Walk the Line

Walk the Line (2005), US
Laufzeit 136 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Drama, Kinostart 02.02.2006

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7.6 Kritiker
67 Bewertungen
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von James Mangold, mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon

Walk the Line erzählt von der Lebens- und Erfolgsgeschichte des Johnny Cash (River Phoenix) und der Liebe zu seiner zweiten Frau June Carter Cash (Reese Witherspoon): Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk und Rap.

Hintergrund & Infos zu Walk the Line
Der Filmtitel lehnt sich an Johnny Cashs Song I Walk the Line an. Der Regisseur James Mangold schrieb mit Gill Dennis das Drehbuch anhand der Autobiografien The Man in Black von Johnny Cash und Cash: The Autobiography von Johnny Cash von Patrick Carr.

Cashs Tochter aus erster Ehe, Kathy Cash, kritisierte in einem Interview die Darstellung ihrer Mutter Vivian Liberto Distin, die im Film nur eine Nebenrolle spielt und ihrer Meinung nach als ‘kleine Psychopathin’ dargestellt wird. Ihr Halbbruder John Carter Cash, der als Produzent an der Entstehung des Filmes beteiligt war, zeigte Verständnis für diese Kritik, betonte aber auch, dass der Film sich hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst und die Rolle seiner ersten Frau daher gekürzt wurde.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Walk the Line

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Mitreißende Filmbiographie über einen der größten Musiker der Welt, die schon durch die vorzüglichen Hauptdarsteller begeistert

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Anj S

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Ich stimme deinem Kommentar zu und möchte hinzufügen, dass die Darsteller vor allem auch musikalische eine Glanzleistung ablegten und es schon allein deswegen ein Hochgenuss ist, diesen Film zu sehen (und natürlich zu hören!)


sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon machen mit ihrer Darbietung Walk the Line zu einem beeindruckenden Musik-/Biographie-/Liebesfilm

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Der September 2003 war für alle Johnny Cash Fans ein dunkles, dunkles Jahr. Nach einer fast 50jährigen beispiellosen Karriere verstarb die Country Legende im Alter von 71 Jahren in der Countryhochburg Nashville/Tennessee. Zur Zeit läuft die berührende Verfilmung seines Lebens in den Kinos.

Geboren als Sohn eines armen Farmers hatte Cash eine harte Kindheit. Früh verstarb sein von ihm bewunderter älterer Bruder. Sein Vater hatte ihm nie verziehen, das ihm sein bester Sohn genommen worden war. Johns Versuche, die Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters zu erlangen, zog sich durch den Großteil seiner Biographie und füllt auch den ganzen Film. Nach seiner Militärzeit in Deutschland zieht er mit seiner jungen Ehefrau nach Memphis und nimmt schon bald seine erste Single auf. Von da an ging sein Stern am Himmel der Countrymusik auf und seine beispiellosen Erfolge stellten zeitweise sogar andere Größen der Musikbranche wie die Beatles in den Schatten. Doch wie es nun mal so…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Erstaunlich uninspiriert inszenierter Liebesfilm, der sich das Deckmäntelchen einer Johnny Cash-Biographie umhängt. Dramaturgisch gleichförmig, visuell eintönig und für Leute, die nicht unbedingt auf klassischen Country stehen, auch kein Ohrenschmaus. Joaquin Phoenix fällt mit seinem irren Blick ein ums andere Mal aus der Rolle - Cash war doch kein Psychopath?! Strahlen kann ausgerechnet Reese Witherspoon, die aus einer guten Rolle eine grandiose Vorstellung herauskitzelt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Walk the Line" muss jeder Filmfreund gesehen haben. Brillante Schauspieler, tolle Musik und eine gute Inszenierung machen den Film zu einem Wahren Filmhighlight des Kinojahres 2006.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.0Ausgezeichnet

Man muss kein Fan von Country oder Folk sein, um Cash zu mögen, denn die Songs, in denen sich seine jeweilige Karrierephase spiegelt, sind von zeitloser Schönheit - außer für ausgeprägte Antiamerikanisten. Die Konzertsequenzen sind allein wegen der Ausstattung ein Ereignis und bieten nahezu alle großen Hits von "Cry, Cry, Cry" über "Walk The Line" bis hin zu "Ring Of Fire", der Komposition von June Carter, mit der sie Cashs Comeback anschob. In den Duetten mit June Carter spiegelt sich eine spannungsgeladene Beziehung, die von Anfang an über die Musik hinausging, und Phoenix und Witherspoon lassen es knistern und funken zwischen ihren Figuren.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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7.5Sehenswert

Dieses Bio-Pic erzählt vom Aufstieg und Fall des Sängers Johnny Cash. Das von Regisseur Mangold mitverfasste, auf mehreren Biografien basierende Drehbuch folgt chronologisch und schnörkellos den wichtigsten Stationen seines Lebens...

