Shaun of the Dead

Shaun of the Dead (2004), GB Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 30.12.2004

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7.5
Kritiker
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von Edgar Wright, mit Simon Pegg und Nick Frost

Simon Pegg ist Shaun, ein Slacker. Aber als Shaun of the Dead muss er sich gegen eine zombifizierte Welt zur Wehr setzen. Zur Not tut es dabei ein Cricketschläger sowie diverse Schallplatten ungeliebter Musiker.

Shaun (Simon Pegg) treibt seine Freundin Liz (Kate Ashfield) fast in den Wahnsinn, denn ihm scheinen seine Kumpels Ed und Pete wesentlich wichtiger zu sein, als das Mädchen, das er liebt. Doch dann wird sein geliebter Pub von Zombies überrannt und Shaun muss neben Liz auch noch seine Mutter retten…

Hintergrund & Infos zu Shaun of the Dead
Der Titel Shaun of the Dead besitzt nicht zufällig eine klangliche Nähe zum Klassiker Zombie – Dawn of the Dead von George A. Romero. So verweisen einige visuelle Zitate auf den Vorlagengeber. Shaun of the Dead ist der erste Teil der sogenannten Three Flavours Cornetto Trilogy, deren zweiter Teil Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis ist und The World’s End den Abschluss bildet.

An allen drei Produktionen sind Regisseur Edgar Wright (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt) und die beiden Schauspieler Simon Pegg (Run, Fat Boy, Run) und Nick Frost (Attack the Block) äußerst aktiv beteiligt.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Shaun of the Dead

SoulReaver: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] Wenn man möchte, könnte man "Shaun of the Dead" als eine etwas andere Geschichte über die Freundschaft zwischen zwei Menschen sehen, die jede Hürde überstehen kann und sogar die extremsten Veränderungen akzeptiert. "Shaun of the Dead" ist jedoch in erster Linie eine wunderbare Mixtur aus treffsicherer Persiflage und liebenswerter Hommage. Regisseur Edgar Wright kennt die großen Genre-Vorbilder nicht nur, er hat auch den größten Respekt vor ihnen. Allerdings macht seine Inszenierung dabei nicht den Eindruck einer ängstlicher Annäherung, die sich vor jedem Humor scheut, sondern "Shaun of the Dead" punktet durchgehend mit seinem Wortwitz und der Situationskomik, vor allem dank der herrlich zusammengewürfelten Truppe und den daraus resultierenden Konstellationen. Mit viel Charme und der unverkennbaren britischen Note werden wir in den Kampf gegen die Untoten geschickt, in dem Wright auch in Sachen Emotionalität und Gore voll punkten kann, einfach weil hier nichts erzwungen wirkt, sondern in jeder Szene mit der passenden Natürlichkeit aufwartet, die nicht nur bestens unterhält, sondern auch jeden Charakter auf seine ganz eigene Art menschlich und sympathisch macht. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

SoulReaver

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:-*


Andy Dufresne

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:-*


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die humorvolle Seite der blutrünstigen Untoten haben die Briten Simon Pegg und Edgar Wright auf köstliche und trotzdem schrecklich blutige Weise in «Shaun of the Dead» seziert.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Abschließend bleibt zu sagen, dass “Shaun of the Dead” für all diejenigen geeignet ist, die entweder auf trockenen britische Humor stehen oder aber große Freunde von Zombiefilmen sind. Die erste Gruppe bekommen eine großartige Komödie zu sehen, dürfen sich aber nicht von den Zombieszenen abschrecken lassen, die andere Gruppe sieht eine Hommage an Ihr Lieblingsgenre, dürfen allerdings keine Blutorgie wie in den wirklichen Zombiefilmen a la “Dawn of the Dead” erwarten. Die perfekte Zielgruppe für “Shaun of the Dead” stellen selbstverständlich diejenigen unter Euch, die mit beiden Richtungen etwas anfangen können. Mir jedenfalls, und das sage ich jetzt zum wiederholten Male, hat “Shaun of the Dead” richtig gut gefallen und stellte einen gelungen Einstieg in das Kinojahr 2005 dar.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

