Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Scott Pilgrim vs. the World (2010), US/CA/GB
Laufzeit 112 Minuten, FSK 0, Komödie, Actionfilm, Kinostart 21.10.2010

7.6 Kritiker
49 Bewertungen
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7.5 Community
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Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt - Bild 4543673
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von Edgar Wright, mit Michael Cera und Alison Pill

Scott Pilgrim (Michael Cera) ist 23, Bassist in einer Rockband und dated gerade die süße Highschool Schülerin Knives (Ellen Wong). Es könnte also alles so schön sein im Leben des ewigen Nichtstuers. Doch dann trifft er auf einer Party die mysteriöse Ramona Flowers (Mary Elizabeth Winstead), in die er sich Hals über Kopf verliebt. Auch Ramona interessiert sich für ihn, doch es gibt so einige Hindernisse, die sich Scott Pilgrim in den Weg stellen:
Ramona teilt ihm mit, dass er ihre sieben Ex-Freunde besiegen muß, wenn er wirklich mit ihr zusammenkommen möchte. Die Allianz ehemaliger Lover kontrolliert aufs Schärfte das Liebesleben Ramonas und setzt alles daran, Scott Pilgrim die Tour zu vermiesen. Je näher dieser somit seinem Ziel kommt, desto erbarmungloser werden die Duelle zwischen den Verflossenen und Scott Pilgrim.

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (OT: Scott Pilgrim vs. the World) basiert auf der Comic Serie “Scott Pilgrim“ des Kanadiers Bryan Lee O’Malley, die zwischen den Jahren 2004 und 2010 erschien. Das Drehbuch wurde von Michael Bacall adaptiert, doch der Cartoonist O’Malley war ebenfalls in den Entstehungsprozess involviert. Inszeniert wurde Scott Pilgrim von dem britischen Autor und Regisseur Edgar Wright, der mit Shaun of the Dead (2004) und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (2007) großen Erfolg bei Kritik und Publikum hatte. Von ihm stammt auch der Fake-Trailer “Don’t“, der in Grindhouse von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez lief. In der Hauptrolle von Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt ist Michael Cera zu sehen (Superbad, Juno). Der Film, der insbesondere auch durch seine überbordende Zahl an popkulturellen Bezügen lebt, lehnt sich auch visuell deutlich an die Ästhetik von Comics und Videospielen an. So ist es auch kein Wunder, dass mittlerweile auch ein Videospiel dazu erschienen ist: Scott Pilgrim vs. The World: The Game. (TM)

  • DVD
Erscheinungstag: 24.02.11
  • Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt - Bild 3737271
  • Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt - Bild 3737284

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Cast & Crew


Kritiken (29) — Film: Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Xander8112: at the movies

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7.5Sehenswert

[...]
Aber trotz allem ist der Film episch. Ein Positiv-Beispiel für Style over Substance, mit seinen sieben „Exes“ zwar etwas lang geraten, aber im Endeffekt witzig, durchgeknallt und experimentell genug, um durchaus zu gefallen. Nicht jedem, wohlgemerkt. Macht aber auch nichts. Kein Meisterwerk für die Ewigkeit, dafür hat „Scott Pilgrim“ dann doch zu wenig zu erzählen, aber für den Moment ausgezeichnetes Entertainment.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Scott Pilgrim ist witzig. Er ist in seiner Form einzigartig und die Idee zum Grinsen durchgeknallt, wobei die ja der Comicvorlage entspringen dürfte... Nun, ich mag Comics, ich mag Videospiele und ich mag Filme. Klar, dass mir auch der Dreiklang Scott Pilgrim gefällt. Trotzdem: Der Film funktioniert nur als dieser Nerd-Mix bzw. wenn man mit seinen Elementen bzw. deren Visualisierung wirklich was anfangen kann. Das ist schade für das Kino als Ganzes gesehen. Mir reicht allerdings die blinkende und piepsende Hülle, auch wenn der Film kein Meisterwerk ist.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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5.0Geht so

Selten genug kommt es vor, dass es sich ein Film traut, mit solch dargebotenem Verve die für den Außenstehenden stets etwas unstrukturiert wirkende Narration von Videospielen und Comics auf die Leinwand zu transferieren, wie es bei SCOTT PILGRIM der Fall ist. Lobenswert, sollte man meinen.
Doch was in den ersten Minuten als jeglichen Schranken enthobenes Ausleben der schier grenzenlosen Möglichkeiten filmischer Visualisierung durchaus einen eigenen Reiz versprüht, hat in Wirklichkeit die Halbwertszeit der „Continue“-Anzeige eines Spielautomaten.

