? Drastische Szenen schüren die Wut in einem und wenn sich das im Showdown entlädt, empfindet man Befriedigung für jede Mistsau, die abgeknallt wird!
Bin ich gegen Krieg? Zu 100%! Ist der Film gewaltverherrlichend? Jawohl! Ist das Gemetzel dennoch einfach nur geil? YES!!!!

Kann den immer wieder sehen. Danke Mr. Stallone.

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Omniviewer

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Seh ich genau so.^^


Poor Boy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Seit 1993,seit Cliffhanger,hatte ich auf einen neuen Rambo mit Sylvester Stallone gehofft.Das ich da noch mal 15 Jahre warten musste hätte ich auch nicht gedacht.Als Stallone 2006 Rocky aktivierte schien es als wenn Sly noch mal angreift.Der Schein trügte auch nicht,der Mann der mit seinen körperbetonten Filmen die 80er prägte,feierte sein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback im Action Genre.Und nicht nur das,der gute alte Actionfilm wurde von Stallone wieder belebt,wie die beiden Expendables Schlachtplatten und John Rambo eindrucksvoll beweisen.Teil 4 der Rambo Saga ist ungeschnitten ein unglaublich brutales Werk.Von der Handlung her recht simpel gestrickt,wie nicht anders zu erwarten aber dafür umso brachialer in der Action inszeniert.Sly hält sich auch nicht lange mit Erklärungen auf,der Feind ist klar definiert und Rambo packt noch einmal seine alten Fähigkeiten aus um zusammen mit einigen Söldnern die eher widerwillig auf die Rettungsmission gehen,einige naive Missionare aus den Händen einer sadistischen Burmesischen Militäreinheit zu befreien.Ich habe den Film damals im Kino gesehen und war sauer weil er übel geschnitten war.Erst auf der uncut BR,die wie gehabt in Deutschland auf dem Index steht,war der Streifen in all seiner brutalen Herrlichkeit zu genießen.Seinen besten Gesichtsausdruck zeigte Rambo,als er dem Anführer der Söldner auf dem Boot seine unverhohlene Verachtung zeigte.Das passte wie die Faust aufs Auge.Den hätte Rambo in seinen besten Jahren zum Frühstück verspeist.Dafür reißt er anschließend den sadistischen Soldaten vom feinsten den Arsch auf.

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Jason Born

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Gut möglich, dass das die Motivation war. Er sagte bzw. grunzte aber auch nix dazu. Dialog mit der Co: Ich bin entbehrlich (Expendable!!!) Entbehrlisch? Was bedeutet das, entbehrlisch???


Poor Boy

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Ich fand die Szene in Rambo 4 wie er da im Regen wie ein Schrank da stand und emotionslos Sarah zuhörte einfach genial.Er bricht auch nur wegen ihr zu der Rettungsmission auf,er befreit sie und um die anderen kümmert er sich nicht,das machen die Söldner.Die Frau ist seine Motivation,weil sie ihn an Co erinnert.Vermute ich mal.


Dahmer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was für ein Ultra-brutaler Actioner!Als ich "John Rambo" zum ersten mal sah,und der Abspann lief,kamen mir die Freudentränen,so eine Granate hatte ich nun wirklich nicht erwartet,das ist ein Actionkracher der der "neuen Generation" von Actionfilmen den Stinkefinger zeigt,und mein Herz tanzen lässt!!Danke Mr. Stallone,"John Rambo" ist ein Film für all seine alten Fans und nix für die "Transformers" Generation!Herrlich :)

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Poor Boy

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Wenn man den zum ersten mal uncut auf BR sieht dann ist der wirklich beeindruckend.


TheBruceWayne

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Bewertung7.5Sehenswert

John Rambo....Entweder man verurteilt die ultrabrutale Gewalt oder man mag sie.Stallone verspricht genau das, was er schon im Trailer versprochen hat und dafür kann man ihn nur lieben (oder hassen).Schon Rambo weiß, wo drin er gut ist, und bringt es auf den Punkt.

John J. Rambo: Are you bringing any weapons?
Burnett: Of course not.
John J. Rambo: You're not changing anything.
Burnett: Well, it's thinking like that that keeps the world the way it is.
John J. Rambo: [walking away] Fuck the world.

