Transformers 4: Ära des Untergangs

Transformers: Age of Extinction (2014), US Laufzeit 166 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 17.07.2014


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Kinostart: 17.07.2014
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von Michael Bay, mit Mark Wahlberg und Jack Reynor

In Michael Bays Transformers 4: Ära des Untergangs treffen Mark Wahlberg und Co. unter anderem auf die guten, alten Dinobots.

Handlung von Transformers 4: Ära des Untergangs
Transformers 4: Ära des Untergangs spielt vier Jahre nach der finalen Schlacht, die im vorhergehenden Film Transformers 3 in Chicago stattfand. Autobots und Decepticons, die für die Zerstörung verantwortlich gemacht werden, sind von der Erde verschwunden und für viele nur noch eine beängstigende Erinnerung.

Auch Cade Yeager (Mark Wahlberg), ein Erfinder, der mit seiner Tochter zurückgezogen in Texas lebt, weiß nicht, dass einige Wissenschaftler noch immer mit allen Mitteln versuchen, das Geheimnis der Transformers zu ergründen und für das Militär nutzbar zu machen. Als er eines Tages einen alten Truck zu ausschlachten auf seine Farm holt, erkennt er bald, dass dies einer der letzten verblieben Autobots ist. Gleichtzeitig schwebt die ahnungslose Menschheit in großer Gefahr, denn eine Armada des Bösen ist auf dem Weg zu Erde, mit einer neuen, noch gefährlicheren Waffe: den Dinobots – Mischwesen aus Auto und Dinosaurier-Roboter.

Hintergrund & Infos zu Transformers 4: Ära des Untergangs
Entgegen vorheriger Meldungen verkündeten Paramount-Produzent Lorenzo di Bonaventura und Michael Bay im Februar 2012, dass Bay auch bei Transformers 4: Ära des Untergangs (OT: Transformers 4: Age of Extinction) Regie führen wird. Transformers 4: Ära des Untergangs wird jedoch höchstwahrscheinlich der letzte Film der Transformers-Filmreihe, bei dem Michael Bay die Regie übernimmt. Ehren Kruger entwickelte das Drehbuch zu Transformers 4, wie bereits zuvor bei Transformers – Die Rache und Transformers 3.

Für die Rolle der Tessa sprachen unter anderem Isabelle Cornish, Margaret Qualley und Gabriella Wilde vor, doch letztlich konnte sich Nicola Peltz gegen die Konkurrentinnen durchsetzen. Auch Dwayne Johnson wurde eine Rolle (Flynn Vincent) in Transformers 4 angeboten, doch aufgrund von Terminkonflikten (Hercules) musste The Rock absagen. (ST)

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Kommentare (210) — Film: Transformers 4: Ära des Untergangs


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DonChris

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Bewertung3.0Schwach

Sehen wir mal von ein zwei witzigen Wortwechseln ab hat der Film leider nichts zu bieten. Die Story hat zwar eine Comicvorlage, aber SO war der Comic nicht.

Wir bekommen eine Menge Kitsch, ganz ganz schlimme Vater-Tochter Dialoge, ganz schlimme Vater-Schwiegersohn Gespräche und eine Story die springt und springt und dabei vor allem eines ist - flach und seicht ... und vorhersehbar (klar).

Ich bin schon sehr enttäuscht, weil meine geringen Erwartungen noch weiter unterboten wurden. Außerdem drehen wir uns mehr und mehr im Kreis. Die Szene in denen die Autobots die Erde und den Menschen verlassen wollen, weil er es nicht Wert ist, kenne ich irgendwie fast 1:1 aus Teil 3 und wars nicht auch bei 1+2 schon so? Ich habe es jedenfalls begriffen...
Schlimm ist auch das Vater-Tochter gemache, dass so sehr sülzt, dass ich fast gehen wollte. Das Thema Schwiegersohn wird erst verhasst und am Ende ist es der große Buddy kenne ich bereits 1:1 aus Del Torro`s "Pacific Rim", aber Hollywood erfindet sich ja gerne neu.

