The World's End

The World's End (2013), GB Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 12.09.2013


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7.0
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6.8
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258 Kommentare
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von Edgar Wright, mit Simon Pegg und Nick Frost

In The World’s End von den Machern von Shaun of the Dead und Hot Fuzz wiederholen fünf Jugendfreunde einen legendären Sauf-Marathon, während die Menschheit gegen die Apokalypse kämpft.

Handlung von The World’s End
20 Jahre ist es nun her, dass fünf Freunde aus Kindertagen sich an einem epischen Pub-Crawl versuchten und glorreich scheiterten. Jetzt ist Gary King (Simon Pegg) 40 Jahre alt, doch anders als seine Freunde ist er noch nicht erwachsen geworden. Es gelingt ihm, seine unwilligen alten Kumpel wieder zusammenzuraufen und sie zu überreden, den Sauf-Marathon zu wiederholen. Wie damals ist das Ziel des Schnaps-Parcours die legendäre Kneipe The Worlds End in ihrer Heimatstadt. Während die Freunde in ihrem Rausch versinken und sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander aussöhnen wollen, bemerken sie nicht mehr, was um sie herum vorgeht. Denn während sie im Suff auf The World’s End zuschwanken, droht die restliche Menschheit in der Apokalypse unterzugehen.

Hintergrund & Infos zu The World’s End
Simon Pegg und Edgar Wright arbeiteten wie schon in Shaun of the Dead und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis gemeinsam am Drehbuch zu The World’s End. Zusammen zählen die drei Filme zur sogenannten Blood & Ice-Cream- oder auch Cornetto-Trilogie, da sie neben blutigen Splatter-Elementen auch charakteristische Szenen beinhalten, in denen die Charaktere sich über besagte Eiswaffeln hermachen.

Wie schon in den Vorgängerfilmen übernimmt Simon Pegg gemeinsam mit Nick Frost die Hauptrollen, während Edgar Wright Regie führt. Zum Cast gehören außerdem Martin Freeman (Der Hobbit: Eine unerwartete Reise), Paddy Considine (Submarine), Eddie Marsan (21 Gramm) und Rosamund Pike (Stolz und Vorurteil).

Die Dreharbeiten zu The World’s End begannen im Oktober 2012, nachdem bereits im Sommer 2011 erste Gerüchte um den Film bestätigt wurden. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The World's End
Genre
Komödie, Buddy-Film, Science Fiction-Film, Actionfilm
Zeit
Gegenwart, Nacht, Nahe Zukunft
Ort
England
Handlung
Alkohol, Alkoholismus, Alte Freunde, Altern, Anonyme Alkoholiker, Apokalypse, Außerirdische Phänomene, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bar, Bedrohung, Betrunken, Erwachsenwerden, Feier, Freundschaftsband, Gang, Genuss, Invasion aus dem All, Kneipe, Lebensfreude, Lebenslüge, Lebenstraum, Lügner, Männerfreundschaft, Nachtleben, Party, Pub, Realitätsverlust, Saufgelage, Scheitern, Selbsterkenntnis, Selbstfindung, Selbsthilfegruppe, Selbstmordversuch, Spaß, Sterben und Tod, Tradition, Vergangenheitsbewältigung, Verlierertyp, Verlust der Jugend, Wahre Freundschaft, globale Bedrohung, ungleiche Freunde
Stimmung
Aufregend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Big Talk Productions, Relativity Media, Working Title Films

Kommentare (250) — Film: The World's End


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Amazing

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der dritte und letzte Teil der Cornetto Trilogie kommt mit einer witzigen und im Prinzip absurden Story daher. Macht einfach Spaß.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung5.0Geht so

