Beginners

Beginners (2010), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 09.06.2011

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6.7
Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5
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1775 Bewertungen
83 Kommentare
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von Mike Mills, mit Ewan McGregor und Christopher Plummer

In Beginners erleben wir Christopher Plummer und Ewan McGregor als ganz spezielles Vater-Sohn-Gespann.

Die Vater-Sohn-Beziehung in Beginners ist besonders. Obwohl Hal (Christopher Plummer) 44 Jahre mit der Mutter von Oliver (Ewan McGregor) verheiratet war, verkündet er seinem Sohn nun, dass er schwul ist. Die nächsten vier Jahre versucht Hal so obzessiv wie möglich zu leben, um all die verpasste Zeit nachzuholen. Doch Hal muss einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Er erkrankt an Krebs. Nachdem Tod seines Vaters lernt Oliver die attraktive Anna (Mélanie Laurent) kennen. Beide müssen erst noch lernen, was es heißt eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Oliver stellt sich die Frage, ob er jemals so glücklich sein kann, wie sein Vater in seinen letzten Lebensjahren.

Hintergrund & Infos zu Beginners
Beginners ist erst der zweite Spielfilm von Regisseur Mike Mills. Sein Debüt gab er im Jahre 2005 mit Thumbsucker. Mike Mills ist hauptsächlich für Dokumentarfilme und Musikvideos berüchtigt und drehte schon für Musiker wie Moby oder Yoko Ono. Sein bekanntestes Musikvideo war der Clip zum Air-song All I need gewesen sein.

Beginners ist für Mike Mills ein überaus autobiographisch gezeichneter Film. Wie der Protagonist Oliver hatte auch Mike Mills einen Vater, der nach jahrelanger Ehe erst im Jahr 2003 outete und die letzten Jahre bis zu seinem Tod fünf Jahre später offen als Homosexueller auslebte. Wie Oliver in Beginners ist Mike Mills selbst auch Grafikdesigner. Er entwirft u. a. Albumcover für die Beastie Boys, Sonic Youth und Ol’ Dirty Bastard. Momentan produziert er seine eigene Poster- und Stoffeserie namens ‘Humans by Mike Mills’.

Die Hauptrollen konnte er hochkarätig besetzen, u. a. mit Ewan McGregor (Illuminati, Black Hawk Down), dem mehrfach ausgezeichneten Emmy-Preisträger Christopher Plummer (A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn) sowie die Französin Mélanie Laurent, die in Inglourious Basterds von Quentin Tarantino die Kinobetreiberin Shosanna gespielt hat.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Beginners

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] 'Beginners' ist in seiner Schönheit traurig und in seinem depressiven Klang immer hoffnungsvoll. Die Melancholie treibt die persönliche Note von Mills Regie immer an, doch auch die zarte Leichtigkeit, endet auf natürlichem Wege in der klaren Harmonie. 'Beginners' bedeutet Lachen und Weinen, Lebensmut und Abschied, Zuversicht und Kummer. Ein einfühlsamer, nachdenklicher und ebenso stiller Film, der berührt und erfüllt. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Dani95

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Nicht nur der Film ist berührend, auch deine Kritik! :)


SoulReaver

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Danke! :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] Gleich mehrere sehr schwere Themen behandelt „Beginners“ mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, ohne dabei den angebrachten Ernst zu verlieren. Kunstvoll und visuell verspielt werden zwei Handlungsstränge ineinander verwoben, mitunter schon etwas zu wirr und ziellos anmutend, schließlich aber mit dem schönen Fazit, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu beginnen. Die Stimmung ist dabei genauso humorvoll und lebensbejahend wie traurig und melancholisch. Eine berührende Mischung, treffend untermalt durch den mal lockerleicht, mal trübselig geklimperten Klavier-Soundtrack, der durch ein paar verschmitzte Bläser seine eigene Note erhält. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Ein sehenswerter, origineller Film über beziehungsunfähige Männer, schwule Väter, zuhörende Hunde. Ein Film, der darüber aufklärt, was Musik mit Leiden zu tun hat, der sich eine nichtchronologische Dramaturgie traut und eine ganz besondere, grafische Gestaltung. Es ist von Melanie Laurent zu schwärmen und vom Rhythmus des Schnitts. Und was das alles mit einer Wippe zu tun hat, erklärt uns Hendrik im Podcast.

