The Thing

The Thing (2011), CA/US Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 17.11.2011

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.2
Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
Community
2318 Bewertungen
231 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Matthijs van Heijningen Jr., mit Mary Elizabeth Winstead und Joel Edgerton

In seinem Bestreben nach Bezeichnung hat der Mensch noch für alles einen Namen gefunden. Ein Schlüssel-Motiv: Was man begreift, wofür man einen Begriff hat, das kann man kontrollieren. Doch für manche Dinge gibt es keinen Namen; das Unfassbare heißt daher schlicht The Thing. In den unendlichen Weiten der Antarktis stößt die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) zu einem Team norwegischer Forscher, die ein außerirdisches Raumschiff unter dem Eis entdeckt haben, das dort seit Unzeiten verborgen war. An Bord finden sie eine außerirdische Lebensform, die scheinbar tot ist: Bei ihren Untersuchungen setzen sie das Alien frei, welches fortan bemüht ist, die Gemeinschaft Mitglied um Mitglied zu dezimieren. Besonders perfide dabei: Das Alien ist fähig zur absoluten Mimesis, das heißt es kann nach Körperkontakt (was ein Verschlingen desselben nicht ausschließt) jedwedes Lebewesen nachahmen. Zu der physischen Bedrohung kommt also die psychische in Form von einer Mischung aus Paranoia und berechtigter Panik hinzu: Wem ist noch zu trauen, wer ist noch er selbst? Gemeinsam mit dem Helikopterpiloten Sam Carter (Joel Edgerton) versucht Kate den schier aussichtslosen Kampf gegen das wechselförmige Grauen, gegen The Thing aufzunehmen.

Hintergrund & Infos zu The Thing
Jedes Studio, das etwas auf sich hält, scheint mit einem Prequel zu einem Film, an dem man die Rechte besitzt, aufwarten zu wollen. 20th Century Fox machte 2011 mit X-Men: Erste Entscheidung und Planet der Affen: Prevolution gleich zweimal mit Erfolg Gebrauch vom Franchise-Gedanken. Universal bringt nun im Sommer mit The Thing eine Vorgeschichte aus dem Ewigen Eis: 1982 kämpfte Kurt Russell in dem ebenfalls The Thing (in Deutschland unter Das Ding aus einer anderen Welt im Kino) genannten SciFi-Horrorfilm mit primitiven Mitteln gegen den hochentwickelten Parasiten. Den Klassiker inszenierte Horror-Ikone John Carpenter. In der Neuauflage von The Thing, dessen Handlung nur wenige Tage vor den Geschehnissen des “Originals” angesetzt wurde, führt diesmal der Niederlander Matthijs van Heijningen Jr. Regie. The Thing ist sein erster US-Film. Die Hauptdarstellerin aus The Thing, Mary Elizabeth Winstead, kennt man z.B. aus Death Proof – Todsicher, in dem sie an der Seite vom ursprünglichen The Thing -Star Kurt Russell spielte. (EM)

  • 37795279001_1068333707001_ari-origin05-arc-127-1311242300650
  • 37795279001_1055843804001_ari-origin05-arc-126-1310711255124
  • The Thing - Bild 5990371
  • The Thing - Bild 5990357
  • The Thing - Bild 5990343

Mehr Bilder (22) und Videos (8) zu The Thing


Cast & Crew


Kritiken (22) — Film: The Thing

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
5.0Geht so

Ob Prequel oder Remake ist eigentlich egal. “The Thing” ist ein Film, den man sich ansehen kann, aber auf keinen Fall ansehen muss. John Carpenters Version des Stoffes ist deutlich dichter und gewinnt trotz des Altersunterschieds den direkten Vergleich. Wer also gerne “The Thing” schauen möchte greift besser zum Film von 1982, auch wenn in der 2011er Version die Spezialeffekte besser sind.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SoulReaver: CinemaForever

Kommentar löschen
3.0Schwach

[...] Das Ganze wird so uninspiriert und oberflächlich runtergeleiert, das die Langeweile schnell als klarer Sieger feststeht. Eine Bindung konnte man eh nicht zu den Figuren aufbauen, wen stört es so, wenn sie im nächsten Moment sterben. Wobei auch das immer völlig vorhersehbar inszeniert wurde. Regisseur van Heijningen kopiert quasi die Geschichte von Carpenter, stellt sie aber so löchrig und höhepunktarm dar und vergisst dabei jegliches Erzeugen einer Atmosphäre. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

SoulReaver

Antwort löschen

Cineasten-ALARM!