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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8.0Ausgezeichnet

Ging mir den Film ansehen mit dem festen Vorsatz, ihn bestenfalls okay zu finden. War dann beglückt. „I've got arms, and you've got arms...”

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Kommentare (109) — Film: Walk the Line

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

toller film, exquisite schauspieler, mitreissend

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jessika.holz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe diesen Film erst vor kurzem gesehen und fand ihn echt sehenswert.

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Chigurgh

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich sehr guter Film.
pro:
-Coole Darsteller
-(am Anfang) schön langsam erzählt
-viele Nebenbotschaften(Drogen sind böse...)

contra:
-gegen Ende viel zu schnell erzählt
-die Drogensucht wird zwar gezeigt,kommt aber etwas zu wenig
-das Ende#Achtung Spoiler#Jede gescheite Frau hätte nein gesagt!
3 Pro,3 Contra,weil Contra aber wichtig war nur 7 Punkte ohne dieses Ende 8 Punkte

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Brat Pack Girl

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was willst du den gegen das Ende machen? das ist eben so passiert, sollten sie die Realität einfach verändern?


Patrick Zecca

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Er hat den Antrag nun mal auf der Bühne gemacht und sie hat ja gesagt, was soll der arme Regisseur dagegen tun? ^^


Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gut erzählte und hervorragend gespielte Filmbiografie über das Leben und die Karriere von Johnny Cash!
Da es sich nunmal um eine wahre Geschichte handelt kann man dem Film die Klischees die er behandelt nicht ankreiden und stellt mal wieder fest dass es Berühmtheiten nicht gerade einfach haben.
So sehen wir die typischen Sachen wie Drogenmissbrauch, strenger Vater, kaputte Ehe... usw.
Alles Sachen die wir so oder so ähnlich schon x mal in anderen Musikfilmen gesehen haben.
Was den Film über die ganzen anderen stellt ist die Tatsache dass sich die Darsteller allen voran natürlich Joaquín Phoenix den Arsch abspielen und singen!
Natürlich darf man die Leistung von Reese Witherspoon und Robert Patrick nicht schmälern, was aber Phoenix abliefert ist einfach genial.
Wirklich entäuschend dass er für die Leistung nicht den Oscar gewonnen hat.
Lustig ist dass Patrick im selben Jahr in dem Fernseh Film "Elvis" (der ebenfalls sehr gelungen ist) auch den Vater des Musikers gespielt hat!
Also, einer der besten Filme dieses Genres mit wirklich guter Musik und tollen Darstellern die alle Titel im Film selber singen!

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U-Turn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Musik, einzig den männlichen Hauptdarsteller finde ich nicht überzeugend.

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M9K

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die DVD lag schon seit Wochen in meiner Wohnung. Doch heute hatte ich endlich mal einen Nachmittag mit genug Zeit für den Genuss eines Films. Und mit "Walk the Line" hatte ich genau das richtige Werk erwischt. Schon die ersten Minuten lassen unfassbar viel Vorfreude auf das, was noch kommen mag, aufkommen. Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen einfach super und ich finde es war eine gute Entscheidung, die beiden selbst singen zu lassen. Besonders die Musik macht diesen Film für mich so herausragend. Es kamen Erinnerungen auf, wie ich früher bei Autofahrten mit meinem Vater bereits ersten Kontakt mit den Liedern "I Walk the Line" oder "Ring of Fire" hatte. Das Betrachten dieses Films hat auch meine Begeisterung für Johnny Cashs Lieder geweckt und ich bin mir sicher, dass ich mir diese in nächster Zeit noch öfter anhören werde.
Wirklich ein wunderbarer Film. Ich war fast etwas enttäuscht, als er nach 135 kurzweiligen Minuten vorbei war. Aber ich fand das Ende sehr gelungen.
Ich kann den Film wirklich empfehlen!