Aber sehen wir mal davon ab, bekommen wir auch noch eine Menge Fehler. Bei den Szenen mit den Verfolgungsjagten zum Beispiel gibt es ein mal die Situation das wir mit der Kamera nach vorn blicken, da sehen wir die Jagt und eben auch was vor uns kommt - nichts in dem Fall - dann schwenkt die Perspektive um 180°, die Verfolger werden mit einem move abgehängt und auf ein mal kommen von links zwei neue ins Bild....Wo kommen die auf einmal her? Sowas nervt, weil es die ganze Zeit so geht. Ein extrem geht ins nächste über. Dazu bietet der Film obendrein noch eine der dreistesten Produkt-Placement Veranstaltungen die ich kenne - wer ihn sieht weiß dann schon was ich meine.

Das einzig coole am Film ist die Comic Vorlage und die Animation der Roboter-Urzeittierchen, wegen dem Rest hätte ich eigentlich gern mein Geld zurück. Einen Bay schaue ich mir definitiv nicht mehr im Kino an, der Junge enttäuscht mich einfach zu beständig.

P.s.: Das Gewichste auf Amerika gingt auch überhaupt nicht ... sorry wenn ich das so ordinär ausdrücke ... aber ständig ging es "Der Amerikaner", "Das amerikanische Volk", "Amerikanischer Bürger" und und und, die Welt besteht aus Amerika, klar. Damit wir uns das auch merken gibt es die Flagge gute 100 mal zu sehen - schön heroisch selbstverständlich ;)

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Jenny von T

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Du bist nicht der einzige, den die Action-Szenen verwirrt haben. Ich steige da auch nie durch. Es ist, also würde es Bay einfach nur darum gehen, in jedes einzelne Bild möglichst viel Bewegung zu packen - fernab jeglicher Ästhetik, Kohärenz und Logik. ^^


Bob Loblaw

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Ich habe auch, gerade gegen Ende, ab und zu die Übersicht verloren. Aber gerade deshalb lohnt es sich ja mit Sicherheit, den Film mehrere Male anzuschauen. :)


purity_9

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Bewertung4.0Uninteressant

Mir war klar, dass der Film genauso ein Schund sein wird wie die letzten beiden Teile. Allerdings bin ich dennoch von dessen Ausmaß entsetzt....Ein Film wo ich, wenn ich nicht mit sovielen Freunden im Kino gewesen wäre, fast aufgestanden und gegangen wäre.

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MickeyPosthuman

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Du findest die anderen Transformers schon scheiße, hast bereits schlimme Vorahnungen, guckst dir den 4. Teil dann aber tatsächlich im Kino an? Versteh ich nicht wirklich :D


purity_9

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Gehe halt gern ins Kino ;) . Womöglich hoff ich wohl auch einfach zu sehr, dass nicht alle meine liebsten Kindheitssachen so in den Dreck gezogen werden.


hoffy2061

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz zuerst ich liebe Transformers die Filme. Ich find viele Filme von Micheal Bay genial und Mark Wahlberg als Schauspieler grandios.
Aber diese Kombination in dem Actionkracher des Jahres zusammen, einfach nur eine schande. So entäuscht bin ich schon lange nicht mehr aus dem Kino gegangen. Zum einen dies 3D- Technik (Auch leider in vielen anderen Filmen) nicht von nöten. Zum anderen diese total bescheuerden zwischen Kommentaren, a lá "Bud Spencer und Terence Hill". Bei den Haudrauf Spezialisten noch lustig und gewollt komisch, wirkt es bei Transformers gewollt bescheuert und total fehl am Platz.
Dass nächste wären die neuen Gesichter der Transformers. Immer mehr den Menschen ähnlich. Leider find ich dass nicht so gut, sie sollten lieber so bleiben wie in den Filmen zuvor.
Leider fehlt auch diese verspieltheit mit dem Transformers und den Menschen die ein Shia Labeouf in den 3 Filmen zuvor perfekt umsetzten konnte.
Ist für mich der schlechteste Film der Quatrologie...
Wenn man es schlau anstellt könnte aber daraus ein guter 5er Teil werden, wenn man den Kampf zwischen Optimus Prime und seinen Schöpfern verfilmt...
Naja fast schlechter kann man es auch nicht machen...

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MarcelN44

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Bewertung6.0Ganz gut

Terminator 2, Jurassic Park, Predators, Die Ritter der Tafelrunde und natürlich Transformers 1-3 verpasst? Dann könnte der viertel Teil der Fantasy-Saga rund um die sich transformierenden Roboter-Autos tatsächlich noch was Neues bieten!

