Das Ding aus einer anderen Welt
The Thing (1982), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 22.10.1982
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von John Carpenter, mit Kurt Russell und Charles Hallahan
Im Winter 1982 entdeckt ein zwölfköpfiges Wissenschaftlerteam in einer entlegenen Forschungsstation am Südpol einen Außerirdischen, der über 100.000 Jahre im Schnee begraben war. Als er aufgetaut ist, tritt der Alien in immer wieder neuer Gestalt auf, verbreitet Panik unter den Forschern und wird schließlich einer von ihnen.
Irgendwo in der Antarktis. Die Männer einer amerikanischen Forschungsstation beobachten verwundert, wie zwei Norweger mit einem Helikopter einen Schlittenhund verfolgen und versuchen, diesen zu töten. Durch einen Unfall verlieren die Jäger dabei selbst ihr Leben.
Eine Untersuchung der zerstörten norwegischen Forschungsstation deckt auf, dass die Forscher ein im Eis verborgenes außerirdisches Raumschiff freigelegt hatten. Der Schlittenhund, der sich nun bei den Amerikanern befindet, entpuppt sich als Wirt dieser außerirdischen Lebensform. Von alldem wissen die Männer aber nichts und nehmen das verängstigte Tier auf, ohne zu ahnen, dass sie sich damit den Tod ins Haus holen. Zu spät merken sie, dass mit dem neuen Mitbewohner etwas nicht in Ordnung ist. Als die ersten scheußlich zugerichteten Toten entdeckt werden, befindet sich der Feind schon längst in den eigenen Reihen und versteckt sich nun in einer menschlichen Hülle. Für den Leiter der Basis und seine Männer bricht in der klaustrophobischen Enge der Station der blanke Terror aus, denn wer kann schon wissen, ob sein Gegenüber Freund oder Feind ist?
Nach einiger Zeit ist sich keiner mehr sicher, nicht infiziert zu sein.
Cast & Crew
-
John Carpenter
-
Kurt Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) R.J. MacReady
-
Charles Hallahan
-
Wilford Brimley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Blair
-
Keith David
-
Donald Moffat
-
Larry J. Franco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norweger
Regie
Schauspieler
-
Richard Masur
-
Richard Dysart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Copper
-
Norbert Weisser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norweger
-
T.K. Carter
-
David Clennon
-
Peter Maloney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bennings
-
Joel Polis
-
Thomas G. Waites
-
Bill Lancaster
- Genre
- Weltraummonster-Film, Science Fiction-Film
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Antarktis, Raumschiff
- Handlung
- Abgeschlagener Arm, Antiheld, Arzt, Autopsie, Außerirdischer, Blut, Brutalität, Dynamit, Eis, Erschiessen, Explosion, Flammenwerfer, Formwandlung, Forscher, Forschungsstation, Fremde Lebensform, Gewalt, Handgranate, Helikopter, Helikopterabsturz, Hund, Husky, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kultfilm, Leiche, Misstrauen, Monster, Mord, Mutation, Männlicher Held, Norweger, Parasit, Pilot, Quarantäne, Sabotage, Schlittenhund, Schnee, Schneesturm, Schuss in den Kopf, Selbstzerstörung, Stützpunkt, Suche nach Mörder, Transformation, Töten, Verfolgungswahn, Wissenschaftler, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Das Ding aus einer anderen Welt
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Die Fliege
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
American Werewolf
Die Klapperschlange
Predator














Kritiken (3) — Film: Das Ding aus einer anderen Welt
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenManchmal erinnert der Film etwas an die Alien-Reihe. Reiht sich auch meiner Meinung nach ein in die 80er-Jahre-Horror-Klassiker wie "Die Fliege" oder "Alien". Der Film bleibt über die gesamte Dauer sehr spannend und lebt vom Effekt, daß jeder Bewohner "Das Ding" sein kann, während es immer mehr Bewohner der Polar-Station auf der Strecke bleiben. Was der Film an heutigen Maßstäben bei den Effekten nicht mehr halten kann, macht er durch diese Spannung wett. Ebenfalls erfreulich, daß viele Fragen offen bleiben anstatt Klischee-Antworten auszupacken.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
MovieMonster 2010/07/14 20:59:02
Antwort löschenIch finde es eigentlich aber sogar gut, daß es damals noch keine Computer-Effekte gab. Heutzutage spielen die das alles vor nem grünen Hintergrund runter, und die Effekte (und die Umgebung) werden hinterher eingefügt...da bedarf es schon sehr guter Schauspieler, um noch authentisch zu wirken.
