Burlesque
Burlesque (2010), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Kinostart 06.01.2011
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81 Kommentare
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von Steve Antin, mit Christina Aguilera und Eric Dane
Zwei Generationen großer Diven treffen aufeinander: Oscarpreisträgerin Cher und Goldkehlchen Christina Aguilera teilen sich in Burlesque die Bühne. Es versteht sich von selbst, dass es da heiß hergeht.
Sie ist jung und hat große Träume. Wie so viele. Sängerin Ali (Christina Aguiliera) ist in Iowa auf dem Land aufgewachsen. Eines Tage kauft sie sich ein Flugtickte nach Los Angeles, um dort Karriere zu machen. Sie landet in der etwas heruntergekommenen Burlesque Lounge, einem Revuetheater, das seine besten Tage schon hinter sich hat. Geführt wird die Lounge von Tess (Cher), die gleichzeitig der Star der Show ist. Ali wird als Cocktail-Kellnerin eingestellt, doch sehnt sich danach auf der Bühne zu stehen. Eines Tages erhält sie ihre Chance – und versetzt die Zuschauer durch ihre atemberaubende Stimmgewalt in Staunen.
Ihren letzten Auftritt in einem Kinofilm hatte Cher 2003 in der Komödie Ich, beide, unzertrennlich. Für Burlesque steht sie nicht nur vor der Kamera, sondern ist mit den Titeln “You Haven’t Seen The Last Of Me” und “Welcome to Burlesque” auch auf dem Soundtrack des Musicals vertreten. Für Christina Aguiliera stellt Burlesque ihr Leinwanddebüt dar. Eine Fassung des Drehbuches wurde von Autorin Diablo Cody geschrieben, die für ihr Scipt für die Tragikomödie Juno mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Sie ist allerdings bei Burlesque nicht als offizielle Drehbuchautorin genannt, was darauf hindeutet, dass das Script von Regisseur und Autor Steve Antin maßgeblich verändert wurde. (KJ)
Cast & Crew
-
Steve Antin
-
Christina Aguilera
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ali Rose
-
Eric Dane
-
Stanley Tucci
-
Cher
-
Cam Gigandet
-
Julianne Hough
Regie
Schauspieler
-
Kristen Bell
-
Peter Gallagher
-
David Walton
-
Blair Redford
-
Terrence Jenkins
-
Chelsea Traille
-
Tanee McCall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scarlett
-
Tyne Stecklein
-
Paula Van Oppen
-
Isabella Hofmann
-
Stephen Lee
-
Denise Faye
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Predigerin
-
Baldeep Singh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hotelmanager
-
Michael Landes
-
Wendy Benson-Landes
-
Tisha French
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assistentin
-
Katerina Mikailenko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brittany
-
Steve Antin
-
Keith Merryman
-
Susannah Grant
- Genre
- Musical
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Kleinstadt, Los Angeles
- Handlung
- Bühnenauftritt, Bühnenshow, Cocktail, Feind, Freundschaft, Gesang, Kellnerin, Kostüm, Landei, Liebe, Neo Burlesque, Ruhm, Stimme, Tanz, Tanzen
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Burlesque
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Trailer zum Film Burlesque
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Kritiken (21) — Film: Burlesque
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenWenn man eine bekannte Sängerin vor eine Kamera stellt, heißt das meistens nichts Gutes. Das musste bereits 2002 Britney Spears feststellen, deren Film „Crossroads - Not a Girl“ nach allen Regeln der Kunst floppte und der angeblich (ich muss zugeben ich habe ihn erst gar nicht gesehen) so schlecht war, dass es nicht mal mehr für Kritik sondern nur mehr für schallendes Gelächter von Seiten der Zuschauer reichte.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Das ist auch so, weil „Burlesque“ in all seiner Harmlosigkeit, der völligen Abwesenheit echter Dramatik und Bedrohung, in seiner Konzentration auf diesen Mirkrokosmos der Burlesque Lounge – tatsächlich unterhält. Der Film reduziert sich vollkommen auf diese narrativ mit einfachsten Formen und Farben strukturierte (Schein)Welt des Tanzes, des Gesanges, der stoffsparenden Outfits und lasziven Bewegungen und auf den vorgetanzten Weg seiner Protagonistin durch diese Welt. Zwei Stunden realitätsfernes Vergnügen, bei dem am Ende alles gut wird und währenddessen schon nichts richtig schlimm ist. Die auftretenden Probleme sind Milieu-typische, aber sogar darin noch absolut entschärfte: eine Tänzerin wird schwanger – macht nix, ihr Typ ist reich und heiratswillig! Die undisziplinierte Vorzeigezicke des Ensembles versucht die Kolleginnen auf und abseits der Bühne klein zu machen und zu manipulieren – das stört aber weiter niemanden! Das Alis Mama ihr aufgrund ihres frühen Todes nie beibringen konnte, sich zu schminken – don’t worry, honey, von der auftauenden Tess gibt’s Ratschläge und MakeUp-Weisheiten und Kajal-Philosophie gleich dazu! Und überhaupt DAS Problem: »No, I’m not cutting my hair«, sagt Ali mit betroffener Miene. »Who said anything about you cutting your hair?« entgegnet Bühnenmanager Sean. »You can wear a wig.«. Herrlich. Hair-lich![...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Schlussendlich ist „Burlesque“ ein Film, der Ästhetik ebenso vermissen lässt wie eine gute Story. Christina Aguilera läuft auf der Bühne zur gewohnten Bestform auf und rettet damit das Gesamtbild ebenso wie die gut in Szene gesetzten Show-Einlagen. Leider erinnern die zu sehr an beliebige Videoclips anstatt die Magie des Burlesque wirklich einfangen zu können. Kann man sehen – muss man aber nicht.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenUm BURLESQUE zu mögen muss die Musik, jene der Film beinhaltet, gefallen. Denn dieser Soundtrack mit den schön choreographierten Bildern als Untermalung, ist das Um und Auf dieser Inszenierung. Alles Weitere darf bestenfalls für ein nettes Filmchen ohne jeglichen Tiefgang herhalten.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Dazwischen liegt das übliche klassisch gewordene Hollywoodkino, ein Musical, das keinen Deut von den bekannten Vorlagen abweicht. Der weitere Ablauf der Handlung ist nicht mehr interessant. Da Christina Aquilera eine miserable Schauspielerin ist und Cher sie nach Längen überragt, sollte man sich mehr mit dem Unterhaltungswert des Films beschäftigen [...]
