Transformers 4: Ära des Untergangs

Transformers: Age of Extinction (2014), US Laufzeit 166 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 17.07.2014


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3.8
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von Michael Bay, mit Mark Wahlberg und Jack Reynor

In Michael Bays Transformers 4: Ära des Untergangs treffen Mark Wahlberg und Co. unter anderem auf die guten, alten Dinobots.

Handlung von Transformers 4: Ära des Untergangs
Transformers 4: Ära des Untergangs spielt vier Jahre nach der finalen Schlacht, die im vorhergehenden Film Transformers 3 in Chicago stattfand. Autobots und Decepticons, die für die Zerstörung verantwortlich gemacht werden, sind von der Erde verschwunden und für viele nur noch eine beängstigende Erinnerung.

Auch Cade Yeager (Mark Wahlberg), ein Erfinder, der mit seiner Tochter zurückgezogen in Texas lebt, weiß nicht, dass einige Wissenschaftler noch immer mit allen Mitteln versuchen, das Geheimnis der Transformers zu ergründen und für das Militär nutzbar zu machen. Als er eines Tages einen alten Truck zu ausschlachten auf seine Farm holt, erkennt er bald, dass dies einer der letzten verblieben Autobots ist. Gleichtzeitig schwebt die ahnungslose Menschheit in großer Gefahr, denn eine Armada des Bösen ist auf dem Weg zu Erde, mit einer neuen, noch gefährlicheren Waffe: den Dinobots – Mischwesen aus Auto und Dinosaurier-Roboter.

Hintergrund & Infos zu Transformers 4: Ära des Untergangs
Entgegen vorheriger Meldungen verkündeten Paramount-Produzent Lorenzo di Bonaventura und Michael Bay im Februar 2012, dass Bay auch bei Transformers 4: Ära des Untergangs (OT: Transformers 4: Age of Extinction) Regie führen wird. Transformers 4: Ära des Untergangs wird jedoch höchstwahrscheinlich der letzte Film der Transformers-Filmreihe, bei dem Michael Bay die Regie übernimmt. Ehren Kruger entwickelte das Drehbuch zu Transformers 4, wie bereits zuvor bei Transformers – Die Rache und Transformers 3.

Für die Rolle der Tessa sprachen unter anderem Isabelle Cornish, Margaret Qualley und Gabriella Wilde vor, doch letztlich konnte sich Nicola Peltz gegen die Konkurrentinnen durchsetzen. Auch Dwayne Johnson wurde eine Rolle (Flynn Vincent) in Transformers 4 angeboten, doch aufgrund von Terminkonflikten (Hercules) musste The Rock absagen. (ST)

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Kommentare (289) — Film: Transformers 4: Ära des Untergangs


