Attack the Block

Attack the Block (2011), GB Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 22.09.2011

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6.9
Kritiker
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6.4
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167 Kommentare
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von Joe Cornish, mit John Boyega und Alex Esmail

Auf dem Weg durch die Straßen von Süd-London wird Sam (Jodie Whittaker) gerade von einer Teenager-Gang überfallen, als plötzlich etwas vom Himmel stürzt und eine Kreatur sie angreift. Für die Jugendlichen ist die Sache schnell klar: Aliens greifen die Stadt an. Nur kurze Zeit später wird London von den Aliens belagert und die Teenager haben keine andere Wahl, als sich zusammen zu tun, um ihr Viertel mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.

Attack the Block ist die neue Science-Fiction-Action-Komödie von den Machern von Shaun of the Dead und Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt. Joe Cornish, den man bereits aus Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis als Schauspieler kennt, gibt mit Attack the Block sein viel gelobtes Regiedebüt. Auch einige der Schauspieler, so zum Beispiel John Boyega, feiern hier ihr Kinodebüt. Aber auch bekannte Gesichter, wie Nick Frost (Paul – Ein Alien auf der Flucht, Radio Rock Revolution) oder Luke Treadaway (Kampf der Titanen) geben sich in Attack the Block die Ehre.

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Mehr Bilder (9) und Videos (5) zu Attack the Block


Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Attack the Block

CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Na bitte, es geht doch: Genau so und nicht anders müssen kleine Genrebeiträge abseits des Hollywood-Krawumm-Mainstreams sein! “Attack The Block” legt sofort los, zieht sein Ding ohne auch nur die geringste Länge in knappen 88 Minuten durch und hinterlässt genau das Gefühl, das ich bei großen Produktionen nur all zu oft schmerzlich vermisse: Einen Film gesehen zu haben, an dem die Macher mit viel Herzblut beteiligt waren.[...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Nicht das erhoffte Highlight, aber mit neuen und gut umgesetzten Ideen ist „Attack the Block“ eine klare Empfehlungen für die Fans leichter Unterhaltung.

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arues

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Nicht das erhoffte (warum eigentlich) Highlight, aber dennoch eine 8er Wertung?


Andreas Stadler

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hat mich auf hohem niveau enttäuscht ;)


SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] "Attack the Block" ist das ermüdende Fehlen jeglicher Atmosphäre und Spannung, dagegen können auch 1-2 stark gefilmte Sequenzen nichts ändern. Eine Enttäuschung, in jedem Punkt. [...]

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SoulReaver

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:)


filmschauer

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Ganz so schlimm fand ich ihn nun nicht (obwohl ich deutlich höhere Erwartungen hatte), aber deine Enttäuschung kann ich nachvollziehen. Einmal geguckt und vergessen.


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Das ist natürlich Kino für die Nerds - nicht nur die Zuschauer, auch die Hauptfiguren, kennen sich damit aus, was passiert, wenn Aliens die Welt erobern, und dann macht ATTACK THE BLOCK sich gepflegt daran, die Erwartungen zu unterlaufen. Das macht er sehr gepflegt und clever, und dass er nicht völlig großartig ist, liegt wahrscheinlich an den vernünftigen Beschränkungen, die der Film sich selbst auferlegt. Der Cast ist erstaunlich, und die Idee, die Monstren tief undurchdringlich schwarz zu machen, ist für die Anforderungen eines wohl relativ kleinen Budgets schlichtweg brillant.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] „Attack the Block“ ist nichts Großes. Der beengte Schauplatz liefert ein paar relativ spannende Momente, kleine Gags hier und da und angedeutete Splatter-Effekte. Mitunter am erfreulichsten ist, wie andersartig (und wenig von Computereffekten dominiert) das Design der Außerirdischen ausgefallen ist. Keine spektakuläre, aber eben eine eigene Idee. Klares Herzstück des Films bleiben aber die Kids, mit ihren wie eine Rüstung getragenen Winterklamotten, den Zweirädern und dem bunten Waffenarsenal. Eine „Super 8“-Alternative, statt als süßer Nostalgietrip in der ganz besonders schroffen Gegenwart stattfindend. [...]