Verstand es Wright in seinen beiden vorangegangenen Genrepersiflagen SHAUN OF THE DEAD und HOT FUZZ noch, Figuren und Plots einerseits zu karikieren und doch ernst zu nehmen, ist sein dritter Langfilm nur noch leere Hülle: Zwischen all den fröhlich umherfliegenden Buchstaben und Sternen erzählt SCOTT PILGRIM letztlich nur durchdekliniertes Highschool-Kino ohne Ambition oder Innovation, lose zusammengehalten durch passgenauen Humor, der hinter seiner mittlerweile zum Marketinggag verkommenen nerdigen Fassade erstaunlich kalkuliert erscheinen kann.

Man mag das Desinteresse an Komplexität innerhalb des Hommage-Konstrukts an die schnelllebige Videospielkultur, an dem sich der Film stets entlang hangelt, deshalb konsequent nennen, man kann jene hyperaktive Inszenierung, die als Musterbeispiel für die über Gebühr gebrauchte „style over substance“-Phrase heranzuziehen wäre, aber auch einfach als schrecklich nervtötend empfinden.

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

DeDavid

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Och, nur 5 Punkte... :P


der cineast

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Wo ist die Innovation? Selbst bei Schirm, Charme und Melone (the avengers) kämpften Steed und Peel mit Sprechblasen auf denen Wörter wie Bumm, Wums oder Rums standen gegen die Bösen, selbst diese "Neuerung" war schonmal da, deswegen verstehe ich immer dieses "Boah voll die krassen neuen Ideen"-Getue nicht.
@Hitmanski: Word!


the gaffer: the-gaffer.de

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6.5Ganz gut

Alles fließt so schnell vorbei, alles ist so awesome, dass die Mehrheit der Figuren keine Luft zum selbstständigen Atmen bekommt, sondern wie ein Sonnensystem um das Charisma-Loch Michael Cera kreist. Der würde beinahe unter der Last der Coming of Age-Konflikte der Figur Scott Pilgrim zusammenbrechen, würde er Anstalten machen, sich schauspielerisch mit diesen auseinanderzusetzen. Stattdessen steht er Mary Elizabeth Winstead (Ramona Flowers) gegenüber, seiner Film-Schwester Anna Kendrick (Stacey Pilgrim) und einigen anderen, die alle die Hauptrolle eher verdient hätten, als diese Inkarnation des Scott Pilgrim. Doch der zentrale Stolperstein von Edgar Wrights drittem Spielfilm bleibt der Duktus der Erzählung, bleibt die anscheinende Proklamation der Montage: Jede Szene ist ersetzbar. Warum sich dann mit einer anfreunden?

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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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4.5Uninteressant

Als Partyfilm funktioniert SCOTT PILGRIM sehr solide, während er als Verfilmung der um so vieles besseren Graphic Novel eindeutig versagt. Scott, I’m not in Lesbians with you.

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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10.0Lieblingsfilm

Scott Pilgrim vs the World basiert auf der gleichnamigen, sechsteiligen kanadischen Graphic Novel Serie von Zeichner Bryan Lee O'Malley. Verantwortlich für die Verfilmung war der englische Regisseur Edgar Wright, der vor allem durch seine Zombie- und Actionparodien "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" - mit Simon Pegg und Nick Frost in den Hauptrollen - bekannt wurde.