Die Effekte in "Das Ding" jedoch kann man alle "anfassen" und sind dafür wirklich klasse gemacht. ;) Oft machen die es sich zu einfach mit den Computereffekten...und das merkt man auch, solange die Schauspieler UND die Effekte nicht wirklich spitze sind.
Mir gefällt es auch sehr, daß damals noch keine schnellen Schnitte üblich waren. Nichts hasse ich mehr, als Szenen, die nur aus Bruchteilen von Sekunden bestehen und die ganze Action nur verwackelt und verhuscht darstellen. Echt schade, wie sich das alles so entwickelt hat.
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Discostu 2010/10/17 03:46:07
Antwort löschenIch finde auch, dass das einer der Filme aus der Zeit ist, bei dem die Special Effects echt den Test der Zeit bestanden haben. Das würde heute alles animiert werden und nur halb so realistisch aussehen wie mit der guten alten Handarbeit.
maximiZe 2011/01/13 23:25:52
Antwort löschenDie Effekte sind wirklich unheimlich gut, vor allem die ganzen rumschwirrenden Tentakel haben mich sehr beeindruckt.
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenVielleicht zollt es doch ein bißchen von Anstand und Respekt, denn so trendy Horror im Moment auch ist, blieb Carpenters Remake bisher verschont. In diesem Fall kann man auch nur verlieren, "The Thing" ist eine ungewöhnlich ausgereifte Produktion und weit mehr als ein 08/15-Creature-Movie.
In der Eröffnung wird ein putziger Husky von ein paar Norwegern aus einem Hubschrauber beschossen, bis sich das Tier in eine amerikanische Forschungsstation retten kann. Carpenter macht aus den Norwegern die eigentlichen Aliens, die unerkenntlich verpackt, mit einem unverständlichen Kaulderwelsch auf den Lippen und in seltsamen Absichten in die Station einfallen.
Und schon sind wir mitten in einem Carpenter-Film! Die Isolation der Hauptakteure rührte in "Assault on Precinct 13" aus dem Belagern einer anonymen Gefahr ausserhalb der Polizeistation. Hier geht Carpenter einen Schritt weiter und pflanzt die Bedrohung mitten in eine bereits ausgegrenzte Gruppe. Keiner…
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Tytus 2009/10/11 22:43:32
Antwort löschenGuter Kommmentar stimmen dir auch zu, aber gilt nur für die Uncut version ;-)
SamRamJam 2009/10/23 23:54:25
Antwort löschenZu den Remakeverschonungen. John Carpenters Ding ist ja schon ein Remake, genau wie Cronenbergs Fliege
Kill_Diether 2009/11/16 20:06:10
Antwort löschenJunge, das war'n richtig fettes Ding aus meiner gerade noch Teen-Jugend. Mit Kupels, natürlich nicht nüchtern, 1982 im Kino gesehen ;-)
Spielberg fan 2009/12/28 09:33:41
Antwort löschenDer Film Film ist euzerst intersant,vorallem wie Carpenter
zeigt wie ´´Das Ding``aus den Körpern der Opfer heraus bricht.
Ich sehe in Vergleich zu heutigen Hororfilmen jedenfalls im Technichen
Sinne keinen Unterschied.Im Gegensatz zu Filmen von damls wo Monster
von Attrapen gespielt wie z.B. im Film ´´Der weiße Hai``
Mr Horor 2009/12/28 12:55:08
Antwort löschenSpielberg fan hat soooooooooooo recht nicht war
Nemsis 2010/08/08 19:11:15
Antwort löschenHabe mal in einer Doku zufällig gesehen: Flammenwerfer wurden für draußen benutzt, um Getriebe oder andere Sachen schnell aufzutauen.
Avantgarde83 2011/01/06 01:22:45
Antwort löschengrandioser film. jedes remake würde da versagen...so einen film kann man nicht erneuern/verschönern oder sonstiges. absoluter kult vom feinsten!
Avantgarde83 2011/01/18 21:17:52
Antwort löschenkeinem film kann der kultstatus genommen werden. original bleibt original.