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.5Ausgezeichnet

[...] Gemäß Regisseur Joe Cornish sollte sich sein Film anfühlen wie „American Werewolf“, sich dem selben kinematografischen Spielplatzes wie „Stirb langsam“ bedienen, sozialpolitisch ähnlich subtile Fragen stellen wie „Assault – Anschlag bei Nacht“ und nicht zuletzt den Spieltrieb und selbstreflexiven Humor eines „Shaun of the Dead“ besitzen. Was als Größenwahnsinn aufgefasst werden könnte, stellt sich letzten Endes als nüchterne Tatsachenbeschreibung heraus. Nur hatte Cornish mit seiner Aufzählung zwei wichtige Assoziationen vergessen. Nicht nur rezitiert „Attack the Block“ Sci-Fi-Klassiker wie „Alien“ am laufenden Band, mit seiner frischen Inszenierung der millionsten und ersten Alieninvasion gelingt ihm das Kunststück, Außerirdische aus dem Hut zu zaubern, die wirklich neu wirken - in Form eines extraterrestrischen und blutrünstigen Muppettheaters!

Feindliche Aliens landen in einem Londoner Stadtviertel, dem sich kein Tourist freiwillig aussetzen würde und der von Sozialbauten,…

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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8.0Ausgezeichnet

Sogar die Alienmonster selbst, halb Hund, halb Affe mit im Dunkeln leuchtenden Zähnen und pechschwarzem Fell, kommen originell daher. Geistreich und schwungvoll, "Attack the Block" ist gelungenes Geek-Kino.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Die Frage lautet: Funktionieren die Action und die Figuren gut zusammen? Die Antwort ist: Ja. Und ab und zu wird es auch ein bisschen lustig.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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9.0Herausragend

Es ist heiß, stark, lustig, teuflisch und bereit zum Angriff. "Attack the Block" hat seinen Biss von Regisseur und Autor Joe Cornish, ein geniales Debüt. Dieser Film packt einen wie ein Monster im Dunkeln. Lasst es geschehen!

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.0Sehenswert

Kaum hat sich die Lage wieder beruhigt, wird es erneut knallen. Dieses Mal aber nicht etwa auf den tatsächlichen Straßen Londons samt all seiner Vororte, sondern auf der Leinwand. Der Verleiher hat wohl mehr als nur einmal tief durchgeatmet, dass auf Englands Straßen wieder Ruhe eingekehrt ist, denn ein Starttermin, der mit Gewaltausschreitungen zusammenfällt, ist nicht gerade die feine englische Art – auch wenn die Briten schwarzem Humor ja nicht abgeneigt sind. Diese Kritik wird wohl nicht die einzige sein, die die Krawalle in London anführt und Parallelen zum Film zieht. Wäre in London in den letzten Monaten nie etwas vorgefallen, dann wäre "Attack the Block" auch keinesfalls ein schlechterer Film als er es jetzt, nach den Krawallen, ist. In Großbritannien hatte der Film seinen Kinostart ohnehin schon längst hinter sich. Doch wenn sich aktuelle Ereignisse mit Filmstarts überschneiden, dass übt das immer einen gewissen Reiz auf den Film selbst und dessen Rezeption aus. Er ist plötzlich seiner Zeit voraus, eine Art Prophet. 'Life imitating art' quasi. Oder doch 'art imitating life'? Davon aber einmal ganz abgesehen, ist Attack the Block das ziemlich gelungenes Spielfilmdebüt von Joe Cornish, das auch als Anti-These zu Daniel Barbers "Harry Brown".

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Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto) Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto)

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6.5Ganz gut

Im Vergleich mit den diesjährigen CGI-Sommerblockbustern, ist Attack the Block definitiv der schnellste Actionstreifen (mit weniger als 90min. Laufzeit) und wahrscheinlich auch der lustigste.

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Tom Long: The Detroit News Tom Long: The Detroit News

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7.0Sehenswert

"Attack the Block" attackiert das Genre der Alieninvasions-Filme mit Witz, Energie und einer Frechheit, die nicht von dieser Welt sind.

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Man kann also jede Menge sozialkritische Aspekte in diesen Film hineinlesen. Man kann es aber auch lassen und einfach 87 Minuten Spannung, Splatter und gute Sprüche genießen.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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6.5Ganz gut

Wenn man sich erst einmal an die Ernsthaftigkeit sowie an die eingestreuten (nicht immer geglückten, weil verkrampft wirkenden) komödiantischen Einlagen gewöhnt hat, funktioniert der Film gar nicht so schlecht.

