Walk the Line
Walk the Line (2005), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Kinostart 02.02.2006
72 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18102 Bewertungen
126 Kommentare
Keine
von James Mangold, mit Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon
Walk the Line erzählt von der Lebens- und Erfolgsgeschichte des Johnny Cash (Joaquin Phoenix) und der Liebe zu seiner zweiten Frau June Carter Cash (Reese Witherspoon): Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehört hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete für Rock, Country, Punk, Folk und Rap.
Hintergrund & Infos zu Walk the Line
Der Filmtitel lehnt sich an Johnny Cashs Song I Walk the Line an. Der Regisseur James Mangold schrieb mit Gill Dennis das Drehbuch anhand der Autobiografien The Man in Black von Johnny Cash und Cash: The Autobiography von Johnny Cash von Patrick Carr.
Cashs Tochter aus erster Ehe, Kathy Cash, kritisierte in einem Interview die Darstellung ihrer Mutter Vivian Liberto Distin, die im Film nur eine Nebenrolle spielt und ihrer Meinung nach als ‘kleine Psychopathin’ dargestellt wird. Ihr Halbbruder John Carter Cash, der als Produzent an der Entstehung des Filmes beteiligt war, zeigte Verständnis für diese Kritik, betonte aber auch, dass der Film sich hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst und die Rolle seiner ersten Frau daher gekürzt wurde.
Mehr Bilder (18) und Videos (3) zu Walk the Line
Cast & Crew
- Genre
- Biopic, Musikfilm, Drama
- Zeit
- 1940er Jahre, 1950er Jahre, 1960er Jahre, 1970er Jahre, 1980er Jahre
- Ort
- Arkansas, Deutschland, Las Vegas, Nashville, Texas
- Handlung
- Ablehnung, Affäre, Alkohol, Alkoholismus, Allein Stehend, Armut, Aufstieg, Aufstieg und Fall, Außer Kontrolle, Band, Betrogene Ehefrau, Country Musik, Drogen, Drogenentzug, Drogenmissbrauch, Ehe, Ehebruch, Ehefrau, Ehekrise, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ehepaar, Elvis Presley, Fan, Freiheitsentzug, Geldnot, Gitarre, Gospel, Heiratsantrag, Johnny Cash, Karriere, Kirche, Konzert, Labiles Verhalten, Menschliche Schwäche, Mitgefühl, Musik, Musiker, Oscargewinner, Pop Star, Rausch, Rock ’n’ Roll, Rockstar, Schallplatte, Scheidung, Sozial schwache Familie, Strenger Vater, Tablettensüchtig, Tournee, Unfall, Untreue, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verlust des Bruders, Vernachlässigung in der Ehe, Versöhnung, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Traurig
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- Walk the Line: critic.de






















Kritiken (10) — Film: Walk the Line
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Cash versucht den wachsenden Erfolg mit erhöhtem Drogenkonsum zu kompensieren und driftet immer weiter in den Bereich der Selbstzerstörung. Er hat keine Zeit für seine Frau, keine Zeit für die Erziehung seiner Kinder und die Ehe zerbricht aufgrund einer neuen Liebe, die ihn letzten Endes vor dem katastrophalen Sturz rettet. Durch die Stadien der Schüchternheit bis zur gestandenen Reife zieht „Walk the Line“ uns streckenweise unheimlich fesselnd in das Geschehen, auch wenn die Faszination Cashs für die Musik nie wirklich angesprochen wird. Letztlich bekommen wir einen Film über den Menschen Cash serviert, der über die Fehler, die Gefühle und die Entwicklung dieses Mannes spricht. [...]
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
DerDude_ Sat, 03 Nov 2012 11:15:41 -0000
Antwort löschenFein :)
SoulReaver Sat, 03 Nov 2012 13:19:21 -0000
Antwort löschenDanke. :)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenMitreißende Filmbiographie über einen der größten Musiker der Welt, die schon durch die vorzüglichen Hauptdarsteller begeistert
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Anj S Sun, 27 Feb 2011 22:27:38 -0000
Antwort löschenIch stimme deinem Kommentar zu und möchte hinzufügen, dass die Darsteller vor allem auch musikalische eine Glanzleistung ablegten und es schon allein deswegen ein Hochgenuss ist, diesen Film zu sehen (und natürlich zu hören!)
