Rock of Ages

Rock of Ages (2012), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Komödie, Drama, Kinostart 14.06.2012


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6.1
Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4
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1108 Bewertungen
97 Kommentare
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von Adam Shankman, mit Julianne Hough und Diego González Boneta

Rock of Ages ist ein mit zahlreichen Pop-Klassikern gefülltes Musical über die Hard-Rock-Ära der frühen 1980er und ihren Superstar Tom Cruise aka Stacee Jaxx.

Auch wenn man sich darüber streiten mag, was richtigen Rock ausmacht, so gelten die 80er Jahre doch unbestritten als das Zeitalter des Hard Rock. Rock of Ages entführt uns in diese Welt der wilden Mähnen, Poser und (Luft-)Gitarrenakrobaten. Unumstrittener Held: Stacee Jaxx (Tom Cruise). Was ist gegen die Show, die er abliefert, doch das, was sich auf der kleinen Bühne des Alltags abspielt?! Hier träumen Sherrie (Julianne Hough) und Drew (Diego González Boneta), die aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen den gleichen Traum: den von einer Karriere in Hollywood. Rock of Ages begleitet ihre Bemühungen auf dem Weg zum Olymp und den ihrer aufkeimenden Liebe, nachdem sie sich zufälligerweise auf dem Sunset Strip kennen gelernt haben. Doch wird die Kraft ihrer Liebe es mit der Kraft der Verstärker aufnehmen können? Rock of Ages wird es euch zeigen!

Hintergrund & Infos zu Rock of Ages
Neben der Musical-erprobten Julianne Hough (Burlesque) und dem Debütanten Diego Boneta geben sich in Rock of Ages schauspielerische Größen wie Paul Giamatti, Bryan Cranston oder Alec Baldwin ein Stelldichein. Die Frauenriege (u.a. Sängerin Mary J. Blige und Malin Akerman) wird angeführt von Catherine Zeta-Jones, die nach der tanzenden, singenden Mörderin in Chicago (wofür sie einen Oscar erhielt) in Rock of Ages nun eine Verfechterin der Tugend spielt und gegen den moralischen Niedergang antritt, den Rockmusik in Begleitung von Sex und Drogen mit sich bringt. Rock of Ages beruht auf dem großen gleichnamigen Broadway-Erfolg und wurde von Adam Shankman inszeniert, der bereits für das Remake von Hairspray verantwortlich war. Hauptdarstellerin Julianne Hough wurde quasi über Nacht zum Star durch ihr Mitwirken in der Reality-Show Dancing with Stars, wofür sie zweimal für den Emmy nominiert worden war. Ihr Tanztalent durfte sie vor Rock of Ages auch in der Neuverfilmung von Footloose unter Beweis stellen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Rock of Ages
Genre
Musical, Musikfilm, Komödie, Drama
Ort
Großstadt, Hollywood, Los Angeles
Handlung
Affäre, Amerikanischer Traum, Auftritt, Band, Bar, Bühnenauftritt, Club, Drogen, Glam Rock, Glück, Karriere, Kirche, Konservativ, Konzert, Liebe, Livekonzert, Manager, Musik, Musikbranche, Musiker, Nachtclubbesitzer, Pop Star, Popkultur, Popmusik, Rock ’n’ Roll, Rockband, Rocker, Rockmusik, Rockstar, Ruhm, Schließung, Strip-Club, Stripperin, Sänger, Sängerin
Stimmung
Sexy
Zielgruppe
Pärchenfilm
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Corner Store Entertainment, Maguire Entertainment, New Line Cinema

Kommentare (94) — Film: Rock of Ages


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Blitz

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Bewertung6.5Ganz gut

Find den film ganz gut, weil ich ein großer fan von der music und dem musical bin! Leider gibt es das musical bisdato noch nicht in Deutschland! An der Story haben sie sich schön am musical gehalten! Die Musik ist meistens gut umgesetzt und die crossover zwischen zwei liedern (i love rock'n'roll / jukeboxhero oder we're not gonna take it / build this city) gefallen mir!
Einziger kritikpunkt: der film sollte laut und schmutzig sein.... Ist aber leider eher leise und sauber! Obwohl es der Tom in manchen szenen versucht... Und somit kaufe ich dem Herrn Boneta sein "I wanna ROCK" nicht ab!
Wer das Original von den twisted sister kennt, weiß was ich meine! ;)