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HerrLehmann: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

[…]Wie Edgar Wrights Erstling ist auch ATTACK THE BLOCK ein Film, der stets seinen Charakteren verschrieben ist. Wie Cornish seine Figuren, nachdem er sie als Unsympathen eingeführt hat, nach und nach menschlicher, interessanter und sympathischer macht und gerade Moses am Ende eine vorher nicht gekannte Kindlichkeit zugesteht, ist die größte Stärke des Films. In diesem Aspekt ist der Film SUPER 8 nicht unähnlich: Auch ATTACK THE BLOCK zeigt eine Gruppe von Freunden, die eng vertraut sind und bedingungslos zusammenhalten - nur findet er sie nicht in einer nostalgisch verklärten Vergangenheit, sondern in einem aktuellen, so unverbrauchten wie relevanten Setting.[…]

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alexklotz: Freier Journalist (Hard Sen...

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7.0Sehenswert

Die Pointe des Films – daß es schlußendlich die ungeliebten Kreinkriminellen (mit oder ohne “Migrationshintergrund”) sind, die den Block, London, England, möglicherweise sogar die ganze Welt, retten, transportiert dann auch eine begrüßenswerte humanistische Botschaft, die gerade nach den London Riots durch mehr Bedeutung aufgeladen wird: Auch diese Kids sind nichts anderes als Menschen, in denen auch das Potential zum “Guten” angelegt ist. Das Thema Jugendkriminalität wird hier dann erstmals von einer anderen Seite beleuchtet, nachdem andere britische Filme wie HARRY BROWN oder EDEN LAKE nur Selbstjustiz als Lösung anboten. Regisseur Cornish, selbst aus Süd-London und dort schon einmal überfallen worden, castete der Authentizität zuliebe für die Rollen der Kids Newcomer aus dem Viertel, die eine bravouröse Leistung abliefern, vor allem John Boyega als Moses. Auch wenn sich das bislang vielleicht so anhört: ATTACK THE BLOCK ist selbstverständlich kein sozialkritischer Problemfilm, sondern eine rasante Science Fiction-Komödie, bei der man oben angesprochene Punkte quasi als Bonus mitgeliefert bekommt. Neben zahlreichen witzigen Dialoge bekommt man eine actionreiche Alienhatz durch Brixton geboten.

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Jonas Ulrich: outnow.ch Jonas Ulrich: outnow.ch

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6.5Ganz gut

Der Film hat jedoch erstaunlicherweise ein ähnliches Problem wie schon der letztjährige Locarno-Film Rubber: Eine originelle Grundidee ist vorhanden, doch sie wird zu wenig ausgebaut, um Stoff für einen Langspielfilm herzugeben. (...) Wer von diesen Mängeln absehen kann und ein Flair fürs Trashige hat, der wird sich bei Attack the Block bestens unterhalten fühlen. Die Klasse eines Shaun of the Dead erreicht Cornishs Film trotzdem nie.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Vom Setup erinnert Attack The Block an den unsäglichen Zombies vs Cops vs Gangster-Heuler "Die Horde" - doch zum Glück enden die Ähnlichkeiten dann auch schon wieder mit der Grundkonstellation der Belagerung einer Prekariats-Burg durch Monster, in diesem Falle Aliens. Denn im Gegensatz zu den Franzosen interessiert sich Joe Cornish in seinem Regiedebüt für seine Figuren und liefert, neben "F" den wohl besten Beitrag zum Subgenre des Hoodie-Horrors.

Denn auch wenn die Jugendlichen Übeltäter hier anfänglich ebenso bedrohliche Juvies sind wie in den üblichen UK-Heulern, schaffen sie es im Laufe des Films zu glaubwürdigen und sympathischen Figuren zu werden, ohne dass ihre kriminellen Handlungen entschuldigt oder glorifiziert werden.

