The World's End

The World's End (2013), GB Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 12.09.2013


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7.0
Kritiker
42 Bewertungen
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6.8
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4910 Bewertungen
249 Kommentare
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von Edgar Wright, mit Simon Pegg und Nick Frost

In The World’s End von den Machern von Shaun of the Dead und Hot Fuzz wiederholen fünf Jugendfreunde einen legendären Sauf-Marathon, während die Menschheit gegen die Apokalypse kämpft.

Handlung von The World’s End
20 Jahre ist es nun her, dass fünf Freunde aus Kindertagen sich an einem epischen Pub-Crawl versuchten und glorreich scheiterten. Jetzt ist Gary King (Simon Pegg) 40 Jahre alt, doch anders als seine Freunde ist er noch nicht erwachsen geworden. Es gelingt ihm, seine unwilligen alten Kumpel wieder zusammenzuraufen und sie zu überreden, den Sauf-Marathon zu wiederholen. Wie damals ist das Ziel des Schnaps-Parcours die legendäre Kneipe The Worlds End in ihrer Heimatstadt. Während die Freunde in ihrem Rausch versinken und sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander aussöhnen wollen, bemerken sie nicht mehr, was um sie herum vorgeht. Denn während sie im Suff auf The World’s End zuschwanken, droht die restliche Menschheit in der Apokalypse unterzugehen.

Hintergrund & Infos zu The World’s End
Simon Pegg und Edgar Wright arbeiteten wie schon in Shaun of the Dead und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis gemeinsam am Drehbuch zu The World’s End. Zusammen zählen die drei Filme zur sogenannten Blood & Ice-Cream- oder auch Cornetto-Trilogie, da sie neben blutigen Splatter-Elementen auch charakteristische Szenen beinhalten, in denen die Charaktere sich über besagte Eiswaffeln hermachen.

Wie schon in den Vorgängerfilmen übernimmt Simon Pegg gemeinsam mit Nick Frost die Hauptrollen, während Edgar Wright Regie führt. Zum Cast gehören außerdem Martin Freeman (Der Hobbit: Eine unerwartete Reise), Paddy Considine (Submarine), Eddie Marsan (21 Gramm) und Rosamund Pike (Stolz und Vorurteil).

Die Dreharbeiten zu The World’s End begannen im Oktober 2012, nachdem bereits im Sommer 2011 erste Gerüchte um den Film bestätigt wurden. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The World's End
Genre
Komödie, Buddy-Film, Science Fiction-Film, Actionfilm
Zeit
Gegenwart, Nacht, Nahe Zukunft
Ort
England
Handlung
Alkohol, Alkoholismus, Alte Freunde, Altern, Anonyme Alkoholiker, Apokalypse, Außerirdische Phänomene, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bar, Bedrohung, Betrunken, Erwachsenwerden, Feier, Freundschaftsband, Gang, Genuss, Invasion aus dem All, Kneipe, Lebensfreude, Lebenslüge, Lebenstraum, Lügner, Männerfreundschaft, Nachtleben, Party, Pub, Realitätsverlust, Saufgelage, Scheitern, Selbsterkenntnis, Selbstfindung, Selbsthilfegruppe, Selbstmordversuch, Spaß, Sterben und Tod, Tradition, Vergangenheitsbewältigung, Verlierertyp, Verlust der Jugend, Wahre Freundschaft, globale Bedrohung, ungleiche Freunde
Stimmung
Aufregend, Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Big Talk Productions, Relativity Media, Working Title Films

Kommentare (242) — Film: The World's End


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howartwollowitz

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsam.
Aber genau genommen nur eine billige Kopie von Shaun of the Dead.
Nur halt mit Robotern und Aliens.
Der bei weitem Einfalls loseste und langweiligste Teil der eigentlich so genialen Blood and Icecream Trilogy.
Schade das Whright,Pegg und Co. hier so eine Ideen flaute hatten.
Fazit: unwürdiger aber ab und zu Unterhaltsames ETWAS.