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Cupio

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Bewertung3.0Schwach

Urks - Hier war der Titel wohl tatsächlich Programm. Die jüngste Karambolage der Autobots ist wahrhaftig nicht mehr als eine solche: Laut, chaotisch - und irgendwie wünscht man sich bereits nach einer halben Stunde, daß endlich alles vorbei wäre.
Jede Form von Spannung und Ideenreichtum verpuffen hier bereits im Ansatz ebenso wirkungslos wie der Emanzipationsgedanke im zuckersüssen, scheissegaligen Puppenköpfchen der grandios entbehrlichen Neuentdeckung N. Peltz, die wohl in den Fußstapfen von Megan Fox stöckeln sollte...was darstellerisch für sie in etwa so herausfordernd wie Nägellackieren gewesen sein dürfte, und auf erotischer Ebene nur in den Augen jener erreicht wurde die ein ausreichendes Quantum pädophiler Tendenzen mit in die Vorstellung brachten. Ungelogen, Peltzi sieht aus als wäre ihr einziges, schlüpfriges Erlebnis bislang der Galopp im Herrensitz gewesen.
Kein Geringerer als der fleischgewordene, weiße Ghettoschlagring M. Wahlberg spielt den Papa der kleinen Zuckerschnute, und zumindest dieser Rolle kann man noch so etwas wie Mitgefühl entgegenbringen, zum Einen beim Gedanken daran, daß er ein derart opportunistisches, undankbares und oberflächliches Gör 16 Jahre lang an der Backe hatte - zum Anderen wenn er in väterliche Konkurrenz zum unfassbar austauschbaren Kleiderständertalent eines "Jack Reynor" tritt...........................
Kanntet Ihr nicht?
Icke ooch nich - aber "Transformers 4" machts halt möglich. Jedenfalls verkörpert Reynor im "Plot" (muhaha) den Rennfahrer Shane Dyson, und der darf der holden Peltz dann auch an den ebensolchen..was Vati ganz und gar nicht tuffig findet.
Dies nachdrücklich zu zeigen erhält Wahlberg dann auch sage und schreibe 165 Minuten (!!!!!!) erschöpfend Gelegenheit. Man bewundert seine Geduld mit dem Stecher seiner minderjährigen Tochter: Ich hätte das übergriffliche, kleine Sackgesicht nach schlappen fünf Minuten mit einer Klaviersaite um den Hals in einer Schrottpresse versenkt - oder die Schrottpresse in ihm!
Aber der Generationenkonflikt muß ja ums Verrecken seinen Lauf nehmen, ob uns das nun interessiert oder auch nicht. Und so begleiten wir das persönlichkeitsamputierte Trio von einem McGuffin zum nächsten.
Einzig und allein Wahlberg versucht der geballten Idiotie von Worthülsen, Knallbonbons und präbubertären Jungenfantasien noch so etwas wie männliche Präsenz entgegenzusetzen, scheitert aber am unüberwindlichen Nichts der Inszenierung.
Am Ende ist die Welt wieder einmal gerettet, Omnibus Prime auf Nimmerwiedersehen auf dem Weg zum Nexus von Sowienoch, Marky Mark der tollste Papa von allen und Peltzi und Arschi dürfen die Menschheit in Kürze um eine Schar kotzlangweiliger, dummdödeliger Blagen bereichern.
Da lohnt sich das Retten doch gleich wieder!

Ach ja - irgendwann rannte eine Schar Robotsaurier durchs Bild. Ich wollte meine Frau noch fragen wieso, aber ich war schon zu sehr vom Ziffernblatt meiner Armbanduhr gefangen.
Vielleicht war es mir zu dem Zeitpunkt aber auch einfach schon total Mumpe.

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andreas.gerlach.86

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Bewertung4.0Uninteressant

nachdem mir transformers 1 - 3 wirklich gut gefallen hatten war ich total neugierig auf die dinobots und hab mich schon lange auf den 4. teil gefreut. aber was bay da abgeliefert hat konnte mich leider nicht mehr überzeugen... von anfang bis ende nur action und geballer, und das über 3 stunden hinweg... irgendwann wurd das wirklich anstrengend, und ein wirkliches finale war so auch nicht mehr auszumachen. und dann bekamen die dinos auch wirklich nur einen sehr kleinen auftritt meiner auffassung nach. aber nicht nur da wurde potential verschenkt. nichtmal die transformer untereinander hatten noch wirklich viel charakter. ich hatte während des films die hoffnung auf einen offenen schlagabtausch zwischen bumble bee und seinem billigen klon... aber da kam einfach mal überhaupt nichts, nach dem affigen rumgehampel im show-room. die neuen schauspieler wirkten auf mich noch recht angenehm. wobei mir auch hier ganz klar shia labeouf fehlte, mit seiner improvisierenden und daher natürlich wirkenden art.
so bleibt der film definitiv nicht in erinnerung und man kann nur hoffen dass es wieder aufwärts geht beim nächsten teil.

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mulledulle01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Popcorn-Kino, wie immer, aber was erwartet man schon von einem Transformers. Mit neuen Verbündeten, aber auch neuen Gegnern macht sich Optimus Prime wieder auf, die Welt der Menschen zu retten. Action vom feinsten.

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AtlanGV

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Bewertung7.0Sehenswert

Coole Action. Man darf von dem Film nicht zu viel erwarten. Eben das, was man bekommt, wenn man in einem Michael Bay Transformers geht..

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manniac

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn dieser Film ein Drehbuch hatte, konnten die Filmemacher es bei dem Gewackel sicherlich nicht lesen.

