ChristianKA - Kommentare

Alle Kommentare von ChristianKA

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    ChristianKA 20.07.2016, 23:10 Geändert 04.09.2016, 15:37

    Zeitlos komisch, stellenweise auch tiefsinnig. Unser Rektor hatte damals wenig Humor und noch weniger Verstand; man kann sich das heute nicht mehr vorstellen, aber er untersagte uns noch in den 80ern, den Film überhaupt zu sehen.

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    • 9

      Köstlich, habe viel gelacht. Derber, rabenschwarzer Humor und Situationskomik vom Feinsten. Wie bereits in der Serie werden spießige, geschmacklose, verrückte, langweilige, frustrierte, notgeile, humorlose etc. Menschen parodiert - Typen, denen wir wohl alle in unserem Leben bereits begegnet sind. Geniale Idee: das dickliche Assi-Pflegekind Marvin.

      • 8

        Obwohl die Geschichte konstruiert und eher unwahrscheinlich ist, verfolgt man gespannt den Kampf einer selbstbewussten Hausfrau gegen den fiesen Schrottimmobilien-Tycoon Pagenburg. Für einen GEZ-Fernsehfilm recht gut und spannend.

        • 8

          Gut gemachtes unaufgeregtes Dokudrama über den Widerstandskämpfer Georg Elser, der es beinahe geschafft hätte, den wahnsinnigen Postkartenmaler zu stoppen. Leider läuft der Film sogut wie nie im TV und eine DVD gibt es auch nicht, nur bei Youtube kann man ihn in Teilen sehen.

          • 8
            über Canaris

            Auch heute noch ein recht spannender halb-biographischer Film über Wilhelm Canaris, dessen Name vielen leider nichts mehr sagt. O.E. Hasse spielt Canaris recht gut, Martin Held als Heydrich ist aber mE noch überzeugender.

            • 2
              ChristianKA 29.06.2016, 20:20 Geändert 29.06.2016, 20:27
              über Elysium

              Einer der typischen heutigen Filme: digitale Effekte bis zum Abwinken, jede Menge „Action“, viel Gewalt und Brutalität plus einer faden Geschichte, die nicht mitzureißen weiß - fertig ist der „Blockbuster“ für die Massen.

              Ich fand es wenig ansprechend und größtenteils langweilig. Einzig das Spiel von Jodie Foster hat mir gefallen. Komisch, dass sie sich dafür hergegeben hat, vielleicht brauchte sie das Geld.

              • 9 .5
                ChristianKA 23.06.2016, 12:38 Geändert 23.06.2016, 19:44

                Bin ganz anderer Meinung als mein Vorkommentor. Hatte die Serie 1983 als Kind bereits gesehen und nun, da die Sender hauptsächlich US-Serien zeigen und die deutsche Geschichte auf 12 braune Jahre beschränken, endlich einmal die DVDs erstanden.

                Bin begeistert, aufwendig gemacht, glaubwürdig und professionell gespielt. Gebannt verfolgt man die Familiengeschichte der Fugger, die Hochs und Tiefs des Lebens über Generationen hinweg.

                Insgesamt sehr spannend, bewegend, lehrreich und unterhaltsam - wenn man sich für Geschichte allgemein und die reiche deutsche Geschichte im Speziellen interessiert.

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                • 8 .5
                  ChristianKA 02.06.2016, 19:03 Geändert 02.06.2016, 19:08

                  Ein spannender, gut gespielter Film über die sogenannte „Finanzkrise“ 2008 - und das aus deutscher Produktion. Das konnte nun wirklich niemand voraussehen!

                  • 7

                    Ein altes Ehepaar entflieht dem Altenheim und erlebt auf einer Odyssee durch Berlin kleine Abenteuer und Begegnungen. Rührend und sentimental, manchmal aber auch etwas zäh. Trotzdem ein schöner Film für Leute, denen es nicht auf „Action“ und Mord und Totschlag ankommt. Liefert viel 70er-Jahre Romantik.

