Rock of Ages
Rock of Ages (2012), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Drama, Komödie, Kinostart 14.06.2012
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93 Kommentare
Keine
von Adam Shankman, mit Tom Cruise und Malin Akerman
Rock of Ages ist ein mit zahlreichen Pop-Klassikern gefülltes Musical über die Hard-Rock-Ära der frühen 1980er und ihren Superstar Tom Cruise aka Stacee Jaxx.
Auch wenn man sich darüber streiten mag, was richtigen Rock ausmacht, so gelten die 80er Jahre doch unbestritten als das Zeitalter des Hard Rock. Rock of Ages entführt uns in diese Welt der wilden Mähnen, Poser und (Luft-)Gitarrenakrobaten. Unumstrittener Held: Stacee Jaxx (Tom Cruise). Was ist gegen die Show, die er abliefert, doch das, was sich auf der kleinen Bühne des Alltags abspielt?! Hier träumen Sherrie (Julianne Hough) und Drew (Diego González Boneta), die aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen den gleichen Traum: den von einer Karriere in Hollywood. Rock of Ages begleitet ihre Bemühungen auf dem Weg zum Olymp und den ihrer aufkeimenden Liebe, nachdem sie sich zufälligerweise auf dem Sunset Strip kennen gelernt haben. Doch wird die Kraft ihrer Liebe es mit der Kraft der Verstärker aufnehmen können? Rock of Ages wird es euch zeigen!
Hintergrund & Infos zu Rock of Ages
Neben der Musical-erprobten Julianne Hough (Burlesque) und dem Debütanten Diego Boneta geben sich in Rock of Ages schauspielerische Größen wie Paul Giamatti, Bryan Cranston oder Alec Baldwin ein Stelldichein. Die Frauenriege (u.a. Sängerin Mary J. Blige und Malin Akerman) wird angeführt von Catherine Zeta-Jones, die nach der tanzenden, singenden Mörderin in Chicago (wofür sie einen Oscar erhielt) in Rock of Ages nun eine Verfechterin der Tugend spielt und gegen den moralischen Niedergang antritt, den Rockmusik in Begleitung von Sex und Drogen mit sich bringt. Rock of Ages beruht auf dem großen gleichnamigen Broadway-Erfolg und wurde von Adam Shankman inszeniert, der bereits für das Remake von Hairspray verantwortlich war. Hauptdarstellerin Julianne Hough wurde quasi über Nacht zum Star durch ihr Mitwirken in der Reality-Show Dancing with Stars, wofür sie zweimal für den Emmy nominiert worden war. Ihr Tanztalent durfte sie vor Rock of Ages auch in der Neuverfilmung von Footloose unter Beweis stellen. (EM)
Mehr Bilder (19) und Videos (4) zu Rock of Ages
Cast & Crew
- Genre
- Musical, Musikfilm, Drama, Komödie, Romanze
- Ort
- Hollywood, Los Angeles
- Handlung
- Affäre, Amerikanischer Traum, Bar, Club, Drogen, Glam Rock, Glück, Kirche, Konservativ, Liebe, Livekonzert, Nachtclubbesitzer, Rocker, Schließung, Sänger, Sängerin
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Kritiken (28) — Film: Rock of Ages
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenInsgesamt kommt der Film manchmal als zu nett verpackt und am Ende sehr abgerundet vor. Es gibt kaum Ecken und Kanten und obwohl hier immer wieder gerne die lustvolle Ruchlosigkeit und das Sex-Appeal des Rock ’n’ Roll betont wird, ist der Film doch sehr jugendfrei. Selten hat man auf der Leinwand so bekleidete Stripperinnen gesehen wie in dem Film. Das Strippen wird hier sogar zu einer Art Emanzipation für Frauen erklärt. Und dennoch, trotz aller Mängel, Längen und der Oberflächlichkeit ist Rock of Ages ein enormer Spaß für die Fans dieser ganz besonderen und nur schwer nachzuahmenden Musikepoche. Was hier an relevanteren Themen von Hairspray fehlt, machen Shankman und sein Cast mit seiner jederzeit spürbaren Begeisterung für die Rockmusik wett.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenI’m a jukebox hero and a steelhorse I ride … Da dröhnen einem die Ohren von den Glammerpopsoftrockhits der 80er – diesmal für ein Broadway-Musical mit einem dümmlichdünnen Handlungssurrogat versehen. Wer da nicht aus musikalischen Gründen sentimental wird und mitrockt, der wird es mit “Rock of Ages” schwer haben. So brav und bieder wie dieser Musicalfilm war selbst der RocknRoll der 80er nicht, da hilft auch die unerotischste Nachtclubszene der Filmgeschichte nichts. Das fühlte sich zwischendurch an wie die “volkstümliche Schlagerparade der Rockmusik”. Nur die “Alt”-Stars Tom Cruise, Catherine Zeta-Jones und Alec Baldwin machen ihre Sache prima – die Hauptdarsteller aber sind defintiv das Untalentierteste, was ich jemals westlich des Rio Bravo gesehen habe. Furchtbar. (Mehr im Podcast)
