Attack the Block
Attack the Block (2011), GB Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film, Kinostart 22.09.2011
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2947 Bewertungen
167 Kommentare
Keine
von Joe Cornish, mit John Boyega und Alex Esmail
Auf dem Weg durch die Straßen von Süd-London wird Sam (Jodie Whittaker) gerade von einer Teenager-Gang überfallen, als plötzlich etwas vom Himmel stürzt und eine Kreatur sie angreift. Für die Jugendlichen ist die Sache schnell klar: Aliens greifen die Stadt an. Nur kurze Zeit später wird London von den Aliens belagert und die Teenager haben keine andere Wahl, als sich zusammen zu tun, um ihr Viertel mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.
Attack the Block ist die neue Science-Fiction-Action-Komödie von den Machern von Shaun of the Dead und Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt. Joe Cornish, den man bereits aus Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis als Schauspieler kennt, gibt mit Attack the Block sein viel gelobtes Regiedebüt. Auch einige der Schauspieler, so zum Beispiel John Boyega, feiern hier ihr Kinodebüt. Aber auch bekannte Gesichter, wie Nick Frost (Paul – Ein Alien auf der Flucht, Radio Rock Revolution) oder Luke Treadaway (Kampf der Titanen) geben sich in Attack the Block die Ehre.
Mehr Bilder (9) und Videos (5) zu Attack the Block
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Komödie, Science Fiction-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- London
- Handlung
- Alien, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bandenkrieg, Fremde Lebensform, Invasion aus dem All, Jugendgang, Viertel
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
Fans dieses Films mögen auch
Paul - Ein Alien auf der Flucht
ES/FR/GB/US 2011
Monsters
GB 2010
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
CA/GB/US 2010
Four Lions
GB 2010
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Attack the Block
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Attack the Block
- Attack the Block: film-zeit.de
- Attack the Block: critic.de


Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis



















Kritiken (19) — Film: Attack the Block
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Na bitte, es geht doch: Genau so und nicht anders müssen kleine Genrebeiträge abseits des Hollywood-Krawumm-Mainstreams sein! “Attack The Block” legt sofort los, zieht sein Ding ohne auch nur die geringste Länge in knappen 88 Minuten durch und hinterlässt genau das Gefühl, das ich bei großen Produktionen nur all zu oft schmerzlich vermisse: Einen Film gesehen zu haben, an dem die Macher mit viel Herzblut beteiligt waren.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenNicht das erhoffte Highlight, aber mit neuen und gut umgesetzten Ideen ist „Attack the Block“ eine klare Empfehlungen für die Fans leichter Unterhaltung.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
arues Tue, 16 Oct 2012 00:57:59 -0000
Antwort löschenNicht das erhoffte (warum eigentlich) Highlight, aber dennoch eine 8er Wertung?
Andreas Stadler Tue, 16 Oct 2012 11:46:17 -0000
Antwort löschenhat mich auf hohem niveau enttäuscht ;)
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] "Attack the Block" ist das ermüdende Fehlen jeglicher Atmosphäre und Spannung, dagegen können auch 1-2 stark gefilmte Sequenzen nichts ändern. Eine Enttäuschung, in jedem Punkt. [...]
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Oceanic6 Tue, 11 Sep 2012 16:53:18 -0000
Antwort löschenAbsolut richtig !!
