Burlesque
Burlesque (2010), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Kinostart 06.01.2011
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Skala 0 bis 10
1404 Bewertungen
88 Kommentare
Keine
von Steve Antin, mit Cher und Christina Aguilera
Zwei Generationen großer Diven treffen aufeinander: Oscarpreisträgerin Cher und Goldkehlchen Christina Aguilera teilen sich in Burlesque die Bühne.
Sie ist jung und hat große Träume. Wie so viele. Sängerin Ali (Christina Aguilera) ist in Iowa auf dem Land aufgewachsen. Eines Tage kauft sie sich ein Flugtickte nach Los Angeles, um dort Karriere zu machen. Sie landet in der etwas heruntergekommenen Burlesque Lounge, einem Revuetheater, das seine besten Tage schon hinter sich hat. Geführt wird die Lounge von Tess (Cher), die gleichzeitig der Star der Show ist. Ali wird als Cocktail-Kellnerin eingestellt, doch sehnt sich danach auf der Bühne zu stehen. Eines Tages erhält sie ihre Chance – und versetzt die Zuschauer durch ihre atemberaubende Stimmgewalt in Staunen.
Hintergrund & Infos zu Burlesque
Ihren letzten Auftritt in einem Kinofilm hatte Cher 2003 in der Komödie Ich, beide, unzertrennlich. Für Burlesque steht sie nicht nur vor der Kamera, sondern ist mit den Titeln “You Haven’t Seen The Last Of Me” und “Welcome to Burlesque” auch auf dem Soundtrack des Musicals vertreten. Für Christina Aguiliera stellt Burlesque ihr Leinwanddebüt dar. Eine Fassung des Drehbuches wurde von Autorin Diablo Cody geschrieben, die für ihr Script für die Tragikomödie Juno mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Sie ist allerdings bei Burlesque nicht als offizielle Drehbuchautorin genannt, was darauf hindeutet, dass das Script von Regisseur und Autor Steve Antin maßgeblich verändert wurde. (KJ)
Mehr Bilder (23) und Videos (4) zu Burlesque
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Musikfilm, Musical
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Kleinstadt, Los Angeles
- Handlung
- Bühnenauftritt, Bühnenshow, Cocktail, Feind, Freundschaft, Gesang, Kellnerin, Kostüm, Landei, Liebe, Neo Burlesque, Ruhm, Stimme, Tanz, Tanzen
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch
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Kritiken (21) — Film: Burlesque
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenWenn man eine bekannte Sängerin vor eine Kamera stellt, heißt das meistens nichts Gutes. Das musste bereits 2002 Britney Spears feststellen, deren Film „Crossroads - Not a Girl“ nach allen Regeln der Kunst floppte und der angeblich (ich muss zugeben ich habe ihn erst gar nicht gesehen) so schlecht war, dass es nicht mal mehr für Kritik sondern nur mehr für schallendes Gelächter von Seiten der Zuschauer reichte.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Das ist auch so, weil „Burlesque“ in all seiner Harmlosigkeit, der völligen Abwesenheit echter Dramatik und Bedrohung, in seiner Konzentration auf diesen Mirkrokosmos der Burlesque Lounge – tatsächlich unterhält. Der Film reduziert sich vollkommen auf diese narrativ mit einfachsten Formen und Farben strukturierte (Schein)Welt des Tanzes, des Gesanges, der stoffsparenden Outfits und lasziven Bewegungen und auf den vorgetanzten Weg seiner Protagonistin durch diese Welt. Zwei Stunden realitätsfernes Vergnügen, bei dem am Ende alles gut wird und währenddessen schon nichts richtig schlimm ist. Die auftretenden Probleme sind Milieu-typische, aber sogar darin noch absolut entschärfte: eine Tänzerin wird schwanger – macht nix, ihr Typ ist reich und heiratswillig! Die undisziplinierte Vorzeigezicke des Ensembles versucht die Kolleginnen auf und abseits der Bühne klein zu machen und zu manipulieren – das stört aber weiter niemanden! Das Alis Mama ihr aufgrund ihres frühen Todes nie beibringen konnte, sich zu schminken – don’t worry, honey, von der auftauenden Tess gibt’s Ratschläge und MakeUp-Weisheiten und Kajal-Philosophie gleich dazu! Und überhaupt DAS Problem: »No, I’m not cutting my hair«, sagt Ali mit betroffener Miene. »Who said anything about you cutting your hair?