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rene.lober.9

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Bewertung5.0Geht so

Transformers ist und bleibt für mich eine übertrieben in die Länge gezogene Filmreihe. Effekte OK, aber man kann ruhig mal schneller auf den Punkt kommen ;-)

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Blizzyboy

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Bewertung5.0Geht so

Neee... das war nix. Teil 1-3 gefielen mir besser. Schaaade. :(

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HulktopF

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Bewertung5.0Geht so

bwaaaaaaaaaaaaahahahahahahaa
so ein schrott....

story - ganz ok
dialoge - OMFG
effeckte- joooooah geht....
micheal bay schafft es seine scheißhausideen zu verfilmen wo das runterspülen angebrachter wäre...

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popcarnage

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Bewertung7.5Sehenswert

Absurd,explosiv,abgedreht,übertrieben,hohl,actiongeladen. Ich muss sagen, dass ich mit Transformers 4: Ära des Untergangs genau das bekommen habe was ich bestellt hatte. Auf dem Kinocover war Optimus mit einem riesen Schwert, auf einem Metallboliden-Dinsaurier reitend zu sehen (als ob der Anführer der Autobots nicht schon mächtig genug wäre). Transformers hat im vierten Teil in Sachen Aktion,Metall,Explosion,Kampf,Fahrzeug,Raserei und kämpfenden Fronten eine Schippe draufgelegt und dafür große Einbüsungen in Sachen Handlung und Logik hinngenommen. Kopf ausschalten und das Spektakel genießen heißt die Devise. Zumindest waren auch einige Lacher, gerade am Anfang des Filmes geboten. Am Ende zog er sich Leider in die Länge. Jedem der sich darauf einlassen kann und will, sei gesagt, dass man " Transformers 4: Ära des Untergangs" die 1.000.000$ Produktionskosten pro Filmminute aufjedenfall anmerkt, wobei das Auge leider mehr abbekommt als das Gehirn.

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dareiDi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Alter Falter! What did i just see?
Ich bin (definitiv) zu alt für diesen Scheiss!
LG und so.

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Hazelbee

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Nee der war richtig gut...


dareiDi

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Freut mich für dich, trifft aber leider nicht für mich zu.


osu999

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Bewertung0.0Hassfilm

Für mich ist es absolut unverständlich, wie einige diesen "Film" noch loben können...

-story ist quasi an rapunzels haaren herbeigezogen (die wissen doch selbst nicht mehr was sinnvoll wäre)
-schauspielerische leistung ist durch die bank weg schwach, wobei sich mark wahrscheinlich jetzt selbst dafür schämt bei diesem film mitgemacht zu haben...aber bei diesen dialogen/ story ist nicht viel rauszuholen
-dialoge=kindergartenniveau
-völlig unsinnige zwischeneinspieler/ cuts
-kämpfe sind unspektakulär
-ganzer film trieft vor unlogik (mark währt mit seinem schwert/ kanone --> schwanone? nen transporterschlag ab??? der eine hat ne kleine beule von primes schlag in der scheune??? warum fährt die eine tante die das haus besichtigen will durchn acker??? warum gibts nen transformer der nen samurai ist? gabs da auf dem planeten auch nen japan?) --> alle 30sek denkt man nur warum?

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Orbiter

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Zu der Sache mit dem Samurai: Ich denke die hatten auf ihrem Planeten auch nicht unbedingt Autos, Düsenjets oder Dinosaurier. Der is einfach ein Samurai weil's ein Transformer ist und sich verwandeln kann wie er Bock hat. Ansonsten ein Tipp: Bei dieser Filmreihe sucht man grundsätzlich nicht nach Logik sondern genießt einfach den Krawall! Effekte-Porno sozusagen. Damit beantwortet sich auch die Story-Frage... ;-)


albi0211

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kommt nicht an die Triologie ran, aber weiß durchaus zu gefallen. Klar Handlung und Dialoge sind wesentlicher schlechter wie bei den anderen Teilen, aber die Action kommt nicht zu kurz. Aber fands Schade, dass das transformieren an sich ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. Wem die anderen Teile liebt, wird den hier mindestens mögen ;)