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proADDY 2011/04/02 12:14:00
Antwort löschenIn diesem Fall ist "original" aber schon remake.
russel 2011/09/15 19:24:06
Antwort löschenremake ist, glaube ich, schon in arbeit
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenAuch Remakes können Lieblingsfilme werden. John Carpenter auf der Zenit seines Schaffens schafft eine beklemmende und bedrohliche Atmosphäre mit fantastischen mechanischen Spezialeffekten.
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Kommentare (122) — Film: Das Ding aus einer anderen Welt
Kommentar schreibenMartin Jurgeluks 2012/02/07 21:38:19
Kommentar löschenFilmbewertung Nummer 1600: John Carpenters "The Thing" von 1982.
Düsterer und grußeliger Klassiker. Die Spannung ist unerträglich!
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
the traveler 2012/02/07 21:54:38
Antwort löschenNice :) Wie MacReadys Funkspruch :)
VisitorQ 2012/02/07 22:04:19
Antwort löschenschönes Teil.
Mr.Film 2012/01/25 11:51:29
Kommentar löschenEs ist ja schon etwas komisch wenn man auf einmal zwei Norweger sieht, mitten in der Antarktis in der Nähe einer amerikanischen Forschungsstation, die mit Gewehren bewaffnet einem Husky hinterherrennen. Da fragen sich natürlich auch die 12 Wissenschaftler dieser Station was da los ist. Durch eine unglückliche Fügung werden die Norweger erschossen – nur der Husky bleibt. Doch die Frage nach dem, was denn mit dem Husky so verkehrt sei, dass man ihn erschießen will, bleibt erstmal aus…
Was Carpenter hier fabriziert hat ist, das kann man nicht anders sagen, beeindruckend. Damit meine ich in erster Hinsicht die Effekte die er und sein Team gebastelt haben. Und das in den 80ern. Respekt. Da war ich doch ziemlich baff, und die Aussage „Carpenter hat das Genre extrem weitergebracht“ kann ich nur bestätigen. Die hübsch anzuschauenden Specialeffects können auch heute noch mit Filmen ist aus dieser Zeit mithalten, die Crew der Tricktechnik ist mindestens genauso bewundernswert wie die Crew der 12 Forscher die mit „dem Ding“ kämpfen müssen. Und obwohl ich für diese Abteilung grade sehr viel Lob ausgeschüttet habe, muss ich zugeben dass es mich horrormäßig nicht so berauscht hat wie die Technische Leistung. Wenn ich ehrlich bin, bin ich nur einmal auf der Couch hin und her gerutscht: Nämlich als sie sich Blut abzapfen wollten und sich davor in den Daumen geschnitten haben. Horror pur.
Der Horrorfaktor blieb also zum Teil aus, doch fand ich es sehr interessant wie Carpenter mit den Urängsten der Menschen gespielt hat: Die Kulisse einer einsamen Forschungsstation mitten in der Antarktis, keine Zivilisation, ein unbekanntes, gefährliches Wesen, das von Minute zu Minute steigende Gefühl des Misstrauens. Deswegen fand ich es auch stark wie man die Persönlichkeitsentwicklungen der Forscher beobachten konnte, ich glaube jeder hat sich in irgendeinen der Wissenschaftler hineinversetzen können.
Was mich aber enttäuscht hat war, dass ich für meinen Teil keinen richtigen Spannungsbogen erkannt habe, klar die eisige Atmosphäre war ganze Zeit über präsent, jedoch wird so dermaßen mit Action imponiert, das eben diese angsterfüllende Atmosphäre mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Da freut man sich allerdings umso mehr wenn diese zum Ende hin wieder auftaucht – und das wie! Vor allem ist es wunderbar wie die zynische Szene zum Schluss mit dem Ambiente harmoniert.
Carpenter hat einen super Cast ausgewählt, Kurt „der Bärtige“ Russel ist in Topform und sowieso zeigt jeder was er kann. „Das Ding“ konnte ich ziemlich viel abverlangen, dass überraschte mich da ich dem Sci-Fi Genre eher passiv und skeptisch gegenüberstehe. Da fragt man sich doch wirklich was heutzutage mit Carpenter los ist, „The Ward“ zum Beispiel war nämlich eine Fremdschäm-Nummer der übelsten Sorte.
"Endlich ne angenehme Temperatur hier im Lager. Wird sich aber nicht lange halten." - "Wir uns auch nicht."
