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Rock of Ages

Rock of Ages (2012), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Drama, Komödie, Kinostart 14.06.2012


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6.0
Kritiker
35 Bewertungen
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6.5
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982 Bewertungen
116 Kommentare
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von Adam Shankman, mit Tom Cruise und Malin Akerman

Rock of Ages ist ein mit zahlreichen Pop-Klassikern gefülltes Musical über die Hard-Rock-Ära der frühen 1980er und ihren Superstar Tom Cruise aka Stacee Jaxx.

Auch wenn man sich darüber streiten mag, was richtigen Rock ausmacht, so gelten die 80er Jahre doch unbestritten als das Zeitalter des Hard Rock. Rock of Ages entführt uns in diese Welt der wilden Mähnen, Poser und (Luft-)Gitarrenakrobaten. Unumstrittener Held: Stacee Jaxx (Tom Cruise). Was ist gegen die Show, die er abliefert, doch das, was sich auf der kleinen Bühne des Alltags abspielt?! Hier träumen Sherrie (Julianne Hough) und Drew (Diego González Boneta), die aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen den gleichen Traum: den von einer Karriere in Hollywood. Rock of Ages begleitet ihre Bemühungen auf dem Weg zum Olymp und den ihrer aufkeimenden Liebe, nachdem sie sich zufälligerweise auf dem Sunset Strip kennen gelernt haben. Doch wird die Kraft ihrer Liebe es mit der Kraft der Verstärker aufnehmen können? Rock of Ages wird es euch zeigen!

Hintergrund & Infos zu Rock of Ages
Neben der Musical-erprobten Julianne Hough (Burlesque) und dem Debütanten Diego Boneta geben sich in Rock of Ages schauspielerische Größen wie Paul Giamatti, Bryan Cranston oder Alec Baldwin ein Stelldichein. Die Frauenriege (u.a. Sängerin Mary J. Blige und Malin Akerman) wird angeführt von Catherine Zeta-Jones, die nach der tanzenden, singenden Mörderin in Chicago (wofür sie einen Oscar erhielt) in Rock of Ages nun eine Verfechterin der Tugend spielt und gegen den moralischen Niedergang antritt, den Rockmusik in Begleitung von Sex und Drogen mit sich bringt. Rock of Ages beruht auf dem großen gleichnamigen Broadway-Erfolg und wurde von Adam Shankman inszeniert, der bereits für das Remake von Hairspray verantwortlich war. Hauptdarstellerin Julianne Hough wurde quasi über Nacht zum Star durch ihr Mitwirken in der Reality-Show Dancing with Stars, wofür sie zweimal für den Emmy nominiert worden war. Ihr Tanztalent durfte sie vor Rock of Ages auch in der Neuverfilmung von Footloose unter Beweis stellen. (EM)

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Mehr Bilder (19) und Videos (4) zu Rock of Ages


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Rock of Ages
Genre
Musical, Musikfilm, Drama, Komödie
Ort
Hollywood, Los Angeles
Handlung
Affäre, Amerikanischer Traum, Bar, Club, Drogen, Glam Rock, Glück, Kirche, Konservativ, Liebe, Livekonzert, Nachtclubbesitzer, Rocker, Schließung, Sänger, Sängerin
Zielgruppe
Frauenfilm, Männerfilm, Pärchenfilm
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Corner Store Entertainment, Maguire Entertainment, New Line Cinema

Kritiken (29) — Film: Rock of Ages

Arthur A.: www.filmfutter.com

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7.5Sehenswert

Insgesamt kommt der Film manchmal als zu nett verpackt und am Ende sehr abgerundet vor. Es gibt kaum Ecken und Kanten und obwohl hier immer wieder gerne die lustvolle Ruchlosigkeit und das Sex-Appeal des Rock ’n’ Roll betont wird, ist der Film doch sehr jugendfrei. Selten hat man auf der Leinwand so bekleidete Stripperinnen gesehen wie in dem Film. Das Strippen wird hier sogar zu einer Art Emanzipation für Frauen erklärt. Und dennoch, trotz aller Mängel, Längen und der Oberflächlichkeit ist Rock of Ages ein enormer Spaß für die Fans dieser ganz besonderen und nur schwer nachzuahmenden Musikepoche. Was hier an relevanteren Themen von Hairspray fehlt, machen Shankman und sein Cast mit seiner jederzeit spürbaren Begeisterung für die Rockmusik wett.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Sympathisch, ohne Zweifel, aber irgendwie war mir das zu viel Age und viel zu wenig Rock.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

stuforcedyou

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Für mich war das kein Rock (Musikstil), ist halt pure Geschmackssache. :D