Alle 3 Antworten zeigen
SoulReaver Tue, 11 Sep 2012 16:57:18 -0000
Antwort löschen:)
filmschauer Tue, 11 Sep 2012 17:11:39 -0000
Antwort löschenGanz so schlimm fand ich ihn nun nicht (obwohl ich deutlich höhere Erwartungen hatte), aber deine Enttäuschung kann ich nachvollziehen. Einmal geguckt und vergessen.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas ist natürlich Kino für die Nerds - nicht nur die Zuschauer, auch die Hauptfiguren, kennen sich damit aus, was passiert, wenn Aliens die Welt erobern, und dann macht ATTACK THE BLOCK sich gepflegt daran, die Erwartungen zu unterlaufen. Das macht er sehr gepflegt und clever, und dass er nicht völlig großartig ist, liegt wahrscheinlich an den vernünftigen Beschränkungen, die der Film sich selbst auferlegt. Der Cast ist erstaunlich, und die Idee, die Monstren tief undurchdringlich schwarz zu machen, ist für die Anforderungen eines wohl relativ kleinen Budgets schlichtweg brillant.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Attack the Block“ ist nichts Großes. Der beengte Schauplatz liefert ein paar relativ spannende Momente, kleine Gags hier und da und angedeutete Splatter-Effekte. Mitunter am erfreulichsten ist, wie andersartig (und wenig von Computereffekten dominiert) das Design der Außerirdischen ausgefallen ist. Keine spektakuläre, aber eben eine eigene Idee. Klares Herzstück des Films bleiben aber die Kids, mit ihren wie eine Rüstung getragenen Winterklamotten, den Zweirädern und dem bunten Waffenarsenal. Eine „Super 8“-Alternative, statt als süßer Nostalgietrip in der ganz besonders schroffen Gegenwart stattfindend. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschen[...] Gemäß Regisseur Joe Cornish sollte sich sein Film anfühlen wie „American Werewolf“, sich dem selben kinematografischen Spielplatzes wie „Stirb langsam“ bedienen, sozialpolitisch ähnlich subtile Fragen stellen wie „Assault – Anschlag bei Nacht“ und nicht zuletzt den Spieltrieb und selbstreflexiven Humor eines „Shaun of the Dead“ besitzen. Was als Größenwahnsinn aufgefasst werden könnte, stellt sich letzten Endes als nüchterne Tatsachenbeschreibung heraus. Nur hatte Cornish mit seiner Aufzählung zwei wichtige Assoziationen vergessen. Nicht nur rezitiert „Attack the Block“ Sci-Fi-Klassiker wie „Alien“ am laufenden Band, mit seiner frischen Inszenierung der millionsten und ersten Alieninvasion gelingt ihm das Kunststück, Außerirdische aus dem Hut zu zaubern, die wirklich neu wirken - in Form eines extraterrestrischen und blutrünstigen Muppettheaters!
Feindliche Aliens landen in einem Londoner Stadtviertel, dem sich kein Tourist freiwillig aussetzen würde und der von Sozialbauten,…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice
Kommentar löschenSogar die Alienmonster selbst, halb Hund, halb Affe mit im Dunkeln leuchtenden Zähnen und pechschwarzem Fell, kommen originell daher. Geistreich und schwungvoll, "Attack the Block" ist gelungenes Geek-Kino.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Frage lautet: Funktionieren die Action und die Figuren gut zusammen? Die Antwort ist: Ja. Und ab und zu wird es auch ein bisschen lustig.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenEs ist heiß, stark, lustig, teuflisch und bereit zum Angriff. "Attack the Block" hat seinen Biss von Regisseur und Autor Joe Cornish, ein geniales Debüt. Dieser Film packt einen wie ein Monster im Dunkeln. Lasst es geschehen!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenKaum hat sich die Lage wieder beruhigt, wird es erneut knallen. Dieses Mal aber nicht etwa auf den tatsächlichen Straßen Londons samt all seiner Vororte, sondern auf der Leinwand. Der Verleiher hat wohl mehr als nur einmal tief durchgeatmet, dass auf Englands Straßen wieder Ruhe eingekehrt ist, denn ein Starttermin, der mit Gewaltausschreitungen zusammenfällt, ist nicht gerade die feine englische Art – auch wenn die Briten schwarzem Humor ja nicht abgeneigt sind. Diese Kritik wird wohl nicht die einzige sein, die die Krawalle in London anführt und Parallelen zum Film zieht. Wäre in London in den letzten Monaten nie etwas vorgefallen, dann wäre "Attack the Block" auch keinesfalls ein schlechterer Film als er es jetzt, nach den Krawallen, ist. In Großbritannien hatte der Film seinen Kinostart ohnehin schon längst hinter sich. Doch wenn sich aktuelle Ereignisse mit Filmstarts überschneiden, dass übt das immer einen gewissen Reiz auf den Film selbst und dessen Rezeption aus. Er ist plötzlich seiner Zeit voraus, eine Art Prophet. 'Life imitating art' quasi. Oder doch 'art imitating life'? Davon aber einmal ganz abgesehen, ist Attack the Block das ziemlich gelungenes Spielfilmdebüt von Joe Cornish, das auch als Anti-These zu Daniel Barbers "Harry Brown".