So, was ist nun eigentlich so besonders an Scott Pilgrim? Ich hab ja einige Wochen gebraucht um mich endlich zu einer Kritik aufzuraffen da ich einfach nicht wusste, wie bzw. was ich hier denn wirklich schreiben sollte. Nun, erstens einmal ist dies ein Film, den man so noch nie gesehen hat. Das alleine ist ja heutzutage schon echt etwas Besonderes. Zweitens funktioniert der Film perfekt auf mehreren Ebenen. Als reinen Over the Top Spassfilm mit überbordender Kreativität, mitreißender Dynamik und tollen Effekten kann man Scott - vorausgesetzt man ist als Zuseher nicht auf puren Realismus fixiert - ohne jede Reue 100 prozentig genießen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

«Scott Pilgrim vs. the World» ist eine höchst amüsante und grandios inszenierte Komödie über die Schwierigkeiten der Liebe im digitalen Zeitalter.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

Ein 8-Bit-Nerdfest, eine retro-nostalgische Feier der Computerspiel- und Popkultur, und schließlich, und das ist das wirklich Sympathische daran: Eine Suche nach unseren Ängsten und Emotionen in den Bildern, die sich auf den Bildschirmen unserer Jugend abspielten.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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9.5Herausragend

[...]Comicverfilmungen sind ja an sich nichts neues. Neben den vielen Superhelden-Filmen gehören auch Indie-Comics seit geraumer Zeit zu den beliebten Stoffen. Was Edgar Wright, Regisseur von Shaun Of The Dead und Hot Fuzz aus Bryan Lee O’Malley’s Comicreihe “Scott Pilgrim” gemacht hat, schlägt alles dagewesene um Längen.

Was in der TV-Serie zu Batman aus den 60ern noch absolut cheesy rüberkam, erhebt Wright in seinem Film zur Kunstform. In Comics dargestellte Geräusche werden auch im Film originalgetreu visualisiert, was besonders in den durchgeknallten Kämpfen zwischen Scott und den Exes zur Geltung kommt. Moderner als der 60s-Batman, aber doch wieder völlig retro sind zudem tonnenweise Anspielungen auf die 8/16bit-Videospiel-Ära, die sich nicht nur durch einen Pee-Balken in einer Klo-Szene ausdrücken.[...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Ohne Abstriche bei der Schauspielerei zu machen (ganz im Gegenteil!) schafft es die grandiose Optik, nicht bloße Effekthascherei und Reizüberflutung zu sein, sondern zur Seele des Films zu werden. Die überbordend kreative Inszenierung, die zunächst etwas an „Zombieland“ erinnert, aber dann recht bald alles Vergleichbare überholt, legt ein schier unglaubliches Tempo vor und ist ohne eindeutige Durststrecken witzig, witzig und nochmals witzig, sei es durch einen der unzähligen visuellen Einfälle oder durch den perfekt genutzten Jugendslang in den geschliffenen Dialogen. Und am Ende ist der Film sogar noch mehr: Eine wirklich warmherzige Liebesgeschichte. [...]

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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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9.5Herausragend

Es war mal ein Film, dessen Trailer wirkte wie ein sonderbarer Kampffilm, in dem sich soziale Außenseiter in filmisch zelebrierten Untergrundkämpfe die Köpfe einschlugen. Bestenfalls die Kenner der Vorlage, auf der der Film beruhte, dürften geahnt haben, dass hinter den stilisierten Hochglanzbildern und gewalttätigen Auseinandersetzungen mehr stecken könnte. In den Kinos war dem Film kein Erfolg gegönnt, aber bereits dort attestierten die Kritiken dem Film herausragende, beispiellose Qualitäten. Der Name des Films: „Fight Club“. Der Rest ist Geschichte. Heute bezweifelt niemand mehr, dass mit „Fight Club“ ein Film geschaffen wurde, der eine ganze Generation mitprägte und der mit ihrer Stimme sprach. Mit „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ hielt nun ein Blutsverwandter Einzug in die deutschen Kinos, der inhaltlich zwar komplett andere Wege geht, aber dem ein ähnliches Schicksal bevorstehen könnte.

„Scott Pilgrim“ kann auf drei Arten betrachtet werden…

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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8.5Ausgezeichnet

Es gibt Filme, die einen dazu bringen sich viel zu alt zu fühlen, und dass obwohl die Leinwandfiguren genauso alt sind wie der Betrachter. Auf der anderen Seite gibt es Filme, die es auf wundersame Weise schaffen, dass die Kraft der Jugend wieder durch einen fließt. Edgar Wrights "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" gehört definitiv zur letzten Sorte.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.5Ausgezeichnet

"Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" erreicht nicht nur mit seinen Liebeswirrungen das Herz, sondern macht auch sekündlich klar, wie viel Hingabe hier [...] im Spiel ist. Eine hohe Platzierung in den "Beste Geek-Action-Liebeskomödie jemals"-Highscores sollte ihm so auf jeden Fall sicher sein.