Joone44

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Das war auf alle Fälle Rock, das meiste ist halt Glam Metal, daher klingt es oft etwas verweicht. Aber man muss ja nicht alles mögen. :) Für mich als 80er Rock-Freak natürlich ein großartiges Musical.


Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

I’m a jukebox hero and a steelhorse I ride … Da dröhnen einem die Ohren von den Glammerpopsoftrockhits der 80er – diesmal für ein Broadway-Musical mit einem dümmlichdünnen Handlungssurrogat versehen. Wer da nicht aus musikalischen Gründen sentimental wird und mitrockt, der wird es mit “Rock of Ages” schwer haben. So brav und bieder wie dieser Musicalfilm war selbst der RocknRoll der 80er nicht, da hilft auch die unerotischste Nachtclubszene der Filmgeschichte nichts. Das fühlte sich zwischendurch an wie die “volkstümliche Schlagerparade der Rockmusik”. Nur die “Alt”-Stars Tom Cruise, Catherine Zeta-Jones und Alec Baldwin machen ihre Sache prima – die Hauptdarsteller aber sind defintiv das Untalentierteste, was ich jemals westlich des Rio Bravo gesehen habe. Furchtbar. (Mehr im Podcast)

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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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6.5Ganz gut

Tom Cruise singt selbst und scheint hinter seinem Saubermannimage tatsächlich eine dunkle Seite zu haben. Dadurch wird des Film dann doch sehenswert, obwohl die Story durchgehend flach wirkt.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Als Regisseur mag Adam Shankman, der seine Karriere als Choreograf begann, manch unerträglichen Familienfilm verantworten. Aber wann immer er sich an Musicals wagt, ist der Mann voll in seinem Element. Das merkt man auch bei Rock of Ages, auch wenn diese in den Nebenrollen hochkarätig besetzte Broadway-Adaption unter seinen jungen, wenig charismatischen Hauptdarstellern und gelegentlich allzu poppigen Songs leidet.

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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2.0Ärgerlich

„Rock of Ages“ fehlt einfach jeder Mut, nicht zuletzt wegen der billigen Übertragung eines billigen Musical-Plots auf die viel zu große Leinwand.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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7.5Sehenswert

Insgesamt ist Adam Shankman ein stimmig durchkomponierter und sorgfältig inszenierter Musicalfilm gelungen, der ein Publikum anspricht, das sich sonst diesem Genre verschließt: ein rundum vergnüglicher Film für Alt und (wegen der freizügigen Körperinszenierung nicht ganz) Jung.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Rock of Ages ist ein Musical, bei dem sich die Filmemacher scheinbar nicht entscheiden konnten, was sie eigentlich erreichen wollen. Auf der einen Seite schreibt sich der Film Sex, Drugs & Rock’n’Roll auf die Flagge, auf der anderen Seite bietet er all dies nur in einer weichgespülten Variante um auch ja keine mögliche Zielgruppe zu vertreiben. Hinzu kommt ein sehr zerstückelter Stil, der dazu führt, dass Rock of Ages nur aus Einzelmomente besteht, die sich nie zu einem größeren Ganzen zusammenfügen, sondern nur eine weitere Variante der klassischen “A Star is Born” Geschichte zu erzählen. Über die altbackene Musicalstilisitik, Menschen sich gegenseitig etwas vorsingen zu lassen, nur damit sie nachher tun als wäre nichts gewesen, kann man natürlich auch geteilter Meinung sein. Für Fans des Genres bietet der Film einen soliden Unterhaltungswert, aber man macht auch nichts falsch wenn man Rock of Ages einfach auslässt.