« entgegnet Bühnenmanager Sean. »You can wear a wig.«. Herrlich. Hair-lich![...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Schlussendlich ist „Burlesque“ ein Film, der Ästhetik ebenso vermissen lässt wie eine gute Story. Christina Aguilera läuft auf der Bühne zur gewohnten Bestform auf und rettet damit das Gesamtbild ebenso wie die gut in Szene gesetzten Show-Einlagen. Leider erinnern die zu sehr an beliebige Videoclips anstatt die Magie des Burlesque wirklich einfangen zu können. Kann man sehen – muss man aber nicht.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenUm BURLESQUE zu mögen muss die Musik, jene der Film beinhaltet, gefallen. Denn dieser Soundtrack mit den schön choreographierten Bildern als Untermalung, ist das Um und Auf dieser Inszenierung. Alles Weitere darf bestenfalls für ein nettes Filmchen ohne jeglichen Tiefgang herhalten.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Dazwischen liegt das übliche klassisch gewordene Hollywoodkino, ein Musical, das keinen Deut von den bekannten Vorlagen abweicht. Der weitere Ablauf der Handlung ist nicht mehr interessant. Da Christina Aquilera eine miserable Schauspielerin ist und Cher sie nach Längen überragt, sollte man sich mehr mit dem Unterhaltungswert des Films beschäftigen [...]
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenÜber ein wenig zu lange zwei Stunden plätschert "Burlesque" aber leider meist etwas zu unaufgeregt dahin, um wirklich überzeugen zu können [...]. Die diversen Musiknummern reißen es dann meist wieder raus, aber eben auch nicht immer, da nicht jedes Stück gelungen ist und zudem auch kaum eines länger im Gedächtnis oder Ohr haften bleibt. [...] Die leicht altmodische 80er Jahre-Optik und Erzählweise ist an sich nicht unangenehm und "Burlesque" auch deshalb insgesamt sicher nicht als "misslungen" zu bezeichnen.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenRegisseur Steve Antin geht es [...] nur um die Unterhaltung durch glitzernde Oberflächenreize: mit denkbar passender Besetzung, knappen Kostümen und glamourös in Szene gesetzten Tanzeinlagen in konsequent durchpolierten Revueszenen. Die haben zwar mit dem klassischen Burlesque kaum etwas zu tun, machen den Film aber über sämtliche Unebenheiten hinweg zur campen, spaßigen, kurzweiligen Musical-Angelegenheit.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBurlesque ist eine Mischung aus „Cabaret“/“Moulin Rouge“, „Showgirls“, „Ein Käfig voller Narren“ und den Revue-Musikfilmen der 50-Jahren mit einer etwas flachen Story. Christina-Fans und solche, die es werden wollen, kommen auf ihre Kosten.
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Leif Kramp: Radio Köln Leif Kramp: Radio Köln
Kommentar löschenDer Pfad, den das nur mutmaßliche Mauerblümchen mit kraftvoller Stimme und passendem Aussehen flugs und zielstrebig beschreitet, um schließlich im Rampenlicht durchzustarten, mag eingetreten erscheinen. Doch dieser Weg ist dank der lobenswerten Darstellerleistung und kurzweiligen Dialogen hochunterhaltsam geraten.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenCher als Tess feiert ein fulminantes Comeback und Stimmwunder, Christina Aguilera ihr hervorragendes Filmdebüt in diesem Musical, das keines ist, denn es wird nur auf der Bühne gesungen. Zwei starke Frauen, zwei Superrollen und viel Gefühl. Die Geschichte ist verpackt in ein glänzendes Hollywoodmärchen vom armen Mädel, das es in Los Angeles schafft und den Verführungen des bösen Mammons trotzt. [...] Die Song- und Danceauftritte sind perfekt choreografiert, die prachtvollen Kostüme, die meistens nicht lang an den wohlgeformten Körpern bleiben, bestens ausgearbeitet. Die Verpackung stimmt, auch wenn der Inhalt vorhersehbar ist.
