Beginners
Beginners (2010), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 09.06.2011
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1775 Bewertungen
83 Kommentare
Keine
von Mike Mills, mit Ewan McGregor und Christopher Plummer
In Beginners erleben wir Christopher Plummer und Ewan McGregor als ganz spezielles Vater-Sohn-Gespann.
Die Vater-Sohn-Beziehung in Beginners ist besonders. Obwohl Hal (Christopher Plummer) 44 Jahre mit der Mutter von Oliver (Ewan McGregor) verheiratet war, verkündet er seinem Sohn nun, dass er schwul ist. Die nächsten vier Jahre versucht Hal so obzessiv wie möglich zu leben, um all die verpasste Zeit nachzuholen. Doch Hal muss einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Er erkrankt an Krebs. Nachdem Tod seines Vaters lernt Oliver die attraktive Anna (Mélanie Laurent) kennen. Beide müssen erst noch lernen, was es heißt eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Oliver stellt sich die Frage, ob er jemals so glücklich sein kann, wie sein Vater in seinen letzten Lebensjahren.
Hintergrund & Infos zu Beginners
Beginners ist erst der zweite Spielfilm von Regisseur Mike Mills. Sein Debüt gab er im Jahre 2005 mit Thumbsucker. Mike Mills ist hauptsächlich für Dokumentarfilme und Musikvideos berüchtigt und drehte schon für Musiker wie Moby oder Yoko Ono. Sein bekanntestes Musikvideo war der Clip zum Air-song All I need gewesen sein.
Beginners ist für Mike Mills ein überaus autobiographisch gezeichneter Film. Wie der Protagonist Oliver hatte auch Mike Mills einen Vater, der nach jahrelanger Ehe erst im Jahr 2003 outete und die letzten Jahre bis zu seinem Tod fünf Jahre später offen als Homosexueller auslebte. Wie Oliver in Beginners ist Mike Mills selbst auch Grafikdesigner. Er entwirft u. a. Albumcover für die Beastie Boys, Sonic Youth und Ol’ Dirty Bastard. Momentan produziert er seine eigene Poster- und Stoffeserie namens ‘Humans by Mike Mills’.
Die Hauptrollen konnte er hochkarätig besetzen, u. a. mit Ewan McGregor (Illuminati, Black Hawk Down), dem mehrfach ausgezeichneten Emmy-Preisträger Christopher Plummer (A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn) sowie die Französin Mélanie Laurent, die in Inglourious Basterds von Quentin Tarantino die Kinobetreiberin Shosanna gespielt hat.
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Cast & Crew
- Genre
- Coming Out, Romanze, Drama
- Zeit
- 1950er Jahre, 2003, 21. Jahrhundert
- Ort
- Los Angeles , New York City
- Handlung
- Alter Mann, Beziehung, Beziehungsprobleme, Beziehungsstress, Bindungsunfähigkeit, Coming out, Designer, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einsamkeit, Erinnerung, Familiengeheimnis, Feuerwerk, Geburtstag, Geheimnis, Glücklich, Grafiker, Homosexualität, Homosexueller, Hund, Kostümparty, Krebstod, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Mutter-Sohn-Beziehung, Schlussmachen, Schwuler Vater, Sinn des Lebens, Sterben und Tod, Suche, Terrier, Trauer, Vater-Sohn-Beziehung, Verkleidung, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Zeichner, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch, Traurig, Witzig
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Kritiken (10) — Film: Beginners
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'Beginners' ist in seiner Schönheit traurig und in seinem depressiven Klang immer hoffnungsvoll. Die Melancholie treibt die persönliche Note von Mills Regie immer an, doch auch die zarte Leichtigkeit, endet auf natürlichem Wege in der klaren Harmonie. 'Beginners' bedeutet Lachen und Weinen, Lebensmut und Abschied, Zuversicht und Kummer. Ein einfühlsamer, nachdenklicher und ebenso stiller Film, der berührt und erfüllt. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Le Samourai Fri, 22 Jun 2012 14:59:04 -0000
Antwort löschenSchlimmer Nonsense, dieser Film. ;)
SoulReaver Fri, 22 Jun 2012 15:02:25 -0000
Antwort löschenWas is mit Bushido? Lass mich nicht warten.
