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Dead Meat

Wir schauen True Blood - Staffel 6, Folge 8

06.08.2013 - 08:50 Uhr
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Sarah Newlin mausert sich zum eiskalten Schlitzohr
© HBO
Sarah Newlin mausert sich zum eiskalten Schlitzohr
In Bon Temps wird weiter fleißig geliebt, gehasst und natürlich getötet. Was Sookie und Co. in der neusten Folge von True Blood erleben, könnt ihr nun im Recap nachlesen.

So langsam aber sicher steuern wir mit der sechsten Staffel von True Blood auf das Ende zu. In der nun achten Episode Dead Meat ist das heranrückende Finale deutlich spürbar. Die Schicksale unserer Lieblingsblutsauger im Vamp Camp werden immer aussichtsloser und nähern sich allmählich der düsteren Vision, die Gott-Vampir-Hybrid Billith in den vergangenen Folgen plagte. Und auch Sookie ist dabei eine Entscheidung zu fällen, die ihr gesamtes Leben verändern wird. Was genau unsere Vampire und Feen erwartet und was die übrigen Bewohner von Bon Temps so alles treiben, sollt ihr nun im Recap erfahren.

Was passiert: Eric (Alexander Skarsgård) ist immer noch tief betrübt über den Tod seiner Schwester Nora. In einer Vampir-Variante von einem posttraumatischen Stresssyndrom legt sich der rüstige Wikinger jetzt mit Bill (Stephen Moyer) an, der nach Erics Meinung nicht alles für die Rettung von Nora getan hat. Bill macht ihm jedoch sofort klar, wer hier die längsten Fangzähne hat und so verschwindet Eric mit Vampir-Warpgeschwindigkeit in die endlose Nacht. Für die Rettung seiner Freunde ist Bill also nun allein auf die Hilfe seiner ehemaligen Gespielin Sookie (Anna Paquin) angewiesen. Diese setzt bereits in der Feen-Parallelwelt all ihre Überredungskünste ein, um Ben bzw. Warlow einen Gefallen für Bill abzuschwatzen. Auch wenn er alle Vampire hasst und die gesamte Rasse am liebsten auslöschen würde, wäre er bereit, Bill zu helfen. Natürlich hat die Sache einen klitzekleinen Haken: Wenn Warlow schon sein Blut lassen muss, soll Sookie von nun an auf ewig ihm gehören – als seine unsterbliche Feen-Vampir-Braut. Verständlich, dass Sookie über so einen gewaltigen Schritt in ihrem Leben erst einmal zwei bis drei Minuten nachdenken muss. Letztendlich geht sie auf den Deal ein und führt Bill zu Warlow in die Feen-Parallelwelt, wo sie den Vampirelfen mit angeknabberter Kehle vorfinden. Eric hatte sich mit dem Blut von Andys Feentochter in die Elfenwelt gemogelt und Warlows kostbares Blut abgezapft, um wie Bill ebenfalls im Sonnenlicht wandeln und seine Freunde im Vamp Camp retten zu können. Endlich mal ein Vampir, der den Stier bei den Hörnern packt.

Derweil ist das berüchtigte Vampir-KZ nicht länger nur eine Bedrohung für bissige Blutsauger, sondern auch für den ein oder anderen menschlichen Eindringling. So hat die kleine blonde Intrigantin Sarah Newlin den armen Jason in eine Zelle voller hungriger Vampirinnen gesperrt und ihn seinem Schicksal überlassen. Jasons Glück (oder vielleicht auch Pech) ist es, dass sich eine Klasse 1 Vampirin sofort seiner annimmt und ihn für sich beansprucht. Jetzt wird der trottelige Macho zwar nicht von dutzenden Blutsaugern in der Luft zerrissen, muss aber seinen hübschen Hals für eine Vampirin hinhalten, die genüsslich von ihm naschen darf, wann sie will. Selbst wenn beide also heil aus dieser Camp-Hölle fliehen können, hat Jason ein neues, bissiges Anhängsel.

Im Wolfsrudel passiert nach langer, langer Zeit endlich auch wieder etwas Erwähnenswertes. Nachdem Alcide (Joe Manganiello) sein Rudel angelogen hat, wird er in der aktuellen Episode von Rikki zum Zweikampf heraus gefordert. Wie erwartet ist Alcide jedoch nicht Wolf genug, um sie nach seinem siegreichen Kampf zu töten wie es die Tradition erfordert und hat somit nicht länger das Anrecht, ein Teil des Rudels geschweige denn sein Anführer zu sein. Der einsame Wolf geht daraufhin zu seinem ehemaligen Feind Sam, um mit ihm das ein oder andere Bierchen zu zischen. Da sage mal noch einer, es sei schwer, heutzutage schnell Freunde zu finden.

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