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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio
Kommentar löschenTom Cruise singt selbst und scheint hinter seinem Saubermannimage tatsächlich eine dunkle Seite zu haben. Dadurch wird des Film dann doch sehenswert, obwohl die Story durchgehend flach wirkt.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenAls Regisseur mag Adam Shankman, der seine Karriere als Choreograf begann, manch unerträglichen Familienfilm verantworten. Aber wann immer er sich an Musicals wagt, ist der Mann voll in seinem Element. Das merkt man auch bei Rock of Ages, auch wenn diese in den Nebenrollen hochkarätig besetzte Broadway-Adaption unter seinen jungen, wenig charismatischen Hauptdarstellern und gelegentlich allzu poppigen Songs leidet.
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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga
Kommentar löschen„Rock of Ages“ fehlt einfach jeder Mut, nicht zuletzt wegen der billigen Übertragung eines billigen Musical-Plots auf die viel zu große Leinwand.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenInsgesamt ist Adam Shankman ein stimmig durchkomponierter und sorgfältig inszenierter Musicalfilm gelungen, der ein Publikum anspricht, das sich sonst diesem Genre verschließt: ein rundum vergnüglicher Film für Alt und (wegen der freizügigen Körperinszenierung nicht ganz) Jung.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenRock of Ages ist ein Musical, bei dem sich die Filmemacher scheinbar nicht entscheiden konnten, was sie eigentlich erreichen wollen. Auf der einen Seite schreibt sich der Film Sex, Drugs & Rock’n’Roll auf die Flagge, auf der anderen Seite bietet er all dies nur in einer weichgespülten Variante um auch ja keine mögliche Zielgruppe zu vertreiben. Hinzu kommt ein sehr zerstückelter Stil, der dazu führt, dass Rock of Ages nur aus Einzelmomente besteht, die sich nie zu einem größeren Ganzen zusammenfügen, sondern nur eine weitere Variante der klassischen “A Star is Born” Geschichte zu erzählen. Über die altbackene Musicalstilisitik, Menschen sich gegenseitig etwas vorsingen zu lassen, nur damit sie nachher tun als wäre nichts gewesen, kann man natürlich auch geteilter Meinung sein. Für Fans des Genres bietet der Film einen soliden Unterhaltungswert, aber man macht auch nichts falsch wenn man Rock of Ages einfach auslässt.
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenDie Selbstironie ist der kritische Punkt an Rock of Ages, denn ohne sie kann diese seichte, von Stereotypen durchsetzte Story auf der Leinwand nicht funktionieren. Leider ist die kritische Distanz des Films zu sich selbst nicht immer gleichermaßen deutlich: Nicht immer ist klar, wo wir ihn ernst nehmen und wo lieber belächeln sollen. Diese kurzen Momente der Irritation reißen uns als Zuschauer vorübergehend aus dem Musik-Universum heraus.
Rock of Ages hat keine große Geschichte zu erzählen, teilt aber großzügig Seitenhiebe auf Möchtegern-Rocker und Pop-Sänger aus. Dazu gibt es viel Musik, die wir alle irgendwoher kennen, mit der wir Erinnerungen verbinden und die für gute Laune sorgt. Wem das für einen gelungenen Kinoabend reicht, der wird definitiv gut unterhalten werden. Und die Moral von der Geschicht’: Rockmusik stirbt niemals nicht!!