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenÜber ein wenig zu lange zwei Stunden plätschert "Burlesque" aber leider meist etwas zu unaufgeregt dahin, um wirklich überzeugen zu können [...]. Die diversen Musiknummern reißen es dann meist wieder raus, aber eben auch nicht immer, da nicht jedes Stück gelungen ist und zudem auch kaum eines länger im Gedächtnis oder Ohr haften bleibt. [...] Die leicht altmodische 80er Jahre-Optik und Erzählweise ist an sich nicht unangenehm und "Burlesque" auch deshalb insgesamt sicher nicht als "misslungen" zu bezeichnen.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenRegisseur Steve Antin geht es [...] nur um die Unterhaltung durch glitzernde Oberflächenreize: mit denkbar passender Besetzung, knappen Kostümen und glamourös in Szene gesetzten Tanzeinlagen in konsequent durchpolierten Revueszenen. Die haben zwar mit dem klassischen Burlesque kaum etwas zu tun, machen den Film aber über sämtliche Unebenheiten hinweg zur campen, spaßigen, kurzweiligen Musical-Angelegenheit.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBurlesque ist eine Mischung aus „Cabaret“/“Moulin Rouge“, „Showgirls“, „Ein Käfig voller Narren“ und den Revue-Musikfilmen der 50-Jahren mit einer etwas flachen Story. Christina-Fans und solche, die es werden wollen, kommen auf ihre Kosten.
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Leif Kramp: Radio Köln Leif Kramp: Radio Köln
Kommentar löschenDer Pfad, den das nur mutmaßliche Mauerblümchen mit kraftvoller Stimme und passendem Aussehen flugs und zielstrebig beschreitet, um schließlich im Rampenlicht durchzustarten, mag eingetreten erscheinen. Doch dieser Weg ist dank der lobenswerten Darstellerleistung und kurzweiligen Dialogen hochunterhaltsam geraten.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenCher als Tess feiert ein fulminantes Comeback und Stimmwunder, Christina Aguilera ihr hervorragendes Filmdebüt in diesem Musical, das keines ist, denn es wird nur auf der Bühne gesungen. Zwei starke Frauen, zwei Superrollen und viel Gefühl. Die Geschichte ist verpackt in ein glänzendes Hollywoodmärchen vom armen Mädel, das es in Los Angeles schafft und den Verführungen des bösen Mammons trotzt. [...] Die Song- und Danceauftritte sind perfekt choreografiert, die prachtvollen Kostüme, die meistens nicht lang an den wohlgeformten Körpern bleiben, bestens ausgearbeitet. Die Verpackung stimmt, auch wenn der Inhalt vorhersehbar ist.
"Burlesque" ist lange nicht so schlecht wie "Showgirls" und lange nicht so gut wie "Cabaret", sondern irgendwo dazwischen angesiedelt. Die Tänzerinnen sind auch keine Ziegfeld Girls, bringen aber Schwung ins Geschehen - man schaut ihnen gerne zu. Und der Soundtrack mit Songs wie "You haven't seen the last of me" oder "Welcome to Burlesque" ist das Richtige für Freunde von Nostalgie und Ohrwürmern.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenIm Hollywoodmusical "Burlesque" von Steve Antin bereiten vor allem die Stars Freude: Cher und Christina Aguilera auf der Bühne eines Etablissements, das Burlesque-Shows präsentiert. Mit künstlerischem Anspruch, versteht sich. Das tröstet über die insgesamt magere Story hinweg. [...] Cher tanz und singt sparsam aber so gekonnt, wie in besten Zeiten und Christina Aguilera ist zwar (noch) keine gute Schauspielerin, aber was sie zu spielen hat, macht sie perfekt: Die Rolle einer engagierten jungen Frau mit Stimme, verführerischem Körper, der sich auch noch perfekt auf der Bühne bewegen kann und Liebreiz. Bleibt also das Vergnügen, den beiden zuzusehen, und das macht immer noch mehr Spaß, als der trotz beeindruckender Starbesetzung todlangweilige Start ins vergangene Filmjahr mit dem Hollywoodmusical "Nine".