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto) Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto)
Kommentar löschenIm Vergleich mit den diesjährigen CGI-Sommerblockbustern, ist Attack the Block definitiv der schnellste Actionstreifen (mit weniger als 90min. Laufzeit) und wahrscheinlich auch der lustigste.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tom Long: The Detroit News Tom Long: The Detroit News
Kommentar löschen"Attack the Block" attackiert das Genre der Alieninvasions-Filme mit Witz, Energie und einer Frechheit, die nicht von dieser Welt sind.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln
Kommentar löschenMan kann also jede Menge sozialkritische Aspekte in diesen Film hineinlesen. Man kann es aber auch lassen und einfach 87 Minuten Spannung, Splatter und gute Sprüche genießen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenWenn man sich erst einmal an die Ernsthaftigkeit sowie an die eingestreuten (nicht immer geglückten, weil verkrampft wirkenden) komödiantischen Einlagen gewöhnt hat, funktioniert der Film gar nicht so schlecht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Wie Edgar Wrights Erstling ist auch ATTACK THE BLOCK ein Film, der stets seinen Charakteren verschrieben ist. Wie Cornish seine Figuren, nachdem er sie als Unsympathen eingeführt hat, nach und nach menschlicher, interessanter und sympathischer macht und gerade Moses am Ende eine vorher nicht gekannte Kindlichkeit zugesteht, ist die größte Stärke des Films. In diesem Aspekt ist der Film SUPER 8 nicht unähnlich: Auch ATTACK THE BLOCK zeigt eine Gruppe von Freunden, die eng vertraut sind und bedingungslos zusammenhalten - nur findet er sie nicht in einer nostalgisch verklärten Vergangenheit, sondern in einem aktuellen, so unverbrauchten wie relevanten Setting.[…]
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alexklotz: Freier Journalist (Hard Sen...
Kommentar löschenDie Pointe des Films – daß es schlußendlich die ungeliebten Kreinkriminellen (mit oder ohne “Migrationshintergrund”) sind, die den Block, London, England, möglicherweise sogar die ganze Welt, retten, transportiert dann auch eine begrüßenswerte humanistische Botschaft, die gerade nach den London Riots durch mehr Bedeutung aufgeladen wird: Auch diese Kids sind nichts anderes als Menschen, in denen auch das Potential zum “Guten” angelegt ist. Das Thema Jugendkriminalität wird hier dann erstmals von einer anderen Seite beleuchtet, nachdem andere britische Filme wie HARRY BROWN oder EDEN LAKE nur Selbstjustiz als Lösung anboten. Regisseur Cornish, selbst aus Süd-London und dort schon einmal überfallen worden, castete der Authentizität zuliebe für die Rollen der Kids Newcomer aus dem Viertel, die eine bravouröse Leistung abliefern, vor allem John Boyega als Moses. Auch wenn sich das bislang vielleicht so anhört: ATTACK THE BLOCK ist selbstverständlich kein sozialkritischer Problemfilm, sondern eine rasante Science Fiction-Komödie, bei der man oben angesprochene Punkte quasi als Bonus mitgeliefert bekommt. Neben zahlreichen witzigen Dialoge bekommt man eine actionreiche Alienhatz durch Brixton geboten.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jonas Ulrich: outnow.ch Jonas Ulrich: outnow.ch
Kommentar löschenDer Film hat jedoch erstaunlicherweise ein ähnliches Problem wie schon der letztjährige Locarno-Film Rubber: Eine originelle Grundidee ist vorhanden, doch sie wird zu wenig ausgebaut, um Stoff für einen Langspielfilm herzugeben. (...) Wer von diesen Mängeln absehen kann und ein Flair fürs Trashige hat, der wird sich bei Attack the Block bestens unterhalten fühlen. Die Klasse eines Shaun of the Dead erreicht Cornishs Film trotzdem nie.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVom Setup erinnert Attack The Block an den unsäglichen Zombies vs Cops vs Gangster-Heuler "Die Horde" - doch zum Glück enden die Ähnlichkeiten dann auch schon wieder mit der Grundkonstellation der Belagerung einer Prekariats-Burg durch Monster, in diesem Falle Aliens. Denn im Gegensatz zu den Franzosen interessiert sich Joe Cornish in seinem Regiedebüt für seine Figuren und liefert, neben "F" den wohl besten Beitrag zum Subgenre des Hoodie-Horrors.