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDie enorm unterhaltende Rock of Ages wird von seiner Musik, ein leckeres Gebräu aus Def Leppard, Journey, Foreigner, Bon Jovi, REO Speedwagon, Pat Benatar, Twisted Sister, Poison und Whitesnake gerettet. Es ist fast unmöglich, nicht mit zu rocken.
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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe
Kommentar löschenDer Film hat einige grenzwertige, vergnügliche Szenen - einige davon sind auch gewollt. Ich weiß nur nicht, ob Tom Cruises Verkörperung von Axl Rose eine davon ist.
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Manohla Dargis: New York Times
Kommentar löschenEs sieht aus wie Disneland und klingt wie ein schlechtes Broadway-Musical.
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Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic
Kommentar löschenShankman erschafft eine äußerst unterhaltsame Darbietung von Tom Cruise und Alec Baldwin - dies ist jedoch auch das Problem: Der Film dreht sich nicht um sie.
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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenDieses glatte Musical, von "Hairspray"-Regisseur Adam Shankman, ist ein schamloser Publikumsmagnet, bei dem platte Charaktere allgegenwärtige Hits der 80er Jahre verwenden, um der schmerzenden Banalität ihrer Seele Ausdruck zu verleihen.
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Connie Ogle: The Miami Herald Connie Ogle: The Miami Herald
Kommentar löschenMerkwürdigerweise unmusikalisch.
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenwen außer schmerzfreien Fans und Zeitzeugen des 80er-Jahre-Glam-Metal soll das hier überhaupt ansprechen? Oder man fragt sich einfach, wer eigentlich heute bei der EM spielt, und geht mal wieder nicht ins Kino.
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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film
Kommentar löschenWem hier nicht wenigstens der Fuß im Takt zuckt, dem ist nicht zu helfen.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Rock of Ages" ist eine irre, herrlich überkandidelte, power-rockige Nummernrevue, die bei richtigem Kino-Ton wahnsinnig-toll abgeht und einen lustvoll mitstampfen lässt.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenWer mit diesen Hymnen groß geworden ist, wird bei "Rock of Ages" Riesen-Spaß haben!
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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online
Kommentar löschenDer auf turmhohem Niveau angesiedelten Parodie Rock of Ages merkt man in jeder Sekunde die Liebe zur uramerikanischen Musik und die Spielfreude ihrer Protagonisten an.
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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch
Kommentar löschenRock of Ages ist ein nett anzuschauender Musicalfilm, dem eins jedoch ganz mächtig fehlt: die Härte. [...] Der harte Rock kommt hier defintiv zu kurz, und das ist schade, denn gerade das macht den Rock auch aus.
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zmpfl Fri, 22 Feb 2013 10:56:28 -0000
Antwort löschenUih !!! Der Härtegrad der in einem Musical gespielten Rocksongs enttäuscht !! Wirklich überraschend :-)
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Kommentare (65) — Film: Rock of Ages
michael.pliet Wed, 01 May 2013 09:37:11 -0000
Kommentar löschenDie Story des Films kann man vernachlässigen. Sie dient lediglich um von einer Musiknummer zur nächsten zu kommen. Aber ich mag solche Filme und "Rock of Ages" bietet richtig geile Musik. Diese wurde von den Stars selbst gesungen. Besonders Tom Cruise überrascht als harter Rocker. Mir hat es gefallen, aber ich mag ja auch "Mamma Mia!" *duck*
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cts Sat, 13 Apr 2013 21:44:13 -0000
Kommentar löschentom cruise fand ich klasse, blondchen und milchgesicht gingen mir leider schon in den erstne minuten auf die nüsse...
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robertpires27 Fri, 05 Apr 2013 16:46:41 -0000
Kommentar löschenErst dachte ich: "Was für ein Schrott, erwachsene Disneydarsteller im Pseudo-Achtziger- Kitschrockrausch" aber dann...Im Endeffekt darf man diesen Streifen nicht ernst nehmen weil er sich selbst nicht ernst nimmt und seine Darsteller sich erst recht nicht ! Da haben sich wohl einfach Achtziger Jahre RockFans aus 4 Generationen (Baldwin,Cruise,Zeta-Jones,Brand,Hough) zusammengefunden und einfach sprichwörtlich die Sau rausgelassen...Man muss die Musik dieser Zeit schon ein wenig mögen sonst funktioniert dieses "Machwerk" nicht;) Ich konnte mich letztendlich dem Setting irgendwie nicht entziehen und habe am Ende Don't stop believing mitgeträllert (Ein Glück ist man hier anonym)...