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Fanfan89

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anscheinend bin ich der einzige Mensch auf der Welt, dem "The World's End" als bestes von der Cornetto-Trilogie gefällt. Das mag eventuell damit zusammenhängen, dass ich mich mit dem Ruhm und der Erwartungshaltung von Filmen wie Shaun of the Dead oder Hot Fuzz immer schwer tue. Zum anderen trägt der Film selbst natürlich einiges dazu bei. Die Kampfszenen sind wunderbar choreografiert, die Dialoge wie immer spritzig und es kommt in diesem Film eine Komponente dazu, die mir bei den Vorgängern ein wenig fehlte. Klar. Manche brauchen bei einem Simon Pegg Film keine Metaebene, aber hier wird sie trotzdem mitgeliefert und es finden tatsächlich fundamentale Fragen wie die individuelle Entwicklung, Zukunftsängste und Freundschaft anklang.
Außerdem gibts jede Menge blaues Blut. Klasse!

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung4.0Uninteressant

In der Cornetto-Trilogie erringt "The World End" den zweiten Platz weit hinter "Shaun of the dead" und doch noch vor "Hot Fuzz".
Einige kleine Lacher besitzt diese Alienkomödie zugegebenermaßen, doch im großen Ganzen schwimmt dieser Film dann doch im Meer der Mittelmäßigkeit.
Die Idee einer goldenen Meile ist allerdings Gold wert und auf jeden Fall ein Motto für den nächsten Männerabend, dann nur ohne diesen ganzen Alienkram, allerdings gerne doch mit den drei süßen Schulmädchen;)

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Black_Sheep_Kills

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz guter, unterhaltsamer Streifen mit einigen Längen. Letztendlich ist er doch sehr witzig und durchgeknallt. Ob der Film sich ins Gehirn einbrennen wird bezweifle ich allerdings...

Daher nur 6,5 Punkte.

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Erlkoenig

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Bewertung5.5Geht so

Unter dem ganzen Lack des "Sci-Fi-Humors" steckt doch gesellschaftskritischer Kern - das hätte ich zu Beginn nicht erwartet. Eine interessante Story, der es jedoch an dem gewohnten Humor aus "Hot Fuzz" oder "Shaun of the Dead" mangelt. Gut, hier und da gab es einige Lacher aber auf mich wirkten Frost und Pegg erstmals...distanziert, desinteressiert...nicht mit dem Herzen dabei. Für mich kommt "The World´s End" daher an die Vorgänger nicht mal annähernd ran und wird unter "Nice to see" abgehakt - ganz nett aber kein Muss.

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Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

The Worlds End, der dritte Teil der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie, ist leider der schwächste Film der nicht zusammenhängenden Reihe, aber dafür immer noch sehr unterhaltsam und man merkt unverkennbar die Handschrift von Edgar Wright, dessen Filme ich einfach gerne sehe. Der Humor trifft wieder mal genau meinen Geschmack und auch die Actionszenen sind Wright-typisch wirklich ansehnlich. Doch leider hängt die Story etwas hinterher. Okay... Shaun of the Dead und Hot Fuzz hatten jetzt auch keine wirklich anspruchsvolle Geschichte, aber insgesamt waren sie besser und origineller als dieses mal Alien-Roboter mit blauem Blut. Ab einem bisschen mehr als der Hälfte der Laufzeit verliert er sich irgendwie und es alles wirkt zu übertrieben. Keine Frage ein guter Film, aber doch hat er irgendwie meine Erwartungen enttäuscht.