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenJoaquin Phoenix und Reese Witherspoon machen mit ihrer Darbietung Walk the Line zu einem beeindruckenden Musik-/Biographie-/Liebesfilm
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDer September 2003 war für alle Johnny Cash Fans ein dunkles, dunkles Jahr. Nach einer fast 50jährigen beispiellosen Karriere verstarb die Country Legende im Alter von 71 Jahren in der Countryhochburg Nashville/Tennessee. Zur Zeit läuft die berührende Verfilmung seines Lebens in den Kinos.
Geboren als Sohn eines armen Farmers hatte Cash eine harte Kindheit. Früh verstarb sein von ihm bewunderter älterer Bruder. Sein Vater hatte ihm nie verziehen, das ihm sein bester Sohn genommen worden war. Johns Versuche, die Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters zu erlangen, zog sich durch den Großteil seiner Biographie und füllt auch den ganzen Film. Nach seiner Militärzeit in Deutschland zieht er mit seiner jungen Ehefrau nach Memphis und nimmt schon bald seine erste Single auf. Von da an ging sein Stern am Himmel der Countrymusik auf und seine beispiellosen Erfolge stellten zeitweise sogar andere Größen der Musikbranche wie die Beatles in den Schatten. Doch wie es nun mal so ist mit dem…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenErstaunlich uninspiriert inszenierter Liebesfilm, der sich das Deckmäntelchen einer Johnny Cash-Biographie umhängt. Dramaturgisch gleichförmig, visuell eintönig und für Leute, die nicht unbedingt auf klassischen Country stehen, auch kein Ohrenschmaus. Joaquin Phoenix fällt mit seinem irren Blick ein ums andere Mal aus der Rolle - Cash war doch kein Psychopath?! Strahlen kann ausgerechnet Reese Witherspoon, die aus einer guten Rolle eine grandiose Vorstellung herauskitzelt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Walk the Line" muss jeder Filmfreund gesehen haben. Brillante Schauspieler, tolle Musik und eine gute Inszenierung machen den Film zu einem Wahren Filmhighlight des Kinojahres 2006.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMan muss kein Fan von Country oder Folk sein, um Cash zu mögen, denn die Songs, in denen sich seine jeweilige Karrierephase spiegelt, sind von zeitloser Schönheit - außer für ausgeprägte Antiamerikanisten. Die Konzertsequenzen sind allein wegen der Ausstattung ein Ereignis und bieten nahezu alle großen Hits von "Cry, Cry, Cry" über "Walk The Line" bis hin zu "Ring Of Fire", der Komposition von June Carter, mit der sie Cashs Comeback anschob. In den Duetten mit June Carter spiegelt sich eine spannungsgeladene Beziehung, die von Anfang an über die Musik hinausging, und Phoenix und Witherspoon lassen es knistern und funken zwischen ihren Figuren.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenKonservatives aber mitreißendes Musiker-BioPic!
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDieses Bio-Pic erzählt vom Aufstieg und Fall des Sängers Johnny Cash. Das von Regisseur Mangold mitverfasste, auf mehreren Biografien basierende Drehbuch folgt chronologisch und schnörkellos den wichtigsten Stationen seines Lebens...
Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenGing mir den Film ansehen mit dem festen Vorsatz, ihn bestenfalls okay zu finden. War dann beglückt. „I've got arms, and you've got arms...â€
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Kommentare (115) — Film: Walk the Line
steffeck Mon, 08 Apr 2013 19:47:43 -0000
Kommentar löschen"Du warst gut […], Cash, wirklich stark!"
Der Film "Walk the line" leistet Großes!
Er macht unbekannte Tatsachen, wie vor allem Cashs Kindheit und die ersten Jahre als Musiker, bekannt sowei bereits bekannte Tatsachen noch bekannter und beleuchtet sie von neuen Seiten, so dass man große Empathie empfindet.
Johnny Cash selbst arbeitete in enger Zusammenarbeit mit Mangold am Drehbuch zu „Walk the line“. Es sei Cash wichtig gewesen, das so viel wie nur möglich der Realität entspreche, doch er starb vor der Premiere. Vielleicht ist gerade deshalb der Film so, wie er nun einmal ist, nämlich eine wunderschöne Legende eines kantigen Rebellen. Der Schwerpunkt dieses Biopics liegt auf der Liebesgeschichte zwischen Johnny und June. Die Ehe war bereits vorher bekannt, doch dieser Film macht deutlich, was für eine Beziehung sie führten und was für ein emotionaler Zusammenhang zwischen dieser Liebe und ihren Songs besteht. Der Absturz Cashs kommt ein wenig zu kurz und *SPOILER* Cash wird dargestellt, als ob er unfreiwillig in den Drogensumpf gerät, denn schließlich gab Elvis ihm ja seine erste Pille,*-ENDE* doch das was davon zu sehen ist, wird sehr gut und realistisch dargestellt und wird zum großen dramatischen Erlebnis in der zweiten Hälfte des Films.
Phoenix und auch Witherspoon spielen grandios und vollbringen große schauspielerische Leistungen, was die Oscar-Juroren übrigens ähnlich sahen. Es wirkt alles wahnsinnig authentisch, sie bewegen sich fast wie die Originale, jedoch wirken sie schon zu perfekt. Wenn man sich alte Aufnahmen von Cash und Carter ansieht, stellt man schnell fest, dass beide „Charakterköpfe“ sind und keine typischen Schönheitsideale. Doch sind diese kleinen Abweichungen womöglich nicht Hollywoods Perfektionismus zuzuschreiben, sondern den Cash-Fans, die beide einfach nur positiv darstellen wollten.
Mangold hingegen lässt sich hier nur wenig Spielraum für außergewöhnliches. Die Aufmachung des Films ist nicht besonders neu und für ein Biopic sehr typisch. Aber diese Chronologie passt halt einfach zu diesem Genre und ich glaube, ich hätte die Epilogsätze am Ende vermisst.
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Poor Boy Thu, 21 Feb 2013 19:14:54 -0000
Kommentar löschenAls glühender Elvis Verehrer war die Cash Geschichte Pflicht.Die beiden gingen damals zusammen auf Tournee mit vielen anderen Größen der Szene die gerade dabei waren die Welt mit ihrer Musik zu revolutionieren.Leider ist es dann die Liebesgeschichte die mich nicht so interessierte,auch bin ich nicht der große Cash Fan.Die Anfänge sind aber sehenswert,man kann sich das heute nicht mehr vorstellen wie das damals war,als Jungs wie Johnny Cash sich in der freien Wildbahn mit ihrem Stil durchsetzten und Generationen prägte.
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AcademyAwardFan Sat, 02 Feb 2013 20:14:21 -0000
Kommentar löschen"Walk the Line" ist ein absolut super Film. Joaquin Phoenix hat eine hervorragende Leistung abgegeben und Johnny Cash wirklich fantastisch darstellt. Nicht zu vergessen: Die wunderbare Reese Witherspoon, die ein Oscar für ihre Darstellung als June Carter bekommen hat und zurecht verdient hat. Das himmlische an diesem Film sind die herzerwärmende Musiks aus dem Stil der 50- und 60er Jahren. Bevor ich diesen Film angeschaut habe, wusste ich noch nicht so viel über Johnny Cash und dieser war mir auch lediglich ein Fremdbegriff, da Ich mir aber diesen Film angeschaut habe, konnte ich ein bisschen näher in die Geschichte des damaligen Country-Sängers eingehen. Für Country Fans würde ich diesen Film wirklich empfehlen und die 136 Minuten gehen im handumdrehen vorbei.
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Herz-Maschine Thu, 24 Jan 2013 13:44:06 -0000
Kommentar löschenJoaquin Phoenix in Höchstform! Mehr gibt es kaum zu sagen.
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Tom S. Jaeger Fri, 07 Dec 2012 23:30:21 -0000
Kommentar löschenGute Schauspielerische Umsetzung. Gelungen. Grade dank der zwei sehr gut ausgesuchten hauptdarsteller. Überzeugt. Ein Film Noir mit einem schönen soundtrack. In einigen punkten is der film nichso genau und streicht realität und fiktion zusammen jenachdem wie es ins script passt. das ende wo völlig ausgelassen wird das cash in eine höhle gekrochen is um dort zu sterben etc. - das darf man nicht so darstellen. Und auch was den Cash Senior angeht - ich glaube so ein mieses arschloch war sein vater garnicht. Aber da is immer die frage was stimmt... Wenn man sich auf dem gebiet "cash" was echt gutes tun will gibt man sich den film und liest danach die wundervolle graphic novel "cash - i see a darkness". Und Phoenix hat echt das zeug dazu einer der ganz großen zu werden. Man nimmt ihm jede sekunde seiner Rolle ab. Selbst der Gesang der beiden ist nach 30minuten so das man ihn durchaus kaufen würde wenn man die art musik mag. Ich war erstaunt über Witherspoon´s stimme... erlich. Beide Darsteller machen den film filmerisch zu einem gelungenen Machwerk.
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Koalablick Wed, 06 Mar 2013 21:26:08 -0000
Antwort löschenFilm Noir?
aleandra22 Sun, 21 Oct 2012 10:38:57 -0000
Kommentar löschenEin schöner Film, hat mir gut gefallen und Reese war wirklich klasse.
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Big T. Sun, 14 Oct 2012 16:54:07 -0000
Kommentar löschenIch ziehe meinen kleinen Zylinder vor Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon!
Einfach ganz groß was beide da zeigten und besonders Phoenix dafür das er es A) überhaupt wagte die Songs selber zu singen und dies B) auch sicher alles andere als schlecht macht.
Der Film beschäftigt sich größtenteils wirklich mit dem kennen und lieben lernen von Johnny und June. Einerseits war ich darüber ein bisschen traurig nach dem Film, weil ich gerne mehr Erfahren hätte von Cash aber andererseits wage ich mich nicht zu meckern denn "Walk the Line" ist alles in allem ein toller Film!
Und man kann sich ja auch noch andersweitig mit dem Leben von Johnny Cash auseinander setzen, wenn man denn möchte.
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Sar AH Tue, 02 Oct 2012 10:41:55 -0000
Kommentar löschenGenialer Film!
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Hirnfrost Thu, 13 Sep 2012 18:49:27 -0000
Kommentar löschenDa ich im Grunde kein Fan von Biographien bin ( weder in der Film, noch in der Literaturwelt ) , habe ich diesen Streifen, trotz zahlreicher Empfehlungen, immer vor mir hergeschoben.
Nun, ich möchte jetzt auch gar keinen ausschweifenden Kommentar darüber verfassen, der belegt wie gut dieser Film meiner Meinung nach ist, also lasse ich hier einfach die Worte : " Bombastisch , spektakulär, ergreifend, athmosphärisch, sehenswert " im Raume stehen.
Viel Spaß :)
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sam_ace_rothstein Mon, 20 Aug 2012 14:10:42 -0000
Kommentar löschenPhoenix und Whiterspoon zeigen in Walk the Line eine Schauspielerische Glanzleistung. Schade finde ich, das Phoenix keinen Oscar für seine Darstellung erhalten hat.
Walk the Line ist kein Film, Walk the Line ist eine sehr genaue und präzise Dokumentation über einen der grössten Countrysänger aller Zeiten, denn Man in Black. Johnny Cash!
Wenn man im Film dann das Weltberühmte Konzert im Folson State Prison sieht, kann es schonmal zur Gänsehaut kommen, was zu einem an Phoenix überragender Präsenz liegt aber auch daran, dass er und Reese Whiterspoon alle Stücke selbst eingesungen haben.
Walk the Line ist eine schöne Huldigung für einen genialen Sänger.
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wallone77 Mon, 20 Aug 2012 15:41:24 -0000
Antwort löschenDa sind doch 8 Punkte fast ein bisschen knickrig. Ansonsten 100% Zustimmung.
CHF Mon, 18 Feb 2013 22:33:38 -0000
Antwort löschenJa...das liest sich eher wie eine 10..:-)
Roeschi1281 Tue, 07 Aug 2012 17:38:59 -0000
Kommentar löschenwhen I was just a baby
my mama told me son
always be a good boy
don´t ever play with guns
but i shot a man in rino
just to watch him die
when I hear that whistle blowing
I hang my head and cry
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Uwe B.B.B. Wed, 25 Jul 2012 21:46:12 -0000
Kommentar löschenHervorragend inszenierte Biografie, zugleich auch eine der besten Liebesgeschichten.
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kattjes93 Mon, 09 Jul 2012 11:43:46 -0000
Kommentar löschenDie größte verfilmte Biografie meiner Meinung nach. Mitreißend und Interessant bis zum Schluss. Schauspieler geben sich wirklich große Mühe ihren Character so authentisch wie es nur geht darzustellen- was ihnen auch vorwiegend gelingt. Ich habe den Film jetzt schon mehrmals gesehen und könnte ihn mir heute abend zum zwanzigsten mal ansehen ohne mich langweilen zu müssen! :)
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hallidalli Sun, 01 Jul 2012 22:39:14 -0000
Kommentar löschenJoaquin Phoenix habe ich noch nie so gut und vorallem überzeugend schauspielern sehen wie hier im Film Walk the Line. Reese Witherspoon ist natürlich auch nicht zu verachten aber sie besticht schon alleine durch Ihr Erscheinungsbild. Die Story, die Biographie spitzenmäßig.. die schattenseiten eines Musikstars... aber seht selbst.
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T-Rex Wed, 25 Apr 2012 23:04:52 -0000
Kommentar löschentoller film, exquisite schauspieler, mitreissend
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jessika.holz Sat, 14 Apr 2012 21:13:14 -0000
Kommentar löschenHabe diesen Film erst vor kurzem gesehen und fand ihn echt sehenswert.