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HoRRoRbro88

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Bewertung9.5Herausragend

Also ich fand den Film echt geil!
Mir war von Anfang an klar das man den 4. Teil nicht wirklich als anknüpfenden Film an Teil 3 sehen kann, zum einen neue Hauptdarsteller und Transformers und zum anderen hatte er auch eine ganz andere Handlung. Meiner Meinung nach geht es in so einem Film nicht um großartig schauspielerische Leistungen (wobei mir Mark Wahlberg definitiv lieber ist als shia labeouf), Wandlung der Charaktere oder eine super Story, mit solchen Erwartungen bin ich auch gar nicht erst ins Kino gegangen. Der Film ist einfach super anzuschauen, an den Effekten ist nichts auszusetzen und auch der Sound ist genial (für sowas lohnt es sich ins Kino zu gehen), auch das Linkin Park nicht mehr den Soundtrack macht finde ich nicht soooo dramatisch, da Imagine Dragon's Battle Cry ein hammer Lied ist.
Also meiner Meinung nach ist Transformers 4 einer der besten Actionfilme der letzten 10 Jahre und auch trotz der 165 Minuten empfand ich ihn als sehr kurzweilig da ich bestens unterhalten wurde... ich weiß, viele werden mir da widersprechen, aber Hey, is ja meine Meinung :b

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Mr.Magoo

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Bewertung7.5Sehenswert

Handlung bei Transformers? Geschenkt! Schauspielkunst? Völlig unwichtig! Logik? Brauchts in der Mathematik, aber doch nicht hier! Ich bin bei Transformers in der Lage mich in einen 12-jährigen Jungen zu transformieren und dann macht mir der Film richtig Spaß. Der Teil bekommt hier nur deshalb keine 8 Punkte, weil zu noch viel Kürzungspotential drin steckt. Anderthalb Stunden hätten auch gereicht, zumal Bay bei vielen Explosionen einfach zu offensichtlich Geld gespart hat.

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thewaschi

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Bewertung6.5Ganz gut

Was erwartet man von einem Transformers-Film? Genau, viel Action, Explosionen, Autos... Das alles und noch viel mehr bekommt man in diesem Film geboten. (ich sag nur Dinobots!) Alles könnte so schön sein wären da nicht die Schauspieler... Mark Wahlberg ist ja noch ok, aber seine "Tochter" war einfach nur zum kotzen. Während des Films wünschte ich mir immer mehr, dass sie am Ende stirbt, wurde aber leider enttäuscht. Auch wenn einem optimus prime zum Schluss erklärt "wenn ihr zu den Sternen seht, stellt euch vor, einer davon wäre meine Seele" wirkt das einfach nur richtig lächerlich.

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Mr.Magoo

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Ja genau, wenn die Tochter draufgegangen wäre, hätts bei mir auch einen Punkt mehr gegeben.


Slevin_Kelevra23

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Bewertung4.0Uninteressant

Mir steht das Wasser mit diesen Transformersfilmen bis zum Hals und ich muss hier mal das ein oder andere loswerden:

1. Es ist für mich unverständlich, wie man nun schon seit vier Teilen eine immer gleichbleibende Story verfilmt, mit Action- und Kampfszenen die zugegeben sehr ansehnlich sind, doch sich von Film zu Film fast 1:1 übernehmen lassen. Es ist verständlich, dass wenn man erst einmal diese Transformers erschaffen hat, man auch möglichst viele actiongeladene Szenen aus ihnen rausholen will, doch so kann man hiermit auch eine ganze Serie gestalten und muss nicht versuchen die Filme mit Spiellängen jenseits der zwei Stunden vollzuballern. Die Kunst Filme auf ihre wesentlichen Elemente zu beschränken besitzt Michael Bay in keinster Weise!

2. Shia LaBeoufs Rolle in den ersten drei Teilen wurde viel kritisiert und auch mir ging dieser Typ wahnsinnig auf die Nerven. So hatte ich die Hoffnung, dass sich mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle dieses Blatt wenden wird. Hat es in Wahlbergs Hinsicht auch getan, da er seine Rolle überzeugend auf die Leinwand bringt, doch Michael Bay schafft es tatsächlich in vierten Teil sofort einen anderen Idioten aus dem Hut zu ziehen in Form von Stanley Tucci. Bislang war mir dieser Schauspieler eigentlich sehr sympathisch, doch was er in seiner Rolle in diese vierten Transformersfilm veranstaltet grenzt an Augen- und Ohrenkrebs. Ich habe mir in noch keinem anderen Film so sehr gewünscht, dass ein Charakter stirbt, wie in diesem Fall.

