Malu - Kommentare

Alle Kommentare von Malu

  • Wie hat Carrie ihr zweites Stück so schnell runterbekommen?

    • Bin ein "Dorf-Romeo" in Berlin

      • 3 .5

        Leider nicht wirklich spannend. 2.5 meiner 3.5 Punkte gibt's als Exotenbonus; kommt ja schließlich aus Südkorea

        • Ich bin Fürst der Dunkelheit - da bekomme ich ja vor mir selber mächtig Angst

          • Vielversprechender Ansatz. Ich bin gespannt.

            • Ich finde den neuen Trailer wesentlich besser als den alten. Jetzt habe ich doch wieder Lust auf Avatar.

              • Vielleicht hat Cameron die Na’vi im richtigen Trailer ja fertig gerendert.

                • Henry Maske fehlen ein paar Kilos - sowohl fürs Schwergewicht, als auch fürs Schauspiel.

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                  • 2

                    Eine Frau, die vom Exfreund der Geliebten ihres Mannes geschwängert wird – was auf dem Papier kompliziert, aber durchaus originell klingt, entpuppt sich als lieblos zusammengekleistertes TV-Movie. Das Drehbuch von Liebe in anderen Umständen besteht aus einer Aneinanderreihung von unoriginellen Ménage à Trois-Versatzstücken; die Figuren bleiben farblos und eindimensonial. Den über weite Strecken gelangweilten Zuschauer beschäftigt währendessen nur eine Frage: Wann bringt Silke (Ulrike Folkerts) endlich ihr Kind zur Welt? Es wird quälend lange 90 Minuten dauern.

                      • 2

                        Der in der Reihe Thrill Time laufende Faktor 8 – Der Tag ist gekommen glich einem Schnupfen: Nervig, aber harmlos. Spannung kam zu keiner Zeit auf, nur durfte an manchen Stellen herzlich gelacht werden, auch wenn dies von den ProSieben-Veranwortlichen sicherlich so nicht geplant war.

                        • 7

                          Der beste der neuen Star Wars-Filme. George Lucas konnte ja auch gar nicht anders - er musste die Trilogie in aller Konsequenz zu Ende führen, um den Anschluss an Eine neue Hoffnung hinzubekommen.

                          Eine Szene hat das ganze Franchise gerettet: Darth Vader zum ersten Mal in voller Montur auf der Brücke eines Sternenzerstörers. Jetzt weiße der Zuschauer, welcher Schmerz hinter der Maske steckt.

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                          • 8
                            über Oben

                            Recht gelungen. Ich mag die Liebe zum Detail: Das organisch-runde Hörgerät im kantigen Ohr von Carl Fredricksen; sein Dreitagebart; sein riesiges Kastengesicht.

                            Meine Lieblingsszene: Muntz repariert den Stimmenerzeuger des Alpha-Hundes - "Thank you, master".

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                            • Ich finde, dass Cronenberg schon mit seinem Original gezeigt hat, wie weit die Technik bereits ist. Ergo: Blödes Argument von ihm.

                              • Vielleicht laden dich die beiden für ihren nächsten Film in ihre Lieblingsvideothek in LA ein, Batzman. Schöner Beitrag.

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                                • Ich bin für "Indiana Jones und das Geheimnis des Brotes, das IMMER auf der Marmeladenseite landet"

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                                  • Hoffentlich kann Waltz sagen "It's a bingo", wenn er Green Hornet das erste Mal sieht.

                                    • Sieht ein bissel besser aus als das Wachsenfigurenkabinett in Beowulf. Muss an Careys durchschlagender Gesichtsakrobatik liegen.

                                      • Ja, ich muss White in gewisser Hinsicht zustimmen. Man muss sich klarmachen: Der Film zeigt, wie ein zuvor priviligierter Weißer erst lernen muss, wie es ist, diskriminiert zu werden. Erst nach dieser Bewusstwerdung - die er mit dem Zuschauer teilt - entwickelt er Mitgefühl für die Prawns. Hätte ein Regisseur diesen Film gemacht, der Rassismus am eigenen Leib gespürt hat, wäre District 9 sicherlich anders geworden.
                                        Ich würde jedoch im Gegensatz zu White nicht behaupten, dass der Film rassistische Tendenzen hat, sondern dass er (unbewusst) aufzeigt, dass es eine neutrale, objektive Position bei diesem Thema nicht geben kann.

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