Le Samourai Fri, 22 Jun 2012 15:13:09 -0000
Antwort löschenHaha, du wirst es nicht glauben: Die eine Kopie, die meine Theke besitzt, war gestern tatsächlich ausgeliehen. Das Videothekenmädel konnte es selbst nicht glauben. Dann hab ich Breakfast at Tiffanys geschaut ;)
SoulReaver Fri, 22 Jun 2012 15:16:52 -0000
Antwort löschenDa hast du zwar den besseren Film erwischt, ich hoffe aber trotzdem, dass der bald wieder da ist und nicht bei irgendnem Bushido-Fanatiker im Regal landet. :(
Le Samourai Fri, 22 Jun 2012 15:17:56 -0000
Antwort löschenMorgen probier ich wieder mein Glück. Ich bin schon irgendwie pervers.
SoulReaver Fri, 22 Jun 2012 16:10:11 -0000
Antwort löschenDas is mir schon länger klar :D
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Dani95 Sat, 23 Jun 2012 10:44:28 -0000
Antwort löschenNicht nur der Film ist berührend, auch deine Kritik! :)
SoulReaver Sat, 23 Jun 2012 10:54:38 -0000
Antwort löschenDanke! :)
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Gleich mehrere sehr schwere Themen behandelt „Beginners“ mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, ohne dabei den angebrachten Ernst zu verlieren. Kunstvoll und visuell verspielt werden zwei Handlungsstränge ineinander verwoben, mitunter schon etwas zu wirr und ziellos anmutend, schließlich aber mit dem schönen Fazit, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen. Die Stimmung ist dabei genauso humorvoll und lebensbejahend wie traurig und melancholisch. Eine berührende Mischung, treffend untermalt durch den mal lockerleicht, mal trübselig geklimperten Klavier-Soundtrack, der durch ein paar verschmitzte Bläser seine eigene Note erhält. [...]
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEin sehenswerter, origineller Film über beziehungsunfähige Männer, schwule Väter, zuhörende Hunde. Ein Film, der darüber aufklärt, was Musik mit Leiden zu tun hat, der sich eine nichtchronologische Dramaturgie traut und eine ganz besondere, grafische Gestaltung. Es ist von Melanie Laurent zu schwärmen und vom Rhythmus des Schnitts. Und was das alles mit einer Wippe zu tun hat, erklärt uns Hendrik im Podcast.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschenWas bleibt ist ein eigenwilliger hipper Indie-Film, der altbekannte Genrestandards remixt, aber immer besser ist als die Summe seiner Teile. Auch wenn Beginners immer wieder einige Längen quälen und Mills Formspiele gelegentlich manieriert erscheinen, wird der Zuschauer mit einem Ende belohnt, das allein schon den Film sehenswert macht.
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Julian Hanich: Der Tagesspiegel Julian Hanich: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenMeist schlägt Beginners, was ihm gut tut, melancholische Moll-Noten an. Nur manchmal ertönt ein schriller Klang. Dann hat sich Mike Mills’ Drang zum ungewöhnlichen Einfall allzu laut bemerkbar gemacht. Das darf man dann auch ein bisschen selbstverliebt finden.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Insgesamt wartet der Film mit vielen hübschen Ideen auf. „Beginners“ ist ein sehenswerter Film, dem es an Ernsthaftigkeit niemals mangelt. [...]
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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenZwar passiert in den meisten der Szenen nicht viel, doch wie Mills sie montiert, ergeben sie eine absolut dichte, berührende Geschichte.[…] Beginners gelingt es, Bilder und Stimmungen hervorzurufen, die sich unglaublich leicht und schwebend ausnehmen und doch - zusammengenommen - eine große, schwere Geschichte erzählen.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenBeginners ist zerrissen, fragmentarisch: ein Film, der mit einer Vielzahl spielerischer Konstruktionen eine stringente Erzählung zu ersetzen versucht und dabei teilweise scheitert. Zugleich aber ist es ein Film, der wegen seines melancholischen Untertons die Freuden des Lebens und das versponnene Element einer frisch entfachten Liebe reizvoll betont und überhöht. Es war bestimmt das Kalkül des Regisseurs, seinen Film so mäandern zu lassen wie die Figuren in seiner Geschichte – und auch wenn dieses Experiment nicht gänzlich geglückt ist, so ist Beginners von teils erstaunlicher emotionaler Originalität.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenSelten sind die Bewegungsbahnen zwischen Liebe und Sehnsucht in all ihrer Komplexität auf der Leinwand zu sehen. Beginners ist ein solch ungewöhnlicher Film. Er fängt ein, wie sich echte Menschen in erhitzten Situationen verhalten, nämlich widersprüchlich. Zugleich individuell und universell, handelt es sich um ein Drama mit komischen Momenten, das unter der emotionalen Oberfläche forscht. Im Ergebnis liegt eine entwaffnend ehrliche Geschichte über Zuneigung vor.