Es fing lustig an, doch ab dem zweiten Drittel ist die Story mit den Robotern total deplaziert. Es war nicht mehr so lustig danach. Also, nichts Besonderes. Pluspunkt für Martin Freeman,den ich einfach liebe!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Shaun of the Dead ist damals irgendwann vor dem offiziellen deutschen Kinostart ohne irgendwelche Vorkenntnisse als Raubkoppie (ups) bei mir im Player gelandet
und ich wußte natürlich nicht was da auf mich zukommen sollte.
Der Überraschungseffekt war da natürlich ganz klar auf Edgar Wrights Seite
und ich war wirklich begeistert.
Der zweite Teil der Cornetto/ Blood-and-Ice-Cream-Trilogie "Hot Fuzz" war meiner Meinung nach sogar noch einen Tick besser.
Wobei natürlich gerade "Shaun of the Dead" einen nicht zu verachtenden Kultstatus genießt.
Und jetzt gibt es also mit "The Worlds End" den Abschluß der verrückten Trilogie um die beiden Hauptdarsteller/ Chaoten "Simon Pegg" und "Nick Frost".
Ich muß zugeben dass ich nach dem nun wirklich schlechten und unwitzigen Hollywood Ausflug der beiden Buddys und Außerirdischen Murks "Paul" nicht gerade scharf war auf einen neuen gemeinsamen Film.
Dass hier aber wieder Regisseur "Edgar Wright" das Ruder übernommen und den Film nach Hause (England) geholt hat tut den beiden Kultkomikern deutlich gut.
Denn so wie ich mich eben bei "The Worlds End" beschifft habe, war das in letzter Zeit wirklich schon lange nicht mehr der Fall.
Schon in den ersten paar Minuten mußte ich wirklich laut los lachen und habe mich köstlich über Simon Pegg als nostalgischen Totalloser der komplett in den 80ern stehen geblieben ist und den garnicht mal so schlecht übersetzten Wortwitz amüsiert.
Zwar nimmt der Wortwitz mit auftreten der Aliens etwas ab, dafür kommt der Film aber actionmäßig gehörig in die Füße und die daraus resultierende Situationskomik nimmt deutlich zu.
Damit ist der Film angenehm abwechslungsreich und hat außerdem eine wirklich sympathische und trinkfeste Truppe am Start.
Überhaupt ist das Thema die 12 Pub Meile inklusive total Besäufnis zu schaffen genau nach meinem Geschmack und bietet genug Futter für skurrile und witzige Einfälle und Situationen.
Nach einem (für mich) eher schwachen Showdown kriegt der Film in den letzten Minuten dann nochmal die Kurve und überzeugt mit einem wirklich geilen Ende das wirklich Lust auf eine Fortsetzung in dieser Welt macht.
Natürlich weiß man es besser und kann nur hoffen dass es nicht dazu kommt,
denn "The Worlds End" ist ein toller, witziger und cooler Abschluß dieser Trilogie!
Trotzdem kann man nur hoffen dass sowohl "Pegg" als auch "Frost" weiter in England und auch wieder mit Regisseur "Edgar Wright" zusammen arbeiten,
denn in dieser Konstellation sind alle Beteiligten nunmal am besten.
Da ich wirklich ungewöhnlich viel lachen mußte, mich dabei gut unterhalten habe
und das ganze wirklich mal wieder genau meine Humorschiene getroffen hat,
gebe ich hier wirklich sehr gerne gute 8,5 Promille Punkte!