Stallone scheißt auf politische Correctness, da hier niemand was über Myanmar weiß, noch sich dafür interessierte.Jeder, der hier aufschreit, sollte den nächsten Flieger nach Indochina nehmen.Ob Stallone wirklich so human ist und auf das Elend auf Myanmar aufmerksam machen wollte, oder nur eine Rechtfertigung für das totale Massaker ist, weiß wohl Sly allein.Was zählt ist das Stallone endlich seiner Kultfigur Rambo den Comic-Look, der seinen nervtötenden Höhepunkt im beschissenen 3ten Rambo erreichte entriss und Rambo wieder zu dem innerlich zerrissenen Veteran zurückführte, welchen wir im ersten Rambo so schätzten.Die Story ist banal wie wirksam.

Naive Gutmenschen wollen einer vom Krieg geplagten Minderheit in Myanmar Hilfe leisten.Alternder Rambo,verdient seine Brötchen in thailändischen Kaff und wird von einer Hilfsorganisation gebeten seinen alten Kahn bereitzustellen und sie den Fluss runter nach Birma zu schippern.Rambo lehnt ab, er kennt die Welt,kennt ihre Schlechtigkeit.Gutmenschen kommen nach Myanmar und anfangs geht alles gut.Dann wird das Dorf von einem Arschloch der birmanischen Armee angegriffen, vernichtet und die Gutmenschen gefangen genommen.Rambo+Söldner bekommen den Auftrag sie zu befreien.Rettung gelingt aber Söldnertruppe verkackt und Rambo beginnt das totale Massaker.Machete,Fäuste,Wk 2 Bombe oder Maschinengewehr, alles kommt zum Einsatz. Alles in allem ein gutes Gesamtpaket
Kommen wir zu den störenden Punkten.

1.Die Szene, wo die birmanische Armee das hilflose Dorf angreift und die Bevölkerung samt Frauen,Kinder,Säuglinge abschlachtet ist viel zu genau dargestellt.Das entsprach aber durch aus der Realität. Aber man muss es nicht zeigen.

2.Rambo braucht keine Söldnertruppe als Hilfe.Ein wie ich finde unnötiger Eingriff.Der Mythos Rambo, wenn man das so sagen kann,kam von dem fast auf Indianer Art kriegsführenden Rambo in First Blood und nicht vom Shootout Berserker, wie es hier der Fall ist. Aber vllt wird auch Rambo alt.Alles in allem noch sehenswerte 7,5 Punkte

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Bob Loblaw

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Ich glaube dir, Bruce :)
Ich sage oder schreibe ja auch oft so etwas... aber es klingt halt sehr unheimlich, wenn man es ein bisschen aus dem Zusammenhang reisst... oft ist das einem ja gar nicht mehr bewusst.
Ich hatte gerade nur den Rambo-Review von Ripley1 auf meinem dashboard gelesen, und der hat mich kurz ein bisschen nachdenklich gemacht...


TheBruceWayne

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weiß ich doch Bob:)Wollte dennoch drauf hinweisen, da du es schon so erwähnst ....


Gearbreaker

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz netter Brutalo-Streifen mit ordentlichen Gewaltexzessen und ansprechender Kameraarbeit, der seine angedeutete kritische Komponente aber mit einer großkalibrigen Maschinenkanone in Fetzen ballert. Der rudimentäre Plot gerät dabei leider auch ins Kreuzfeuer von Steroidspritzen und rumfliegenden Leichenteilen, findet sein Ende schließlich bei der Explosion von Chekhov's Bomb vor dem Showdown.
So werden Fans von Spektakel und Bodycount hier garantiert auf ihre Kosten kommen, mehr Reflexion des Themas wäre aber möglich (und angesichts der ursprünglichen "First Blood"-Thematik auch wünschenswert) gewesen.
Als Fazit gibt's deswegen auch nur 6 von 10 schiefen Mundwinkeln für dieses cineastische Massaker.

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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Geschnetzeltes, Mett und das mit ganz viel Sosse. Ok die Begriffe hab ich geklaut. Wer auch nur irgendwie in dem Film nen Sinn sieht hat meine Hochachtung. Schlachtplatte ohne Sinn und Verstand, aber unterhält....

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MaximusMeridius

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich finde teilweise die Kommentare sehr lustig hier . Es gibt wirklich Menschen die den Film nicht mögen weil er zu Brutal ist . Vegetarrier gehen auch nicht bei Mc´Donald´s essen,oder ? Johnny ist nun mal Johnny ! Und Johnny steht auf Mett und nicht auf Blumen!

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bayaraya

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Naja gut, wenn man den ersten Teil ziemlich gut fand und den ganzen Rest danach immer stumpfer, dann verwundert das nicht. ;)
Ich hab überhaupt nix gegen explizite Gewaltdarstellungen und gerne auch mit vielen Beteiligten, aber gerade das Ende von John Rambo ist einfach nur ein absolut sinnfreier Gewaltexzess zum Selbstzweck.