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenEwan McGregor im ruhigen Charakterfach, dazu der großartige Christopher Plummer als sein schwuler Vater. Eine phantastische Kamera (Kasper Tuxen), ein stimmiger Klangteppich sowie Soundtrack (Brian Reitzell, "The Virgin Suicides", "Lost in Translation"). Später gesellt sich noch die hervorragende Mélanie Laurent (Inglourious Basterds) dazu. Das sieht alles sehr gut aus, fühlt sich gut an und ist nicht nur sehens- sondern auch hörenswert. Wenn.... ja wenn dem Drehbuch nicht nach etwa einer Stunde merklich die Luft ausgehen würde. Da kann Mike Mills seine Vater-Sohn-Drama-Indie-Romanzen-Mixtur noch so sehr verschachteln, arrangieren und kontruieren. Nach etwa 60 Minuten dreht sich der Film nur noch im Kreis. Die Sache mit der Liebe, egal ob Vater-Sohn oder Sohn-Freundin, war dem ehemaligen Musikclip-Bastler dann wohl doch eine Nummer zu groß.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (72) — Film: Beginners
DonChris Tue, 07 May 2013 17:20:39 -0000
Kommentar löschen„Beginners“ ist für mich so was wie der Inbegriff des Indi-Melodrams, denn er wird über die gesamte Laufzeit dominiert durch eine originelle, aber dennoch meist bedrückende Atmosphäre. Originell weil Mike Mills in seinem Film mit einer höchst interessanten Erzählstruktur arbeitet, in dem er mal in Erinnerungen schwelgt und im nächsten Moment von der Gegenwart heimgesucht wird. Der ständige Wechsel der Zeitebenen untermalt durch eine kreative Bildsprache, die oft etwas montagenhaftes ans ich hat. Das ganze kann wohl als Sinnbild für die Wandelbarkeit des Lebens betrachtet werden und wird durch den Erzähler noch weiter unterstützt.
Doch bei allem wechselhaften im Leben, welches sich in der ständigen Veränderung der Persönlichkeit als Konsequenz neuer Impulse der Umgebung aufzeigt, geht es auch um die gefestigten, nicht mehr verformbaren Elemente eines Charakters - und genau dieses Gegenspiel inszeniert Mike Mills mit seiner verspielt-traurigen Geschichte.
Ewan McGregor spielt dabei einen 38-jährigen, alleinstehenden Melancholiker, welcher als Grafiker tätig ist und der nach mehreren gescheiterten Beziehungen den Glauben an ein seelenverwandtes miteinander fast schon aufgegeben hat, bevor er vollkommen unvorbereitet in das Gefühlsleben eines Teenangers zurückgeworfen wird, als er die schöne Anna (Mélanie Laurent) kennengelernt … Wer jetzt allerdings in Angstschweiß badet, weil man eine typische 0815 Liebesgeschichte erwartet, den kann ich an dieser Stelle gern beruhigen ;).
Parallel dazu wird die Geschichte um seinen Vater (Christopher Plummer) erzählt, einen Mann, der sein ganzes Leben lang eine ganz normale Beziehung mit seiner Frau hatte/spielte und der nach deren Tot sein wahres Ich ausleben will, indem er sich outet und der Männerliebe hingibt. Als er dann jedoch an Krebs erkrankt, versucht er in Würde sein Leben ausklingen zu lassen.
Der Film bietet eine Menge Situationen und Dialoge, die wenn man genau hinhört auch noch ein Weilchen nachwirken und ist allein dadurch sehr zu empfehlen.
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elmnope Tue, 07 May 2013 17:30:44 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar, aber kleine Korrektur am Rande: Hal hat kein Aids, sondern stirbt an Krebs. In diesem Zusammenhang macht das schon einen kleinen Unterschied, finde ich.
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DonChris Tue, 07 May 2013 17:35:06 -0000
Antwort löschenAch stimmt, Mensch das ist makaber, aber ich habe das beim schreiben verwechselt. Wird Korrigiert, danke für den Hinweis.
Mr. Pink Wed, 08 May 2013 11:14:01 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar! Mélanie Laurent ist zauberhaft in dem Film.
Walkoflife1 Sun, 17 Feb 2013 12:45:41 -0000
Kommentar löschenDer Stil des Filmes ist zwar so schön, dass er fast schon wieder kitschig ist, aber auch nur fast, die beiden Hauptdarsteller vor allem die bezaubernde Melanie Laurent sind absolute Sympathieträger, das macht den Film zum angenehmen Abschluss eines ruhigen Tages.