Ansonsten wird intelligent bis hemmungslos bei oben genannten Storylines abgekupfert was das Zeug hält. Dabei werden zwar enorme Schauwerte geboten, aber der rote Faden wird in seiner Dicke nur noch von den simpel gestrickten Dialogen unterboten. Das kann auch Mark Wahlberg ("Pain & Gain") nicht retten.

Regisseur Michael Bay hätte das Zepter nach der ersten Trilogie lieber abgeben sollen, um für den wenn schon nicht finanziellen, dann doch aber konzeptionellen Niedergang dieser Reihe nicht mehr verantwortlich zu sein. Bezeichnenderweise heißt dieser Teil ja "Ära des Untergangs"...
Andere Sequels von Reihen, die in dieser Art fortgesetzt werden, landen normalerweise direkt in der Videothek. Bei einem Budget von 210 Mio. $ ist den Transformers natürlich die große Auswertung garantiert (Einspielergebnis im ersten Monat weltweit: rund 1 Milliarde $).

Einmal mehr konnte ich 3D keinen Mehrwert abgewinnen. Interessant war jedoch das Experiment mit den Action Seats im Cinemaxx, auch wenn die Bewegungen manchmal etwas planlos wirkten. Bei dem stolzen Preis bietet es sich jedoch an, dort nur selten Platz zu nehmen und es etwas Besonderes sein zu lassen.

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Schlopsi

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Bewertung6.0Ganz gut

Transformers. Ein flackerndes Leinwandparadoxon, das so verteufelt wird und gleichzeitig in regelmäßigen Abständen für volle Kinokassen sorgt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Machen wir uns nichts vor, nach dem wirklich schlechten dritten Teil The Dark of the Moon waren die Erwartungen im Keller und die Vorstellung auf ein Reboot/Sequel/Rebootquel(?) ließ nicht gerade große Freude aufkommen. Die Ära des Untergangs musste sich also gewaltig auf was gefasst machen.

