Mama - Kritik

Mama

CA/ES · 2013 · Laufzeit 100 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 9

    Der beste Geistergrusler, der mir je unter die Augen gekommen ist. Muschiettis Erstling hat mich.

    • 7

      Von "Mama" war ich gestern sehr positiv überrascht,hier bekommt man einen spannenden Gruselfilm ,mit guter Story,und guten Darstellern präsentiert.Unter anderem Nikolaj Coster-Waldau ,aus Game of Thrones ,aber keine Sorge,diesmal liegt er nicht auf seiner Schwester :-D. Nein,diesmal spielt er einen wirklich fürsorglichen Onkel,von zwei kleinen Mädels.
      Bemängeln kann man eigentlich nur das Ende,das fand ich einfach nur dämlich.
      Ansonsten klare Empfehlung,für Freunde des Gruselns .

      23
      • 9
        Sternenkind68 24.04.2018, 09:54 Geändert 24.04.2018, 10:00

        Ich kann Kinder im Film nicht leiden sehen, das geht mir immer sehr an die Nieren.
        Ich fand diesen Horrorfilm, meine erster übrigens, wo der Name del Toro draufsteht, sehr beeindruckend.
        Von Anfang an ist da eine beunruhigende Atmosphäre.
        Ich war erst überrascht, gleich zu Beginn Nikolaj Coster-Waldau zu entdecken, bis mir klar wurde:
        Der spielt eine Doppelrolle, er ist der Vater der beiden Zwerge und auch der Onkel.
        Jessica Chastain hat mir anfangs überhaupt nicht gefallen als Punkerin, dagegen wirkt Coster-Waldau als Onkel Lucas extrem kuschelig, den muss man einfach mögen.
        Der Film bietet extrem verstörende Bilder, wenigstens für mich, für Andere hier ist das Kinderkram, ich weiß es.
        Da war eine Traumsequenz in der Mitte, die fand ich sehr beeindruckend.
        Genauer gesagt war es ein Alptraum, den Annabelle hat.
        Das Ende ging mir, der nahe am Wasser gebaut ist, sehr an die Nieren.
        Bis zur letzten Sekunde habe ich ein anderes Ende erhofft.
        Abschließend möchte ich unbedingt noch die musikalische Untermalung loben, dadurch wurde der Film noch sehr viel gruseliger.

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        • 6 .5

          ...durfte ich überraschend und völlig unvoreingenommen, des Nachts im Öffentlich- Rechtlichen, geniessen..., ziemlich origineller und gruseliger Horror - Drama -Mix mit größtenteils sehr gut gecasteten Darstellern, in dem, wie hier schon erwähnt, der Geist des Produzenten auch fleißig mit spukt... Sehenswert...

          2
          • 7

            In Folge eines Börsencrashs im Jahre 2008 begehen einige Menschen unvorstellbare Gräueltaten. Manche begehen Selbstmord, andere töten wahllos andere Menschen. Der Geschäftsmann Jeffrey beschließt sich zuerst dazu seine Frau zu töten und schließlich bringt er seine beiden kleinen Töchter in eine abgelegene Waldhütte wo er sie letztlich auch umbringen will. Doch seine Frau erscheint dort als zurückgekehrte Kreatur, die ihn davon abbringt die beiden Mädels zu töten und bringt stattdessen ihn um. Die beiden Mädchen verbringen anschließend die nächsten Jahre in dieser abgelegenen Waldgegend und ernähren sich von dem was man dort so vorfindet. Als sie dann irgendwann von einem kleinen Jagdtrupp gefunden werden, nimmt sich der Onkel der beiden Mädchen an und will für sie sorgen.

            Was als eine Art Drama beginnt, nimmt im Laufe des Films immer mehr eine extrem schaurige Form an. Für einen Gruselfilm eher untypisch, darf man sich hier auf eine recht gut durchdachte und fesselnde Story gefasst machen. Vor allem Jessica Chastain kann liefert dabei eine ziemlich starke Performance ab und sieht als dunkelhaarige Rockerin klasse aus (normalerweise trägt sie eher schlichte Klamotten und hat rotes Haar). Auch die beiden Mädels können für ihr Alter mit sehr soliden Leistungen aufwarten.
            Besonders überzeugen kann der Film durch die hervorragende Inszenierung. Guillermo Del Toro fungiert für "Mama" zwar nur als Produzent, der Film trägt aber stellenweise eine Handschrift, die ganz klar nur von ihm stammen kann. Denn im Laufe des Films wird eine sehr authentische und intensive Atmosphäre aufgebaut die regelrecht unter die Haut geht und den Puls des Zuschauers nach oben schlagen lässt. Dabei ist die Kulisse und die Kamaraführung stets auf einem enorm hohen Niveau, die zusammen mit dem stimmungsvollen Soundtrack für einen besonderen Gruselfaktor sorgen.
            Nachdem man immer mehr in die verstörende Stimmung eingetaucht ist, wird die Spannungskurve immer mehr angehoben, die mit einem zugleichen verstörenden, dramatischen aber irgendwie auch schönen Ende seine Finale erreicht.

            Andy Muschietti konnte bereits 2008 mit dem Kurzfilm zu "Mama" für Aufsehen sorgen, mit dem Kinofilm dazu konnte er vollends überzeugen, wodurch er mittlerweile für Großproduktionen wie die neue "Es" Verfilmung engagiert wird. "Mama" überzeugt vor allem durch die düstere und packende Atmosphäre und ist in seinem Genre ein ganz klares Highlight das sich kein Gruselfan entgehen lassen sollte.

            • 7 .5

              Ich mit meinen über 50 Jahren habe mir weiss Gott massen an Horrorfilmen angeguckt, 99% geht es ja irgendwie um gemetzel das gucke ich mir an und ist ok,, aber bei diesem Film hatte ich zeitweise echte Gänsehaut,, bedeutet für mich das der Film wirklich gut gewesen sein muss.. die Stimmung des Films ist zeitweise sehr bedrückend und unheimlich,,, .

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              • 3 .5

                LANGWEILIG!

                • 6

                  Öhm … ja. Es ist legitim wenn man einen Film schaut der einen in der Eröffnungsszene so richtig verwirrt. Allerdings ist es ebenso ein sehr schlechtes Zeichen wenn man zwar Verwirrung spürt, aber ebenso wenig Interesse das gerade gesehene zu ergründen. Das mag manch anderem anders oder „besser“ gegangen sein, bei mir wars so. Und ich hab von einem Freund gehört der das Werk im Kino sah und danach wirklich schlecht geschlafen hat – auch dieser Effekt ist bei mir restlos ausgeblieben. Was ich gesehen habe ist vollkommene Standardware, nicht besonders gut, aber ebenso wenig schlecht. Eine weitere Variante der Geschichte rund um ein fieses Dämonenkind, effektiv und vor allem von der Atmosphäre her sehr gelungen. Das scheußliche Monster sieht in der Tat zum fürchten aus und sogar ich gebe zu in der letzten Stunde mitgefiebert zu haben und eben jenen Ausgang der Geschichte nicht so erwartet zu haben. Trotzdem ragt der Film für mich halt kein Stück heraus, stellt solide und brauchbare Massenware da. Für manch anderen mag das zu hart sein, für mich ist es vollkommen ausreichend.

                  Fazit: Atmosphärisch sehr stimmige Geschichte, inhaltlich aber sehr bekannte Horrorkost von der Stange!

                  • 4

                    Ein Mann erschießt seine Frau und flieht mit seinen beiden Kindern in eine entlegene Waldhütte. Bevor er sie dort ebenfalls töten kann, kommt etwas aus dem Schatten und tötet stattdessen ihn.
                    Fünf Jahre später finden zwei Jäger, die vom Bruder des Mörders beauftragt wurden, die Kinder zu finden, eben jene Kinder, die immer noch in der Hütte leben. Wie die beiden so lange überleben konnten, ist den Leuten ein Rätsel. Nachdem ihr Onkel und dessen Frau die Kinder in ihr neues Haus aufgenommen haben, wird den Menschen so langsam klar, wie die Kinder überleben konnten: Etwas ist ihnen in die Stadt gefolgt.

                    Was als durchaus schön fotografierter Film beginnt, entwickelt sich leider extrem schnell zu einem drögen, dahinplätschernden Werk, dessen Grusel nicht überzeugen kann, da selbiger größtenteils aus Jumpscares besteht, und diese laufen sich nach einer Weile einfach tot. Dazu gesellt sich dann noch mindestens ein kleineres Logikloch, und das Klischee der "Ich weiß was, was uns allen ein Licht aufgehen lässt, aber ich behalt's für mich, hähä!"-Charaktere wird hier leider auch bedient.
                    Auf der Habenseite stehen dafür eine relativ originell handelnde Mama und ihr durchaus hübscher Look. Wie viel davon CGI ist, entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings ist der Darsteller der Mama - ja, das ist ein Kerl - Leidtragender des Marfan-Syndroms, daher kann es gut sein, dass relativ wenig nachbearbeitet wurde.

                    4/10. Schade, denn ich hatte mir ob des schönen Trailers mehr erwartet.

                    PS: Bin ich der einzige, den das musikalische Thema leicht an Harry Potter erinnert?

                    • 5
                      Zeisig 16.08.2017, 00:40 Geändert 16.08.2017, 00:41

                      Spoilerfrei:

                      Ich habe ihn mir unheimlicher vorgestellt. Und eher mit dem "unsichtbaren Bösen", das den Grusel ausmacht. Dieses "Böse" wird aber ziemlich schnell gezeigt.

                      Im Handlungsverlauf hätte ich mir mehr von der anderen Hauptfigur gewünscht. Gespielt wird von allen in Ordnung. Auch die kleinen Schauspielerinnen machen ihre Sache gut.

                      Zum Ende wird es mir zu viel CGI und das Finale ist zu lang geraten.

                      Für mich ein mittelmäßiger Film.

                      5 / 10 Waldhütten

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                      • 6

                        Fazit: Ob ich "Mama" gesehen hätte, wenn ich damals nicht in die Sneak-Preview gegangen wäre, ist doch eher fraglich, aber bereut habe ich die Sichtung des Streifens nicht. Die Handlung bietet zwar nichts Neues, ist aber mal anders gestaltet, die Darsteller spielen gut und die Figurenzeichnung kann man eher vergessen. Dafür ist die Inszenierung solide, wenn auch zu gewöhnlich und die Atmosphäre vebreitet zwar nur seichten Grusel, hat aber dennoch ihren Reiz. Das ist im Endeffekt nie besonders aufregend, aber eben auch nie richtig langweilig. Fans von eher seichtem Geisterhorror können sich "Mama" durchaus mal ansehen!

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                        • 7

                          Spannender Gänsehaut Gruselschocker genau nach meinem Geschmack.

                          • 5

                            Ganz ordentlich. Für mich persönlich zu wenig Grusel..die anderen fanden ihn aber was das angeht gut.

                            • 6
                              999CINEASTOR666 17.04.2017, 17:48 Geändert 19.07.2017, 04:04