Joeyjoejoe17

Antwort löschen

*Sirene anmach*


Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

The Thing ist kein grosser Vertreter seines Genres geworden und hinkt dem Original von 1982 in diversen Phasen hinterher. Der Film funktioniert aber auf seine einfache Weise als solider Gruselfilm

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Dorpmaniac

Antwort löschen

Ein Prequel, das hinterherhinkt.... lol....


Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Als Erstling gleich einen Carpenter-Klassiker neu verfilmen: Matthijs van Heijningen Jr. lässt in der Antarktis das Ding aus einer anderen Welt zur Abwechslung auf einen Trupp Norweger los.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Zunächst ganz passable Genreunterhaltung, die tatsächlich detailgenau Carpenters Meisterstück vorbereitet, Werktreue jedoch irgendwann als Persilschein zum platten Kopieren mißdeutet und damit nur die eigene Überflüssigkeit unterstreicht. Dank total uninspirierter Regie, schwacher Figurenzeichnung und ebensolcher Darstellung sowie allzu zeigefreudigem Digitalklimbim langweilt dieses Ding ab halber Laufzeit erheblich. Mal wieder ein Schuß in den Ofen.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
3.0Schwach

Zwusch! Glibber! Dieses schlecht gemachte Tentakel-Monster-Spektakel macht einem das Filmvergnügen madig. Dem John-Carpenter-Eis-Alien aus den 1980er Jahren wird ein Prequel vorgeschoben. Und was ist das für eine Gurke! Das eintönige Gemetzel foppt die Kinozuschauer mit der Masche: Altbekannt, durchgekaut, wieder hoch gewürgt, weiterkauen. Kurz: „The Thing“ ist an Einfallslosigkeit kaum zu toppen. Wo sind in diesem unübersichtlichen Gefrierfach-Füller eigentlich die Schauspieler? Darsteller, die in anderen Produktionen als Extras oder Nebendarsteller gecastet werden, dürfen in Matthijs van Heijningen Jr. Langfilm-Debüt mal zeigen, wie begrenzt ihr Talent doch ist. Zugegeben: Das grausame Skript macht ihnen die Arbeit nicht gerade einfach. Neben den lächerlichen Splatter-Effekten in dieser 85-minütigen Spannungseiszeit nerven speziell die grauenhaft „ausgeleuchteten“ Sets. Düstere Bilder? Nein, am Set wurde einfach an Lampen gespart. Man sieht ja kaum was. Der Atmosphäre ist das nicht dienlich, sondern verdammt ärgerlich. „The Thing“ ist ein erstklassiger C-Movie-Flop! Warum so etwas in den Kinos läuft, dürfte genauso schleierhaft sein wie die bescheuerte Idee eines „The Thing“-Prequels. Hier werden nicht einmal Genre-Fans glücklich.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Dass die neue Version der Geschichte ein Prequel zum Carpenter-Klassikers sein soll, tritt jedoch bald in den Hintergrund: Etliche der Situationen aus dem unmittelbaren Vorgänger übernimmt "The Thing" und erweist sich damit im Grunde doch als Remake. Hinter seinen Vorgängern bleibt der Film letztlich zwar zurück, ein solider und gradlinig inszenierter Science-Fiction-Horror ist Matthijs van Heijningen dennoch gelungen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

Was für sich genommen also als ganz hübsch anzuschauender und solide inszenierter Genrebeitrag durchgehen könnte, fällt im Vergleich zum von den Verantwortlichen ja immer wieder selbst beschworenen Vorbild [John Carpenters "The Thing" von 1982] doch so stark ab, dass die Frage nach der Existenzberechtigung weiter im Raum stehen bleiben muss. Dieses neue „Thing“ fügt dem Thema keine interessanten neuen Aspekte und keine neue Ebene hinzu.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
5.5Geht so