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Budd

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Bewertung5.0Geht so

hot fuzz und shaun of the dead sind viel besser

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quastenflosser

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Bewertung7.5Sehenswert

Schade, da wäre weitaus mehr drin gewesen.
Das erste Viertel des Films ist noch große Klasse. Frost, Pegg und Kumpanen liefern einen Gag nach dem anderen ab und ich komme gar nicht mehr aus meinem Lachflash hinaus.
Das zweite Viertel ist dann trotz der überraschenden Handlung noch sehr gelungen und unterhält mich bestens.
Im dritten Viertel wird alles langsam aber stetig ziemlich hektisch, was aber dem ganzen Spaß noch keinen wirklichen Abbruch tut. Die Witzdichte geht zwar zurück, dafür geizt Edgar Wright jetzt aber nicht mehr an Actionszenen.
Das letzte Viertel ist dann leider etwas zu lang, so ist es unvermeidbar das sich einige Längen und unnötige Passagen einschleichen. Hier wird auf Lacher und Action verzichtet, stattdessen werden die Charaktere Nachdenklich und nehmen das ganze Tempo der letzten 90 Minuten voll zurück. Das Finale ist meiner Meinung nach dann ein wenig unnötig aber darüber lässt sich ja streiten.
Fazit: 'The World's End' ist ein sehr abwechlsungsreicher Film der leider nicht an die ersten beiden Teile der Cornetto-Trilogie ran kommt, aber dennoch ganz gut unterhält.

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wertikaner

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Guter Kommi. Die Hintergrundstory des ersten Viertels hätte mir auch gereicht.


vuvuzela

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Bewertung6.0Ganz gut

Der film bekommt nach dem ersten drittel so eine skurrile Wendung, die mir bis zum letzten Drittel auch gut gefallen hat. Im letzten Dirttel wird es dann schon etwas heftig, was dem Film dann doch etwas schadet.

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Mil82

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Bewertung5.0Geht so

Der schwächste Film des Trios Wright/Pegg/Frost. Da war wirklich mehr drin

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DonChris

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Bewertung6.0Ganz gut

Da hatte ich dieses mal einfach mehr erwartet. Der Film ist zwar eine würdige Huldigung des Biergenusses - vor allem in Massen ;) - doch sonst fehlte hier irgendwie der Drive. Bis auf die Sequenzen des Bierzapfens und ich glaube eine kurze Schnittsequenz am Anfang und dann noch mal am Ende, war ich auch ein wenig vom Schnitt und von der Kameraarbeit enttäuscht. Wobei enttäuscht das falsche Wort ist. Ich empfand dies bisher immer als eine von Wright`s Stärken, denn Kamera und Schnitt waren immer sehr kreativ, da steht der Film nun mal ein hinten an.
Naja und da die Story jetzt auch nicht dazu da ist alles raus zu reißen, bleibt der Film eben hinter meinen Erwartungen zurück.

Trotzdem ist er deswegen natürlich nicht schlecht, hier und da hat man auch wirklich Spaß am geplanten Nonsens :D, aber er ist eben einfach nicht so kreativ umgesetzt wie erhofft.

Kurz gesagt nicht der beste Wright, auch nicht der beste Film mit Simon Pegg, aber schon ganz okay ;).

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pischti

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Ich fand den absolut unterirdisch, kann aber mit diesem Pegg Heini auch überhaupt nix anfangen. :D


DonChris

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Den muss man mögen, sonst bringen die Filme nichts ;)


Dan92

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Bewertung7.5Sehenswert

Sicher der tiefgründigste und anspruchvollste, wenn auch nicht der lustigste und beste Teil der Cornetto-Trilogie. Irgendwie ist jeder der Charaktere eine mehr oder weniger tragische Figur, welche in das Konzept einer Komödie eingebaut wurde. Dies ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, allerdings bleibt dabei der Witz öfter auf der Strecke als mir lieb gewesen wäre.

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howartwollowitz

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsam.
Aber genau genommen nur eine billige Kopie von Shaun of the Dead.
Nur halt mit Robotern und Aliens.
Der bei weitem Einfalls loseste und langweiligste Teil der eigentlich so genialen Blood and Icecream Trilogy.
Schade das Whright,Pegg und Co. hier so eine Ideen flaute hatten.
Fazit: unwürdiger aber ab und zu Unterhaltsames ETWAS.