"Burlesque" ist lange nicht so schlecht wie "Showgirls" und lange nicht so gut wie "Cabaret", sondern irgendwo dazwischen angesiedelt. Die Tänzerinnen sind auch keine Ziegfeld Girls, bringen aber Schwung ins Geschehen - man schaut ihnen gerne zu. Und der Soundtrack mit Songs wie "You haven't seen the last of me" oder "Welcome to Burlesque" ist das Richtige für Freunde von Nostalgie und Ohrwürmern.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenIm Hollywoodmusical "Burlesque" von Steve Antin bereiten vor allem die Stars Freude: Cher und Christina Aguilera auf der Bühne eines Etablissements, das Burlesque-Shows präsentiert. Mit künstlerischem Anspruch, versteht sich. Das tröstet über die insgesamt magere Story hinweg. [...] Cher tanz und singt sparsam aber so gekonnt, wie in besten Zeiten und Christina Aguilera ist zwar (noch) keine gute Schauspielerin, aber was sie zu spielen hat, macht sie perfekt: Die Rolle einer engagierten jungen Frau mit Stimme, verführerischem Körper, der sich auch noch perfekt auf der Bühne bewegen kann und Liebreiz. Bleibt also das Vergnügen, den beiden zuzusehen, und das macht immer noch mehr Spaß, als der trotz beeindruckender Starbesetzung todlangweilige Start ins vergangene Filmjahr mit dem Hollywoodmusical "Nine".
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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch
Kommentar löschenEs stecken einige musikalische Perlen in Burlesque, die sich anzuhören und -sehen lohnen. Wie bei den Filmtitel inspirierenden Happenings ist aber die Show wichtiger als die Handlung. Man hätte den an Coyote Ugly angehauchten Plot gleich ganz weglassen können. Aber wer will schon nur eine Tanznummer nach der anderen im Kino anschauen gehen? Auch wenn Christina Aguilera - wie es sich hier mal wieder zeigt - für so etwas geboren wurde. Ihre Stimme und ihre Bühnenpräsenz retten den Film.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIst der Film etwas für euch? Könnte sehr wohl so sein. Ihr habt meine Besprechung gelesen und denkt, ich würde mich in bissigen Kommentaren ergehen und billigem Sarkasmus frönen. Nun, in Ordnung: genau das tue ich. "Burlesque" zeigt Cher und Christina Aguilera in all dem, was sie sein können. Und das ist mehr als genug.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDer Film zum Soundtrack und ein Star-Vehikel: Christina Aguilera hat eine eindrucksvolle Stimme. [...] Doch Entertainerin im alten Sinne ist Frau C&A noch lange nicht. Nahaufnahmen zeigen, wie schwach ihre Mimik ist! [...] Die Unterhaltungs-Form Burlesque wird hier [...] bis zur Kinderfreigabe verharmlost. Selten sah man wohl so viel Haut ohne jegliches Kribbeln. [...] Den Tanz sieht man vor lauter hektischer Montage nicht wirklich. Das hingeholperte Drama kann man sowieso vergessen. Also tatsächlich eine aufwändig hergestellte Luftnummer, an der nur die Fans Freude haben werden.
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Elisabeth Maurer
Kommentar löschen....Interessant wird sein, wie der Film an der Kinokasse abschneiden wird. Es kann nämlich vermutet werden, daß gerade solche Filme neben anderen Spektakeln wie 3D-Kino oder Actionfilme ein Rettungsanker für die Kinos sein könnten. Es macht wenig Sinn ein derartiges visuelles Feuerwerk auf dem kleinen Bildschirm zu betrachten, zudem hat der Film durch die ganzen Bühnenaufnahmen ohnehin den Charakter einer Aufführung, die man wie im Theater im Kreise einer größeren Publikums genießen sollte. Hier also verwandelt sich der nostalgische Blick in eine Zukunftsvision. Womöglich wird das Filmmusical von den Entwicklungen in der Industrie profitieren und eine neue Hochzeit erleben. Auch wenn mit Burlesque kein Meilenstein des Genres geschaffen wurde, so bietet er doch äußerst sehenswerte Unterhaltung....
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenWas „Burlesque“ trotz seiner eher dahinplätschernden Geschichte zu einem unterhaltsamen Film macht sind zwei Dinge: Zum einen die Tanznummern, zum anderen das Zusammenspiel von Stanley Tucci und Cher. Schon oft bewies Tucci viel Talent und Mut zum überdrehten Camp, und in der bizarr jung aussehenden Cher (bzw. dem Androiden, der wie Cher aussieht, wie es ein amerikanischer Journalist formulierte) hat er die passende Partnerin für pointierte verbale Spitzfindigkeiten gefunden.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenBurlesque ist von der ersten Minute an unwiderstehlich gut und schafft nach und nach eine völlig neue Atmosphäre, nicht nur auf der Leinwand, sondern auch unter den Zuschauern. Er ist groß, perfekt besetzt und in jeder Hinischt unterhaltsam, und während man ihn schaut, hat man das Gefühl an einem riesigen öffentlichen Event teilzunehmen.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenIgnorieren Sie die überzogene Darstellung: Burlesque ist aufgetakelt und glamourös, und das ist für diejenigen, die auf ein glänzendes Spektakel und übertrieben Theatralik stehen, genau richtig.