Es hätte schlimmer kommen können. Ganz klar spielt das verspätete Prequel an keiner Stelle in derselben Liga wie Carpenters Meisterwerk, aber es versucht sich im respektvollen Umgang mit dem Original in dessen Anfang es nahtlos überleitet.
Was dem neuen Film fehlt sind starke Charaktere und die ruhige, suspensegeladene Stimmung des Originals. War im Original jede Figur auf ihre Weise einprägsam und interessant, dienen die viele Figuren des norwegischen Camps hauptsächlich als verheizbares Kanonenfutter, für das "Ding" das sich diesmal entgegen der Tagline von Carpenters Film ("Man is the warmest place to hide") weniger versteckt, als wie ein Slasher-Killer hinter seinen Opfern her ist. Die verschiedenen Mutationen sind dabei durchaus originell und faszinierend konzipiert, kranken allerdings an ihrem digitalen Look, der sie nur in wenigen Momenten als so real und greifbar erscheinen lässt, wie Rob Botins Latexkreationen. Das diesmal eine außenstehende US-Forscherin (und Amerikanerin) als Identifikationsfigur in den Plot gepresst wurde, die sich mit dem eindimensionalen Mad Scientist rumstreiten darf, tut der Spannung auch nicht wirklich gut, denn so stellt sich nie das Gefühl echter Abgeschlossenheit ein und die Idee mit den Plomben als Nachweis der menschlichen Echtheit ist leider auch nicht halb so nervenzerfetzend, wie der Bluttest des Originals.
Die Musik und Kameraführung versucht sich schon dran Carpenters Werk zu imitieren und es gibt zugegeben viel langweiligere und ärgerlichere Filme als dieses neue Thing. Aber leider fügt das Prequel der Geschichte weder etwas interessantes hinzu, noch ist er je mehr als eine Fußnote zum Original. Und dessen Schicksal nach geflopptem Kinostart erst spät zum Kulterfolg zu werden, dürfte das Remake wohl auch nicht erwarten - denn dazu ist es einfach zu gewöhnlich.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Zwischen dem Kultfilm der 1980er und dem Science-Fiction-Klassiker knüpft das ansehnliche Kinodebüt des niederländischen Regisseurs den Handlungsfaden mit mehr Geschick, als sich auf den ersten Blick zeigt. Das weibliche Teammitglied, das bei Hawks nur Dekoration war und bei Carpenter gar nicht erst auftauchte, ist nun die Hauptfigur. Auf Hawks Screwball-Romantik verzichtet die kühle Horror-Hommage ebenso wie auf Carpenters unterschwelligen Machismo.
Die Leerstelle füllt das Prequel mit gekonnt platzierten Verweisen auf Carpenters Version und mit makaberer Komik: Anorganische Materialien beispielsweise kann das Ding nicht klonen. Für unsichtbare Porzellanfüllungen muss man dann noch mal draufzahlen, weil man unter Alien-Verdacht gerät. Den ersten der nie die stringente Spannung bremsenden Witze leitet The Thing mit dem Satz ein, der exemplarisch für den Nachfolger des Nachfolgers der literarischen Originalstory steht: "Einen noch. Das ist aber ein guter."

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
3.0Schwach

[...] Wer immer schon wissen wollte, wie das heimtückische Ding aus einer anderen Welt zu den Männern in John Carpenters "The Thing" gelangen konnte, der bekommt hier die Vorgeschichte aufgetischt. Sorgfältig erklärt diese das eigentlich Unerklärliche und greift damit munter in das Geschehen eines Klassikers ein. Stimmungsvoller Grusel und bitterer Zynismus des Vorbildes weichen reichlich neumodischem Tamtam, der sich mit aufgeregter Inszenierung und verschlimmbesserten Effekten aus dem Computer direkt vor Carpenters Geniestreich positionieren möchte. [..] Wenn dann sogar noch ganze Momente der "Fortsetzung" nachgespielt und somit vorweggenommen werden (der Bluttest, hier zum Zahnersatztest ummodelliert), verabschiedet sich der Film grandios von seiner eigenen Sinnhaftigkeit und mutiert unweigerlich zum schnöden Premake (Prequel + Remake).

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

Mr Vincent Vega

Antwort löschen

Das ist ein Herz, alter Sack!


der cineast

Antwort löschen

Ich weiß deine Herzen zu schätzen. Er nicht. Geh bitte, und mach es nicht noch schlimmer Vince...:'(


Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[Das] neue "Ding" [...] bewahrt die Qualitäten seiner Vorgänger. Und das sind, wie bereits angedeutet, vor allem Carpenters Qualitäten, weil der 1982 der alten Version von Christian Nyby und Howard Hawks aus dem Jahr 1951 ein zeitgemäßes Gewand verpasste, das auch heute noch kleidsam scheint. Der neue Film mutet stilistisch über weite Strecken fast epigonal an, selbst über die direkten Zitate hinaus. [...] "The Thing" feilt auch nicht an einer Mythologie, sondern bleibt in seiner Präsentation der Bedrohung und der Paranoia so vage wie seine Vorgänger. Die Schocks des Films sind meistens gut gesetzt. In manchen Momenten aber schockieren die Dialoge sogar noch mehr: Wenn ein enttarnter Ding-Mensch die Flammenwerferträger darum bittet, doch erst über alles zu reden, ist das ziemlich dämlich.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Ja, es ist ein Ableger, aber in einem Jahr, in dem Filme aus den 1980ern gefühlt jede Woche ein überflüssiges Remake bekommen, hebt sich dieses hier hervor als eines der wenigen, die funktionieren. Das ist ein gutes 'Ding'.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Es ist ein furchtbar statischer Film - die Darsteller laufen, wenn sie rennen sollten, grübeln, wenn sie in Panik ausbrechen sollten, im Ganzen gelingt es nicht, die Angst zu transportieren und das richtige Tempo aufzunehmen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