Die simple Prämisse die irgendwo zwischen Super 8 und Assault on Precinct 13 liegt, wird durch effektiv, unheimliche Monster, die rasante Inszenierung und die glaubwürdige Besetzung zu einem unterhaltsamen, teilweise recht blutigen und überraschend spannenden Spaß, der wieder mal beweist, das gute Ideen (wie die simplen Aliens mit ihren creepigen Leuchtzähnen) mehr wert sind, als hollywoodscher Renderwahn.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Zottel-Aliens vs. englisches Prekariat: Blut, Gemetzel, Oneliner und Nick Frost – eine weitere Splatter-Comedy. Die Fanboys sabbern schon, warten darauf, dass die coolen Hosenscheißer aus der Südlondoner Hochhaussiedlung den Viechern from outta space mächtig in den Arsch treten. Yeah! Doch halt. Es gibt Probleme. Joe Cornishs Film ist nicht wirklich witzig, nicht sonderlich spannend und – für die Gore-Hounds – nicht besonders blutig. Die Blagen nerven, den dauerbekifften Comic Relief-Charakter kann doch niemand mehr ernsthaft in ein Drehbuch schreiben, die Wuschel-Monster wirken wie ein unrasiertes H.R. Gieger „Alien“, dass das Aufrechtgehen noch nicht erlernt hat und die Action-Sequenzen sind konfus inszeniert. Aus dem weiten Bereich der Party-Monster-Killer-Splatter-Filmchen gibt es eine Vielzahl unterhaltsamerer Werke. Aber trotzdem kann man „Attack the Block“ nicht völlig in der Luft zerreißen: Cornish hatte eine nette Idee, ihm gelingen einige unterhaltsame Szenen, doch im Gesamtbild ist die Umsetzung eben mau. Ärgerlich ist auch die prominente Platzierung von Nick Frost, der – wohlwollend – gerade einmal zehn Minuten im Film zu sehen ist. Das grenzt schon an verzweifeltem Name-Dropping. Dieser am Reißbrett entworfene Kult schwingt darüber hinaus am Ende auch noch die Moralkeule – eine wahrhaft blöde Idee. Der Abschlussfilm des 2011er Fantasy Filmfest ist eine durchwachsene Sache.

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scumhead

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amen


BlueSquirrel

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Kann nicht klicken. Aber: na klar!



Kommentare (148) — Film: Attack the Block


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crazyape

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Bewertung7.0Sehenswert

Besser als erwartet.
Die kurze Spielzeit wird mit spannender "Wolfs-Gorilla-Motherfucker" Scheiße gefüllt.
Es geht Schlag auf Schlag und bevor man sich bei dem nicht wirklich ernstzunehmenden Streifen langweilt ist er auch vorbei.
Meiner Meinung nach passt das! Ziel erreicht.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung1.5Ärgerlich

„Attack The Block“ ist wirklich einer der schwächsten Filme die wir je gesehen haben. Soll man den Film ernst nehmen? –Dann hat er versagt. Soll man den Film witzig finden?- Dann hat er ebenfalls versagt. Die Alien Projektionen sind eine der schlechtesten die je erstellt wurden und auch die komplette Story samt Hintergrund bleibt unbeleuchtet und man fragt sich am Ende des Films was einem „Attack The Block“ sagen wollte. Die ausschließlich durch Fäkalsprache auffallenden Jugendlichen könnten problemlos von jedem Teenager gespielt werden, so wenig Tiefe haben die Charaktere. Simon Pegg (Hot Fuzz, Paul, Shaun Of The Dead) ist der einzig bekannte Schauspieler in „Attack The Block“, doch auch seine Nebenrolle kann weder durch Humor oder eine gute schauspielerische Leistung überzeugen. Die Geschichte des Films ist so schwach, dass die Laufzeit grade einmal 87 Minuten beträgt, doch auch diese Zeit solltet ihr nicht dafür verschwenden, um euch „Attack The Block“ anzusehen. Er ist es einfach nicht wert!

Weitere Filmkritiken findet ihr unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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pischti

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Einer der überbewertesten Filme überhaupt, ganz schlimmer, schwacher Humor!


Slevin_Kelevra23

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Hast natürlich recht, da habe ich mich versehen, aber selbst Johnny Depp oder Christoph Waltz hätte dem Film nicht mehr Niveau einhauen können...


lockodox

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Bewertung6.0Ganz gut

is das ne bbc-produktion?