Umso überraschender ist es, wie Michael Bay in manchen Dingen dazugelernt hat und dem Reboot somit reelle Chancen einräumen kann, nicht gleich sofort in Grund und Boden gestampft zu werden. Angefangen bei der nötigen Änderung im Hauptcast, jetzt mit Mark Wahlberg als Robotiktüftler Cade Yaeger an der Spitze und als Anhängsel eine Tochter-Freund Kiste. Kann funktionieren, klappt hier sogar ganz gut, nur muss der Zuschauer nicht alle 10 Minuten daran erinnert werden, dass die hübsch anzusehende Nicola Peltz Marky Marks Filmtochter statt Freundin/Verlobte/Frau spielt. Genauso wenig muss anfangs alle paar Minuten die derzeitig finanziell dürftige Situation der Familie durchgekaut werden. Aber gut. Ansonsten stimmt die Chemie der Truppe, mehr braucht es bei dieser Art Film ja auch nicht. Immerhin haben wir hier keine hyperaktiven Eltern an Bord, die einen innhalb von Sekunden auf die Palme bringen. Auf der anderen Seite haben wir Kelsey Grammer, der den Standardfiesling mimt, was ihn dahingehend nicht allzu interessant gestaltet. Zu versessen eindimensional ist sein Ziel und sein Handlanger Savoy (Titus Welliver) bekommt beinahe eine noch undankbarere Rolle als der damalige John Turturro in den Vorgängerfilmen spendiert, wird doch schon aufgrund der most epic Inszenierung á la BAYHEM sämtliche Häme auf ihn gerichtet. Armer Kerl. Immerhin darf Stanley Tucci seine Bodenhaftung wahren und im weiteren Verlauf des Films für sympathische Lacher sorgen. Wer ihn nicht gerne sieht, der hat auch sonst keine Freude im Leben… falls doch, bitte nicht böse nehmen, aber Tucci ist einfach einer dieser Sympathieanker. So auch hier und im Doppelpack mit Wahlberg und Co. macht er noch mehr Spaß.
Sobald die Figuren dann endlich auf platt ausführliche Weise vorgestellt wurden („Du kannst doch nicht all unser Geld für diesen Schrott ausgeben!“ „Aber wir haben doch kein Geld, was willst du dann mit diesem Schrott?“ „Wie willst du denn[…]?“ Ihr versteht?), darf sich der Film auf seine eigentlichen Elemente konzentrieren. Nach einer dreiviertel bis ganzen Stunde wird es ja auch mal Zeit. Wie Bay-typisch dürfen hier weder die übersättigte Bildsprache, noch Explosionen fehlen und kaum kommt die Handlung in Fahrt, gibt es auch schon die ersten Krachbummaktionen. Die Action fetzt, so soll es ja auch sein, und wenn Optimus Prime nach ewig langer Wartezeit endlich zu seinem alten (neuen) Design zurückkehrt, mit Bumblebee und den anderen Autobots im Anschluss, dann geht das Fanherz auf und vertröstet über den gemächlich langatmigen Anfang. Dummerweise habe ich schon wieder vergessen was nun folgt, daher erspare ich euch die unzähligen Storyelemente im Detail.
Soundtechnisch konnte mich Steve Jablonskys sonst so gelungener Transformersscore leider nicht vollends überzeugen. Gut, das eingängige Hauptthema der Autobots ging auch hier wieder gut ins Ohr, der Rest ging im Actiontumult jedoch gnadenlos unter, was u.a auch einem unglücklichen Soundmix geschuldet sein mag. Zumindest kamen die melodiösen Stücke immer nur in den explosivsten Sequenzen vor. Schade. Genauso verhielt es sich mit dem Soundtrack der Imagine Dragons. Was bei Linkin Park noch wohlplatziert wirkte, erscheint hier wie unüberlegt reingequetscht. Ganz ohne Sinn und Verstand und letztlich auch unpassend.
Was handlungsmäßig auffällt, ist die Überladenheit des Films. Wir haben eine Familie, die Autobots, Lockdown, Decepticons, Chicago, Beijing, Hongkong, eine Bombe, Dinobots, Alienwaffen, Raumschiffe und ganz viel anderes Zeugs. Und doch schafft es Bay sich zwischendrin in so vielen Nichtigkeiten zu verlieren, dass man sich wirklich fragen muss, was er mit den knapp 3 Stunden überhaupt macht und wofür er nun dies und das eingebaut hat. Wenn sich schon nicht in Actionorgien verloren wird, dann lässt er seine Figuren nämlich jetsetten und reden.
Sehr sehr viel reden. Es fühlt sich teilweise schon Hobbitmäßig an, wenn wenig Inhalt mit ganz viel Nichts aufzufüllen versucht wird. Aber jedem das seine. Übersteht man diese größtenteils nüchternen Phasen, gibt es actionmäßig wieder ordentlich auf die Mütze, was auch richtig schick aussieht. Slow-Mo, Explosionen, entgegenfliegende Funken oder Aschepartikel (gestochen scharfes 3D, abgesehen davon und einigen räumlichen Elementen aber völlig unnötig) und noch mehr ausufernde Action, etc. Es sieht gut aus, es wird mit kessen Sprüchen der Autobots aufgelockert, aber irgendwann erscheint es einfach zu viel, manchmal kam mir schon der Gedanke wie herzlos manches doch ausschaut. Ich kann es nicht genau erklären, man konnte der Action gut folgen, aber zu viele Einfälle ließen manche Szenen wie zusammengeschustert aussehen - ganz ohne Herzblut darin. Vielleicht erging es euch ja auch so, irgendwie hat zuweilen der besondere Pepp gefehlt.
Tjaa, und dann kamen die Dinobots. Ich komme ja immer noch nicht auf dieses Bild klar, Optimus Prime mit Schwert in der Hand, reitet auf einem feuerspuckenden Mechadino durch Hongkong. Diese Dinobots sind so dermaßen cool gemacht, sodass man sich selbst beim freudigen Lachen erwischt. Nur leider kommen diese viel zu spät. Man hat den größten Teil hinter sich, im Prinzip dienen diese nicht als unbedingt notwendiges Handlungselement, aber hauptsache man hat sie mal gezeigt. Ich mein mich freuts, nur wären sie doch bitte mal früher eingebaut worden…

Doch zwischen so manch herzlosem Schund überzeugt Transformers – Age of Extinction auf's Neue mit seinen Schauwerten und abgefahrenen Ideen. Zwischen all den Scharmützeln mit interessanten Autobots, deren Specialeffects fabelhaft aussehen (Drifter der Samuraibot!), dem amüsanten Cast und dem krachenden, zerstörungswütigen Hin und her zwischen Gut und Böse, machten sich mehr als nur eine Handvoll Lacher breit. Es versteckt sich ein seltsamer Charme im Film, etwas, das mich das gute darin sehen lässt. Es fühlte sich nunmal richtig sommerlich popcornmäßig an. Nichts was fordern will, sondern so, wie wenn Kinder mit riesigen Bauklötzen oder Actionfiguren spielen. Wer fühlt sich nicht gleich wieder wie 12 und muss ein Schmunzeln unterdrücken, wenn Optimus Prime auf einem verdammten feuerspeienden Dinobot durch Hongkong stürmt?!