Kommentar löschen
5.0Geht so

Brauchten wir ein Prequel zu John Carpenters Das Ding aus eine anderen Welt von 1982? Eher nicht, und wenn Carpenter vom niederländischen Werbespotregisseur Matthijs van Heijningen ersetzt wird? Die 'The Thing' Kultfans wird es nicht stören [...] Ein Eingeweide-spritzender Tod nach dem anderen, Terror macht der Langeweile Platz.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Dieser Film wird zweifellos sein Publikum finden. The Thing bietet eine Menge blutiger Schreckmomente und viele Szenen, in denen ein endloser Strom von Dingern mit Flammenwerfern eingeäschert wird.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Ich bin versucht, für die Hochglanzoptik von van Heijningens The Thing dankbar zu sein, da die Horror-Film-Remakes der letzten zehn Jahre so unsagbar billig und hässlich waren. The Thing ist mit viel Liebe zum Detail entstanden, hat jedoch leider nur einen denkwürdigen Charakter zu bieten und ein Drehbuch, dem jede Spur von Originalität abgeht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Scott Bowles: USA Today

Kommentar löschen
5.0Geht so

In den Händen von Debüt-Regisseur Matthijs van Heijningen Jr. legt The Thing gleich zu Beginn einen flotten Start hin und überzeugt mit einem grandiosen Finale. Doch dazwischen werden so viele Horror-Film-Klischees aneinander gereiht, dass es ein wenig verwundert, wieso der Titel überhaupt noch auf Carpenters Kult-Film verweist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Regisseur Heijningen beiweist viel Liebe zum Detail, wenn er darauf achtet, dass der Look von The Thing zu John Carpenters Film von 1982 passt. Daher dürften die Fans von Carpenter an dieser Vorgeschichte nicht viel auszusetzen haben, denn alle notwendigen Fragen werden geklärt - nur auf einen Gastauftritt von Kurt Russel müssen sie leider verzichten.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Die besten Momente, die The Thing für den Zuschauer bereit hält, sind diejenigen, wenn die Kamera die fantastischen Gesichts-Landschaften der verschlossenen Norweger einfängt, die auch tatsächlich von Skandinaviern gespielt werden.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Avantgarde83

Antwort löschen

also die Monster wurden auch sehr geil gestaltet...da kann man nichts sagen! Fand die Atmosphäre insgesamt sehr gelungen, wenn es auch insgesamt nicht ans Original rankommt!


Alle Kritiken (22)


Kommentare (209) — Film: The Thing


Sortierung

movie.max

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Schön, wieder da zu sein, wieder hinabzublicken auf die große Untertasse, wieder den Eisklotz ein paar Meter weiter zu entdecken, wieder in der Forschungsstation zu sein mit warm-heiterem Aufenthaltsraum, das Misstrauen zu spüren und dem Flammenwerfer dabei zuzusehen, wie er zahlreiche Männekieken wegbrutzelt.

Aber was ist los? Ich friere ja gar nicht. Ich schwitze ja gar nicht von all der Hitze, die der Dampf warmer Innereien an der kalten Antarktisluft zu erzeugen scheint. Ach du Schreck! Ich schere mich ja gar nicht um die bärtigen Norweger und die hübschen jungen Amerikaner. Irgendetwas läuft hier falsch. Das ist nicht 'Das Ding', das ist irgendetwas anderes, dass mich zwischendrin an Carpenters glorreiches Meisterstück klassischer Horrorkunst erinnert!

Das schlimmste an 'The Thing' ist aber, dass es Carpenters Original nicht verstanden zu haben scheint. Das 'Ding' wird zu einem Ding - es wird greifbar - ist ein Alien. Was uns Angst macht ist sichtbar, bekommt einen Körper. Die schrecklich deformierten Gestalten sind vollkommen falsch eingesetzt: Im Original noch vor Schmerzen kreischende, sich in Verwandlung befindende Übergangsstadien, werden sie im "Premake" (Copyright Mr. Vincent Vega) zu ebenso bizarren Gestalten, die aber in ihrer schrecklichen Missgestalt schon das finale Stadium erreich zu haben scheinen. Sie sind - wie sagt man so schön - ganz offensichtlich ein bloßes 'Mittel zum Zweck'.