6 Punkte dafür, aber das ist weit über meine Schmerzgrenze hinaus :-)
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Thomas Hetzel Fri, 29 Mar 2013 15:15:34 -0000
Kommentar löschenAlso ich stehe ja echt nicht auf Musicals, aber dieser Streifen hier hatte doch irgendwie was. Liegt vielleicht einfach daran, dass viele der Lieder richtig geil waren und hier so viele Stars mitspielen. Besonders Tom Cruise war in der Rolle des schrägen Rockers Stacy echt super(Scientology hin oder her der Kerl ist schon wandelbar und konnte wirklich gut singen). Auch die anderen Schauspieler haben sich mächtig ins Zeug gelegt und gezeigt, dass sie gute Stimmen haben. "Rock of Ages" war doch wirklich mal ein Musical das gute Laune verbreitet, auch wenn die Story ziemlich altbacken ist, Spaß hatte ich bei diesem Film auf jeden Fall.
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vanilla Mon, 25 Mar 2013 08:12:53 -0000
Kommentar löscheneigentlich habe ich nichts gegen Musical-Filme. Auch Tom Cruise ist für mich ein Garant für einen mindestens guten Film.
Dieses übele Spektakel schießt aber den Vogel ab. Zunächst mal der Film ist ab 6 Jahren????? Hallo???
Heftigste Sexistische Darstellungen und die sollen sich 6 jährige anschauen, oh je oh je.
Dann werden auch noch viele meiner Lieblingshits dermaßen verballert, das mir sowas von die Lust wegblieb den weiterzuschauen.
Die Schauspieler sind richtig schlecht und gesanglich nicht gut genug für so einen Streifen. Die Handlung kann man auch vergessen. Ein naives Mädchen kommt in eine Großstadt und möchte jemand werden. Sie trifft auf den Märchenprinz, bla, bla, bla.
Ich muss zugeben, das er tatsächlich noch schlechter war als Die Tribute von Panem, und den fand ich schon sehr schlecht.
Seit langer Zeit vergebe ich die Doppelnull für einen Film, oder so ähnliches.
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cpt. chaos Mon, 25 Mar 2013 17:46:11 -0000
Antwort löschenDie Alterseinstufung ist echt ein schlechter Witz! Och, ich wurde eigentlich prächtig unterhalten, was aber vielleicht auch daran lag, dass mein Frauchen auf dem Film zu meiner Überraschung regelrecht abging. ;o)
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vanilla Mon, 25 Mar 2013 19:59:15 -0000
Antwort löschenhaha, naja, wir waren diesmal einer Meinung. Na wenigstens hat dich der Bockmist unterhalten:-)
cpt. chaos Fri, 29 Mar 2013 17:25:51 -0000
Antwort löschenDoch absolut, zumal das musikalisch natürlich genau in meine Richtung geht!
Looki Sun, 24 Mar 2013 12:07:14 -0000
Kommentar löschenRundum toller musical-film! und ich sehe für normalerweise keine musical-filme, da ich mir musicals immer lieber live mit orchester ansehe ;)
Tom Cruise ist als Stacey Jaxx der totale Wahnsinn und die Songauswahl ist erste Sahne! Für Freunde des Glam-Rock absolute Empfehlung!
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sunset Sat, 23 Mar 2013 12:23:49 -0000
Kommentar löschenGrade nach erneuerter Sichtung (die 5te in den letzten 2 Monaten) von 8,5 auf 9 hoch! Fantastischer Film!
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Eponine07 Thu, 21 Mar 2013 15:17:08 -0000
Kommentar löschenDer Film ist einfach klasse! Die Lieder sind der Wahnsinn! Viele kannte ich gar nicht, weil die 80er nicht meine Zeit sind, aber in diesem Film gibt es durchweg geile Lieder, die auch noch absolute Ohrwürmer sind! Oke gut, die Story ist jetzt nicht das absolut neueste und hat man wahrscheinlich schon 1000 mal gesehen, aber alle Characktere sind so unglaublich sympathisch und cool, (allen voran Tom Cruise, Hut ab, ich hätt nie gedacht, dass der Kerl so singen kann!) dass man den Film einfach lieben muss! Der macht einfach super gute Laune!