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MrKatsumi

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let me google this for you.....
Film4, The UK Film Council and StudioCanal.


cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Unspektakulär und dazu noch reichlich unwitzig! Die ganze Zeit hab´ ich mich immer wieder gefragt, womit dieser Streifen ernsthaft punkten will? Lachen war überhaupt nicht drin, bestenfalls ab und an ein müdes Lächeln. Selbst die eigentliche Attraktion des Films, nämlich die Affen-Aliens mit ihren leuchtenden Beißerchen, ist nicht der Rede wert! Bleibt also nur noch Nick Frost, der Typ aus so gelungenen Komödien wie "Shaun of the dead" und "Hot Fuzz", der aber einerseits zu wenig Screentime hatte, aber selbst in den wenigen Szenen, in denen er mitwirken "durfte", auch nicht unbedingt wie gewohnt überzeugen konnte.

Daher schleuder ich dem Kinderschrecker-Streifen drei Pünktchen entgegen, weil hier nichts wirklich witzig ist, denn dafür nimmt sich dieser megaflache Plot immer wieder aufs Neue zu ernst.

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pischti

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War für mich damals eine derbe Enttäuschung nachdem er so hochgelobt wurde. Punktetechnisch sind wir fast gleich. ^^


cpt. chaos

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Also da hab ich mir dann doch ein wenig mehr von erhofft!
Ja, schon gesehen - meine Enttäuschung hat sich noch etwas stärker zum Ausdruck gebracht... ;o)))


HellGreetings

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Attack the Block" ist wohl einer der Filme, bei denen man es besonders betonen muss, sie im Original anzusehen. Ich weiß nicht, wie das fertige Endprodukt der deutschen Synchronisation ausgefallen ist, aber der Trailer lässt Schlimmstes vermuten (im Stile von "Isch schwöa Digga").

Die Musikauswahl und das Finale gehören übrigens mit zu dem Besten, was dem Alien-Film bisher passiert ist.

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

"Das hier ist der Block, Mann! Niemand legt sich mit dem Block an!" Wieso fällt mir da Sido ein? Und es reimt sich auch noch so schön... Allerdings hatte Sidos Block reichlich wenig mit Aliens zu tun. Denn genau die landen mitten im Süden Londons und machen die sozial sehr schwach gestellte Gegend unsicher. Ein paar Jugendliche rüsten sich zum Kampf! Optisch macht 'Attack the Block' ordentlich Gaudi, die Aliens leuchten, sehen verdammt fies aus und sind dabei doch so herrlich kuschelig und wuschelig, so dass man sich am liebsten an diesem tiefschwarzen Fell festkrallen möchte. Doch dazwischen stehen leider die äußerst nervigen Teenager, die so ziemlich jedes Klischee gehörig platttreten. Immerhin schnallen sie gegen Ende, dass sie sich selbst in den Schlamassel geritten haben und dann unterhält auch das Finale recht gut. Doch bis dahin war es ein zähes Filmerlebnis, von dem ich mir doch mehr versprochen hatte. Wenigstens war Nick Frost erneut gaaaaanz großartig. ;-)

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kinogaengerin

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Ich eher nicht so, fand den leider recht enttäuschend...


HellGreetings

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Schau in nochmal im Original und leg' noch drei Punkte oben drauf.


SwanNebula

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Bewertung6.0Ganz gut

Wer gerade mal Lust auf etwas Alien-Teene-Splatter hat, wird mit dem Film sicher viel Freude haben. Bei Handlung, Schauspieler usw. gibt es kaum große Außergewöhnlichkeiten.

Was "Attack the Block" von anderen Aliens, Monster oder Zombie Filmen wohl "abhebt" ist, dass nicht gleich die ganze Menschheit sterben muss. Der Schauplatz beschränkt sich auf eine Gang und "den Block".

Obwohl "Attack the Block" nicht meine Art von Film ist, hatte er doch das was ein unterhaltsamer Film haben sollte.

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Stuntman

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Bewertung4.0Uninteressant

Es tut mir schon etwas weh, einen Film mit Nick Frost negativ zu bewerten aber mehr als eine 4.0 ... hat er schlichtweg nicht verdient.

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markus.rittner

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Bewertung5.0Geht so

Schade soviel Potenzial verschenkt!

