Daredevil

Daredevil (2003), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 20.03.2003

4.4 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
5756 Bewertungen
73 Kommentare
Daredevil - Bild 20155
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von Mark Steven Johnson, mit Ben Affleck und Jennifer Garner

Nachdem Matt Murdock durch einen Unfall mit radioaktivem Müll erblindet ist, entwickeln sich seine verbliebenen Sinne in übermenschlichem Maße. Als sein Vater brutal ermordet wird, schwört Matt seine Fähigkeiten zum Schutz der Schwachen einzusetzen. Am Tag fordert er als Anwalt Gerechtigkeit, nachts wird er zum maskierten Rächer Daredevil, der in den Straßen von New York einschreitet, wo das Gesetz versagt.

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Kritiken (3) — Film: Daredevil

Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

„DAREDEVIL“ hat neben einigen netten Schauwerten für sowohl männliche als auch weibliche Zuschauer nicht wirklich viel zu bieten, was zur traurigen Konsequenz führt, dass der Film aus dem - den Vorzeichen nach - schon so sicher geglaubten soliden Mittelfeld leider fast komplett ins dunkle Abseits katapultiert wird. Aus dem Licht in den Schatten. Einzig die solide Inszenierung rettet den Film vor dem Totalausfall. Vielleicht hätte Regisseur Johnson einfach nicht seinem Gefühl blind vertrauen dürfen. Eventuell fehlte ihm aber auch schlichtweg nur der sechste Sinn...?!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Der Director’s Cut besticht durch seine Handlungsstringenz, die zum einen in der Lisa-Tazio-Storyline zum Tragen kommt und andererseits in den Ermittlungen von Ben Urich (Joe Pantoliano). In vielen Bereichen macht Johnson nahezu alles richtig. Die Romanze zwischen Murdock und Elektra ist schön herausgearbeitet, ebenso wie der Mord an Natchios und die daraus resultierenden Umstände. Dagegen wissen die Kämpfe der Figuren untereinander ebenso wenig zu überzeugen, wie manche Charakterausarbeitung. Gerade Wilson Fisk bzw. Kingpin muss hier – selbst im Director’s Cut – zurückstecken.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.0Uninteressant

Die vielen kleinen Szenen und Settings sind es, um derentwillen man diesen Film nicht versäumen sollte, die zusammen mit einer grundsätzlichen Lässigkeit, "Daredevil" sehenswert machen. Die Story hingegen ist nicht nur reaktionär, sondern auch einfältig. Der Held ist eben auch einer Mann der Rot sieht und Selbstjustiz übt, wo er als Anwalt sich um die Gerechtigkeit betrogen fühlt. Ein Sadist, der im Zweifel auch dort handelt, wo er sich aufs Recht nicht mehr berufen kann. Trotzdem: Ein wunderbares "guilty pleasure", mindestens!

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Kommentare (70) — Film: Daredevil

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Jeff Lebowski

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Bewertung4.0Uninteressant

Drank Miller und die Fehlbesetzung des Jahren, was für ein Spaß -.-

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

"Daredevil" zählt zweifellos zu den schwächeren Comic-Verfilmungen der letzten 10 Jahre. Die Darsteller können allesamt nicht überzeugen und Ben Affleck schafft es mal wieder, mit einem Gesichtsausdruck sämtliche Emotionen (!) einfangen zu können. Wenn dies kein großartiges Talent ist. Colin Farrell verkörpert den scheinbar etwas unterbelichteten Bullseye, der mit seinem Eierkopf eher lächerlich denn furchteinflössend wirkt. Ein trauriges Grimassenspiel, das er uns da präsentiert. Selten war ein Schurke so eindimensional wie Bullseye. Jennifer Garner als Elektra ist zwar eine Augenweide, wird aber bis auf ein paar nette Kampfeinlagen kaum gefordert. Im knapp 30 Minuten längeren Directors-Cut wirkt der Film zwar stringenter und nicht mehr so holprig wie in der 99minütigen Kinofassung, aber letztlich bleibt die Story zu uninteressant und die Actionszenen zu unbeholfen, um wirklich überzeugen zu können. Von Tempo oder gar Spannung möchte ich erst gar nicht sprechen.
So bleibt "Daredevil" ein seelenloses Hollywoodprodukt, welches schnell wieder in Vergessenheit gerät, gäbe es da nicht findige Produzenten, die ernsthaft über eine Fortsetzung dieser äußerst mäßigen Comic-Verfilmung nachdenken würden. Dann aber Gott sei Dank ohne Ben Affleck, gegen den sogar eine Topfpflanze den Ausdruckswettbewerb gewinnen würde. 4 Punkte für den D-Cut, einen weniger für die Kinofassung. Mehr ist nicht drin für den wagemutigen Teufel.