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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch
Kommentar löschenEs stecken einige musikalische Perlen in Burlesque, die sich anzuhören und -sehen lohnen. Wie bei den Filmtitel inspirierenden Happenings ist aber die Show wichtiger als die Handlung. Man hätte den an Coyote Ugly angehauchten Plot gleich ganz weglassen können. Aber wer will schon nur eine Tanznummer nach der anderen im Kino anschauen gehen? Auch wenn Christina Aguilera - wie es sich hier mal wieder zeigt - für so etwas geboren wurde. Ihre Stimme und ihre Bühnenpräsenz retten den Film.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIst der Film etwas für euch? Könnte sehr wohl so sein. Ihr habt meine Besprechung gelesen und denkt, ich würde mich in bissigen Kommentaren ergehen und billigem Sarkasmus frönen. Nun, in Ordnung: genau das tue ich. "Burlesque" zeigt Cher und Christina Aguilera in all dem, was sie sein können. Und das ist mehr als genug.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDer Film zum Soundtrack und ein Star-Vehikel: Christina Aguilera hat eine eindrucksvolle Stimme. [...] Doch Entertainerin im alten Sinne ist Frau C&A noch lange nicht. Nahaufnahmen zeigen, wie schwach ihre Mimik ist! [...] Die Unterhaltungs-Form Burlesque wird hier [...] bis zur Kinderfreigabe verharmlost. Selten sah man wohl so viel Haut ohne jegliches Kribbeln. [...] Den Tanz sieht man vor lauter hektischer Montage nicht wirklich. Das hingeholperte Drama kann man sowieso vergessen. Also tatsächlich eine aufwändig hergestellte Luftnummer, an der nur die Fans Freude haben werden.
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Elisabeth Maurer
Kommentar löschen....Interessant wird sein, wie der Film an der Kinokasse abschneiden wird. Es kann nämlich vermutet werden, daß gerade solche Filme neben anderen Spektakeln wie 3D-Kino oder Actionfilme ein Rettungsanker für die Kinos sein könnten. Es macht wenig Sinn ein derartiges visuelles Feuerwerk auf dem kleinen Bildschirm zu betrachten, zudem hat der Film durch die ganzen Bühnenaufnahmen ohnehin den Charakter einer Aufführung, die man wie im Theater im Kreise einer größeren Publikums genießen sollte. Hier also verwandelt sich der nostalgische Blick in eine Zukunftsvision. Womöglich wird das Filmmusical von den Entwicklungen in der Industrie profitieren und eine neue Hochzeit erleben. Auch wenn mit Burlesque kein Meilenstein des Genres geschaffen wurde, so bietet er doch äußerst sehenswerte Unterhaltung....
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenWas „Burlesque“ trotz seiner eher dahinplätschernden Geschichte zu einem unterhaltsamen Film macht sind zwei Dinge: Zum einen die Tanznummern, zum anderen das Zusammenspiel von Stanley Tucci und Cher. Schon oft bewies Tucci viel Talent und Mut zum überdrehten Camp, und in der bizarr jung aussehenden Cher (bzw. dem Androiden, der wie Cher aussieht, wie es ein amerikanischer Journalist formulierte) hat er die passende Partnerin für pointierte verbale Spitzfindigkeiten gefunden.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenBurlesque ist von der ersten Minute an unwiderstehlich gut und schafft nach und nach eine völlig neue Atmosphäre, nicht nur auf der Leinwand, sondern auch unter den Zuschauern. Er ist groß, perfekt besetzt und in jeder Hinischt unterhaltsam, und während man ihn schaut, hat man das Gefühl an einem riesigen öffentlichen Event teilzunehmen.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenIgnorieren Sie die überzogene Darstellung: Burlesque ist aufgetakelt und glamourös, und das ist für diejenigen, die auf ein glänzendes Spektakel und übertrieben Theatralik stehen, genau richtig.
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Nell Minow: Chicago Sun Times Nell Minow: Chicago Sun Times
Kommentar löschenBurlesque gleicht eher einer Halluzination, als einer echten filmischen Geschichte, aber hey, stellt man sich das Ganze als ein etwas verwirrtes langes Musikvideo vor, kann der Film echt Spaß machen.
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Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail
Kommentar löschenBurlesque bewegt sich auf einem Grat zwischen mittel-schlechter und ganz ertragbarer Unterhaltung und gipfelt, als eine Geschichte voller Klischees über den Weg vom Tellerwäscher zum Millionär, in einer Reihe von Christina Aguilera Videos.
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Alle Kritiken (21)
Kommentare (60) — Film: Burlesque
Kommentar schreibenbeeX 2012/02/04 20:05:08
Kommentar löschenNatürlich wird man enttäuscht, wenn man eine komplizierte Story, intensive Charakterentwicklungen und tiefgehende Gespräche erwartet.
Aber dann sollte man sich Burlesque auch nicht antun!
In diesem Film geht es um Musik, Gesang und eine unterhaltsame Show und diese Kriterien sind weitgehend erfüllt worden. Von daher kann man ihn als gelungen bezeichnen.
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grey's fan123 2012/01/24 17:57:11
Kommentar löschenalleine schon wegen eric dane mag ich den film ♥
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doenef 2012/01/10 13:51:06
Kommentar löschenHervorragender Musikfilm mit perfekten Gesangseinlagen
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änna_banana 2011/11/24 13:23:51
Kommentar löschenDie Story, die Story....ich hasse diese Story. In den ersten 10 Minuten wusste ich schon wie der Film verläuft und ausgeht, einfach weil das Thema soooo ausgelutscht ist. Christina Aguilera sollte außerdem auch nicht unbedingt schauspielern. Alles ist ziemlich flach, das hat mich echt geärgert. 2.5 Punkt für die schöne Bühnenshow, mehr ist da nicht zu machen.