Denn auch wenn die Jugendlichen Übeltäter hier anfänglich ebenso bedrohliche Juvies sind wie in den üblichen UK-Heulern, schaffen sie es im Laufe des Films zu glaubwürdigen und sympathischen Figuren zu werden, ohne dass ihre kriminellen Handlungen entschuldigt oder glorifiziert werden.
Die simple Prämisse die irgendwo zwischen Super 8 und Assault on Precinct 13 liegt, wird durch effektiv, unheimliche Monster, die rasante Inszenierung und die glaubwürdige Besetzung zu einem unterhaltsamen, teilweise recht blutigen und überraschend spannenden Spaß, der wieder mal beweist, das gute Ideen (wie die simplen Aliens mit ihren creepigen Leuchtzähnen) mehr wert sind, als hollywoodscher Renderwahn.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenZottel-Aliens vs. englisches Prekariat: Blut, Gemetzel, Oneliner und Nick Frost – eine weitere Splatter-Comedy. Die Fanboys sabbern schon, warten darauf, dass die coolen Hosenscheißer aus der Südlondoner Hochhaussiedlung den Viechern from outta space mächtig in den Arsch treten. Yeah! Doch halt. Es gibt Probleme. Joe Cornishs Film ist nicht wirklich witzig, nicht sonderlich spannend und – für die Gore-Hounds – nicht besonders blutig. Die Blagen nerven, den dauerbekifften Comic Relief-Charakter kann doch niemand mehr ernsthaft in ein Drehbuch schreiben, die Wuschel-Monster wirken wie ein unrasiertes H.R. Gieger „Alien“, dass das Aufrechtgehen noch nicht erlernt hat und die Action-Sequenzen sind konfus inszeniert. Aus dem weiten Bereich der Party-Monster-Killer-Splatter-Filmchen gibt es eine Vielzahl unterhaltsamerer Werke. Aber trotzdem kann man „Attack the Block“ nicht völlig in der Luft zerreißen: Cornish hatte eine nette Idee, ihm gelingen einige unterhaltsame Szenen, doch im Gesamtbild ist die Umsetzung eben mau. Ärgerlich ist auch die prominente Platzierung von Nick Frost, der – wohlwollend – gerade einmal zehn Minuten im Film zu sehen ist. Das grenzt schon an verzweifeltem Name-Dropping. Dieser am Reißbrett entworfene Kult schwingt darüber hinaus am Ende auch noch die Moralkeule – eine wahrhaft blöde Idee. Der Abschlussfilm des 2011er Fantasy Filmfest ist eine durchwachsene Sache.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
scumhead Fri, 23 Sep 2011 20:13:44 -0000
Antwort löschenamen
BlueSquirrel Sun, 18 Mar 2012 21:40:58 -0000
Antwort löschenKann nicht klicken. Aber: na klar!
Kommentare (148) — Film: Attack the Block
crazyape Sat, 20 Apr 2013 20:41:44 -0000
Kommentar löschenBesser als erwartet.
Die kurze Spielzeit wird mit spannender "Wolfs-Gorilla-Motherfucker" Scheiße gefüllt.
Es geht Schlag auf Schlag und bevor man sich bei dem nicht wirklich ernstzunehmenden Streifen langweilt ist er auch vorbei.