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pischti

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Absolut!!!!


dotwired

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Bewertung3.0Schwach

Obwohl dieser Film vergleichsweise kurz ist, schien mir selten ein solcher je länger gedauert zu haben. Inhaltslose Dialoge, lahme Gags und lächerlich ungefährliche Aliens (die sich sogar von Mädchen mit einem Schlittschuh als Waffe töten lassen), die auf noch lächerlichere Weise gefährlicher dargestellt und bekämpft werden.
In dem Block scheinen außerdem keine Menschen zu leben, die sich von durch die Flure fliegenden Silvesterraketen irritieren lassen könnten. Moses (der vermeintliche, hochgelobte Held und inoffizieller Blockanführer) verpasst mit seinen 15 Jahren außerdem keine Gelegenheit superheldenmäßig seinen Kopf zu heben, was wohl mit epischer Musik untermalt irgendwie eindrucksvoll wirken soll, und selten dämliche Sprüche und Vermutungen aufzustellen.

Ich gebe einen Punkt für das kreative Aussehen der Aliens, einen für den Versuch (mehr ist es denn auch hier nicht), sich als Film selbst nicht ganz ernst zu nehmen und einen für die kurzen Highlights des Films, die kurzen und raren Splattereffekte.

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Uli Kunkel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwar würde ich es noch immer nicht als absolutes Meisterwerk bezeichnen wollen, aber nach Hulks wie stets informativen und unterhaltsamen Essay, die Wertung zumindest mal um einen Punkt upgraden. Denn er rückte mir erst ins Bewußtsein, wie sehr der Film die Hauptfigur Moses in ihrer ganzen Authentizität und Motivation treffend beschreibt.
Wieder was gelernt.
Danke dir, mein großer grüner Freund!
_
http://filmcrithulk.wordpress.com/2011/04/27/hulk-review-attack-the-block-a-flat-out-masterpiece/

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Es ist ja ziemlich egal, ob man Zombies oder außerirdische Monster nimmt, letztlich geht es in solchen Filmen um coole Sprüche und harte Actionsequenzen - damit kriegt man die Zielgruppe schon ins Kino, egal was man an Handlung drumrum zu bieten hat. "Attack the Block" ist bei aller Austauschbarkeit immerhin ganz gut gemacht und hat wirklich ein paar gute Ideen. Insbesondere gibt's von mir einen halben Science-Fiction-Bonuspunkt für die einigermaßen plausible Erklärung der Alien-Invasion. Auf die muss man zwar lange warten, aber immerhin!

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amiga-del-sol.de

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Regie-Debüt von Joe Cornish ist einer der wenigen Filme, der es vom Fantasy Filmfest ins reguläre Kinoprogramm geschafft hat. Und das völlig zurecht, denn der Film ist spannend, authentisch und ziemlich unterhaltsam. Die Kids erinnern einen zunächst an „Super 8“, sind aber viel cooler und verteidigen auf unterhaltsame Weise ihren Block vor den Aliens. Dabei scheut Joe Cornish nicht vor Splatter-Szenen zurück, bedient sich dem britischen Jugendslang und untermauert den Film mit Hip-Hop-Beats.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer, spannender Action-Film, der zudem sehr authentisch ist und mich auf ganzer Linie überzeugt hat.

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Tuasimoto

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kleines nettes B-Movie im Neonlook das vor allem durch das Setting und die jungen,unverbrauchten Schauspieler punkten kann. Auch die Aliens sind sehr interessant gestaltet mit ihren Leuchtzähnen und dem schwarzen Fell. Nick Frost als kiffender Tierfilmfan hätte gerne öfters in Erscheinung treten können, so finde ich ihn ein wenig deplaziert. Wer hier allerdings ein Gagfeuerwerk erwartet wird enttäuscht werden, denn der Film ist absolut kein Streifen a la "Shaun of the Dead" sondern eher ein Alienthriller mit einigen wenigen Splatterszenen. Insgesamt ein mehr als ordentlicher Film der mich sehr gut unterhalten hat

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Steve Austin

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Bewertung6.0Ganz gut

Attack the Block hat mir vor allem handwerklich gut gefallen. Kameraarbeit und Soundtrack sind da besonders hervorzuheben. Die Monster hat man in größeren Produktionen schon wesentlich schlechter gesehen. Geschichte und Darsteller reißen zwar keine Bäume aus, liefern aber alles in allem grundsolide Unterhaltung ab.