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Kevkev1101 2011/11/14 12:41:08
Kommentar löschenMusik war klasse, Performances waren grandios, Schauspieler haben mich überzeugt!
Allerdings hätte ich mir gewünscht das Cher mehrere Nummern bekommt.
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mj1978 2011/11/02 19:13:43
Kommentar löschenNicht mein Genre, aber ganz nett. Musik ist top
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suicidefantasy 2011/10/24 23:03:00
Kommentar löschenOberflächlich genug, um die Songs im Deutschen nicht mal untertiteln zu müssen. Alles in Allem eine Reihe von durchschnittlichen Musikvideos in denen vor allem das OP-missglückte Wesen mit der netten Stimme Cher sehr deplaciert und bemitleidenswert wirkt, da sie so tief gesunken ist. Nein mal im Ernst, das ist schade. Ich glaube alle Sänger sind nur noch verzweielt.
Was ich aber ganz toll fand, waren aber die Songs des jüngeren Stars, aber nur, weil sie alle besser waren als ihr letztes Album. Komisch. Irgendwie ist da was schief gegangen.
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Lester Burnham 2011/10/22 18:01:58
Kommentar löschenDer Film besticht vielleicht nicht durch seine Story oder durch die Darstellungen, aber rein audio-visuell geht die Post ab! Schauspielern mag nicht Christina Aguileras größtes Talent sein, aber eine Stimme hat die Frau, meine Güte! Ihre Bühnenshows machen einfach Spaß, da kann man über die "Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Geschichte sagen, was man will. Die plastischen Eingriffe sieht man Cher zweifelsohne an, aber ihre Gesangsauftritte sind nichtsdestotrotz allererste Sahne.
Manche mögen es verstehen, manche weniger: für mich ein echtes "Guily Pleasure"!
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RoosterCogburn 2011/10/16 11:49:37
Kommentar löschenDer Film zum Soundtrack-Album "Burlesque"!!!
Mal abgesehen davon, das dieses Tanztheater nicht sehr viel mit einem tatsächlichen Burlesque-Club gemein hat, ist dieser Klischee-Film bestimmt nicht das Drama welches sein möchte. "Burlesque" kann unterhaltsam sein. Wenn man sich auf das Glitzern, die falschen Wimpern, die Popsongs und die sehr geradeaus erzählte Geschichte einlassen mag. So lange man keine Überraschungen erwartet. Die Story ist banal und wird schlicht erzählt. Ein finanziell ruinierter Szene-Club erlebt durch die Stimme eines Mädchens vom Lande wieder frischen Aufwind. Es gibt da noch einen Kellner der dem Mädchen den Kopf verdreht. Mehr passiert an sich nicht! Das Ganze wird nur durch eine Aneinanderreihung von Showeinlagen für den geneigten Zuschauer interessant gemacht. Für Fans von Christina Aguilera ist dieser Film sicher ein Must-See. Ich höre lieber Musik und stehe nicht besonders auf Musikvideos, die in Kinosäälen als Spielfilme verkauft werden.
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Petunientopf42 2011/09/05 13:10:30
Kommentar löschenGute Musik und Tanzeinlagen, aber langweilige, unneue Handlung.
Achje, und diese übertriebene Dramatik - schrecklich!
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danjac 2011/08/18 15:54:41
Kommentar löschen08/15 Story, wie es auch nicht anders zu erwarten war. Kleines Mädchen vom Land geht in die große Stadt, um berühmt zu werden. Ali als Figur ist zu glatt und ohne Fehler/Kanten, ihr Aufstieg verläuft eigentlich ohne Rückschläge. Für ihren ersten Film, spielt Christina Aguilera recht gut. Stanley Tucci gibt hier den Nigel aus "the devil wears prada"-sympathisch und charmant aber auch nicht wirklich neu.
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exceter81 2011/08/16 14:29:59
Kommentar löschenMein Dank geht an Cher, die Burlesque dank Ihrem mitwirken zu meinem Lieblingsfilm in diesem genre gemacht hat.
Sie spielt und singt mehr als Brilliant.
Die Story ist zwar Flach, wird aber durch die Atmosphäre und den Musicaleinlagen sehr gut ausgeglichen.
Ich hätte mir mehr Cher und eventuell ein Duett mit Ihr und Aguilera gewünscht. Schade finde ich auch das man die Hintergründe von Burlesque nicht erklärt bekommt.
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xRoCkaBilLyx 2011/08/07 14:45:28
Kommentar löschenIch liebe Christina Aguilera, aber dieser Film hat sich für mich als absoluter Hassfilm entpuppt. Meein Gott, diese Story ist doch schon sowas von durchgekaut & ausgelutscht, und beides zusammen. Ich kann das nicht mehr ansehen... Sorry.
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Joxcus 2011/07/25 13:48:42
Kommentar löschen"When you’re putting on your makeup it’s like you’re an artist but instead of painting a canvas you’re painting your face." - Tess
"Burlesque" ist ein amerikanischer Musikfilm, der mit wirklich großartiger Musik in Anlehnung an die 70er Jahre aufwarten kann. Das Genre Jazz und Blues wird hier also großgeschrieben. Die Bühnenshows kommen bombastisch daher: Sie sind toll choreographiert, erotisch, leuchtend, groß und verspielt. Voller inbrünstiger Ekstase habe ich mich dieser Musik hingegeben, bei einigen Titeln gar regelrechte Gänsehaut bekommen. Die hat ihren absoluten Höhepunkt bei der Ballade "Bound to You" erreicht, den Christina Aguilera performte. Das war einer dieser Kinomomente, in denen ich alles um mich herum vergessen habe. Wenn sie ersteinmal auf die Bühne kommt und loslegt, dann kennt die Begeisterung keine Grenzen. Hier ist sie nämlich zu Hause! Aber auch Cher kann sich mit ihren beiden Nummern ebenfalls hören lassen.