Meiner Meinung nach passt das! Ziel erreicht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Slevin_Kelevra23 Fri, 22 Mar 2013 10:21:24 -0000
Kommentar löschen„Attack The Block“ ist wirklich einer der schwächsten Filme die wir je gesehen haben. Soll man den Film ernst nehmen? –Dann hat er versagt. Soll man den Film witzig finden?- Dann hat er ebenfalls versagt. Die Alien Projektionen sind eine der schlechtesten die je erstellt wurden und auch die komplette Story samt Hintergrund bleibt unbeleuchtet und man fragt sich am Ende des Films was einem „Attack The Block“ sagen wollte. Die ausschließlich durch Fäkalsprache auffallenden Jugendlichen könnten problemlos von jedem Teenager gespielt werden, so wenig Tiefe haben die Charaktere. Simon Pegg (Hot Fuzz, Paul, Shaun Of The Dead) ist der einzig bekannte Schauspieler in „Attack The Block“, doch auch seine Nebenrolle kann weder durch Humor oder eine gute schauspielerische Leistung überzeugen. Die Geschichte des Films ist so schwach, dass die Laufzeit grade einmal 87 Minuten beträgt, doch auch diese Zeit solltet ihr nicht dafür verschwenden, um euch „Attack The Block“ anzusehen. Er ist es einfach nicht wert!
Weitere Filmkritiken findet ihr unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Vic Mackey Fri, 22 Mar 2013 11:02:09 -0000
Antwort löschenEs ist nicht Pegg, sondern der andere der beiden, Nick Frost... ansonsten kann man leider nur zustimmen, schwere Enttäuschung.
Hornblower Fri, 22 Mar 2013 11:07:41 -0000
Antwort löschenFür mich war der ja der bessere "Super 8".
Alle 4 Antworten zeigen
pischti Fri, 22 Mar 2013 11:15:16 -0000
Antwort löschenEiner der überbewertesten Filme überhaupt, ganz schlimmer, schwacher Humor!
Slevin_Kelevra23 Fri, 22 Mar 2013 12:01:55 -0000
Antwort löschenHast natürlich recht, da habe ich mich versehen, aber selbst Johnny Depp oder Christoph Waltz hätte dem Film nicht mehr Niveau einhauen können...
lockodox Wed, 13 Mar 2013 14:51:46 -0000
Kommentar löschenis das ne bbc-produktion?
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
MrKatsumi Thu, 14 Mar 2013 11:27:30 -0000
Antwort löschenlet me google this for you.....
Film4, The UK Film Council and StudioCanal.
cpt. chaos Fri, 01 Mar 2013 13:46:26 -0000
Kommentar löschenUnspektakulär und dazu noch reichlich unwitzig! Die ganze Zeit hab´ ich mich immer wieder gefragt, womit dieser Streifen ernsthaft punkten will? Lachen war überhaupt nicht drin, bestenfalls ab und an ein müdes Lächeln. Selbst die eigentliche Attraktion des Films, nämlich die Affen-Aliens mit ihren leuchtenden Beißerchen, ist nicht der Rede wert! Bleibt also nur noch Nick Frost, der Typ aus so gelungenen Komödien wie "Shaun of the dead" und "Hot Fuzz", der aber einerseits zu wenig Screentime hatte, aber selbst in den wenigen Szenen, in denen er mitwirken "durfte", auch nicht unbedingt wie gewohnt überzeugen konnte.
Daher schleuder ich dem Kinderschrecker-Streifen drei Pünktchen entgegen, weil hier nichts wirklich witzig ist, denn dafür nimmt sich dieser megaflache Plot immer wieder aufs Neue zu ernst.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
pischti Fri, 01 Mar 2013 15:30:41 -0000
Antwort löschenWar für mich damals eine derbe Enttäuschung nachdem er so hochgelobt wurde. Punktetechnisch sind wir fast gleich. ^^
cpt. chaos Sun, 03 Mar 2013 09:38:21 -0000
Antwort löschenAlso da hab ich mir dann doch ein wenig mehr von erhofft!
Ja, schon gesehen - meine Enttäuschung hat sich noch etwas stärker zum Ausdruck gebracht... ;o)))
HellGreetings Sat, 09 Feb 2013 17:39:22 -0000
Kommentar löschen"Attack the Block" ist wohl einer der Filme, bei denen man es besonders betonen muss, sie im Original anzusehen. Ich weiß nicht, wie das fertige Endprodukt der deutschen Synchronisation ausgefallen ist, aber der Trailer lässt Schlimmstes vermuten (im Stile von "Isch schwöa Digga").