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Grimalkin

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist also der Abschluss von Wrights Cornetto-Trilogie. Nun, vorweg, der Film ist definitiv schwächer als seine beiden, ja, Quasi-Vorgänger. Das Regiehandwerk ist einmal mehr hervorragend, gar keine Frage, vom Comedytiming, über Anspielungen auf die Reihe als Ganzes (Zäune z.B.), flüssige und wuchtige Actionszenen bis hin zu den markanten Close-Up Quick Cuts, die das Dramatische im Gewöhnlichen zelebrieren. Das ist Edgar Wright durch und durch, vielleicht ein bisschen gimmicky, aber stets Herr über sein Werkzeug, wenngleich er nicht in dem gleichen Ausmaß den Set- und Kostümdesign-Overkill bekommt - geschweige denn verlangt - wie ein Wes Anderson.
Woran es jedoch diesmal ein wenig krankt, ist sein Drehbuch, das er mit Simon Pegg geschrieben hat. Irgendwie will bei dieser Geschichte, abgesehen von der gemütlichen (und später umso ungemütlicheren) Kneipenatmosphäre, nicht durchgängig der gewohnte Charme aufkommen. Tatsächlich steckt in den Figuren aus "Shaun of the Dead" oder "Hot Fuzz" nicht zwangsläufig mehr Tiefe, aber doch irgendwie mehr Leben, vielleicht auch, weil sie, also die Protagonisten, die Bühne mit ebenfalls liebenswerten oder denkwürdigen Nebencharakteren teilten, was hier leider weniger der Fall ist. Auch die Gags zünden im Schnitt minimal seltener als noch zuvor. Ohne näher darauf einzugehen, weiß ich zudem nicht ganz, was ich vom Ende halten soll. Alles in allem wurde ich aber dennoch gut unterhalten, weil Edgar Wright letztendlich ja doch immer weiß, wie man sich ordentlich amüsiert, damit das Positive überwiegt. Bottoms Up!

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Bubo

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Mir hat er wirklich sehr gut gefallen, so als Abschluss der Cornetto-Trilogie....der böseste (Das Ende), der "erwachsenste" (Das Thema) von allen. Weniger offene Gag-Dichte und Charme, dafür unterschwellig voll in die Fresse. WTF, Gary, WTF!


Grimalkin

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Ich begrüße diese Ansätze ja auch, aber angesichts meiner Begeisterung für "Shaun of the Dead" und "Hotfuzz" war das hier eben kein gleichwertiger Trost. Mich hinterließ der Film halt mit dem Gefühl, dass Edgar Wright es besser kann. Wobei jetzt 1 Punkt weniger als "Hotfuzz" auch nicht gerade das Ende der Welt ist (oho). Als Gesamtwerk ist die Trilogie aber so oder so super. :D


philipp.ottmar

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider nicht so großartig wie seine Vorgänger. Gerade das Ende war irgendwie nicht zufriedenstellend und auch die Gagdichte hat abgenommen. Trotzdem musste ich einige Male gut lachen. Immer noch sehenswert!

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wertikaner

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Bewertung6.5Ganz gut

Obwohl der Übergang von einer willkommen leichten "back to the roots" Story einer Gruppe von Freunden aus Teenagertagen zum trashigen Klamauk sehr plötzlich und auch störend für die eigentliche Geschichte rüberkommt, kann dieser Film einen durchaus zum nachdenken anregen und gut unterhalten.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn “The World’s End“ nicht mit seinen anderen beiden Vertretern der Cornetto-Trilogie mithalten kann, so findet man trotzdem auch hier wieder feinsten britischen Humor.

Zugegeben, mit etwas gedämpften Erwartungen aufgrund diverser anderer Kommentare bin ich schon reingegangen, aber das konsequente Durchziehen der goldenen Meile und vor allem die Diskussion mit dem Alienoberhaupt am Ende (ganz ganz großes Humorkino) machen aus “The World’s End“ einen gelungenen Spaß in Wright/Pegg/Frost Manier.