Die Story ist eher simpel gestrickt: Ali Rose (Christina Aguilera) möchte ihre Träume verwirklichen und wittert ihre Chance in einem Theater, welches von Strippteaseeinlagen, und Karaokegesang geprägt ist. Besitzerin Tess (Cher), die allmählich merkt, dass Ali ein Ausnahmetalent ist, lässt sie anschließend zur Hauptakttraktion werden: denn Ali singt selbst, ist der Publikumsmagnet schlechthin und bestreitet die meisten Bühnenshows! Der geborene Star....
"Burlesque" lebt von vielen sozialen Konfliktsituationen: Tess bangt um ihr Theater, weil es von einem erfolgsfreudigen Unternehmer aufgekauft werden soll, Ali muss sich in der Liebe entscheiden, sowie Enttäuschungen hinnehmen und sich mit anfänglichem Mobbing auseinandersetzen. Der Film besitzt ansehnlichen und ironischen Humor und einen großartigen Stanley Tucci als Sean. Ihm ist es zu verdanken, dass "Burlesque" auch außerhalb der großen musikalischen Showeinlagen prächtig zu unterhalten weiß. Seine herzlichen Auseinandersetzungen mit Tess machen ihn äußerst symphatisch.
Christina macht ihre Sache als Schauspielerin solide. Ihre Schauspielkunst ist ordentlich, keinesfalls peinlich, auch wenn es ihr an der nötigen Erfahrung fehlt.
*spoiler an*
Was mir weniger gefallen hat, ist die Tatsache, dass am Ende nahezu alles gut ausgeht. Bestehende Konflikte werden im Finale alle geklärt - mit positivem Ausgang. Ali verzeiht ihrem Typen viel zu schnell, verträgt sich mit ihrer verhassten Bühnenkollegin und Tess darf ihren Laden behalten und der machtigierige Unternehmer wird vorgeführt. Der Streifen zeigt dadurch natürlich andererseits, dass man um jene Sachen kämpfen soll, die einem wichtig sind. Dennoch wäre es mir lieber gewesen, wenn der Film ein offeneres Ende bei dem ein oder anderen Handlungsstrang geboten hätte. Nun gut, in erster Linie will der Film mit seiner Musik unterhalten und das schafft er in dieser Disziplin wirklich sehr gut.
*spoiler aus*
Nichtsdestotrotz kann "Burlesque" über weite Strecken punkten. Er bietet gelungene Unterhaltung, hat einen guten Mix aus traurigen und spaßigen Augenblicken, besitzt eine tolle Ausstattung bezüglich Bühnengestaltung, und überzeugt durch die tollen Bühnenshows samt Gesangseinlagen. Eine wahre Freude, den ganzen Songs mit beiwohnen zu können und für Musikfreunde damit auf jeden Fall einen Blick wert!
"Sean: So, is Ali short for anything? - Ali Rose: Oh, yeah, it's short for Alice. - Sean: Alice, hm? Well, welcome to Wonderland."
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Mimimania 2011/06/28 19:54:07
Kommentar löschenAußer der Musik, die sich wirklich hören lassen kann, hat dieser Film nicht sehr viel zu bieten.. außer vielleicht noch die zwei gutaussehenden Schauspieler, die diesen oberflächlichen Film aber natürlich auch nicht retten können. Warum können Sänger/innen nicht Sänger/innen bleiben? Christina Aguilera sollte vom Schauspielern wohl erstmal die Finger lassen...
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Spielberg_Fan 2011/06/25 12:10:28
Kommentar löschenEs gibt Nominierte bei der Goldenen Himbeere, die es nicht verdient haben, aber auch Nominierte die es wirklich verdient haben. „Burlesque“ ist Zweites. Ein Mix aus „Coyote Ugly“ und „Moulin Rouge“. Und wie das auch bei Getränken ist, so ist es auch bei Filmen. Mixen sollte gelernt sein!!
„Burlesque“ erreicht in keiner Minute den Unterhaltungswert von „Coyote Ugly“ (spricht für den Film oder;)) und schon gar nicht die Klasse von „Moulin Rouge“. Die One-Woman-Show von Christina Aguilera, die wirklich auch nur gut singen kann und mehr nicht, ist eine einzige Katastrophe von Vorne bis Hinten. Man bekommt praktisch ein 118 minütiges Musikvideo von ihr. Sogar die ausdruckslose Cher hat da nichts zu melden. Ein Teil der Nebenrollen ist eigentlich gar nicht mal so schlecht besetzt worden (Stanley Tucci, Peter Gallagher und Alan Cumming), die sich aber völlig im Sand verlaufen. Die Story ist ein einziger Frankenstein, den man erblickt in keiner einzigen Minute irgendeine eigene Idee. Aus musikalischer Sicht kann man sich auch nur die Haare raufen.
So reiht sich auch „Burlesque“ zu den Filmen, wo ich mir die Frage stelle, wie zur Hölle bekommen solche Drehbücher(sorry, es gab ja keins) grünes Licht von den Studios?