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Christian Alt: NEGATIV

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Was bleibt ist ein eigenwilliger hipper Indie-Film, der altbekannte Genrestandards remixt, aber immer besser ist als die Summe seiner Teile. Auch wenn Beginners immer wieder einige Längen quälen und Mills Formspiele gelegentlich manieriert erscheinen, wird der Zuschauer mit einem Ende belohnt, das allein schon den Film sehenswert macht.

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Julian Hanich: Der Tagesspiegel Julian Hanich: Der Tagesspiegel

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6.5Ganz gut

Meist schlägt Beginners, was ihm gut tut, melancholische Moll-Noten an. Nur manchmal ertönt ein schriller Klang. Dann hat sich Mike Mills’ Drang zum ungewöhnlichen Einfall allzu laut bemerkbar gemacht. Das darf man dann auch ein bisschen selbstverliebt finden.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Insgesamt wartet der Film mit vielen hübschen Ideen auf. „Beginners“ ist ein sehenswerter Film, dem es an Ernsthaftigkeit niemals mangelt. [...]

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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7.5Sehenswert

Zwar passiert in den meisten der Szenen nicht viel, doch wie Mills sie montiert, ergeben sie eine absolut dichte, berührende Geschichte.[…] Beginners gelingt es, Bilder und Stimmungen hervorzurufen, die sich unglaublich leicht und schwebend ausnehmen und doch - zusammengenommen - eine große, schwere Geschichte erzählen.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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7.0Sehenswert

Beginners ist zerrissen, fragmentarisch: ein Film, der mit einer Vielzahl spielerischer Konstruktionen eine stringente Erzählung zu ersetzen versucht und dabei teilweise scheitert. Zugleich aber ist es ein Film, der wegen seines melancholischen Untertons die Freuden des Lebens und das versponnene Element einer frisch entfachten Liebe reizvoll betont und überhöht. Es war bestimmt das Kalkül des Regisseurs, seinen Film so mäandern zu lassen wie die Figuren in seiner Geschichte – und auch wenn dieses Experiment nicht gänzlich geglückt ist, so ist Beginners von teils erstaunlicher emotionaler Originalität.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Selten sind die Bewegungsbahnen zwischen Liebe und Sehnsucht in all ihrer Komplexität auf der Leinwand zu sehen. Beginners ist ein solch ungewöhnlicher Film. Er fängt ein, wie sich echte Menschen in erhitzten Situationen verhalten, nämlich widersprüchlich. Zugleich individuell und universell, handelt es sich um ein Drama mit komischen Momenten, das unter der emotionalen Oberfläche forscht. Im Ergebnis liegt eine entwaffnend ehrliche Geschichte über Zuneigung vor.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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5.5Geht so

Ewan McGregor im ruhigen Charakterfach, dazu der großartige Christopher Plummer als sein schwuler Vater. Eine phantastische Kamera (Kasper Tuxen), ein stimmiger Klangteppich sowie Soundtrack (Brian Reitzell, "The Virgin Suicides", "Lost in Translation"). Später gesellt sich noch die hervorragende Mélanie Laurent (Inglourious Basterds) dazu. Das sieht alles sehr gut aus, fühlt sich gut an und ist nicht nur sehens- sondern auch hörenswert. Wenn.... ja wenn dem Drehbuch nicht nach etwa einer Stunde merklich die Luft ausgehen würde. Da kann Mike Mills seine Vater-Sohn-Drama-Indie-Romanzen-Mixtur noch so sehr verschachteln, arrangieren und kontruieren. Nach etwa 60 Minuten dreht sich der Film nur noch im Kreis. Die Sache mit der Liebe, egal ob Vater-Sohn oder Sohn-Freundin, war dem ehemaligen Musikclip-Bastler dann wohl doch eine Nummer zu groß.