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Oezkan Wed, 16 Jan 2013 01:56:50 -0000
Kommentar löschenIch bin über die überragende Kritik hier sehr erstaunt. Bis auf die Entstehung der Liebesbeziehung zwischen Oliver(Ewan McGregor) und Anna(Mélanie Laurent) hat mich die Geschichte absolut gelangweilt und überhaupt nicht berührt.
Weil es mir himmlischen Spaß macht die enorm attraktive Mélanie Laurent zuzusehen und ich ihre Schauspielerische Leistung bewundere, gebe ich dem Film trotzdem 6 Punkte.
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elmnope Tue, 06 Nov 2012 21:58:35 -0000
Kommentar löschenBeginners ist leise, melancholisch und voll von feinem Humor. Ein Film, der nie aufdringlich ist und trotzdem lange im Gedächtnis bleibt. Die Darsteller sind allesamt hervorragend und transportieren die Geschichte über das Leben, die Liebe und den Verlust auf eine Art und Weise, die nicht nur authentisch sondern auch anrührend wirkt. Beginners ist eine wunderbare Tragikomödie, bei der es sich lohnt, sie anzusehen.
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jedi37 Fri, 19 Oct 2012 10:32:08 -0000
Kommentar löschenEin richtig schöner Film über das Leben und die Liebe, der einen
mit einem leichten Gefühl im Herzen zurücklässt.
Grandios ist Christopher Plummer als Schwuler Vater mit Coming Out im Rentenalter.
Aber auch die Lovestory um Ewan McGregor als zweite Säule der Story weiß voll und ganz zu überzeugen, man fühlt sich ganz nah dran an dem Pärchen, leidet und freut sich mit ihnen.
Besonders angetan haben es mir der kleine Hund im Zwiegespräch mir seinem neuen Herrchen und die Rückblenden mit Olivers Mum, die zusätzlichen Tiefgrund und Humor der feinen Sorte bieten.
Goran Visnic als junger Lover des alten Mannes war allerdings völlig fehlbesetzt nd lächerlich...
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red-rascal Wed, 12 Sep 2012 11:32:19 -0000
Kommentar löschenDie Beziehung zwischen Anna und Oliver spiegelt eigentlich genau mein Verhältnis zu diesem Film wieder. Ich mag diese Art Beziehungen, in denen man nebeneinander liegt, vor sich hin philosophiert, seine Geschichte erzählt und der des anderen lauscht. Es ist nicht immer neu, revolutionär oder tief, manchmal auch banal oder verwirrend. Aber man hört (in diesem Falle: schaut) einfach furchtbar gerne zu.
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AcademyAwardFan Tue, 11 Sep 2012 16:14:57 -0000
Kommentar löschenToller Liebe/Romantik Film mit einer wunderbaren erzählten Story. Bei der Handlung kann man leicht ins wanken geraten, weil man schnell den Faden verliert. Plummer der für so wenige Auftritte in den Film ein Oscar als die Beste Nebenrolle bekommen hat. Die Kamera oder die Szenenbilder hatten immer so kommische Abschnitte, das hat mich in den Film die ganze Zeit aufgeregt.
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ell Tue, 04 Sep 2012 19:53:18 -0000
Kommentar löschenBeginners hat was melancholisches an sich.. Gefällt mir sehr gut..wirkt auch noch lange nach. Kompliment an die Regie, Kompliment an Ewan Mcgregor, riesen Kompliment an Christopher Plummer:). Süße Geschichte. Definitiv Lieblingsfilmstatus für mich!
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Hagen Hagen Tue, 21 Aug 2012 19:06:11 -0000
Kommentar löschenKann man sensibel, einfühlsam und intensiv finden...oder auch sehr langweilig.
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Uli Kunkel Fri, 17 Aug 2012 12:56:37 -0000
Kommentar löschenDrei verschiedene Zeitebenen. Drei verschiedene Stadien und Formen der Zwischenmenschlichkeit.
Oliver versucht, seine innere Traurigkeit zu überwinden, um wirklich und vollumfänglich an der Verbundenheit des Lebens teilhaben zu können. Er und die ebenfalls wurzellose Anna wollen Leere und Distanziertheit in einer gemeinsamen Partnerschaft hinter sich lassen. Während Olivers Vater Hal in seinen letzten Jahren aufblüht, indem er beherzt ebenfalls einen Neubeginn wagt, um endlich echt zu werden, um authentisch zu leben.