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SchnabelPower: filmosophie.com

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7.5Sehenswert

Die Selbstironie ist der kritische Punkt an Rock of Ages, denn ohne sie kann diese seichte, von Stereotypen durchsetzte Story auf der Leinwand nicht funktionieren. Leider ist die kritische Distanz des Films zu sich selbst nicht immer gleichermaßen deutlich: Nicht immer ist klar, wo wir ihn ernst nehmen und wo lieber belächeln sollen. Diese kurzen Momente der Irritation reißen uns als Zuschauer vorübergehend aus dem Musik-Universum heraus.

Rock of Ages hat keine große Geschichte zu erzählen, teilt aber großzügig Seitenhiebe auf Möchtegern-Rocker und Pop-Sänger aus. Dazu gibt es viel Musik, die wir alle irgendwoher kennen, mit der wir Erinnerungen verbinden und die für gute Laune sorgt. Wem das für einen gelungenen Kinoabend reicht, der wird definitiv gut unterhalten werden. Und die Moral von der Geschicht’: Rockmusik stirbt niemals nicht!!

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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7.5Sehenswert

Die enorm unterhaltende Rock of Ages wird von seiner Musik, ein leckeres Gebräu aus Def Leppard, Journey, Foreigner, Bon Jovi, REO Speedwagon, Pat Benatar, Twisted Sister, Poison und Whitesnake gerettet. Es ist fast unmöglich, nicht mit zu rocken.

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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6.5Ganz gut

Der Film hat einige grenzwertige, vergnügliche Szenen - einige davon sind auch gewollt. Ich weiß nur nicht, ob Tom Cruises Verkörperung von Axl Rose eine davon ist.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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5.0Geht so

Es sieht aus wie Disneland und klingt wie ein schlechtes Broadway-Musical.

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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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5.0Geht so

Shankman erschafft eine äußerst unterhaltsame Darbietung von Tom Cruise und Alec Baldwin - dies ist jedoch auch das Problem: Der Film dreht sich nicht um sie.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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3.5Schwach

Dieses glatte Musical, von "Hairspray"-Regisseur Adam Shankman, ist ein schamloser Publikumsmagnet, bei dem platte Charaktere allgegenwärtige Hits der 80er Jahre verwenden, um der schmerzenden Banalität ihrer Seele Ausdruck zu verleihen.

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Connie Ogle: The Miami Herald Connie Ogle: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Merkwürdigerweise unmusikalisch.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

wen außer schmerzfreien Fans und Zeitzeugen des 80er-Jahre-Glam-Metal soll das hier überhaupt ansprechen? Oder man fragt sich einfach, wer eigentlich heute bei der EM spielt, und geht mal wieder nicht ins Kino.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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7.5Sehenswert

Wem hier nicht wenigstens der Fuß im Takt zuckt, dem ist nicht zu helfen.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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8.0Ausgezeichnet

"Rock of Ages" ist eine irre, herrlich überkandidelte, power-rockige Nummernrevue, die bei richtigem Kino-Ton wahnsinnig-toll abgeht und einen lustvoll mitstampfen lässt.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.0Sehenswert

Wer mit diesen Hymnen groß geworden ist, wird bei "Rock of Ages" Riesen-Spaß haben!

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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8.5Ausgezeichnet

Der auf turmhohem Niveau angesiedelten Parodie Rock of Ages merkt man in jeder Sekunde die Liebe zur uramerikanischen Musik und die Spielfreude ihrer Protagonisten an.

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Alle Kritiken (29)


Kommentare (87) — Film: Rock of Ages


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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Solide Musical-Verfilmung mit super Cast und einem genialen Soundtrack. Die Rocksongs sind sehr umfangreich, schön gemischt und stimmig in die Handlung eingearbeitet. Diese ist dann auch die größte Schwäche des Films. Storytechnisch gibt es nichts neues zu bieten, keine großen Höhepunkte und/oder Spannung. Es wird einem eine typische Liebesgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen geliefert, die dann hollywood-typisch endet. Aber hier geht es einzig um die Musik; und die ist unbestritten der Hammer.

