The Impossible

The Impossible (2012), ES/US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Actionfilm, Thriller, Kinostart 31.01.2013


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6.4
Kritiker
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7.2
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1177 Bewertungen
132 Kommentare
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von Juan Antonio Bayona, mit Naomi Watts und Ewan McGregor

The Impossible macht das Unvorstellbare wahr und führt Naomi Watts und Ewan McGregor mitten in die Tsunami-Katastrophe in Thailand 2004 und zeigt uns anhand des Schicksals der Familie die Folgen des Unglücks gigantischen Ausmaßes.

Es sollte Weihnachten einmal anders werden, doch das Urlaubsvergnügen vor exotischer Kulisse wurde der pure Überlebenskampf: Wir schreiben den 26. Dezember 2004. Das Ehepaar Henry (Ewan McGregor) und Maria (Naomi Watts) verbringen mit ihren drei Kindern den Weihnachtstrubel in der idyllischen Inselwelt Thailands am Hotelpool, als die Katastrophe unvermittelt über sie hereinbricht: Ein Seebeben vor der Westküste Sumatras löst einen Tsunami aus, und eine gewaltige meterhohe Welle trifft auf die angrenzenden Landmassen. Ohne Vorwarnung haben die Menschen nicht den Hauch einer Chance sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Die Familie wird förmlich auseinandergerissen. Maria und der älteste Sohn Lucas (Tom Holland) werden weggespült, während Henry zumindest mit den beiden jüngeren Kindern Thomas (Samuel Joslin) und Simon (Oaklee Pendergast) vereint bleibt. Die Urgewalt der Welle hinterlässt eine Welt in Trümmern. Verzweifelt versuchen Henry und Maria im Chaos der Welt, ihre Familie wieder zusammenzuführen.

Hintergrund & Infos zu The Impossible
Über 230.000 Menschen in 14 Ländern starben infolge dieser Naturkatastrophe 2004. The Impossible zeichnet das Unmögliche nach und erzählt die wahre Geschichte einer Familie, die damals in den Fluten um ihr Überleben kämpfte.
Regie führte Juan Antonio Bayona und Drehbuch zu The Impossible schrieb Sergio G. Sánchez. Die beiden Spanier hatten bereits 2007 Das Waisenhaus erfolgreich realisiert.

Für die beiden Hauptdarsteller Ewan McGregor und Naomi Watts stellte The Impossible nach Stay (Regie: Marc Forster) die zweite Zusammenarbeit dar. Tom Holland stand für The Impossible das erste Mal vor der Kamera, nachdem er zuvor seine Stimme einer Zeichentrickfigur in Arrietty – Die wundersame Welt der Borger geliehen hatte.

The Impossible, der seine Premiere 2012 auf dem Toronto Film Festival feierte, wurde weitestgehend in Spanien gedreht. (EM)

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Kommentare (104) — Film: The Impossible


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lirgg1991

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film zeigt eindrucksvolll die Katastrophe vom Tsunami am 26. Dezember 2004.

Die Geschichte wird rasch aber auf den Punkt erzählt. Schon bevor der Tsunami überhaupt kommt ist der Film spannend und punktet mit wunderschönen Aufnahmen. Dann nimmt die Zerstörung ihren Lauf.

Klar gehört zum viel Dramatik und Gefühle. Vielleicht fliessen ein paar Zuschauer die tränen. Aber für mich ist das kein Kritikpunkt. Man stelle sich vor, man ist selber dabei wenn sowas passiert. Da siehts nicht anders aus!

Die Schauspieler sind top. Kritik gibt für mich für das ein bisschen zu einfache Ende und einige Längen im Film.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Weihnachten 2004: Während Teile der Erdbevölkerung das Weihnachtsfest feiert, rollt auf Thailands paradiesisch anmutende Küstenregion ein todbringender Tsunami zu, der in der Folge schätzungsweise 230.000 Menschen das Leben kosten sollte. Die brachiale, alles vernichtende Naturgewalt, wird ungemein eindrucksvoll dargestellt. Das qualvolle Leiden der Überlebenden wird sodann auch stilvoll mit einem wunderschönen Score unterlegt, der mächtig auf die Tränendrüse drückt.

Soweit, so gut! Nur entwickelt sich die Such- und Wiederfindungsaktion der voneinander getrennten amerikanischen fünfköpfigen Familie - auch wenn sie auf einer wahren Begebenheit beruhen mag, worauf wiederholt hingewiesen wird, um den dramatischen Aspekt noch gefühlsechter zu machen -, zu einer feuchten Angelegenheit, für alldiejenigen, die für derartige Filme empfänglich sind. Zudem dürfte sich wohl jeder Taschentuchfabrikant über diesen filmischen Tränenzieher gefreut haben. Ich will gar nicht leugnen, dass sich auch mir während der ersten halben Stunde hier und da die Härchen aufstellten, nur ist mir die Aufbereitung der Naturkatastrophe im weiteren Verlauf eine Spur zu kitschig geraten, sodass ich mir diesen Film nicht unbedingt ein weiteres Mal ansehen würde.