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jen4indie

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Bewertung7.0Sehenswert

mit einer gruppe testosteron überdrüssiger jungs hat die, für mich doch leicht trashige, story durchaus ihren reiz. dazu fette beats und gute kameraarbeit, hätte ich wirklich nicht erwartet.

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Framesurfer

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Bewertung6.0Ganz gut

Für ein Erstlingswerk durchaus ansehbar, besonders wenn man keinerlei Informationen über den Film hat. Informationen a la "Produzenten von Shawn of the Dead" schüren nur falsche Erwartungen. Ich weiß nur nicht, welche Zielgruppe der Film genau bedienen will, allerdings ist der von vielen beschworene Mangel an Humor für mich ein deutlicher Pluspunkt. Ich möchte auch nicht wissen, was ein amerikanischer "Kommödienregisseur" entsetzliches mit diesem Buch angestellt hätte.
Man merkt dem Film an, dass er das Beste aus seinem, mit Sicherheit kleinen Budget herausgeholt hat. Besonders die bescheidene Monster CGI wirkt nicht annähernd so billig, wie bei den typischen Asylum Produktionen.

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Framesurfer

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Drücke ich mich undeutlich aus? Gut, dann in Neusprach. Asylum Compitrick+ Budget X= Würg. A. T. B. Compitrick+ kleineres Budget+ Nachdenken= Oho, immerhin! Nuverstehn?


horro

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aaah ... glaub jetzt weiss ich was du meinst ;) ... so wie bei Asylum ... sag das doch gleich :D


Ekki

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Bewertung4.0Uninteressant

Story, Darsteller, Spannung - alles eher leidlich. Dieses 'Sujet' - nennen wir es mal 'Kinder-Action' - hatte in den 80ern Hochkonjunktur. An den Perlen dieser Zeit muß sich der Film messen lassen. Und gegen The Goonies, Explorers, etc. sieht dieser Streifen ziemlich alt aus. Da helfen weder Ghetto-Style, noch eingestreuter Splatter.

Lange Rede: eher Zeitverschwendung.

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Kriegsmaschine

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist zu keiner einzigen Sekunde eine Komödie.
Jedenfalls fielen mir keine Witze auf. Der Film nimmt sich 100% ernst für meine Wahrnehmung.
Und das ist gut so.

Hatte auch keine Komödie erwartet eigentlich ... nach dem Trailer und ein paar Rezensionen jedenfalls.

Ist ein mittelguter Invasionsfilm und hat aufgrund der Begrenzten Umgebung ein bisschen Kammerspiel.
Zeitweise versucht er auch ein bisschen sozialkritisch zu sein, gelingt ihm jedoch eher nicht.

Dennoch, ganz nette Unterhaltung. Auch wenn ich gar nicht sagen kann warum ... war ... unterhaltend.

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janew94

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Bewertung7.5Sehenswert

Vorneweg ist es wichtig klarzustellen, dass Cornish's Debütfilm "Attack the Block" weder ein ernstzunehmender Alienfilm klassischer Machart mit fiesen Schockmomenten und epischer Storyline, noch eine mit Gags beladene Überkomödie alla "Shaun of the Dead" ist. Dieser Film ist absolut nicht vergleichbar mit den Meisterwerken von Edgar Wright und hat außer dem Nebendarsteller Nick Frost auch nur wenige Gemeinsamkeiten. Die Kids mögen auf viele unsympatisch wirken, doch wer in solch einer Gegend wohnt, ja sogar darin aufwachst, muss mit Sicherheit nicht immer friedlich geprägt sein. "Richtig" hassen tut man sie aber in keinem Moment, denn irgendwo kann man ihr Verhalten auch nachvollziehen. Ich find's authentisch. Der Film mag seine Fehler haben, hält sich aber im Bezug auf die bekannten Block-Gang-Klitsches noch dezent zurück und überzeugt durch einen interessanten Neon-Look mit innovativem Aliendesign und ein paar netten Kamerafahrten. Visuell ist der Low-Budget-Film beeindruckend, Goreeffekte sind auch am Start und die bekannte Story ist mehr als verkraftbar.

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