Hairspray
Hairspray (2007), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Kinostart 06.09.2007
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736 Bewertungen
30 Kommentare
Keine
von Adam Shankman, mit John Travolta und Nikki Blonsky
Die vollschlanke Tracy Turnblad mit der turmhohen Frisur und einem noch größeren Herzen kennt nur eine Leidenschaft: den Tanz. Sie träumt von einem Auftritt in der “Corny Collins Show”, der hipsten TV-Dance-Party in Baltimore. Eigentlich ist Tracy für die Show wie geschaffen – doch sie hat ein gar nicht so kleines Problem: Sie passt einfach nicht hinein. Tracys mehr als mollige Figur stempelt sie in coolen Kreisen zur Außenseiterin, und ihre liebevolle, aber sehr gluckenhafte und ebenfalls übergewichtige Mutter Edna wird auch nicht müde, ihre Tochter immer wieder darauf hinzuweisen. Doch Tracy lässt sich nicht entmutigen, denn eines weiß sie ganz genau: Sie ist zum Tanzen geboren. Und ihr Vater Wilbur macht ihr Mut: “Versuch’s! Wer etwas erreichen will, muss klotzen, nicht kleckern!” (omdb)
Mehr Bilder (30) und Videos (1) zu Hairspray
Cast & Crew
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Adam Shankman
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John Travolta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edna Turnblad
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Nikki Blonsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tracy Turnblad
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Amanda Bynes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Penny Pingleton
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Christopher Walken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilbur Turnblad
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Zac Efron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Link Larkin
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Elijah Kelley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seaweed J. Stubbs
Regie
Schauspieler
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Brittany Snow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amber Von Tussle
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Michelle Pfeiffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Velma Von Tussle
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James Marsden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corny Collins
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Allison Janney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prudy Pingleton
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Taylor Parks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Little Inez
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Jesse Weafer
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Jayne Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Wimsey
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Paul Dooley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Spritzer
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Jerry Stiller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Pinky
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Tabitha Lupien
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Sarah Francis
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Anne Fletcher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
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John Waters
-
Adam Shankman
-
Leslie Dixon
- Genre
- Musikfilm, Musical
- Zeit
- 1960er Jahre, 1962
- Ort
- Baltimore, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Auftritt, Außenseiter, Bürgerechtsbewegung, Clique, Duell, Erste Liebe, Farbiger, Fernsehen, Fernsehshow, Fettleibigkeit, Freundschaft, Frisur, Gesang, Gesellschaft, Gleichstellung, Integration von Ausländern, Jugendlicher, Kleidung, Kultfilm, Musik, Musiksendung, Mutter-Tochter-Beziehung, Nachsitzen, Petticoat, Protest, Rassenpolitik, Rassentrennung, Rassismus, Rassist, Religiöse Erziehung, Schulball, Schönheitskönigin, Tanz, Tochter, Vater, Vorhang, Wettbewerb, Wunschtraum
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hairspray
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Kritiken (7) — Film: Hairspray
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDas ganze ist entsprechend dem Genre äusserst kitschig inszeniert. Aber auch die Musicalversion des Kultklassikers ist immer noch ziemlich frech ausgefallen. John Waters sorgt mit einem genialen Kurzauftritt gleich selbst dafür, dass der respektlose Ton seines Originals beibehalten wird.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Hairspray" ist gelungenes Musical-Kino. Christopher Walken und John Travolta sind nur zwei der Glanzlichter die den Zuschauer bei diesem Film erwarten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMitunter hinterlassen exzellent inszenierte Filme ein flaues Gefühl - meistens ein Zeichen, dass mit ihnen grundsätzlich etwas nicht stimmt. John Waters' Film-Musical "Hairspray" von 1988 zum Beispiel ist nun auf ganz reizende Art neu verfilmt worden und wirkt doch aus heutiger Sicht wie ein naiv-sozialromantisches Märchen von vorgestern.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenAuch wenn man es kaum glauben mag - rund 20 Jahre später hat der Stoff nichts von seinem Biss verloren. Schwungvolle Songs, lebendige Sets wie aus den prachtvollen MGM-Zeiten und ein ungemein spielfreudig aufgelegtes Ensemble machen „Hairspray“ zum rundum stimmigen Vergnügen. Da sieht man auch großzügig über John Travolta hinweg, der in die übergroßen Fußstapfen von Divine tritt - und aus der ganz normalen Mutterrolle eine Lachnummer zu generieren versucht.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenTravoltas Edna gehört zu den Highlights dieses ohnehin ausgesprochen inspirierten Filmmusicals. Seine liebevolle Charakterisierung der nach allzu langer, an Bügeleisen und Herd verbrachter Zeit wieder Freude am Leben findenden Hausfrau rührt an. Geradezu mitreißend aber wirkt das Vergnügen, das er so offensichtlich an der rhythmischen Bewegung seiner großzügigen Rundungen, vor allem aber seines mächtigen Silikonhinterns hat.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenTanzen, singen und immer an das Gute glauben: Die Neuverfilmung von "Hairspray" ist ein großer Spaß.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin würdige Verfilmung die das beste aus dem Waters-Klassiker und dem Broadwaymusical vereint. Die Besetzung ist traumhaft und hält genau die richtige Ballance zwischen Trash und Ernsthaftigkeit, die Musik geht ins Ohr und die Choreographien sind leinwandgerecht umgesetzt. Ein echtes Film-Musical und keine statische Bühnenabfilmung wie z.B. The Producers.
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Kommentare (23) — Film: Hairspray
Kommentar schreibenMorrigan 2012/03/26 20:18:30
Kommentar löschenGute Story, tolle lieder, genialer Cast, quietschebunt. Große Überraschung für mich war Zac Efron. Der Film hat mich definitiv auch zum James Marsden Fan gemacht =D Ansonsten Christopher Walken + John Travolta einfach nur epic =D
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Sanylein 2011/11/19 22:46:52
Kommentar löschenDie Botschaft des Films ist echt gut, und es wird auch recht gut gesungen. Für meinen Geschmack war mir dieses gesinge aber doch zuviel ( hab dafür jetzt keine Punkte abgezogen, ist ja ein Musikfilm da erwartet man das gesungen wird). Und Zac Efron empfand ich als einen riesigen Störfaktor.
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Yvonne_Kol 2011/08/15 16:40:15
Kommentar löschenIch weiß es ist irrational, aber ich seh' mir den Film immer wieder gerne an und zwar so gerne, dass beim Abspann schon die Mundwinkel schmerzen! Das Ehepaar Travolta/Walken ist für mich das beste, schrägste, witzigste Paar, dass das vergangene Film-Jahrzent zu bieten hatte!
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Stefan_R. 2011/08/23 16:31:41
Antwort löschenManche Combos sind eben derart seltsam, dass man sie einfach lieben MUSS. War bei dem "seltsamen Paar" Jack Lemmon und Walter Matthau genauso :)
Yvonne_Kol 2011/08/23 19:34:08
Antwort löschenWord!
tollkirsche09 2011/07/09 10:52:48
Kommentar löschenvom original hab ich nur youtube-ausschnitte gesehen, somit fehlt mir der richtige vergleich zur version von 2007. die hat mir allerdings echt gut gefallen! klar, die songs sind nicht jedermanns sache und sowohl über john travolta als auch zac efron könnte man den einen oder anderen bissigen kommentar fallen lassen, aber man muss ja nicht immer zwanghaft kritisieren.
nikki blonsky, christopher walken, amanda bynes, britanny snow, james marsden und michelle pfeiffer waren jedenfalls die perfekte wahl für ihre jeweiligen rollen und der irgendwie niedliche 60ies-kitsch bauscht den film zu einem richtigen pomp-musical auf. goldrichtig!
sehenswert an gemütlichen abenden, wenn man gerade keinen nerv für das nächste sozialdrama oder die 57. staffel von csi new york hat.
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Elena90 2011/05/01 19:10:52
Kommentar löschenDurch einen Zufall hatte ich aus versehen die 1988 Version als erstes angeschaut und mich gewundert: Hmmm, wo ist denn der leckere Zac Efron? Was für ein Glück, dass ich den orginalen Hairspray Film angeschaut habe, denn er ist zu einem Lieblingsfilm von mir avanziert!
Das Remake habe ich mir direkt danach angeschaut und sofort gemerkt, dass dieser Film nicht wirklich gut ist. Angefangen von der Musik bis zu den Leistungen der Darsteller.
Ich kann Euch nur dazu ermutigen Hairspray von John Waters aus dem Jahr 1988 zu schauen. Lasst Euch nicht von der Zeitspanne abschrecken (ich bin auch skeptisch bei Film aus den früheren Jahrzehnten), denn es lohnt sich!
Miche St. Gerard ist ein viel, viel besserer Link Larkin als es Zac Efron je sein wird.
Viel Spaß beim Film anschauen.
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tom777 2011/01/24 20:19:58
Kommentar löschenEine unterhaltsame Comedy Version des Musicals von John Waters ,stylisch und mit gut aufgelegten Stars bei der die Musik aber eher durchschnittlich ist.
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Lju 2010/12/25 18:52:22
Kommentar löschenOho, wo ist denn euer Humor geblieben?! Ich fand diesen Film zum schießen! Eine Musical-Komödie, bei denen die Lieder (mich zumindest) mitreißen und aufpolierter 60er-Jahre-Kitsch devinitiv nicht fehl am Platz wirkt. John Travolta spielt seine weibliche Rolle nicht übertriebener, als es eine Dame getan hätte, was ich durchaus schätzen weiß, da dies seiner Mutterrolle eine höheren, angemessene Authenzität verleiht. Kurz: Es ist nicht völlig schwachsinnig sondern passend zum Rest übersteigert.
Nebenbei bemerkt: Mit der Frisur sieht Zac Efron überraschender weise weeesentlich besser aus als zu High School Musical-Tagen. Sein Gesicht wirkt hier nicht mehr so breit. Aber das nur nebenbei ;-)
Das Ende ist einigermaßen vorhersehbar, aber wie viele Filme gibt es heutzutage schon, bei denen es nicht so ist, und die dennoch mehr Charme versprühen. (Oder wars doch Haarspray? XD)
Ich hab mich jedenfalls bei den Gags kaputtgelacht und bei vielen Liedern mitgewippt - für ein, ich sag mal, fröhliches Musical genau das, was ich haben will.
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Mr. Pink 2010/08/27 13:52:08
Kommentar löschenNetter Musicalfilm mit einer ganzen Reihe toller Darsteller, allen voran natürlich John Travolta in einer Frauenrolle.
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stuforcedyou 2010/08/16 13:46:02
Kommentar löschenDas Original aus dem Jahre 1987 vom Trash- Papst John Waters war ein wildes, nostalgische Musicalparty die auf filmische Konventionen spuckte und sich frei und ungezwungen der Musik, der Ausstattung und dem schlechten Geschmack hingab. Das Remake suhlt sich ähnlich wie Waters Film auch in Nostalgie und ist auch recht wild, doch es fehlt ihm die Anarchie. Hinter der hochtoupierten Fassade ist die Neufassung von "Hairspray" nicht mehr wie ein bis zum letzten Takt und Schritt durchkonzipiertes Musical. Hier ein wenig Liebe und dort etwas Gesellschaftskritik, aber bitte alles hübsch durchgestylt und das Lächeln nicht vergessen, eine höchst synthetische Angelegenheit. Musical- Fans, die genug von singenden Katzen und Spielzeugeisenbahnen haben werden aber hier durchaus fündig, alle anderen sollten dem Original "Hairspray" eine Chance geben.
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Mr Vincent Vega 2010/08/16 15:11:06
Antwort löschenIst was dran. Aber nur, wenn man das Glas halbleer sieht.
stuforcedyou 2010/08/16 15:16:12
Antwort löschenKommt darauf an ob man ein volles Glas halbleer trinkt oder ein leeres zur Hälfte füllt.
mikkean 2010/08/08 02:38:27
Kommentar löschenDass ausgerechnet mit "Hairspray" ein kultiger John Waters-Film zu Broadway-Ehren kam, ist ja schon für sich sehr beachtlich. Mit einer großangelegten Verfilmung eben jenes Bühnenstücks fand schließlich sogar Waters zumindestens teilweise die Remake-Aufmerksamkeit Hollywoods. "Hairspray" anno 2007 lässt zumindestens etwas vom Geiste dieses mehr als außergewöhnlichen Filmemachers aufblitzen. Schön auch, dass sich die Story grundsätzlich mit den sozialen Themen des Originals beschäftigt. Ansonsten ist irgendwie alles schön, neu und sauber geputzt, eine richtige 60's-Saubermann-Phantasie eben. Dazu passt auch ein Zac Efron als Love Interest, alles ist schön nostalgisch eingefärbt und dabei eben ziemlich gelackt. Eine Katastrophe ist das dennoch nicht. Die Songs sind auch für Nicht-Musical-Fans ganz ordentlich und vermitteln politisch korrekt ihre Message. Nikki Blonsky überzeugt in der Rolle der Tracy Turnblad, Michelle Pfeiffer ist herrlich böse (und muss sich dennoch mit ihrer Vorgängerin Debbie Harry vergleichen lassen) und Christopher Walken schlüpft mal wieder in eine skurrile harmlose Figur, ohne wirklich gefordert zu werden. Den größten Blickfang hingegen macht ganz klar John Travolta aus. In seiner Fat Suit und Frauen-Sachen müht sich er redlich und besetzt tatsächlich seine interessanteste Rolle seit langem. Einer Divine kann auch er natürlich nicht das Wasser reichen, aber seine überdrehte Darstellung macht dennoch Spass. Kurzum: dieser "Hairspray" steht in der Tradition der jüngeren Broadway-Adaptionen, mit einer Star-gepackten Besetzung und richtig viel Aufwand bei Kostümen und Requisite. Das ist vor allem harmlos, vielleicht sogar ein wenig nostalgisch - aber es fehlt eben etwas. Wahrscheinlich dieser gewisse Hauch John Waters, der eben die Magie des Originals ausmachte. Deshalb reicht es nur zu einem "Ist ganz okay", die Lorbeeren gebüren ganz klar der Vorlage. Jetzt könnte eigentlich mal ein "Pink Flamingos"-Musical kommen.
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derblonde 2010/07/07 14:25:21
Kommentar löschenIch bin kein Freund von Musicals, aber der Film swingt und verbreitet, zwar etwas naiv, gute Laune. Einige der Songs rocken. Die Beibehaltung der Originalsprache mit Untertiteln kann man nur begrüßen.
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sweetForgiveness 2010/07/01 22:22:47
Kommentar löschenTolle Verfilmung des Musicals und alle Schauspieler KÖNNEN nicht nur auch schauspielern (obwohl ich das bei Efron oft anzweifle, hier aber nicht) sondern auch echt gut singen. Der Film verliert nicht die Magie und de Spaß des Musicals. Wer hier sitzen bleiben kann, muss schon sehr komisch sein!
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Marie Krolock 2010/06/05 01:55:05
Kommentar löschenIch liebe John Waters Hairspray (mhmmm.. Michael St. Gerard - mehr sexy als Efron) und hatte ein paar Bedenken wg. dieser Neuauflage. Die wurden aber zerstreut. Die Musik ist neu und geht in die Füße. Mitwippen (oder gleich mittanzen) ist angesagt. :D Die Darsteller sind allesamt toll und überzeugend.
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sierra c 2010/05/23 13:57:44
Kommentar löschenJohn Travolta ist nicht gerade für Seriösität bekannt, es ist gerade zu lächerlich. Dennoch hat Michelle Pfeiffer als zickig-böse Diva überzeugt. An sich ist der Film frech und spritzig und trägt zur Unterhaltung bei. Atembeaubend sind die Tanzeinlagen, ebenso wie Queen Latifah.
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Brennegan 2009/12/08 21:32:09
Kommentar löschenSchön gemacht, bunt, etwas naiv aber immer fröhlich. Das guckt man sich gern an ...
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*frenzy_punk<3 2009/09/05 19:07:46
Kommentar löschenSchade! Ich hatte mir mehr erhofft, doch ich wurde bitter enttäuscht. Die Story an sich ist nicht schlecht, doch ist der Film überladen mit Songs, die auf dauer langweilen, statt einen mitzureißen. Trotz Starbesetzung in meinen Augen ein Misserfolg!
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BillyLoomis1982 2009/02/08 15:43:34
Kommentar löschenToller Musical-Film mit einem sensationellen Schauspieler-Ensemble. Die Music reißt einen mit und die Thematisierung der Rassentrennung zu der Zeit ist gekonnt eingearbeitet und wird nach kürzester Zeit zum zentralen Thema des Films.
Musikalisch besonders herausragend ist Nikki Blonsky, deren Lieder definitiv die Höhepunkte des Films darstellen. Allen voran: "I can hear the bells"
Neben John Travolta als Frau besticht vor allem Michelle Pfeiffer in der für sie ungewohnten Rolle als "Bösewicht"...so würde ich sie gerne öfter sehen. Ausserdem genial in der Rolle des schmalzigen immer lächelnden Moderators: James Marsden.
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Blonder 2009/02/06 18:09:24
Kommentar löschenTotal schräg...
Schwungvolle Songs und sehr gute Tanzeinlagen machen die Geschichte,in einer schönen Austattung sehr unterhaltsam. John Travolta als Frau ist genial, er bringt die Rolle glaubwürdig rüber. Aber auch die anderen Schauspieler überzeugen auf der ganzen Linie.
So lustig der Film auch ist, ist er auch gleichzeitig ein Plädoyer für Rassengleicheit und übt ein wenig Kritik an der amerikanischen Gesellschaft.
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nessieht 2008/03/14 14:29:27
Kommentar löschenTolle Songs, tolle Schauspieler und man bekommt einfach gute Laune von dem Film! John Travolta ist als Frau echt hervorragend, ich hab's ihm voll abgenommen. Die Tänze haben mir am besten gefallen, da waren wirklich gute Choreographen am Werk.
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Pebbles 2008/01/22 09:52:56
Kommentar löschenGut gemacht, authentisch geklaut, John Waters fehlt, aber dafür eine grandios zickige Michelle Pfeiffer....
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