Ja, der Film ist übermäßig lang, zuweilen unausgewogen, setzt nur auf seine optischen Werte und kann keinesfalls dem kultigen Erstling der Reihe das Wasser reichen.
Aber hey, trotzdem kann Transformers: Ära des Untergangs zwischendurch für Spaß sorgen, auch wenn Bay nicht der übermäßig große Wurf gelungen ist. Ob es nach einer zweiten Runde immer noch so spaßig ist und wie die beiden kommenden Teile abschneiden werden, kann natürlich nur die Zukunft sagen. Bis dahin bleibt mir nur zu sagen, dass ich doch einigermaßen positiv überrascht worden bin. So schlimm wie zuvor befürchtet war es nämlich keinesfalls, auch wenn es als Auftakt der neuen Trilogie noch etwas dürftig erscheint.

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pischti

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Ich kenne bisher nur Teil 1 und 2, waren beide völlig ok und für kurzzeitige Unterhaltung mehr als brauchbar. Demzufolge werde ich noch Teil 3 und auch Teil 4 sichten :) Ja, das verstehe ich auch nicht, gefühlt alle finden "Transformers" beschissen, aber ins Kino rennen trotzdem alle und die Kassen klingeln :D


Schlopsi

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Bei Teil 3 wäre ich vorsichtig, kann mich nur noch daran erinnern, das ich den total furchtbar fand. Megan Fox hatte da i.wie gefehlt. Das Blondchen war im 3. nicht so der Hit, und joa. Da war der vierte hier wieder besser.


marius.martinez.5

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Bewertung9.5Herausragend

Das erste Drittel des Films ist etwas quälend, danach allerdings kann man sich zurücklehnen und einfach nur noch genießen wie alles mögliche in die Luft fliegt und explodiert. Die 9,5 und keine 10 gibt es wegen den Schauspielern. Ich meine nicht, dass sie ihre Rolle in irgendeiner Weise schlecht gespielt hätten, allerdings haben sie für mich einfach nicht in die Story gepasst, da ich in Gedanken immer an die alten Schauspieler gedacht habe. Vor allem Bumblebee wirkte ohne Sam verloren.

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MovieFreak1985

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Bewertung9.0Herausragend

Bombastische Action, geile Effekte, beste Unterhaltung. Ein bisschen Leerlauf ist zwischendurch mal da, aber stört nicht wirklich.
Nur 2 Minuspunkte: Andere Schauspieler und gut 20-30 Minuten zu lange.
Trotzdem von mir beide Daumen hoch!

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PELANO

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Bewertung5.5Geht so

Der Streifen ist lediglich was fürs Auge.
Ständige Michael-Bay-Explosionen, auch an Orten, wo man sie für unmöglich hält, sowie unnütze Zeitlupen-Aufnahmen, die den Film einfach nur in die Länge ziehen, und das nervige Filmen aus der Froschperspektive, das meiner Meinung nach keinen dramatischen Hintergrund besitzt, liefern für den vierten Transformers-Film deutliche Kritikpunkte. Auch die Handlung ist nichts für logisch denkende Köpfe, sondern wie erwartet absurd, verwirrend, endlos, absehbar und patriotisch. Des Weiteren gefallen mir die Transformers an sich überhaupt nicht, die sehr vermenschlicht wurden und häufig schlechte Sprüche von sich geben. Der Einsatz der Legenden, den Dinobots, wirkt aufgezwungen, wird aber auf der Leinwand grandios dargestellt, wenn auch wieder sehr überheblich. Zu den Schauspielern möchte ich mich nicht besonders äußern. Meine Erwartungen für den Film galten hauptsächlich nur Mark Wahlberg, der sich wie gewohnt einwandfrei präsentierte. Zu den Figuren und ihrer Charakteristik lässt sich im Großen und Ganzen sagen, dass weit verbreitete Standardtypen verwendet wurde: ein Trottel, ein Vater, der für seine Tochter alles geben würde, skrupellose Geldgeier,...
Die Filmdauer kann gefühlt als unendlich angesehen werden, da ständig neue Herausforderungen auf die Protagonisten zukommen, deren Bewältigungen in sinnfreien Materialschlachten ausgetragen werden und eigentlich man nur von einem Konflikt in den nächsten getrieben wird.
Allgemein kann ich nur sagen, dass sich Bay hier selbst übertroffen hat, allerdings nicht in positiver Hinsicht. Natürlich kann es aufregend sein, sich im Kino solch gewaltige Bilder anzusehen, doch die Kunst liegt einfach darin, diese Effekte in gewissen Maßen einzusetzten, aber wir reden hier ja schließlich von einem Regisseur für den dieser Begriff mit jedem weiteren Film fremder wird.