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cacavas61

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Walk The Line erzählt nicht das ganze Leben der Country Legende Johnny Cash, sondern beschränkt sich auf die frühen Jahre bis hin zu seinem Auftritt im San Quentin Prison - das ist auch gut so ! Alle Darsteller singen selbst, wobei mich Reesewitherspoon als June Carter gesanglich am meisten überzeugt hat. Walk The Line gibt einen guten Éinblick in das wilde Tourleben in den 50er und 60er Jahren. Die Alkohol- und Medikantenabhängigkeit von Johnny Cash in diesen Jahren, spielt eine zentrale Rolle in diesem Film und der Wahnsinn und die Exzesse werden von Joaquin Phoenix sehr intensiv und glaubhaft dargestellt. Neben der Musik, der Arbeit im Studio, dem angespannten Verhältnis zu seiner Familie, spielt auch die Liebesgeschichte zwischen Johnny Cash und June Carter ein große Rolle. Ein spannender, bewegender und sehr unterhaltsamer Film und ein Stück Zeit-und Musikgeschichte - die Songs sind hervorragend instrumentiert und gesungen. Nicht nur für Johnny Cash Fans ein Must-See.

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Scipio

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Bewertung9.5Herausragend

Ganz grosses Kino - Klasse!

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MikeC.

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Bewertung6.5Ganz gut

Im Vergleich zu "Crazy Heart" bleibt "Walk the Line" trotz seiner Länge von 152 Minuten erstaunlich oberflächlich. Und das die Handlung strikt nach Schema F geht (ruhmreicher Karriereanfang, Absturz wegen *hier beliebige Droge einfügen* und zum Schluss wieder eine Besserung der Lage), macht es trotz der guten Musik nicht leicht, diesem Film das Prädikat "Sehenswert" zu verleihen.

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audioholic

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Kann ich fast so unterschreiben. Mir fehlt da auch ein wenig die Liebe zum Detail trotz der Länge. Oberflächlich trifft's schon ganz gut. ;)


Kreaexo

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Bewertung9.0Herausragend

Kommen wir nun zu dem Film, der mir am meisten Kopfzerbrechen bereitete.
Ein Film, über den ich seit dem ich ihn vor 4 Wochen gesehen habe fast jeden Tag versucht habe einen Kommentar zu schreiben.
Aber irgendwie musste ich immer abbrechen, da ich ab einem bestimmten Punkt einfach nicht weiter kam. Schreibblockade nennt man so etwas wohl.
Und auch jetzt muss ich über jeden Satz gefühlte 6 Stunden nachdenken, bevor ich überhaupt einen Buchstaben schreiben kann.
Ich weiß auch nicht woran das liegt.

Vielleicht daran, dass meine Worte diesem Film nicht gerecht werden, da er mich total begeistert hat.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich trotz der langen Zeit, die vergangen ist, immer noch voller Ehrfurcht bin. Jetzt fragen sich bestimmt einige; wem gegenüber?
Zum einen der herausragenden schauspielerischen Leistung von Joaquín Phoenix. Denn er hat das geschafft, was nicht jeder hinbekommt. Nämlich in einem Biopic so authentisch spielen wie das Original, hier wie Johnny Cash. Ich hätte mir niemals im Traum ausmalen können, dass Joaquín so überzeugend und mit so viel Herzblut zu Werke geht, absolut top. Neben ihm noch Reese Witherspoon, die für ihre Darstellung 2006 verdient den Oscar erhielt.
Auch das restliche, fehlerfrei agierende Ensemble haucht dem Plot Leben ein.

An 'Walk The Line' reizt mich außerdem, dass mit Gesangseinlagen nicht gegeizt wurde, diese aber auch nicht zu häufig vorkommen. Hier wurde die perfekte Mitte zwischen Gesang und Schauspiel gefunden. Die ausgewählten Lieder wurden stimmig und tadellos eingesungen. Ich glaube, Johnny Cash wäre extrem stolz auf Joaquín Phoenix, da er durch seinen Gesang Gänsehaut bei mir auslöste.
Mir geht vor allem eine ganz bestimmte Zeile nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe schon seit Tagen, an jeweils unterschiedlichen Tageszeiten, einen Ohrwurm davon: "When I was arrested I was dressed in black." Ich weiß auch nicht, wieso ich speziell diese Zeile nicht mehr aus meinem Kopf bekomme. Vielleicht liegt es daran, dass sie ein Insasse zugerufen hat. Vielleicht aber auch an Joaquín, der dem Gefangenen zunickte, während er diese Zeile sang oder vielleicht liegt es am Gesamtpacket. Nur eins steht fest: Ich mag diesen Vers.