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Kilian Lsogined

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Bewertung4.5Uninteressant

Tom Cruise is der einzige Lichtblick in dem sonst nur aus belanglosen Singsang bestehenden Film.

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Friedsas

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Bewertung9.0Herausragend

Schon früher habe ich mal geschrieben: Ich mag keine Musicalfilme! Deshalb gibt es für mich auch nur 2 ertragbare: Dr. Horribles Sing-Along-Blog und Rock of Ages. Der eine hat unerhört witzige Songs und sehr sympathische Schauspieler und eine äußerst unkonventionelle Erzählweise, der andere ist Rock of Ages :D

Das klingt jetzt nach einer verbalen Watschen aber mal ehrlich: Die Story ist nicht toll und der Hauptdarsteller wirkt wie aus der Krabbelgruppe gezehrt! Aber dann ist da Tom Cruise (der mal wirklich gefällt und super singen kann) und ausschaut wie ein Axel Rose auf LSD und Marijuahana gleichzeitig, Catherine Zeta Jones als Oberbitch (mit einem mehr als grandiosem "Hit me with your best shot!"), Paul Giamatti als schmieriger Plattenboss der nur unser bestes will - nämlich unser Geld und Russel Brand und Alec Baldwin als... ja als was eigentlich? Die Bezeichnung "Leindwandpärchen" passt hier streckenweise besser als bei den beiden doch ziemlich blassen und uninteressanten Hauptdarstellern! Warum ich den Film so gut bewerte? Ganz einfach wegen diesen unglaublich guten Songs! Diesen Rockohrwürmern die zwar mehr zahmer Glam Rock der 80iger sind aber trotzdem soooo cheesy!

In dem Sinne steh ich hier wahrscheinlich mit meiner 9,0 auf verlorenen Posten und kann das meiner Meinung nach beste Lied des Films (Welches nicht nur mega gut performed sondern auch gut von Tom Cruise gesungen wird) "I´m Cowboy on a steal horse I ride! I´m wanted dead or alive!"

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cronic

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte nicht erwartet, dass es so sehr einem Musical ähnelt. Obwohl die Songs durchaus passend in die Szenen eingefädelt sind. Eine vorhandene Rock'n'Roll Affinität schadet wohl auch nicht.
Cruise grandios.
Insgesamt aber einfach nicht so meins.

Geheimtipp:
Von 0:29:57 bis 0:30:52 schlüpft die Blonde in ein knappes weißes Outfit und tanzt am Geländer, aber sowas von sehenswert.

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Eric Energy

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs habe ich nur von dem Film gehört und hatte prompt keine Lust darauf (Tom Cruise + Rock Musik + diese ganzen komischen Tanz/Sing Filme für 14-jährige Mädchen = irgendwas was ich nicht sehen will). Dann lief irgendwann bei mir auf Arbeit ständig der Trailer zu dem Film und der hat mich dann doch neugierig gemacht. Also habe ich mir das Ganze mal angesehen und muss sagen, das kann man sich ansehen.
###Spoilerwarnung###
Vorstadt-Mädchen fährt in die große Stadt, wird abgezockt aber verliebt sich prompt in einen Nachwuchsrocker. Mehr braucht man wohl über die Rahmenhandlung nicht zu sagen. Die Story an sich wurde schon tausendmal mit anderen Kulissen verfilmt, ist also nicht weiter der Rede wert. Das Hauptaugenmerk sollte hier sowieso auf der Musik liegen und die finde ich prima, es sind viele tolle Songs dabei, die auch gut in die Story passen und 2,3 finde ich sogar besser als die Originalversionen. Humor kommt auch ab und zu Tage. Die schauspielerische Leistung passt größtenteils auch. Zeta-Jones, Baldwin und Brand finde ich auch relativ glaubwürdig. Cruise hat zwar sicherlich sein Bestes versucht, aber ich kaufe ihm die Rolle einfach nicht ab (zugegeben, ich mag den Kerl allgemein nicht), diese Rolle braucht einfach jemanden, der "durchlebter" aussieht. Das Ende finde ich 'noch' in Ordnung, ich hatte zwischenzeitlich die Befürchtung, dass es unerträglich kitschig wird. Aber das war noch gerade so im Rahmen.
Im Großen und Ganzen bleibt nur noch zu sagen, dass der Film leider nicht die selbe Energie mit sich brachte wie der Trailer, weswegen die 7.5 vielleicht sogar viel zu gutmütig von mir ist.
Wer sich nun aber ein wenig für die 80er interessiert und mit 'Mainstream-Rock' leben kann (teilweise sind die Kommentare zu diesem Film echt peinlich), wird mit diesem Film sicherlich glücklich werden.