TheAvenger68

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Brachiales Actionkino vom Feinsten.
Man sollte versuchen die Uncut Version zu bekommen, nicht die FSK18 Fassung!
Mit unglaublicher Brutalität wird hier menschenverachtend gemordet,gemetzelt und zerfetzt.
Viele verurteilen diese drastische Darstellung von Gewalt, aber ich glaube Stallone zeigt uns hier die grausame Realität aus diversen Kriegsgebieten auf der Welt .
Wenn man den Film mit diesem Hintergrund sieht, bekommt man einen Hass auf die vielen Kriegstreiber ( Bin Laden, Saddam....etc. )!
Die Handlung ist hier Nebensache und die Dialoge manchmal schon ziemlich übel : "Lebe für Nichts oder stirb für Etwas" !
Wow, fast so gut wie blaues Licht bei Rambo 3 :-)
Aber wer einen kompromisslosen Actioner sehen möchte, macht mit John Rambo definitv nichts falsch !!!

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Zak

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nur uncut


Donald Dungeon

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für mich einer der krassesten anti-kriegs filme!!
im kontext zum film ... ich scheiß auf den kontext.
genau so asozial muss das gezeigte aussehen.


Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

??? Was ist denn hier los ???
Ich hab den Film hier noch nicht bewertet ... hmmmm

Ein atemberaubendes Geschnetzeltes im matschigem Schlamm der ... ähm welches Land oder Städtchen soll es denn eigentlich sein ... ach egal ... wenn hier die Kugeln fliegen und die Körper auseinanderreißen ... Körperteile fliegen und der Matsch sich mit dem Blut vermischt ... bleibt hier auch nicht viel über ... noch nicht einmal ne richtige Story ...
also nur so eine kleine halt ... die meiste Zeit wird hier brutal geballert :D

Also als Jäger und Sammler von Steelbooks und Uncut Filmen sollte der nicht fehlen ... aber dennoch kann man ihm nicht soviele Punkte schenken da er hier auf einer dünnen Story langfährt und das Boot in dem alle sitzen doch recht unbemannt ist ... weil alle tot sind ... heftige Szenen hier in jedem Abschnitt des Films ...

In einer Kritik hab ich gelesen:
"Die Typen der Armee von Myanmar scheinen einen Wettbewerb auszutragen, wer die fieseste Grausamkeit begehen kann (zum Beispiel das Zertreten eines Kinderkopfes), was dann als Rechtfertigung dafür dienen soll, wenn sie schließlich in einem liebevoll inszenierten Spektakel von hochkalibrigen Waffen in Stücke geschossen werden."(Quelle: http://www.amazon.de/John-Rambo-Sylvester-Stallone)
Solch Darstellung mag für den einen oder anderen den Magen umkrempeln ... aber "Krieg ist die Hölle aber der Sound ist geil" ... also Boxen auf, in Sessel gedrückt und Abzug betätigt ... vergessen sie bitte nicht ihre Splitterschutzweste anzuziehen und Helm auf n Kopp :D ... FEUER FREI !!!

Desweiteren hab ich gelesen es soll wohl ein fünfter Teil rauskommen !!!
http://www.gamona.de/kino-dvd/rambo-v-last-stand,stallone-macht-hoffnung-auf-fuenften-rambo-film:news,2188376.html

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Poor Boy

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Na fein,wenigstens einer der bescheid weiß ;-)


Murphante

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:D :D :D


freakualizer

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Bewertung7.0Sehenswert

Wo Uma Thurman in Kill Bill noch feinstes japanisches Geschnetzeltes zubereitet, konzentriert sich Sly Stallone (seinen Muskeln und dem Alter entsprechend) eher auf grobes asiatisches Mett. Nicht immer schön für´s Ohr und Auge oder Sinn, aber mit viel Protein.

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lieber_tee

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Eher mit Steroiden. Sly sieht echt aufgepimt scheiße aus...


N. Hornblower

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:D


uncut123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

hab mal die uncut version gehen und war sehr sauer....
uncut diesen film zu haben mcht super spass...brutal ist er doppelt zu empfehlen...zu wehnachten ein toller absacker!!