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SoulReaver 2012/01/25 12:18:12
Antwort löschenSo isses. Carpenter will mit der Zeit gehen und sich selbst treu bleiben. Das passt einfach nicht zusammen.
Chrilluminati 2012/01/21 18:51:16
Kommentar löschenEin typischer John Carpenter Klassiker. Die Story ist vom Anfang bis zum Ende spannend und durch die unterschiedlichen Charaktere umso spannender. Wer Alien-Filme liebt ist bei "The Thing" genau richtig. Dieser Film hat alles was ein richtiger SciFi-Horror Film benötigt - er ist düster, beängstigend und hat eine perfekt dazu passenden Kulisse. Zudem hat der Film tolle Schocker-Effekte die selbst die heutigen Horror-Filme nicht mal annähernd toppen können. Ein absolutes Muss für jeden Alien-Film Fan. Sehr sehenswert!
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ElmStreet84 2012/01/08 14:43:26
Kommentar löschenEin absolut geiler Film, der gerade wegen seiner konfliktbefüllten Handlung zwischen den Karaktern nie langweilig wird. Das besondere ist, dass es im Prinzip jeder aus der Mannschaft sein könnte der das Alien in sich trägt.
Für mich ein absoluter Klassiker, den man gesehen haben muss, wenn man John Carpenter kennt und seine besten Filme alle gesehen haben will.
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Moe 2012/01/06 18:03:25
Kommentar löschenIch habe diesen Film kurz nach dem 2011er Prequel gesehen (welches mich enttäuschte).
Hier, das Original, ist um Welten besser! Dieses Mysteriöse, woher das Monster kommt etc. ist viel gruseliger als der gesamte neue Film!
Es machte einfach mehr Spaß, diesen Film zu gucken und man merkt den Qualitätsunterschied in jeder Sekunde.
Abschließend kann man nur sagen, dass man einfach verdrängen sollte, dass ein Prequel existiert.
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David "Noodles" Aaronson 2012/01/02 00:29:08
Kommentar löschenBei Carpenter sind Aliens noch richtige Arschlöcher. Feistes Dreckspack, dem gehörig der Arsch versohlt werden müsste. Das gelingt aber nicht. So soll es sein!
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blockbusterandmore 2011/12/28 19:28:26
Kommentar löschen"I know I'm human. And if you were all these things, then you'd just attack me right now, so some of you are still human. This thing doesn't want to show itself, it wants to hide inside an imitation. It'll fight if it has to, but it's vulnerable out in the open. If it takes us over, then it has no more enemies, nobody left to kill it. And then it has won." –
John Carpenter gilt bis heute als Verfechter und Meister des klassischen, aber auch zeitgenössischen Horrorfilms und hat diesen neben "Wes Craven" wohl kaum so geprägt wie ein anderer Regisseur der letzten 30-40 Jahre. Es bleibt eigentlich daher nur die Frage offen: welcher Beitrag von John Carpenter zum Horror Genre ist wohl der schockierenste (effektivste) aber auch überzeugenste bis heute? Nun, die Wahl dürfte da wohl eher zwischen seiner Horroradaption des Klassikers von 1951 "The Thing" und "Halloween" getroffen werden, wobei beide Filme in ihrer Art unterschiedlicher nicht ausfallen könnten. Denn im Falle von Halloween setzte Carpenter noch auf relativen unblutigen Horror, welcher sich gnadenlos in der Phantasie / im Kopf des Betrachters durch perfekt getimte Schockattacken entfaltete ("Alien" von Ridley Scott lässt grüßen). "The Thing" hingegen ist ein ganz anderes Kaliber und berühmt berüchtigt für seine weitestgehend unberechenbaren, blutigen Splatter Attacken, welche regelrecht überfallartig auf den Betrachter einstürzen.