Aus handgemachten Special Effects werde CGI und Schrecken erzeuge man durch Cheap-Scares. Fertig sei das Gegenteil einer ehrenvollen Huldigung, nämlich ein schwacher Versuch, junges Gemüse mit dem 'Ding' zu beeindrucken.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

pischti

Antwort löschen

Super Kritik! War auch enttäuscht von diesem Prequel.


florian.knoke.5

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der FIlm war als Prequel nicht schlecht, aber dafür wies er dann doch zu viele gemeinsamkeiten auf. Der fiLM KANN SICH NICHT ENTSHCEIDEN WAS ER SEIN WILL: enTWEDER pREQUEL ODER rEMAKE. Die Effekte sind deutlich bemerkbar computeranimiert und das ALien ist völlig anders dargestellt wie im original. DIe SPannung und Atmosphäre und der geiel SOundtrack sind nicht mehr so derartig vorhanden. Schocn allein wegen den Effekten kackt diese Neuverfilmung im Gegensatz zum Original ganz schön ab. ABer ein entter Horrorfilm.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Stormbringer

Antwort löschen

Da spricht'n echter Spezi, was? Wenn du das aktuelle Kinogeschehen verfolgst, dann sieht man den Unterschied sofort. Außerdem behaupten Sie ja nicht, gar keine CGI zu benutzen. ;)


The Director

Antwort löschen

Es geht mir nicht um Unterschied oder darum, was irgendwer behauptet. Die Animatronics hab ich dem Film nicht angemerkt, weil jede Einstellung, in der das Ding zu sehen ist, unecht aussieht. Wenn ich das auf einen Blick sehe, nehm ich mir nicht die Zeit, jedes Glied des Wesens einzeln zu untersuchen, um herauszufinden, was daran vielleicht doch echt sein könnte und was nicht, denn ich betrachte in dem Moment einen Film und kein Making of. Es sieht einfach insgesamt unglaubwürdig aus und und im Zweifelsfall greift auch das Sprichwort: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Somit ist das Ding in diesem Film sehr viel schlechter umgesetzt worden, als es möglich war. Das ist angesichts der Arbeit, die sie sich gemacht haben, durchaus bedauerlich.
Übrigens: Wenn mich nicht alles täuscht, ist sogar der Eisblock, in dem das Ding eingefroren ist, in mindestens einer Einstellung computergeneriert. Bei leblosen Objekten ist das schwerer zu sagen, zumindest sieht da der Lichteinfall sehr unrealistisch aus. Also wenn dem so ist, ist das allein schon sehr armselig.


Jamo1138

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film gut und unterhaltsam. Der Film wird leider zwangsläufig mit dem von 82 verglichen aber dass muss er eigentlich garnicht. Der Film ist fast eigenständig und eher eine nette Ergänzung zum alten Teil. Ich hab mich damals schon gefragt: was ist da bloß im anderen Lager genau passiert, das hätte ich gern gesehen. Und da haben wir es doch. Die Effekte sind ok, jedenalls noch besser als dieses offensichtliche Plastikzeug aus dem alten Teil. Einziger Kritikpunkt meinerseits wäre beim neuen dass das Ding am Anfang gleich durch die Decke springt. Das hätte man ruhig etwas langsamer angehen können.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chris Großöhmigen

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwo zwischen ganz nett und gut. Aber ans original(was eigentlich auch ein Remake ist) kommt es nicht heran...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

morlock

Antwort löschen

Das Original von John Carpenter ist eigentlich kein Remake.
Im Vergleich mit dem Film von 1951 sind die Unterschiede schon sehr groß.
Es handelt sich vielmehr um eine Neuinterpretation der Kurzgeschichte Who goes there? durch JC.


Boogers666

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Man erkennt schon früh im Film, das es sich hier weniger um ein Remake, als um eine Homage an J.C "Das Ding" handelt und van Heijningen Jr. versteckt das auch nicht und dies ist unter anderem eine Schwäche dieses Remakes/Sequals, denn vieles wirkt abgekupfert und nur wenige eigene Ideen fließen in den Film hinein. Außerdem wirkt wie auch im Orginal vieles unfreiwillig komisch, und dieses Mal liegt es ebenfalls an den Effekten, denn obwohl sie hier teilweise CGI-benutzten und das ganze optisch aufmöbelten, kann ich das Alien hier einfach nir ernst nehmen, klar im Orginal liegt es daran das die Effekte in die Jahre gekommen sind aber hier liegt es einfach am sehr fragwürdigen Monsterdesign und der teil sehr lächerlichen Inszenierun dessen. Das einzige was ich dem Film positiv anrechnen kann, ist das beinahe alle Szenen aus dem Anfang des Orginals geklärt werden : "Warum steckt da ne Axt in der Tür",oder "Warum liegt das Monster erfroren auf dem Boden" etc.
Der größte Kritikpunkt am Film bleibt allerdings, das die Atmosphere des Orginals nciht mal annähernd erreicht wird, dieses Ausweglosigkeit und die Verzweiflung, das Spielen mit den Urängsten... all das fällt weg. Und am Ende bleibt ein sehr durschnittlicher Horrorfilm der nach dem "10 kleine ********" Prinzip handelt und einige offenen Fragen beantwortet.
Fazit:
Als Remake gescheitert, als Prequal für Fans dann doch sehenswert.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rob Stark