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cpt. chaos

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Das ist schon richtig, nur ist die Botschaft am Ende so doch etwas arg unerträglich, kommt ziemlich egozentrisch rüber.


BenAffenleck

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Empfand ich nicht als so schlimm. Aber da liegen die Toleranzgrenzen sicherlich auch bei jedem woanders.


freakualizer

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Bewertung6.5Ganz gut

Für alle, denen der hier zu kommerziell ausbeutend ist, sei folgender Film ans Herz gelegt:
http://www.moviepilot.de/movies/tsunami-das-leben-danach

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Yvonne_Kol

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Bewertung9.5Herausragend

Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viel bei einem Film geweint zu haben und war selten von einer Geschichte so gerührt. Das allein rechtfertigt natürlich noch keine Filmempfehlung, aber es deutet zumindest an, dass hier etwas Bedeutsames geschaffen wurde. Auch wenn die "exploitation" Kritik nicht von der Hand zu weisen ist.

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Clazzique

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Bewertung9.5Herausragend

... Näher konnte man die Dramatik der Tragödie von Thailand nicht bringen für mich ganz klar ein HERAUSRAGENDER Film !

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MetalFan92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Super Film und eine starke schauspielerische Leistung!

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Maxsson

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Bewertung7.0Sehenswert

Einerseits ist da Naomi Watts, eine verzweifelte Mutter, die versucht ihren ältesten Sohn (ganz starke Leistung von Tom Holland) aus den Fluten zu retten und dabei auch noch auf Mitmenschen reagiert und jedem helfen möchte (wohl in der Natur einer Ärztin). Man bekommt Gänsehaut, wie realistisch der erste Teil des Films dargestellt wird. Überall Not und Elend!
Dann gibt es da noch McGregor. Irgendwie schafft er es nicht so wie Watts die Not bzw. die Intensität darzustellen. Ich vergöttere ihn sonst fast jedes mal und bin ein absoluter Fan von ihm, aber das war nix!
Der Film ist deshalb sehenswert, da gerade die erste Hälfte überragt. Auch die Darstellung der Flutszenen bzw. der verwüsteten Landschaft ist hier ausgezeichnet.

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Freak89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Unmögliche bricht über eine Familie herein. Aus einem entspannenden Urlaub wird ein Horrorszenario. Eine Flutkatastrophe trennt die Familienmitglieder und der Kampf ums überleben beginnt. Klingt nach einem typischen Katastrophenfilm? Korrekt, jedoch mit der Besonderheit dass hier alles richtig gemacht wird. Es ist kein Film bei dem man eine Effektorgie erwarten sollte, denn die ruhigen Töne sind die Stärke des Films. Man baut eine Bindung zu den Personen auf und fiebert in den kritischen Sequenzen mit.

Spannung und emotionale Momente halten sich die Waage und so entsteht ein Musterbeispiel wie ein Katastrophenfilm auszusehen hat.

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jedi37

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein äußerst intensiver Film über das Schicksal einer Familie während der grauenhaften Tsunami-Katastrophe 2004. Sehr realistisch, teilweise fühlt man sich fast zu nah am Geschehen. Toll gespielt von Ewan McGregor und Naomi Watts, deren Entscheidungen und Handlungen nicht immer logisch sind, jedoch menschlich nachvollziehbar. Spoiler :Das fast zu kitschige Ende ist umso erstaunlicher, da es sich um eine wahre Geschichte handelt.

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bonjovi84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

packend, dramatisch und ergreifend. aber auch realistisch und unglaublich rührseelig dargestellt. dieses Drama ist einfach nur großartig!
die situation gegen ende, "ich hab Mama etwas wichtiges nicht gesagt", war zwar ein stylistischer und spannungsreicher kniff, aber der unglaublichen Dramatik wegen, gar nicht nötig... tolle 8 punkte!

PS: nur gucken, wenn man sich für die nächsten zwei stunden starke nerven vornimmt.

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Malko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist sehr ergreifend, die Bilder ungemein beeindruckend. Man kann eigentlich immer noch nicht glauben, welch' schreckliche Momente und Situationen diese Familie und stellvertretend dafür tausende anderer Menschen durchstehen und erleiden mussten. In diesem Fall hatten die Protagonisten Glück im Unglück, was aber keinesfalls die filmische Umsetzung schmälern sollte. Immer wieder schön zu sehen wie hingebungsvoll und hilfsbereit Menschen sein können, wenn es darauf ankommt!

