Iron Man 3

Iron Man 3 (2013), CN/US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 01.05.2013


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von Shane Black, mit Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow

Tony Stark, besser bekannt als Iron Man, findet in Teil 3 im Mandarin Ben Kingsley einen seiner härtesten Widersacher.

In Iron Man 3 geht der Eiserne, wie er zu Beginn seiner Comic-Karriere in Deutschland genannt wurde, nun in die 3. Runde. Die Dellen, die sich Iron Man im Kampf gegen seine Widersacher Justin Hammer (Sam Rockwell) und Ivan Vanko (Mickey Rourke) zugezogen hatte, sind kaum ausgebeult, da droht neue Gefahr.

Doch zunächst ein Rückblick: Wir schreiben Sylvester 1999. Tony Stark (Robert Downey Jr.) befindet sich auf einer Messe in Bern, wo er die Bekanntschaft mit der attraktiven Gentechnikerin Maya Hansen (Rebecca Hall) macht und wenig später auch mit dem weit weniger attraktiven Krüppel und Visionär Aldrich Killian (Guy Pearce), der Tony Stark eine Teilhabe an seinem viel versprechenden Projekt seiner Firma AIM (Advanced Idea Mechanics) anbietet. Doch Tony hat nur Augen für Maya und vergisst Killian…

Die Gegenwart: Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) hat den Vorsitz von Stark Industries übernommen, Tonys früherer Leibwächter Happy (Jon Favreau) ist zum Sicherheitschef aufgestiegen und James Rhodes (Don Cheadle) sorgt als neu erannter Iron Patriot höchst persönlich für die Sicherheit des Präsidenten (William Sadler). Tony hat so nun alle Zeit der Welt, um sich seinen Basteleien und Verbesserungen am Iron Man hinzugeben. Sein neuestes Modell, der MK 42, ist der letzte Hit, Tony hat ihn mit einem neuen Steuerungssystem versehen, das ihm ganz faszinierende Tricks erlaubt. Doch die Ereignisse von New York (zu sehen in Marvel’s The Avengers) sind nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Während Tony noch mit diesem Trauma hadert, erscheint am Horizont eine sinistre Gestalt namens der Mandarin (Ben Kingsley), der mit terroristischen Anschlägen den USA den Kampf ansagt. Als Happy bei einem Angriff schwer verletzt wird, fordert Tony ihn zu einem direkten Duell heraus. Aber der Mandarin hat noch ein weiteres As im Ärmel: das Serum Extremis, das die genetische Struktur der Probanden verändert und sie zu Supersoldaten werden lässt. Und auch das Erscheinen zweier Gestalten aus der Vergangenheit ist nicht ohne erheblichen Effekt auf Tony. Droht der Iron Man einzuknicken?

Hintergrund & Infos zu Iron Man 3
Wie schon bei Iron Man diente auch bei Iron Man 3 die Comicreihe Iron Man: Extremis, geschrieben von Warren Ellis, als Grundlage. Entscheidendes Gimmick dort ist der Einsatz von Nanotechnologie, was Tony Stark aka Iron Man erlaubt, in ganz neuer Interaktion mit seinem Anzug zu treten. Wieder mit dabei sind Gwyneth Paltrow als Pepper Potts, Paul Bettany als Jarvis und Jon Favreau als Happy Hogan. Anders noch als in Iron Man und Iron Man 2 war Letzterer in Iron Man 3 nicht mehr auf dem Regiestuhl zu finden. Diese Funktion übernahm Shane Black (Autor von Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis), der mit Favreau die Gemeinsamkeit teilt, auch vor der Kamera zu stehen (z.B. in RoboCop 3 – Resurrection). Black und Downey Jr. kennen sich bereits von ihrer Zusammenarbeit an Kiss, Kiss, Bang, Bang. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Iron Man 3
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film
Ort
Flugzeug
Handlung
Air Force One, Alptraum, Angriff, Anschlag, Anzug, Attentat, Bedrohung, Bösewicht, Eifersucht, Einsturz, Eisen, Entführung, Erzfeind, Fallen, Feind, Feindschaft, Fernsteuerung, Flugzeugabsturz, Freundschaft, Gefahr, Geheimnis, Held, Heldentum, Hilfe, Labor, Lebensgefahr, Macht, Marvel Comics, Männerfreundschaft, Nanotechnologie, Panikattacke, Passagier, Raketenwerfer, Rettung, Rettung der Welt, Rettungsmission, Rüstung, Rüstungsindustrie, Serum, Splitter, Superheld, Superkräfte, Superwaffe, U.S. Präsident, US-Regierung, Untergang, Verletzung, Wahre Liebe, Überraschungsangriff
Stimmung
Witzig
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung, Marvel Comics, Sequel
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
DMG Entertainment, Fairview Entertainment, Marvel Studios, Noble Media, Outlaw Sinema, Paramount Pictures