3. Neben Transformers 4 fällt es mir schwer einen weiteren Film zu finden, welcher so wenig in die Logik der Abfolge von Handlungen oder in die Tiefe von Charakteren investiert, wie es hier der Fall ist. Es entsteht überhaupt keine Bindung zwischen den Filmcharakteren und dem Publikum und wenn doch, kann man in Punkt 2 lesen, was damit passiert. Es ist mir klar, dass man sich bei solcher Art von Filmen nicht zu sehr auf die Logik und Realität versteifen sollte, doch es fällt einem so ins Auge, dass andauernd wichtige Personen in Szenen verschwinden, man sich fragt, ob die wohl grade zur Toilette gegangen sind, um 10 Minuten später zu sehen, dass sie wieder urplötzlich aus dem Nichts auftauchen. Passiert dies 1-2 mal soll mir das egal sein, aber nicht über fast drei Stunden!

4. Wo schon die ersten drei Teilen vor "coolen" Sprüchen kaum mehr grade stehen konnten, gelingt Michael Bay die Kunst, dieses Phänomen im vierten Teil noch weiter an seine Grenzen zu drücken. Es wird einfach jeder Raketenschuss der Transformers mit dummen und noch dümmeren Sprüchen kommentiert, wo ich mich frage, was dies die ganze Zeit eigentlich soll. Wie bereits erwähnt, passiert dies ein paar mal im Film wirkt es lässig und unterhaltsam, passiert es jedoch zum 10.000 mal möchte man sich am liebsten die 3D Brille in die Ohren stecken.

5. Zu guter Letzt ist es für mich ein Ding der Unmöglichkeit, wie man so viel Schleichwerbung in einem Film verstecken kann, wie es hier der Fall ist. Wobei Bay sich nicht mal mehr die Mühe macht, diese wirklich zu verstecken, sondern sie auch dem blinden Rollstuhlfahrer in der letzten Reihe am Liebsten unter die Nase reiben will. Klasse Filmen haben so etwas überhaupt nicht mehr nötig,aber diese Aktionen zeigen wohl noch einmal in voller Härte, was man von so einem Film halten sollte.

Fazit. Wo ich die ersten drei Teile noch mit allesamt 6 Punkten bewertet habe, da die Action doch immer sehenswert war, kotzt mich der komplette vierte Teil nur noch an.
Die Kampfszenen sind nur noch kopiert, die Handlung wird von Film zu Film dümmer, was sich auch über die Charaktere sagen lassen kann und es endet einfach jeder Film, wie der vorherige: Mit einer Rede von Optimus Prime, wie er doch zum Segen aller Zuschauer bald schon wieder kommen wird, um einen neuen Film drehen zu können.
Aber nicht mehr mit mir. Ich bin durch mit dem Transformersmüll, welcher das Fass durch diesen vierten Teil endgültig zum überlaufen gebracht hat

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NodiNeu

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Kann ich nur so unterschreiben, volle Zustimmung! Die große Frage ist warum die Massen immer noch wie blöd ins Kino rennen obwohl sie bereits zum vierten Mal dasselbe vorgesetzt bekommen. Ist die Menschheit wirklich schon so abgestumpft á la "Öhö öhö Alta, gleich kriegen die Transchformärs wieder auf die Fresse!" ?! Ich persönlich werde die Finger von Teil 4 lassen, vielleicht mal reinzappen wenn er irgendwann bei ProSieben läuft. Meine Lebenszeit ist für eine Drei-Stunden-Dauer-Materialschlacht dann doch zu schade.


frederick.bogdan

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Bewertung3.5Schwach

Was ein Müll. War die Zeit nicht wert. Gut das dafür kein Geld herhalten musste.

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Muffin1403

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Bewertung5.0Geht so

https://www.youtube.com/watch?v=WIQhrf4najk

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palmito

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Bewertung3.5Schwach

Was ne gequirlte Scheiße!
1 Punkt weil ich trotzdem bis zu Ende geguckt habe
1 Punkt für die Soundeffekte
1 Punkt für Stanley Tucci
0,5 Punkte weil ich Transformers mal mochte.
Der Rest ist ein viel zu langer, werbedurchsetzter, schlecht getimter Streifen.

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emmaranza

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Punkt eins und Punkt drei hat der Film nicht verdient. :D


Hazelbee

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Bewertung7.0Sehenswert

Und wieder mal die amerikanische Flagge....
oder war da am Ende noch eine andere???

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