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Codebreaker

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Bewertung7.0Sehenswert

Naturkatastrophen sind was unsagbar schlimmes.
Man wünscht niemandem je selbst Erfahrung damit machen zu müssen und doch, kann sowas immer auf einen zukommen.
Ob man diese nun als Grundlage für einen Film nehmen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Auf der einen Seite ist es natürlich weniger schön einen Film darüber zu sehen, wie Menschen gestorben sind, wie Existenzen zerstört worden, wie Landschaften vernichtet wurden. Auf der anderen Seite ist es aber dienlich diese Filme zu haben, zu Aufklärungszwecken, vielleicht sogar um einzelne Leidenswege darzulegen.
Und so war es auch hier, bei "The Impossible".
___
Der Film beschäftigt sich fast ausschließlich mit einer Familie, da er aber genau das von Anfang an sagt, sehe ich das weniger negativ. Der Film behandelt mehr oder weniger die Familie und die Art wie sie mit der Katastrophe umgehen und weniger die Katastrophe an sich, von daher geht das durchaus in Ordnung.
Es steht eine Familie im Mittelpunkt, deren größte Sorge zu anfangs noch ist, ob man denn die Alarmanlage eingeschaltet hat und so fliegen sie nichtsahnend in ihr Unglück.
Bei solchen Filmen kommt es mir eigentlich vor allem auf eines an: das er ordentlich auf die Tränendrüse drückt. Mehr sollte man nicht erwarten, mehr brauche ich auch gar nicht. Wir sehen wie das Wasser kommt, wie sie die Familie auseinander reißt, wie Menschen sterben, wie Überlebende ihre Angehörigen suchen, wie die Familie wieder zueinander finden möchte. All das sehr dramatisch und emotional gestaltet, wobei ich verstehen kann, wenn das manchmal schon etwas ZU kitschig rüberkommt, aber wie gesagt, sowas gehört nun mal zu so einem Film dazu. Er war allerdings ebenfalls spannend, packend, fesselnd und intensiv, wodurch das wieder ausgeglichen wird.
Die Katastrophe wurde meiner Meinung nach schon extremst und erschreckend präsentiert, man hofft selbst nie in so einer Situation zu stecken, denn das sah schon sehr angsteinflößend aus, wie die Massen an Wasser auf die Häuser und Menschen zukamen. Das war also schon richtig gut. Was allerdings deutlich auffällt, vor allem gegen Ende, dass man das hier eben doch einigermaßen künstlerisch aufbereitet hat, was ja auch klar ist, nur wirkte das etwas konstruiert und gewollt. -SPOILER- Als dann zum Beispiel die Vater und Sohn am selben Platz sind und "zufälligerweise" immer aneinander vorbei laufen, wie gesagt, mir ist klar, dass man das spannend inszenieren muss, aber irgendwie war das dann doch ZU gut gemeint. -SPOILER-
Was es noch zu erwähnen gibt sind natürlich die Schauspieler, die mir allesamt gut gefallen haben. Naomi Watts spielt klasse, Ewan McGregor hat mich ebenfalls mal wieder überzeugt und besonders herausgestochen hat dann noch Tom Holland, der weder großartig genervt hat noch unbeholfen wirkte, schön!
___
Mehr gibt es nicht zu sagen. Man sollte sich schon ungefähr darauf einstellen, was man erwarten kann und genau gibt es dann auch. Für den Zweck und das Ziel was der Film verfolgt bzw. für seine Art macht er alles schon durchaus richtig gut, wirkt hier und da etwas sehr kitschig und manchmal auch etwas aufgesetzt, aber dennoch ist der hier durchaus in Ordnung gewesen.
Kein Must - See, aber wer Interesse hat, sollte schon mal einen Blick drauf werfen.

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unglaublich intensives Katastrophen Drama mit einer genialen Naomi Watts. Sehr intensiv gespielt und erzählt; mit einer beängstigenden Tsunami-Szene, die sogar der aus "Hereafter" dass Wasser reichen kann (Entschuldigung für dieses kleine Wortspiel).

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BountyHunter2602

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Bewertung9.5Herausragend

Was für ein emotionaler und schockierender Film, der noch dazu auf wahren Ereignissen beruht. Die Geschichte wird toll erzählt und man fühlt mit den Charakteren mit. Ich als sehr emotionaler Mensch hatte wirklich mit den Tränen zu kämpfen und konnte sie mir ab einer bestimmten Stelle einfach nicht mehr verkneifen. Genau das, macht für mich einen tollen Film aus. Vor allem die Rolle der Muter hat mich sehr berührt und bewegt, das ganze wird noch mit einer wunderschönen Musik untermalen und macht den Film nahezu perfekt.