Nicht nur Nerven wie Drahtseile sind erforderlich, um Carpenters Hochspannungsversion von "The Thing" durchzustehen, sondern man sollte auch lieber keine gewisse Aversion gegen Blut, Innereien wie tierische, menschliche Organe, Mutationen aller und Tötungsformern verschiedener Art besitzen. Ansonsten gilt: Bitte halten Sie einen Eimer und eine Brechtüte bereit… Diese Warnung hört sich recht witzig an, man sollte sie auf der anderen Seite aber auch ernst nehmen…Nicht umsonst landete "The Thing" zu gewissen Zeiten dank seines ausufernden, durch Tricktechniker Rob Bottin perfekt wiedergespiegelten, körperhaften Horrors auf dem Index… Und nichtsdestotrotz folgt Carpenters "The Thing" dem vorgegebenen Rhythmus namhafter Horrorklassiker von Hitchcock über Polanski bis hin zu Ridley Scott und Stanley Kubrick ( "Psycho", "Rosemaries Baby", "Alien", "The Shining"). Durch Komponistenlegende Ennio Morricone stets mit einem minimalistischem Score versehen, kommt "The Thing" einem unterschwellig bedrohlich wirkendem Pulsschlag nahe, welcher sich ab und an bei Puls 180 an der menschlichen Schmerzgrenze hin entlädt.
"Neun kleine Negerlein bekamen Panik in der Nacht.
Und einer fiel dem Ding zum Opfer, da waren's nur noch acht." -
"The Thing" ist eine liebevolle Verbeugung vor dem Ursprungsstoff von Nyby / Hawks und interpretiert diesen gänzlich anders. Ursprünglich ist das Ding nämlich einer körperhaften, in den Metamorphosen überschaubaren Kreatur wie dem berühmten "Alien" von Hans Rudi Giger näher als irgend einer vergleichbaren Schöpfung…
In Carpenters bewusst inszeniertem Endzeit Szenario wird es aber noch viel unberechenbarer als das originale "Ding", weil es zeit weilen unsichtbar und dadurch noch gefährlicher und heimtückischer wird, aber stets plausibel agiert… John Carpenter wird nie müde, stets die Evolution des Lebens, angefangen beim Einzeller, endend beim reifen Organismus, zu betonen. Wer sich als der stärkere, überlegenere am Ende in einem Kampf ums große Ganze erweist , ist der unangefochtene Sieger und dominiert die andere Spezies… Die Gesetze der Natur greifen… Im Grunde genommen handelt "Das Ding" nicht anders wie die Spezies Mensch. Und den Kampf gegen "Das Ding" verliert der Mensch am Ende (eventuell) nur, weil jeder der Spezies Mensch sich selbst der nächste ist, selber über andere auch das sagen haben möchte / die Menschen halt einander nicht vertrauen… Die Apokalypse steht am Ende von "The Thing" unmittelbar bevor… "The Thing" liest sich zeit weilen wie eine Parabel auf die menschliche Hybris / Arroganz im Angesicht der Schöpfung (all die menschlichen Errungenschaften verblassen im Angesicht des um sich greifenden Fremd Organismus) und stiftet zumindest am Ende die grauen Zellen sogar zum nachdenken an, trotz der reißbrettartigen Charaktere, welche eh nur Futter für "Das Ding" sind.
Fazit: John Carpenter inszenierte stets logisch / nachvollziehbar, entwarf zu seiner Zeit eine Art fesselndes Horrorschachspiel, das bis heute zwar nicht zuviel, aber das angemessene Maß an Aufmerksamkeit vom Betrachter erfordert, damit man beim gesehenem stets am Ball bleiben und von diesem überrascht werden kann. Und am Ende des nerven zehrenden Spiels bleiben nur zwei "Schachfiguren" übrig… Aus welcher Perspektive man "The Thing" dann betrachtet, hängt von jedem selbst ab. Carpenter gelingt ein meisterhafter Schachzug: bekommt man eine Pattsituation geboten oder erlebt man eine Niederlage, nachdem alle Figuren quer über das Brett geschoben und nahezu unvorhersehbar gegeneinander ausgespielt worden sind? Darüber darf man auch bis heute gerne noch philosophieren. "The Thing" ist trotz seiner Figurenzeichnung vom Reißbrett originär, besitzt einzigartige Szenen, die vom Prequel "The Thing 2011" wohl nur aufgegriffen und kopiert werden können, aber dem bekannten wohl nur wenig Neues hinzufügen werden... Und die Spannung und Intensität von Carpenters Steilvorlage erreichen zu wollen dürfte wohl richtig schwer werden.
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1000Mindhunter 2011/12/18 15:48:54
Kommentar löschenJohn carpenters unvergleichbare horror Meilenstein ist ein mit genial gemachten special effekten coolen schauspilern dichter atmosphäre und der genialen musik von Ennio Morricone und john carpenter schlicht ein unvergesslicher meilenstein
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adnox 2011/12/14 13:18:15
Kommentar löschenMeisterwerk mit guten, handgemachten Effekten.
