Wenn Kinder und Aliens aufeinandertreffen

Top 7 der kinderfreundlichen Aliens

Lilo & Stitch
© Disney
Lilo & Stitch

Mit Aliens assoziert der Mensch in erster Linie unheimliche, unbekannte und bedrohliche Kreaturen. Auch die Sci-Fi-Welt macht sich das Schreckensbild gerne zunutze. Entweder sie kommen als Invasoren auf die Erde wie in Predator oder sie machen so manch eine Forschungsreise zu dem reinsten Horrortrip wie in Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Auch wenn die außerirdischen Wesen immer etwas geheimnisvolles an sich haben, gibt es doch eine Vielzahl an Aliens, die alles andere als böse Absichten haben. Sie lernen den Menschen zu lieben und geliebt zu werden. Dabei sind es oft die Kinder, die unvoreingenommen Zugang zu den Unbekannten finden und tiefe Freundschafften schließen. Hier eine kleine Auswahl der kinderfreundlichsten Aliens:

Toy Story
Platz 7: Die grünen Männchen aus Toy Story
Die kleinen grünen dreiäugigen Aliens aus dem Spielzeugautomaten in Toy Story wirken durch ihre Sprachchöre zwar etwas dümmlich, sind aber dennoch sehr sympathisch. Die Quietschmännchen zählen zu der besonders kindertreuen Sorte. Denn sie sind davon überzeugt, dass sie von ihrem Meister, dem Greifarm der Spielzeugautomaten, für ein besseres Leben auserwählt werden, egal in welche Kinderhände sie geraten.

ALF
Platz 6: Alf
Der haarige Außerirdische Alf vom Planeten Melmac, legt sich kein Blatt vor dem Mund. Trotz seiner frechen Art, seinem ständigen Heißhunger auf Katzen, wird Alf sehr schnell in die Familie Tanner aufgenommen. Ganz besonders wird er von den zwei Kindern Bryan und Lynn geliebt. Mit seiner Ungezogenheit und seinem eigenen Humor sorgt er stets für Unterhaltung.

K-PAX
Platz 5: Prot aus K-Pax
Kevin Spacey ist in K-Pax – Alles ist möglich ein in menschlicher Erscheinung getarntes Alien, das auf die Erde kommt, um die Spezies Mensch zu erforschen. Oder doch nicht? Wie dem auch sei, nicht nur dass er besonders gut mit Tieren kommunizieren kann, dieser Außerirdische ist voller Liebe und Aufmerksamkeit gegenüber jedem Menschen, der ihm begegnet. Auch mit den Kindern seines Psychaters (Jeff Bridges) kommt er sofort zurecht, die trotz seiner bizarren Art gerne mit ihm spielen.

Yoda
Platz 4 Yoda aus Star Wars
Der Jedi-Meister Yoda aus der Star Wars-Reihe ist wohl der älteste Außerirdische unserer Auswahl. Seine Jahrhunderte lang gesammelte Weisheit soll nicht ungenutzt bleiben. Wie auch Luke Skywalker und Count Dooku bildet er unzählige junge Schüler zu Yedis aus. Mit seiner etwas schrulligen, aber nichtsdestotrotz liebenswerten Art gewinnt Yoda seit seinem ersten Leinwandauftritt die Herzen vieler junger Star Wars-Zuschauer.

Lilo & Stitch
Platz 3: Stitch aus Lilo und Stitch
Stitch ist auf dem eigenen Planeten als Chaos-Stifter im Labor erschaffen worden. Trotz seines ungehobelten Benehmens findet das Koala-ähnliche Wesen aus Lilo und Stitch dann doch noch ein Zuhause auf der Erde. Denn Lilo, ein einsames Mädchen auf Hawaii, zögert nicht, ihn bei sich aufzunehmen und lernt den Unruhestifter sehr schnell lieben. Die Zuneigung der beiden wird so groß, dass sie alles dafür tun, damit der kleine Alien nicht wieder auf seinen Heimatplaneten zurückgeschickt wird.

Der Gigant aus dem All
Platz 2: Der Gigant aus dem All
Harte Schale, weicher Kern. Dieser Spruch trifft auf das riesige Metallalien aus Der Gigant aus dem All zu. Denn als der Junge Hogarth den außerirdische Besucher im Wald entdeckt, stellt er sehr schnell fest, dass hinter der metallernen Fassade ein liebevolles beseeltes Wesen steckt. Sehr schnell entwickelt sich ein tiefe Freundschaft zwischen dem ungleichen Paar, soweit dass Hogarth alles dafür tut, seinen Metallfreund vor der Regierung zu schützen.

E.T.
Platz 1: E.T. – Der Außerirdische
Steven Spielbergs E.T. – Der Außerirdische ist wohl der prominenteste Außerirdische aller Zeiten und jener, der das Image des Aliens in der Filmgeschichte nach zahlreiche Horror-Alien-Filmen zum Guten verändert hat. Der schüchterne E.T., der von seinen Gleichartigen auf der Erde zurückgelassen wurde, erlangt nicht nur die Sympathie des jungen Eliott, sondern berührt auch die Herzen der Zuschauer. E.T. freundet sich mit den Kindern an, die alles geben, um ihn vor den Erwachsenen zu verstecken. Trotz der lang ersehnten Heimreise fällt ihm der Abschied doch nicht mehr so leicht.

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