Kommentare (381) — Film: Iron Man 3


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rainewardo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach den Avengers kam natürlich die große Frage: was jetzt? Wir erzählen wir die Geschichte um die einzelnen Helden weiter, um sie dann abermals zusammentreffen zu lassen und gemeinsam gegen das Unrecht und Bedrohung kämpfen zu lassen? „Iron Man 3“ bezieht sich zwar immer noch auf die Avengers, ignoriert die Handlung auch nicht, schafft jedoch etwas eigenes, was dem Film gut tut.

Zunächst muss man sagen, dass sich S.H.I.E.L.D. und die anderen Helden zurückhalten, was einerseits gut ist, andererseits auch stellenweise etwas unglaubwürdig ist, vor allem die Geheimorganisation, die überall sonst ihre Finger im Spiel hat. Aber das schmälert den Gesamtspaß nicht, solange man sich nicht allzu sehr damit beschäftigt, denn die eigene Geschichte ist interessant (sehr comichaft, also nicht unbedingt sonderlich realistisch) und weiß durch einige Plottwists gut zu unterhalten.

Und selbst beim dritten Anlauf ist der Film nicht überladen und das kommt dem Film wirklich zu gute, zumal es ausgesprochen schwer gewesen wäre, jetzt noch den Bombast der Avengers zu toppen (ein Fakt, der leider für Nolans dritten TDK-Film zutrifft). Der Film toppt natürlich seine filmischen Vorgänger, jedoch gibt es wieder genug ruhige und lustige Szenen, sodass alles wie aus einem Guß wirkt.

Besonders viele Neuerungen wie der neue Iron Man Anzug oder das Bombastfinale wissen zu gefallen, aber auch die ganzen kleinen Zankereien mit Pepper und die Tatsache, dass Tonys Selbstüberschätzung doch diesmal bedrohlicher ausfällt als sonst, allesamt großartig gelöst.

Fazit: Ein absolut würdiger Abschluss einer bombastischen, unterhaltsamen Trilogie um den arroganten Playboy Tony Stark. Der Film rundet die Trilogie ab, sodass alles wie aus einem Guß wirkt und dies trotz Regiewechsel. Zwei Stunden geballte Unterhaltung!

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loveissuicide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In Teil 1 baute sich Tony Stark seinen Anzug in einer Höhle mitten in der Wüste. Schräg. Diesmal kaufte er sich durch den hiesigen Baumarkt. Ist Iron Man der neue McGyver? Scheint so. Mir gefiel der dritte Teil trotzdem am besten. Gute Action, lässige Sprüche und sympathische Darsteller.
Batman, Superman, Spiderman, sie alle hatten im Laufe der letzten Jahre ihre Sinnkrisen zu überstehen, ihnen gemeinsam war ein Übermaß an Selbstmitleid. Auch Tony Stark hat diese Krise, trotzdem behält der den Humor, das fand ich cool, wenn's auch ein wenig oberflächlich wirkt.
Übrigens: kaufen die Heißsporne aus Iron Man 3 im selben Laden ein wie anno dazumal Hulk? Nicht nur, dass die Kleidung beim Großen Grünen mitwächst bei jeder Verwandlung, so hält sie in diesem Film auch Temperaturen von 3000°C locker aus. Sehr strapazierfähiges Material ;-)

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noah.kaiser.92

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Ein echt schlechter film total unverständlich und unstrukturiert

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lennardB.

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Bewertung5.0Geht so

Ich finde Tony Stark eigendlich cool aber dieser Film ist wirklich "komisch" vorallem das Ende.

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GenervterUser980234

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Schreckliches Machwerk.


