Black Hawk Down

Black Hawk Down (2002), US Laufzeit 144 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Kinostart 10.10.2002


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5.8
Kritiker
47 Bewertungen
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7.2
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157 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Josh Hartnett und Ewan McGregor

Ridley Scott insziniert in ‘Black Hawk Down’ ein amerikanisches Kriegsdrama über das Fiasko der amerikanischen Intervention in Mogadischu.

Am 3. Oktober 1993 in Mogadischu tritt die amerikanische Armee zu einer wichtigen Mission an. Um den korrupten Clan-Chef Mohamed Aidid zu schwächen, sollen zwei seiner wichtigen Generäle entführt werden. Eigentlich als kurzes Kommandounternehmen geplant, wird daraus eine der größten militärischen Katastrophen der USA, bei der es 18 tote Soldaten und über 1000 tote Somalis zu beklagen gibt. Black Hawk Down erzählt die Geschichte der Soldaten, die, nachdem ihre Hubschrauber abgeschossen wurden, in der Stadt versprengt sind und von Milizen und Zivilisten zugleich angegriffen werden.

Hintergrund & Infos zu Black Hawk Down
Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Journalisten Mark Bowden, spiegelt Black Hawk Down die Ereignisse vom 3. Oktober 1993 in Somalia wieder. Das Militär unterstützte dieses Projekt nicht nur mit Waffen und Fahrzeugen, sondern stellte auch einige der Statisten. Um die Authentizität von Black Hawk Down zu wahren, mussten die Schauspieler vorher sogar auf ihrem Gebiet eine Ausbildung absolvieren.

Regisseur Ridley Scott (Gladiator, Blade Runner) scheute keine Kosten und Mühen um für Black Hawk Down eine Starbesetzung an Land zu ziehen: neben Josh Hartnett (Pearl Harbor) als SSgt. Matt Eversmann, sind auch Ewan McGregor (Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung), Tom Sizemore (Der Soldat James Ryan) und Eric Bana (Hulk) in den Rollen der Soldaten zu sehen. Die Investition sollte sich lohnen, denn Black Hawk Down spielte weltweit über 170 Millionen Dollar ein, gewann zwei Oscars (Bester Schnitt, Bester Ton) und war für zwei weitere nominiert (Beste Kamera, Beste Regie).

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Black Hawk Down
Genre
Kriegsfilm, Militärfilm, Drama
Zeit
1990er Jahre, 1993
Ort
Mogadischu, Somalia
Handlung
Abgeschlagene Hand , Abgetrennte Finger, Affe, Anschlag, Autounfall, Blut, Bruderschaft, Brustschuss, Bürgerkrieg, Chirurg, Delta Force, Ehre, Ehrung, Esel, Explosion, Feldherr, Flughafen, Gehörlosigkeit, General, Genozid, Gewalt, Helikopter, Helikopterabsturz, Hungersnot, Infrarot, Kaffee, Kameradschaft, Katastrophe, Krieger, Kriegsgefangener, Kriegsopfer, Kriegsstrategie, Kriegsverbrechen, Kriegsverletzung, Leiden, Maschinengewehr, Munition, Mut, Oscargewinner, Panzer, Rauchen, Rettungsmission, Scharfschütze, Selbstaufopferung, Spezialeinheit, Stadion, Sterben und Tod, Straßenkrieg, Tyrann, US-Armee, Vereinte Nationen, Verletzung, Verstümmelung, Verteidigung, Warlord, Zigarre, Überleben
Stimmung
Aufregend, Hart
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Oscargewinner, Wahre Begebenheit
Verleiher
Senator Filmverleih Gmbh
Produktionsfirma
Jerry Bruckheimer Films, Revolution Studios

Kommentare (155) — Film: Black Hawk Down


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denratten

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich frage mich, wie realistisch dieser stümperhafte Einsatz dargestellt wurde. Die Amis haben ja echt noch Glück, dass die Somalis ihre Raketenwerfer häufiger gegen die Infanterie als gegen Humwees oder Helikopter einsetzen.
Die Humwees fahren durch die engen Straßen und werden aus fast jedem Haus beschossen. Was wäre bei einer blockierten Straße geschehen...
Ein Wunder, dass nur so wenig amerikanische Soldaten dabei umgekommen sind.