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Fanfan89

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anscheinend bin ich der einzige Mensch auf der Welt, dem "The World's End" als bestes von der Cornetto-Trilogie gefällt. Das mag eventuell damit zusammenhängen, dass ich mich mit dem Ruhm und der Erwartungshaltung von Filmen wie Shaun of the Dead oder Hot Fuzz immer schwer tue. Zum anderen trägt der Film selbst natürlich einiges dazu bei. Die Kampfszenen sind wunderbar choreografiert, die Dialoge wie immer spritzig und es kommt in diesem Film eine Komponente dazu, die mir bei den Vorgängern ein wenig fehlte. Klar. Manche brauchen bei einem Simon Pegg Film keine Metaebene, aber hier wird sie trotzdem mitgeliefert und es finden tatsächlich fundamentale Fragen wie die individuelle Entwicklung, Zukunftsängste und Freundschaft anklang.
Außerdem gibts jede Menge blaues Blut. Klasse!

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung4.0Uninteressant

In der Cornetto-Trilogie erringt "The World End" den zweiten Platz weit hinter "Shaun of the dead" und doch noch vor "Hot Fuzz".
Einige kleine Lacher besitzt diese Alienkomödie zugegebenermaßen, doch im großen Ganzen schwimmt dieser Film dann doch im Meer der Mittelmäßigkeit.
Die Idee einer goldenen Meile ist allerdings Gold wert und auf jeden Fall ein Motto für den nächsten Männerabend, dann nur ohne diesen ganzen Alienkram, allerdings gerne doch mit den drei süßen Schulmädchen;)

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pischti

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Ich fand den sogar noch viel schlimmer als Du :D


Black_Sheep_Kills

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz guter, unterhaltsamer Streifen mit einigen Längen. Letztendlich ist er doch sehr witzig und durchgeknallt. Ob der Film sich ins Gehirn einbrennen wird bezweifle ich allerdings...

Daher nur 6,5 Punkte.

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Erlkoenig

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Bewertung5.5Geht so

Unter dem ganzen Lack des "Sci-Fi-Humors" steckt doch gesellschaftskritischer Kern - das hätte ich zu Beginn nicht erwartet. Eine interessante Story, der es jedoch an dem gewohnten Humor aus "Hot Fuzz" oder "Shaun of the Dead" mangelt. Gut, hier und da gab es einige Lacher aber auf mich wirkten Frost und Pegg erstmals...distanziert, desinteressiert...nicht mit dem Herzen dabei. Für mich kommt "The World´s End" daher an die Vorgänger nicht mal annähernd ran und wird unter "Nice to see" abgehakt - ganz nett aber kein Muss.

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Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

The Worlds End, der dritte Teil der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie, ist leider der schwächste Film der nicht zusammenhängenden Reihe, aber dafür immer noch sehr unterhaltsam und man merkt unverkennbar die Handschrift von Edgar Wright, dessen Filme ich einfach gerne sehe. Der Humor trifft wieder mal genau meinen Geschmack und auch die Actionszenen sind Wright-typisch wirklich ansehnlich. Doch leider hängt die Story etwas hinterher. Okay... Shaun of the Dead und Hot Fuzz hatten jetzt auch keine wirklich anspruchsvolle Geschichte, aber insgesamt waren sie besser und origineller als dieses mal Alien-Roboter mit blauem Blut. Ab einem bisschen mehr als der Hälfte der Laufzeit verliert er sich irgendwie und es alles wirkt zu übertrieben. Keine Frage ein guter Film, aber doch hat er irgendwie meine Erwartungen enttäuscht.