                    • 10

                      80er-Jahre Klassiker mit dem kongenialen Duo Harald Juhnke und Eddi Arent. Insgesamt gibt es 24 Folgen voller harmlosem, verrücktem Spaß und weitgehend frei von politischen oder moralischen Botschaften.

                      Manches wirkt heute skurril und nicht sonderlich komisch, trotzdem sind die Sketche immer noch unterhaltsam und man schaut den Zwei gerne zu - vielleicht, weil sie einfach sympathisch sind.

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                      • 10
                        ChristianKA 13.03.2016, 22:07 Geändert 13.03.2016, 22:08

                        Zeitloser Klassiker des Humors. Ich liebe die Anfangsszene, in der Stan und Oli zu spät zur Versammlung der Wüstensöhne erscheinen - sie kommt ohne Worte aus, ist aber doch zum Schreien komisch.

                        Auch mag ich die zwei herrischen Gemahlinen und deren Gesichtsausdruck, während Stan und Oli sich rauszureden versuchen. Einer der wenigen Filme, die man sich auch 83 Jahre später immer wieder ansehen kann.

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                        • 10

                          Auch ich bin begeistert, ein Klassiker von Wedel „aus der guten, alten Zeit“. Witzig, unterhaltsam, teils turbulent, fantastische Drehorte, gute Schauspieler. Heinz Schenk als nörgelnder Mitreisender und Siegfried Kernen als „Pedant“ haben mir besonders gefallen.

                          Unvergessen der Blick von Erika Skrotzki im Aufzug nach „That`s what you get for 50 dollars“ oder das bereits zitierte „My wife is a woman. She has her days“.

                          Hier und da hat sich Wedel bei anderen bedient, beispielsweise ähneln die Szenen mit der türkischen Putzfrau stark den Szenen mit der italienischen (im Original deutschen) Hausdame in dem Doris Day-Klassiker „Was diese Frau so alles treibt“ - es sei ihm verziehen.

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                          • 9

                            Ich habe mich immer gesträubt, dieses von der Kritik hochgelobte Werk zu sehen, da ich Filme meist umso weniger mag, je mehr Preise ihm zugedacht und je höher die „professionellen Filmkritiker“ ein Loblied singen.

                            Dieser Film ist einer der wenigen Ausnahmen. Dustin Hoffman spielt den am Leben gescheiterten und in seiner Phantasiewelt lebenden Geschäftsmann tatsächlich überaus glaubwürdig. Sein Schmerz und sein Dilemma fesselten mich. Der ganze Film fesselte mich - mehr als erwartet. Bin beeindruckt.

                            • 9

                              Harald Juhnke war einer der ganz Großen, in diesem Film verkörpert er eindrucksvoll und mitreißend den „Trinker“. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass diese schauspielerische Leistung überboten werden kann.

                              Der Film ist einer der wenigen mitreißenden, gut gemachten und trotz des ernsten Themas nicht moralinsauren deutschen Produktionen.

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                              • 1

                                DEGETO hätte mir eine Warnung sein sollen. Sorry, kann ich nicht drüber lachen oder auch nur schmunzeln. Mal wieder einer diese langweiligen, langatmigen, unlustigen GEZ-Filme... Einen Anstandspunkt vergebe ich für Devid Striesow.

                                • 8
                                  ChristianKA 02.01.2016, 20:24 Geändert 02.01.2016, 20:26

                                  Aufwendig produzierter Fernseh-Zweiteiler, der recht spannend die Geschichte und die Hintergründe des sogenannten „Täuferreiches von Münster“ thematisiert.

                                  Der 1993 noch relativ unbekannte Christoph Waltz spielt den Jan van Leiden überzeugend, das eigentliche Meisterwerk ist aber die grandiose Musik vom legendären Wojciech Kilar.