AgentGuhl86

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein solider dritter Teil der "Iron Man"-Reihe. Am Anfang kommt ein bisschen Endzeit-Stimmung auf, als das Stark-Anwesen an der ein oder anderen Stelle ordentlich kaputt gemacht wird. Grundsätzlich hat mich eine Sache mächtig gestört (SPOILER): Der Mandarin (toll gespielt von Ben Kingsley - kann der schlecht spielen?) wird super eingeführt - jede Szene ist spannend und es macht wirklich Freude dieser Bedrohung zuzusehen. Dass der dann aber im Endeffekt nur ein versoffener Trottel ist, der nur als Darsteller vorgeschoben wird, um jemand anderes zu verdecken, hat der Geschichte leider einen Schuss vor den Bug gegeben. Das weitere Vorgehen ist nun zwar nicht schlecht, aber keineswegs eine Verbesserung.
Noch grundsätzlicher stört mich an den Iron Man-Geschichten, dass hier eigentlich immer irgendwelche Roboter aufeinander treffen. Da besteht vielleicht ein wenig Innovationsbedarf - andererseits passt es sich gut in das Universum ein, da der Iron Suite ja DIE Erfindung ist, die den Stein hier ins Rollen bringt. Das nur als Nebenbemerkung. Der Film ist gut und verdient sich 7 solide Punkte.

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Spacekid

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Bewertung6.0Ganz gut

Fand den dritten Teil etwas Enttäuschend, finde Der zweite Teil war Viel besser.

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Mr.Magoo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Und jetzt haben sie zum dritten Mal meinen geliebten Marvelhelden, - diesmal endgültig -, zerstört. Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow, ich möchte die nie wieder sehen, egal in welchem Film.

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Heilner

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Kann ich verstehen, manchmal enttäuscht oder frustriert einen eine Rolle so sehr, dass man auf den ganzen Schauspieler keinen Bock mehr hat. Aber sowas ist zumindest bei mir eher temporär und irgendwann kann ich sie mir wieder ansehen.


Mr.Magoo

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Ja, klar, normal schon, aber als Marvel-Fan ist sowas unverzeihlich.


ANDREnalin

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Bewertung7.5Sehenswert

Erstsichtung: Massive Vorfreude. Dann: Irritation. Saß ich da im richtigen Film?
Anfangs war die Enttäuschung groß: Kein AC/DC, wenig Iron-Man, sehr viel Tony Stark und dann auch noch so untypisch für den womöglich schlagfertigsten Superhelden der Gegenwart. Zweitsichtung: Niedrige Erwartungen. Dann: Irritation. Warum fand ich den Film eigentlich so enttäuschend? Diese Frage konnte ich mir zwar immernoch beantworten, aber sie fiel weitaus sanfter aus. Je länger ich über 'Iron-Man 3' nachgedachte, desto besser gefiel er mir im Nachhinein.
Es ist der Versuch die Vorlage stärker zu erden und sich von den zig anderen Comicverfilmungen abzuheben. 'Iron-Man 3' ist eine verdammt gutaussehende, charmant gespielte und etwas andere Comicverfilmung, die teilweise näher an einem 'Lethal Weapon' als an einem 'Iron-Man' dran ist... Ob das jetzt nun positiv oder negativ gewertet werden soll, steht und fällt mit den Erwartungen des Zuschauers. Die Effekte sind klasse, der Humor ist gut getimet und die Darsteller bedienen alles zwischen in Ordnung und hervorragend, wobei Robert Downey Jr. einmal mehr das Schlusslicht repräsentiert. Diesem Typen könnt ich sogar zwei Stunden beim Müsli essen zuschauen und würde mich immernoch besser unterhalten fühlen, als bei so manch einem No-Brain-No-Soul-Krawall-Blockbuster. Der Lack hat aber einen gravierenden Kratzer: Realismus ist hier oberstes Gebot und das sieht man dem Streifen auch an, aber vereinzelte Szenen und Wendungen (Bsp: Der Mandarin, feuerspuckende Kamikaze-Soldaten oder Badass-Pepper) wirken so deplatziert und merkwürdig, dass mir beinahe die Zehennägel hochgerollt wären. Ich denke ihr wisst alle auf welche Glanzleistungen ich anspiele... und derartige Schönheitsfehler verwehren 'Iron-Man 3' die Möglichkeit, mehr als "nur" sehenswert zu sein.

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DonChris

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Bewertung7.5Sehenswert

Eines vorneweg - Wer sich einen "Iron Man" ansieht, darf sich meiner Meinung nach nicht beschweren, wenn man einen "Iron Man" vorgesetzt bekommt. Damit meine ich einen Film, der an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten ist, der ganz typisch hinten heraus an Tempo und Stumpfsinn zunimmt, der den Begriff Effekteflut aufgesogen hat, der aber TROTZDEM Spaß macht ;).