Simon Pegg und Edgar Wright kreierten mit „Shaun of the Dead“ einen lustigen Zombiefilm, der so einige ernst gemeinte Zombieschocker weit hinter sich lässt. Der herrliche britische Humor, die bewusst überspitzen Schnitt- und Kameraspielereien, die zahlreichen Cameos britischer Prominenter und die straffe Inszenierung machen diese liebevolle Hommage an George A. Romeros „Dead“ Filme zur kurzweiligen und einzigartigen Unterhaltung. Da die Anspielungen auf die filmischen Vorbilder subtil bleiben, kommt „Shaun oft he Dead“ erfreulicherweise als sehr eigenständiges Werk daher. Der Untertitel „A Romantic Comedy. With Zombies.“ kommt auch nicht von ungefähr. Pegg und Wright ersonnen eine Geschichte um einen sympathischen Anti-Helden und seine Probleme im zwischenmenschlichen Bereich, wo die Zombies lediglich das i-Tüpfelchen darstellen. So ist aus „Shaun of the Dead“ eine durchaus intelligente Komödie geworden, statt einer platten Parodie mit blassen Charakteren, die man beim Begriff „Zombie-Komödie“ zu befürchten hat. [...]

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Allerdings muss auch gesagt werden, dass Wright den furiosen Witz und Esprit der ersten Hälfte nicht hält. Mit zunehmender Spielzeit wird der Ton ernster und man befindet sich - vor allem im letzten Drittel - dann "nur noch" in einem recht typischen Zombiefilm, bei dem das Klientel solcher Filme dann auch artig bedient wird (sinnigerweise wird dann da auch richtig losgemantscht). Allerdings kann man das SHAUN OF THE DEAD nicht wirklich als Manko ankreiden, denn er ist gut gemacht, reizend gespielt (Simon Pegg sieht mit Stirnband ein wenig aus wie der junge Walken in DIE DURCH DIE HÖLLE GEHEN) und echt drollig.

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sushi25: movie-fan.de

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1.0Ärgerlich

Ein Film, bei dem unerfreulicherweise die guten Szenen bereits im Trailer enthalten sind. Weder als Komödie, noch als Romanze erfüllt der Film die Mindestkriterien. Verlorene Zeit.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

LokisSon

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:-) Ich wollte damit auch nicht ausdrücken, dass Parodie und Plagiat das Selbe wären. Mir ging es darum, dass ich die erste Hälfte des Filmes als sehr gelungene Parodie/Hommage empfunden habe, wohingegen die zweite Hälfte versucht genrekonform einfach nur ein Zombiefilm zu sein und die Parodie-/Hommage-Aspekte dadurch weitgehend untergehen, was mir den Filmgenuss doch sehr trübte. Ich hoffe damit konnte ich die Missverständnisse klären.


SUSHI258

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ja ich kann jetz nachvollziehen was du meinst ;) die erste hälfte war wirklich besser. aber für mich persönlich war die zweite hälfte nicht so schlecht dass sie den ganzen film runterzieht. aber jeder hat da halt ne andere meinung :-)


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

der untertitel ist noch sehr komisch: a romantic comedy. with zombies. der film shaun of the dead selbst ist allerdings eher zum zombiefilm geraten, der irgendwie auch eine vermeintliche romanze zum thema hat (es wird nicht einmal geküßt) - eine komödie ist er nur am rande.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Jeder Große braucht eine, ob komödiantische Höhenflüge mit Mel Brooks' "Spaceballs", Bruchlandungen im "(T)Raumschiff" oder einfach nur Nonsense nonstop à la "Hot Shots" - die Liste der Persiflagen ist lang. Im Frühjahr war es, da ließ ein gewisser Zak Snyder in einem fantastisch trashigen Remake von George A. Romeros apokalyptischem Horror-Klassiker "Dawn Of The Dead" die Zombies standesgemäß den Gräbern entsteigen. Arme in die Waagerechte und hinterhergewankt, sagten sich nun der britische Regisseur Edgar Wright und sein Co-Autor Simon Pegg (der sich nebenbei auch gleich die Hauptrolle verpasst hat) und nehmen auf kultverdächtige Weise das "Nicht-ganz-tot"-Subgenre aufs Korn.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Trockener Humor und stoischer Brit-Wit in einer liebevollen Hommage an Romeros Zombie-Klassiker!