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Kommentare (72) — Film: Beginners


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DonChris

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Beginners“ ist für mich so was wie der Inbegriff des Indi-Melodrams, denn er wird über die gesamte Laufzeit dominiert durch eine originelle, aber dennoch meist bedrückende Atmosphäre. Originell weil Mike Mills in seinem Film mit einer höchst interessanten Erzählstruktur arbeitet, in dem er mal in Erinnerungen schwelgt und im nächsten Moment von der Gegenwart heimgesucht wird. Der ständige Wechsel der Zeitebenen untermalt durch eine kreative Bildsprache, die oft etwas montagenhaftes ans ich hat. Das ganze kann wohl als Sinnbild für die Wandelbarkeit des Lebens betrachtet werden und wird durch den Erzähler noch weiter unterstützt.

Doch bei allem wechselhaften im Leben, welches sich in der ständigen Veränderung der Persönlichkeit als Konsequenz neuer Impulse der Umgebung aufzeigt, geht es auch um die gefestigten, nicht mehr verformbaren Elemente eines Charakters - und genau dieses Gegenspiel inszeniert Mike Mills mit seiner verspielt-traurigen Geschichte.

Ewan McGregor spielt dabei einen 38-jährigen, alleinstehenden Melancholiker, welcher als Grafiker tätig ist und der nach mehreren gescheiterten Beziehungen den Glauben an ein seelenverwandtes miteinander fast schon aufgegeben hat, bevor er vollkommen unvorbereitet in das Gefühlsleben eines Teenangers zurückgeworfen wird, als er die schöne Anna (Mélanie Laurent) kennengelernt … Wer jetzt allerdings in Angstschweiß badet, weil man eine typische 0815 Liebesgeschichte erwartet, den kann ich an dieser Stelle gern beruhigen ;).

Parallel dazu wird die Geschichte um seinen Vater (Christopher Plummer) erzählt, einen Mann, der sein ganzes Leben lang eine ganz normale Beziehung mit seiner Frau hatte/spielte und der nach deren Tot sein wahres Ich ausleben will, indem er sich outet und der Männerliebe hingibt. Als er dann jedoch an Krebs erkrankt, versucht er in Würde sein Leben ausklingen zu lassen.

Der Film bietet eine Menge Situationen und Dialoge, die wenn man genau hinhört auch noch ein Weilchen nachwirken und ist allein dadurch sehr zu empfehlen.

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

DonChris

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Ach stimmt, Mensch das ist makaber, aber ich habe das beim schreiben verwechselt. Wird Korrigiert, danke für den Hinweis.


Mr. Pink

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Schöner Kommentar! Mélanie Laurent ist zauberhaft in dem Film.


Walkoflife1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Stil des Filmes ist zwar so schön, dass er fast schon wieder kitschig ist, aber auch nur fast, die beiden Hauptdarsteller vor allem die bezaubernde Melanie Laurent sind absolute Sympathieträger, das macht den Film zum angenehmen Abschluss eines ruhigen Tages.

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Oezkan

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin über die überragende Kritik hier sehr erstaunt. Bis auf die Entstehung der Liebesbeziehung zwischen Oliver(Ewan McGregor) und Anna(Mélanie Laurent) hat mich die Geschichte absolut gelangweilt und überhaupt nicht berührt.

Weil es mir himmlischen Spaß macht die enorm attraktive Mélanie Laurent zuzusehen und ich ihre Schauspielerische Leistung bewundere, gebe ich dem Film trotzdem 6 Punkte.