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe das "Original" nicht gesehen, kann es also nicht vergleich. Doch wer auf Alien-Horror-Szenen steht, ist hier garnicht mal so schlecht bedient. Mir gefiel die Atmosphäre sehr gut und auch der Schauplatz im Schneegebiet, passte hervorragend. Der Film war in Ordnung.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

S1lence7908

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

interessant, dass man hier Carpenters Version als das vermeintlich bessere Original hochhält, wogegen eben jenes bei den Zeitgenossen nicht allzu gut wegkam, vor allem weil - man höre und staune, und lese sich einige der oberen Kommentare noch einmal durch - dieser zu viel auf Splatter-Effekte und übertriebene Gewaltdarstellung setzte ...
so viel also zuden obigen "zu-viel-Action-macht-Horror-Film-kaputt"-Kommentaren ...

nun zum eigentlichen Film: leider zu schnell das Ding gezeigt und damit erheblich Spannung und Vorfreude rausgenommen ... ansonsten nen solider Horror, der Gott sei Dank vor allem bei der Monsterdarstellung auf Computereffekte setzt ...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DrBenway

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Spoiler- Warnung
Dem Original Film aus den 50igern fehlen einige Ideen, die dann glorreich in John Carpenters Film von 1982 umgesetzt wurden. Nichts desto trotz, ist der Film von Christian Nyby ein sehenswerter "klassischer" Sci-Fic Film.

John Carpenters Version hat hingegen alles man von so einem Film erwarten kann, tolle(überzogene) Charaktere, großartige pre-CGI Special Effekts, die ihresgleichen suchen, Spannung bis zum Ende und ein grandiose negatives Ende mit Weltuntergangsstimmung.

Als ich von dem Prequel zu dem Film, basierend auf den Ereignissen in der norwegischen Station von dem Carpenter Film, hörte, war mein Interesse geweckt. Was für eine tolle Idee! Leider hatte (mittlerweile bin ich froh darum) ich den Film damals im Kino verpasst.

Als ich nun vor kurzem den Film auf DVD sah wurde ich schwer enttäuscht. Ein schlechtes Remake vom Remake(...) wurde uns als Prequel verkauft. Es passiert absolut nichts neues und das was passiert, passiert schlechter und am Ende wird alles komplett unrealistisch so dahin erzählt als wäre es der Anschluss an den Carpenter Film. Die letzten 5 Minuten, die praktisch zum Film von '82 zählen, sind die Besten im ganzen Film.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

T00BI

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Inmitten der Antarktis macht ein norwegisches Forschungsteam eine unerwartete Entdeckung. Tief im Eis finden sie ein außerirdisches Raumschiff und unweit davon eine im Eis eingefrorene, außerirdische Lebensform. Nachdem die Forscher diese auf ihre Station befördert haben und zusammen mit Spezialisten, unter anderem der Paläontologin Kate, genau unter die Lupe nehmen, wissen sie noch nicht, dass sie in ernster Gefahr sind und kurz vor einem Kammerspiel um Leben und Tod stehen.

"The Thing", das Prequel zu John Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" aus dem Jahre 1982, hält sich sehr stark an den 82er Film, was an sich nicht schlecht ist. Viele Szenen und Elemente findet man genauso oder ähnlich im aktuellen Film wieder, sei es die Anfangsmelodie, die Testszene, etc. All das zusammen mit den eisigen Witterungen auf der von der Außenwelt abgeschirmten alten Forschungsstation schaffen eine klasse Atmosphäre. Auch die Schauspieler spielen solide und passen sehr gut in den Film. An sich perfekte Voraussetzungen für einen Sci-fi Horror.