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Dr. Venkman

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Bewertung10.0Herausragend

Knackige action auf den Punkt gebracht,...plus klasse Ende

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pischti

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Seit dem Film fahr ich keinen Jeep mehr. :D


Dr. Venkman

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looool


Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Geht doch! Nach den miserablen ersten beiden "Rambo"-Sequels ist dieser "Expendables"-Prototyp hier doch noch ein gelungener Abschluss der Reihe geworden. "Rambo" endet so, wie "First Blood" begann, Rambo verloren, einsam, allein auf der Straße, und schließt so nicht nur rein optisch den Kreis, sondern besinnt sich auch inhaltlich wieder auf alte Stärken. War der ehemalige Soldat John Rambo im zweiten und dritten Teil der Reihe nämlich zu einer überzeichneten Ein-Mann-Armee, die nichts weiter als eine plakative Witzfigur darstellte, verkommen, so kommt Stallones Charakter der Figur aus dem ersten Teil hier wieder näher.

Rambo als gebrochener Mann, als jemand der mit der Gewalt und dem Krieg abgeschlossen hat. Ein in sich gekehrter, ruhiger, friedfertiger Mensch, denn, erinnern wir uns, in "First Blood" tötet er keinen einzigen Menschen mit Absicht. Irgendwo im Nirgendwo lebt er sein Leben und will von der Welt nichts mehr wissen. Da passt das aufbrausende Finale, obwohl klimaktisch perfekt eingesetzt, leider nicht ganz dazu, da er hier fast schon wieder wie eine willenlose Tötungsmaschine wirkt. Jedoch muss dabei beachtet werden, dass seine Wut, der er dann Ausdruck verleiht, nur eine Reaktion auf die Gräueltaten und Schrecken der Militärdiktatur ist, die er vorher mitansehen musste. Gewalt erzeugt also Gegengewalt. Das ist nichts neues, untermauert allerdings die Tragik der Titelfigur, die sich ihrer Vergangenheit nicht entziehen kann, da der Krieg immer ein Teil von ihr war und in der hasserfüllten, modernen Welt wohl auch immer sein wird.

Dabei dient der Hintergrund der politisch heiklen Lage in Burma nicht bloß als Aufhänger für effekthascherische Gewaltexzesse, Gewalt wird hier nämlich zu keiner Sekunde verherrlicht, sondern einfach nur ungeschönt und roh dargestellt, sondern wird, was bereits in den Nachrichtenaufnahmen am Anfang des Films deutlich wird, absolut ernst behandelt, wodurch Stallone, so könnte ich es mir zumindest vorstellen, Aufmerksamkeit auf die Situation in Südostasien lenken wollte. Und das hat er durchaus geschafft, "Rambo" glänzt durch Tiefgang, auch wenn er dabei nicht gänzlich an das Niveau des ersten Teils heranreicht, weil der Film es sich dann an manchen Stellen doch ein bisschen zu einfach macht.

Schlussendlich funktioniert der Film aber dank Sylvester Stallones gekonnter Regie auch als reiner Film sehr gut. Der zwangsläufige Wechsel des Komponisten wurde gut auf die Reihe bekommen, Brian Tyler orientiert sich an Jerry Goldsmith, nicht ohne eine eigene, frische Note einzubringen, und auch, dass Richard Crenna nicht ersetzt und seine Figur trotzdem noch gekonnt untergebracht wurde, hat mir gefallen. Insgesamt also ein nicht gänzlich dummes, mitreißendes Actionspektakel, souverän gespielt, spannend erzählt und sehr gut gefilmt und geschnitten.

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Mr. Pink

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Nein, das wusste ich nicht. Aber wer kauft denn sowas? Das kann doch höchstens für Jäger und Guerillakämpfer interessant sein. ;)


Simon Moon

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Prolls? Mit nem Hang zum Wahnsinn?


Zak

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völliger Bullshit....hab noch die ungeschnittene Version...die am Anfang in der videothek stand und rausgenommen werden musste aber selbst die macht den Film nicht besser..Unterhaltungswert sogut wie garnicht vorhanden...Story abgelutscht wie n weggeworfenes Karamellbonbon..am schlimmsten find ich die Söldner die ihm da zur Seite stehen..und dieses pseudo coole Getue was nur gekünstelt wird von Sly... wirklich der schlechteste Rambo leider...auch wenn die Metzelszenen unglaublich Brutal sind..wirkt das alles nur aufgesetzt...und Sylvester robt da durch die die Gegend als ob er immer noch 30 wäre....past garnicht zusammen...würde er ein wenig mehr Würde zeigen in den film und nicht versuchen exakt den selben Mann zu spielen wie in den anderen Teilen wäre der Film um einiges glaubwürdiger...Ein Rambo der ein wenig Gebrechlich ist und mit Lebenserfahrung hätte genauso krass kämpfen können...so schämmt man sich irgendwie fremd wenn man den Sack da rumhüpfen sieht mit über 60 lenze und der tut so, als wäre er immer noch ein 30 jähriger Rebel....

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