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Nell Minow: Chicago Sun Times Nell Minow: Chicago Sun Times
Kommentar löschenBurlesque gleicht eher einer Halluzination, als einer echten filmischen Geschichte, aber hey, stellt man sich das Ganze als ein etwas verwirrtes langes Musikvideo vor, kann der Film echt Spaß machen.
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Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail
Kommentar löschenBurlesque bewegt sich auf einem Grat zwischen mittel-schlechter und ganz ertragbarer Unterhaltung und gipfelt, als eine Geschichte voller Klischees über den Weg vom Tellerwäscher zum Millionär, in einer Reihe von Christina Aguilera Videos.
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Alle Kritiken (21)
Kommentare (67) — Film: Burlesque
steffeck Wed, 19 Jun 2013 13:26:29 -0000
Kommentar löschen"Wenn du von der Bühne fällst, Beine gestreckt, Brüste voraus!"
Ja, in diesem Film dreht sich so einiges nur um Aussehen, Glamour, Ausstrahlung, Sexiness, Anmut und Verführung.
Die Story des Films ist recht simpel. Ein junges Mädchen aus Iowa möchte ihren Traum verwirklichen. Dort hält sie jedoch nichts, also macht sie sich auf den Weg nach LA. Sie stößt zufällig auf den Club "Burlesque", geht spontan hinein, ist überwältigt von dem Anmut der Tänzerinnen und möchte genauso sein wie sie. Sie habe schließlich auch das Talent dafür, sagt sie.
Doch zunächst darf sie nur kellnern.
Aber die Besitzerin, Tess (Cher) merkt, dass Ali (Christina Aguilera) ein Ausnahmetalent ist und holt sie auf die Bühne. Schnell wird sie zum Highlight der Show.
Ach und dann sind da noch die Männer, die Ali ganz toll finden und zum Essen einladen, bei sich wohnen lassen...
---
Anmutig. Bezaubernd. Ästhetisch. Betörend. Apart. Elegant. Graziös. Reizvoll. Einnehmend. Fesselnd. Aufreizend. Attraktiv. Sexy.
Eine fantastische Bühnenshow. Diese Kostüme, diese Lichter, diese Songs, diese wunderschönen Frauen, diese Choreografie, dieser Wow-Effekt.
Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden.
Die Musik geht los, die Tänzerinnen fangen an sich zu Jazz und Blues zu bewegen, tragen Kostüme, als ob sie direkt den Anfängen des 20. Jahrhunderts entsprungen sind und dann dieser Gesang erst.
Ja, zunächst wird es im „Burlesque“ als Karaoke verkauft. Doch dann kommt Ali und haut alle vom Hocker.
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Doch die Story ist schon ein wenig platt und ausgelutscht. Zudem sehr vorhersehbar. Bessere schauspielerische Leistungen hab ich auch schon des Öfteren gesehen, allerdings auch schon viel schlechtere. Sowohl Cher, als auch Christina Aguilera fand ich in ihren Rollen recht gut und auch beide sehr passend ausgewählt.
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Für Fans der Nostalgie, Fans der längst vergangenen Jahrzehnte, in denen die Frauen immer rote Lippen hatten, Corsagen trugen und die Wasserwelle noch in war, ist der Film ein echter Augenschmaus.
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Izzz Fri, 14 Jun 2013 20:49:18 -0000
Kommentar löschenWie viele hier schon angemerkt haben, ist die Story des Films schon so oft erzählt worden, dass man sie tatsächlich als "ausgenudelt" bezeichnen kann. Leider ist die Story des Films nicht nur ausgenudelt, sondern auch recht platt. Außer dem schon oft gesehenen "Mädchen vom Lande zieht in die große Stadt und schafft es, durch ihr Auftreten, groß rauszukommen" passiert nichts mehr. Es gibt nur sehr platte Nebenhandlungen, die es nicht schaffen, die Spannungskurve nach oben zu pushen, da alles zu vorhersehbar ist. Ausgeschmückt wird die Handlung vorwiegend mit Musikeinlagen von Christina Aguilera und Cher.