Den Film hab ich mir angesehen, da ich gerade ein Buch über Somalia zur Siad Barre Zeit gelesen hatte, geschichtliche Hintergründe werden bei Black Hawk Down leider komplett ausgeblendet. In den 80er Jahren wurden auch von deutscher Seite fleißig Rüstungsgüter für Somalia beschafft.

Einige "schöne" Bilder findet Scott trotzdem für seinen Film, besonders am Anfang nervt aber das ganze dumme Soldatengeschwatze.
Trotz der einseitigen Darstellung bietet der Film aufgrund seines Realismus (in Hinsicht auf die Darstellung blutiger Verletzungen) einige Schauwerte.

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung6.5Ganz gut

Schlecht ist er nicht, kommt aber auch nicht an die großen Klassiker dieses Genre ran.
An "Apocalypse Now" , "Platoon" oder an "Full Metal Jacket" kommt er auf keinen Fall ran. Kann sich aber als alleinstehender Film durchaus sehen lassen. Leider fehlen hier die unvergesslichen Charakter ala Kurtz oder Hartman.
Der Soundtrack ist übrigens recht gut.
Sehenswert ist er, aber setzt die Erwartungen ein Stück runter. Meiner Meinung etwas überbewertet.

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bin einer der erbittertsten Gegener von US-Propaganda-Filmen, aber wo soll man da eine Grenze ziehen? Mich hat dieser Film desillusioniert zurückgelassen und mich darin bestärkt, eine Waffe nur zu benutzen um mich, und die, die ich liebe, zu schützen.

Ridley Scott ist es gelungen, trotz eines Jerry Bruckheimer als Produzenten, und der notwendigen Unterstützung durch die US-Streitkräfte, einen der intensivsten Antikriegs-Filme aller Zeiten zu drehen. Für mich auf einer Stufe mit "Der schmale Grat" oder "Apocalypse Now".

Beeindruckende Bilder, Tricks, Kamera und Sound verstärken die Atmosphäre des Films auf einen Intensitätslevel, das man fast glaubt, dabei zu sein. Ridley Scott beweist damit wiederholt seine Meisterschaft. Durch die Auswahl bekannter Schauspieler, die aber alle unauffällig gehalten werden, wird das Gefühl der Verzweiflung ins schier Unerträgliche intensiviert. Hier gibt es keinen Helden und kaum Überlebende.

Was nüchtern wie eine Dokumentation beginnt und sich wie ein Familienausflug zum Picknick entwickelt, endet in einer vollständigen Katastrophe. Mit üblicher Ignoranz und Arroganz versuchen die USA ein Problem mit der Brechstange zu lösen, das sie selbst mit verursacht haben. Ich sage bewußt MIT VERURSACHT, weil einige hier den Amis die Schuld für die afrikanischen Zustände in die Schuhe schieben wollen. Das wäre zu einfach.

Nehmen wir nur Kaffee, Kakao, Bananen, Kautschuk. Wie teuer wäre es, wenn Afrika nicht immer noch von allen Industrieländern geplündert würde? Aber eigentlich geht es heute um Gold, Platin, Öl, Seltene Erden, Nickel, Kupfer, Eisen und unzählige andere Rohstoffe, ohne die unsere ins Uferlose ausartende Konsum-Gesellschaft nicht mehr funktionieren würde. Ohne die Ausbeutung der Dritten Welt könnten sich gelangweilte 40Wochenstunden-Warmduscher wie wir, nicht an den PC setzen, um Filme zu kommentieren!