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lieber_tee 2011/12/06 21:06:03
Kommentar löschenMutprobe-Film aus alten VHS-Zeiten. Mann, habe ich mich gegruselt und geekelt. Der (meiner Meinung nach) beste John Carpenter ist das perfekte Beispiel für Paranoia-Kino, dass mit einfachen filmischen Mitteln, zweckmäßiger „Alien“-Story und Kanonenfutter-Figuren, die maximale Wirkung aus dem Isolations-/Bedrohungs-Szenario in der arktischen Forschungsstation herausholt. Die Kombination aus den klassischen Elementen Surprise – Suspense – Mystery, in Ergänzung mit gorigen Sensations-Kino ist bis heute (auch tricktechnisch) unerreicht. Den aufspaltenden Hund im Zwinger, zischenden Bluttest und die beißende Reanimationsszene habe und werde ich nie vergessen. Ein filmisches Genre-Kunstwerk aus Beklommenheit, Terror, Schock und Schleim.
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stalker 2011/12/04 01:50:50
Kommentar löschenMoment mal!
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BlueSquirrel 2011/12/04 02:04:52
Antwort löschenIch weiß.
FilmVlin 2011/12/04 16:53:47
Antwort löscheno.O ... ok?
DEADPOOL 2011/12/03 00:23:21
Kommentar löschenZurecht ein Horrorklassiker.
Beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und mit Kurt Russell die wohl Coolste Sau der frühen 80er.
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swissroland 2011/12/02 23:01:01
Kommentar löschenDas ding ist einfach ein meisterwerk und dem prequel in wirklich allen belangen haushoch überlegen.
Angefangen über die beklemmende atmosphäre, über die effekte (fast 30 j alt und so verdammt gut!!) bis hin zu den schauspielern.
Ok die rolle ist sanke plissken natürlich auf den leib geschnitten.
Zudem gibts hier ned so massive fehler, wie die mit dem ratrack, in der heutigen version.
Und juhu juhu es gibt hier auch ned die norwegisch sprechende ausagabe von ZZ Top.
Das einzige das vielleicht fehlt, ist ein hammer finale, aber wayne. Das ding ist geil und der John Carpenters war mal ein genie!!
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DrPhil 2011/11/30 00:32:42
Kommentar löschenLiebe Kinder: Hier sehen wir einen Film der noch ohne CGI auskam. Damals kannte man noch gar nicht dieses Wort und trotzdem sah man einen Köpf mit vielen Beinen den Boden entlang laufen. Hier haben die Filmemacher noch richtig ihre Hände benutzt, die Studios stanken damals noch richtig nach Arbeit, die sich am Ende gelohnt hat, Die Monsterszenen sind wirklich spektakulär geworden.
Nichtdestotrotz sind heutige Horrorfilme bedeutend gruseliger als noch vor 30 Jahren. Gerade das Tempo ist heute viel rasanter, es wird weniger geredet und deswegen mehr gemetzelt.
„The Thing“, wie es im Original heißt, kann im dem Sektor mit aktuellen Schockern nicht mehr konkurrieren.
Dennoch konnte Carpenter in seinem (aus eigener Sicht) besten Film, die Paranoia seiner Zuschauer erwecken, obwohl nicht so stark wie in dem Film „sie leben“, aber was soll man schon erwarten. Man befindet sich halt nicht jedes Wochenende in einer Arktisstation, alleine und tausenden von Kilometern von der nächsten Zivilisation entfernt. Da kann man sich eben nicht, als Mitglied des Publikums, in die Rolle des MacReady hineinversetzten. Eine Sache hat der Film allerdings bei mir bewirkt: Man sollte immer einen Bluttest bei seinen Freunden vornehmen, vielleicht sind sie ja das Ding. Der Test aus dem Film hilft auch zur Erkennung von Läusen.
Das Ding aus einer anderen Welt ist ein echter Klassiker und ein Muss für alle Horror-Carpenter-Fans.
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peterpit 2011/11/29 01:02:56
Kommentar löschenSteh absolut nicht auf Splatter- oder Horrorfilme mit Monstern von sonst woher. Aber die Kunst des Herrn Carpenter mit dem Charme der 80er machte diesen Film dennoch sehr spannend. Die heutigen Computer-3D-animierten "Monster" sind im Vergleich dazu lächerlich.