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Teezy123

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vorweg: Schwache Story, keine Frage
aber die Musik und auch Tom Cruise flashen einfach total.
Aber wohl auch nur dann, wenn man eben genau in den 70ern oder 80ern groß geworden ist... so wie ich ;-)
Fazit: Bringt einfach nur Spaß

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Stefan_R.

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So sieht's so und nicht anders :)


Shuif

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Bewertung5.0Geht so

Ich liebe liebe Musicals. Aber der war mir dann doch irgendwie zu doof. Zu seicht, zu klischeehaft, sucht euch was aus.

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LionelLuthor

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz klarer Fall: Ohne die Musik würde der Film maximal 3,5 Punkte kriegen. Dafür ist die Story zu seicht; die Charakterzeichnung zu plump und voller Klischees! Da die Musik aber echt Laune macht, 1-2 gute Mash-Up Songs präsentiert werden und ach sonst der Film 1- 2 sehr lustige Momente hat, wir daraus für mich eine 6,5. Eine 7 wird es am Ende dann nochmal, wegen den göttlichen Performances von Tom Cruise und Alec Baldwin (ich liebe den Mann! Achtung Wortwitz!) ^^.

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Manschi

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Bewertung5.0Geht so

Als der Film los ging und das kleine Blondchen im Bus zu jaulen anfängt und plötzlich alle im Bus anfangen mitzusingen, wurde es mir klar was das wird:

High School Musical auf Möchtegernrock!
Möchtegernrock soll lediglich beschreiben wie daneben ich es finde, dass solche Modelschönheiten (und die, die es noch werden wollen) Rockhits versuchen glaubwürdig zu röhren und es dabei schaffen gehörig daneben zu greifen! Wie kann man diese geniale Musikrichtung und die Hits dieser Zeit nur so verunstalten?!
Geht gar nicht!

Ohne die Musik in diesem Film wäre der Film definitv mit 0,0 Punkten zu bewerten, da die Handlung sowas von für die Tonne ist!

5,0 Punkte gibts von mir nur, weil ich die Musik mag und zumindest die Locations im Film geil gemacht sind.

Achja und Tom Cruise als Rockstar? *bibber und würg*

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Gallifrey

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Bewertung7.0Sehenswert

Joah, also ohne die Musik wäre der Film echt für die Tonne. Sorry, aber echt für einen "normalen" Film ist die Handlung zu kitschig, romantisch und klischeehaft.
Aber für Classic Rock-Fans (besonders für diejenigen, die die Zeit nicht mehr selbet haben) einfach genial.
Trotzdem ist das Konzept des Musicals echt schräg: Stellt euch mal vor, ihr redet mit wem, ihr kommt eucch immer näher und näher und gleich würdet ihr euch küssen... Und plötzlich fängt das Gegenüber an, euch in voller Lautstärke mitten ins Gesicht zu singen, Bäh. Besonders wenn man ewig (wie in dem Film) nix gegessen hat. Und hallo, du Geruch nach Magensäure. Pfui.

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Nerada

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Bewertung9.5Herausragend

ok die Story hinter der Musik ist ziemlich flach, aber wir haben uns alle beim schauen abwechelnd weggeschmissen vor lachen oder laut mitgesungen. Dieser Film ist ein absolutes Event, wenn man ihn mit nicht zu ernsten Menschen guckt. Haben uns hinterher auch direkt den Soundtrack dazugekauft ^^ War ein absoluter Glückgriff :D
Vor allem beim 1. Auftritt von Tom Cruise kam ich eine Minute lang net mehr ausm Kreischen :DDD

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mjk

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Bewertung5.0Geht so

Beleidigung für Rock,
aber ein Kompliment für Musicals der untersten Klasse

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Solide Musical-Verfilmung mit super Cast und einem genialen Soundtrack. Die Rocksongs sind sehr umfangreich, schön gemischt und stimmig in die Handlung eingearbeitet. Diese ist dann auch die größte Schwäche des Films. Storytechnisch gibt es nichts neues zu bieten, keine großen Höhepunkte und/oder Spannung. Es wird einem eine typische Liebesgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen geliefert, die dann hollywood-typisch endet. Aber hier geht es einzig um die Musik; und die ist unbestritten der Hammer.