1 Punkt noch für die tolle, bunte Puff-Location:)
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freakualizer 2011/06/19 17:58:44
Kommentar löschenEs gibt nicht viele Filme, die ich in den ersten 15 Minuten ausmache. Der gehört dazu...
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*frenzy_punk<3 2011/06/20 07:03:53
Antwort löschenich hab bis zum Ende durchgehalten ... wie hab ich das nur geschafft? o.O
freakualizer 2011/06/20 18:37:46
Antwort löschenKeine Ahnung.. Zwischendrin n Schläfchen gehalten? Auf n Happy-End gewartet? Abgelenkt gewesen? Bezahlt worden?
Sag Du es mir!
Hast Du denn bis jetzt irgendwelche Folgeschäden gespürt?
*frenzy_punk<3 2011/06/20 18:55:46
Antwort löschenAlso ein Schläfchen hab ich nicht gehalten .. bedauerlicherweise -.-
Auf ein Happy-End hab ich auch nicht gewartet .. der Film war so vorhersehbar, da WUSSTE man doch eh wie der ausgeht!
Abgelenkt gewesen? Ja doch ein wenig :)
Bezahlt worden? Schön wärs!
Folgeschäden? Ich glaube seither zuckt mein Auge so komisch o.O
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atilla 2011/10/17 00:26:53
Antwort löschenHaha ich hab auch nur 5 Minuten länger als du durchgehalten
freakualizer 2011/10/17 17:57:28
Antwort löschen:)
*frenzy_punk<3 2011/06/18 01:36:01
Kommentar löschen„Burlesque“, die Christina Aguilera One-Woman-Show!
Steve Antin fährt morgens zum Set …
Steve: „Ich hab doch irgendwas vergessen oder? Irgendwas fehlt doch! *nachdenk* Ich hab Christina Aguilera, Cher, die Songs, das halbe Drehbuch von 'Coyote Ugly' …. aber irgendwas fehlt noch ..“
Ähem .. Dialoge? Story? Humor?
„Burlesque“ ist vollgestopft mit tollen Songs und hat eigentlich gar keine so schlechten Darsteller. Christina Aguilera (hat komischerweise ihre Silikonkissen im Schrank vergessen) spielt gar nicht mal so schlecht, Cher (von meiner Schwester liebevoll auch 'Snape' genannt) sticht mit ihrer steifen Mimik sowieso alle aus und Stanley Tucci war der Hit!
Doch ein Soundtrack macht noch keinen guten Film. So gesehen, hätte man sich auch ein Christinakonzert anschauen können, das wäre auf genau das gleiche herausgekommen.
Story gibt es keine, Dialoge noch weniger und wenn, dann sind sie so Zusammenhanglos, dass man sie nicht versteht. Steven Antin hatte versucht Witz rein zu bringen, aber Lachen musste keiner von uns. Höchstens über unsere, die wir über den Film gemacht haben.
Zudem war das Ganze nicht nur unglaublich vorhersehbar, sondern auch noch zusammengeklaut. Christina tanzt wie Baby (Dirty Dancing) durch die Straßen, sie wird ausgeraubt wie Violet Sanford (Coyote Ugly) und ihr Typ fährt Motorrad. Überraschenderweise auch wie in „Coyote Ugly“.
Schöne Bilder, toller Soundtrack und ganz nette Darsteller. Mehr hat der Film nicht zu bieten.
Christina Aguilera muss mal wieder ordentlich rumgrölen, bevor sie endlich in die Gänge kommt, sie steht im Mittelpunkt, sie ist so unglaublich unglaublich.
„Burlesque“ ein Musical, das langweilt, ein Film ohne Story!
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dOmireLLa 2011/06/18 02:20:32
Antwort löschenich stimme zu...
Hooded Justice 2011/06/18 15:42:49
Antwort löschenGenau so stelle ich mir diesen Film auch vor.
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xXxWantedxXx 2011/06/18 21:17:48
Antwort löschenDas bestätigt mein Desinteresse nur noch mehr.
*frenzy_punk<3 2011/06/20 07:03:18
Antwort löschen@Hooded Justice: Deine Vorstellungen können nicht ausreichen um diesen Mist zu fantasieren O.O!
@Wanted: Ich sag ja sonst immer, 'bild dir deine eigene Meinung' aber bei "Burlesque" .... tu es dir nicht an! :D
Tuvok 2011/05/14 22:58:41
Kommentar löschenVorgeschichte:
Sagt meine Alte ganz süß in mein Ohr, he wenn du dir noch Mal so nen blöden Horrorfilm anguckst dann bin ich Geschichte, sage ich, O.K. dann halt keinen Horrorfilm, bis auf „Scream 4“ sagt sie, Leck mich, aus Strafe muss du in „Burlesque“ gehen, sage ich aber nur wenn du so gut singst wie Cher, sagt sie, O.K. los gehen wir, dieses Mal entscheide ich und du zahlst. Sage ich, ja O.K. wieso nicht.