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Johannes Thumfart: Die Zeit Johannes Thumfart: Die Zeit

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7.0Sehenswert

Mit der Verfilmung der Serie hat sich der Regisseur Edgar Wright viel vorgenommen. Mal abgesehen von dem Babyface des Hauptdarstellers Michael Cera und einem nur mittelmäßigen Styling, könnte man Scott Pilgrim vs. The World tatsächlich als einen gelungenen Film bezeichnen. Wright schafft es, ein wenig des Tempos der Comic-Vorlage auf Zelluloid zu retten.

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Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel

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8.0Ausgezeichnet

Die kongeniale und hervorragend besetzte Verfilmung der erfolgreichen Comicserie von Bryan Lee O’Malley gratwandelt in atemraubendem Tempo zwischen Slacker-Komödie, Computerspiel-Ästhetik, Superhelden-Action und Band Contest und findet dabei eine ganz eigene Poesie. Schräg und charmant.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt ist so etwas wie der ultimative Geek-Film. Randkulturen werden gehuldigt und eine ganz spezielle Zielgruppe wird einen unglaublichen Spaß an diesem durchgeknallten, rastlosen Film haben. Für den Rest bleibt aber nur die durchaus kreative optische Ebene über, denn die Gags und die Action sind sehr speziell und werden bei vielen einfach resonanzlos vorübergehen. Mit den schwer unterhaltsamen ersten Filmen von Wright hat Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt jedenfalls nicht mehr allzu viel zu tun.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

„Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ gefällt sich in der maßlosen Auflösung jedweder formaler oder dramaturgischer Prinzipien. Spaß haben ist das oberste Prinzip, und wenn sich das Drehbuch gerade mal wieder hoffnungslos verfranst hat, dann gibt es irgendwo einen „Reset“-Knopf, mit dem man im Zweifel neu booten kann. Der Film pendelt ästhetisch irgendwo zwischen „American Pie“, „Power Rangers“ und der Corporate Identity des Kindersenders Nickelodeon. Sinn macht das alles nicht, aber der Film genügt sich ohnehin im Abgedrehten und soll vor allem zusammen mit reichlich Popcorn und Cola gefallen. Ihm irgendwelche Relevanz jenseits der Leinwand zu unterstellen, wäre schlicht absurd; hier wird lediglich zwei Stunden lang möglichst rasant versucht, Zeit totzuschlagen. Dass dies auf Zuschauer mitunter schrecklich ermüdend wirkt, muss nicht weiter verwundern.

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Mr Vincent Vega

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Find's aber sehr treffend formuliert, auch wenn ich wiederum meinen Spaß mit dem Film und seiner enorm einfallsreichen Inszenierung hatte.


Hetarene

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Ich hatte keinen Spaß, Herr Gerle hat mit seiner Kritik den wunden Punkt getroffen.


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.5Sehenswert

[...] Man kann die Inszenierung des Films als aufdringlich empfinden, auf Dauer auch als ermüdend und redundant, aber Wrights visueller Erzählstil und spürbarer Wille, die Abenteuer Scott Pilgrims mit unerschöpflichem Ideenreichtum vom Panel ins Kino zu übersetzen, sind in erster Linie höchst eindrucksvoll und inspirierend. Was umso bemerkenswerter ist, wenn sich die Geschichte letztlich aus infantilen Beziehungsproblemchen eines postpubertären und gar nicht mal sonderlich sympathischen Helden zusammensetzt und dabei kaum Potenzial für eine tiefsinnigere Metaebene zulässt. Edgar Wright hat hier definitiv den kompetenten Nerd-Film schlechthin gedreht. Und ist damit, zumindest im direkten Jahresduell, dem ebenfalls starken, aber vergleichsweise unbeholfenen Kollegen „Kick-Ass“ eine ganze Nasenlänge voraus.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Khitos: Kälte Reich

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7.5Sehenswert

[...] Es ist eine einfache Geschichte, es sind sehr eigenständige Charaktere, der Humor ist originell und das alles wird audiovisuell in allen Belangen perfekt auf die Leinwand gebracht. [...] Es ist eine Liebesgeschichte und ein rasantes, aufregendes, spaßiges Abenteuer. Es ist ein lebendig gewordener Comic. Es ist das beste Videospiel, das keines ist.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Scott Pilgrim ist wie der Trailer schon zeigt, ein gelungener Genremix. Wer sich auf die Story und deren skurile Umsetzung einlässt, wird seinen Spaß haben. 2 Stunden Computerspiel/Kungfu/Beziehungskisten/Musicbattle-fun.

