Alle 8 Pressestimmen zu Spotlight
Die ZEIT
8
Seine Spannung bezieht Spotlight aus einer gezügelten Erzählweise, die dramatische Momente nicht manipulativ übersteuert, sondern den Figuren – und dem Publikum – emotionale Entfaltungsräume lässt. [Martin Schwickert]
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FILMDIENST
8
Der an tatsächlichen Vorgängen orientierte, brillant gespielte Film arbeitet detailliert den Skandal auf, wobei er inszenatorisch sensibel die Nähe zu Dokumentarfilmen sucht, ohne dadurch an Spannung und Anteilnahme zu verlieren. [Franz Everschor]
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Filmszene
8
Spotlight zeigt, wie anstrengend und zeitintensiv echter Journalismus ist, und eben auch wie unendlich wertvoll. [Frank-Michael Helmke]
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filmtabs
8
Sein exzellentzes Ensemble, darunter Mark Ruffalo, Rachel McAdams und Stanley Tucci, stellt sich vollends in den Dienst eines packenden Enthüllungskrimis, der fassungslos und betroffen macht und Spotlight zu den besten Filmen des noch jungen Jahres zählt. [Lars Tuncay]
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NDR
9
Ein meisterlich geschriebenes Drehbuch und fantastische Schauspieler - das ist das Rezept dieses geradeaus erzählten, sich immer weiter in die konservativen, religiösen Urgründe der amerikanischen Gesellschaft verzweigenden Films. [Katja Nicodemus]
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Programmkino.de
6
Was diese Figuren antreibt bleibt im Dunkeln, Spotlight ist nicht an ihnen interessiert, sondern ausschließlich an den Fakten der Geschichte. Dass ist nicht per se schlecht, zumal die Geschichte so skandalös ist wie diese, durch die freiwillige Reduzierung seines Anspruchs bleibt Spotlight am Ende dadurch aber nicht mehr als die penible Nacherzählung einer Recherche. [Michael Meyns]
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Radio Koeln
7.5
Man kann Tom McCarthy nicht genug danken, dass er Spotlight sehr schlank inszeniert hat. Hier wird nichts überdramatisiert, das gesellschaftliche und menschliche Ausmaß des Skandals wird mit präziser Beiläufigkeit gezeigt. [Andreas Fischer]
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Spiegel Online
7.5
Preise sind wichtig, als Bestätigung und Anerkennung. Viel wichtiger aber ist das, woran Spotlight erinnert: dass jede Gesellschaft freie, unabhängige und dadurch furchtlose Redaktionen braucht. [Andreas Borcholte]
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