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kinogaengerin 2011/11/28 13:54:37
Kommentar löschenAlles beginnt mit einem Husky, der mitten im Eis vor einem Hubschrauber flüchtet. Darin befinden sich zwei Norweger, die aufgeregt herumballern und auf eine amerikanische Forschungsstation zufliegen. Dort angekommen bleibt von den Beiden nichts mehr übrig und die anwesenden Wissenschaftler rätseln vor sich hin. Daraufhin fliegen zwei von ihnen zu der norwegischen Station und fragen sich schlichtweg: "Großer Gott, was ist hier geschehen?" 'Das Ding aus einer anderen Welt' ist kein netter Film, nein, er ist von Grund auf ekelhaft, zumindest in den Szenen mit dem Ding. Davon abgesehen bekommt man als Zuschauer einen im wahrsten Sinne des Wortes monströsen Horrorfilm geboten, der mit einer erschaudernden Atmosphäre aufwartet. Hier traut niemand mehr dem anderen über den Weg, würde ich auch nicht tun. Licht- und Schattenspiele sind nahezu perfekt. Das Ende ist gelungen, dennoch sollte man den Film nicht vor dem Einschlafen schauen.
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hoffman587 2011/11/28 14:29:04
Antwort löschenSiehst du, geht doch, ging mir immer ähnlich.^^
Tobe Berg 2011/11/27 12:19:32
Kommentar löschenDieser Film hat einfach alles, was ein guter Alienstreifen benötigt! Beklemmend, düster, verstörend und atmosphärisch lehrt und "Das Ding aus einer anderen Welt", dass die Dinge (Haha, sehr gut) nicht immer so sind wie sie scheinen. Dazu kommen Splatter und Ekeleffekte die auch heute nur selten getoppt werden. John Carpenter versteht es hier wirklich den Zuschauer an die Sitze zu fesseln und eine durchweg spannende Atmosphäre aufzubauen in der man sich fragt was, oder besser wer als nächstes passiert! Absolut Sehenswert!
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spacyfreak 2011/11/26 22:50:30
Kommentar löschenKlassiker. Einer der besten 5 SciFi/Horror Filme ever.
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Ansi 2011/11/22 16:15:02
Kommentar löschenAls der Horrorklassiker "Das Ding aus einer anderen Welt" vor gut zwanzig Jahren seinen Weg in die weltweiten Kinos fand - Regisseur John Howard Carpenter hatte in den Jahren zuvor die zwei sehr erfolgreichen Filme "Halloween - Die Nacht des Grauens" und "Die Klapperschlange" gedreht - zeigte der Streifen eindrucksvoll die damaligen Möglichkeiten der Trick- und Spezialeffekte auf. Aus heutiger Sicht mögen diese zugegebenermaßen mitunter sehr derben Effekte an Überzeugungs- und Schockpotential eingebüßt haben, die dichte Atmosphäre und herausragende Inszenierung ist aber auch heute noch auffällig und faszinierend.
Die Geschichte über eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler in einer antarktischen Forschungsstation, welche sich mit unerklärlichen und beängstigenden Erscheinungen konfrontiert sehen, basiert auf dem Roman "Who Goes There?" von Autor John W. Cambell Jr. und brachte bereits im Jahr 1951 eine naiv harmlose Verfilmung von Carpenters Idol Howard Hacks ("Tote schlafen fest") hervor. Von diesem Film hebt sich Carpenters routiniert in Szene gesetzte Version allerdings erfrischend ab. Nicht nur gelingt ihm neben einer überraschend guten Charakterzeichnung die beunruhigende Schilderung von Isolation und marternder Ungewissheit im Angesicht der Bedrohung; auch auf den umfangreichen Einsatz von Pyrotechnik und leicht karikaturesker Splattereinlagen setzt der Film in adäquater Art und Weise.
In den Kinos war der Horrorstreifen ausgesprochen erfolglos, was weniger mit der Qualität des Films zu tun hatte - vielmehr wollte das Publikum zu jener Zeit eine andere Art von Außerirdischen und Aliens sehen. Keine zwei Wochen zuvor lief beispielsweise Steven Spielbergs berühmter Film "E.T. - Der Außerirdische" in den Lichtspielhäusern an, welcher nicht nur dem Zeitgeist entsprach und deshalb extrem erfolgreich war, sondern präsentierte er auch eine familiengerechte und pazifistische Form von Alien - ohne Splatter oder ausufernde Bosheit. Kritikern und Genrefans war allerdings schon damals die Qualität von Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" bewusst, wirklich populär wurde sein Werk allerdings, wie so oft, erst Jahre später.