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Kill_Diether

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ja, ja, ich weiß, das ist hier alles nicht so ernst gemeint und auch ein bisschen Parodie der 80er-Jahre. Ja, aber an vielen Stellen wird dem Kommerz-Rock-Mainstream der 80er gehuligt als wären die Kreisch-Balladen für alle Zeiten das Non Plus Ultra. Weichgespülter Classic-Rock, so wie ihn Bon Jovi macht, wird von superspießigen Teenie-Idolen, dem US-Blondchen Julianne Hough und Diego González Boneta, eine Schmalzbacke sondergleichen, gekünstelt und mit weit aufgerissener Mainstreamrockfresse zum Besten gegeben. Das was hier auf den goldenen Thron gehoben wird, war und ist vom Niveau her kein Deut besser, als die mainstreamige Teenie-Pop-Musik, welche im Film dumpf parodiert wird.
Die Musik von "Rock of Ages", was leider einen sehr großen Teil des Films ausmacht, ist also zum weg Laufen, oder Ohren zu halten, oder Ton aus, oder sich zwischen drin übergeben gehen. Ein paar wenige Lichtblicke hat der Film in den Szenen wo nicht geträllert und Luftgitarre gespielt wird. Doch sehr schade, dass auch hier die erwähnten Teenie-Turteltäubchen viel zu oft zu sehen sind. So gehen die besseren Szenen mit Russell Brand, Paul Giamatti und Mr. White alias Bryan Cranston, im umgebenden Billig-Schmalz unter. Tom Cruise? Ja, egal, geht so. Hätte auch irgend ein anderer spielen können.

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CrazyWizard

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Bewertung0.0Hassfilm

"Macht es aus!", habe ich geschrien und doch musste ich mir dieses schleimige Scheusal an amerikanischem Kitsch-Kino ansehen.
Ich meine, Musical müssen ja sicherlich überdreht sein, sodass plötzlich alle in einem Plattenladen anfangen irgendwelche Choreos zu tanzen und dann augenblicklich nach Ende des Songs wieder ihrem Einkauf fröhnen. Aber ... DAS geht ja mal gar nicht. Ich dachte, wenigstens Tom Cruise wäre als abgehalfteter Rock-Star ansehnlich, aber ... DAS geht ja mal gar nicht! Der beste Schauspieler in diesem dickbesetzten Film war der verrückte Affe. Diese Klischee-Charaktere, der von einem 5-jährigen erbrochene Plot und diese unglaublich peinliche Art, wie das so prüde Amerika unbedingt soviel Sex wie möglich in dieses Proleten-Werk quetschen will ist echt grausam.
Also jetzt ohne Spaß: Das war echt schrecklich! Selbst die Musik ist nicht mal gut - mit Ausnahme der vielen Anlehnungen an Original-Hits. Ich finde es sowieso schwierig, Musicals gut ins Film-Format zu portieren, aber dann soll man es doch auch bitte gleich lassen sollen! Noch heute bin ich damit beschäftigt den von "Rock of Ages" verbreiteten Schmalz von meiner Kleidung zu bekommen. UNNÖTIG!