James Mangold hat ein würdevolles Biopic über das bewegende Leben Johnny Cashs geschaffen, worüber ich ihm sehr dankbar bin.

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Murphante

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Ein sehr toller Kommentar zu einem sehr sehr tollem Film *_*


Kreaexo

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Danke. (:


Discostu

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolle Musik und gute Schauspieler, aber wie bei Biopics kaum zu vermeiden gibt es keinen so riesigen Spannungsbogen, sondern die Story plätschert so vor sich hin. Kann man sich mal angucken, um mehr über das Leben dieses großartigen Musikers zu erfahren, aber meiner Meinung nach ist der Film kein Muss.

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alexandrasmovie

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Bewertung10.0Herausragend

"Because you're mine, I walk the line"
Der Film hat es geschafft dem großen Man in Black ein wunderbares stilvolles filmisches Denkmal zusetzen. Leider konnte er selbst ja nicht mehr die Fertigstellung des Werkes miterleben, aber ich würde mal einfach behaupten, dass ihm der Film bestimmt auch gefallen hätte. Der Soundtrack ist wirklich beeindruckend, vor allem Joaquin Phoenix Stimme ist toll. Insgesamt ist auch er es, der den Film zusammen mit der fantastischen Reese Witherspoon trägt. Phoenix und Witherspoon wirken wie für die Rollen geschaffen und verkörpern sie mit solcher Authentizität, dass man im Laufe des Filmes ganz in die Welt der 50er und 60er Jahre eintaucht. Die beiden machen den Film nicht nur zu einem tollem Biopic, sondern verkörpern auch die Liebesgeschichte zwischen June und Johnny absolut glaubwürdig. Sie schaffen es,dass der Film nicht nur für hartgesottene Cashfans ein Erlebnis ist, sondern für jeden der ein Fünkchen Liebe für Musik in sich trägt und so manchen neuen Chashfan hat der Film bestimmt auch hervorgebracht.(wie mich zum Beispiel)

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Pfizze

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Bewertung7.5Sehenswert

Ohne Zweifel ein starker Film, nicht nur für Fans seiner grandiosen Musik, die sowieso voll auf ihre Kosten kommen. Auch alle anderen werden ihren Gefallen an dem Streifen finden, denn die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank weg klasse, etwas störend ist nur die Tatsache, dass der Herr Phoenix manchmal mehr wie Tony Montana rüberkommt.
Unterm Strich ist "Walk the Line" ein gelungenes Biopic, das aber leider auch jeden Musikliebhaber stets daran erinnert, was man nicht wahrhaben möchte:

Männer wie Johnny Cash gibt es nicht mehr, und wird es wohl auch nie wieder geben.

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agynessa

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Bewertung9.5Herausragend

Super Film, auch wenn ich mit Joaquin Phoenix so meine Probleme hatte. Er spielt diesen Streifen wirklich gut keine Frage. Aber er hat nur einen Gesichtsausdruck. Und das er als Kind keine Hasenscharte hatte, aber als Erwachsener wirkt unglaubwürdig. Reese Witherspoon eine durchschnittliche amerikanische Schauspielerin, zeigt hier doch mal ausnahmsweise Talent. Aber sie kann halt nur 50er Jahre Rollen wie in Pleasantville spielen.

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los_piakchu

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Es heißt nicht Hasenscharte. Außer du lebst noch irgendwo in einer Zeit, lang bevor du die Möglichkeit gehabt hättest, diesen Kommentar an einem PC zu verfassen. Oder du bist einfach ignorant und unfreundlich, mehr will ich dir nun nicht unterstellen.
Ich halte Joaquin Phoenix für einen guten Schauspieler, auch in diesem Film, und allgemein für einen bewundernswerten Menschen.
Reese Witherspoon hat wohl in lieblichen "Frauchen" das gefunden, was sie am besten kann. Nicht abwechslungsreich, aber das macht sie gut, überzeugend und ist dabei einfach süß.
Finde solche Kommentare ja auch immer witzig. Rumhaten, kein gutes Haar an... irgendwas lassen und trotzdem 9.5 Punkte raushauen.


agynessa

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Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden...


KonTaicho

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Bewertung9.0Herausragend

einfach ein hammer film über einen klasse musiker, der seine zeit mit dieser musik auf seine weise geprägt hat. riesige schauspielleistung beider protagonisten, pure gänsehaut bei der schlussszene. ich liebe diesen film =)

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Moe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe mir den Film nun im Extended Cut auf Blu-Ray angeschaut. Ich hatte meine Bedenken, dass mich das Biopic ein zweites Mal etwas langweilen könnte. Aber dem war nicht so! Ich war, wie beim ersten Mal, sofort gebannt von diesem Charakter: von Johnny Cash bzw. der schauspielerischen und musikalischen Leistung von Joaquin Phoenix. Grandios! Auch seine Partnerin Reese Witherspoon als June Carter (Cash) war phänomenal und war zu keinem Zeitpunkt unterlegen! Über die Musik muss man wahrlich kein Wort mehr verlieren, dazu wurde alles gesagt.
Als ich den Film guckte, hatte ich bei einigen Szenen (eben den zusätzlichen aus der Extended) das Gefühl, dass ich die nicht kannte, war mir aber nicht sicher, da ich den Film das letzte Mal bestimmt vor 3/4 Jahren gesehen habe. Im Nachhinein, ich habe mir den Schnittbericht angeguckt, empfinde ich diese zusätzlichen Szenen als gelungen und verleihen dem Film eine zusätzliche Tiefe.

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Jason Bourne

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Bewertung9.5Herausragend

Mit Akkorden. die Stampfen wie eine Lokomotive,mit stählernden blick und einer Stimme so schwarz wie die Nacht ist Johnny Cash zu einer Amerikanischen Legende aufgestigen. Ein Idol für Generationen. Kann man einem solchen Mann überhaupt gerecht werden ?. Man Kann !.

Walk the Line ezählt Johnny Cash's Leben zwischen 1944 und 1968 jene also, die seine Kindheit in Armut, seinen Aufstieg zum Star, seinen Absturz und schließlich sein Comeback als Musik-Legende umspannen. Die wichte Handlung ist aber die Liebesbeziehung zwischen Johnny Cash und June Carter die tief berührt und auch denn größten Eisblock zum schmilzen bringt.

Walk the Line ist ein visuelles erlebnis das Musik bietet die Spaß macht, tolle Sets, eine wundervolle Liebesbesgeschichte und zwei ganz tolle Hauptdarsteller.Ohne diese Hauptdarsteller währe Walk the Line nicht das was es ist. Joaquin Phonix ist großarzig als Johnny Cash. Er geht wie Cash, spricht wie Cash, und sieht aus wie Cash. Phonix lebt seine rolle in jeder Minute und hätte den Oscar mehr als verdient. Reese Witherspoon steht ihrem Männlichen kollegen aber in nichts nach. Ihre June Carter ist toll. sie ist Emotional und fesselt mit ihrem spiel den Zuschauer förmlich zudem ist sie wunderschön. Ihr Oscar ist mehr als verdient. Wenn sie mit Phonix auf der Bühne steht kann man die Augen und Ohren nicht abwenden. Wenn sie sich gegenseitig die Bälle zuspielen spürt man diese Chemie zwischen den beiden die einfach stimmt. Das sie auch noch selbst gesungen haben ist umso beeindruckender. Zwar klingen sie nicht wirklich wie Cash und Carter aber das ist auch vollkommen in Ordnung. In Walk the Line geht es nur um die Interpretation zweier Menschen. Wenn man die Hauptdarsteller jetzt zum Playback hätte singen lassen währe es nicht mehr echt. Phonix und Witherspoon währen nicht echt, der ganze Film währe nicht echt.

Mangold fängt eine Ära ein die vollkommen faszinierend ist. Wenn Jerry Lee Lewis seinen Boggy spielt will man einfach Tanzen. Wenn Roy Orbison You re my Baby gibt will man mitsingen und wenn Elvis Thats allright Mama rockt will man einfach nur noch Mitrocken.
Die Musik ist der dritte Hauptdarsteller in Walk the Line. Die Musik von Cash, Lewis,Orbison und Elvis schickt dich auf eine Zeitreisen von der man nicht so schnell zurück will.

Walk the Line ist ein Film der vollkommen rund und stimmig ist.Ein Film der Musik bietet die einfach klasse ist und eine Geschichte die sich dadurch auszeichnet das sie aufrichtig und echt ist. Das man bis zur letzten Minute in dieser Ära bleiben möchte und traurig ist wenn die Reise zu ende ist.