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Grimalkin

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist also der Abschluss von Wrights Cornetto-Trilogie. Nun, vorweg, der Film ist definitiv schwächer als seine beiden, ja, Quasi-Vorgänger. Das Regiehandwerk ist einmal mehr hervorragend, gar keine Frage, vom Comedytiming, über Anspielungen auf die Reihe als Ganzes (Zäune z.B.), flüssige und wuchtige Actionszenen bis hin zu den markanten Close-Up Quick Cuts, die das Dramatische im Gewöhnlichen zelebrieren. Das ist Edgar Wright durch und durch, vielleicht ein bisschen gimmicky, aber stets Herr über sein Werkzeug, wenngleich er nicht in dem gleichen Ausmaß den Set- und Kostümdesign-Overkill bekommt - geschweige denn verlangt - wie ein Wes Anderson.
Woran es jedoch diesmal ein wenig krankt, ist sein Drehbuch, das er mit Simon Pegg geschrieben hat. Irgendwie will bei dieser Geschichte, abgesehen von der gemütlichen (und später umso ungemütlicheren) Kneipenatmosphäre, nicht durchgängig der gewohnte Charme aufkommen. Tatsächlich steckt in den Figuren aus "Shaun of the Dead" oder "Hot Fuzz" nicht zwangsläufig mehr Tiefe, aber doch irgendwie mehr Leben, vielleicht auch, weil sie, also die Protagonisten, die Bühne mit ebenfalls liebenswerten oder denkwürdigen Nebencharakteren teilten, was hier leider weniger der Fall ist. Auch die Gags zünden im Schnitt minimal seltener als noch zuvor. Ohne näher darauf einzugehen, weiß ich zudem nicht ganz, was ich vom Ende halten soll. Alles in allem wurde ich aber dennoch gut unterhalten, weil Edgar Wright letztendlich ja doch immer weiß, wie man sich ordentlich amüsiert, damit das Positive überwiegt. Bottoms Up!

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Bubo

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Mir hat er wirklich sehr gut gefallen, so als Abschluss der Cornetto-Trilogie....der böseste (Das Ende), der "erwachsenste" (Das Thema) von allen. Weniger offene Gag-Dichte und Charme, dafür unterschwellig voll in die Fresse. WTF, Gary, WTF!


Grimalkin

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Ich begrüße diese Ansätze ja auch, aber angesichts meiner Begeisterung für "Shaun of the Dead" und "Hotfuzz" war das hier eben kein gleichwertiger Trost. Mich hinterließ der Film halt mit dem Gefühl, dass Edgar Wright es besser kann. Wobei jetzt 1 Punkt weniger als "Hotfuzz" auch nicht gerade das Ende der Welt ist (oho). Als Gesamtwerk ist die Trilogie aber so oder so super. :D


philipp.ottmar

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider nicht so großartig wie seine Vorgänger. Gerade das Ende war irgendwie nicht zufriedenstellend und auch die Gagdichte hat abgenommen. Trotzdem musste ich einige Male gut lachen. Immer noch sehenswert!

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wertikaner

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Bewertung6.5Ganz gut

Obwohl der Übergang von einer willkommen leichten "back to the roots" Story einer Gruppe von Freunden aus Teenagertagen zum trashigen Klamauk sehr plötzlich und auch störend für die eigentliche Geschichte rüberkommt, kann dieser Film einen durchaus zum nachdenken anregen und gut unterhalten.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn “The World’s End“ nicht mit seinen anderen beiden Vertretern der Cornetto-Trilogie mithalten kann, so findet man trotzdem auch hier wieder feinsten britischen Humor.

Zugegeben, mit etwas gedämpften Erwartungen aufgrund diverser anderer Kommentare bin ich schon reingegangen, aber das konsequente Durchziehen der goldenen Meile und vor allem die Diskussion mit dem Alienoberhaupt am Ende (ganz ganz großes Humorkino) machen aus “The World’s End“ einen gelungenen Spaß in Wright/Pegg/Frost Manier.

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pischti

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Für mich von vorne bis hinten absolut unterirdisch! Not my cup of tea :D


BenAffenleck

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Ich weiß ;-)


Sabrina Schütz

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat's Spaß gemacht.
Sicherlich ist The World's End kein formvollendeter Film. Aber er nimmt sich selbst nicht ernst und deshalb sind mir die Logiklücken auch fast egal gewesen ;)
Außerdem ist der Soundtrack spitze! :D

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