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Kommentare (229) — Film: Shaun of the Dead


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skradan

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Bewertung9.5Herausragend

Britischer Humor, sympathische Protagonistgen und Zombies. Eine seltsame Mischung, aber sie funktioniert. SHAUN OF THE DEAD ist ein absoluter Spaß mit Splatter-Elementen, verpackt in typischem Tommy-Humor. Wer bisher Angst vor Zombies hatte, wird sie vielleicht nicht verlieren. Aber durch den geradezu nihilistischen Umgang mit der Untoten-Apokalypse verlieren die fleischfressenden Leichen ihren Schrecken und die Lacher übertönen jeden Schauer.

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Hueftgold

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Shaun komm her lange nicht gesehen! Was machst du so ? Äh ich überlebe (;

<3

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kobbi88

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Bewertung9.0Herausragend

Lasst uns doch mal ein Gedankenexperiment machen. Im Idealfall schließt ihr dazu eure Augen und lasst euch die folgenden Zeilen vorlesen. Aber selbst lesen geht auch ;)

Aaaaaalso. Stellt euch mal vor.
Ihr seid Brite. Seht mittlegut aus, Habt einen durchschnittlichen Job als Verkäufer, seid ständig pleite, euer bester Kumpel, der noch pleiterer ist als ihr, pennt bei euch auf der Couch, ihr habt keinen Stress, zockt irgendwelche Videospiele, trinkt gerne mal ein Bierchen in einem Pub (nennen wie ihn „Winchester“) und ihr habt ne süße Freundin, für die ihr sogar ihre nervigen Freunde ertragt. Ihr seid rundum zufrieden und könntet bis zu eurem Lebensende so weitermachen. Könnte dem ein oder anderen vielleicht sogar bekannt vorkommen.

Dann stellt euch jetzt vor, eure Freundin findet ihr, und damit meint sie eigentlich euer, Leben gar nicht so toll. Sie findet euren Job doof, eure Faulheit, euren fehlenden Ehrgeiz. Sie kann euren rülpsenden und furzenden Kumpel nicht mehr länger ertragen und will auch mal was anderes erleben als immer nur „Pub“. Habt ihr das? Ich denke, noch immer fühlen sich ein paar angesprochen ;)

Gut, zumindest stellt ihr euch nun bitte vor, dass sie nicht mehr will, nicht mehr kann. Ein solches Leben satt hat. Eine „Paaauuuuse“ einlegen will. Aber das findet ihr jetzt gar nicht gut. Euch geht’s dreckig. Ihr könnt nur noch an sie denken, ihr merkt erst jetzt, wie wichtig sie euch war, wie wenig ihr euch um sie gekümmert habt, wie verliebt ihr eigentlich seid. Und ihr wollt sie nicht gehen lassen. Sie ist ein Teil eures Lebens, ein Teil von euch. Ihr beschließt also, sie zurück zu gewinnen, euer Leben umzukrempeln, mehr aus euch zu machen. Neuer Job, mal schick essen gehen, euren Kumpel vor die Tür setzen, zuverlässiger und ehrgeiziger werden. Und damit erneut ihr Herz gewinnen

Habt ihr das?
Wirklich?
Schön, oder? Klingt wirklich herzallerliebst!
Dann fehlt nur noch eine Sache, die zwischen euch und einer wundervollen Versöhnung mit eurer süßen Freundin, in die ihr so extrem verschossen seid, steht:

ZOMBIES!

Was? Zombies? Diese untoten, sabbernden, Menschenfleischfressenden Viecher? Die zwar manchmal rennen, meistens aber eher humpelnd und sehr langsam durch die Straßen ziehen? Die man nur ausschalten kann, wenn man ihnen etwas in den Kopf reindonnert? Axt, Hammer, irgendwelche Sportschläger, Teppichklopfer oder Schallplatten? Sowas könnt ihr euch nicht vorstellen?

Dann seht euch „Shaun of the Dead“ an.

Eine romantische Komödie.

Mit Zombies.

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Jason Born

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Ich erinnere gerne daran, wenn noch das ein oder andere offen ist, höhö. Also wie geschrieben: Keine Bilder, keine Clips usw. Von Trailern ganz zu schweigen. Unterschied zu damals: die beiden Vorgänger kamen für mich aus dem nichts. Das war der VT, wenn man nicht auf ner Filmseite angemeldet ist. Ansonsten bekomme ich immer wieder Lust, mit nem Billiard-Kö auf Zombies einzuhauen. Nur finde ich sowenige:) Gruß, der Inside-Man!!


kobbi88

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Hast recht, Billard-Kös sind rar gesät ;)

Ich hab mir den Trailer angesehen... ich find ihn gut. Aber wahrscheinlich wäre es wirklich besser gewesen, gar nichts anzusehen...


CyberExistenz

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich eine tolle Zombie- Komödie, die in weiten Teilen von ihrem Hauptdarsteller lebt und den Bogen des Blödel- Humors immer wieder gefährlich weit spannt. Zumindest für meinen Geschmack. Die Charaktere haben sich teilweise so offensichtlich dämlich verhalten, daß es einfach albern wurde. Warum zum Teufel zerdeppert Shaun seine teure Schallplattensammlung an den Schädeln der Untoten?? An solchen Stellen hat dann wirklich oftmals dieser platte britische Mr. Bean- Humor voll durchgegriffen. Da komme ich dann einfach nicht mehr mit.

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kobbi88

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Weil er versucht hat, die Platten wie einen Ninja-Wurfstern zu verwenden und ihnen den Schädel damit zu spalten ;)
Außerdem wollte er ja nur die schlechten Platten nehmen. Aber einmal damit angefangen... ;)


metalhero1993

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Vergleich zum grandiosen Hot Fuzz eher etwas müde. Trotzdem ein unterhaltsamer Film und grandiose Parodie auf das Zombiegenre... nur leider etwas zu nah am Genre selbst und dabei weniger eine Komödie...

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Knach

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Für mich ist der Film auch keine Komödie sondern eine Satire...daher finde ich es gar nicht schlecht, dass er sehr nah am Genre ist, das macht für mich sogar den Reiz aus. Aber, du hast recht, das geniale "Hot Fuzz" ist auf jeden Fall der bessere Film (der aber auch sehr nah am Genre ist ;-) )


metalhero1993

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Njaaa, so mein ich das ja nicht, ich weiß ja dass es Satire ist, aber mein Problem ist, dass dieser Film teilweise so nah dran ist, dass er teilweise echte Durststrecken hat...


Martyman

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwie hatte "Cockneys vs. Zombies" noch mehr... oder die Erwartungen an "Shaun of the Dead" waren nach der Rentnerkomödie einfach zu hoch.
So ist letzterer leider nicht so witzig wie erstgenannter; trotz Traumbesetzung (Pegg/Frost). Dennoch ein unterhaltsames Späßchen, das man sich mal zwischendurch anschauen kann.

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Trainman

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Bewertung6.5Ganz gut

Und ich dachte, ich bekäm was zu lachen..
Dabei hatte ich eine britische Großmutter..

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tilmann.eimicke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Simon Pegg. Er hat schon so manchen Film *hust* Phantom Protocol *hust* gerettet. Hier war unsere erste Begegnung. Nach wenigen Minuten wird klar, dieser Mann ist der personifizierte britische Humor. Zu jeder Zeit lässt er es den Zuschauer spüren. Viel mehr Bild- und Wortwitz hätten nicht in einen Film gepasst. Zusätzlich eine Story zu erzählen, die bei der Stange hält und köstliche Zombie-Splatterkost zu bieten, das schafft dieser Streifen beinahe mühelos. Nick Frost´s (Ed) tragische Inkompetenz auf ganzer Linie und seine Abhängigkeit von Shaun, der, obgleich er sein Leben abbremst, nicht von ihm ablassen kann, sorgt für eine merkwürdige und doch geniale Mischung aus
Frust und Belustigung. Überhaupt weiß der gesamte Cast zu überzeugen und die Rollen ausnahmslos zu tragen.

Einziges Manko ist für mich die belanglose Lovestory zwischen Shaun und Liz, die vor Allem beim Showdown ein wenig unbeholfen wirkt und nervt.

Fans hoffen gespannt auf den nach "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" 3. Teil der Cornetto Trilogie. Dies gilt auch für mich.

Hier also gilt die Empfehlung allen, die einen Hauch von Humor im Leib haben und/oder dem Zombiegenre etwas abgewinnen können.

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justindodo

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stimmt nicht


movie.max

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'Warum nicht' wäre glaube ich ein ganz guter Anfang.


WZRDOnTheMoon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit "Shaun Of The Dead" ist Regisseur Edgar Wright eine fast durchgehend unterhaltsame Horror-Komödie gelungen, die sowohl Horrorstreifen parodiert als auch ihre eigene Story mit einfließen lässt und mit gewohnt großartigem schwarzen sowie britischen Humor glänzen kann - einzig und allein zum Schluss hin wurde es etwas ruhiger und ernster, bzw. zäher.
Edgar Wright hat das mit Simon Pegg geschriebene Drehbuch ziemlich gut umgesetzt und verleiht dem Film somit eine eigene und passende Atmosphäre, die den Zuschauer problemlos über 90 Minuten unterhalten kann, was auch den wirklich guten Hauptdarstellern zu verdanken ist - Simon Pegg, als anfänglich chaotischer und verplanter Looser Shaun und Nick Frost als biertrinkender, fauler Kumpel, der dauernd pleite ist und den ganzen Tag vor der Spielkonsole verbringt - dazu diese teils genialen Dialoge - köstlich!
"Shaun Of The Dead" weißt zudem einige treffsichere Lacher und Szenen auf, die auch wirklich zünden - beim 'Schallplattenwerfen' beispielsweise habe ich mich halb besudelt vor Lachen.
Alles in allem ist "Shaun Of The Dead" ein sehr unterhaltsamer und amüsanter Streifen geworden, der mit dem ausgezeichneten Duo Pegg/Frost, einer originellen und ausgefallen Geschichte, tollem schwarzen Humor und einer Menge witziger und blutiger Szenen zu überzeugen weiß - nur minimal hinter "Hot Fuzz", der mit seiner stellenweise vorhandenen Skurrilität noch etwas mehr punkten konnte.

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beast667

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Bewertung5.0Geht so

ich bin von mir mehr enttäuscht, als von dem Film. Entweder hab ich meinen Humor verloren, der eigentlich meiner sein sollte, aber nö, Nicht gelacht. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch? Vielleicht bin ich aber auch zu arg Romero Fan? Oder ich muss mir das Werk mal nach 10 Bier anschauen.

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doktormovie

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Bewertung9.5Herausragend

Macht saumäßig Spass!!!
Vorallem mit Freunden!
Puh,und jetzt ab ins "Winchester" ;)

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HulktopF

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und hunde können doch nach oben sehn :) xD


Blindguardian94

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe das Trio Simon Pegg, Nick Frost und Edgar Wright, wenn man die Namen hört, kann man sich auf allerbeste Unterhaltung freuen :) ! Der Film ist sowohl Splatter als auch Komödientechnisch fantastisch und man kann mal sehen, wie eine gelungene Parodie auf ein Genre aussehen kann. Simon Pegg ist einfach fantastisch als Der looser shaun, und Nick Frost sorgt immer wieder für geniale momente. Zudem ist auch der rest der Crew gut gewählt. Der Film schafft es von Anfang an zu überzeugen und hält sein geniales Niveau dauerhaft, wodurch nicht in einer Minute Langeweile aufkommt. Für mich einer der besten Zombiefilme und Parodien überhaupt!!