Die Musikauswahl und das Finale gehören übrigens mit zu dem Besten, was dem Alien-Film bisher passiert ist.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kinogaengerin Sun, 27 Jan 2013 12:09:33 -0000
Kommentar löschen"Das hier ist der Block, Mann! Niemand legt sich mit dem Block an!" Wieso fällt mir da Sido ein? Und es reimt sich auch noch so schön... Allerdings hatte Sidos Block reichlich wenig mit Aliens zu tun. Denn genau die landen mitten im Süden Londons und machen die sozial sehr schwach gestellte Gegend unsicher. Ein paar Jugendliche rüsten sich zum Kampf! Optisch macht 'Attack the Block' ordentlich Gaudi, die Aliens leuchten, sehen verdammt fies aus und sind dabei doch so herrlich kuschelig und wuschelig, so dass man sich am liebsten an diesem tiefschwarzen Fell festkrallen möchte. Doch dazwischen stehen leider die äußerst nervigen Teenager, die so ziemlich jedes Klischee gehörig platttreten. Immerhin schnallen sie gegen Ende, dass sie sich selbst in den Schlamassel geritten haben und dann unterhält auch das Finale recht gut. Doch bis dahin war es ein zähes Filmerlebnis, von dem ich mir doch mehr versprochen hatte. Wenigstens war Nick Frost erneut gaaaaanz großartig. ;-)
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
LMSMDK Sun, 27 Jan 2013 22:52:10 -0000
Antwort löschenFinds cool, dass du den Film gesehen hast. :)
Alle 3 Antworten zeigen
kinogaengerin Tue, 29 Jan 2013 19:58:54 -0000
Antwort löschenIch eher nicht so, fand den leider recht enttäuschend...
HellGreetings Sat, 09 Feb 2013 17:40:05 -0000
Antwort löschenSchau in nochmal im Original und leg' noch drei Punkte oben drauf.
SwanNebula Mon, 21 Jan 2013 20:54:26 -0000
Kommentar löschenWer gerade mal Lust auf etwas Alien-Teene-Splatter hat, wird mit dem Film sicher viel Freude haben. Bei Handlung, Schauspieler usw. gibt es kaum große Außergewöhnlichkeiten.
Was "Attack the Block" von anderen Aliens, Monster oder Zombie Filmen wohl "abhebt" ist, dass nicht gleich die ganze Menschheit sterben muss. Der Schauplatz beschränkt sich auf eine Gang und "den Block".
Obwohl "Attack the Block" nicht meine Art von Film ist, hatte er doch das was ein unterhaltsamer Film haben sollte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stuntman Mon, 14 Jan 2013 11:03:32 -0000
Kommentar löschenEs tut mir schon etwas weh, einen Film mit Nick Frost negativ zu bewerten aber mehr als eine 4.0 ... hat er schlichtweg nicht verdient.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
markus.rittner Thu, 27 Dec 2012 19:10:16 -0000
Kommentar löschenSchade soviel Potenzial verschenkt!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
pischti Fri, 28 Dec 2012 03:09:24 -0000
Antwort löschenAbsolut!!!!
dotwired Sat, 15 Dec 2012 02:30:36 -0000
Kommentar löschenObwohl dieser Film vergleichsweise kurz ist, schien mir selten ein solcher je länger gedauert zu haben. Inhaltslose Dialoge, lahme Gags und lächerlich ungefährliche Aliens (die sich sogar von Mädchen mit einem Schlittschuh als Waffe töten lassen), die auf noch lächerlichere Weise gefährlicher dargestellt und bekämpft werden.
In dem Block scheinen außerdem keine Menschen zu leben, die sich von durch die Flure fliegenden Silvesterraketen irritieren lassen könnten. Moses (der vermeintliche, hochgelobte Held und inoffizieller Blockanführer) verpasst mit seinen 15 Jahren außerdem keine Gelegenheit superheldenmäßig seinen Kopf zu heben, was wohl mit epischer Musik untermalt irgendwie eindrucksvoll wirken soll, und selten dämliche Sprüche und Vermutungen aufzustellen.