Sind wir ehrlich, "Iron Man 3" ist dann eben genau so ein typischer "Iron Man". Aber der Film unterhält gut! Gerade wenn ich den Film mal mit anderen Actionfilmen wie "The Fast and the Furious" vergleiche *kotz*, oder auch mit anderen Action-SiFi Filmen wie die modernen "Star Strek" Filme, dann muss man schon zugeben, dass "Iron Man 3" da eindeutig besser ist.

Liegt es an Robert Downey Jr.? An Regisseur Shane Black? Am Drehbuch? Ich weiß es nicht, ich weiß nur das der Streifen durch eine Fülle an witzigen Momenten absolut an Qualität gewinnt. Um ehrlich zu sein ist der Humor die große Stärke des Films. Für mich ist das der entscheidende Unterschied. Und damit verbunden die Tatsache, dass sich der Film absolut nie Ernst nimmt. Allein Ben Kingsley`s Charakter und eben wie er ihn interpretiert, da muss man gute Laune bekommen.

"Iron Man 3" ist nicht der beste Actionfilm, nicht die beste Komödie, nicht der beste SciFi-Streifen und schon gar nicht die beste Comic-Adaption, aber als Mischform durchaus ausgewogen. Eben ein Film der ganz simpel unterhalten soll, woran ja viele andere schon scheitern.

Film rein, Kopf aus - auch solche Filme braucht das Land :D.

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Friedsas

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Nix gegen Kingsley sondern gegen die Darstellung des Mandarins!!! Das macht mich kirre -.-


sachsenkrieger

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Auf jeden Fall die humorvollste Verfilmung aller Comics mit einem dafür geschaffenen Robert Downey Jr. als Iron Man. Ohne ihn wären wohl auch die Avengers gar nicht erst zur Rettung der Welt aufgebrochen und wenn hätte es nix getaugt ;-)


lok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geile Fortsetzung um den coolen Helden

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sachsenkrieger

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Iron-Man-Reihe ist für mich, neben der Batman-Reihe, die bisher beste Comicverfilmung aller Zeiten. Robert Downey Jr. ist, ähnlich wie Bale als Batman, eine perfekte Besetzung. Sein egozentrisch-egoistisch-egomanisches Schauspiel macht den Film, neben der durchdachten Story und der erstklassigen CGI, zum Erlebnis und zum Genuss. Schaut man sich die Entstehungsgeschichte der Filme an, die eher einer Evolution gleichen, ist es umso erstaunlicher, das derart gute Filme dabei herausgekommen sind. Unbedingt alle angucken.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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manuel.gronewold.1

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Bewertung3.5Schwach

Kein Mandarin.
Kaum Ironman.
Dafür dumme Sprüche und sinnlose Action.
Tony ist so cool, es interessiert ihn nicht einmal, wenn seine Freundin das zeitliche segnet.

Der Film besteht zu 90% aus überflüssigen Szenen, da Tony ja direkt seine 100 IronMan Prototypen auf das Böse loslassen könnte.
Natürlich hilft ihm keiner dieser Ironmans, wenn er den blonden Obermotz besiegen muss.
Zum Glück wird Pepper noch zum Superheld und gibt ihm den rest....

Wer brauch eigentlich Tony?
Achja ... auch er kann ohne Anzug ohne Probleme mit selbstgebauten Eyquipment aus dem Baumarkt jede Stellung im Nu erobern...
Wozu braucht er einen Anzug?
hmm
Wir drehen uns im Kreis.

Die einzige Szene die heldenhaft war in diesem Film, war die Rettung der Flugzeugpassagiere, der Rest war einfach nur Bumm und Gähn.

Für Leute die Logiklücken nicht stören und die coole Sprüche am laufenden Band hören möchten, kann ich diesen Film aber trotzdem wärmsten empfehlen.

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

tolle Action-Szenen und super special-effects, besonders was den "selbstanziehenenden" iron man "anzug" angeht.
ansonsten war die Story wie üblich 08/15, dafür aber downey jr. gewohnt cool und witzig (auch mit panikattacken).
im großen und ganzen sicherlich sehenswert.

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Melcon

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich war alles wie immer, ausgelutschte Schema-F-Comic-Action.

Aber ein Superheld mit Panikattacken ;)

dafür gibts gleich paar Punkte Extra.