Was ist Burlesque?:
Ich kenne das Wort nur in Verbindung mit den tollen Pin UP Girls der 1950 er Jahre aus Amerika die ich früher gesammelt habe, Also die Karten nicht die Echten Stars. Dass ganze ist jedenfalls ne Art Theater aus Amerika, Also ne Art Theater, und die kommt aus dem berühmten American Vaudeville das ist so was wie ein Variete, nur dass die ganzen Gesangs und Theaternummern ganz schnell hintereinander gespielt wurden, während hier im Burlesque so was wie Striptease auch vor kommt, aber nicht so pervers ekelig pornographisch geil wie heut zu Tage, sondern nur so richtig altmodisch, Also so was wie Dita von Teese. Ein paar Kleider werden runter genommen vom Körper und fertig. Und das ganze Erotisch. 1930 hat das Glaube ich angefangen und dann wurde es Burlesque, aber wer mehr wissen soll, Google ist dein Freund. Was wichtig ist hier, da zieht sich nie wer ganz aus beim Strip, man hat oft Dessous, Korsagen, Handschuhe, irgendwie ist alles erotisch, und angefangen hat ja alles im 18. Jahrhundert. Bekannt wurde es ja dann um 19 Hundert herum.
Worum geht´s im Film?:
Na Ja ich würde sagen, es geht nur um Frauen und Singen, Und ich hoffe es ist nicht so ein Drecks Stinklangweiliger Film wie „Nine“.
Also da ist mal die ALI ROSE, die ist Kellnerin. Die hat ne echte Super Stimme und was für eine. Christina mit dem tollen Hüftschwung spielt sie. Uff das ist ne Frau, Also wenn manche Frauen dank Ihrer 10 cm High Heels sogar 7 cm Hüftschwung schaffen, ja Aguilera hat die.
ALI will nicht mehr arm sein, will Ihren Job aufgebe, keine Kellnerin mehr sein, geht nach L.A. und trifft auf das Lokal Burlesque. So heißt ja der Film. Da findet sie den Barkeeper JACK, wird Kellnerin und hat dann den Wunsch auf der Bühne zu stehen, trifft auf TESS, die will sie nicht, aber dann doch kriegt sie den Job, Also so was wie in „Coyote Ugly“ und hat dann noch Probleme mit dem anderen Sängerinnen, und ja irgendwie gibt es Zickenstreit, gute Musik, und eine Menge Hüftschwünge gratis, ja so ungefähr will ich die Handlung erzählen.
Wer schnell ist Cher?:
Also Cher die ja so ne Art große Rolle spielt, die von 2008 – 2011 für 3 Jahre Las Vergas ganze 200 Millionen US $ Gage verdiente, die 1946 geboren wurde, die 1983 für „Silkwood“ 150.000 US $ verdiente und jetzt schon mit 5 Mille gehandelt wird pro Film in Amerika, Die Frau die Cherilyn Sarkisian heißt. Die Frau die Oscar, Emmy und 3 Golden Globes hat. Die mit Ihrem verstorbenen Mann Sonny der nichts mit der Filmfirma Sony zu tun hat, ganze 80 Millionen Platten weltweit verkaufte und jetzt bei 200 Millionen Platten liegt, Also CD auch, die erfolgreichste Künstlerin der Welt bis 2007, die Frau die 1964 Ihren Sonny Bono geheiratet hat und 1965 mit „I got you Babe“ Ihren 1. Erfolg hatte, die Frau die von einer Cherokee Linie abstammt, und deren Vater ein Trucker war, die Frau die eine Schwester hat und schon so oft operiert wurde, und die Dyslexie bis 30 hatte, die Mal Schwägerin von Michael Madsen war, die erst in 14 Filmen war und den Soundtrack für 55 Filme mit gestaltet hat, ja die Frau spielt hier mit. So oft operiert und mit 65 Jahren noch so fesch, ja uff, die Frau ist ein Hit.
Wer ist Christina Aguilera?:
Geboren 1980 in Manhattan, Pop Sängerin, mit dem „Mulan“ Filmsong bekannt geworden, 1998, die viele Preise gewannt, und 22 x für den MTV Award nominiert wurde, die mit 1,56 Metern um 18 cm kleiner ist als Cher, hat hier Ihr Schauspieldebut gegeben. 4 Geschwister und sehr oft ausgezeichnet weil sie so hübsch ist, Sie hat irische und Ecuadorianische Wurzeln, und wie alle Mädchen ohne viel Grips hat sie ne 450 Teile Klamotten Kollektion, und natürlich macht sie viel Geld mit dem was sie tut, mit Gewand und Musik. Tja wer auf Pop steht wird wohl verstehen wieso sie 50 Millionen CD verkauft hat weltweit. Der Soundtrack für 58 Filme gab Ihr auch Recht. Jedenfalls wird sie begeistert genannt, weil sie 4 Oktaven singen kann, ja die Frau hat ein absolutes Talent und ist nicht so blöd wie die Ex schönste Frau der Welt, Jennifer Lopez die in England Ihren Arsch für 27 Millionen US $ versichern ließ.
Was mir am Film gefallen hat und was nicht:
Wie so Cher sitzt und Christina schminkt die öffentlich Probleme hat, dass ist so richtig nett altschwankmässig, so richtig nett mütterlich, wie sie erklärt wie sie sich zu schminken hat, wie sie innerlich hofft, das aus der Frau eine gute Sängerin wird, wie sie erklärt dass die MAMA von ihr ein Modell war. Dagegen Christina verblasst irgendwie, sie tanzt super, sie kann sich gut einstellen, die Choreographie ist super, aber gegen Chers Darstellung verblasst einfach jeder im Film, nicht dass sie eine Super Tolle Rolle hatte oder ein Drehbuch aber dass was sie aus dem für mich schwachen Drehbuch mit einseitigen Dialogen machte, ja da muss ich sagen, das ganze ist sehr gut geworden. Auch Christina spielt nicht übel, aber so wie sie erklärt dass Ihre Mutter starb als sie 7 war, ja irgendwie bei solchen Szenen hätte man so spielen sollen dass das Publikum nur mehr heult.
