Wasser für die Elefanten

Water for Elephants (2011), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.04.2011


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5.9
Kritiker
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6.7
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118 Kommentare
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von Francis Lawrence, mit Robert Pattinson und Reese Witherspoon

Es ist das Jahr 1931; die Große Depression, eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Geschichte, erschüttert Amerika. In Wasser für die Elefanten erlebt auch Jacob Jankowski (Robert Pattinson) eine Krise. Nach einer familiären Tragödie bricht der Tiermedizinstudent sein Studium ab. Er möchte sein altes Leben hinter sich lassen und schließt sich einem Wanderzirkus als Tierarzt an. Dort lernt er die hübsche Kunstreiterin Marlena ( Reese Witherspoon) kennen, in die er sich unsterblich verliebt. Bei der Pflege der eigensinnigen Elefantendame Rosie entdecken Jacob und Marlena ihre Gefühle für einander. Marlena ist aber mit dem charismatischen Zirkusdirektor August Rosenbluth (Christoph Waltz) verheiratet. Neben seiner sympathischen Art findet Rosenbluth jedoch an Brutalität und Gewalt großen Gefallen. Somit ist das Verhalten des Zirkusdirektors unberechenbar…

Wasser für die Elefanten basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman der Kanadisch-Amerikanischen Autorin Sara Gruens von 2006. Der historische Roman wurde in über 44 Sprachen übersetzt und weltweit über 3 Millionen Mal verkauft.

Wasser für die Elefanten wurde sehr aufwendig verfilmt: In Kalifornien, Tennessee und Georgia wurde an verschiedenen Settings gedreht, so dass Wasser für die Elefanten reichhaltig an außergewöhnlichen Naturaufnahmen ist. Mit Oscarpreisträgerin Resse Witherspoon ( Walk the Line), Oscarpreisträger Christoph Waltz ( Inglourious Basterds) und Robert Pattinson (Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen) ist Wasser für die Elefanten mit sehr populären Schauspielern besetzt. Regie bei dem romantischen Drama führte Francis Lawrence, der aus seinem erfolgreichen Film I Am Legend mit Will Smith bekannt ist. Wasser für die Elefanten ist erst der dritte Film des amerikanischen Regisseurs. Neben seiner Arbeit als Filmemacher ist Francis Lawrence ein äußerst erfolgreicher Musikclip- und Werbeclipmacher. Unter anderem machte Francis Lawrence das Musikvideo zu Bad Romance von Lady Gaga. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Wasser für die Elefanten
Genre
Drama, Liebesfilm, Melodram
Zeit
1931
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Arbeiter, Attraktion, Auftritt, Eifersucht, Elefant, Frau zwischen zwei Männern, Fremdgehen, Gewalt, Gewalt gegen Tiere, Gewalttätiger Ehemann, Große Depression, Künstler, Nebenbuhler, Publikum, Roman, Rückblick, Tierarzt, Verlust der Eltern, Vorgesetzter, Wanderzirkus, Zirkus, Zirkusdirektor
Stimmung
Berührend, Romantisch, Traurig
Zielgruppe
Frauenfilm
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Flashpoint Entertainment, Fox 2000 Pictures

Kommentare (94) — Film: Wasser für die Elefanten


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Pinky86

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist schön anzusehen, aber 1. er ist zu lang und 2. Robert Pattinson wird von den anderen 3 Hauptcharakteren (Christoph Waltz, Reese Witherspoon und die Elefantendame Rosie) an die Wand gespielt. Die Chemie zwischen Robert Pattinson und Reese Witherspoon stimmte für mich überhaupt nicht. Ansonsten sieht man schöne Bilder und toll animierte Tiere....

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

Irre romantischer TITANIC-Abklatsch. Bis auf das Ende komplett identisches Strickmuster. Ich bin genauso überrascht wie Sie!

Bunnyfaktor: 7 (Werauchimmer für die miese Sexszene verantwortlich ist, vermuttlich RW höchstselbst, die sich zu fein für dreckigen, animalischen Sex mit RP war - ich hasse ersiees)

P.S.: Die Tiere waren sehr chic animiert.

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arne.balzer.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Meinetwegen kann Pattinson auch mit seinem Kollegen Lautner Hand in Hand Schmetterlinge im Wald jagen, solange Waltz am Start ist und eine prägnante Rolle spielt, ist der Film gut, basta!

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BattlemasterIZ

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Bewertung7.0Sehenswert

Vorhang auf und Manege frei für die "Benzini Brothers", Oder besser gesagt Vorhang auf für die Zirkusdirektor-Leistung von Christoph Waltz. Der Deutsch-Österreicher spielt die sehr jähzornig, aufbrausende Person wunderbar. Auch wenn diese Rolle im Vergleich zu seinen Oscar-Leistungen leicht unterfordert wirkt, Der Mann hat´s drauf :) Wasser für die Elefanten ist ja eine Romanze und dafür scheint der Robert Pattinson denk ich mal ganz gut geeignet zu sein. Ich hab diesen Schauspieler, der hier für mich solide spielt, ja bisher immer gemieden :D (twilight). Die blonde "Schönheit" Reese Witherspoon kann Schauspielern das hat sie schon des öfteren bewiesen. Hier in ihrer Rolle wirkt sie aber ebenfalls wie "Waltz" ein bischen unterfordert. Die Geschichte ansich hätte mehr tiefe und ausgefeilter sein können, nichtsdestotrotz - sehenswert

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AlexLosAbeardos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In diesem Film wurde ich ganz arg überrascht von einem sehr talentierten Rob Pattinson. Hier wird für mich erst richtig klar, dass er wirklich was drauf hat und wir noch mehr von ihm sehen werden. Dass man ihm ständig seine Rolle in Twilight vorhält finde ich ziemlich doof, wo er doch selbst der wohl größte Twilight-Hasser ist. Ein bisschen Objektivität, bitte!
Reese Witherspoon spielt gut wie immer, aber mit der Besetzung an sich war ich unzufrieden. Zum einen stimmt die Chemie zwischen Rob und ihr überhaupt nicht. Zum anderen wirkt sie viel zu alt. Ich habe im Nachhinein das Buch gelesen (v. Sara Gruen) und somit wird das Gefühl verstärkt. Zudem ist Marlena eigentlich nicht blond, das stört mich beim jetzigen sehen immer /:
Chris Waltz muss man einfach lieben oder hassen, ich glaube da gibt es keine Grauzone, was natürlich an der meist stereotypen Schauspielweise liegt, die wir mittlerweile schon von den Terentino Filmen kennen. Ist okay, kann ich mit leben. Aber in diesem Falle war es einfach brilliant, erst Recht wenn man die Romanvorlage kennt und einem Bewusst wird, wie perfekt Waltz diese Person verkörpert. Genau wie im Buch: Exzentrisch, besessen und mit einem leisen Unterton von Schizophränie (die im Buch ein wenig mehr heraus gearbeitet wurde, wenn ich mich recht erinnere).

Die Kostüme sind großartig, die Kulisse atemberaubend. Viele Szenen sind schlichtweg wunderbar komisch, zB als Jakob in den Pferdewagen in sein neues "Zimmer" gebracht wird und er nur auf Feindseligkeit seitens Kinko stößt.

Ein schöner Film für lange Abende, besonders mit den Mädels.

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Neddie

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Er heißt Tarantino :D


Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Besser als erwartet, denn die Story ist interessant und gut umgesetzt. Vor allem glänzt auch hier Christoph Waltz mit seiner speziellen Art. Robert Pattinson tut nicht weh und macht seinen Part solide. Reese Witherspoon ist recht gut und spielt eine Frau, kein Püppchen.

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Riese96

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Bewertung5.5Geht so

Die Erzählweise des Films ist gut, aber leider nimmt man sich nicht richtig Zeit für einige Dinge, es wird alles irgendwie 'abgearbeitet'. Immerhin gute Story und super Schauspieler.

Nur 5,5 von 10 Punkten!

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vuvuzela

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Bewertung4.0Uninteressant

Christoph Waltz hat natürlich den perfekten Bösewicht abgeliefert, aber dann muss man schon überlegen was noch positives erwähnen kann. Die Story war einfach zu banal, man hat natürlich schnell gewusst, dass Waltz irgendwann von dem Elefant zertrampelt wird. Das alles so schnulzig abläuft hat man dagegen nicht ahnen können.

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Amaroks

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Film.
Das ende hat mir gefallen. Der ältere hat das gut rüber gebracht. "Das war ein Leben meine Junge, das war ein Leben.."

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich find den Robert ganz arg doof! Aber der Christoph und die Reese holen´s ja wieder raus! Teilweise war ich echt ergriffen, es gibt sehr viel schönes, aber auch ernüchterndes zu sehen und die Darsteller vollbringen Meisterleistungen. Die Story ist sehr ansprechend und wird in wirklich sehr tollen Bildern erzählt. Zwischendurch ist es mir etwas zu zäh und schnulzig, größtenteils hat mich der Film aber bewegt und trotz der vielen Klischees kam keinerlei Langeweile in mir auf.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Das romantisiert-abenteuerliche Zirkusmelodram kommt in seiner Gesamtheit schon ein wenig altmodisch daher. Was vom Ansatz überhaupt nichts negatives ist. Die Geschichte entführt mich in eine nostalgische Traumwelt und macht auf mich den Eindruck eines lebendig gewordenen Schnulzen-Romans. Wobei ich nichts gegen die Vorlage von Sara Gruen sagen möchte. Ich kenne sie nicht einmal.

Allerdings fällt mir doch auf, das der Film für einen der in der Zirkuswelt spielt, sich doch sehr damit zurückhält dessen Flair einzufangen. Zu wenig Künstler und Gaukler bei der Arbeit, ich vermisse das Spektakel oder die Attraktion. Stattdessen konzentriert man sich auf die Umstände und Probleme des fahrenden Volks und die Dreiecksbeziehung der drei Hauptfiguren. Außerdem erscheint die Erzählperspektive der Rückblende völlig sinnlos, weil gar keine Verknüpfung zwischen den Zeitebenen vorhanden ist. Dann ist doch noch das recht hölzern wirkende Spiel von Robert Pattinson, der mit der zehn Jahre älteren Reese Witherspoon so gar nicht harmonieren mag (Wann nimmt Ms Witherspoon endlich mal wieder Rollen an, die ihrer gerecht werden?). Einzig Christoph Waltz bereitet auf der darstellerischen Seite Freude. Was mir unverständlich ist: Da ist die Darstellung des tyrannischen Direktors eine so dankbare Rolle und trotzdem bleibt Waltz hinter seinen Möglichkeiten. Ich war von "Water for Elephants" etwas enttäuscht, weil ich doch mit der Erwartung an den Film gegangen bin, etwas von ähnlicher Qualität zu sehen wie "The Notebook". Schade, das der Film sein Potenzial so verpuffen läßt. Ich habe mir mehr erhofft.

Wenig spektakulär, dafür romantisiert bis süßlich verkitscht, unterhält der Film mehr als vorhersehbar sein geneigtes Publikum.

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Le Chuck

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Mich hat es in dem Film weniger gestört, aber ich weiß was du meinst. Von Waltz war ich auch etwas enttäuscht, er spielt gut, aber in den letzten Filmen die ich mit ihm gesehen habe, irgendwie immer gleich. "The Notebook" kenne ich noch nicht, habe aber schon viel Gutes gehört. Mal schauen, vielleicht schafft er es auf meine Leihliste bei Lovefilm;)


RoosterCogburn

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Ups - ich hoffe, ich hab nicht gespoilert.


Begbie

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Anfang ist sehr hanebüchen (klar kommt der Direktor mitten in der letzten Abschlussprüfung in den Raum um ihm vom Unfall zu erzählen) und das Ende zu melodramatisch. Aber an sich ganz ok und ein guter Christoph Waltz.

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Gerryloop

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Das habe ich mich auch gefragt: Hätten Ihn wenigstens die Prüfung abschließen lassen können.


Mondlady

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Bewertung7.0Sehenswert

ein schöner film der zeigt wie eine ereignis das ganze leben verändern kann. jacob schließt sich dem zirkus an, um die vergangenheit hinter sich zu lassen und taucht ein in eine, für ihn bis dato, unbekannte welt. die weitere filmische handlung läßt sich zwar leicht durchschauen, aber das empfinde ich nicht als so schlimm.
die gelungenen tieraufnahmen und der einblick in die damalige zirkuswelt runden das ganze ab.

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soucheib

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja, Robert Pattinson hat schlechtere Filme gedreht, ohne hier Namen nennen zu wollen.
Einmal gesehen, anständig unterhalten. Würde ihn aber nicht nochmal schauen.

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burkivoll

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Bewertung3.5Schwach

Während eines Langstreckenflugs sehe ich dann auch einmal einen Film, den ich sonst ignorieren würde. Meine Vorhersage von 5,5 war eindeutig zu hoch, ein blutleeres Liebespaar und ein auf eine Rolle festgelegter Christoph Waltz, der kann doch hoffentlich auch was anders gut spielen, nerven schon ganz schön. Für's Wachbleiben über den Wolken hat's aber gereicht und Ignoranz ist für das Urteilsvermögen schädlich.

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Gerryloop

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Verstehe diese aktuelle Euphorie um Herrn Walz auch nicht so ganz. Zu viele Filme mit dieser außergewöhnlichen Redensart dürfen es nicht mehr werden. Schauspielerisch super.


cArLos4evEr

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Christoph Waltz!!!!!!!!

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maestro10

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich gar nicht so schlecht, jedoch hat die Chemie zwischen Pattinson und Witherspoon überhaupt nicht gefunkt...

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Reli

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Bewertung2.0Ärgerlich

Welche suizidale Neigung mich dazu gebracht hat mir diesen Film (zum Glück nur auf DVD) anzuschauen, kann ich selber nicht mehr nachvollziehen, danach hätte ich dies aber gern getan - vorzugsweise mit Elfenbein. Was für eine Verschwendung an Stars, Tieren und einer an sich guten Grundidee. Dieses kitschige Filmchen klebte wie ein HubuBuba im Hals und wollte einfach nicht flutschen. Zirkus in den 1930er Jahren, ach was hätte sich alles daraus machen lassen, statt dessen: ein Stereotyper C. Waltz, ein noch hölzenerer R. Pattinson (von der Liebesszenerie möchte ich gar nicht erst anfangen zu reden), der Rest der Darsteller sind eh nur Beiwerk und die Musik kleistert alles zusammen. Da konnte auch der O-Ton nicht mehr viel retten: 1 Punkt gibt es für die netten Kostümchen und 1 für Reese (da sie alle Stunts auf den Tieren selbst durchführte, Respekt).

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movie.max

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Bewertung5.5Geht so

Es fängt gut an, ist bildgewaltig und stimmig.
Was nicht funktioniert sind der Drift in den Kitsch, die Beziehungsentwicklung zwischen Rob und Reese, dass Waltz nichts zeigen kann, außer Landa und der Lacher mit dem Elefanten gegen Ende.

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Shawnee

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschenderweise war ich von WASSER FÜR DIE ELEFANTEN nicht komplett enttäuscht. Selbst Reese Witherspoon war erträglich in ihrem Tun, wenn sie auch nicht meine Wunschbesetzung gewesen wäre. Muss man Christoph Waltz überhaupt erwähnen, der macht seine Sache immer großartig und selbst Robert Pattinson hat mich mit seinem schmerzverzerrten-weil-Tierleid-vor-Augen-Blick in seinen Bann gezogen, bei dem mich seltsamerweise das Gefühl ereilte, dass Mr. Pattinson meinen vor Rührung erzitterten Gesichtsausdruck stiehlt. Zweifelsohne sind vor allem die liebenswerten Nebenfiguren dieses Dramas sehenswert und selbstverständlich ist die talentierte Elefantendame "Rosie" ein Sympathiefaktor allerhöchster Güte. Gerade die Szene, in welcher sie sich "losreißt", wenige Schritte geht, um sich etwas Limonade zu genehmigen und schließlich friedlich an Ort und Stelle zu stehen - da hätte man sie einfach knutschen können.
Der Film lebt somit von einer schönen Ausstattung, einem guten Cast (sowohl in Menschen als auch in Tierform) sowie einer mitreißenden Geschichte, der man sogar die "Kitsch-Szenen" zu verzeihen droht.

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