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ThePollox

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Meiner Meinung nach einer der besten Filme der ganzen Reihe. Neue Charaktere, gute Story, und dem Genre entsprechend ordentlich Action?

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HaudenLukas

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Bewertung4.0Uninteressant

Würde Michael Bay nicht immer ein Budget im dreistelligen Millionenbereich erhalten, wäre er wohl der Trashfilmer des neuen Jahrtausends. Wenn filmische Logik völlig außer Acht gelassen wird, eine nachvollziehbare Rahmenhandlung alles sprengt was den Kopf zum Denken anregen würde und die Pupillen einen Kotzkrampf aufgrund der Überdrüssigkeit des Bilderrausches erleiden müssen, dann geht Kino manchmal seine eigenen unergründlichen Wege. Zitat: "Roboter die sich in Autos verwandeln, die auf Robotern reiten die sich in Dinosaurier verwandeln." Solche Schlussfolgerungen lassen nur eins zu, den völlig losgelassenen filmischen Irrsinn der einfach nicht mehr Schlussfolgerungsfähig ist und vielleicht auch gar nicht mehr soll. Erneut übt sich Bay in seiner Strategie uns zu beweisen wie weit die moderne filmische Technik ist. Und man staunt nicht schlecht. Während in den chinesischen Gefilden ein monströs quatschiges Erdbeben mit wandelbaren Gestalten herein bricht, erlaubt uns Bay nicht einmal einen kleinen Blick auf die mögliche Zusammensetzung des diesjährigen Abrissteams. Es ist auch überhaupt nicht mehr wichtig, warum etwas geschieht, wichtig ist nur, das es geschieht. So folgen wir der Spur des Technikirrsinns und wundern uns über die Möglichkeiten der Rechenleistung. Welch fantastisches Ergebnis. Nebenbei wird dennoch ein Hohelied auf Zusammenhalt und Familie erbracht, vielleicht die einzige Aussage die hier getätigt wird. Am Ende fällt es eigentlich schwer von dem Gesehenem irgendwas längerfristig im Kopf zu behalten, zu viel tobt einfach über die Leinwand. Kino ist momentan anders, als zu anderen Zeiten. Kino spiegelt den Lauf der Zeit wieder und gibt einen Blick auf eine Ära. Die Ära des Untergangs war der vierte Streifen der Transformers Reihe sicherlich nicht. Aber irgendwie besteht die kleine Möglichkeit im nächsten Leinwandexkurs eine Materialschlacht zu erleben die dann endgültig alle Sinnesnerven abtötet. Qualitativ nicht ohne, Quantitaiv zu viel, Inhaltlich völliger Blödsinn, Unterhaltsam irgendwie schon. "Transformers - Ära des Untergangs" definiert Blockbusterkino in einer gewissen Art neu.

"There are mysteries to the universe we were never meant to solve. But who we are and why we are here, are not among them. Those answers we carry inside. I am Optimus Prime, and this message is to my Creators: leave planet Earth alone, 'cause I'm coming for you!"

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bonjovi84

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Bewertung5.0Geht so

1. popcornkino mit null story
2. ab dem letzten drittel ein actiongeladenes spektakel
3. mit einer schönen portion an witz
4. wahlberg ist tausendfach besser als labeouf
5. megan fox fehlt irgendwie immer noch und ist unersetzlich
6. ganz dicker minuspunkt: 3D schön und gut, aber diese wackelkamera macht mich fertig. die actionszenen waren viel zu hektisch, ich war kurz vor einem epiletischen anfall. wo bleiben die zeitlupenaufnahmen? wo bleiben die übersichtsbilder? es nervt, wenn im sekundentakt irgendwas auf einen zufliegt und wenn die Kamera nicht mal kurz stillsteht um das wirken zu lassen. das was den film hätte ausmachen müssen war die action gepaart mit coolen 3D bildern. mein hirn hat die schnellen aufnahmen kaum verarbeiten können. ich musste immer wieder die augen schließen. zum kotzen! und das für 14 euro?!
fazit:
statt der eigentlichen 7 punkte dann eben nur 5.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein quietschbuntes Abenteuer für Action Fans, Fulminanter und Epischer waren Optimus und Co. nie gewesen. Eine Massage für die gute laune Drüsen des Cineasten.