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pischti

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Für mich von vorne bis hinten absolut unterirdisch! Not my cup of tea :D


BenAffenleck

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Ich weiß ;-)


Sabrina Schütz

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat's Spaß gemacht.
Sicherlich ist The World's End kein formvollendeter Film. Aber er nimmt sich selbst nicht ernst und deshalb sind mir die Logiklücken auch fast egal gewesen ;)
Außerdem ist der Soundtrack spitze! :D

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Leach

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Bewertung5.5Geht so

Am Anfang ist der Film recht lahm. Die Figuren, insbesondere die Hauptfigur, kommen ziemlich strange rüber und man muss sich an deren Erscheinung und Humor erst gewöhnen. Nach einer Weile wird der Film dann völlig verrückt und die Gags werden um einiges besser. Aufwendige, aber z.T. übertriebene Kampfszenen wechseln sich mit abstrusen Dialogen und dem verwegenen Ziel, 12 Kneipen zu besuchen in einer schier unermüdlichen Reise auf der Suche nach der Ursache für das eigenartige Verhalten der Stadtbewohner, ab.
Durchaus unterhaltsam, wenn man nicht weiter darüber nachdenkt.
Am Ende soll das ganze plötzlich Sinn ergeben, was mich eher rätselnd zurück lässt.
Mit den Kumpels macht der Streifen sicher Spaß.

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werner-holt

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Bewertung4.5Uninteressant

Spoiler könnte enthalten sein...

Der Film rockt und ist sehr unterhaltsam solange er zu Anfang als Buddykomödie da herkommt. Allerdings lässt er stark nach und driftet in Klamauk ab als das mit den Ausserirdischen auf den Tisch kommt und wird absolut lächerlich mit dem "Plädoyer" für die Unvollkommenheit der Menschen.

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Ener

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Bewertung5.5Geht so

Handwerklich eine tolle Komödie. Zum Teil brüllend komisch, der überwiegende Teil trifft jedoch leider weniger meinen Humor. Die Geschichte verkommt mit zunehmender Laufzeit zur Nebensächlichkeit, da ohnehin in alle Richtungen jedwede erdenkliche Bizarrheit möglich scheint. Mitunter lustig, sehr lustig, aber formunvollendet.

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Swan

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Bewertung7.0Sehenswert

Letztes Jahr im Kino und heute noch mal auf Sky gesehn.Bei einem Bier macht der Film auch beim zweiten mal Spaß.Ich vermute auch beim dritten mal ;-)
Den siebten Punkt gibt's für den Soundtrack.(u.a. Sisters of Mercy )
Allen noch einen schönen Sonntag.Prost

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IzzO

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Bewertung7.5Sehenswert

Nick Frost hebt den Film übers Mittelmaß, großartiger Typ. Peace

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

den film darf man nicht zu ernst nehmen und sollte ihn mit zwei bis vier flaschen Bier genießen.

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Codebreaker

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Bewertung7.0Sehenswert

"Shaun of the Dead" - Klasse!
"Hot Fuzz" - Nicht ganz auf dem selben Level, dennoch ziemlich gut.
"The World's End" - Vorfreude war zwar da, allerdings eher niedrig.
Nur wieso?
Irgendwie hat es mir schon die Freude etwas genommen, wenn man so viel Negatives über den Film liest.
Und ja, ich habe wirklich kaum einen positiven Kommentar hier lesen können.
Aber naja, man soll sich ja immer selbst seine Meinung bilden.

Ja, so recht weiß ich nicht wirklich, was ich von "The World's End" halten soll.
Wirklich schlecht finde ich ihn schon Mal nicht, definitiv nicht.
Ich hatte meinen Spaß dran, wurde unterhalten, konnte auch einige Male lachen und die Zeit beim Schauen verging wie im Fluge.

Nunja, weshalb also die Unsicherheit?
Irgendwie bin ich hin und hergerissen.
Der Anfang des Filmes bzw. Alles bishin zur Entdeckung der Bedrohung war richtig richtig gut.
Erfrischend, witzig, unterhaltsam.
Es wurden Freunde gezeigt, die sich wiedertreffen, nachdem sie quasi ihr Leben gelebt haben, nachdem sie Erwachsen geworden sind.
Da wird das Thema Freundschaft behandelt, eben Erwachsen werden, Verantwortung zu übernehmen und und und.
Ein gelungener Mix aus Komödie und Drama.
Und dann treffen sie schließlich auf "die Hohlen".
Da ist auch der Knackpunkt.
Einerseits fand ich das nach wie vor unterhaltsam. Wie sie eben gegen diese Bedrohung kämpfen. Wie nun nicht mehr der Alkohol der Feind auf ihrer Tour durch die 12 Pubs sind, sondern die Aliens. Andererseits hätte ich gerne einen Film gesehen, der eben so weitergeht wie oben beschrieben.