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JoergStajner96

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Bewertung7.0Sehenswert

Eindrucksvoller Film mit guten Schauspielern.

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Ener

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie mit primitivsten Mitteln hier auf die Emotionen des Zuschauers eingehauen wird. Sei es drum, wenn es dann doch funktioniert. Um mal etwas zu spoilern: Zu sehen, daß in ihrer Umgebung alle anderen weniger Glück haben als sie selbst ist zwar durchaus funktionell geraten, andersrum wären die Bilder aber wohl noch stärker gewesen. Ja, die Nebenpersonen nehmen der Familie so das eigentliche Drama ab. Und dafür ist es zu nebensächlich dargestellt. Schade, ansonsten gut. Aber auch nicht wirklich schwer bei der Vorlage.

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BenAffenleck

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Intensiv..............................

THE IMPOSSIBLE ist richtig gut gemachtes, emotionsgeladenes Tränenzieherkino. Der Kampf der Menschen, die unglaubliche Kraft des Wassers, die Verzweiflung und die Hoffnung der Überlebenden. All das zieht einen wirklich mit. Naomi Watts, Ewan McGreggor und der Debütant Tom Holland liefern sehr packende Performances ab.

Die technische Seite, also vor allem die Wassermassen und die Flutwelle, wurden gottseidank nicht am Computer generiert, sondern es wurde u.a. mit Modellen im Maßstab 1:3 gearbeitet (bei der Zerstörung des Hotels). Das macht es noch greifbarer und realer. Und zusammen mit einer aufgedrehten Heimkino Anlage geht einem schon fast der Kackstift.

**SPÜLER**: Wenn Maria während der Narkotisierung noch einmal ihr beinahe ertrinken erlebt, die Kamera sie von unten filmt, während sie nach oben treibt. Wowwww...die Szene ist alleine schon 7 Punkte wert. Hammer Bilder.
Und der Zettel am Ende. Puuh. Sehr gut gemacht **SPÜLER**

Einzig der zentimeterdicke Streicherschmalz nervt manchmal, da wäre weniger noch mehr gewesen. Nach dem Film habe ich mir noch diese Doku gegeben:
http://www.youtube.com/watch?v=GSwbgRno2dw.

Starker Film. Wenn man dem Elend zuschauen mag...

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filmverliebt

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow. Der Anfang ist wirklich aufwühlend. Geht sehr unter die Haut. Das Unfassbare ist beeindruckend in Bild und Ton gebannt. Leider wirkt die zweite Hälfte des Films an manchen Stellen zu konstruiert. Trotzdem ein sehr emotionales Drama.

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elisa.hermann.75

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin auch total begeistert von der Rolle der Mutter!
Irgendwann vor diesem gab es schon mal einen Film, der das selbe Thema behandelte und er war schlecht! Dieser Film jedoch hat alle meine Erwartungen und Bedürfnisse befriedigt :)
Wurd nie langweilig.
Und ich habe mich auch nie ein einziges Mal gefragt, wie realistisch das alles ist.
Und wenn ich das bei einem Film vergessen kann, dann hat er mich perfekt unterhalten.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Maria und Henry verbringen zusammen mit ihren Kindern 2004 die Weihnachtszeit in einer Ferienanlage in der thailändischen Küstenstadt Phuket. Als sie am Morgen des 26. Dezembers am Pool entspannen, wird die Ruhe jäh durch eine riesige, sich auf die Familie zu bewegende Tsunamiwelle unterbrochen. Sie werden voneinander getrennt und es beginnt eine Suchaktion in von Wasser verwüsteter Landschaft, bei der die Familie mitbekommt, wie wichtig Zielstrebigkeit, Mut und Hilfsbereitschaft sind.

Ich konnte diesen tollen Film schon im Kino bewundern.Die Tsunami Szenen sind sehr realistisch dargestellt.Als Zuschauer wird man hautnah und spürbar damit konfrontiert.The Impossible ist ein ergreifender, zutiefst bewegender Film.
Naomi Watts und Ewan Mc Gregor und besonders Jungdarsteller Tom Holland brillieren in einem Katastrophendrama um Liebe, Tod, Trauer und Hoffnung.Viele Menschen starben bei diesem Tsunami und es ist fast ein Wunder, daß eine ganze Familie wieder zusammenfinden konnte.Von mir bekommt der großartige Film eine 8,5/10.Also leg ich nochmal 0,5 Punkte drauf!

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