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batman84

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Bewertung6.5Ganz gut

Typischer michael bay film. Super effekte, kein story-telling. Einfach nur popcorn kino.

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swissroland

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin jetzt kein Fan von Transformers, aber dafür von Action und Mr. Action Michi Bay und da kommt man natürlich nicht um den Film herum.
Kann Spoiler enthalten, aber kann man bei diesem Film überhaupt spoilern?
Zuerst mal zur Story lach. Papilein rettet Töchterchen vor dem bösen Megatron, oder wars ein anderer? Zudem und jetzt wird's leicht verwirrend, Megatron kämpft mit seiner Armee und den Menschen, gegen das Gute. Allerdings ändert sich dann irgendwie am Schluss. Da kämpft dann ein guter Mensch, zusammen mit Optimus und seinen 4, oder waren es 5 übriggebliebenen Kumpels, gegen das Böse. Zuhilfe kommen auch noch Roboterdrachen, feuerspeiende! Aber wenn interessiert dass bitte?
So weit so gut, ist eigentlich dass, was man erwarten konnte, ausser den dämlichen Drachen.
Wer mehr erwartet hat......
Klar war die Action teilweise atemberaubend, aber viel mehr gutes gibts auch nimmer zu texten.
Nicht nur das der Film mit knapp 3 Std massiv zu lange, auch das ständig und pausenlose bumm, päng, knall nervt spätesten nach 2 Std arg. Auch das Sinnfreie Gelaber von Optimus ist schwer zu ertragen. Dazu der schwule Samurai ( jedenfalls die Stimme kam so rüber) und der Heini mit der Zigarre im Mund machen das ganze nicht besser, eher das Gegenteil. Und dann bitte die Grösse der Autobots oder heissen die Decepticons! Megatron kommt von der Grösse so rüber, wie der Shanghai Tower.
Der finale Kampf ist jedenfalls für mich enttäuschend. Im weiteren nervt das ständige Product Placement. Red Bull. Pfui Teifel.
Auch fehlt mir Shia LaBeouf, mit seiner trotteligen Art und seinem dummdoofen Blick, hat er perfekt gepasst. Einem richtigen Schauspieler die Hauptrolle zu geben, empfand ich als falsch.
Saugeil war lediglich Stanley Tucci, aber das ist er ja eh immer. Erfreulich allerdings das sie mit Nicola Peltz, einen neuen süssen Arsch gefunden haben;)
Ich bin ins Kino wegen der Action und die ist klasse, also kann ich den Film nicht schlecht bewerten. Alleine für die, würde der Film 9 Pkt. bekommen, aber leider gibt es zuviele Dinge die nicht stimmen und vor allem nerven. Ich werde mir Teil 5 aber trotzdem wieder geben.

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elias.beldzik

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Bewertung5.5Geht so

Na ja. Man bekommt, was man von Michael Bay erwartet: BUMM PENG POW.

Die Story hat keine Tiefe und wird mit viel Bumm und schwachen Dialogen ausgeschmückt. Mark Wahlberg spielt allerdings wie immer super (ebenso wie Stanley Tucci). Sein Charakter ist auch gar nicht so schlecht.

Es gibt natürlich wieder ein hübsches Mädchen, das keiner mag; wie schon im Tf 3. Ihr Freund ist ein 0815-Kerl und spielt genauso mittelmäßig wie sie.

Wer also auf coole Actionszenen, die sogar im Vergleich zu den älteren Teilen sehr unrealistisch und -logisch sind, und vorhersehbare Flachwitze steht, ach, einfach Michael Bay mag, der wird den Film mögen. Aber die Story ist flach.