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein EXTREM genialer Splatter-Zombie-Film! Eine hundsmieserable Komödie!
Weil wegen: Der Film ist, abgesehen von dem grandiosen und übbelst-witzigem Ende, nicht witzig! Die Witze sind flach, unlustig und schon hunderte Male besser gesehen! Jedoch ist das ehrlich gesagt noch nicht einmal wirklich entscheident, denn 'Shaun of the Dead' ist so genial gemacht, so fucking-geil gespielt und ehrlich gesagt so mitreißend, dass es den Humor gar nicht braucht! Der Film wirkt eher, gerade durch seine starke Bezogenheit auf Zombiefilm-Klassiker, wie ein Best-Of-Album der 70/80er-Zombiefilme! Man muss auch kein Splatterfan sein, um an diesem Film großes Vergnügen zu haben! Wirklich, einer der besten Zombiefilme, neben 'Dawn Of The Dead' (Snyder), 'Zombieland' und 'Planet Terror'!
Wer über alles lacht, oder den britischen Humor liebt, wird in diesem Film seinen Meister finden, wer eher auf etwas derberen Humor steht, sehe sich diesen Film als Zombie-Splatter an und greife für die Zombie-Komödie doch lieber zu 'Zombieland'!

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fabian.t96

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Bewertung10.0Herausragend

Hachjaa.. Simon Pegg und Nick Frost. Ich kenne die beiden nur unter den Namen Shaun und Ed. Echt klasse die beiden. Leider gibt es nur zwei Filme wo die beiden zusammen mitspielen.

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karma-karman

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Neben "Hot Fuzz" gibts da noch "Paul"


Dr. Train Spotting

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guck dir Burke and Hare an, der ist besser als Paul, aber leider kein nick Frost.


Tuasimoto

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Bewertung10.0Herausragend

Ebenso wie Hot Fuzz ein unglaublich witzige aber nicht alberne Parodie.

"Vergiss nicht Phillip zu töten"

Großartig

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ChristianBale

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist zwar ab 16 aber für abgehärtete Kinder Mit 12 Jahren ist er gut geeignet.
Kinder unter 12 J. bitte nicht anschauen. VERBOT!!!

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Die #1 was Parodien in Sachen Zombis angeht.
Einfach genial wie Titel wie "Dawn of the Dead" hier durch den Kakao gesehen haben. Bin zwar allgemein kein großer Freund von Filmen aus Großbritannien oder von deren speziellen Humor aber Shaun of the Dead kann sich sehr sehen lassen, einige Gags sind richtige Dauerbrenner und sind auch noch beim x-ten mal sehen noch super witzig.

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ShayaNova

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

kult. simon pegg hat es zu recht in die riege der enterprise crew geschafft und darf von nun an durch die unendlichen weiten fliegen. alleine die szene an der bar ist sowas von typisch britischem inselhumor, dass ich dabei vor lachen fast blau angelaufen wäre.

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DKennyK

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Bewertung6.5Ganz gut

Dieser Streifen zeigt eindrucksvoll, wie man tollen Klamauk und eine spannende Geschichte in einen Film vereinen kann.

»Shaun of the Dead« schafft es trotz seines tollen Humors ein ernsthafter Zombiefilm zu sein, ohne das ein Aspekt den anderen überwiegt. Insbesondere beim zweiten und dritten Mal schauen fallen einem dann auch der ein oder andere versteckte Lacher auf (z.B. die »Bloody Mary« im Garten).

Fazit: So stelle ich mir eine Horrorkomödie vor, fantastisch!