Ich kann verstehen, wenn gerade Aguilera-Fans den Film als Musikfilm sehen und toll finden. Als Spielfilm bringt er jedoch nicht genügend Story und Spannung mit sich. Die 3 Punkte sind für die Aufmachung der "Boulesque-Lounge" und die Kostüme, da die wirkich sehenswert waren.
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Eponine07 Fri, 14 Jun 2013 20:24:20 -0000
Kommentar löschenEinfach großartig! Ich find den Film toll! Ja gut, die Story ist total ausgenudelt weiß ich! Aber ganz ehrlich das ist mir sowas von egal, weil der Film lebt durch soviel anderes! Die Lieder sind toll, die Tanzsszenen sind der Wahnsinn, einfach nur geil, die Kostüme find ich super, die Figuren find ich total liebenswert, auch die Nebenfiguren, selbst Kristen Bell kann ich als Böse nicht mal wirklich hassen.
Einfach die ganze Optik des Filmes gefällt mir total, dieser Burlesque Stil ist schon echt cool. Julianne Hough als Georgia find ich super. Ich fand ihre Rolle mega interessant und ich hab mich total verliebt in sie in dem Film, weil ich find sie sieht super aus und bewegt sich toll. Staney Tucci ist in jeder seiner Rollen toll, obwohl es immer nur ne Nebenrolle ist, den hat man immer gerne. Cam Gigandet ist in dem Film einfach nur lecker. Christina Aguilera macht ihren Job find ich auch sehr gut. Eine gewisse Britney Spears hat für ihre Schauspieldarbietungen glaub ich mehr Kritik bekommen.
Sie sieht super aus in dem Film, klingt toll und tanzt toll. Ja und dann ist da noch Cher. Ich weiß nicht was ich zu ihr sagen soll, für mich hat sie ihren besten Jahre schon lange hinter sich, aber irgendwas hat sie in diesem Film, keine Ahnung was, aber auch sie gehört zu dem Film und macht ihn grandios!
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Martin Flemming Thu, 13 Jun 2013 20:18:00 -0000
Kommentar löschenNein, nix für mich. Das einzig gute waren die schicken Damen im knappen Kleidern. Sonst absolut vorhersehbar und billige Story.
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summerwine-lee Tue, 08 Jan 2013 15:48:42 -0000
Kommentar löschenNach langer Zeit mal wieder eine Moviepilot-Vorhersage, die absolut zutrifft.
Burlesque ist ein Musikfilm, der weder durch besondere Songs noch eine interessante Geschichte begeistern kann. Die Story ist recht simpel, die Charaktere oberflächlich und bis auf Cher und Stanley Tucci uninteressant. Diese beiden bieten dann auch die besten schauspielerischen Leistungen, was bei Cher nicht weiter verwundert, hat sie doch schon in dem ein oder anderen Film mitgespielt. Sie spielt die bestimmte, fürsorgliche Burlesque-Besitzerin sehr eindringlich.Christina Aguilera merkt man dagegen an, dass sie eher Sängerin als Schauspielerin ist. Doch sie macht ihre Sache gut. Was der wundervolle Alan Cumming in diesem Film verloren hat, ist mir unerklärlich. Cam Gigandet als Barkeeper, der mit Christina anbandelt, merkt man an, dass er sich richtig geil findet und Eric Dane als "böser Bube" ist sowieso ein Schleimbolzen vor dem Herrn, dass es nur so trieft.
Die verruchte Atmosphäre der Burlesque-Bar ist schön eingefangen worden. Warum der Film jedoch ab 6 Jahren eingestuft wurde, verstehe ich nicht. Ich würde meinem 6-jährigen Kind diesen mit sexuellen Anspielungen und mit nackter Haut vollgestopften Film sicher nicht zeigen.
Das Hauptproblem des Films ist definitiv das Drehbuch: lange schon habe ich kein so ätzendes, uninspiriertes und vorhersehbares Drehbuch mehr gesehen. Das Drehbuch möchte den Schauspielern lustige Szenen spendieren, es lässt Situationen jedoch zu peinlichen, unlustigen und völlig absurden Dialogen verkommen, die mir teilweise echt körperliche Schmerzen bereitet haben. Ich möchte mal wissen, was aus diesem Film geworden wäre, wenn das Urdrehbuch von Diablo Cody verwendet worden wäre, welches im Nachhinein wohl massiv umgeschrieben wurde.
Das, worum es im eigentlichen geht, die Songs, ist leider auch nicht 100%ig überzeugend. Während einige Songs wie der von Cher gesungene Titeltrack sehr gut sind und zur Atmosphäre des Etablissements passen, sind andere einfach nur unhörbar, wie etwa die vergewaltigte Version von Marilyn Mansons "Beautiful People".
Leider ein verschenktes Machwerk, welches höchstens eingefleischte Aguilera-oder Cher-Fans begeistern kann.
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Daymare Sun, 09 Sep 2012 18:25:18 -0000
Kommentar löschenInsgesamt belanglos, aber dafür stellenweise ganz sexy! Die Musik ist annehmbar, auch wenn wirkliche Highlights fehlen. Alles in allem kein Muss, aber es könnte schlimmer sein.
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Joone44 Fri, 17 Aug 2012 18:17:08 -0000
Kommentar löschenMensch, Cher ist über die Jahre gruselig geworden. Sie sieht aus wie eine Schaufensterpuppe, die man als Alice Cooper verkleidet hat. So ähnlich bewegt sie sich auch und singt dann noch warnende Zeilen wie „You Haven’t Seen the Last of Me!“, was sich im Zusammenhang echt wie 'ne Drohung anhört. „Burlesque“ ist die Sorte von Paillettenkino, bei dem jede Brigitte-Leserin sofort zu träumen anfängt. Die Glitzerkanone wird einem direkt ins Gesicht gehalten. Und in Los Angeles geht natürlich jeder Traum in Erfüllung, auch deiner! Wenn man solchen Filmen Glauben schenkt, ist Hollywood ein wahrhaft fabelhafter Ort. Wo selbst die Straßennutten Stil haben und einem die Rollenangebote an der Bushaltestelle in den Schoß fallen. „Burlesque“ ist für die Zielgruppe daher die perfekte Scheinwelt. Neben der Schaufensterpuppe gibt es ansonsten erneut eine Sängerin, die sich auch als Schauspielerin geboren fühlt. Christina Aguilera in der Hauptrolle ist überraschender Weise nur halb so beschissen, wie befürchtet. In den Szenen, in denen sie singt, macht sie ihre Sache ordentlich. Die Nummern sind nett choreografiert und die Sets hübsch anzusehen. Nur sind die Dialoge und Charaktere so dermaßen schwachsinnig, dass „Burlesque“ nur schwer erträglich ist. Sogar für einen Musicalfan wie mich.
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TheMadHatterKng Mon, 30 Apr 2012 14:03:28 -0000
Kommentar löschenHat zwar kaum was mit dem eigentlichen Burlesque zu tun, aber wenn man darüber hinweg sehen kann ist es ein ganz netter FIlm^^
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J.R.K. Tue, 20 Mar 2012 10:36:44 -0000
Kommentar löschenBin mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film herangegangen, auch weil Musicals & Musikfime nicht gerade mein Lieblingsgenre sind.
War dann aber trotz der schon vielfach gesehenen "Aufsteigerstory", mitgerissen durch die super Tanzeinlagen und Musik.
Auch die "Kabbeleien" zwischen Sean & Ali um die Wohnung machten Spass.
Kurz um, bin positiv überrascht worden.
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Metalcanine Sun, 12 Aug 2012 19:22:02 -0000
Antwort löschenGing mir ganz genau! Mag sowas eigentlich auch nicht, aber war doch dann ganz gut :)
beeX Sat, 04 Feb 2012 19:05:08 -0000
Kommentar löschenNatürlich wird man enttäuscht, wenn man eine komplizierte Story, intensive Charakterentwicklungen und tiefgehende Gespräche erwartet.
Aber dann sollte man sich Burlesque auch nicht antun!
In diesem Film geht es um Musik, Gesang und eine unterhaltsame Show und diese Kriterien sind weitgehend erfüllt worden. Von daher kann man ihn als gelungen bezeichnen.