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AnnFlow Sun, 17 Mar 2013 13:50:10 -0000
Kommentar löschenOK - wo soll ich anfangen?!
Die beiden Hauptpersonen Sherrie (Julianne Hough) und Drew (Diego González Boneta) sind völlig falsch besetzt. Die Darsteller scheinen aus High School Musical entsprungen und ihre Stimmen sind einfach nur flach und glattgebügelt, ohne Eindruck zu hinterlassen. Barbie und Ken trällern - Plastik eben!
Insgesamt isses das auch, was am meisten stört - die Stimmen, der Gesang, ja der ganze Film wird den Songs nicht gerecht - schade, schade, schade.
Rock ist schmutzig und voller Power, der einzige, der das anscheinend verstanden hat ist (und das konnte ich kaum glauben) Tom Cruise als Stacee Jaxx! Grandiose Leistung - richtig dreckig, geil und sexy!
Die Stimme, die ich noch besonders hervorheben will, ist die Stimme von Mary J. Blige, die die Chefin der Tabledance-Bar spielt. Die hat genau das, was den anderen fehlt - Charakter!
Leider ist das alles insgesamt viel zu Mainstream und sauber.
Das hat mich doch sehr enttäuscht ...
Sie haben sich stets bemüht, aber das reicht nicht!
Wie gesagt, mit Ausnahme von Tom, der den Film irgendwie rettet!
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Velly Sun, 17 Mar 2013 14:34:09 -0000
Antwort löschenFand Tom Cruise in dem Film auch sehr toll. Wäre er nicht gewesen (und Alec Baldwin) wäre meine Bewertung sicher ähnlich ausgefallen. So ist sie deutlich besser, da ich einfach nen Heidenspaß dank ihm hatte.
Zak Sat, 09 Mar 2013 00:15:16 -0000
Kommentar löschenMusical! Ah scheisse das ist ein Musical...bitte nicht..zu spät der film war drin und aufstehen hatte jetz auch keinen sinn mehr...ein musical über Posermetal...mit ganz viel 80er jahre pop..war schon irgendwie schlecht aber tat auch nicht weh...haut einen aber auch nicht uas den socken...ich hatte gehofft ich würde eine Metalhomage zu sehen bekommen...was derbes halt und nicht so ne Aalglatte Klamotte...schade...und Cruise hat echt ne dünne Stimme...Hollywood müll
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zmpfl Fri, 22 Feb 2013 10:20:02 -0000
Kommentar löschenNun ja, Musicals sind nun wirklich nicht ganz so "Meins" (in fact: sobald in 'nem Film gesungen wird, bewegt sich mein FB-Daumen reflexartig in Richtung FWD oder STOP), aber irgendwie war ich doch neugierig. Lag wohl an Tom Cruise als Rockwrack...
Bereut hab ich's nicht.
Der Film führt clever in's Musicalversum ein:
Wie in einem "normalen" Film sieht man Heldin in einem Bus durch die Nacht fahren, umgeben von normalen, also nicht gut bis schlechtgelaunten, Mitfahrergesichtern. Madame zieht die Kopfhörer auf und startet ihren ziegelgroßen Walkmanverschnitt. Selbstverständlich hört man was Heldin hört (noch "normaler" Film...).
Dann erklingt die Gesangsstimme, auch normal.
Beim nächsten Schnitt sieht man, daß Heldin es persönlich ist, die singt und zwar nicht MITsingend, nein, sie schmettert lauthals! (Oha, DAS ist nicht mehr normal,... was meinen denn die piesepampligen Mitfahrer dazu, wenn jemand ungefragt durch den Bus gröhlt ??!!!). Und ehe man sichs versieht, lächeln sie alle in die Kamera und singen, als ob sie es vorher schon tausend mal geprobt hätten, professionell und stimmsicher, ihren Part des Songs >>>
Willkommen in der nichtnormalen Welt des Musicals :) !!!
Fand ich charmant...