Wir alle profitieren von der Armut Afrikas und darum werden alle Industrienationen einen Teufel tun, für Frieden, Freiheit und Wohlstand dort zu sorgen, denn der Wohlstand anderer müsste erst von unserem abgezogen werden. Guten Appetit!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1993 werden von der UNO Internationale Friedenstruppen nach Somalia geschickt, um dafür zu sorgen, dass die Lieferung von Hilfsgütern reibungslos abläuft. Weil Mohamed Farrah Aidid sich davon nicht abschrecken lässt, werden amerikanische Elitesoldaten entsandt, um Aidid durch die Festsetzung seiner wichtigsten Offiziere zu schwächen. Zunächst läuft alles nach Plan, doch als ein junger Ranger 20 Meter aus einem Hubschrauber in die Tiefe stürzt, ist das der Beginn einer unglücklichen Kettenreaktion. Zunächst werden zwei Black-Hawk-Hubschrauber abgeschossen. Ein Konvoi aus 12 Fahrzeugen verfährt sich, sodass 100 Ranger und Delta-Force-Soldaten eingekesselt werden, darunter Eversmann (Josh Hartnett), Grimes (Ewan MCGregor) und Hoot (Eric Bana). Die Situation droht zu eskalieren, denn der Feind rückt von allen Seiten heran und die Munitionsvorräte werden knapp..

Ein intensiver Kriegsfilm. Realistisch und hart.

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tobiderboss

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich find den Film gut. Ein Film, der nur eine einzige Aktion von einem Tag zum nächsten Tag zeigt. Grandios umgesetzt und grandios besetzt. Einziges Minus ist, dass die somalischen Truppen abgeschlachtet werden wie Rindvieh. Da kommt mir so ein leichter Würgereflex hoch, den ich um das vierzigfache bei "Wir waren Helden" gespürt habe.

Trotz allem ein guter, spannender Film, den ich mir gerne öfters anschau.

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artur.muller.5

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Sie werden wie Rindvieh abgeschlachtet weil sie über garkeine Militärscihe Ausbildung verfügen. Den meisten davon wird einfach eine Waffe in die Hand gedrückt. Auf gut Glück also.


tobiderboss

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Trotzdem für meinen Geschmack etwas zu assi. Mir ist bei der letzten Sichtung aufgefallen, dass die gefallenen Soldaten in den Credits erwähnt wurden und die Somalis nicht namentlich. Also sorry, sowas geht mal gar nicht. Das hätte man definitiv besser umsetzen können; so jedenfalls werden die amerikanischen Soldaten in ein Licht gerückt, so vonwegen die können einfach alles. Das ist es, was mich stört. Trotzdem ein geiler Film.


The Freewheelin Fonda

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich scheine ja wirklich der einzige zu sein, dem dieser Streifen auch bei der Zweitsichtung nicht gefallen hat, wenn ich mir die anderen Bewertungen hier so angucke aber nach einigem Abwägen kann ich mich nicht zu mehr als 4 Punkten durchringen.

Klar, der Streifen ist authentisch, Krieg ist einseitig, brutal, entmenschlichend, trist und abartig wenn dein bester Freund plötzlich neben dir in Stücke geschossen wird und du dir völlig machtlos im Kugelhagel Deckung suchen musst.

"Black Hawk Down" zeigt die wahren Seiten des Krieges aber verliert sich leider schon zu Beginn in einer schwarz/weiß Malerei die in ihrer Übertriebenheit einfach nur weh tut!