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craax

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Bewertung7.5Sehenswert

Zombiekomödie. (?) Nur aus einer gesunden Portion guten englischen Humors zu entwickeln. Hintergründig mehrbödig. Urkomisch. Jede Menge Zwiefachsinn: das erträumte AusdemWeg-Räumen von lästigen Schwiegervätern. Widerwillige Verhältnisse zu Arbeitswelten. Das Erleben alltäglichen menschlichen Surrounds als eine Zombie-Illustration. Sehnsüchtig anarchistisches Verscheißern von pflichtgemahnender Anspruchserwartung der Umwelt an „Ziviltugenden“ (was für ein (deutsches) Wort) wie „Ordentlichkeit“, „Pflichterfüllung“, „Engagement“ und „Zielstrebigkeit“, wo man viel lieber in einer vernachlässigten Wohnung sich mit besten Kumpels direkt nach dem Erwachen zum Computerspielen aufs Sofa hockt.
Kommen dann die echten Probleme, kann jeder zeigen, was wahrhaft in ihm steckt. Aus Vorzeige-Angepaßten werden feige Vollidioten, und aus Loosern geblütige Helden. Um den wundersamen Wandel zu bewerkstelligen, müssen viele scheinbar normale, in Wirklichkeit absurde Dinge relativiert werden - und umgekehrt, scheinbar völlig unrechenfertigbare Reife-Mängel als merkwürdige (mit geheimen gutem Grund) gebrandmarkte Verweigerungshaltungen rehabilitiert sein.
Das geht nur very british: die halbwach-morgendliche automatisierte Einkaufstour mitten durch Desaster-Stadt,- das Begegnen der zwei Überlebenden-Banden genau nach demselben evolutionär begründbaren Organisationsmuster, das höfliche Einhalten von Etikette mitten im Untergang; das sind tief sinnstiftende und onto- wie -phylogenetische Überlebens-Strategien. >Keine Lage ist so schlecht, das man nicht darüber noch lachen kann<; Tanzen auf dem Vulkan und Pfeifen im Walde. Dieser Film macht vor, wie man anständig, als selbstverpfuschter Homo Sapiens Sapiens, dem Ende mit Würde und Anstand entgegenschreiten kann. Denn was zur Debatte steht, ist Götterdämmerung und Walkürenritt. „Die Letzten Tage der Menschheit“. Sodom und Gomhorra. Nach uns die Sündflut. Wenn der letzte Keks gegessen und dem Volk auch der Kuchen ausgeht,- oder, das Letzte Cornetto mitgebracht und verknuspert ist,- dann sehen wir uns zusammen noch einmal >Shaun of the Dead< an und lachen herzlich ein allerletztes Mal miteinander, über uns selbst,- zur Endabschieds-Galavorstellung. Der Letzte knipst das Licht aus, und zieht das kaschierende Zombie-Rollo runter. Mehr bleibt uns nicht. Mit Würde vergehen. Und darauf hoffen, das ein Bus mit Militär kommt, und die Lage klärt. Allerdings gibt’s dann vielleicht auch nicht mehr viel zu lachen. Egal. Die Menschheit überlebt. Und offensichtlich, instinktives Händchenhalten, geht’s nun nur noch ans Kindermachen. Aber da ist der Film, wenigstens der lustige Teil, auch schon vorbei.

Ach nein: wie es heißt, soll noch ein weiterer Teil der „Cornetto-Trilogie“ folgen. Wir sind gespannt: denn für >Hot Fuzz< (Heißer Furz) gilt dasselbe wie das hier Gesagte: das Entlarven aller scheinbarer Bürgerlichkeits-Intimität als mit Kloaken unterminiert, die man nur um den Preis faschistoid heimlicher Kennzeichen-Verhaltungen erreichen kann. That is the prize you pay : >Mißtraue der Idylle< (André Heller). Das wird drastisch mit einer Menge Kunst-Ketchup und blutrünstiger Geschmacksverirrung klargemacht, die strikt an die besten Zeiten der verrückten Monthy Pytons gemahnen. All die Leichen im Keller: sind Konzentrationslager-Opfer.
Diese Filme und Filme-Macher wissen genau, wie es nicht geht; immerhin schon mal was. Vielleicht das Letzte, was Kunst bleibt: Ungenügendes zu entlarven, da Homo ja im Grunde dann dem Pudel am nächsten kommt, wenn er in Erfahrung bringt, das er nichts weiß. Aber was bleibt dem Homo dann noch? Vielleicht zuletzt: ein Lachen.

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