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RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Frank Miller hat in den 80ern dafür gesorgt, das "Der Teufelskerl" (oder auch "Der Dämon", wie er in Deutschland ebenfalls hieß) zu seinem kommerziellem Erfolg kam. Er lehnte den neuen Stil des Daredevil, sowohl zeichnerisch als auch was die Plots betraf, an den Film Noir an. Genau dieser Stil ist in der Verfilmung erkennbar. Auch Kingpin (der bis dahin eigentlich ein Gegenspieler von Spider-Man war) wurde nun mit eingeflochten und hier nicht vergessen. Michael Clarke Duncan füllt diese Rolle wunderbar aus. Das war es mit der der Lobhudelei. Denn leider ist aus den vielen guten Ansätzen nichts geworden. Nichts halbes und nichts ganzes. Ben Affleck überzeugt nicht. Colin Farell wirkt deplatziert. Die Figur Elektra überfrachtet die Story und wäre besser bei einer Fortsetzung aufgehoben gewesen. Somit mehr nette Schauwerte die nicht überzeugen können als alles andere. - Überall hatte die Comicfigur Daredevil Gastauftritte (Fantastic Four, Spider Man, Avengers u.v.m.)! Eigentlich ist genug Popularität vorhanden. Wenn die Adaption ein Erfolg gewesen wäre, was hätte man aus der Figur noch machen. Letzendlich nur ein Abklatsch seinerselbst. Schade drum.

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Framesurfer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Er ist die typische Comicverfilmung. Klingt nicht wie ein Schimpfwort, ist aber als ein solches gemeint.
Spiderman, Daredevil, Ghostrider usw. usw. alles das gleiche. Gilt genau so für Computerspiel Adaptionen. Das Problem ist, was in dem einen Medium witzig und innovativ ist, funktioniert nicht unbedingt im Film. Leider wecken diese Filme, dank ihrer ungeheuren Werbebudgets genügend Interesse, um einem großes Puplikum, wie es so schön heißt, etwas ihrer Kohle abzuknüpfen.
Leute, freßt Sch...., 500 Milliarden Fliegen kömmen nicht irren.

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Göksel Algan

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Bewertung6.5Ganz gut

Eins Vorweg, ich fand Ben Affleck auch ziemlich schlecht bei diesem Film. Diese Rolle hat ihm einfach nicht gepasst, er war irgendwie auch überfordert. Dieser Film war auch ein Zeichen dafür, das Affleck vielleicht als gar nicht so talentiert angesehen sollte wie er meistens gemacht wird. Ansonsten ist Daredevil ein ganz solider Film mit einigermaßen ernstzunehmender Geschichte, natürlich jetzt ganz positiv betrachtet. Er hat eine eigene Story und auch nicht viel nachgemachtes von anderen Action-Comics. Doch trotzdem hat dieser Film auch mehr als nur eine handvoll Schwachstellen. Unter anderem halt auch die vielen schlechten Besetzungen die bei ihren Rollen kaum bis gar nicht über sich hinauskommen. Die Entwicklung der Liebe im Film mit "Daredevil" ist halt wieder typisch Hollywood und erneut sehr billig. Die "angeblichen" Gewaltszenen die doch so schlimm sein sollen, definitiv nicht so schlimm wie gemacht. Auch die Uncut Version lässt somit zu wünschen übrig, der ja eigentlich besser sein soll als die Geschnittene. Aufgrund aber der guten Unterhaltung und der einigermaßen akzeptablen story bekommt der Film von mir auch keine viel schlechtere Bewertung. Es gibt durchaus schlechtere Filme als Daredevil.

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as-aka-der-streuner

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Bewertung3.5Schwach

"Wir haben keine freie VHS mehr.Ich würde gern "Daredevil" löschen."

"Das würde Ben Affleck auch gerne"

The Big Bang Theory

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CapitanKnaecke

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Bewertung6.0Ganz gut

Es war ein großer Fehler von Kevin Smith, sich für seinen Freund Ben Affleck stark zu machen, als es darum ging, wer die Hauptrolle in einem DareDevil Liveaction-Film bekommen sollte. Es ist nicht wegzudiskutieren, das Affleck nahezu fehlebesetzt für den Matt Murdock ist und zu keinster Zeit glaubwürdig oder gar charmant spielt. Und leider zeigt uns Affleck genaud as in nahezu jeder Szene, in der seine Interpretation des Matt Murdock auftaucht. Auf der anderen Seite haben mir jedoch die Nebenfiguren ganz gut gefallen, die neben Affleck reihenweise glänzen konnten: Egal ob Colin Farrell als durchtriebener Ire mit Wurfgeschossfetisch, Michael Clarke Duncan als Unterweltboss jenseits der Vorlage oder Jennifer Garner: Sie alle waren an Afflecks Seite ein kleine Licht, das geleuchtet hatte. Nicht unbedingt allzuhell, aber trotzdem sichtbar. Aber seien wir ehrlich: Das war in diesem Film auch nicht schwer.

Trotzdem ist DareDevil nicht die miese Verfilmung, zu der sie oft gemacht wird. Atmosphärisch macht der Rächer Hell´s Kitchens einiges her, sieht in seinem überstyling comichaft aus und macht durchaus seinen Spaß. Die Szenen sind nett durchcheographiert und die Fotografie ist auch nicht die schlechteste.
Im Großen und Ganzen ist DareDevil zwar eine problemlos zu vernachlässigende Verfilmung, aber durchaus ein netter Zeitvertreib, wenn sonst nichts anderes verfügbar ist.

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Dom699

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ziemlicher Schrott. Ben Affleck als Daredevil ist die absolute Fehlbesetzung, und lässt von der ersten Minute den Fremdschämquotient in bemerkenswerte Höhen schiessen. Michael Clark Duncan als KingPin ist fast genauso schlimm fehlbesetzt wie Affleck, und spielt, als würde er in einer Theateraufführung des städtischen Kindergarten den Räuber Hotzenplotz geben. Ein Film von Rotzgurken, mit Rotzgurken, für Rotzgurken. Nie wieder...

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In_Ex_Fan

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Bewertung3.5Schwach

Daredevil ist nicht grade das hellste Licht am Horizont.
Und das liegt daran, dass einige grobe Schnitzer gemacht wurden, die unentschuldbar sind.

Größter Fehler wäre da wohl die Frisur von Ben Affleck.
Was war da los? Gut der Charakter ist Blind, weiß also nicht was er da vor dem Spiegel tut aber so kann man doch keinen Film machen...

Dann wäre da noch das Kostüm von Daredevil. Gut es ist dem Original aus dem Comics sehr gut nachempfunden aber die Hörnchen? Geht nicht.

Tja und da wäre noch Michael Clarke Duncan, der den meisten aus "The Green Mile" bekannt sein dürfte.
Klar ist er ein guter Schauspieler aber den Bösen bringt er nicht gut rüber.
Und abgesehen davon ist der Kingpin in den Comics hautfarbentechnisch ziemlich weiß... und dieser Schauspieler wohl eher selten. Gut die Frage wäre dann wo man einen hünenhaften, wirklich fetten, trotzdem unglaublich starken weißen findet aber egal...

Und dafür, dass Daredevil und Elektra "Helden-ohne-nennenswerte-Fähigkeiten", sprich "H.O.N.F.s" sind legen sie beachtliche Sprungfähigkeiten an den Tag! Aus dem Stand gleich 5 Meter hoch!

Aber genug der Kritik.

In gewissen Punkten weiß der Film auch zu überzeugen.
Zum einen Spielt Affleck Daredevils alterego Matt Murdock, der bekanntlich Blind ist recht überzeugend. Man könnte fast meinen Ben wäre es auch ;-)

Jennifer Garner wird für den einen oder anderen recht ansehnlich sein.

Auch wenn er schwarz ist (ist nicht rassistisch gemeint s. o.), ist Michael Clarke Duncan dabei!

Colin Farrell weiß als Schurke Bullseye zu überzeugen. Besonder in der Flugzeugszene ;-)

alles in allem interessant für Fans von Comics und deren Verfilmungen vor allem für Fans von Daredevil.

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Asgard

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die schlechteste Comicverfilmung aller Zeiten mit einem unnötigen Spin-Off namens Elektra. Auf keinen Fall gucken. Die Comics sind besser!

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Asgard

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Um ehrlich zu sein kenne ich den Ghost Rider Comic nicht, aber der Film war scheiße, geb ich zu. Aber Daredevil war in meinen AUgen noch schlechter. Vielleicht tue ich dem Film auch ein Unrecht an, aber komme einfach nicht über Ben Affleck hinweg...


Asgard

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Okay, dann treffen da zwei Ansichten aufeinander, die nicht so ganz zu einander passen wollen ;o)


Shyamalan

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Bewertung5.0Geht so

Regisseur Mark Steven Johnson hat einen Film inszeniert, der deutlich mehr Längen hätte ertragen können. Statt dessen versucht er uns innerhalb von kürzester Zeit einen Geschichte zu erzählen, die mindestens für das doppelte Zeit gereicht hätte.
Inszenierung, Darstellung, Effekte sind leider mangelware! Lediglich sind die Actionsszenen einigermaßen sehenswert.
Dass der im Original weiße riese Kingpin ausgerechnet von einem schwarzen (Michael Clarke Duncan) verkörpert wird, ist Unverständlich!

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mavim

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Vielleicht hat er keinen anderen riesen gefunden?? ;) Ich weiß noch, als wir das im Kino gesehen hatten. MIr war damals auch langweilig, weil es im Film immer dunkel war und ich kaum noch was erkennen konnte.


freakingmuse

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wow. Eine Premiere. Ich habe mich noch nie für einen Kameramann fremdgeschämt. Aber es gibt wohl offenbar immer ein erstes Mal. Ich bin glatt ein bisschen beeindruckt.

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freakingmuse

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Nicht wahr? Für Schauspieler und Regisseure kann sich jeder fremdschämen, aber für KAMERAMÄNNER, das ist eine Kunst!


--ArI--

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Ja schon heftig, hab sowas auch noch nie erlebt!


Ezra

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hatte mich eigentlich sehr auf den Film gefreut, leider ist nichts gutes bei rausgekommen.

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Wir nennen sie Bla Bla

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Bewertung0.0Hassfilm

also ich mag ja comicverfilmungen, aber so as schlechtes hab ich ja noch nie gesehen....und den einen punkt kriegt er auch nur, weil sich jemand getraut hat den zu machen!

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DeDavid

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Bewertung3.0Schwach

Die vielleicht größte Marvelgurke, mit der ich jemals meine kostbare Zeit verschwendet habe. (Das lässt sich nur sagen, da ich bisher noch nicht mit "Catwoman" und "Ghost Rider" Vorlieb nehmen durfte. Mir graut es schon jetzt davor und dies ist keineswegs positiv konnotiert.)
Daredevil ist für mich schon immer einer der uninteressantesten Comicrächer gewesen und dank der lachhaften Verkörperung der Figuren, der sterilen Inszenierung und der Effekthascherei werde ich meine Meinung vorläufig nicht revidieren können.
Hin und wieder ebneten sich mir kurze Momente des Glücks. Als ich erkannt habe, dass der Akteur, der Kingpins Rolle Leben einhaucht der gleiche Typ ist, der den hünenhaften aber unschuldigen Schwarzen in "Green Mile" darstellt. (Michael Clarke Duncan, zur Info)
Oder der Score, der sich mit Titeln von Evanescence zeitweise echt hören lässt.
Doch ansonsten sieht es für die wirre Verfilmung sehr sehr düster aus. Und damit meine ich nicht das "düster", welches ein gewisser britisch-US-amerikanischer Regisseur zwei Jahre später mit der Wiederbelebung der Fledermaussaga neu definierte...

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tobiasschoeler

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Bewertung0.0Hassfilm

Einfach nur ganz, ganz schwach! Bei einigen Szenen konnte ich nur peinlich berührt wegsehen.

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Hooded Justice

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut, ab und zu wirkt DAREDEVIL tatsächlich etwas möchtegern-dramatisch. Aber selbst wenn viele Szenerien durch Daredevils Blindheit häufig übertrieben und unglaubwürdig rüberkommen, aber die Idee, dass auch ein Blinder zu Solchem in der Lage wäre, gefällt mir. Außerdem sehe ich die Blindheit auch nicht als Verbindung mit der Tatsache damit, dass er nicht sehen kann, sondern vielmehr als Symbol für ein Handicap, trotz welchem er kämpft und das macht, wofür er sich bestimmt fühlt: für Gerechtigkeit sorgen.
Und mal davon abgesehen, ohne die packenden und wirklich gut inszenierten Kampfszenen – den legendären Spielplatz-Quark mal ausgeschlossen – hätte der Film nicht mal halb soviel Spaß gemacht.
Auch bin ich davon überzeugt, der Film sei keinesfalls lieblos. Vor allem die erste Viertelstunde ist emotional gut gelungen und wurde bestmöglichst rübergebracht. Die Optik scheint einwandfrei, und von den Soundtracks her ist der Film ein virtuoses Glanzstück - allen vorweg Evanescence' Musikbeiträge.
Allerdings verbockt es sich der Film manchmal durch unpassende Schilderungen und komödiantische Einflüsse, deren Humor nicht wirklich zünden mag.
DAREDEVIL ist kein Meisterwerk und auch kein Film, der einen wirklich sonderlich imponiert. Aber in meinen Augen ist er längst nicht so schlecht wie er verurteilt wird.

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Hooded Justice

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Ich denke die Kinoversion, also die, die gestern im TV lief.


>MARVEL<

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Dann solltest du dir unbedingt mal den Directors bzw. Extended Cut ansehen. Der wertet den Film SEHR auf. Es gibt einen komplett zusätzlichen Handlungsstrang die Jugendgeschichte ist etwas weniger kitschig erzählt und die Liebesgeschichte viel subtiler.


levent1980

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Bewertung7.5Sehenswert

Übertreibt nicht. Der Film war schon ganz ok. :-)

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psychobasti

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Das mögen ganz gute Elemente sein, aber z.B. die Story reißt keinen mit und Ben Affleck ist nicht grad nen doller Schauspieler ^^
Ist halt Geschmackssache, ich freu mich das er dir gefällt :D


>MARVEL<

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Schaut euch den Directors/Extended Cut an. Weit aus stimmiger.
Wer den Film vorher gehasst hat wird ihn jetzt auch nicht lieben. Aber 1-2 Pünktchen mehr gibts danach unter Umständen.


Solitaire

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss mich heute noch bei meinem besten Freund entschuldigen, den ich damals ins Kino mitschleifte." Der wird cool!", habe ich damals gesagt. " Der wird Mist...", hat er damals schon gewusst.
Ich bin recht gnädig, wenn es um Comicverfilmungen geht, das liegt vor allem an meinem Unwissen über das Original, aber das hier, nein.
Zuerst zum Positiven: King Pin ist gelungen besetzt und der Score geht auch halbwegs klar.
Aber die restlichen Darsteller kann man in die Tonne kloppen. So große Namen sind unter diesem Projekt vereint gewesen, trotzdem ist das Niveau nicht mal Amateurtheater. Der Film wirkt einfach Herzlos, dieses Problem vereint sich unter dem Schauspieltalent und der Regiearbeit. Es ist vielmehr eine aneinanderreihung von Szenen, als ein koheränter Film.
Dabei sind die Special Effekts und Kämpfe noch halbwegs unterhaltsam, dennoch muss ich mich einfach wiederholen : ein so seelenloses Projekt, ohne überzeugendes Drehbuch, Darsteller und Charakterentwicklung hat keinen einzigen Punkt verdient.

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donatboy

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich sollte meine Meinung vielleicht besser vertreten aber allein das ich mir die Mühe mache und diesen Film bewerte ist mehr Zeitaufwand von mir den dieser Film verdient. DD ist so schlecht, dass ich mich nach dem schauen Duschen musste. Möglicherweise der schlechteste Film den ich je gesehen habe...

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