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Chigurgh Tue, 03 Apr 2012 14:28:33 -0000
Kommentar löschenEigentlich sehr guter Film.
pro:
-Coole Darsteller
-(am Anfang) schön langsam erzählt
-viele Nebenbotschaften(Drogen sind böse...)
contra:
-gegen Ende viel zu schnell erzählt
-die Drogensucht wird zwar gezeigt,kommt aber etwas zu wenig
-das Ende#Achtung Spoiler#Jede gescheite Frau hätte nein gesagt!
3 Pro,3 Contra,weil Contra aber wichtig war nur 7 Punkte ohne dieses Ende 8 Punkte
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Brat Pack Girl Tue, 10 Apr 2012 19:30:51 -0000
Antwort löschenwas willst du den gegen das Ende machen? das ist eben so passiert, sollten sie die Realität einfach verändern?
Patrick Zecca Thu, 26 Apr 2012 18:55:10 -0000
Antwort löschenEr hat den Antrag nun mal auf der Bühne gemacht und sie hat ja gesagt, was soll der arme Regisseur dagegen tun? ^^
Alle 4 Antworten zeigen
hallidalli Sun, 01 Jul 2012 22:40:56 -0000
Antwort löschenrichtig, sehe ich auch so wie Brat Pack Girl & Patrick Zecca.
craax Sun, 30 Sep 2012 11:27:55 -0000
Antwort löschensie scheinen fünfunddreißig Jahre danach ganz gut miteinander weggekommen zu sein.
Warum also sollten die Frauen, die nein gesagt hätten, gescheit sein, oder was ist genau an solcher Art von Gescheitheit eigentlich gescheit ?
Dr.Hasenbein Sun, 01 Apr 2012 21:19:14 -0000
Kommentar löschenGut erzählte und hervorragend gespielte Filmbiografie über das Leben und die Karriere von Johnny Cash!
Da es sich nunmal um eine wahre Geschichte handelt kann man dem Film die Klischees die er behandelt nicht ankreiden und stellt mal wieder fest dass es Berühmtheiten nicht gerade einfach haben.
So sehen wir die typischen Sachen wie Drogenmissbrauch, strenger Vater, kaputte Ehe... usw.
Alles Sachen die wir so oder so ähnlich schon x mal in anderen Musikfilmen gesehen haben.
Was den Film über die ganzen anderen stellt ist die Tatsache dass sich die Darsteller allen voran natürlich Joaquín Phoenix den Arsch abspielen und singen!
Natürlich darf man die Leistung von Reese Witherspoon und Robert Patrick nicht schmälern, was aber Phoenix abliefert ist einfach genial.
Wirklich entäuschend dass er für die Leistung nicht den Oscar gewonnen hat.
Lustig ist dass Patrick im selben Jahr in dem Fernseh Film "Elvis" (der ebenfalls sehr gelungen ist) auch den Vater des Musikers gespielt hat!
Also, einer der besten Filme dieses Genres mit wirklich guter Musik und tollen Darstellern die alle Titel im Film selber singen!
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U-Turn Fri, 30 Mar 2012 17:35:54 -0000
Kommentar löschenSuper Musik, einzig den männlichen Hauptdarsteller finde ich nicht überzeugend.
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M9K Fri, 09 Mar 2012 23:09:29 -0000
Kommentar löschenDie DVD lag schon seit Wochen in meiner Wohnung. Doch heute hatte ich endlich mal einen Nachmittag mit genug Zeit für den Genuss eines Films. Und mit "Walk the Line" hatte ich genau das richtige Werk erwischt. Schon die ersten Minuten lassen unfassbar viel Vorfreude auf das, was noch kommen mag, aufkommen. Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon spielen einfach super und ich finde es war eine gute Entscheidung, die beiden selbst singen zu lassen. Besonders die Musik macht diesen Film für mich so herausragend. Es kamen Erinnerungen auf, wie ich früher bei Autofahrten mit meinem Vater bereits ersten Kontakt mit den Liedern "I Walk the Line" oder "Ring of Fire" hatte. Das Betrachten dieses Films hat auch meine Begeisterung für Johnny Cashs Lieder geweckt und ich bin mir sicher, dass ich mir diese in nächster Zeit noch öfter anhören werde.
Wirklich ein wunderbarer Film. Ich war fast etwas enttäuscht, als er nach 135 kurzweiligen Minuten vorbei war. Aber ich fand das Ende sehr gelungen.
Ich kann den Film wirklich empfehlen!
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