                              Mama / CA/ES / 2013

                              >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

                              Ich habe ja mit Geisterfilmen so meine Schwierigkeiten, da die Präsenz, das Handeln und Auftauchen von Geistern keiner klaren Struktur folgt und deswegen oft keinen Sinn für mich ergibt. Die meisten Geisterfilme bestehen auch nur daraus innerhalb einer altbekannten Handlung einen Jump Scare nach dem anderen abzufeuern, ob es nun Sinn macht oder nicht. MAMA hat für einen Geisterfilm eine verdammt gute Handlung, denn Geister-Mama ist da anders. Ihr Auftauchen und Handeln hat einen Sinn, ohne auf billige Schockeffekte zu setzten. Natürlich gibt es jede Menge unheimliche Momente, aber die entstehen durch die bloße Anwesenheit von Geister-Mama, obwohl sie nur mit den Kindern spielt, ihnen etwas vorsingt, auf sie aufpasst oder das Familienleben beobachtet. Aber das reicht schon aus um effektiv zu gruseln. Natürlich ist Geister-Mama nicht so friedfertig wie angenommen. Sie fühlt sich von den Adoptiveltern bedroht und wird deswegen zur paranormalen Bedrohung für die Adoptiveltern. JESSICA CHASTAINS Figur als nicht sonderlich erfreute Adoptivmutter zweier verhaltensgestörter Mädchen bekommt zwar als einzige im Laufe der Zeit Charaktertiefe, doch ihre Figur hat mir trotzdem nicht gefallen. Ich habe zwar die Gratwanderung der Annabel realisiert, die MAMA auch noch etwas Drama verleiht, aber ich hätte lieber den coolen Onkel Lucas (NIKOLAJ COSTER-WALDAU) als Hauptcharakter gesehen. Der absolut übertriebene Einsatz von CGI, insbesondere im schludrigen Finale, hat mich auch sehr enttäuscht. Deswegen "nur" 6 Punkte für diesen atmosphärisch dichten Grusel-Thriller.

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                              • 6 .5

                                Böse Mama, äh Kinder...

                                • 7 .5

                                  Heute nach langer Zeit habe ich ihn mir bei Freunden zu Gemüte geführt,, So in der Gruppe war der Film unheimlich gut, Wir haben oft durch die Schockmomente rumgebrüllt und hatten Gruppengänsehaut. Auch das Ende gefiel uns allen sehr gut.
                                  Alles in allem war es ein genialer Abend mit viel Horror Gänsehaut und einem genialem Monster.

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                                  • 6
                                    sachsenkrieger 22.11.2016, 23:16 Geändert 22.11.2016, 23:16


                                    Auahauaha! Bei MAMA scheiden sich im wahrsten Sinne des Wortes wohl wieder die Geister. Es ist, obwohl er diesmal nur als Produzent auftritt, ein wenig wie bei Guillermo del Toro ... man mag es oder man mag es nicht. Anfangs ist der Film noch atmosphärisch druckvoll, über weite Strecken gänsehauterzeugend, sehr gut besetzt und beeindruckt mit einer schönen Kameraarbeit. Dem gegenüber stehen aber leider zunehmende, inszenatorische und storytechnische Ungereimtheiten, die dem ein oder anderen, unter anderem meiner Maus und mir, etwas zu sehr die Suppe versalzen könnten. Alles in allem ein gerade noch sehenswerter Einweg-Mystery-Horror-Film, der keine wirklich nachhaltige Wirkung gezeigt hat...

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                                    • 10
                                      DarkPie 18.10.2016, 04:31 Geändert 18.10.2016, 04:52

                                      Jetzt nicht der gruseligste Film den ich kenne, aber die Story und die Charaktere machen das mehr als wett. Ich finde es sowieso immer Faszinierend wenn Kinder in Horrorfilmen mitwirken aber wenn es dann auch noch so gut gelungen ist... Dieser Film hat mir aus gründen, die ich irgendwie selbst nicht wirklich erklären kann, RICHTIG gut gefallen. Ich habe ihn mir alleine, mit meinem Bruder, mit Freunden und dann nochmal alleine angesehen und bekomme grade auch schon wieder Lust drauf :D

                                      • 8

                                        Stimmungsvoller Geister-Schocker, der selbst nach wiederholter Sichtung noch zu gruseln vermag, wenngleich der Gänsehaut-Pegel beim damaligen Kino-Besuch wesentlich höher war!
                                        ...
                                        Der Cast ist passend besetzt, insbesondere die beiden Jung-Darsteller Megan Charpentier und Isabelle Nélisse bestärken mit ihrem magnifiken Schauspiel die unheimliche Atmosphäre!
                                        Die Horror-Figur MAMA weiß zu gefallen, die CGI ist tolerabel und dank gekonnter Inszenierung zu verzeihen!
                                        Kleinen Punktabzug gibt es lediglich für das zu lang geratene Ende!
                                        ...
                                        8 / 10 Kirschkernen

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                                        • 7

                                          Definitiv einer der guten Horrorfilme der letzten Jahre. Er überzeugt mit einer dichten Atmosphäre & einer tollen Handlung, die immer mehr das Rätsel der zwei kleinen Mädchen aus dem Wald auflöst. Ich hätte dem Film gerne 8,0 Punkten gegeben, da er wirklich herausragend geworden wäre, wäre das enttäuschende Ende nicht da gewesen.. **SPOILER** Diese fliegende Mutter in Form von einem Geist am Ende war einfach lächerlich & schlecht umgesetzt. ***SPOILER ENDE***
                                          Dennoch hat mir der Film sehr gefallen & ich bin großer Fan der Story des Films. Die Schauspieler sind ebenfalls überzeugend & ich empfehle jedem Fan des Genres, dieses kleine "Meisterwerk" mal anzuschauen, er bleibt definitiv im Kopf, gerade wegen des komischen, simplen Namens.

                                          • 9
                                            Filmfreund2015 05.09.2016, 21:31 Geändert 05.09.2016, 21:33

                                            Auch ganze 3 Jahre nach dem Kinobesuch damals hat mich Andrés Muschiettis & Guillermo del Torros kleines Schauermär "Mama" wieder sehr gut unterhalten, gegruselt und in seinen Bann gezogen.

                                            Allerdings sind mir bei der zweiten Sichtung einige Negativpunkte aufgefallen, wenn sie für mich auch nicht allzu schwer wiegen:
                                            Zum einen wird die Figur der Mama für meinen Geschmack viel zu oft und vor allem viel zu gennau gezeigt, wodurch diese etwas von ihrem Gruseligen und Geheimnisvollen verliert (was evtl. auch an dem teilweise eher schlechten CGI liegen mag). Ebenso gipfeln auch leider viele daraus resultierende Szenen in einem manchmal eher platt wirkenden Wanna-Be-Jumpscare. Weniger wäre da mehr gewesen, denn die Atmosphäre stimmt so weit und einige Kameraeinstellungen und Szenen sind wirklich genial geworden. (Beispielsweise, wenn Annebelle mitten in der Nacht auf den FLur schaut und die kleine Lilly dort in gruseliger Position hockt..Huah.)
                                            Allgemein machen die beiden Jungdarstellerinnen einen unfassbar tollen Job und lehren einem das fürchten, wenn sie verstohlen nach Mama blicken.

                                            Auch das für einen Horrorfilm eher untypische Ende hat mir sehr gefallen, wenn es auch vielleicht einen Ticken zu lang geworden ist.

                                            Zusammenfassend: "Mama" ist durchweg spannend und weiß durch eine dichte Atmosphäre, eine interessante Story und starke Darsteller sehr gut zu unterhalten und auch zu gruseln, wenn man sich drauf einlässt.

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                                            • 2 .5

                                              Der Film beginnt stark, lässt aber noch stärker nach. Ich war leider, leider enttäuscht als ich aus dem Kino ging. Insbesondere die Effekte (hierbei besonders die Darstellung der "Mama") fand ich wirklich nicht gut. Und das Ende des Films kam auch, im negativen Sinne, unerwartet.
                                              Eigentlich schade. Man hätte sicher einen bessern Film aus der Story machen können.

                                              • 2 .5

                                                ich fande ihn öde

                                                • 6 .5

                                                  "Mama" fängt gut an und lässt leider stark nach, bis es sich zum Ende hin ganz auflöst. Ein großes Plus sind die Akteure und auch die Atmosphäre wird (am Anfang) sehr gut transportiert.

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                                                  • 5 .5

                                                    Die Story von Mama ist eigentlich richtig spannend und besonders in der ersten Hälfte des Films gibt es ordentlich Gänsehaut-Feeling. Leider wird das ganze ab der Mitte und spätestens zum Ende hin eher zum Fantasy-Drama mit eher mäßigen Effekten, was den Gesamteindruck ziemlich trübt.

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