Ein sehr nuancierter, ehrlicher und anrührender Film über den menschlichen Zustand des Hineingeworfenseins in die Vereinzelung, über Beziehungen, Sinn und Liebe.
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chmul_cr0n Sat, 28 Jul 2012 23:32:37 -0000
Kommentar löschenUnnötigster Hund ever.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 01:31:21 -0000
Antwort löschen?? :D
chmul_cr0n Wed, 16 Jan 2013 01:33:04 -0000
Antwort löschenNaja, der Film wäre einfach derselbe gewesen, auch wenn der Hund nicht da gewesen wäre.
Der Hund hat irgendwie nix gerissen. :D
War immer nur einfach da, damit man ihn süß finden kann oder sowas...
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 01:33:35 -0000
Antwort löschen02:31 Uhr und Du bringst mich mit deinem Satz zu einem Lachflash!
chmul_cr0n Wed, 16 Jan 2013 01:33:55 -0000
Antwort löschen:D
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 02:00:19 -0000
Antwort löschenWieso ist dieser Hund so unnötig? Bist Du eine Katzenfrau und hasst Hunde? Haha
chmul_cr0n Wed, 16 Jan 2013 02:01:20 -0000
Antwort löschenSiehe oben. :)
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 02:02:54 -0000
Antwort löschenAchsoo okay :D
Ja ich fand den Film auch absolut langweilig. Aber Mélanie Laurent ist ausgezeichnet : )
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 02:03:20 -0000
Antwort löschenAber trotzdem Cool einfach "Unnötigster Hund ever." zu schreiben.
chmul_cr0n Wed, 16 Jan 2013 02:05:09 -0000
Antwort löschenDen beiden letzten Statements kann ich mich nur anschließen. :)
Ich kenn leider viel zu wenig mit ihr. Abgesehen von dem hier nur Inglourious Basterds und diesen Je vais bien, ne t'en fais pas.
Le Concert muss auch noch irgendwann mal hinter die Binde.
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 02:09:00 -0000
Antwort löschenIch kenne auch nicht viel mehr, aber es reicht um sie zu mögen. Gibt es "Je vais bien, ne t'en fais pas. Le Concert" in deutscher Sprache? Möchte sowieso mehrere Filme mit ihr sehen, aber die meisten scheinen nicht ins deutsche übersetzt zu sein -.-
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chmul_cr0n Wed, 16 Jan 2013 02:14:16 -0000
Antwort löschenmüsste es beide auf deutsch geben, sind beide hierzulande released, soweit ich weiß.
Oezkan Wed, 16 Jan 2013 02:20:45 -0000
Antwort löschenOkay cool danke:)
Kill_Diether Sat, 21 Jul 2012 10:52:41 -0000
Kommentar löschenHier kann ich vielleicht mal den Begriff "Geschmackssache" bemühen. Der Film, die Schauspieler, die Handlung und alles gefällt mir. Andererseits fehlt mir wegen der Langatmigkeit und den philosophischen, immer doppeldeutigen Dialogen der Zugang. Dafür bin ich wahrscheinlich nicht intellektuell genug, oder mir fehlt die Empathie für die elitäre Gesellschaftsschicht, in welcher die Geschichte verwurzelt ist.
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phAb Mon, 02 Jul 2012 13:52:48 -0000
Kommentar löschenImmer wieder beeindruckend, wie mit so wenig Worten, so viel gesagt werden kann.
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martin89 Fri, 15 Jun 2012 19:28:13 -0000
Kommentar löschenIn dem Film geht es darum, dass man manchmal im Leben etwas Neues ausprobieren oder eingefahrene Verhaltensweisen beenden und durch Neue ersetzen muss. Eigentlich eine sehr schöne Idee. Ich mag Filme, die von einer Facette des Lebens berichten, wodurch man vielleicht etwas für sein Eigenes herausziehen kann. Auch die Figurenkonstellation ist viel versprechend. Tolle Darsteller, schöne Inszenierung. Doch die Handlung ist derart dröge, dass ich des Öfteren aus Langeweile durchschnaufen musste. Ein zielloses Mäandern durch halbgare Gefühlswelten. Vielleicht dringt bei der zweiten Sichtung mehr zu mir durch.