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elmnope

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Bewertung9.0Herausragend

Beginners ist leise, melancholisch und voll von feinem Humor. Ein Film, der nie aufdringlich ist und trotzdem lange im Gedächtnis bleibt. Die Darsteller sind allesamt hervorragend und transportieren die Geschichte über das Leben, die Liebe und den Verlust auf eine Art und Weise, die nicht nur authentisch sondern auch anrührend wirkt. Beginners ist eine wunderbare Tragikomödie, bei der es sich lohnt, sie anzusehen.

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jedi37

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein richtig schöner Film über das Leben und die Liebe, der einen
mit einem leichten Gefühl im Herzen zurücklässt.

Grandios ist Christopher Plummer als Schwuler Vater mit Coming Out im Rentenalter.

Aber auch die Lovestory um Ewan McGregor als zweite Säule der Story weiß voll und ganz zu überzeugen, man fühlt sich ganz nah dran an dem Pärchen, leidet und freut sich mit ihnen.

Besonders angetan haben es mir der kleine Hund im Zwiegespräch mir seinem neuen Herrchen und die Rückblenden mit Olivers Mum, die zusätzlichen Tiefgrund und Humor der feinen Sorte bieten.

Goran Visnic als junger Lover des alten Mannes war allerdings völlig fehlbesetzt nd lächerlich...

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red-rascal

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Beziehung zwischen Anna und Oliver spiegelt eigentlich genau mein Verhältnis zu diesem Film wieder. Ich mag diese Art Beziehungen, in denen man nebeneinander liegt, vor sich hin philosophiert, seine Geschichte erzählt und der des anderen lauscht. Es ist nicht immer neu, revolutionär oder tief, manchmal auch banal oder verwirrend. Aber man hört (in diesem Falle: schaut) einfach furchtbar gerne zu.

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AcademyAwardFan

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Bewertung7.0Sehenswert

Toller Liebe/Romantik Film mit einer wunderbaren erzählten Story. Bei der Handlung kann man leicht ins wanken geraten, weil man schnell den Faden verliert. Plummer der für so wenige Auftritte in den Film ein Oscar als die Beste Nebenrolle bekommen hat. Die Kamera oder die Szenenbilder hatten immer so kommische Abschnitte, das hat mich in den Film die ganze Zeit aufgeregt.

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ell

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Bewertung9.0Herausragend

Beginners hat was melancholisches an sich.. Gefällt mir sehr gut..wirkt auch noch lange nach. Kompliment an die Regie, Kompliment an Ewan Mcgregor, riesen Kompliment an Christopher Plummer:). Süße Geschichte. Definitiv Lieblingsfilmstatus für mich!

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Hagen Hagen

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann man sensibel, einfühlsam und intensiv finden...oder auch sehr langweilig.

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Uli Kunkel

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Bewertung9.5Herausragend

Drei verschiedene Zeitebenen. Drei verschiedene Stadien und Formen der Zwischenmenschlichkeit.
Oliver versucht, seine innere Traurigkeit zu überwinden, um wirklich und vollumfänglich an der Verbundenheit des Lebens teilhaben zu können. Er und die ebenfalls wurzellose Anna wollen Leere und Distanziertheit in einer gemeinsamen Partnerschaft hinter sich lassen. Während Olivers Vater Hal in seinen letzten Jahren aufblüht, indem er beherzt ebenfalls einen Neubeginn wagt, um endlich echt zu werden, um authentisch zu leben.
Ein sehr nuancierter, ehrlicher und anrührender Film über den menschlichen Zustand des Hineingeworfenseins in die Vereinzelung, über Beziehungen, Sinn und Liebe.

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chmul_cr0n

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Bewertung5.0Geht so

Unnötigster Hund ever.

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chmul_cr0n

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müsste es beide auf deutsch geben, sind beide hierzulande released, soweit ich weiß.