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Alle Kritiken (29)


Kommentare (373) — Film: Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

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Arik41

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Bewertung3.0Schwach

Kult hin oder her... Ich glaub ich bin zu alt oder zu vorbelastet, um den Streifen zu mögen. Die Charaktere gingen mir schon nach 5 Minuten auf den Zeiger und die kultig wirkenden Comiceinblenden sind einfach lächerlich. Sieht für mich wie n Film aus, den man irgendwie cool finden muss, um zu zeigen, dass man alternativ drauf ist... Nichts weiter, Enttäuschung pur!

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Hartigan85

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Den Trailer zum Film fand ich damals nicht schlecht, der Film selbst war dann leider einfach nur mies...


SpeedyPetey

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Bewertung10.0Herausragend

Eigentlich kann kein Film perfekt sein, doch Scott Pilgrim hat mich in einen Bann gezogen wie kein anderer Film zuvor. Zum Einen kann ich aber auch die Meinung anderer verstehen, für die der Film nicht so viel bedeutet wie für mich.

Diese abgeklatschte, abstruse, gegensprüchige, kitschige, teils unlogische, effektvolle, nerdige, ideenreiche, musiklastige, liebevolle & schnelllebende Welt von Scott Pilgrim ist nicht für Jeden das Wahre.

Doch ich bin Gollum und es bleibt bis in alle Ewigkeiten mein Schaaaaatz! <3

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Roach

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Bewertung7.0Sehenswert

Um "Scott Pilgrim" zu mögen, muss man schon ein ziemlicher Freak sein. Glücklicherweise bin ich das, deshalb hat es mir auch überhaupt nichts ausgemacht, mich auf einen Film einzulassen, der von Comic- und Videospieleffekten übersprudelt. Dass diese nach einer gewissen Zeit nervig werden könnten, habe ich bereits in den ersten Minuten geahnt, zum Glück lassen sie mit der Zeit etwas nach - oder man gewöhnt sich dran...?
Man muss einfach damit leben, dass die Story dumm ist. Und die Charaktere irgendwie auch. Es gehört einfach zu dieser ganz eigenen Komik des Films dazu, die nicht für jedermann ist. Ich selber fand manche Witze zu infantil und einige Dialoge einfach zu hölzern und blöd. Und da gibt es diese Charaktere die ja so "cool" und "witzig" sind bzw. sein wollen, es aber einfach viel zu sehr darauf anlegen.
Umso toller die Actionszenen: Scheiß auf die Handlung, verdammt, in so einem Film will ich die Münzen fliegen sehen! Die Kämpfe sind durchwuchert von Ideen, die so wagemutig sind, dass ich es nie für möglich gehalten hätte, sie außerhalb der Videospielwelt irgendwie umsetzen zu können.

Das ist Fluch und Segen des Films: Er ist sich für nichts zu schade. Das macht ihn streckenweise peinlich und streckenweise zum weglachen genial. Manche Witze ziehen einfach und die "Final Boss Battle" ist so cool gemacht, dass ich alles in allem auf die glatte 7 komme.

In einem Film, in dem Musik eine so wichtige Rolle spielt, hätte ich mir übrigens weniger ödes Gedudel vonseiten der Band erhofft.

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hundehaendla

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schauderlich

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THXGamer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit wenig Erwartung habe ich diesen Film geguckt, doch ich sah hier einen sehr lustigen Film mit guten Schauspielern die mir vorher nicht bekannt waren. Die Frauen hier sehen alle auch ganz nett aus ;)
Der Humor ist zwar nicht für jeden etwas, aber gerade für die neue Generation echt ansprechend.
Am Ende verliert der Film leider an Tempo, aber trotzdem ist das Ende immernoch unterhaltsam, was aber an den guten Anfang liegt.
Die Theme songs sind klasse und ich muss sagen, dass dieser Film zu meinen Lieblingsfilmen und auch zu einer der guten Comicverfilmung gehört.. Kann ich nur empfehlen.

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Drumhead92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als ich gesehen habe, dass Scott Pilgrim verfilmt wird und dann auch noch Edgar Wright sein Finger mit im Spiel hat, hab ich innerlich einen dreifachen Rückwärtssalto der Freude gemacht. Die Comics waren lustig gewesen und dann war ich auch auf den Film gespannt.

Ich hatte schon ein bisschen Vorahnung, was mich erwarten würde. Aber als ich dann im Kinosessel saß und das Universal Thema eingeblendet wurde (in 8-Bit), wusste ich: Das kann nur klasse werden.
Was mich dann erwartete, war einfach nur unglaublich. Die Textblöcke aus dem Comic waren stellenweise 1:1 im Film übernommen. 8-Bit Musik dudelte in meinen Ohren. Kämpfe waren bunt und grell. Comickampfgeräusche, wie "ZACK! und "POW!" waren auf der Leinwand zu sehen. Ich bin zwischenzeitlich in der letzten Reihe hochgehüpft, weil die Musik und die Kämpfe so.... unbeschreiblich cool waren.
Ein toller Blickfang: Mary Elizabeth Winstead als Ramona Flowers mit den immer bunten Haaren.

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
The Epic of epic epicness!

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Harrigan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Also die guten Bewertungen und Kommentare kann ich hier so gar nicht verstehen. Irgendwo ist auch mal Schluss mit innovativ, witzig und überspitzt. Der Film hat den schmalen Grat der Übertreibung zwischen Scheiße und Genial total verfehlt. Die Handlung ist total bescheuert und langweilig. In keinster Weise spannend oder unvorhersehbar, einfach nur madig. Über Humor lässt sich streiten.

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dracula007

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Comming of Age Film der, anja, etwas anderen Art.
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt macht einfach eine Menge Spaß. Die Comicoptic passt bei einer Comicadoption super. Und wird auch wirklich hervorragend eingesetzt, wirkt nie nervig sondern wirklich cool. Die Schauspieler sind allesamt symatisch und spielen ihre Rolle wirklich gut. Einzig allein die Story ist jetzt nicht sooo der brunwer, doch mit seinem außergewöhnlichen Style, den trockenen Humor, die coolen Sprüche und den außerordentlich guten Soundtrack macht der Film das wieder Wett.
Das hier die Meister von "Hot Fuzz" und "Shaun of the Dead" am Wewrk waren merkt man den Film an. Und das war auf keinen Fall negativ gemeint.

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dracula007

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und in der ganzen Euphorie hab ich vergessen zu erwähnen wie viel Liebe im Detail in den Film steckt. Wie viele Filme und Spiele hier genannt oder drauf angespielt wurden... manoman.. ^^


Tyler Durden 80

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Achja was ein duchgeknallter Film ;)
Schon bei der Mimik und Gestik von Michael Cera und der Stimme (im Original) könnt ich mich wegschmeißen.
Highlight des Films eindeutig der schwule Mitbewohner von Scott ....WALLACE !!!
Da hat Kieran Culkin mal was tolles vollbracht.

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Stiffmaster

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abgefahren anders!

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HulktopF

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Bewertung9.5Herausragend

herrlich durcchgeknallt und herrlich lustig,unglaublich bunt,und ebenso sinnfrei...eine charmante hommage an spiel, film und musik.

das einzig blöde ist das sehr hohes tempo,
dass einige verwirrt, jedoch animiert das wiederum zum mehrfachen ansehen.

ein film der spaß macht,wenn man sich drauf einlässt :D

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kahaujiko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

respekt! den machern ist es tatsächlich gelungen videospiel, slapkstick und romantik miteinander zu verschmelzen. ich kenne wirklich keinen vergleichbaren film, ganz großes kino^^

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Bomsti

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Bewertung9.0Herausragend

Nach dem ersten Anschauen fand ich den Film relativ uninteressant, vor allem wegen der sehr flachen Story.
Nach mehrmaligen Schauen hat er mich aber wirklich überzeugt: Sehr innovative Kameraführung, sehr guter Schnitt, tolle filmische Umsetzung der Comicelemente, gute CGI Effekte und toller Soundtrack. Zudem gibt es in dem Film einige großartige Zitate, die bei mir hängengeblieben sind und relativ sympathische Charaktere. Das einzige, dass mir nicht wirklich gefällt ist eben die Story. Da hätte man sich schon noch etwas anstrengen können um die ein bisschen auszuarbeiten. Trotzdem: Sehr geiler Film!

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HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz lustiger Nerd-Film, der in seiner Humor-Rate schon fast an Spongebob erinnert, so üblen und sinnlosen Slapstick kriegt man hier geboten. Dafür ist die Story leider etwas... unausgereift, aber der Rest passt schon. Für viele heftige Lacher hier und da super geeignet. Kann aber auch sein dass der Humor nicht jedermanns Sache ist, ich meine, Spongebob gefällt ja auch nicht jedem. ... Warum vergleiche ich das mit Spongebob wenn es sich eigentlich um ne Manga-Umsetzung handelt? Naja, egal. Empfehlung für diesen harmlosen aber lustigen Film.

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HxC_Moe

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:D Ich kann ja auch nicht über jeden Mist schreiben!


Fu-Jay

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:D


Squingy

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich bitte Euch !!!!

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Harrigan

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Ich Danke Dir auch !!!


HulktopF

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ja, was darf es sein?


Draupernaut

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist ziemlich kindisch und albern. Das ist gut.
Es wirkt ein bisschen wie ein Film von und für Nerds mit ADS. Das ist gut.
Muss man sich schämen, wenn man drauf steht? Ich fand den Film zumindest so ziemlich sehr gut.

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Staffmann

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film hat mich einfach umgehaun. In der ersten Stunde, in der nichts passiert, überzeugt der Film mit witzigen Momenten, die dann immer mehr zunehmen und irgendwann durch brachiale Action abgelöst werden. All die Anspielungen auf Videospiele, Animeserien oder auch die moderne Musikkultur sind dermaßen gut umgesetzt, dass man sich (im richtigen Alter) sofort darin wieder erkennt. Außerdem sind alle Darstellungen wirklich gut, besonders Chris Evans als eingebildeter Star ist extrem lustig. Ab sofort einer meiner Lieblingsfilme!!!

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ash-williams

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Bewertung7.0Sehenswert

Scott Pilgrim vs. The World ist typisches "Indie-Kino". Die Umsetzung ist eigentlich sehr nett, aber nicht wirklich herausragend, die dutzenden Sprechblasen und visualisierten Soundeffekte wirken irgendwie sehr holprig und sind nach 15 Minuten einfach nur nervig. Michael Cera ist ja eigentlich recht sympathisch, aber sein Rollenspektrum hatte er nach Juno leider völlig ausgeschöpft und nun scheint alles was er spielt wie eine Wiederholung dieser einen Rolle. Indie-Kino ist mir an sich durchaus Sympathisch, aber irgendwie ist es schon lange nicht mehr das was es eigentlich im Namen trägt. Die Kämpfe gegen die Evil Exes sind teilweise durchaus nett gemacht aber irgendwie nicht so wirklich das was ich vor der Sichtung erwartet hatte. Insgesamt etwas durchwachsen, aber trotzdem kurzweilig. Zur Verteidigung des Films muss man sagen, dass mir persönlich die Schwächen erst einige Minuten nach dem Film beim Reflektieren klar wurden, während der Sichtung selbst wurde ich obskurer Weise recht gut unterhalten.

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JimiHendrix

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+s


HulktopF

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der film ist sehr abgedreht, glaub mir, sowas hast du noch nicht gesehn jimi :D


DEADPOOL

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Bewertung9.0Herausragend

Quasi ein verfilmtes 8-Bit Computerspiel.
Der Nerd in mir ist begeistert.

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movieman111

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hab ihn ne halbe Stunde gesehen und kam nicht mal in die Versuchung zu lachen oder etwas witziges zu entdecken.

Musste diesen Film ausschalten sonst wäre ich eingeschlafen.

1 Punkt für ???

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movieman111

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Hallo! Werde es nochmal probieren und vielleicht finde ich den Zugang zu diesem Film. Danke für den Hinweis!!!


J4KOB

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Wenn du vorhast es nochmal zu probieren gibt es gleich neben genannten Button einen zweiten und zwar den "Vorkerk"-Button.


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