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Frollein Betty

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich war jungfräuliche 12 Jahre alt, als ich das erste Mal in meinem Leben eine Stimme hörte, die mich hat Träumen lassen! Eine Stimme, die mich bis heute noch Träumen lässt! Und ohne den "Man in Black" hätte ich eine so wundervolle Erfahrung vielleicht nie erfahren. Vielleicht ist aus diesem Grund Walk the Line einer meiner absoluten Lieblingsfilme, alleine schon weil ich Johnny Cash vergöttere, aber Joaquin Pheonix und Reese Witherspoon tragen erheblich dazu bei. Ich finde diesen kleinen Juwelen einfach von vorne bis hinten stimmig!

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der cineast

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Genau richtig. Hammer Profilbild. :)


Frollein Betty

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Vielen Dank!


Diggsagg

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Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn man Joaquin Phoenix, schon von der Optik her, nicht als idealen Cash-Darsteller ansehen dürfte, schafft es der Mime von Anfang an, diese Zweifel zu zerschlagen. Von Beginn an brilliert der Schauspieler mit einer Leinwandpräsenz, die sich, in manchen Szenen sogar sehr stark, bemerkbar macht. Die Mimik des verstorbenen Country-Stars hat Phoenix ebenso im Repertoire wie das Charisma, das der Musiker stets ausgestrahlt hat. Reese Witherspoon macht ihren Job als June Carter ebenso solide und harmoniert mit ihrem Filmpartner geradezu perfekt. Der Cast hätte also nicht besser gewählt sein können. Auch an den Nebendarstellern ist nichts auszusetzen.

Als Dreh- und Angelpunkt der Geschichte dient das legendäre Konzert in "Folsom Prison", das quasi als Cashs Comeback zu werten ist. Positiv hervorzuheben ist auch, dass der Film nichts beschönigt, auch wenn man auf ihm den ersten Blick vorwerfen könnte, ein bisschen ins "Hollywood-Schema" gepresst worden zu sein, was bedingt auch der Fall ist, wenn man z.B. bedenkt, dass die Szene mit dem Heiratsantrag auf der Bühne ein Schlüsselmoment des Streifens ist.

Womit wir auch schon beim Fokus des Biopics sind. Im Vordergrund steht der Mensch Johnny Cash, weswegen der größte thematische Schwerpunkt auf der Beziehung zu June Carter und Cashs Drogeneskapaden liegt. Ausgesprochene Cash-Fans, zu denen ich mich zähle, dürften es wahrscheinlich etwas schade finden, dass von der Bedeutung des "Man in Black" in der damaligen Musiklandschaft nur ansatzweise die Rede ist, was aber durch die gelungenen Musik-Szenen irgendwie wieder wettgemacht wird. Phoenix und Witherspoon zeichnen sich, das muss man anerkennend erwähnen, für die Gesangsstücke selbst verantwortlich - was wirklich gut gelungen ist.

James Mangold hat mit "Walk The Line" ein Biopic erschaffen, dass dem Menschen Johnny Cash auf jeden Fall gerecht werden, für hartgesottene Cash-Fans aber wohl zu wenig die musikalische Bedeutung des Country-Stars thematisieren dürfte.

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Walk the Line
"Walk the Line" ist eine Biographie von James Mangold aus dem Jahre 2005, die auf dem Leben von Johnny Cash basiert. Dazu gewann der Film einen Oscar für die Reese Witherspoon als Hauptdarstellerin, außerdem war er noch für vier weitere Oscars nominiert, nämlich für Jonaquin Phoenix als Hauptdarsteller, Kostümbild, Schnitt und Tonmischung. Die Biographie lässt den Zuschauer einen interesanten, einfühlsamen, authentischen und bewegenden Blick hinter das Rampenlicht machen.
Die Regie von James Mangold ist wie immer ausgezeichnet und zeigt den Film verstörend intensiv und ehrlich. Die Darstellungen von Reese Witherspoon, Jonaquin Phoenix und Robert Patrick sind kraftvoll und überzeugen, wobei die beiden Hauptdarsteller übrigens auch alle ihre Songs grandios selbst performten.
Zuletzt bietet das Biopic einen exzellenten Soundrack.
Fazit: "Walk the Line" ist eine beeindruckende Biographie von Johnny Cash, dass das Herz jedes Fans höher schlagen lässt.

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