Allerdings ist das "Ding" an sich meines Erachtens nach zu viel durch CGI bearbeitet worden. Was Carpenters Film noch mit handgemachten Effekten so gut hinbekommen hat, wurde hier zum großen Teil durch CGI dargestellt. Das Problem dabei ist, dass die handgemachten Effekte aus Carpenters Film natürlicher und auch ekliger aussehen, wo hingegen die computergenerierten Effekte sehr unnatürlich aussehen, was der Atmosphäre leider sehr schadet. Wenn man zudem bedenkt, dass die Beteiligten des Films das "Ding" sogar mit handgemachten Modellen geformt haben und anschließend mit CGI bearbeitet haben, ist nicht nachvollziehbar, warum man nicht die handgemachten Modelle für den Film benutzt hat. Hier mal ein Video auf dem die Modelle zu sehen sind:

SPOILER
http://www.youtube.com/watch?v=oBAkq1L_iVc

Auch die Szene im Raumschiff fand ich eher unpassend, weil die Szenerie nicht wirklich in den Film passt, der seine Atmosphäre gerade durch die alte, abgeschirmte Forschungsstation aufbaut und nicht durch irgendwelche hochmodernen, außerirdischen Hightech-Geräte.
SPOILER ENDE

FAZIT:
„The Thing“ ist insgesamt ein spannender, atmosphärisch starker Film mit soliden Schauspielern, der allerdings durch zu starken Einsatz von CGI und teils übertriebenen Actionszenen des Monsters einiges an Potenzial verschenkt.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Dahmer

Antwort löschen

Da gebe ich Dir vollkommen Recht bzgl. The Thing,schönes Review!Der Film verdient es durchaus mal angesehen zu werden,für eine neuere Produktion nicht übel,wobei man natürlich das Original in keinen Kriterien schlagen kann,aber das war zu erwarten.


T00BI

Antwort löschen

Danke! Mich hat "The Thing" auch gereizt, weil er vor den Ereignissen von Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" spielt den ich ja schon super fand und das hat mich natürlich neugierig gemacht. Und ja, für eine neuere Produktion kann man sich den Film gut anschauen, ich hatte Schlimmeres erwartet.


moep0r

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Fuer ein nachgelegtes Sequel ganz in Ordnung, allerdings haben mich die billigen SFX ein bisschen enttaeuscht. Und generell vieeel zu viel Action :/

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Baumkopf Holzfaust

Antwort löschen

Naja. Ich fand ihn geil (siehe Kritik) insb. wegen der Atmosphäre.


hellonearth

Antwort löschen

Da hat moep absolut recht. Gibt mehr als genug Beispiele im Bereich des Horrorfilms bei denen zu viel Action den Film kaputt macht bzw. runterzieht (Insidious, Sinister, Chernobyl Diaries, 1408 etc).


RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das wirklich dumme an diesem Prequel ist, das es als eigenständige Vorgeschichte gar nicht funktioniert. Die letzte Szene ist gleichzeitig der Anfang des Remakes von John Carpenter's "The Thing" von 1982. Man muss Howard Hawks' Original von '51 nicht kennen. Aber der Film baut darauf auf, das man entweder Carpenter's Version kennt oder sich diesen bald möglichst ansieht. Wenn letzteres für den Zuschauer der Fall ist, kommt das Prequel in der Bewertung vermutlich besser weg. Wer allerdings Carpenter's Adaption kennt, der wird von diesem Prequel nur enttäuscht sein.

Wo Carpenter noch eine politische Parabel gesponnen hat, langweilt dieses Effektgewitter mit seiner Schlichtheit und Spannungsarmut. Ganz netter Sci-Fi-Grusler, aber wir wissen alle was "ganz nett" bedeutet.

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zombienation

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nun , der Film hat es ja wohl schwer beim Publikum anzukommen. Er wird ja meistens an Carpenters Klassiker von 82 gemessen. Leute die den alten Film schon kennen ,werden diesen hier zu vorhersehbar finden.
Für sich alleine betrachtet ist der Film aber echt gut gewoden!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Zak

Antwort löschen

stimmt..hat eindeutig zu viele parallelen..ein wenig mehr Eigenständigkeit wäre noch besser gewesen...


xtheunknown

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

ach wäre er doch einfach wie erwartet so richtig schlecht gewesen. ich hätte mir den erst gar nicht angeschaut oder nach ein paar minuten ausgemacht. dank der schönen monster kann er gut unterhalten, in sachen atmosphäre und spannung kommt er aber noch nicht mal in die nähe der beiden anderen thing filme.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Riese96

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

------------100% Spoilerfrei------------
Auch wenn der Film eigentlich ein ''Prequel'' sein soll, also die Vorgeschichte erzählt, kommen doch einige Szenen aus dem Original wieder vor.
Auch hier sind Spannungsmomente vorhanden und die Schocker lassen nicht lange auf sich warten.
Der Film wurde viel mit Computereffekten gemacht und nicht, wie im Carpenter' Film, mit echter Handarbeit!