Ich gebe einen Punkt für das kreative Aussehen der Aliens, einen für den Versuch (mehr ist es denn auch hier nicht), sich als Film selbst nicht ganz ernst zu nehmen und einen für die kurzen Highlights des Films, die kurzen und raren Splattereffekte.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Uli Kunkel Fri, 14 Dec 2012 13:42:56 -0000
Kommentar löschenZwar würde ich es noch immer nicht als absolutes Meisterwerk bezeichnen wollen, aber nach Hulks wie stets informativen und unterhaltsamen Essay, die Wertung zumindest mal um einen Punkt upgraden. Denn er rückte mir erst ins Bewußtsein, wie sehr der Film die Hauptfigur Moses in ihrer ganzen Authentizität und Motivation treffend beschreibt.
Wieder was gelernt.
Danke dir, mein großer grüner Freund!
_
http://filmcrithulk.wordpress.com/2011/04/27/hulk-review-attack-the-block-a-flat-out-masterpiece/
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
strangelet Sat, 01 Dec 2012 10:58:20 -0000
Kommentar löschenEs ist ja ziemlich egal, ob man Zombies oder außerirdische Monster nimmt, letztlich geht es in solchen Filmen um coole Sprüche und harte Actionsequenzen - damit kriegt man die Zielgruppe schon ins Kino, egal was man an Handlung drumrum zu bieten hat. "Attack the Block" ist bei aller Austauschbarkeit immerhin ganz gut gemacht und hat wirklich ein paar gute Ideen. Insbesondere gibt's von mir einen halben Science-Fiction-Bonuspunkt für die einigermaßen plausible Erklärung der Alien-Invasion. Auf die muss man zwar lange warten, aber immerhin!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
amiga-del-sol.de Sun, 18 Nov 2012 23:26:33 -0000
Kommentar löschenDas Regie-Debüt von Joe Cornish ist einer der wenigen Filme, der es vom Fantasy Filmfest ins reguläre Kinoprogramm geschafft hat. Und das völlig zurecht, denn der Film ist spannend, authentisch und ziemlich unterhaltsam. Die Kids erinnern einen zunächst an „Super 8“, sind aber viel cooler und verteidigen auf unterhaltsame Weise ihren Block vor den Aliens. Dabei scheut Joe Cornish nicht vor Splatter-Szenen zurück, bedient sich dem britischen Jugendslang und untermauert den Film mit Hip-Hop-Beats.
Insgesamt ein sehr unterhaltsamer, spannender Action-Film, der zudem sehr authentisch ist und mich auf ganzer Linie überzeugt hat.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tuasimoto Wed, 14 Nov 2012 16:18:12 -0000
Kommentar löschenKleines nettes B-Movie im Neonlook das vor allem durch das Setting und die jungen,unverbrauchten Schauspieler punkten kann. Auch die Aliens sind sehr interessant gestaltet mit ihren Leuchtzähnen und dem schwarzen Fell. Nick Frost als kiffender Tierfilmfan hätte gerne öfters in Erscheinung treten können, so finde ich ihn ein wenig deplaziert. Wer hier allerdings ein Gagfeuerwerk erwartet wird enttäuscht werden, denn der Film ist absolut kein Streifen a la "Shaun of the Dead" sondern eher ein Alienthriller mit einigen wenigen Splatterszenen. Insgesamt ein mehr als ordentlicher Film der mich sehr gut unterhalten hat
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Steve Austin Mon, 12 Nov 2012 19:11:48 -0000
Kommentar löschenAttack the Block hat mir vor allem handwerklich gut gefallen. Kameraarbeit und Soundtrack sind da besonders hervorzuheben. Die Monster hat man in größeren Produktionen schon wesentlich schlechter gesehen. Geschichte und Darsteller reißen zwar keine Bäume aus, liefern aber alles in allem grundsolide Unterhaltung ab.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
jen4indie Sun, 11 Nov 2012 00:19:46 -0000
Kommentar löschenmit einer gruppe testosteron überdrüssiger jungs hat die, für mich doch leicht trashige, story durchaus ihren reiz. dazu fette beats und gute kameraarbeit, hätte ich wirklich nicht erwartet.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Framesurfer Mon, 01 Oct 2012 20:41:34 -0000
Kommentar löschenFür ein Erstlingswerk durchaus ansehbar, besonders wenn man keinerlei Informationen über den Film hat. Informationen a la "Produzenten von Shawn of the Dead" schüren nur falsche Erwartungen. Ich weiß nur nicht, welche Zielgruppe der Film genau bedienen will, allerdings ist der von vielen beschworene Mangel an Humor für mich ein deutlicher Pluspunkt. Ich möchte auch nicht wissen, was ein amerikanischer "Kommödienregisseur" entsetzliches mit diesem Buch angestellt hätte.