Nein, obwohl ich wirklich jeden Song kannte, habe ich keinen mitgesungen (OK, bei 2 Songs jeweils 3 Zeilen....;-)), da ich Poserrock schon "nicht mochte", als er noch aktuell war. Und dann noch BON JOVI *Gesicht-wie-nach-nem-Schluck-Essig-mit-Zitronen-Saft-aufsetz*!!!!
Trotzdem, nicht einmal vorgespult.
Schuld daran sind die unwiderstehliche Spielfreude der Beteiligten, extrem witzige/selbstironische Dialoge (wenn mal gesprochen wird) und ein göttlicher Tom Cruise.
Vor soviel guter Laune musste ich kapitulieren.
(Die "STORY" ist in einem Musical etwa so wichtig, wie die Frisur des ersten Opfers in einem Slasherfilm, oder ? :))
Jetzt probier ich's tatsächlich mal mit MAMMA MIA, daß schon seit 3 Jahren auf Sichtung wartet....
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michael.grossl Sat, 16 Feb 2013 22:52:07 -0000
Kommentar löschenIch hasse Musicals! Was vorwiegend an der Musik liegt, die für mich ein nicht auseinander zu haltender Einheitsbrei ist.
Aber ich liebe die Musik der 80-er.
Eine gefährliche Mischung, die aber aufgeht; auch wenn die Songs manchmal etwas gewollt platziert sind oder inhaltlich nicht ganz 100% passen....im Gegensatz zu Mamma Mia.
Bei diesem Film kann man nicht ruhig sitzen.
Das rockt einfach!
Neben der Musik liefert vor allem Tom Cruise eine sensationelle Show ab, dass es wieder eine Schande ist, ihn nicht für den Oscar nominiert zu haben.
Man könnte noch viel schreiben, aber kurz gesagt ist dieser Film ein buntes Knallbonbon an guter Laune; inkl wohl DEM Kuss der Filmgeschichte.
....und einer total süßen Hauptfigur, sofern man Blondinen mag :-D
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Andron Thu, 07 Feb 2013 22:37:42 -0000
Kommentar löschen...ich frage mich, welche Zielgruppe der Film ansprechen soll..?!
- Die eingefleischten Altrocker der 80er können es nicht sein, denn diese kriegen bei "Ihren" weichgespülten Rocksongs das Kotzen.
- Diejenigen welche an den 80ern "intelektuelles" Interesse haben und so etwas wie den Film "The Doors" von Oliver Stone sehen möchten, schalten nach 5 Minuten ab, weil Sie befürchten nach 2 Std. womöglich schwachsinnig geworden zu sein... ;-)
- Was bleibt ist dann noch die FSK-Zielgruppe welche auf der BluRay mit "FSK 6" angegeben wird... hmm... für diese dürfte "Sex and Drugs and Rock ´n Roll" dann doch etwas zu früh sein... Ok also die Teenies von heute... aber interessiert diese ein Musical mit weichgespülte 80er Jahre Rockmusik...?!
Ich fand die Musik ganz nett, auch wenn die Originale um einiges besser rüberkommen. Tom Cruise war in seiner Nebenrolle auch nice! - Aber die Story und die Dialoge... schon teilweise sehr grenzwertig.... - Ohne den Hintergrund, dass es sich hier um eine Musical-Verfilmung handelt, ein sehr gewöhnungsbedürftiges Stück Filmgeschichte...
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GlenLantz Mon, 28 Jan 2013 17:06:35 -0000
Kommentar löschenIch sage nur: Tom Cruise! Seine Rolle hat mich aus allen Wolken fallen lassen(!); Nicht nur, weil ich den merkwürdigen Wunsch hege, seinen Charakter real werden zu lassen.., sondern auch, weil ich ihn bis auf sein Aussehen nicht in dieser Rolle wiedererkenne. Ich würde sagen, er hat hiermit wohl sehr deutliches Talent gezeigt. Um auch etwas dem Film selbst beizusteuern, die Zusammenstellung der Musik und der Geschichte hat mir sehr gefallen; dank dieses gelungenen Zusammenspiels wurde er sogar zum Lieblingsfilm gekürt. Ich habe bei allen Liedern leidenschaftlich mitgesungen (falls man das so nennen kann ;) ), und sie sind mittlerweile zu einem Teil meines Alltags geworden. Was ich auch witzig und erwähnenswert finde, ist die beinahe schon lächerlich dargestellte Popmusik - die Z-Guyeezz, "Double the E double the z double the flavaa"! Immer wieder absolut sehenswert.