Fazit: Der Film ist gut gemacht und auch wenn er einige Szenen vom Original aus 1982
hier wieder einbringt, kommt er trotzdem nicht an den Vorgänger, der nicht nur ekliger sonder auch spannender ist, heran!

6,5/10

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

NewFilmkonsument

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

John Carpenters Verfilmung der Kurzgeschichte "Who Goes There?" kam 1982 kurz nach Spielbergs "E.T." in die Kinos und wurde zum Misserfolg, was den Film jedoch nicht daran hinderte, zum Kultstreifen zu avancieren. Durch seine bedrohliche Stimmung und die beeindruckenden Ekeleffekte gilt "The Thing" noch immer als Klassiker des Horrorfilms. Rund 30 Jahre später nahmen sich ein paar Filmschaffende vor, die Vorgeschichte von Carpenters Antarktis-Alienthriller zu erzählen. Mit dem selben Titel kam das Prequel 2011 in die Kinos, das die Ereignisse in der norwegischen Forschungsstation beleuchtet. Die Wissenschaftler befreien eine fremde Kreatur aus dem ewigen Eis. Als Dank beginnt das Alien in die Körper der Forscher einzudringen, um sie nach und nach zu dezimieren...
Obwohl der Film als Prequel angepriesen wird, orientieren sich die Macher stark an der Vorlage von 1982: Unappetitliche Ekeleffekte und die reihenweise Ausschaltung der Beteiligten. Konnte Carpenter in seinem Film noch durch die Ungewissheit über die "Infizierten" eine paranoide und beklemmende Atmosphäre aufbauen, herrschen im modernisierten "The Thing" eher genreytpische Schocks vor. Der Film ist durchaus spannend, jedoch unoriginell und keine Bereicherung für das Horrorfilmgenre. Zudem übernimmt das Semi-Remake viele Elemente nur leicht abgewandelt von Carpenter. Bemerkenswert ist, dass der Film mit vielen skandinavischen Schauspielern besetzt ist, so ist etwa der bekannte Ulrich Thomsen ("Adams Äpfel") mit dabei. Die einzelnen Charaktere bleiben jedoch blass und dienen überwiegend dazu, verbrannt oder zu grässlichen Monstern zu mutieren. Positiv zu erwähnen sind die gelungenen Effekte. Die Alienviecher sind stilsicher entworfen und stehen dem Original in nichts nach. In Zeiten von digitalen Computertricks können sie aber auch nicht mehr so verblüffen wie es Carpenter 1982 tat. Zusammengefasst ist "The Thing" ein solider und spannender Ekelschocker, der seinem Vorbild jedoch in keiner Hinsicht das Wasser reichen kann.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hangover16

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

The Thing ist ein gut gemachter Sci-Fi Horrorfilm.
Jedoch ist er auf keinster Weise gruselig oder spannend.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hagen Hagen

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das CGI-Ding ist leider überhaupt nicht gruselig, da kann es noch so sehr fauchen. Alle anderen Teile des Films habe ich auch schon woanders besser gesehen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Stormbringer

Antwort löschen

Das Ding ist übrigens nicht (komplett) CGI, wie man hier sehen kann: http://www.youtube.com/watch?v=hwBGNooAzG8.


Hagen Hagen

Antwort löschen

Ok, aber Du weißt ja, was ich meine.


Steve Austin

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Das Ding aus dem Jahre 2011 ist ein grundsolider SciFi-Horrorfilm im modernen Gewand, der die heutigen Sehgewohnheiten vollends bedient. Allerdings wäre hier viel mehr möglich gewesen. Gerade der Konflikt innerhalb der Gruppe, wer denn eigentlich noch nicht befallen ist, wird leider nur kurz angedeutet, um dann viel zu schnell auf plakative Action zu setzen. Die CGI-Effekte können sich bis auf wenige Ausnahmen dagegen sehen lassen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheRambostar007

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Überaschent guter Sci-Fi Schocker!
Das Prequel zu Carpenters Ding aus einer anderen Welt reicht natürlich bei weitem nicht ans Original heran, blamiert sich aber auf keinen Fall. Gut die Hauptdarsteller hätten bekannter sein sollen und den CGI Effekten merkt man die Preiswertigkeit an.
Spannend ist das alles aber auf jeden und auch einen Abend wert. Echter Horror entsteht nie so richtig, aber es gibt gute Predator Atomsphäre. Leider ist der Zusammenhang zum eben so blutigem Original ein wenig an den Haaren hergezogen,
denn bis dahin hatte der Film versucht halbwegs eigenständig zu funktioniren.

Fazit: Spannender, wenn auch nicht origineller, Sci-Fi Grusel.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Maggie1994

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Kann man gucken, muss man aber nicht :)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch