Splice - Das Genexperiment - Kritik

Splice

US/FR/CA · 2009 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 16 · Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
Du
  • [...] Auch wenn er an einigen Stellen bezüglich der ethischen Fragen noch etwas tiefer hätte graben dürfen, so ist Splice dennoch absolut nicht als simple Genmonster-Geschichte abzutun. Denn man bekommt einen durchaus gelungen, durchweg spannenden und vor allem originellen Genremix geboten, der sich aufgrund dessen zu empfehlen weiß.

    • 8 .5
      Filmfreund2015: MovicFreakz 18.03.2018, 14:01 Geändert 25.09.2018, 11:03

      “Das Klonen von Menschen ist illegal. Das hier ist nicht menschlich. … Jedenfalls nicht vollständig.”

      Auch wenn er an einigen Stellen bezüglich der ethischen Fragen noch etwas tiefer hätte graben dürfen, so ist Splice dennoch absolut nicht als simple Genmonster-Geschichte abzutun. Denn man bekommt einen durchaus gelungen, durchweg spannenden und vor allem originellen Genremix geboten, der sich aufgrund dessen zu empfehlen weiß.

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      • 7

        Passend es bei einem Film dieser Thematik so zu sagen: hier werden diverse Elemente aus verschiedenen Genres gemischt – doch wo sowas oftmals eher schief geht schafft es Splice ein homogenes Ganzes draus zu mischen. Das bedeutet: Kritik an Gentechnik, natürlich ist die Erschaffung eines Wesens wie Dren unrealistisch (hoffe ich doch) aber der Film zeigt dies sachlich und nicht mit dem Bedrohlichen Zeigefinger, aus der „Das Monster das wir schufen“ Thematik wird die entsprechende Dramatik gewonnen und es ist stellenweise wie ein Behindertendrama in dem die sichtlich überforderten Forscher sich um ein unberechenbares Kind kümmern müssen – und letztlich wird die „Horror-Karte“ sehr ausgiebig ausgespielt. Wobei mir die letztere Variante nicht so restlos zusagt, denn die im späteren Verlauf gezeigten Spezialfähigkeiten von Dren Sprengen mitunter ein wenig den Rahmen. Dafür läuft der bittere Mix auf ein mieses Finale hinaus daß man so nur bedingt hätte erwarten können. Auch wenn in der Vorpremiere in der ich den Film sah einige entnervte Leute schon nach sehr kurzer Zeit das Weite suchten – ich kann den Film nur vorbehaltlos empfehlen, zumal die Besetzung und Darstellerleistung hervorragend ist.

        Fazit: Bittere Mischung aus Horror und Drama mit Science-Fiction Elementen, beklemmend in der Wirkung und mit megafiesem Ende!

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        • 6
          strangelet 28.02.2017, 11:41 Geändert 28.02.2017, 11:41

          Netflix bewirbt den hier mit ganzen eineinhalb Sternen, aber das ist grotesk übertrieben. Man hat schon viel, viel Schlimmeres gesehen, gerade in diesem Genre. Dass es eigentlich generell nicht noch einen Film gebraucht hätte, in dem größenwahnsinnige Wissenschaftler für ihre Hybris bestraft werden, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

          • 6

            Durchaus interessanter, zuweilen befremdlicher und technisch gut gemachter Film zum Thema Hybris und Gottkomplex, der leider gegen Ende seine intime Atmosphäre zu Gunsten von Horrorelementen über Bord wirft. Was David Cronenberg aus dem Stoff wohl hätte machen können?

            • 8
              GMZOGGA 10.01.2017, 14:20 Geändert 28.04.2017, 18:47

              Splice ist zweifellos der Film, der mich psychisch am meisten getroffen hat.
              Man stellt sich durchgehend die Frage, was man mit dem Wesen machen würde und ekelt sich kurz darauf vor sich selbst. Zum Ende hin wird es auch optisch krank. Nicht brutal, sondern eher absonderlich und man muss sich bei einer bestimmten Szene fast schon zwingen hinzuschauen.

              • 7 .5

                Der Film ist, meiner Meinung nach wunderschön, doch kein Horrorfilm.
                SPOILER Das Ende mit Geschlechtswechsel hätte man sich getrost sparen können, es zerstört diese gewisse "Atmosphäre", die mich gefesselt hat. Dieses Ende als "Höhepunkt" hat sich nicht wirklich gelohnt." SPOILER ENDE
                Die Schauspieler sind gut und glaubhaft, auch die Animationen finde ich nicht schlecht.
                Dass der Film so unterschiedlich aufgenommen wird, resultiert, glaube ich, aus den verschiedenen Erwartungen der Zuschauer.
                Wer einen super "Horrorshocker" a la sonst-noch-was erwartet, ist hier falsch bedient.
                Viel mehr übt dieser Film Kritik aus und kann zum Nachdenken anregen.

                Meiner Meinung nach, sollte man ihn sich ruhig ansehen, doch nicht als Horrorfilm.

                Spinnchen verzieht sich dann mal wieder ins Spinnennetz...

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                • 0 .5

                  der film ist und bleibt scheisse...

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                  • 5

                    Seit einer halben Ewigkeit auf meiner Merkliste und bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet. Stellenweise sogar ganz gut. Kann man machen.

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                    • 7
                      Gabe666 25.10.2016, 17:50 Geändert 02.11.2016, 20:50

                      Interessante Frankenstein-Variation.
                      "Splice" vom "Cube"-Regisseur Vincenzo Natali mag von der Grundidee her deutliche Ähnlichkeit zum vierten "Alien" und vor allem den ersten beiden "Species"-Filmen haben, geht allerdings in eine andere Richtung. Die nicht gerade originelle Story und die derben Ekeleffekte dienen hier nur als Kulisse für die Beziehungen zwischen den beiden Hauptakteuren und ihrem genetisch erschaffenen Findelkind. Herausgekommen ist eine Parabel auf die Frage, was den Menschen eigentlich menschlich macht. Der Film stellt außerdem wichtige Fragen nach der Verantwortung der Wissenschaft.
                      Zudem kann dieses, doch relativ billig produzierte Independent-Werk mit herausragenden Schauspielern überzeugen. Adrien Brody und Sarah Polley (die mittlerweile selbst als Regisseurin arbeitet) geben das Wissenschaftlerpaar mit Beziehungsproblemen mit sichtlich viel Spielfreude und hauchen ihren Figuren Leben ein. Natalis Freund und Stammschauspieler David Hewlett (dürfte einigen als Dr. Rodney McKay aus der Serie "Stargate: Atlantis" bekannt sein) ist natürlich auch wieder in einer Nebenrolle als Freund und Arbeitskollege des Paars dabei. Die eigentliche Bühne gehört aber der jungen französischen Darstellerin Delphine Chanéac, die mit ihrer grandiosen Darbietung als Mischlingswesen von ihrem ersten Auftritt an sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie musste sich hier praktisch entmenschlichen und schafft es auf beeindruckende Weise, beim Zuschauer sowohl Zuneigung als auch Angst hervorzurufen. Ihre Darstellung des Mensch/Tier-Hybriden wäre wirklich einen Oscar wert gewesen.
                      Der Film ist dennoch alles andere als perfekt. In den letzten zehn Minuten wird die zuvor sehr interessante Beziehungs-/Coming-of-Age-Geschichte (ja, "Splice" kann man nur teilweise dem Horror- und Science-Fiction-Genre zuordnen; wesentlich größeren Raum nimmt hier das Zwischenmenschliche ein) zugunsten unoriginellen Monsterhorrors geopfert. Dabei wird es auch unfreiwillig komisch ("Was willst du?" "Iiiiinnnn... Diiiiichchch... Rrrreeiiiiiinnnnn!!"). Zum Schluss verkommt das Werk wirklich zu einem trashigen Monsterfilm. Hier wird echt viel Potenzial verschenkt.
                      Nichtsdestotrotz ein insgesamt sehr sehenswertes B-Movie mit für sein geringes Budget ansehnlichen Effekten, sehr guten Schauspielern und einem interessanten philosophischen Unterbau. "Splice" geht es letztlich nicht darum, eine originelle Geschichte zu erzählen oder gruselige Atmosphäre zu erzeugen. Er will lediglich zum Nachdenken anregen.
                      Ich hab den Film damals übrigens spät nachts in einem völlig verlassenen Kinosaal geschaut und bereue es definitiv nicht. Lohnt sich echt.

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                      • 2

                        Selten so einen Schwachsinn gesehen. Eine vielversprechende Story umgesetzt im Sinne eines B-Trash-Movies. Kann man sich getrost sparen, nicht mal mit viel Popcorn und Bier erträglich

                        • 7

                          Splice - Das Genexperiment ist - entgegen seiner Beschreibung - ein reiner Science-Fiction-Film(bis auf das unterirdische Ende) über ein Paar, das menschliche DNA in einem Experiment kreuzt und ein noch nie dagewesenes Lebewesen erschafft. Dass das (Heranwachsen des) Lebewesen einem mit jeder Minute mehr ans Herz wächst, macht den Großteil des Films aus. Umso niederschmetternder ist es, wenn der Drehbuchautor ab Minute 87~ einen Schlaganfall erleidet/sich mit Drogen zupumpt, um dem Film noch eine komplett unnötige Wendung herbeizuführen, die es überhaupt nicht gebraucht hätte. So zerstört er innerhalb weniger Minuten, mit Leichtigkeit, den gesamten Film und bringt ihn um ein gutes Ende, das so leicht herbeizuführen wäre. Abgesehen davon hätte der Film noch um einiges besser sein können, hätte man sich, wie andere hier schon erwähnt haben, mehr um Dren's Person gekümmert. Wer Interesse an dem Film/Thema hat, dem würde ich raten nach Minute 87(ihr werdet das Ereignis erkennen, das ich als inoffizielles Ende ansehe) einfach auszuschalten und seine Fantasy spielen zu lassen.

                          Vorhersage: 5,5
                          Bewertung nach Minute 87: 7,0
                          Bewertung am Ende des Films: 6,0/6,5

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                          • Hier kommt ein halbwegs seriöser Science Film über ein Paar, das menschliche DNA in ein Cloning Experiment fügt und ein unerwartetes Ergebnis / Kind / Monster (nenn es wie du willst) erschafft. Das Drehbuch scheint sich wirklich für seine Materie zu interessieren und entwickelt seine Geschichte psychologisch nachvollziehbar. Dann aber wird umgeschaltet auf Autopilot und das Finale ergeht sich in einer der Verfolgungsjagden, die uns immer und immer wieder geboten werden. Clive und Elsa (Adrien Brody und Sarah Polley) sind Forscherkollegen und darüber hinaus ein Liebespaar. Sie kreieren einen Hybrid für medizinische Zwecke, werden aber in ihrem Pioniergeist von der Firma gestoppt. Aus ethnischen Gründen. Elsa rebelliert und fügt etwas eigene DNA dazu. Ein Geschöpf entsteht, das aussieht wie ein Bewohner Pandoras und besonders schnell wächst und lernt. Komischerweise kann es aber weder sprechen, noch lesen oder schreiben. Sie nennen es bzw. sie Dren. Da Elsa keine eigenen Kinder will, wird Dren wie eine Tochter grossgezogen, darf aber nicht bei ihnen zu Hause leben. Das Paar versteckt sie auf dem Land in einer Scheune. Besonders menschlich sieht Dren nicht aus, aber die weit auseinanderstehenden Augen sind auch nicht unattraktiv. Vincenzo Natalis Film lässt eine ganze Reihe kluger Ideen springen zum Thema: Was ist menschlich? Leider wird Drens Charakter aber nicht gnügend entwickelt. Was denkt sie? Was fühlt sie? Wie empfindet sie es, eingeschlossen zu werden von ihren "Eltern"? Der Film bleibt Dren gegenüber distanziert. Vielmehr kümmert sich Splice um die Liebesprobleme des Forscher-Pärchens und um die in der Firma. Schade, dass hier so ein interessantes Wesen eingeführt wird, der Film sich aber doch nur um das Leben um Dren herum interessiert. (Dazu gibts unsere Film List Science Fiction 00er auf cinegeek.de

                            • 6

                              Ich finde gut, dass es sich bei dem Film nicht um irgendeinen "Splatter-Guck-mal-Eingeweide!"-Mist handelt. Ich war positiv überrascht, dass es ja doch eher ein Thriller war. Aber die Protagonisten waren mir extrem unsympathisch und am Ende hinterlässt der Film einen faden "Warum hab ich das geschaut?"-Geschmack.

                              Trotzdem 6 Punkte, weil es ganz nett war.

                              • 6 .5

                                War echt nicht schlecht. Interessant.

                                • 4 .5

                                  Erstens,ich will ja nichts zum Aussehen von Menschen sagen aber so eine Nase, wie die von Brody ist mir selten vor die Augen gekommen,das ist mehr als die Polizei erlaubt.
                                  Zum Film selbst,aus der Idee ein Wesen zu kreieren,hätte man mehr machen können als eine Frau ,die komische Beine hat und ab und zu mal Flügel kriegt.Der Film hat mich nicht gelangweilt aber die Dummheit der Protagonistin hat mich sehr aufgeregt.Man kann sich den Film ruhig ansehen,er ist eben einfach nur ein Film.

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                                  • 4 .5

                                    Was in "Splice" als recht spannende Parabel über gefährlichen Scienctismus beginnt, wandelt sich hier leider in kurzer Zeit zum trashigen Horrorflop, bei dem man sich fragt, ob man hier beim Schreiben des Drehbuchs überhaupt sein Hirn eingeschaltet hat. Adrien Brody und Sarah Polley geben sich noch alle Mühe, ihren Figuren Leben einzuhauchen, aber beide funktionieren weder als glaubhafte Protagonisten noch als Sympathieträger im entferntesten Sinne, denn ihr Verhalten bleibt oftmals so schleierhaft wie die dämliche Verwandlung ihrer erschaffenen Kreatur. Die erste Hälfte ist, wie bereits gesagt, recht spannend ausgefallen und macht durchaus Lust auf mehr. Wenn dann allerdings das Wesen zu einem jungen Mädchen mit Stachelschwanz und Flügeln mutiert, geht es mit dem Film von Minute zu Minute steil bergab. Man muss "Splice" schon lassen, dass er einige Szenen auf Lager hat, die ich so noch nicht unbedingt in einem Film gesehen habe und setzt gekonnt Ekelmomente ein, ohne dabei krampfhaft zu versuchen, berühmte Genrevorbilder zu kopieren. Leider geht die Spannung schnell verloren und der Showdown ist eine absolute Katastrophe, die man nicht im Ansatz ernst nehmen kann. Einzig und allein der Twist am Ende ist noch einmal ganz nett, kann aber das trashige Desaster zuvor mit seinen dümmlichen Drehbucheinfällen auch nicht mehr so wirklich retten.
                                    Fazit: Handwerklich gut gemacht, baut aber nach einer guten ersten Hälfte stetig ab und verschleudert sein ganzes Potential zugunsten eines Monster-Action-Showdowns, das so ähnlich auch aus der Teufelsschmiede von "Asylum" hätte stammen können.

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                                    • 6

                                      SPLICE thematisiert den Zwiespalt zwischen Wissenschaft und Ethik und paart dies mit Horrorelementen. Dabei legt der Film den Akzent jedoch auf die Horrorelemente, denn die Diskussionen zwischen Ethik und Wissenschaft stehen zwar oft in Szene, werden aber zu schnell behandelt.

                                      Der Horror des Films baut sich dagegen langsam stetig auf. Dabei wird es immer abstruser. Das Experimentenergebnis ist sehr gut in Szene gesetzt und weiß ein unbehagliches Gefühl allein durch die Mimik auszudrücken.

                                      Schwachpunkt neben der etwas schwächeren Schauspielleistungen der übrigen Darsteller, welche jedoch nicht weiter störend wirken, ist die Vorhersehbarkeit des Films. Schon lange im Voraus kann man viele Aspekte des Films erahnen und auch der große Endplot überrascht nicht. Dadurch büßt der Film einiges an Spannung ein, obwohl dieser im Großen und Ganzen unterhält.
                                      6/10

                                      • 4 .5
                                        MetalFan92 07.10.2015, 20:53 Geändert 07.10.2015, 21:02

                                        Fing ganz nett an, war auch recht spannend mit anzusehen, wie sich das Experiment entwickelt. Ab einen bestimmten Punkt wirds nicht nur langweilig sondern auch lachhaft. Stellenweise war es mir einfach zu übertrieben, besonders gegen Ende des Films.
                                        Ich bin kein Fan von CGI-Effekten, doch diese sind gut gelungen. Kann man nicht meckern.
                                        Trotzdem würde ich ihn mir nicht ein zweites Mal antun wollen.

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                                        • 7 .5
                                          expendable87 09.09.2015, 17:26 Geändert 09.09.2015, 17:33

                                          Klasse Mix aus SciFi-Drama und Fantasy-Horror, von Cube-Regisseur Vincenzo Natali!
                                          'Splice' bietet eine originelle, wie auch fesselnde und wendungsreiche Story, versierte Schauspieler und imposante Effekte!
                                          ...
                                          Das Hauptaugenmerk des Films liegt bei Dren, ein genmanipuliertes Hybrid-Geschöpf, welches sowohl optisch, als auch darstellerisch überzeugt, und das im Laufe seiner Mutationsphasen für eine zunehmend bedrohliche Atmosphäre sorgt!
                                          ...
                                          Das eigentümliche Creature-Movie hält vor allem in der zweiten Filmhälfte die eine oder andere drastische, wie auch verstörende Szene parat...wer jedoch eine horrorlastige Monster-Schlachtplatte klassischer Natur erwartet, der ist bei Polleys (Dawn Of The Dead) und Brodys (The Village) gewagtem Genexperiment zweifelsfrei an der falschen Adresse!
                                          ...
                                          7,5 / 10 DNA-Cocktails für, SPLICE

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                                          • 7 .5

                                            Ich steh ja so ein bisschen auf Monsterfilme. das fing schon in der Kindheit mit Godzilla an als mir meine Oma die Filme zeigte und sich mein Interesse an diese Filme bis heute besteht.
                                            So wollte ich auch schon seit längerem den Film Splice sehen und dank RTL (das ich das mal sage ) hatte ich nun die Chance.
                                            An sich ist der Film schon spannend und interessant wenn nur nicht dies absolut nervende Frau wäre. Absolut Arrogant und Karrieregeil und geblendet vom geglückten Experiment.Was ja an sich für die Schauspielleistung der Frau spricht. Der Mann dagegen hat, erstmal, den vernünftigen Part und möchte das Experiment töten weil es ja strafbar ist ein Menschen zu klonen, auch wenn dieses Wesen ebenfalls tierische gene besitzt. Man selber weiss auch nicht was man von dem Wesen halten soll. Einerseits fühlt es bereits und man kann ja nix fühlendes, lebendes töten aber andererseits dürfte dieses Wesen auch nicht existieren. So geschieht es nun das dieses Wesen weiblicher Art nun heranwächst und auch der Mann sich mit der Existenz anfreundet. Der Film sorgt auch für 2-3 Szenen die auch ziemlich Creepy sind gegen Ende. Die Effekte in diesem Film gehen absolut in ordnung, damit meine ich die animierten Stellen des Wesens.
                                            Dennoch hat das gewisse etwas gefehlt in diesem Film und ich würde ihn eher als guten Trash Film empfehlen.

                                            • 7

                                              So ^^ ... Auch mal erlaubt den zu sichten :-p
                                              Hm... hier hagelt es ja so einiges an Kritik ;-D
                                              Ich muss gestehen das der Film schon so seine Schwachpunkte hatte (Adrien Brody's große Nase :-D) ... tut mir leid.. aber der musste Einfach sein ^_^

                                              Davon mal ab waren einige Handlungsvorgänge irgendwie unlogisch und menschlich nur sehr schwer nachzuvollziehen.
                                              Der Film sorgt ganz klar für reichlich Diskussionsstoff... logisch.. allein schon wegen des doch recht heiklen Themas "Genexperimente".
                                              Zudem, ja - ich muss sagen er wirkt auch etwas verstörend - immerhin auf mich :-D
                                              Insbesondere bereits in anderen Kommentaren angesprochene Sexzenen sind schon sehr eigenartig und gewöhnungsbedürftig Ö_ö

                                              Ich würde einfach mal sagen der Film ist sehr Geschmacks abhängig und eben nicht für Jedermann geeignet. Aber für Abwechslung zum üblichen Sichtbaren trägt er ganz klar bei.
                                              Technisch fand ich ihn auch gut gemacht. Kein Meisterwerk, aber so gut das man die eingesetzte Animationstechnik beim Schauen vergisst. Also Ziel erreicht und somit gut genug ^_^
                                              Die schauspielerische Leistung war solide, aber wie gesagt... die Handlungen leider teils sehr unlogisch. Was das Thema anging... nun ja, ich denke es trägt auch dazu bei das ich es persönlich als interessant empfinde und wertet - für mich persönlich - den Film natürlich auf :-p

                                              mfg usw. :-p

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                                                Der Filmtitel, das Cover und die Beschreibung setzt ein so hohes Erwartungsmaß bei allen Science-Fiction Fans, zu denen ich zweifellos gehöre. Und dann diese bittere Ernüchterung. Im Ansatz eine gute Idee aber leider nicht gut ausgearbeitet.

                                                • 6 .5

                                                  Der Film fängt überraschend gut an, in der ersten Hälfte fand ich die Handlungen der beiden Protagonisten nachvollziehbar und es hat sich langsam, aber stetig ein Unbehagen bei mir gebildet. Irgendwann wird mir der Plot aber zu abgefahren und die Charaktere handeln wenig nachvollziehbar, sodass die Spannung, die sich vorher so gut aufgebaut hat, etwas verpufft. Der Film wird mMn auch in der zweiten Hälfte nie schlecht, bloß hält er nicht das Niveau, auch gewissermaßen wegen einem Genrewechsel: Die erste Stunde ist klassisches Sci-Fi und driftet dann in eher in Richtung Horror um, ohne jemals wirklich furchteinflößend zu wirken. Das Design von Dren ist auch irgendwie merkwürdig. Kleiner Letdown nach recht gutem Anfang, für Genrefans vielleicht mal einen Blick wert. Aktiv empfehlen würde ich ihn aber nicht.

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                                                  • 4

                                                    Wenn auch das Produkt dieses Experimentes namens Dren keine Haare hat, die Story dieses Sci-Fiction-Thrillers ist haarsträubend und leidlich spannend.
                                                    Immer wieder verstrickt sich der Plot in Widersprüche und "Dren" selbst wirkt meistens unfreiwillig komisch.
                                                    Das einzige was einem hier wirklich Angst bereiten könnte ist, das es wahrscheinlich tatsächlich krankhafte Wissenschaftler gibt, die solche Art von Gen-Experiment gern ausprobieren würden. Oder tun sie es bereits ? Keine Ahnung.
                                                    Der Film hat mir jedenfalls keinen Spass gemacht.

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