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Kill_Diether

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ja genau, um die Message: "wie sind wir als zurückgebliebene US-Patrioten-Mainstream-Softpoprocker doch so tolerant" zu unterstreichen, musste das Klischee vom harten Rockdisko-Besitzer herhalten, der auch schwul sein kann. Scheiße bleibt Scheiße, egal wieviel heiße Luft geblasen wird <:)


Martin1988

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Ganz genau, ich stimme meinen Vorrednern nur zur! Was für ein Klischee! Ach ups das war ja beabsichtigt...jetzt hätte ich mich fast vertan. Zugegeben die story ist jetzt nicht so toll aber das was der Film verspricht erfüllt er mehr als genug. Wer diese Rock-Hits(!) nicht leiden kann, ja der kann sich gerne etwas anderes ansehen. Für mich bleibt er ein gut gemachtes "Märchen" mit extrem starker Hintermalung.


What-The-Fuck

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer die Musik, die 80er und den damaligen Zeitgeist mag, sowie Musicals gegenüber nicht komplett abgeneigt ist, wird hiermit sicherlich gut bedient. Ansonsten eine ganz lustige Abwechslung für zwischendurch, aber kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss oder der zwingend in jede DVD – Sammlung gehört. Eine allzu tiefsinnige Story sollte allerdings niemand erwarten.

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Kill_Diether

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"Wer die Musik, die 80er und den damaligen Zeitgeist mag...", der muss bei sogenanntem Classic-Rock kotzen. Das war bei uns in den 80ern und ist heute noch so!
Hier mal ein Auszug vom tatsächlichen Zeitgeist der 1980er. Die Doppel-CD trägt zudem den passenden Untertitel "The real 80th":

http://www.discogs.com/Various-Welcome-To-The-Pleasuredome-The-Real-80s/release/3188556


ShayaNova

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Bewertung4.5Uninteressant

hatte definitiv mehr erwartet. die auswahl der schauspieler fand ich auch nicht so toll, allem voran dieser unsägliche russell brand. sein anblick hat mir irgendwie den ganzen film versaut. und catherine zeta-jones kann ja kaum noch das gesicht bewegen vor lauter botox, schlimm. cruise war ganz ok in seiner rolle; aber richtig geil war alec baldwin als altrocker und bryan cranston ist sowieso immer gut. die sprüche haben aber nicht so richtig gezündet und von story war auch keine spur, jedenfalls keine, die sich gelohnt hätte. nicht mein fall.

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lockodox

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Bewertung6.0Ganz gut

hat mich echt irgendwie überrascht - ich bin musical fan - ab heute

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LadyDeWinter

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr unterhaltsamer Film. Die Musik ist natürlich super, die Story niedlich und die Darsteller finde ich ziemlich gut besetzt. Abgesehen von Tom Cruise. Welcher auch der Grund ist, aus dem ich mich ziemlich lange geweigert habe, den Film überhaupt zu sehen. Und dass, obwohl ich Musicalfilme liebe.
Zurück zu Cruise: Er nervt mich und während (fast) jeder andere Schauspieler mit diesen Tattoos und den Klamotten cool ausgesehen hätte, wirkte er einfach fehl besetzt. Obwohl er ja stimmlich ganz ok war ...

Mein Fazit: Kurzweiliger, unterhaltsamer Spaß mit gutem Rock'n'Roll!

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Shinuslaw

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Bewertung5.5Geht so

Rock of Ages ist eigentlich ein ziemlich schlechter Film. Es ist alles Over-The-Top und nach Sinn darf man in vielen Szenen nicht fragen. Trotzdem macht der Film, besonders durch seinen Soundtrack, viel Spaß. Ich steh auf 80er-Rock und auf Musical-Filme und das muss man auch, wenn man den Film schauen möchte.