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Toblerone Thu, 14 Jun 2012 20:00:55 -0000
Kommentar löschenTränendrüsiges, albernes, banales, einfallsloses Indie-Wannabe. Teilweise unerträglich selbstverliebt in seinen lächerlich-blöden Voice Over-Gesindel. Ein Hauptcharakter den das Leben zu nerven scheint, ein bisschen Mitleid heuchelt, sich verliebt und dann sind da irgendwo noch Hund, schwuler krebskranker Vater hinzugemischt um mal ein bisschen den Zuschauer lachen und weinen zulassen. Viel zu wenig und viel zu einfach gedacht und durchkonstruiert. Derbe unerträgliche Enttäuschung!
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Le Samourai Thu, 14 Jun 2012 23:48:23 -0000
Antwort löschenUnd schon wieder ein Volltreffer! :)
Whooker91 Fri, 11 May 2012 22:23:21 -0000
Kommentar löschenAn den Schauspielern liegt es sicherlich nicht, dass ich diesem Film nicht besonders viel abgewinnen konnte, denn Melanie Laurent ist absolut bezaubernd und Ewan Mc Gregor macht seine Sache gewohnt überzeugend. Christopher Plummers Oscargewinn finde ich etwas übertrieben, zumal er mit Nick Nolte nominiert war und ich dessen Leistung in "Warrior" weitaus beeindruckender fand. Aber wie bei Paul Newman damals für "Die Farbe des Geldes" war es wohl einfach mal an der Zeit, Plummer auszuzeichnen.
Was stört, sind die Längen, was bei einem Film von 104 Minuten wirklich etwas fragwürdig ist. Interessant sind die Rückblenden mit Christopher Plummer, der Rest wird spätestens nach der Party bedeutungslos. Schade drum, denn aus dem Thema hätte man wesentlich mehr herausholen können.
So war "Beginners" zwar kein Fehlkauf, allerdings glaube ich nicht, dass ich ihn mir noch ein zweites mal ansehen werde.
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Wumz Thu, 19 Apr 2012 18:01:49 -0000
Kommentar löschenDa bin ich mal in der Stimmung für ne nette Indie-Romanze und werde leider total gelangweilt. Ideenlos wird hier nach dem Schema F vorgegangen, Klischees werden bedient und so weiter und so fort. Ich trinke jetzt einen Kaffee um wieder wach zu werden.
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fkfilmkritik Thu, 19 Apr 2012 18:58:21 -0000
Antwort löschenRichtig. Alberne Pseudo-Indie-Schlaftablette
Le Samourai Thu, 19 Apr 2012 19:05:52 -0000
Antwort löschenKomplett richtig!
Wumz Thu, 19 Apr 2012 19:16:38 -0000
Antwort löschenMich wundert es bloss, dass der so großen Anklang findet. Dabei hab ich mir echt Mühe gegeben und wollte das er mir gefällt.
Le Samourai Thu, 19 Apr 2012 19:19:50 -0000
Antwort löschenKeine Ahnung! Normalerweise steh ich auch durchaus auf so Filme, aber Beginners ist echt total belanglos, langweilig und überflüssig.
Wumz Thu, 19 Apr 2012 19:25:38 -0000
Antwort löschenAmen
Punsha Thu, 19 Apr 2012 20:47:57 -0000
Antwort löschenBelanglos? Schwachsinn, sorry.
Le Samourai Thu, 19 Apr 2012 21:01:42 -0000
Antwort löschenAber komplett. :)
Wumz Thu, 19 Apr 2012 21:09:18 -0000
Antwort löschenOk, ich kann sagen, dass die Geschichte nicht belanglos ist. Leider ist die Inszenierung aber so dürftig, dass alles gute was die Geschichte transportieren will letztendlich im Strudel der Langeweile untergeht.
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Punsha Thu, 19 Apr 2012 21:12:50 -0000
Antwort löschenAkzeptiert. :) Hab ich sogar selbst teilweise so empfunden.
Markbln Fri, 20 Apr 2012 08:26:06 -0000
Antwort löschenDas hätte ein grandioser Film werden können, aber das Drehbuch ist das allerletzte.
DonJohnOneIsOn Tue, 17 Apr 2012 22:01:18 -0000
Kommentar löscheneine kleine filmperle, von der ich froh bin, sie entdeckt zu haben. wer garden state, vergiss mein nicht oder high fidelity mag, wird diesen film lieben.
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Dachsman Wed, 11 Apr 2012 21:27:59 -0000
Kommentar löschenNiedlich
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kasem Mon, 02 Apr 2012 22:10:55 -0000
Kommentar löschenEin Film zum weinen, lachen und nachdenken. Einfach nur schön
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