Der Kaufhaus Cop - Kritik

Paul Blart: Mall Cop

US · 2009 · Laufzeit 91 Minuten · FSK 6 · Komödie · Kinostart
Du
  • 5

    "Der Kaufhaus Cop" ist eine Adam Sandler-Produktion, in der, der inzwischen unerträgliche, Sandler aber glücklicherweise nicht mitspielt. Er überlässt die Bühne Kevin James, einem seiner Minions.
    James ist ein guter Schauspieler und hat eine sehr sympathisch Ausstrahlung, ähnlich dem großen John Candy. Trotzdem ist die Story sehr schwach und die Witze haben das Niveau eines Sandler-Films, also so gut wie gar keins.

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    • Immerhin hat mir "Der Kaufhaus Cop" klar gemacht, böse Menschen können auch ganz normal aussehen. Damals noch hingerissen von diesem "Plottwist" (ihr wisst, was ich meine), heute werde ich das alles ganz anders bewerten wahrscheinlich

      • 4 .5

        „King of Queens“-Star, Kevin James spielt einen tollpatschigen Security einer Mall. Eine Bande von Skatern/Parkourläufern überfällt das Einkaufszentrum und nimmt Geiseln. Einzig Paul (Kevin James) ist vor Ort. Er versucht alle zu retten. Drumherum gibt es noch eine komische Lovestory. Ich musste einige Male lachen, aber sonst ist das schauspielerisch wie storymäßig nichts. Gehirn komplett ausschalten und am besten schon fünf Halbe im Schädel, dann kann es vielleicht etwas werden. Nicht mein Fall.

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        • 0

          sowas schlechtes habe ich nicht so oft gesehen

          • 6

            "Der Kaufhaus Cop" ist genau das, was das Cover vermuten lässt: hochalberner Klamauk in gewohnter Kevin James-"Qualität". Die Anführungsstriche deshalb, weil man bei James zwischen dessen Serien-Qualität und dessen Kino-Qualität unterscheiden muss - erstere verdient ihren Namen und punktet mit subtiler Situationskomik (King of Queens), letztere nährt sich aus Quatschmacherei und bringt eigentlich nur Kinder zum Lachen (Kaufhaus Cop, Zoowärter, Schwergewicht, ... Chuck & Larry sowie Hitch der Datedoktor dürften wohl noch die Ausnahmen sein).
            Aber diese Klamaukproduktionen sind sich ihres Mangels an Ernsthaftigkeit durchaus bewusst und sorgen damit erfolgreich für erheiternde Mittagsstunden - so auch diese hier. Nicht jeder Gag sitzt und manchmal geht einem das Overacting schwer auf die Nüsse, aber insgesamt ist der Film ein netter Zeitvertreib. Und weil er das erreicht, was er meines Glaubens nach zu erreichen versucht, bekommt er von mir auch 6 Punkte.

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            • 2

              Nicht lustig. Nichtmal King of Queens-mäßig lustig.

              • 9 .5

                Das dies hier kein Meisterwerk der Filmgeschichte ist, nun ja darüber wird sich hier jeder im klaren sein.

                Aber, man sollte die Sache nicht zu ernst nehmen. Ich für meinen Teil Liebe Kevin James und ich hoffe er hört nie auf solche Filme zu drehen. Und desto öfter ich den Kaufhaus Cop alias Paul Blart sehen desto mehr wird er zu einem richtigen Lieblingsfilm, er hat Witz ( ja sehr viel sogar ) er hat ne Story die sich selbst nicht zu ernst nimmt, und unterm Strich ist dieser Film genau das was er sein sollte nämlich Unterhaltend und Lustig.

                Also kleiner Rat von mir an die Analysten hier, Brain off, zurücklehnen Popcorn machen und einfach lachen !

                Kevin J. for President

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                • 6

                  Wie will man bitte einen Film über 90 Minuten mit nur zwei Gags am Leben halten? Das kann nicht funktionieren. Versucht wird’s hier aber trotzdem und der eine ist wirklich ein guter: nämlich Kevin james. Höchst sympathisch, dabei aber doch irgendwie ne tragische arme Sau belebt er die Figur des tumben aber herzensguten Paul Blart. Eine liebenwerte Figur in einem schwachen Film kann auch funktionieren, aber hier reichts nicht aus (was aber nicht die Schuld von Kevin James ist!!!). Den anderen Gag reizt der Film schon sehr schnell zu Beginn aus und danach bringt er garnichts mehr: das ist wie Blart beständig auf seinem Roller durch die Szenerie fährt, Rollstuhlfahrer jagt oder sonstige Crash oder Unfälle damit baut. Ansonsten ist der Film im Kern eine vollkommen harmlose und familientaugliche „Stirb langsam“ Variante die bestimmt die Fans von kevon James sehr zufrieden stellen dürfte, ansonsten aber vor lauter Belanglosigkeit und simplen Gags die meisten Zuschauer zu nicht viel mehr als einem Lächeln kriegt. Ist ja auch was wert – und Kevin James gibt’s sicher bald in weiteren derartigen Rollen. Hoffentlich stimmt dann auch mal das Drehbuch drumherum.

                  Fazit: So nett und sympathisch wie auch oberflächlich und belanglos!

                  • Eine nette Komödie für den Abend!

                    Der Protagonist ist sehr sympatisch und es passiert das ein oder andere lustige!

                    Auch wenn das ein oder andere unlogisch ist ist es ein echt guter Film geworden

                    • 6 .5

                      Witzig, mit viel Herz. Für einen fröhlichen Abend.

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                      • 6

                        Finde den Film wohl besser als die meisten, zu Kevin James hab ich (auch durch King of Queens) immer einen positiven Bezug.

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                        • 5 .5

                          Stellenweise witzig. Größtenteils harmlos.

                          • 0 .5

                            Eine Adam Sandler Produktion ..Ja das heisst für mich alles.
                            Der Film ist nicht auszuhalten.
                            Der Kevin James ist ja peinlich und kann Adam die Hand geben.
                            solch ein Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

                            • 3 .5

                              Es ist schon ein Kunststück, meine geringe Erwartungshaltung an den Film noch zu unterbieten. Den größten Teil meiner Filme bewerte ich mit mind. 5 Punkten. Es muss schon vieles falsch laufen oder aus moralischen und politischen Gründen daneben sein, dass ich unter die 5 gehe.

                              Der Kaufhaus Cop ist schlimmer als ich es je befürchtet habe.

                              Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Also...

                              Erstmal dieses mega langweilige und einfallslose Drehbuch. Gut, es ist eine Gagakomödie, aber auch da könnte man ja einige Schmankerl einbauen. Hier beschleicht einem das Gefühl, dass man so etwas schon 1000 mal gesehen hat. Alles ist so furchtbar vorhersehbar. Ja selbst die "überraschenden" Wendungen sind so garnicht überraschend und absehbar.

                              Dazu diese extremen Logiklöcher. Ich bin sonst niemand, der nach logischen Fehlern sucht und diese dann stolz aufführt. Gerade bei Sience Fiction nervt es manchmal. Aber hier sind diese so eklatant, dass es schmerzhaft beim Zusehen ist. Etwa zehn junge extrem sportliche Einbrecher werden nach und nach von diesem dicken und untrainierten Typen umgeknockt. Also bitte....

                              Bei Kevin alein zu Haus war es immerhin noch Einfallsreichtum eines Kindes, was ja eigentlich so hätte pasieren können. Aber hier? Innerhalb weniger Sekunden verwandelt sich Doug Heffernan zu einer Mischung aus Superman und Chuck Norris und knockt nach und nach jeden der etwa 20 Jahre jüngeren und 30 kg leichteren Gegner aus. Abgesehen von der unglaublichen Unlogik langweilt es auch einfach. Ich verstehe nicht nur, wo er plötzlich diese Kräfte herholen kann, ich verstehe auch nicht, wieso er so oft nicht gefunden werden kann. Er bewegt sich ja ständig inmitten des Einkaufszentrum, meist nicht in Geheimgängen und wird da nicht gefunden. Von mir aus produziert einfache Komödien, aber doch nicht so.

                              Hinzu kommt, dass Doug Heffernan einfach Doug Heffernan ist. Kevin James mag liebenswürdig und irgendwie auf eine nette Art ulkig sein, Schauspielerei ist aber nicht so seins. Da hilft auch kein 80er Jahre Porno-Oberlippenbart. Er ist einfach Doug. Etwas anderes kann er nicht spielen. Mittlerweile muss er es auch nicht, das Geld kommt ja auch so rein.

                              Ich hätte nicht gedacht, dass der Film so quälend ist und meine Erwartungen noch untergräbt. Nicht mal witzig war er. Mir fällt keine einzige witzige Szene ein. Ich dachte, ich sehe einen harmlosen und anspruchslosen 5 Punkte-Film, heraus kam ein unglaublich langweiliger 2 Punkte-Film, dem ich noch 1,5 Gnadenpunkte oben drauf gebe, weil es trotz alledem mal schön war Doug Heffernan neun Jahre nach Beendigung von King of Queens wiederzusehen. Er allein mit seiner Knuffigkeit "rettet" diesen Mist noch auf 3,5 Punkte.

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                                Kotz... James Tut die Nähe zu Sandler nicht gut... gleicher Rotz

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                                • 7

                                  Paul Blart (Kevin James) der etwas andere Security Beamte.
                                  Kevin James der hier wieder vollen Körpereinsatz zeigt ist einfach ein Sympatikus der Film ist harmlose und lockere Komödien Unterhaltung.

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                                  • 6

                                    Allem voran ist Kevin James, perfekt in der Rolle des Kaufhaus Cop, die Filmhandlung ist jedoch, obwohl sie mit sehr vielen lustigen Szenen gespickt ist, sehr vorhersehbar, auch ist das Ende, nicht sehr kreativ ausgeleuchtet und wurde vom Potential nicht voll ausgeschöpft.

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                                      HansNase 01.11.2015, 23:19 Geändert 01.11.2015, 23:29

                                      Mit Schweißflecken auf Brust- und Bauchnabelhöhe ächzt der angehende Polizist Paul Blart der Kamera entgegen, verdreht die Augen und plumpst zu Boden, um direkt in ein wohliges Schnarchen überzugehen. So fällt Blart (Kevin James) durch die Prüfung und muss sich fortan als "Der Kaufhaus Cop" der Schikane seiner Mall-Kollegen aussetzen. So übertrieben brachial, wie es dieser Anfangswitz ist, geht es dann zum Glück nur bedingt weiter, aber ein reichhaltiges Angebot aus dem Bereich Sabber, Grabsch, Schwabbel, Leck und Suff wird dennoch geboten. Kevin James, der Comedian aus "King of Queens" mit deutschen Wurzeln, weiß seinem Charakter ein sympathisches Antlitz zu verleihen, versucht als Segway-fahrendes Muttersöhnchen für Recht und Ordnung zwischen Fast-Food- und Klamottenläden zu sorgen. Meist vergeblich, denn die Sicherheitskräfte dürfen keine Pistole tragen, was nach amerikanischem Verständnis ja mindestens nötig wäre, um eine Spur Autorität ausstrahlen und ausüben zu können. Seinen Job nimmt Paul Blart dennoch ernst, getrieben von Durchhalteparolen wie "Der Verstand ist die einzige Waffe, die kein Holster braucht." Was überdies geschieht, ist vorhersehbar: Es gibt einen neuen mysteriösen, wortkargen, aber freundlichen Kollegen, durch den sich der tollpatschige Held später in eine Homer-Simpson-John-McClane-Mélange verwandeln muss. Doch zunächst ist da noch die schöne, unschuldige, von anderen respektlos behandelte Frau, die ihn als Einzige versteht, aber leider schon mehr oder weniger gebucht ist - natürlich von einem arroganten Schreibwarenverkäufer.
                                      Bemerkenswert ist bereits der deutsche Titel "Der Kaufhaus Cop," denn bei ganzen 2 Wörtern einen Schreibfehler unterzubringen, zeugt schon von beängstigender Panneneffizienz - Zusammengesetzte Substantive werden nie durch ein Leerzeichen getrennt, auch nicht bei Anglizismen. Irrelevant irgendwo, aber symptomatisch für die Routine der kinematographischen Ausschussware, die auch ethnische Stereotype und Diffamierungen "illegaler Einwanderer" herbeischafft. Tja, und nun ratet einmal, was man einer amerikanischen Komödie, die in einem *Einkaufszentrum* spielt (übrigens typischer Unterbringungsort vieler US-Kinos), noch ankreiden könnte? Naaa? Richtig, es sind die vielen schlechten Witze, die mies getimt, dutzendfach abgekupfert oder ohne Feingefühl inszeniert sind. Ein Blick auf den Flachs- und Kicher-Counter verrät allerdings: Sechsmal habe ich dann doch lachen müssen. Meist dank Kevin James' komödiantischem Talent. Die Mann-knallt-gegen-Scheibe-Witze gehörten jedoch nicht dazu.

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                                      • 5 .5

                                        Ja geht

                                        • 5

                                          Naja, irgendwann wird sein Humor echt Langweilig. Sonst wars ganz ok.

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                                          • 5 .5
                                            RockyRambo 26.08.2015, 12:13 Geändert 26.08.2015, 18:39

                                            Durchaus schaubare Komödie die auch als Parodie auf
                                            Stirb Langsam und andere Actionkracher durchaus nocht taugt. Die erste Filmhälfte die komplett auf Kitsch setzt ist zwar absolut Peinlich aber wer die durchsteht bekommt dann doch noch ein paar Gute Gags geboten.

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                                            • Ok ist ganz nett

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                                                Ich liebe Kevin James, aber diese Komödie hat mir ab und zu ein lächeln auf den Gesicht gezaubert, mehr aber auch nicht. Schade, bin etwas anderes von ihm gewöhnt.

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                                                  Cooler Film. Ich bin durchaus ein Kevin James Fan. Eine sehr kurzweilige Komödie mit vielen tollen Gags und ein paar der Darsteller zeigen ansprechende Schauspielerische Leistungen.

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                                                  • 1

                                                    Einfach unerträglich, sinnlos und furchtbar

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