Tiger-Team - Kritik

Tiger-Team

DE · 2010 · Laufzeit 89 Minuten · FSK 6 · Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 4

    Ein routinierter Abenteuerfilm für Kinder, der seine Bravheit gekonnt hinter coolen Sprüchen, einer schriller Schurkin und einer hingestöckelten Transvestitennummer auf der Großen Mauer versteckt. [Silvia Hallensleben]

    • 4
      hallidalli 18.01.2016, 23:04 Geändert 18.01.2016, 23:06

      Das Abenteuer des Tiger-Teams fand ich jetzt mal seit mehreren Kinderfilmen eher schwach. Klar,.. schon irgendwie ganz nett und so aber handlungsmäßig u. schauspielerisch war das für mich nichts.

      • 6 .5

        Für Kinder ideal, für die Kritiker hier natürlich nichts, aber man sollte sich nicht immer danach richten.

        • 3 .5

          für kinder ganz nett

          • 6

            Doch kann man Schauen.
            Meinen Kindern hat es absolut Gefallen. Damit hat man die Zielgruppe erreicht.
            Hat schon dann was vom großen ARD Check Eins Kino.
            Das Cast ist auch sehr nett .
            Die Story schlicht aber auch Effektiv.
            Ganz OK

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            • 1

              Die eine Actionszene war das absolut Beste des ganzen Films, sonst kann man sich ziemlich langweilen.

              Die Handlung ist soweit ganz ok, aber irgendwie war mir der Szenenwechsel zu plötzlich und die Dialoge grenzten an einzigen Wörtern. Und ständig diesen "Hmmm" oder "Hnn" das war nicht zum aushalten.

              • Kann diesen Film nur weiterempfehlen. Wir sind völlig unvoreingenommen ins Kino gegangen und haben uns köstlich amüsiert. Meine Kinder waren total begeistert und für uns als Eltern endlich ein Film, welcher endlich ohne übermäßige Gewaltdarstellungen wie Narnia (gleiche Altersgruppe) auskommt.
                Er ist gut und kindgerecht durchdacht. KInder können der Handlung gut folgen, ohne dass Langeweile entsteht. Hätte mir nur statt Iris Berben, eine chinesische Darstellerin gewünscht.

                • 6 .5

                  Geheimnisumwitterte Mythen, exotische Szenerien und spannende Action, von allem bietet der Film von Brezinas Landsmann Peter Gersina ("Mädchen, Mädchen 2") reichlich. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in China, Vietnam und Österreich und geboten werden neben tollen Schauspielern/innen (Berben, Stipe Erceg oder Nina Proll) auch farbenprächtige Rückblenden ins alte China der Kaiserzeit. Bis es zum Showdown im Drachenberg kommt, müssen außerdem einige Hängebrücken überquert und Höhlensysteme à la Indiana Jones erforscht werden. Für Spaß ist ebenso gesorgt (...).

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                  • 4 .5

                    Die an Originalschauplätzen in Wien, Vietnam und China gedrehte, aufwändige Produktion mit ihren ebenso aufwändigen Rückblenden zählt insbesondere auf eine bekannte Schauspielerin als Bösewicht. Iris Berben gelingt die Darstellung der zwar leicht überdrehten, aber dennoch furchteinflößenden Lady Q einwandfrei. Auch wenn in „Tiger Team“ die Wahl der Mittel mitunter auf Klamauk-Niveau absinkt, setzt Regisseur Peter Gersina darüber hinaus auf ein Element, das vielen Kinderfilmen eigen ist: dass Kinder Erwachsene düpieren. Augenzwinkern zitiert „Tiger Team. Der Berg der 1000 Drachen“ außerdem erwachsene Abenteuerfilme, allen voran „Indiana Jones“. Nett!

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                    • 2

                      Wenn die Filmemacher dann doch einmal – und wahrscheinlich so zufällig wir ihre Helden – in eine witzige Szenerie stolpern, wird diese so lange ausgeschlachtet, bis auch das letzte Schmunzeln aus den Gesichtern der Zuschauer verschwunden ist. So überzeugt der Film weder als komödiantische Unterhaltung noch als spannende Detektivgeschichte. Auch an Charme mangelt es dieser Kinderklamotte, die zu keinem Zeitpunkt mit der gelungenen Kinderbuchadaption „Vorstadtkrokodile“ (fd 39 201) derselben Produktionsfirma mithalten kann. Für eine Fortsetzung ist dieser Film auf jeden Fall nicht zu empfehlen.