In seiner Gesamtheit betrachtet präsentiert Horrormeister John Carpenter einen sehr spannenden und atmosphärisch herausragenden Film, der mit großen Effekten von Rob Bottin, einer tollen Filmmusik von Ennio Morricone und guten Schauspielern (Kurt Russell ("Death Proof - Todsicher"), David Clennon) zu unterhalten versteht. Natürlich geht die Zeit auch an diesem Film nicht spurlos vorbei, weiterhin wird der Streifen allerdings als möglicherweise beste Regiearbeit Carpenters überhaupt gehandelt und ist somit im positivsten Sinne weit von seinen letzten gemeinhin enttäuschenden 08/15-Arbeiten, wie zum Beispiel "John Carpenter's Ghosts of Mars", entfernt.
Insbesondere für Fans des Horrorgenre gehört der Film als echte Empfehlung selbstredend zum Standardprogramm und Pflichtkanon.
- - -
Schon gewusst: Mit der musikalischen Ausarbeitung Ennio Morricones ("Es war einmal in Amerika") war Regisseur John Carpenter nicht voll zufrieden, weshalb er nachträglich teilweise eigens komponierte Melodien einfügte. "Das Ding aus einer anderen Welt" ist einer der wenigen Filme, in dem Carpenter nicht selbstständig für den Score des Films zuständig war.
Bemerkenswert ist, dass der Film komplett ohne eine einzige weibliche Darstellerin auskommt.
Die Filmcommunity Rotten Tomatoes vergibt eine kumulierte Bewertung von achtzig Prozent mit dem Prädikat 'fresh'. Die Chicago Film Critics Association ernannte den Film zum siebzehnt gruseligsten Film aller Zeiten. Vom Empire Magazin wurde der Film unter die 500 Besten Filme aller Zeiten gewählt. Der bekannte Kritiker Roger Ebert verlieh dem Film zweieinhalb von vier möglichen Sternen.
Im Jahr 2002 erschien das interaktive Spiel "The Thing - Das Ding aus einer anderen Welt" auf PC, PlayStation 2 und Xbox. Hierbei handelte es sich um einen Survival-Horror in Form eines Third-Person-Shooters.
Erst im Jahr 2009 wurde der Film in Deutschland durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien vom Index genommen, sodass er nun wieder öffentlich verkauft und beworben werden darf. Außerdem erhielt erhielt der Streifen eine Neueinstufung der FSK mit der Altersfreigabe ab 16 Jahren.
Die Produktion des Films kostete ungefähr fünfzehn Millionen Dollar. Da der Film an den Kinokassen wenig erfolgreich war konnten nur etwas mehr als neunzehn Millionen US-Dollar wieder eingespielt werden. Am gleichen Erscheinungstag lief übrigens unter anderem auch Ridley Scotts Science-Fiction-Meilenstein "Blade Runner" in den amerikanischen Kinos an.
Im November 2011 erschien ein Prequel zum Film. Der Film "The Thing" beschäftigt sich mit der Entdeckung des Aliens durch die norwegischen Forscher und die Regie wird der recht unbekannte Niederländer Matthijs van Heijningen Jr. ("Army of the Dead") führen. Als Darstellerin tritt unter anderem Mary Elizabeth Winstead ("Death Proof - Todsicher") auf.
Spaß:
Action: **
Spannung: **
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität: *
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TheNumber 2011/11/22 14:42:26
Kommentar löschenhat meine erwartungen genau erfüllt... carpenters klassiker baut mit seiner guten handlung eine sehr unangenehme atmosphäre voll von gegenseitigem misstrauen auf, was die spannung den ganzen film über aufrechterhält, in manchen szenen sind die nerven zum zerreißen gespannt. the thing ist gut realisiert, richtig ekelhaft und schaurig, und bereitet einige Schockermomente. kurt russell ist die megacoole obersau in dem film und macht das ziemlich gut. Großartiger Klassiker, kann man heute noch wunderbar gucken. sollte man mal gesehen haben...
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