Von der Praktikantin zur Volontärin - Ich bin wieder da

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Mein Filmleben begann im zarten Alter von vier Jahren, als ich mit Die Schöne und das Biest meinen ersten Kinofilm sah. Meine Oma begleitete mich und ihrer Aussage nach unterhielt ich bereits nach kurzer Zeit das ganze Kino. Die sprechende Tasse, die Teekanne, der Kerzenhalter usw. faszinierten mich so sehr, dass ich die ganze Zeit ungeniert laut lachte. Gestört hat das niemanden, die anderen Zuschauer fühlten sich gut unterhalten, von mir und dem Film.

Natürlich hat sich seit jeher mein Filmgeschmack weiterentwickelt. Zwar gehören Disney-Filme für mich immer noch dazu (mein unangefochtener Liebling ist Mary Poppins), doch ich wurde älter und dabei entwickelte ich eine besondere Vorliebe für Quentin Tarantino. Pulp Fiction und Inglourious Basterds zählen zu meinen absoluten Favoriten.

Meine Lieblingsgenres sind Dramen und Komödien und wo wir gerade beim Thema Komödien sind: Ganz besonders hervorheben möchte ich OSS 117 - Er selbst ist sich genug!. Ich könnte diesen Film jeden Tag sehen und würde mich dabei keineswegs langweilen. Der Humor ist wunderbar flach und unter der Gürtellinie, keine Religion wird verschont. Einen chauvinistischen, dummen Jean Dujardin als Frankreichs besten Agenten kann ich nur empfehlen.

Neben all diesen Filmen schlägt mein Herz auch für das alte Kino. James Dean zusammen mit Rock Hudson und Elizabeth Taylor in Giganten fesselt mich vor den Fernseher. Ebenso wie die seinerzeit weit unterschätze Marilyn Monroe in Wie angelt man sich einen Millionär? und natürlich Manche mögen's heiß. In Sachen Serien werde ich euch ebenfalls auf den aktuellen Stand bringen. Hier haben es mir in letzter Zeit besonders Brooklyn Nine-Nine, Modern Family und Madam Secretary angetan, wobei ihr meine Vorliebe für Drama und Komödien erkennen könnt.

Es war schon immer mein Traum bei moviepilot zu arbeiten. Das sagte ich bereits bei meinem Vorstellungsgespräch für mein Praktikum und ich kam nicht umhin, den Satz zu wiederholen, als es um das Volontariat ging. Wahrscheinlich triefte der ganze Raum vor Schleim. Aber was soll ich sagen? Es ist nun mal so. Im Grunde genommen habe ich nur wegen dieses Traums ein Journalismus-Studium abgeschlossen. Umso mehr freue ich mich, wieder hier sein zu können, und ein Schritt näher an der Erfüllung meines Traumes zu sein.

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