Oezkan

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Okay cool danke:)


Kill_Diether

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier kann ich vielleicht mal den Begriff "Geschmackssache" bemühen. Der Film, die Schauspieler, die Handlung und alles gefällt mir. Andererseits fehlt mir wegen der Langatmigkeit und den philosophischen, immer doppeldeutigen Dialogen der Zugang. Dafür bin ich wahrscheinlich nicht intellektuell genug, oder mir fehlt die Empathie für die elitäre Gesellschaftsschicht, in welcher die Geschichte verwurzelt ist.

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phAb

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Immer wieder beeindruckend, wie mit so wenig Worten, so viel gesagt werden kann.

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martin89

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Bewertung5.5Geht so

In dem Film geht es darum, dass man manchmal im Leben etwas Neues ausprobieren oder eingefahrene Verhaltensweisen beenden und durch Neue ersetzen muss. Eigentlich eine sehr schöne Idee. Ich mag Filme, die von einer Facette des Lebens berichten, wodurch man vielleicht etwas für sein Eigenes herausziehen kann. Auch die Figurenkonstellation ist viel versprechend. Tolle Darsteller, schöne Inszenierung. Doch die Handlung ist derart dröge, dass ich des Öfteren aus Langeweile durchschnaufen musste. Ein zielloses Mäandern durch halbgare Gefühlswelten. Vielleicht dringt bei der zweiten Sichtung mehr zu mir durch.

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Toblerone

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Bewertung2.5Ärgerlich

Tränendrüsiges, albernes, banales, einfallsloses Indie-Wannabe. Teilweise unerträglich selbstverliebt in seinen lächerlich-blöden Voice Over-Gesindel. Ein Hauptcharakter den das Leben zu nerven scheint, ein bisschen Mitleid heuchelt, sich verliebt und dann sind da irgendwo noch Hund, schwuler krebskranker Vater hinzugemischt um mal ein bisschen den Zuschauer lachen und weinen zulassen. Viel zu wenig und viel zu einfach gedacht und durchkonstruiert. Derbe unerträgliche Enttäuschung!

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Le Samourai

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Und schon wieder ein Volltreffer! :)


Whooker91

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Bewertung6.0Ganz gut

An den Schauspielern liegt es sicherlich nicht, dass ich diesem Film nicht besonders viel abgewinnen konnte, denn Melanie Laurent ist absolut bezaubernd und Ewan Mc Gregor macht seine Sache gewohnt überzeugend. Christopher Plummers Oscargewinn finde ich etwas übertrieben, zumal er mit Nick Nolte nominiert war und ich dessen Leistung in "Warrior" weitaus beeindruckender fand. Aber wie bei Paul Newman damals für "Die Farbe des Geldes" war es wohl einfach mal an der Zeit, Plummer auszuzeichnen.
Was stört, sind die Längen, was bei einem Film von 104 Minuten wirklich etwas fragwürdig ist. Interessant sind die Rückblenden mit Christopher Plummer, der Rest wird spätestens nach der Party bedeutungslos. Schade drum, denn aus dem Thema hätte man wesentlich mehr herausholen können.
So war "Beginners" zwar kein Fehlkauf, allerdings glaube ich nicht, dass ich ihn mir noch ein zweites mal ansehen werde.

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Wumz

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Bewertung5.0Geht so

Da bin ich mal in der Stimmung für ne nette Indie-Romanze und werde leider total gelangweilt. Ideenlos wird hier nach dem Schema F vorgegangen, Klischees werden bedient und so weiter und so fort. Ich trinke jetzt einen Kaffee um wieder wach zu werden.

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Punsha

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Akzeptiert. :) Hab ich sogar selbst teilweise so empfunden.


Markbln

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Das hätte ein grandioser Film werden können, aber das Drehbuch ist das allerletzte.


DonJohnOneIsOn

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Bewertung9.0Herausragend

eine kleine filmperle, von der ich froh bin, sie entdeckt zu haben. wer garden state, vergiss mein nicht oder high fidelity mag, wird diesen film lieben.

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Dachsman

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Bewertung5.0Geht so

Niedlich

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kasem

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film zum weinen, lachen und nachdenken. Einfach nur schön

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