Irgendwie war der Film anfangs so zauberhaft aufgebaut, aus einem hässlichen Entlein was eigentlich schon ein hübsches Schwänlein ist, wird mit Cher ein Schwan. Jedenfalls hat der Film von 8 Nominierungen ganze 4 gewonnen, aber keine tollen Preise.
Was mir nicht so gut gefallen hat ist dass die Story eigentlich nicht viel her macht, sie ist gelinde ausgedrückt sogar etwas einfach gemacht. Sicher hätte am aus dem Film viel mehr machen können, viel mehr was man z.B. in Videopremiere Ballet oder Tanzfilmen sieht, wo es Geschichten über Stars gibt, Also über die Darsteller, über die Charaktere im Film gibt, Vorgeschichten und was weiß ich. Irgendwie fehlt mir das im Film, obwohl ja ein bisschen andeutungsweise zu sehen ist, aber dass ist wohl ein Drehbuchfehler, und darum kann ich dem Film auch nichts tolles bescheinigen, von den Punkten her.
Wie gesagt, Tanz und Musik sind 1 A. Was mir im Film an Cher nicht so gut gefallen hat, ist dass sie im Gegensatz zu älteren Filmen hier eine eher einfache Mimik hat, und sie nicht so sehr brilliert wie früher, schätzungsweise ihr 18. Facelifting hat das nicht zu gelassen, die Frau hat ja schon 20 x Ihre Nase machen lassen oder so, ja Frauen die zu viel Geld haben setzen leider alles in die Schönheitsindustrie, Nasen und Titten.
Dafür gefiel mir einigermaßen wie Cher Ihren Schützling Ali aufbaut damit sie so wird wie sie. Eine Nachfolgerin von Tess Vielleicht sogar soll Ali werden. Nur Mal im Ernst, welche Frau heißt Ali? Tess ist wirklich stressig oft im Film, ja sie ist Chefin, die anderen eifersüchtig und was sich nicht verstehe, im Film sind die anderen Ziegen eifersüchtig auf Ali obwohl ja Cher sagt, die Ali soll auftreten und sie macht ja Ali zum Star, was sagt uns das? Hübsche Frauen sind ungerecht. Meine Holde ist übrigens die Gerechtigkeit in Persona.
Was mir an solchen Filmen oft wie bei vielen nicht gefällt, keiner hat Hunger, keiner muss aufs Klo, keinem ist je schlecht, niemand stürzt, keine Frau hat die Regel oder Regelschmerzen, keine ist notgeil, keine sieht man leiden wie in realistischeren Filmen und da muss ich sagen „Black Swan“ ist hier einfach perfekter, und irgendwie geht mir das am Nerv, jeder ist hübsch gut gestylt, alle sehen irgendwie aus wie auf einem Gothic Mäßigen Supergeilen Eurovision Song Contest der ja am 14. Mai 2011 in Düsseldorf stattfinden soll.
Was auch im Film fehlt ist irgendwie Eleganz, irgendwie fehlt der Antrieb, der kick usw.
So jetzt die Musik:
Na ja es gibt 15 Songs, und ich kann sagen ich habe selten Frauen so perfekt singen gesehen und tanzen, ja ich mag die Musik nicht unbedingt, ich stehe mehr auf Metal und Rock, Oldies usw., aber die Musik ist wirklich irre, uff da kann man nur sagen, so was von sexy, Lopez verkrümmel dich nur Mal schnell, Kinomässige Choreographie ist weit aus mehr als ein herumtanzen wie es einige Stars heute machen. Einfach Wahnsinn kann man nur sagen, obwohl die Choreographie von „Chorus Line“ 10 x besser war, oder von „Hair“ aber es geht einfach filmbezogen um das Set, um die Leute, um die Musik, die Stimme ja das passt einfach irgendwie, aber wie gesagt das macht einen Film noch nicht zum Hit, das ist zu wenig, leider. Einige Songs waren eher ruhig aber immer waren sie gut ja sie können ja singen die Stars, sind ja schon lange berühmt, aber wie gesagt ich bin kein Popfan, meine Holde eher schon, die stand einfach auf und summte mit, gut dass im Kino nur 3 Leuten waren mit uns 2, da ist so was egal, und sie klatschte mit und das Publikum im Film auch, ja das Publikum sah aus wie aus der Zeit von Village People, lauter Schwule.
Ja was noch gut ist, Stanley Tucci spielt mit, der ist so ein bisschen Schwul wie viele im Film was gut ist, denn so haben die Frauen nie wem der sie anbaggert, und Tucci spielt so richtig nett, der gefällt mir irgendwie.
Fazit:
Irgendwie zu empfehlen, nicht ganz so langweilig wie „Nine“ lauter hübsche Menschen und irgendwie nett, aber kein Hit, nein nichts für mich, aber irgendwie doch, Na Ja ich kann ihn zwar empfehlen aber nur wenn man auf Frauen und Musik und Cher steht.
70 von 100 Punkten.
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Myce 2011/05/11 18:25:32
Kommentar löschenIch mag Christina. Unter all der Schminke verbirgt sich ein schönes unschuldiges Gesicht :)
Auch Cher sieht für ihr alter WAHNSINN aus. Klar wurde da viel nachgeholfen. Aber wenn man so überlegt ist sie in all den jahren kaum ein stück älter geworden. respekt !
Film ist was für fans. ich hab ihn nur geguckt weil aguilera sexy ist ;>
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