Und hier ging es dann los. Die Story fing an teilweise etwas oberflächlich zu werden (die angesprochenen Themen wurden meiner Meinung nach nicht zu Ende gebracht bzw. eben wie gesagt nur angerissen), so war das alles teilweise eben auch hier und da nicht nachvollziehbar/schlüssig.
Auch das Ende ist dann einerseits doch durchaus witzig und irgendwie mal was anderes, auf der anderen Seite aber eben nicht wirklich befriedigend.

Und irgendwie fehlt mir auch dieses Feeling von Shaun of the Dead/Hot Fuzz.
Man merkt ihm schon an, dass er zur Cornetto-Trilogie gehört, aber irgendwie fehlte trotzdem was, naja, egal.

Aber trotzdem:
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, wie gesagt, ich konnte auch wirklich dabei Lachen und die Figuren wirkten allesamt sympathisch oder besser gesagt nicht irgendwie nervig oder aufgedreht (im negativen Sinne).
Simon Pegg als Gary King wirkte so verloren, so einsam, so traurig. Man kaufte ihm seine Verzweiflung einfach ab und wie er versucht sich selbst etwas zu beweisen.
Und seine Freunde wirkten dabei eben wirklich wie Freunde, nicht wie irgendwelche Schauspieler die da an Peggs Seite spielen.
Auch der Soundtrack hat mir gut gefallen.
Und die Kampfszenen waren ebenfalls ziemlich cool, naja... vielleicht ging das auch wirklich nur mir so.

Nochmal: ich glaube wirklich, dass es mir besser gefallen hätte, hätte man hier eben auf die Alien-Komponente verzichtet. Einen Film über Freundschaft, das Altern, das Übernehmen von Verantwortung, über Selbstfindung, symbolisch dargestellt an der Tour durch die 12 Pubs hätte mir besser gefallen. Aber nunja, ich kann nicht sagen, dass ich "The World's End" deshalb schlecht fand. Sicherlich, das ist nicht der beste Film, er kommt für mich auch nicht an SotD oder HF ran, aber ich wurde weder enttäuscht, noch unzufrieden zurückgelassen.
Vielleicht profitiere ich aber auch dadurch, dass meine Erwartungen aufgrund der vielen negativen Kritiken doch eher gehemmt waren.

Wie dem auch sei, nach der Erstsichtung bin ich erstmal vollends zufrieden, wenn der Film natürlich hätte auch besser sein können.

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Baumkopf Holzfaust

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CORNETTO!!!


Codebreaker

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@Ben: Ich finde SotD sogar noch bissl besser als Hot Fuzz, trotzdem sind beide natürlich ziemlich gut!

@Baumkopf: Yeah! :D


cycloo77

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Bewertung4.5Uninteressant

Für mich ganz sicher KEIN gelungener Abschluss der Cornetto-Trilogie,hier ist mir alles viel zu hektisch und ohne wirkliche Linie.Es ist Laut,ohne Kopf und ganz ohne Esprit. Ein paar Lacher sind dabei, aber das große Ganze ist einfach nicht stimmig und nicht wirklich schön anzusehen.Schade!

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

The World's End ist der Vertreter eines nerdigen Trips, einer Aliensatire und des Erwachsen werdens. Auch wenn dies nicht wirklich erreicht wird. Fazit: Ein überaus witziger und unterhaltsamer Streifen über die ganze Länge hinweg, der anders ist DAS IST DAS ENDE, aber die Thematik auf irgendeiner Art gleicht, sei es die Freundschaft oder die Invasion, auch egal. Zapf ein Bier, und lass uns Lachen!

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