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Kilian Lsogined

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Bewertung4.5Uninteressant

Tom Cruise is der einzige Lichtblick in dem sonst nur aus belanglosen Singsang bestehenden Film.

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Friedsas

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Bewertung9.0Herausragend

Schon früher habe ich mal geschrieben: Ich mag keine Musicalfilme! Deshalb gibt es für mich auch nur 2 ertragbare: Dr. Horribles Sing-Along-Blog und Rock of Ages. Der eine hat unerhört witzige Songs und sehr sympathische Schauspieler und eine äußerst unkonventionelle Erzählweise, der andere ist Rock of Ages :D

Das klingt jetzt nach einer verbalen Watschen aber mal ehrlich: Die Story ist nicht toll und der Hauptdarsteller wirkt wie aus der Krabbelgruppe gezehrt! Aber dann ist da Tom Cruise (der mal wirklich gefällt und super singen kann) und ausschaut wie ein Axel Rose auf LSD und Marijuahana gleichzeitig, Catherine Zeta Jones als Oberbitch (mit einem mehr als grandiosem "Hit me with your best shot!"), Paul Giamatti als schmieriger Plattenboss der nur unser bestes will - nämlich unser Geld und Russel Brand und Alec Baldwin als... ja als was eigentlich? Die Bezeichnung "Leindwandpärchen" passt hier streckenweise besser als bei den beiden doch ziemlich blassen und uninteressanten Hauptdarstellern! Warum ich den Film so gut bewerte? Ganz einfach wegen diesen unglaublich guten Songs! Diesen Rockohrwürmern die zwar mehr zahmer Glam Rock der 80iger sind aber trotzdem soooo cheesy!

In dem Sinne steh ich hier wahrscheinlich mit meiner 9,0 auf verlorenen Posten und kann das meiner Meinung nach beste Lied des Films (Welches nicht nur mega gut performed sondern auch gut von Tom Cruise gesungen wird) "I´m Cowboy on a steal horse I ride! I´m wanted dead or alive!"

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cronic

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte nicht erwartet, dass es so sehr einem Musical ähnelt. Obwohl die Songs durchaus passend in die Szenen eingefädelt sind. Eine vorhandene Rock'n'Roll Affinität schadet wohl auch nicht.
Cruise grandios.
Insgesamt aber einfach nicht so meins.

Geheimtipp:
Von 0:29:57 bis 0:30:52 schlüpft die Blonde in ein knappes weißes Outfit und tanzt am Geländer, aber sowas von sehenswert.

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Eric Energy

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs habe ich nur von dem Film gehört und hatte prompt keine Lust darauf (Tom Cruise + Rock Musik + diese ganzen komischen Tanz/Sing Filme für 14-jährige Mädchen = irgendwas was ich nicht sehen will). Dann lief irgendwann bei mir auf Arbeit ständig der Trailer zu dem Film und der hat mich dann doch neugierig gemacht. Also habe ich mir das Ganze mal angesehen und muss sagen, das kann man sich ansehen.
###Spoilerwarnung###
Vorstadt-Mädchen fährt in die große Stadt, wird abgezockt aber verliebt sich prompt in einen Nachwuchsrocker. Mehr braucht man wohl über die Rahmenhandlung nicht zu sagen. Die Story an sich wurde schon tausendmal mit anderen Kulissen verfilmt, ist also nicht weiter der Rede wert. Das Hauptaugenmerk sollte hier sowieso auf der Musik liegen und die finde ich prima, es sind viele tolle Songs dabei, die auch gut in die Story passen und 2,3 finde ich sogar besser als die Originalversionen. Humor kommt auch ab und zu Tage. Die schauspielerische Leistung passt größtenteils auch. Zeta-Jones, Baldwin und Brand finde ich auch relativ glaubwürdig. Cruise hat zwar sicherlich sein Bestes versucht, aber ich kaufe ihm die Rolle einfach nicht ab (zugegeben, ich mag den Kerl allgemein nicht), diese Rolle braucht einfach jemanden, der "durchlebter" aussieht. Das Ende finde ich 'noch' in Ordnung, ich hatte zwischenzeitlich die Befürchtung, dass es unerträglich kitschig wird. Aber das war noch gerade so im Rahmen.
Im Großen und Ganzen bleibt nur noch zu sagen, dass der Film leider nicht die selbe Energie mit sich brachte wie der Trailer, weswegen die 7.5 vielleicht sogar viel zu gutmütig von mir ist.
Wer sich nun aber ein wenig für die 80er interessiert und mit 'Mainstream-Rock' leben kann (teilweise sind die Kommentare zu diesem Film echt peinlich), wird mit diesem Film sicherlich glücklich werden.

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Kill_Diether

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ja, ja, ich weiß, das ist hier alles nicht so ernst gemeint und auch ein bisschen Parodie der 80er-Jahre. Ja, aber an vielen Stellen wird dem Kommerz-Rock-Mainstream der 80er gehuligt als wären die Kreisch-Balladen für alle Zeiten das Non Plus Ultra. Weichgespülter Classic-Rock, so wie ihn Bon Jovi macht, wird von superspießigen Teenie-Idolen, dem US-Blondchen Julianne Hough und Diego González Boneta, eine Schmalzbacke sondergleichen, gekünstelt und mit weit aufgerissener Mainstreamrockfresse zum Besten gegeben. Das was hier auf den goldenen Thron gehoben wird, war und ist vom Niveau her kein Deut besser, als die mainstreamige Teenie-Pop-Musik, welche im Film dumpf parodiert wird.
Die Musik von "Rock of Ages", was leider einen sehr großen Teil des Films ausmacht, ist also zum weg Laufen, oder Ohren zu halten, oder Ton aus, oder sich zwischen drin übergeben gehen. Ein paar wenige Lichtblicke hat der Film in den Szenen wo nicht geträllert und Luftgitarre gespielt wird. Doch sehr schade, dass auch hier die erwähnten Teenie-Turteltäubchen viel zu oft zu sehen sind. So gehen die besseren Szenen mit Russell Brand, Paul Giamatti und Mr. White alias Bryan Cranston, im umgebenden Billig-Schmalz unter. Tom Cruise? Ja, egal, geht so. Hätte auch irgend ein anderer spielen können.

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CrazyWizard

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Bewertung0.0Hassfilm

"Macht es aus!", habe ich geschrien und doch musste ich mir dieses schleimige Scheusal an amerikanischem Kitsch-Kino ansehen.
Ich meine, Musical müssen ja sicherlich überdreht sein, sodass plötzlich alle in einem Plattenladen anfangen irgendwelche Choreos zu tanzen und dann augenblicklich nach Ende des Songs wieder ihrem Einkauf fröhnen. Aber ... DAS geht ja mal gar nicht. Ich dachte, wenigstens Tom Cruise wäre als abgehalfteter Rock-Star ansehnlich, aber ... DAS geht ja mal gar nicht! Der beste Schauspieler in diesem dickbesetzten Film war der verrückte Affe. Diese Klischee-Charaktere, der von einem 5-jährigen erbrochene Plot und diese unglaublich peinliche Art, wie das so prüde Amerika unbedingt soviel Sex wie möglich in dieses Proleten-Werk quetschen will ist echt grausam.
Also jetzt ohne Spaß: Das war echt schrecklich! Selbst die Musik ist nicht mal gut - mit Ausnahme der vielen Anlehnungen an Original-Hits. Ich finde es sowieso schwierig, Musicals gut ins Film-Format zu portieren, aber dann soll man es doch auch bitte gleich lassen sollen! Noch heute bin ich damit beschäftigt den von "Rock of Ages" verbreiteten Schmalz von meiner Kleidung zu bekommen. UNNÖTIG!

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Martin1988

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Ganz genau, ich stimme meinen Vorrednern nur zur! Was für ein Klischee! Ach ups das war ja beabsichtigt...jetzt hätte ich mich fast vertan. Zugegeben die story ist jetzt nicht so toll aber das was der Film verspricht erfüllt er mehr als genug. Wer diese Rock-Hits(!) nicht leiden kann, ja der kann sich gerne etwas anderes ansehen. Für mich bleibt er ein gut gemachtes "Märchen" mit extrem starker Hintermalung.


CrazyWizard

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"Märchen" - eine Friede-Freude-Eierkuchen-Story haben wir bereits millionenfach gesehen! Ich finde es in heutiger Zeit unnötig, dass so ein Schmalz noch produziert wird. Auch wenn es ein Musical ist, kann man sich einen originellen Plot einfallen lassen!!!


What-The-Fuck

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer die Musik, die 80er und den damaligen Zeitgeist mag, sowie Musicals gegenüber nicht komplett abgeneigt ist, wird hiermit sicherlich gut bedient. Ansonsten eine ganz lustige Abwechslung für zwischendurch, aber kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss oder der zwingend in jede DVD – Sammlung gehört. Eine allzu tiefsinnige Story sollte allerdings niemand erwarten.

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Kill_Diether

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"Wer die Musik, die 80er und den damaligen Zeitgeist mag...", der muss bei sogenanntem Classic-Rock kotzen. Das war bei uns in den 80ern und ist heute noch so!
Hier mal ein Auszug vom tatsächlichen Zeitgeist der 1980er. Die Doppel-CD trägt zudem den passenden Untertitel "The real 80th":

http://www.discogs.com/Various-Welcome-To-The-Pleasuredome-The-Real-80s/release/3188556


ShayaNova

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Bewertung4.5Uninteressant

hatte definitiv mehr erwartet. die auswahl der schauspieler fand ich auch nicht so toll, allem voran dieser unsägliche russell brand. sein anblick hat mir irgendwie den ganzen film versaut. und catherine zeta-jones kann ja kaum noch das gesicht bewegen vor lauter botox, schlimm. cruise war ganz ok in seiner rolle; aber richtig geil war alec baldwin als altrocker und bryan cranston ist sowieso immer gut. die sprüche haben aber nicht so richtig gezündet und von story war auch keine spur, jedenfalls keine, die sich gelohnt hätte. nicht mein fall.

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lockodox

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Bewertung6.0Ganz gut

hat mich echt irgendwie überrascht - ich bin musical fan - ab heute

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LadyDeWinter

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr unterhaltsamer Film. Die Musik ist natürlich super, die Story niedlich und die Darsteller finde ich ziemlich gut besetzt. Abgesehen von Tom Cruise. Welcher auch der Grund ist, aus dem ich mich ziemlich lange geweigert habe, den Film überhaupt zu sehen. Und dass, obwohl ich Musicalfilme liebe.
Zurück zu Cruise: Er nervt mich und während (fast) jeder andere Schauspieler mit diesen Tattoos und den Klamotten cool ausgesehen hätte, wirkte er einfach fehl besetzt. Obwohl er ja stimmlich ganz ok war ...

Mein Fazit: Kurzweiliger, unterhaltsamer Spaß mit gutem Rock'n'Roll!

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Shinuslaw

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Bewertung5.5Geht so

Rock of Ages ist eigentlich ein ziemlich schlechter Film. Es ist alles Over-The-Top und nach Sinn darf man in vielen Szenen nicht fragen. Trotzdem macht der Film, besonders durch seinen Soundtrack, viel Spaß. Ich steh auf 80er-Rock und auf Musical-Filme und das muss man auch, wenn man den Film schauen möchte.

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