Natürlich, der Streifen ist aus der Sicht der USA geschildert(mit freundlicher Militärunterstützung)
und ich will hier nicht auf einer "Alles aus Ammiland ist scheiße und muss genaustens hinterfragt werden-Welle" mitschwimmen aber die Einseitigkeit, wie hier Somalier als grundböse Menschen dargestellt werden und reihenweise wie Statisten abgeknallt werden können ohne dass es irgendwen interessiert, während jeder verwundete US-Soldat zum Kriegsheld wird und von der somalischen Zivilbevölkerung für sein "Friedensangagement" noch bejubelt wird, ging mir absolut gegen den Strich!
Grade ein Endfazit

"Bei dem Einsatz starben mehr als 1000 Somalis und 19 US-Soldaten"

musste ich mich aufregen, Tatsachen hin oder her, wenn die Namen der 19 verstorbenen Soldaten noch einmal extra aufgelistet werden und man die anderen Opfer solcher Einsätze komplett aus den Augen verliert, ist das für mich beinahe Amrypropaganda erster Güte, wo man in einer Armee allen anderen überlegen ist und wo unter den Soldaten nur großartige Kameradschaft herrscht!

Die Inszenierung mag toll sein, der Soundtrack und die Schauspieler auch ok, dafür gibts auch ein paar konsequente Punkte von mir aber ansonsten hat man hier einseitiges Rumgeballer und eine verklärende Sicht auf Gut und Böse, mit der ich nicht viel anfangen kann.

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The Freewheelin Fonda

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@William Danke dir, aber Narrish hat ja durchaus berechtigte Kritikpunkte vorzubringen.
@Narrish

1:Die Verzerrung bei der Hilfe der Pakistanis ist mir schon aufgefallen, wann hast du denn den Film zum letzten Mal gesehen?
2: Glaube was William hier nur sagen will, es gibt überall derartige Verbrecher und kein Land der Welt interveniert irgendwo, nur um Böse Menschen aus dem Weg zu räumen, da gibt es noch andere Gründe für, wäre es so, wären unsere westlichen Truppen unentwegt auf "Friedensmissionen"
3: Wie du sagst, die Bevölkerung stand nicht hinter den Ammis, weshalb es dämlich ist, das man unentwegt gesichtslose Kämpfer zeigt und dann zum Schluss noch die andere Hälfte der Bevölkerung, die die Ammis bejubelt.
4: Ob so ein EInsatz gerechtfertigt ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, Soldaten die ihr Leben aufs Spiel setzen, um ihre Kameraden zu retten, sind für mich ebenfalls Helden, es kommt nur ziemlich oberflächlich rüber, wenn jeder zweite Soldat der USA hier als aufopferungsvoller Held dargestellt wird und die Gegner eben nur als Kanonenfutter, die keine Werte vertreten...
5: Wie gesagt ich beziehe keine Stellung zum Einsatz an sich, nur über die Bilder der Kämpfer und wenn die US Army so einen Film bezahlt, kommt leider ein Streifen raus, der die US SOldaten als Übermenschen darstellt, während ihre gegner nichts wert sind, was für mich schon beinahe Armypropaganda ist, die in den Staaten nunmal alltäglich ist, im Gegensatz zum Armeebild was man hier bei uns hat.
6: Habe diesen Punkt auch nicht selbst angesprochen, sondern wollte den Wikiartikel nur nicht kürzen. Ich wOllte mit dem ganzen Artikel nur aufzeigen, dass Kritiken an dem Werk nicht von ungefähr kommen.
7 Zu Delta Force habe ich mich in dieser Diskussion doch schon weiter oben erklärend zu Dahmer geäußert. Kannst du es nicht nachvollziehen, dass ich diesen überzogenen 80er Actionfilm nicht Ernst nehmen kann, im Gegensatz zu einem realistischem kriegsfilm, wie dem hier?

Habe mich jetzt zu jedem deiner Punkte nochmals geäußert aber eig. kann man doch festhalten, dass du das Kriegsdrama mochtest, in dem schlimme Ausmaße von so einem Einsatz an Hand von US Soldaten gezeigt werden, die hier ihre Kameraden verlieren, während ich persönlich einfach mein problem mit einer einseitigen Sichtweise habe, die nicht auf beide Seiten achtet. (Im übrigen fing der Streifen auch irgendwann an mich zu langweien, wenn ständig das selbe passiert)


Narrisch

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Ist schon ein paar Jahre her @Hfonda15, 3, 4, 5 Jahre. Ich bin mir ziemlich sicher das meine Behauptung mit den Pakistanis so stimmt aber ich lasse mich gerne eine besseren belehren.
ich habe auch argumentiert das die komplette Bevölkerung eben nicht hinter dem Einsatz stand... das ist ja genau das Problem gewesen.

beim nächsten mal schauen werde ich drauf achten. ich bin jetzt nicht sooo scharf darauf diesen Film nochmal zu sehen, nur finde ich deine Bewertung eben nicht fair denn Delta Force war genauso gemeint wie er ist und ist wesentlich einseitiger. ich finde aber das man auch berücksichtigen muss das Ridley Scott nicht gerade bekannt dafür ist, tiefgründige Filme zu machen... Ridley Scott kann vor allem schöne Bilder machen, Antikriegsfilme macht er keine, allerdings hat er auch nie behauptet das zu können...

ich weiß genau was WilliamCutting sagen will.... er rechnet auf und das halte ich vom Grundsatz her für völlig falsch. es steht ihm natürlich frei zu sagen was er will, ich muss das ja nicht gut finden.


Hartmut Wastian

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Bewertung3.0Schwach

Was uns Europäern hier als pazifistischer Antikriegs-Film verkauft wurde, hat der Militärjunta in Washington und Texas sicherlich so manches vergnügtes Lächeln entlockt...

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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

besser als ich gedacht hätte....aber auch nur wenn diese derbe geballer losgeht...

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Wolfschmidt

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hahaha, dieser Film hat zwei Oscars gewonnen? Echte Academy Awards? Wohl eher zwei Oscars aus der Tonne in der Sesamstraße. Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass man mit genug Geld einfach jeden Star in sein Ensemble bekommt. Hollywood: Erbärmlich wie immer. Aus dem Thema hätte man alles machen können. Auch etwas Gutes. Aber das hier ist einfach bloß ein Film über amerikanische Soldaten in einem ihrer unzähligen Kriege. Das ist alles und sonst nix.

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Brainybab

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Bewertung6.0Ganz gut

Seelenloses Geballer, das ungefähr nach der Hälfte des Films nur noch langweilt.
Einige bewegende und einige ganz witzige Stellen gibt es dennoch.
Gelungene Optik, Hurrah-Patriotismus wird erfrischenderweise klein geschrieben, hervorragende Bildqualität un exzellente Kameraführung.
Insgesamt keine Zeitverschwendung.

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Daymare

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Bewertung4.0Uninteressant

Handwerklich gut gemacht und zudem nicht schlecht besetzt, dennoch habe ich mehrmals mit mir gerungen den Film vorzeitig zu beenden. Ich kann schlichtweg nichts mit "Black Hawk Down" anfangen und finde sogar die Action furchtbar ermüdend...

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beast667

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Bewertung3.5Schwach

Black Hawk Down ist tatsächlich ein Absturz. Mir ist der Film zu unkritisch, allerdings bin ich auch kein Fan dieses "Genres". Wer Platoon, die Verdammten des Krieges, Apokalypse now und mit Abstrichen Full Metal Jacket gesehen hat sollte von diesem Werk die Finger lassen. Ist allerdings meine bescheidene Meinung. Ich fand das ganze extrem zäh und langweilig.

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uncut123

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echt ich find ihn auch nicht doll...


Frankie Dunn

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Bewertung5.5Geht so

Wenn das hier als kriegskritischer Film gilt, dann Prost Mahlzeit! Wie Saving Private Ryan und Pearl Harbor ist das schlicht und einfach ein lobpreisender Film über amerikanische Soldaten und ihre Kriege. In diesem Fall dient die Schlacht von Mogadischu als Thema. Wie soll das auch ein Antikriegsfilm werden: Hier kämpfen die Bösen (somalische Milizionäre) gegen die Guten (amerikanische Soldaten). Die Rolle von Held und Antagonist in Stirb Langsam ist differenziert dagegen. Letztendlich ist das hier also nicht mehr als ein von Hans Zimmers großartigem Score unterstütztes "Helden"gemetzel. So wie Saving Private Ryan und Pearl Harbor. Im Vergleich zu denen fand ich Black Hawk Down jedoch besser verfilmt. Die Bilder sind beeindruckend und Zimmers Score ist auch hier wieder ein wichtiger Unterhaltungsfaktor. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass es sich um reale Geschehnisse handelt, ist Black Hawk Down ein unterhaltsamer Actionfilm geworden. Kann man nicht darüber hinwegsehen, dürfte man ziemlich angeekelt sein. Bei allem Ekel, den ich verspürt habe, konnte ich jedoch trotzdem zeitweise die Bilder genießen. Warum lässt man amerikanische Soldaten in solchen Filmen nicht einfach mal gegen kanadische Soldaten antreten? Dann könnte man beide Seiten als Menschen darstellen und allen einen Heldentod voller Pathos bescheren. Das wäre Entertainment! Hier bin ich hin und her gerissen. Schlecht verfilmt ist Black Hawk Down definitiv nicht. Das Heldengedöns ist noch relativ stilvoll geraten. Viel, viel besser als in den beiden oben genannten "Meisterwerken". Den Score höre ich sehr gerne und ich bin einfach ein Fan von Action vor traumhafter Kulisse.

5.5 - ein Stück Pappe ist dennoch gehaltvoller

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Frankie Dunn

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Ich bezweifle es auch. Mich interessiert die Ridley Scott Sammlung, aber das wars auch. Der kann/konnte was, wenn der Inhalt passt. Die Verdammten des Krieges kenne ich noch nicht, aber die anderen sind auch meine 3 Favoriten. Zero Dark Thirty fällt noch dazwischen. Full Metal Jacket und Jarhead gefallen mir auch noch ganz gut. (Mindestens) sehenswerte Filme. Alle anderen Filme, die mir gefallen könnten, habe ich noch nicht gesehen.


Velly

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Jarhead ist bei mir sehr lange her, deswegen müsste ich den eigentlich mal auffrischen.


ElmStreet84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Black Hawwk Down" einzuschätzen bzw. zu bewerten, ist in meinen Augen doch schon etwas schwierig. Einerseits kam er mir anfangs -zumindest die erste anderthalbe Stunde- ziemlich langezogen vor. Andererseits stellt er einwandfrei die reale Situation des 93' Krieges oder generell eines Krieges dar... nähmlich immer da zu sein, wo man kann und die gegnerischen Truppen zu dezimieren, so schnell und so verlustlos es nur geht. Vergessen wir nicht, dass es eine Verfilmung einer realen Begebenheit ist und er auch zum größten Teil versucht, dem Kinogänger oder DVD-gucker die Situation so gut und realistisch wie nur irgend möglich nahezubringen. Wir reden hier ja nicht über eine ausgedachte Geschichte von Hollywood, die so gestaltet werden konnte, wie es dem Cineasten vielleicht zu hundert Prozent und einwandfrei gefallen hätte, sondern sogar mit den ehemaligen Soldaten der Schlacht von Mogadischu über die damaligen Verhältnisse und Geschehnisse gesprochen wurde (die ja übrigens auch noch erneut ihren Dienst geleistet haben!) und man diese versucht hat, so gut es geht nachzubilden. Es ist mit Sicherheit kein wirklich erstklassiger Kriegsfilm der GANZ nach oben auf die Lister der Never-Foret-Filme gehört, jedoch schildert er wie schon erwähnt, sehr gut die Situation von 1993.

Im Krieg heisst es nunmal "Töten oder getötet werden"! Und man bekommt mit "Black Hawk Down" wirklich ein realistisches Gemetzel um Leben und Tod zu sehen.

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Lydia Huxley

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Bestimmte Szenen ziehen sich einfach etwas hin, was nicht besonders förderlich für den Spannungsbogen ist. Aber wirklich übel nehme ich das dem Film nicht. Black Hawk Down zieht einen durch seine Bilder direkt mit in die Geschichte rein. Bei mir ist der Reiz immer recht groß, wenn es heißt, dass es auf einer wahren Begebenheit basiert. Da gibt's immer ein Bonuspünktchen^^


ElmStreet84

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ja! Genauso seh ich das auch... mit den Szenen die sich manchmal etwas langziehen geb ich dir aufjedenfall recht! Das ist aber für mich auch kein Grund den Film schlechtzureden, im Großen und Ganzen ist er ja ziemlich gut gelungen!... aber naja, es gibt solche Geschmäcker, die vielleicht Kriegsfilme überhaupt nicht mögen und ihn somit schlecht bewerten und es gibt Geschmacker die das Genre toll finden und ihm sogar wegen der wahren Begebenheit einen Bonuspunkt verleihen! ;-)


MartinNolan

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine zwar auf Authentizität bedachte Darstellung der Schlacht von Mogadischu mit einem Hauch an kritischem Unterton, die jedoch größtenteils das Bild der US-Soldaten zugunsten des US-Militärs verzerrt und im Gegensatz dazu die somalische Miliz als erbarmungslose Wilde skizziert. Der Zuschauer ist zwar durch die Inszenierung direkt dabei, doch fliegen somit nicht nur Trümmer und Geschosse dem Betrachter ins Gesicht, sondern ebenso das simplifizierte Weltbild der amerikanischen Produzenten.
Aufwändig produzierter Kriegsfilm mit realistisch wirkenden Aufnahmen und bekannten Gesichtern, der im Grunde aber, wie so oft, eine deutlich einseitige Perspektive propagiert. Nichtsdestotrotz ist „Black Hawk Down“ dank spektakulärer Bilder, einem überzeugendem Cast und der Musik von Hans Zimmer, ein größtenteils packender Kriegsfilm.

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andosonnen

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Bewertung6.5Ganz gut

Story/Idee : 6/10
Umsetzung/Handlungsaufbau: 6/10
Schauspiel/Cast : 6/10
Bild/Kulisse/Effekte : 7/10
Ton/Soundtrack : 8/10
[Bonus]: gutes Szenenbild

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CrazyWizard

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut in Szene gesetztes Kriegsepos, das einige kritische Töne anschlägt und alles in allem die Zurückhaltung der USA aus den somalischen Problemen aufschlüsselt. Aber auch dieser Film kommt natürlich nicht ohne Übertreibungen und Action-Klischees aus, sonst wäre es nicht Hollywood. Trotzalledem ein guter Actionfilm, für den, der auf so etwas steht.

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svensen

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Kriegsfilme wie ich finde! Tolles Cast, genial in Action gesetzt, ein einmaliger Soundtrack! Die Story ist keinesfalls übertrieben, auch wenn man das denken mag, aber das waren fatale Stunden in der Amerikanischen Kriegsgeschichte! Ich habe darüber sogar nen Vortrag gehalten...also auch mit Hintergrundwissen und anderen Quellen gearbeitet als nur den Film ;) Unterm Strich kommt man aber auf das Ergebnis, der Film ist nahe an der Realität gedreht, so nah wie es nunmal in knapp über 2h geht.

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laurens.schreiht

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Kriegsfilm, der mich beeindruckt hat! Ergreifend, fesselnd, einfach toll!!

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maestro10

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich der beste Kriegsfilm überhaupt.....

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TheBruceWayne

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wird erwachsen


maestro10

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Die ständigen Kommentare einiger Kinder hier im Forum sind echt nervig. Lernt lieber etwas für die Schule, dann klappt es auch mit der deutschen Rechtschreibung....



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