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grey's fan123 Tue, 24 Jan 2012 16:57:11 -0000
Kommentar löschenalleine schon wegen eric dane mag ich den film ♥
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doenef Tue, 10 Jan 2012 12:51:06 -0000
Kommentar löschenHervorragender Musikfilm mit perfekten Gesangseinlagen
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änna_banana Thu, 24 Nov 2011 12:23:51 -0000
Kommentar löschenDie Story, die Story....ich hasse diese Story. In den ersten 10 Minuten wusste ich schon wie der Film verläuft und ausgeht, einfach weil das Thema soooo ausgelutscht ist. Christina Aguilera sollte außerdem auch nicht unbedingt schauspielern. Alles ist ziemlich flach, das hat mich echt geärgert. 2.5 Punkt für die schöne Bühnenshow, mehr ist da nicht zu machen.
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Kevkev1101 Mon, 14 Nov 2011 11:41:08 -0000
Kommentar löschenMusik war klasse, Performances waren grandios, Schauspieler haben mich überzeugt!
Allerdings hätte ich mir gewünscht das Cher mehrere Nummern bekommt.
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mj1978 Wed, 02 Nov 2011 18:13:43 -0000
Kommentar löschenNicht mein Genre, aber ganz nett. Musik ist top
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suicidefantasy Mon, 24 Oct 2011 21:03:00 -0000
Kommentar löschenOberflächlich genug, um die Songs im Deutschen nicht mal untertiteln zu müssen. Alles in Allem eine Reihe von durchschnittlichen Musikvideos in denen vor allem das OP-missglückte Wesen mit der netten Stimme Cher sehr deplaciert und bemitleidenswert wirkt, da sie so tief gesunken ist. Nein mal im Ernst, das ist schade. Ich glaube alle Sänger sind nur noch verzweielt.
Was ich aber ganz toll fand, waren aber die Songs des jüngeren Stars, aber nur, weil sie alle besser waren als ihr letztes Album. Komisch. Irgendwie ist da was schief gegangen.
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Lester Burnham Sat, 22 Oct 2011 16:01:58 -0000
Kommentar löschenDer Film besticht vielleicht nicht durch seine Story oder durch die Darstellungen, aber rein audio-visuell geht die Post ab! Schauspielern mag nicht Christina Aguileras größtes Talent sein, aber eine Stimme hat die Frau, meine Güte! Ihre Bühnenshows machen einfach Spaß, da kann man über die "Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Geschichte sagen, was man will. Die plastischen Eingriffe sieht man Cher zweifelsohne an, aber ihre Gesangsauftritte sind nichtsdestotrotz allererste Sahne.
Manche mögen es verstehen, manche weniger: für mich ein echtes "Guily Pleasure"!
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RoosterCogburn Sun, 16 Oct 2011 09:49:37 -0000
Kommentar löschenDer Film zum Soundtrack-Album "Burlesque"!!!
Mal abgesehen davon, das dieses Tanztheater nicht sehr viel mit einem tatsächlichen Burlesque-Club gemein hat, ist dieser Klischee-Film bestimmt nicht das Drama welches sein möchte. "Burlesque" kann unterhaltsam sein. Wenn man sich auf das Glitzern, die falschen Wimpern, die Popsongs und die sehr geradeaus erzählte Geschichte einlassen mag. So lange man keine Überraschungen erwartet. Die Story ist banal und wird schlicht erzählt. Ein finanziell ruinierter Szene-Club erlebt durch die Stimme eines Mädchens vom Lande wieder frischen Aufwind. Es gibt da noch einen Kellner der dem Mädchen den Kopf verdreht. Mehr passiert an sich nicht! Das Ganze wird nur durch eine Aneinanderreihung von Showeinlagen für den geneigten Zuschauer interessant gemacht. Für Fans von Christina Aguilera ist dieser Film sicher ein Must-See. Ich höre lieber Musik und stehe nicht besonders auf Musikvideos, die in Kinosäälen als Spielfilme verkauft werden.
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Petunientopf42 Mon, 05 Sep 2011 11:10:30 -0000
Kommentar löschenGute Musik und Tanzeinlagen, aber langweilige, unneue Handlung.
Achje, und diese übertriebene Dramatik - schrecklich!
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danjac Thu, 18 Aug 2011 13:54:41 -0000
Kommentar löschen08/15 Story, wie es auch nicht anders zu erwarten war. Kleines Mädchen vom Land geht in die große Stadt, um berühmt zu werden. Ali als Figur ist zu glatt und ohne Fehler/Kanten, ihr Aufstieg verläuft eigentlich ohne Rückschläge. Für ihren ersten Film, spielt Christina Aguilera recht gut. Stanley Tucci gibt hier den Nigel aus "the devil wears prada"-sympathisch und charmant aber auch nicht wirklich neu.
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