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cpt. chaos Mon, 28 Jan 2013 14:12:59 -0000
Kommentar löschenWir tauchen ein in das Jahr 1987, als Poser Metal, Hard Rock und Heavy Metal das Musikgeschehen nach fast uneingeschränktem Belieben bestimmten – vielleicht mal abgesehen von Michael Jackson, Madonna und einigen Eintagsfliegen – und die Luftgitarre mein ständiger Begleiter war (Ach, war das eine herrliche Zeit!!!).
Tom Cruise mimt zu meiner Verwunderung in diesem Feel Good–Musical den abgehalfterten Rockstar, der seinen Zenit längst überschritten hat, dies aber in seinem Dauersuff nicht registriert, recht überzeugend. Ihm zur Seite steht sein abgewichster Manager, der ihn natürlich auf einer rosaroten Wolke wähnt. Und dann gibt es da noch den Club-Besitzer Dennis Dupree (Alec Baldwin mit einer super Vorstellung!), eine Love-Story und den kuttentragenden Pavian – hab ich gelacht!
Die arschgeile Auswahl an Smash-Hits, die die Musikszene seinerzeit dominierte, macht natürlich richtig Spaß, wenn man denn damit etwas anzufangen weiß! Der musical-mäßige Vortrag hingegen, ist für mich in diesem Kontext etwas gewöhnungsbedürftig, daher gibt es meinerseits eine zunächst etwas zurückhaltende Bewertung, aber ich bin mir sicher, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt noch geringfügig nachbessern werde. Man muss halt wissen, worauf man sich hier einlässt, dann kann man die zwischenzeitig gar heftig triefenden Schmalzattacken auch gut verwinden.
Die 75 Millionen-Dollar-Produktion – hierzulande sinnigerweise währende der EM gestartet - war an den Kinokassen ein Flop; gerade einmal 33 Millionen Dollar konnte die Kinoadaption des Bühnenhits einspielen.
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jawe77 Thu, 17 Jan 2013 18:01:15 -0000
Kommentar löschenHi,Alle- allein die Erinnerung!!!! drückte mir die Tränen in die Augen, bin selbst ein Hardrock Fan (extrem-gewesen) Guns`n Roses,AC/DC,+(Metallica 88"in Budapest beigewohnt)und noch mehr live gesehen.Die Haarschnitte -vorne halbwegs kurz und hinten endlos lang-sieht heute fürchterlich aus......Ich meine damit nur wer dieses Jahrzehnt voll genossen hat (ewigen Vollrausch bei mir)der sollte sich dieses Musical unbedingt geben!!!!!
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TheJoker Wed, 02 Jan 2013 18:18:42 -0000
Kommentar löschen"Rock of Ages" ist eine wunderbare Hommage an den 80er-Jahre-Rock, in der vor allem das hervorragend aufgelegte Darsteller-Ensemble auffällt. Wenn sich Baldwin und Brand hingebungsvoll zu "I want to know what Love is" küssen ist das übrigens keinesfalls humoristisch, sondern eine echte Liebesszene - rührend! Der einzige, der doch leicht abfällt, ist Diego González Boneta. Seine Rolle scheint allzu oft ziemlich beliebig und könnte wohl von jedem derzeitigen amerikanischen Teenieactor verkörpert werden. Positiv erwähnt werden muss auf jeden Fall noch Tom Cruise, der hier seine komödiantische Ader (erneut nach "Tropic Thunder") unter Beweis stellt. Er parodiert herrlich das Klischee des Rocker-Lebens. Großartig! Auch Zeta-Jones sieht man hier in einer Rolle, die man so von ihr noch nicht kannte. Sehr sympatisch.
Alles in allem ein für mich wundervoller Beginn des Filmjahres 2013 und nebenbei noch meine 1000. Bewertung :-) Auf diesem Wege noch einmal Danke an moviepilot für diese Plattform! Gläser hoch - auf ein gutes Filmjahr.