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                                  • 5 .5
                                    ChristianKA 01.01.2016, 20:25 Geändert 01.01.2016, 20:25

                                    Spielfilm zu einem brisanten Thema, der leider - wie so oft - spannungsarm (um nicht dröge zu sagen) inszeniert wurde. Nur etwas für Leute, die an der Geschichte der BRD in den 80er Jahren und dem Fall selbst interessiert sind.

                                    • 10

                                      Dieser Film ist der ultimative Beweis dafür, dass wir Deutschen eben doch Humor haben. Neben Hape glänzen Heinz Schenk, Elisabeth Volkmann und Dirk Dautzenberg. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, zu schwärmen.

                                      • 9

                                        Geschichten aus dem Leben der Familie „Patschke“. Fünf Folgen mit völlig harmlosen, aber kurzweiligen Sketchen aus dem Familienalltag. Vorbild waren die „Kleinschmidts“, die in den 80er Jahren in zahlreichen Werbespots für die ARD-Glücksspirale warben. Wohl aufgrund der Krankheit von Helga Feddersen übernahm Corinna Genest in „Trautes Heim“ die Rolle der Mutter.

                                        Irgendwie kennt niemand diese Serie, die letzte Wiederholung erfolgte aus mir unerfindlichen Gründen auch bereits vor über 20 Jahren (1995). Sehe ich alle paar Jahre dank VHS-Aufzeichnung immer wieder gerne, insbesondere wegen Benno Hoffmann und Corinna Genest.

                                        • 9

                                          Ein sehr eindringlicher, bewegender Film zum Thema „Mobbing“. Keine Sekunde langweilig oder peinlich. Axel Prahl und Anneke Kim Sarnau spielen hervorragend.

                                          • 4

                                            Irgendwie enttäuschend, der Film ist weder spannend noch wirklich richtig „dunkel“ oder gar gruselig. Und dann das Finale, völlig hanebüchen, man fühlt sich eher veräppelt als überrascht. Kathy Bates schafft es leider auch nicht, die Geschichte zu retten.

                                            • 10
                                              ChristianKA 28.11.2015, 22:56 Geändert 29.11.2015, 17:47

                                              Noch eine meiner 80er Jahre-Lieblingsserien, Joachim Wichmann als „Dr. Brokstedt" („Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin...“) und Elfi Eschke als „Gabi Neuhammer“ fand ich schon als Kind komisch. Sehr schrullig auch Gerd Burkard in seiner Paraderolle eines ängstlichen, überkorrekten Bürospießes namens „Alwin Thieme“. Ich glaube, bei der Produktion der Serie hatten alle eine Menge Spaß, was man mE auch merkt - immer wieder gerne!

                                              Die erste Staffel ist sehr gut, die zweite Staffel flacht leider deutlich ab und in der dritten Staffel ist praktisch alles Witzige weg - trotzdem für mich ein Glanzstück der Fernsehunterhaltung in den 80ern.

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                                                ChristianKA 28.11.2015, 20:47 Geändert 28.11.2015, 21:07

                                                Leider trotz Star-Aufgebot wenig spannend und auch wenig witzig, muss ich kein zweites Mal sehen. Konnte man in den 70er Jahren tatsächlich noch die Tür eines fahrenden Zuges ohne Notbremsung von Hand öffnen?

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                                                  ChristianKA 28.11.2015, 15:49 Geändert 28.11.2015, 15:49

                                                  Selbstjustiz-Drama, das nur mäßig mitreißt, aber nicht langweilt. Völlig daneben ist einmal mehr der deutsche Titel, der Originaltitel „Lipstick“ klingt interessanter und nicht so reißerisch. Wirkt heute, wohl auch durch die Musik, etwas unwirklich.

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                                                    Recht spannender 70er Jahre-Thriller, den man sich immer noch gut ansehen kann. Es gibt einige heftige Gewaltszenen, die aber kein Vergleich zu dem sind, was uns das Kino heute zeigt. Filmfazit: wer zuletzt lacht, lacht am besten.