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Oern

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Bewertung1.5Ärgerlich

Absolut schwacher Film, sowohl filmisch als auch inhaltlich. Jede Szene wirkt wie aus einem Werbespot in denen die Darsteller auf den Millimeter genau platziert, ohne auch nur den kleinsten schauspielerischen Freiraum gehabt zu haben. Weiterhin sind die Actionszenen, durch den uebermaeßigen gebrauch durch shakycam, viel zu unuebersichtlich geraten. Dazu gesellen sich noch unglaublich viele und dumme Anschlussfehler, Logik löcher, Stereotypen und natuerlich ist der Film wieder bis zum erbrechen mit Patos angereichert (Hab 90 amerikanische Flaggen gezaehlt). Natuerlich wird der Film durch seine uebertrieben lange Laufzeit auch nicht besser.

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DonChris

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Ich unterschreibe alles. Der Film ist Kitsch, Patos, Übertreibung, anschlussfehlergetränkt, Product-Placement verseucht...


sandra.klinner.58

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich finde Transformers Ära des Untergangs richtig geil am meisten Mark Wahlberg hat gezeigt was in Ihm steckt und die anderen Schauspieler. Traurig nur das Ratchet sterben musste

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elias.beldzik

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Spoiler in Transformers sind jetzt nicht soo schlimm. :S Aber das ist so oder so kein allzu großer Filmspoiler, also cool down, bro.


cyberpunky

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Wahlberg hat gezeigt was in ihm steckt, und das in einem Transformer Film. Mann, der war gut!


regiseurin

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Bewertung4.5Uninteressant

Hat dann doch das niedrige Niveau welches ich erwartet hatte um einen Millimeter übertroffen. Für Fans die auf viel Lärm ohne Seele abfahren genau das richtige. Ansonsten war ja e klar dass man sich nicht viel erwarten konnte

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KeVSTG

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte für gute Action, gute Effekte, Mark Wahlberg und Stanley Tucci das wars dann leider, aber mehr darf man bei Transformers auch nicht erwarten! =)

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Aurea

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Bewertung7.5Sehenswert

[...] Am Ende bringt sowieso alle Kritik an der Sache nichts. Bay weiß was er macht: eine verdammte Menge Kohle. Ich behaupte mal, dass kein Mensch mit ein bisschen Verstand, der die bisherigen Filme nicht mochte, in diesen gehen wird, nur um danach meckern zu können. Falls doch: mein Beileid. Was bleibt ist eine trotz der zahlreichen Verbesserungen nach wie vor irgendwie seelenlose Effektschlacht, die in ihrer Optik einwandfrei inszeniert ist. Gewürzt mit Figuren, die so etwas wie Motivation für ihr Handeln besitzen und mehr Hintergrundwissen über die Transformer. Die, und das sollten wir nicht vergessen, immernoch in erster Linie ein Spielzeug sind. Wer aber wegen der Optik kommt, der wird hier seine Erwartungen erfüllt sehen. Wenn Transformer auf Transformer trifft, dann ist klar zu unterscheiden, wo der eine anhört und der andere anfängt. Es gibt wunderschöne Explosionen, allerhand technische Spielereien, schicke und zerstörte Landschaften und die Dinobots. Und die, meine Damen und Herren, sind das Highlight des Films. Zwar ist ihre Screentime viel zu kurz, aber sie rocken. Ich hätte zwar gerne mehr darüber gewusst, aber vielleicht bleibt im nächsten Teil Platz dafür. Im Kontext der anderen drei Filme fühlt sich dieser Teil wie ein riesiger Schritt in die richtige Richtung an, der es über beinahe drei Stunden Laufzeit schafft, größtenteils unterhaltsam zu bleiben. Logiklöcher von Mondkraterausmaß werden im Sinne der Story in Kauf genommen, entpuppen sich aber als weniger störend als angenommen. Falls Bay es jemals schaffen sollte, einen Transformers Film ohne diese Logiklöcher zu inszenieren und dabei die positiven Aspekte von Age of Extinction noch weiter ausbessert, es wäre ein wahres Fest. Da heißt es dann wohl, die Hoffnung nicht aufzugeben.

Extrapunkte würde ich noch vergeben für die bei Prometheus geklaute Anfangsszene ( aber nur wegen der niedlichen, kleinen Dinos), dem Rainbow-Dash Cameo und den Dinobots. Denn mal ehrlich, ein Film der riesige Dinobots hat kann so mies nicht sein. [...]

Das ganze Review gibt's auf meinem Blog: http://fabelhafteweltderaurea.blogspot.de/2014/07/filmkritik-transformers-age-of.html

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