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Codebreaker

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Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem mir der Trailer eigentlich schon ziemlich gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf den Film gefreut und ich muss sagen, auch der war richtig cool!
Also von der Story eher weniger, denn die war nicht der Brüller, wie auch die Tatsache, dass mir ein bisschen zu viel Kitsch mit drin war und auch die ein oder andere unsinnige Enthüllung, die einfach an den Haaren herbeigezogen war. Allerdings muss ich sagen, dass mir dieser Film einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Ich hatte richtig viel Freude dabei hier zuzugucken: die Kulissen, die Schauspieler, die MUSIK, die Stimmung, ... alles war hier einfach extrem cool und hat mir somit richtig viel Spaß gemacht. Wie gesagt, hier und da hat diese übertriebene Liebesgeschichte zwar bisschen genervt, aber durch die Musik und die gut aufgelegten Stars war es einfach ein Fest hier zuzuschauen.
Die Schauspieler fand ich ebenfalls alle cool. Alec Baldwin mag ich sowieso, Russel Brand, Paul Giamatti, Malin Akerman, Julianne Hough, Catherine Zeta -Jones, Diego González Boneta und sogar Bryan Cranston... und allesamt waren sie gut. Am besten bzw. coolsten fand ich dann aber Tom Cruise als Stacey Jaxx, den ich eigentlich eher weniger mag aber die Rolle war einfach klasse!
Insgesamt bleibt also zu sagen, der Film ist generell von der Story, etc. nicht wirklich redenswert, allerdings vom Unterhaltungswert richtig groß, einfach durch tolle Musik, tolle Schauspieler, hier und da mal netten Witzen und einer tollen Atmosphäre, sodass ich viel Spaß hatte! 7,5 von 10 Punkten!

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gajer1978

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hammer Musik...Hammer Film!!! Als ROCK-Fan muss man diesen Streifen gesehen haben... die Story selber hat leichte Schwächen...das macht aber die Musik wieder gut...TOP-FILM!!!

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Kara92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch wenn ich die Story an sich etwas flach finde und man sich manch eine Szene wirklich hätte sparen können, fand ich doch, dass der Film das gehalten hat, was versprochen wurde, jede Menge Musik. Die Songs sind super umgesetzt und die Atmosphäre im "Bourbon Room" passte wunderbar zu den dort arbeitenden Charakteren. Für anspruchsvolle Filmgenießer ist der Streifen allerdings nicht, da einfach sehr viele Klischees bedient werden und vieles dadurch vorhersehbar wird, was meiner Meinung nach aber die musikalischen Performance noch mehr in den Vordergrund stellt.
Mein persönliches Highlight ist natürlich Tom Cruise als Stacey Jaxx, er ist ja sonst schon ein gutaussehender Mann, aber so in Rockerstyle und -manier, gefällt er mir eigentlich noch besser. Also wenn's mit der Filmkarriere irgendwann nicht mehr klappt, einfach Rockstar werden :-)
Für Fans von Filmen wie Grease, Footloose oder Burlesque ein absolutes Muss.

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story ist kaum der Rede wert. Aber Tom Cruise als exzentrische Parodie eines 80er Jahre Rockstars und die Songs sind schon bärenstark. Ich habe mir gleich den Soundtrack bestellt. Als Kind der 90er waren mir nämlich nicht alle Songs bekannt :D Allein das große Finale mit Journeys "Don't Stop Believin'" rechtfertigt die Punktzahl.

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H4N.S0L0

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Bewertung5.5Geht so

Warum musste es denn nur ein Musical sein, ich hatte mich so auf diesen Film gefreut!

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Glücksritter

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Bewertung9.0Herausragend

Moderne Rockballade mit neuvertonten Hits aus den 80er von Foreigner, Guns N'Roses, Def Leppard, Poison und vielen mehr. Der Soundtrack ist zum Niederknien. Die Musical Interpretation mit Baldwin, Cruise und co. ist mutig, aber erstaunlich gut gelungen. Nicht zu schnell als Kitsch abstempeln! Wir habens am Ende richtig gefeiert. Gotta keep on rockin', that boy has got to stay on top and be a juke box hero, got stars in his eyes!

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Morissa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Story ist zwar ziemlich schwach und vorhersehbar.
Für die großartigen Tom Cruise, Alec Baldwin, Russel Brand, Paul Giamatti und Mary J Blidge und die sehr gute Musik trotzdem 8.0 Punkte.

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JackBauer II

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag kaum Musicalfilme, aber dieser war wegen der 80er Musik schon super.
Die Darsteller haben auch Bock und Tom Cruise war eine gute Idee für die Besetzung von Stacey Jaxxx!!!

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