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Joone44 Wed, 02 Jan 2013 19:23:36 -0000
Antwort löschenOh, saugeiler Film! Allerdings erinnert Zeta-Jones sehr an ihre Velma Kelly aus "Chicago" und Baldwin und Brand küssen sich zu "Can't fight this feeling". "I want to know what love is" waren Cruise und die Blonde...
Ansonsten stimme ich mit allem überein. :)
TheJoker Thu, 03 Jan 2013 12:14:47 -0000
Antwort löschenHoppla :) Du hast natürlich Recht. Und Chicago hab ich noch nicht gesehen ;-)
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Joone44 Thu, 03 Jan 2013 12:51:00 -0000
Antwort löschen"Chicago" ist klasse. Vorausgesetzt man hat wenigstens etwas für Jazz übrig. Und Zeta-Jones wurde dort perfekt besetzt. :)
TheJoker Thu, 03 Jan 2013 18:26:09 -0000
Antwort löschenHmm...Jazz ist eigentlich nicht so mein Ding, aber ansehen werd ich mir den auf jeden Fall noch irgendwann.
stuforcedyou Mon, 24 Dec 2012 15:24:05 -0000
Kommentar löschenSympathisch, ohne Zweifel, aber irgendwie war mir das zu viel Age und viel zu wenig Rock.
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Joone44 Mon, 24 Dec 2012 21:00:13 -0000
Antwort löschenWieso zu wenig Rock? 20 Songs, darunter 5 Mashups. Wie viel denn noch? :D
sweetForgiveness Mon, 24 Dec 2012 21:31:36 -0000
Antwort löschenIch glaube es geht weniger um die Musik als um naja DEN Rock (nein nicht das Kleidungsstück) zumindest hat mir der ziemlich gefehlt
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stuforcedyou Mon, 24 Dec 2012 22:03:45 -0000
Antwort löschenFür mich war das kein Rock (Musikstil), ist halt pure Geschmackssache. :D
Joone44 Tue, 25 Dec 2012 08:43:12 -0000
Antwort löschenDas war auf alle Fälle Rock, das meiste ist halt Glam Metal, daher klingt es oft etwas verweicht. Aber man muss ja nicht alles mögen. :) Für mich als 80er Rock-Freak natürlich ein großartiges Musical.
Mondlady Sun, 23 Dec 2012 20:49:22 -0000
Kommentar löschenfür mich ein film der gute laune macht, allein schon wegen der musik.
da wippt der fuß automatisch im takt mit.
ebenfalls eine tolle besetzung z.b. alec baldwin oder caterine zeta-jones.
tom cruise hätte ich nicht in so einem film erwartet und das er auch noch singen kann, hat mich angenehm überrascht.
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Velly Sun, 23 Dec 2012 16:14:53 -0000
Kommentar löschenMöööönsch, hat der Film Spaß gemacht. ^__^
Vor allem, wenn man in seiner Jugend selbst zu dieser Musik gerockt hat. :-D
Reicht das für 8 Punkte? In diesem Fall sage ich einfach mal ja und nehme das voll auf meine Kappe ;-)
Wie ich dazu komme.... hmmm.... Die Handlung des Films ist wirklich flach und die Hauptdarsteller sind nicht viel praller ;-) (Allerdings bekommt Julianne Hough noch einen zuckrigen Sympathie-Bonus. Ich fand sie echt süß.)
Allein hätte dieses Paket mit viel Antrengung vielleicht 4,5 Punkte bekommen.
Und wie zum Teufel kommen dann 8 Punkte zustande?!
Alec Baldwin als alternder Rocker ist einfach cool, die Musik macht sooo viel Spaß und die Seitenhiebe auf Bands wie NKOTB waren Balsam für meine Seele ^^, aber am meisten hat mir Stacee Jaxx gefallen!
Und Tom Cruise war ja soooo gut in dieser Rolle. Ich finde es toll, dass er immer wieder mal zeigt, dass er richtig gut sein kann, wenn er will. Ich schwankte bei ihm die ganze Zeit zwischen Oh-mein-Gott-das-ist-zu-peinlich-zum-hingucken!! und Oh-mein-Gott-lass-mich-Deine-Tattoos-lecken!!! *lach
Der Film wirkte so, als hätten die Beteiligten ne Menge Spaß gehabt. Und das hat sich einfach übertragen. Daumen hoch!
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