Man merkt dem Film an, dass er das Beste aus seinem, mit Sicherheit kleinen Budget herausgeholt hat. Besonders die bescheidene Monster CGI wirkt nicht annähernd so billig, wie bei den typischen Asylum Produktionen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
horro Mon, 01 Oct 2012 21:21:57 -0000
Antwort löschenwie kommst jetzt hier nur auf Asylum ... brrr
Alle 3 Antworten zeigen
Framesurfer Tue, 02 Oct 2012 12:17:49 -0000
Antwort löschenDrücke ich mich undeutlich aus? Gut, dann in Neusprach. Asylum Compitrick+ Budget X= Würg. A. T. B. Compitrick+ kleineres Budget+ Nachdenken= Oho, immerhin! Nuverstehn?
horro Tue, 02 Oct 2012 12:19:21 -0000
Antwort löschenaaah ... glaub jetzt weiss ich was du meinst ;) ... so wie bei Asylum ... sag das doch gleich :D
Ekki Thu, 13 Sep 2012 12:22:45 -0000
Kommentar löschenStory, Darsteller, Spannung - alles eher leidlich. Dieses 'Sujet' - nennen wir es mal 'Kinder-Action' - hatte in den 80ern Hochkonjunktur. An den Perlen dieser Zeit muß sich der Film messen lassen. Und gegen The Goonies, Explorers, etc. sieht dieser Streifen ziemlich alt aus. Da helfen weder Ghetto-Style, noch eingestreuter Splatter.
Lange Rede: eher Zeitverschwendung.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kriegsmaschine Mon, 10 Sep 2012 23:00:11 -0000
Kommentar löschenDer Film ist zu keiner einzigen Sekunde eine Komödie.
Jedenfalls fielen mir keine Witze auf. Der Film nimmt sich 100% ernst für meine Wahrnehmung.
Und das ist gut so.
Hatte auch keine Komödie erwartet eigentlich ... nach dem Trailer und ein paar Rezensionen jedenfalls.
Ist ein mittelguter Invasionsfilm und hat aufgrund der Begrenzten Umgebung ein bisschen Kammerspiel.
Zeitweise versucht er auch ein bisschen sozialkritisch zu sein, gelingt ihm jedoch eher nicht.
Dennoch, ganz nette Unterhaltung. Auch wenn ich gar nicht sagen kann warum ... war ... unterhaltend.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
janew94 Sun, 09 Sep 2012 15:16:37 -0000
Kommentar löschenVorneweg ist es wichtig klarzustellen, dass Cornish's Debütfilm "Attack the Block" weder ein ernstzunehmender Alienfilm klassischer Machart mit fiesen Schockmomenten und epischer Storyline, noch eine mit Gags beladene Überkomödie alla "Shaun of the Dead" ist. Dieser Film ist absolut nicht vergleichbar mit den Meisterwerken von Edgar Wright und hat außer dem Nebendarsteller Nick Frost auch nur wenige Gemeinsamkeiten. Die Kids mögen auf viele unsympatisch wirken, doch wer in solch einer Gegend wohnt, ja sogar darin aufwachst, muss mit Sicherheit nicht immer friedlich geprägt sein. "Richtig" hassen tut man sie aber in keinem Moment, denn irgendwo kann man ihr Verhalten auch nachvollziehen. Ich find's authentisch. Der Film mag seine Fehler haben, hält sich aber im Bezug auf die bekannten Block-Gang-Klitsches noch dezent zurück und überzeugt durch einen interessanten Neon-Look mit innovativem Aliendesign und ein paar netten Kamerafahrten. Visuell ist der Low-Budget-Film beeindruckend, Goreeffekte sind auch am Start und die bekannte Story ist mehr als verkraftbar.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten