Der Soldat James Ryan

Saving Private Ryan (1998), US Laufzeit 170 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Kinostart 08.10.1998


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6.8
Kritiker
70 Bewertungen
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7.7
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220 Kommentare
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von Steven Spielberg, mit Tom Hanks und Tom Sizemore

In Stephen Spielbergs Kriegsdrama Der Soldat James Ryan müssen Tom Hanks und seine Soldaten auf der Suche nach einem Kameraden durch die Wirren der allierten Invasion in Frankreich.

Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt Der Soldat James Ryan die Geschichte von Captain John Miller (Tom Hanks) und seinen Soldaten, die 1944 in Frankreich hinter feindliche Linien geschickt werden. Ihr Auftrag scheint angesichts der tausenden Gefallen wie ein schlechter Scherz: Da bereits drei seiner Brüder gefallen sind, sollen sie den Fallschirmspringer James Ryan (Matt Damon) finden und lebend in Sicherheit bringen, um seiner Mutter den letzten Sohn zu retten.

Unter großen Opfern landet Miller mit seinen Männern am D-Day in der Normandie und muss sich fortan auf der Suche nach James Ryan durch den albtraumhaften Kriegsschauplatz in Frankreich kämpfen.

Hintergrund & Infos zu Der Soldat James Ryan
Der Soldat James Ryan (Original: Saving Private Ryan) wurde nicht zuletzt auf Grund seiner realistischen Darstellung des Krieges zu einem der beliebtesten Kriegsfilme aller Zeiten. Mit einem geschätzten Budget von ca. 70 Millionen US-Dollar kann sich das Einspielergebnis von fast 500 Millionen US-Dollar weltweit (bis heute) durchaus sehen lassen. Aber Der Soldat James Ryan beeindruckte nicht nur die Kinogänger, sondern vor allem die Jury Mitglieder bei diversen Preisverleihungen. So gewann er allein 5 Oscars (u.a. Beste Regie) und war für sechs weitere nominiert (u.a. Tom Hanks, Beste Hauptrolle), aber auch bei den Golden Globes (Beste Regie, Bestes Drama) und vielen weiteren Preisverleihungen ging der Film nicht leer aus.

Vor allem bekannt geworden ist Der Soldat James Ryan durch die eindrucksvolle Darstellung der Invasion in der Normandie am so genannten D-Day, die in Irland gedreht wurde und bei der auch Soldaten der Irish Army Reserve als Komparsen zum Einsatz kamen. Der Soundtrack zu Der Soldat James Ryan wurde, wie so oft bei Filmen von Steven Spielberg, von John Williams beigesteuert und war ebenfalls für einen Oscar nominiert. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Soldat James Ryan
Genre
Anti-Kriegsfilm, Drama, Kriegsfilm, Militärfilm
Zeit
1944, Vergangenheit, Zweiter Weltkrieg
Ort
Flugzeug, Frankreich, Normandie, Omaha Beach, Strand
Handlung
Angst vor dem Tod, Brücke, Erschiessen, Explosion, Fallschirm, Flugzeugabsturz, Folter, General, Gewalt, Grab, Granate, Invasion, Krieg, Kriegsschiff, Kriegsstrategie, Kriegsverbrechen, Kriegsveteran, Landmine, Maschinengewehr, Mut, Oscargewinner, Panzer, Rettung, Schlacht, Soldat, Sterben und Tod, Strand, Truppen, US-Armee, Verbrennung, Verletzung, Verlust des Bruders, Verlust einer geliebten Person, Waffen-SS, Widerstand, Widerstandsbewegung
Stimmung
Ernst, Hart, Traurig, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
AFI Top 100, Epos, Oscargewinner
Verleiher
United International Pictures GmbH
Produktionsfirma
Amblin Entertainment, DreamWorks SKG, Mark Gordon Productions, Mutual Film Company, Paramount Pictures

Kommentare (212) — Film: Der Soldat James Ryan


Sortierung

MartinS.

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Bewertung10.0Herausragend

Für mich damals der beste Kriegsfilm...

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FelixUnger

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Bewertung6.0Ganz gut

Gute brutale und realistische Action.
Gerade die ersten Minuten haben es in sich.
Story natürlich bescheuert, patriotismus zu dick aufgetragen, die deutschen kommen natürlich auch nicht gut weg.
Typischer US Kriegsfilm.
Aber die Action ist geil !

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goatsheadsoup

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie so häufig eine Ernüchterung beim Wiedersehen nach längerer Zeit: Eine 10 für Darstellung der Landung der Alliierten (erste halbe Stunde) - glaubwürdige und überzeugend pazifistisch motivierte Darstellung von Kampfhandlungen aus der Sicht der Soldaten. Eine meiner All time favourite Sequenzen. Außerdem schauspielerisch überragend für mich im gesamten Film Tom Hanks.

Und sonst? Durchaus überdurchschnittliches, unterhaltsames Kriegs-Popkornkino, mehr aber auch nicht. Hatte diesen Film als den einzigen für mich hinsichtlich Ami-Pathos bzw. -Kitsch erträglichen von Spielberg verbucht - (Band of Brothers kenne ich nicht). Leider rutscht er nach ersten 30 Minuten ab, zuviel Helden-Pathos, die Krone setzt das vermasselte Ende mit dem Showdown "Verteidigung des Brückenkopfes" auf: Hier falsches Genre, falscher Film, Ende erinnerte eher an Finale à la Glorreiche 7. Insgesamt eine zwiespältige "7".

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ProjektOi

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Bewertung0.0Hassfilm

Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe.. Pseudo-Patriot-Pathos..
- Ich kann den Film einfach nicht leiden :D

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Enderman

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr guter und realistischer Kriegsfilm. Tom Hanks ist in Topform. Auf jeden Fall sehenswert, keine Frage...

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A-vienna

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der realistischsten Kriegsfilme die je gedreht wurden. Die Szenen vor allem zu Beginn des Films wirken sehr realistisch und verstörend. Der Zuseher bekommt hier extensiv von Beginn an die hässliche Seite des Krieges zu sehen. Tote mit zerfetzten Köpfen, blutüberströmte Soldaten die sich krampfhaft versuchen noch irgendwie zu retten etc. Alles in allem ein sehr starker Kriegsfilm mit einen überzeugenden Tom Hanks.

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DocArroway

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin nicht ganz der Meinung, dass der Film seinen guten Ruf wirklich verdient hat. Klar, die Kamerarbeit und die Leistungen der Schauspieler sind allesamt großartig. Aber das Drehbuch ist recht flach geraten. Das man gleich zu Beginn des Films mit einer Großaufnahme der US-Flagge konfrontiert wird stößt schon gleich sauer auf. Und auch im weiterem Verlauf bleibt der Film erschreckend patriotisch, was für einen Antikriegsfilm einfach unpassend ist. Auch zeichnet "Der Soldat James Ryan" für mich ein etwas zu positives Bild des amerikanischen Militärs. Da wird aus lauter Menschenliebe eine Mission gestartet, um einen verlorengegangenen US-Soldaten zu retten. Ich hätte es gut gefunden, wenn Spielberg den Mut gehabt hätte, die befehlshabenden Offiziere etwas zynischer darzustellen. Er hätte beispielsweise zeigen können, dass man die Mission nur deshalb befohlen hat, um die Invasion bei der amerikanischen Öffentlichkeit zu rechtfertigen.
Zum Schluss driftet der Film in eine unkritische Heldenverehrung ab, die durch die pathetische Musik von John Williams noch verstärkt wird.
Fazit: "Der Soldat James Ryan" ist ein sehenswerter Kriegs- aber kein überzeugender Antikriegsfilm geworden.

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Philipp Klement

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ok, scheinbar bin ich rechts weil ich schlicht und einfach fakten aufzähle. das ding ist, egal wie gut meine argumente hier sind, oder die meines vorredners, du wirst weiterhin deine rosarote brille aufbehalten und die seifenblase der heldenhaften amerikaner nciht platzen lassen, und zwar egal was was ich sage (stichwort vorredner: ich fands ja sehr witzig wie er von diversen hist. pesönlichkeiten zitiert hat, und du darauf keine antwort mehr wusstest, es einfach ignoriert hast, und gleich wieder irgendeinen braunen soße scheiß gebrbbelt hat). mit solchen uneinsichtigen menschen kann man nciht diskutieren, und im übrigen hast du angefangen die amerikaner mit den nazis zu vergleichen, ich habe lediglich gesagt dass sie als die helden dargestellt werden, die sie nciht sind, DU hast dann angefangen zu sagen die nazis waren viel schlimmer, du setzt das in relation, soviel zum thema ich relativiere. für mich bleiben die amerikaner nac außen hin ein ziemlich selbstgefälliges und scheinheiliges pack, wobei natürlich nciht jeder amerikaner so ist, aber die regierung ist es auf jeden fall. und was für scheinargumente? ich wiederhole nchmal, ich habe nur fakten aufgezählt, wenn dir die nciht schmecken geh in deinen sandkasten und bleib in deiner heilen unbekümerten welt und hör auf über themen zu diskutieren, von denen du wohl nciht die geringste ahnung hast.


Feindbild_Mensch

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@Philipp Klement :
100% Zustimmung.
Und wundere dich nicht über die Reaktion von Narrisch, hab diese Diskussion schon seit längeren mit Ihr/Ihm geführt ;)
zb. bei meinen gesperrten Kommentar von vor 2 Monaten, in dem ich wohl schon zu viele Fakten aufgezählt habe, warum die USA nicht als "Heldennation" angehimmelt werden sollte
und solche Filme, wie dieser hier (und sehr viele ähnliche) ein stark verzerrtes und selbstgerechtes Bild der damaligen Ereignisse zeigen.

ps. Wenn du dir mal einen wirklichen Antikriegsfilm ansehen möchtest, empfehle ich dir "The Front Line" oder "Prisoners of War". Dort ist keine Spur von dem ekelhaften Patriotismus oder einseitigen Heldengetue zu sein... vielleicht ja deswegen, weil selbige nicht in den USA gedreht wurden ;D


acidhouse

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Bewertung5.0Geht so

Die Invasion ist echt gut dargestellt. Man ist wirklich mitten drin. Leider flauts danach stark ab und wird typisch amerikanisch kitschig und pathetisch. Die Rahmenhandlung ist ja wohl irgendwo unrealistisch, was dann auch leider den guten Anfang ruiniert. Wer glaubt denn, dass die tatsächlich ein Sonderkommando da rein schicken, nur um den einzigen übergebliebenen Sohn aus der Hölle zu retten? Wer glaubt denn, dass diese bedauerliche Tatsache tatsächlich einem aufgefallen wäre? Somit für mich leider nicht das Meisterwerk, das hier einige entdeckt haben, sondern amerikanischer Mainstream, der auf authentisch macht. Tom Hanks als Obergutmensch ist auch nicht so die Überraschung. Die Punkte also eher nur für den Anfang und die Ausstattung insgesamt.

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Johnny Gossamer

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is aber so gewesen. Wahre Begebenheit :P


acidhouse

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Stimmt schon, für uns Europäer sieht diese amerikanische Rückholregel halt komisch aus. Leider macht das Gütesiegel "wahre Geschichte" den Film nicht besser. Die Inszenierung bleibt pathetisch. Man hätte auch ne andere Geschichte über die Invasion erzählen können.


Feindbild_Mensch

Bewertung0.0Hassfilm

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BergerKing

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Bewertung7.0Sehenswert

Für die ersten 10 Minuten hätte der Film glatt 10 Punkte bekommen, noch nie wurde Krieg so erschütternd, beängstigend und abstoßend inszienert wie hier.
...Der Rest ist spannend und interessant gemacht, verkommt aber zu sehr zur USA Romantik, daher 7 von 10 Punkte.

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howartwollowitz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grausam aber sehr anschaulich und letztendlich ein guter Film den man gesehen haben muss.

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Jomo

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Bewertung5.5Geht so

Überwiegend spannend gemachtes Popcornkino, das aber über weite Strecken von unerträglich dümmlichem Pathos durchtränkt ist.

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Jomo

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Im fast direkten Vergleich zu "Im Westen nichts Neues" kann ich nicht anders als 0,5 abzuwerten, denn was Lewis Milestone 70 Jahre vorher abgeliefert hat, ist so viel besser, dass Spielbergs Film abgesehen von Special Effects und Kamera fast schon beschämend ist.


sven.etan.binkert

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Bewertung5.5Geht so

Natürlich finden Steven Spielberg und sein treuer Kameragefährte Janusz Kamiński tolle Bilder. Manche davon sind sogar genial. Nur können auch diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film als Ganzes, viel zu lange relativ bedeutungslos vor sich hin dümpelt und einige der Dialoge, statt hellhörig, eher schläfrig machen.

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MetalFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Im Großen und ganzen ist der Film ein Meisterwerk. Der Anfang ist schon ziemlich heftig und auch erschütternd zu gleich. Tom Hanks in einer seiner besten Rollen.

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Val Vega

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Ein Meisterwerk, wenn es darum geht aufzuzeigen wie ein (Anti-)Kriegsfilm nicht geht.


MetalFan92

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Ich fand ihn super.


CrazyWizard

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Bewertung7.0Sehenswert

Groß inszeniertes Spektakel zum Zweiten Weltkrieg, welches vielleicht auf den ersten Blick als klarer Anti-Kriegsfilm zu identifizieren ist durch die Darstellung von Gräuel und Elend im Krieg, an der Front, doch trotzdem bleibt der Geschmack eines heroisierenden Epos um dem titelgebenden James Ryan.
Auch wenn Steven Spielberg hier wieder klasse Arbeit geleistet hat, klar, das ist schon ein Top-Regisseur, der selten Flops landet, und hier liefert er gute Unterhaltung für einen, wohlgemerkt, recht langen Filmeabend, aber für mein Empfinden war die Patriotismus-Keule einfach zu dick aufgetragen. Mal im Ernst, auch wenn es eine dem Plot ähnliche Geschichte der Niland-Brüder wirklich gab, so schickt doch kein General im Ernst ein Trupp querfeldein, nur um einen Hansel nach Hause zu bringen.
Nein, gut, aber einfach too much!

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pischti

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Jo, an der Patriotismus-Keule ist was dran.


brawafan

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Bewertung9.0Herausragend

Der Anfang ist sehr gut und nichts für zart Besaitete. Danach wird er immer wieder sehr patriotisch. Tom Hanks brilliert.
Der Film bekommt nur wegen dem Patriotismus und der dummen Nazidarstellung keine 10.

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rhythm

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein absolutes Meisterwerk der Filmgeschichte und wahrscheinlich einer der wenigen Kriegsfilme die den WWII nicht geschönt darstellen. Die Invasion an den Stränden der Normandie und der Zerfall von mehreren Familien aufgrund des Krieges ist hier wirklich stark eingefangen worden, bis hin zu den Gefühlen und dem Leben als Soldat in einem solchen Krieg.

Ansehen und staunen!

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Nach der Anfangssequenz des Films war es totenstill im Kino, man hätte eine Gewehrkugelhülse hören können, die zwischen den teppichgedämpften Sitzreihen aufschlägt. Ich hatte die Zigarette (ach, das waren noch Zeiten) noch unangezündet in meinen zitternden Händen und konnte die Leinwand nur noch durch einen Tränenschleier wahrnehmen. Das war die eindrücklichste Szene meines Lebens, das war der Realität des Krieges am nächsten.

Dann kam das Ende des Films, das damals, wie so oft, mit einer dicken Schicht US-Patriotismus alles verdarb. Nach vielen Jahren jetzt endlich eine Zweitsichtung und ich muss zugeben, das ich es damals schlimmer empfand. Klar strotzt das Ende vor Schmiere, aber das kann nicht den ganzen Film zerstören. Zu stark sind die Eindrücke der vorhergehenden zwei Stunden.

Ein dickes Lob geht natürlich wieder an den nahezu immer göttlichen Tom Hanks, der für solche Rollen einfach geboren wurde. Wie er als zentrale tragische Figur aller jemals geführten Kriege agiert, ist eine Augenweide und herzzerreißend. Noch wesentlich empfehlenswerter ist die später durch Hanks/Spielberg inszenierte Miniserie "Band of Brothers", die teilweise echt an den Nerven zerrt und abseits jeglichen Pathos ist.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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MovieMaker2000

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Bewertung4.0Uninteressant

Zwar ein gut besetzter doch leider wieder nur ein Klassisch Amerikanischer Kriegsfilm.
Zudem wird das genre "Anti-Kriegsfilm" nicht getroffen.

Jedem der einen echten ANTI-Kriegsfilm sehen möchte lege ich das Original von die Brücke ans Herz.

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keskushermoston.pesakekovettumatauti

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Oder direkt Wege zum Ruhm. Bisher der einzige Kriegsfilm, den ich zweifelsfrei als Antikriegsfilm identifizieren konnte.


DoctorWho

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Bewertung9.0Herausragend

Grandios inszenierter Kriegsfilm von Steven Spielberg.
Die ersten 30 Minuten gehören mit zu den beeindruckendsten Szenen die man je in einem Film gesehen hat.

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