Ist halt auch nur ein Mensch. :D

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Felix.DjTunefish.Fischer

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Bewertung9.0Herausragend

MMn der beste Iron Man Teil! Spannend, humorvoll und irgendwie auch ein bisschen traurig. Ganz großes Kino, lohnt sich auf jeden Fall zu gucken!

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Troublemaker69

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie es bei Iron Man Filmen üblich ist, konnte auch dieser Film mit viel Humor und gut gemachter Action überzeugen.
Der Film ist zu keinem Punkt langweilig und das macht den Film vor allen für Fans des Superhelden-Genre sehenswert.
Zu erwähnen ist nur noch, dass ich mit der Darstellung des Mandarins nicht so ganz einverstanden war.

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Movie-Man

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Bewertung4.5Uninteressant

Tja ein bescheuerter Film der wohl nur einem verdummten Publikum gefallen dürfte. Viele Logiklöcher, Humor beim welchem wohl nur ein 10-jähriges Kind lachen wird, ein Hollywood-typisches Ende, ein Mini-Twist am Ende welcher schon ab der Hälfte des Films sofort auffällt, eine amateurhafte Schauspielleistung, die für einen Action-Blockbuster selten eingesetzten Actionszenen welche erst ab der Hälte des Films auftauchen, ein v.a. beim Abspann bombastisch wirkender Soundtrack welcher doch lachhaft wirkt denn ein bombastisches Spektakel war dieser Film bei weitem nicht und was wirklich lächerlich ist, ist der sehr krampfhafte Versuch sowas wie Tiefe in die Charaktere oder generell eine emotionale Basis für den Film zu schaffen... oh Mann, ich stelle mir die Frage: sind die Filmemacher wirklich solche Idioten oder halten die das Publikum für verblödet und machen extra solche Filme?

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Robbejr

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ungeachtet der Tatsache, dass der Trailer einen andere Art von Film erwarten ließ, ist Iron Man 3 wirklich gelungen. Erstmal das wichtigste vorweg: Die Action ist gut, die Sprüche witzig und die Story gelungen. Ich finde es gut, dass New York Konsequenzen für Starks Charakter hatte. Er "ist nur ein Typ in einer Blechdose", ein Sterblicher, der konfrontiert wurde mit Aliens, Göttern und Spionen. Er wäre fast gestorben und erlitt einen Herzstillstand. Somit kommen wir gleich zu einem Punkt, den ich im Film wirklich mochte: Die Konzentration alleine auf Tony Stark. Nicht auf Iron Man, Shield oder unzählige Handlungsstränge, was ja ein oft kritisiertes Manko am 2ten Teil gewesen ist. Es gibt viele Actionsequenzen, in denen Tony ohne Anzug kämpft , die er bestehen muss ohne teure Technik und somit viel zu improvisieren hat. Dies hat auch seinen bedeutungsschwangeren Satz am Ende vom Film zu Folge. Nämlich dass ER Iron Man ist. Er ist ein Held, nicht nur aufgrund seiner Technik.
Das positivste am Film war aber eindeutig Shane Black, der viel von seinen früheren Werken einfließen ließ. Starks Monologe, der Humor ("weißt du woher ich das weiß? Wir haben eine Verbindung zu einander") und auch der 80iger Jahre Buddy-Movie Anteil kam nicht zu kurz. Das individualisiert den Film. Toll! Leider war das Ende zu glatt, sonst wäre die Bewertung höher :)

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Rolfi6285

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Bewertung4.5Uninteressant

Kann die hohe Durchschnittliche Bewertung hier nicht verstehen. Von Anfang an konnte der Film mich nicht ansatzweise so fesseln, wie seine Vorgänger. Was ich von Iron Man erwarte sind neue, spätakulär Hergestellte Upgrades des Mark Anzugs. Was wird hier stattdessen gebracht. Am Anfang mal kurzer Hand eine Steuereinheit in die Hand transplantiert. Wer dann noch auf mehr wartet, wird richtig enttäuscht. Es folgt eine langatmige Handlung, bei der man vergebens auf den Mandarin aus den Comics wartet, welcher sich als Puppe herausstellt. Lachnummer: Anstatt mit seinem War Machine Anzug zu arbeiten, pakt Don Cheadle die Knarre aus. Nach kurzer Recherche, findet man dann raus, dass der Regisseur Lethal Weapon gedreht hat, was in der Szene auch zum tragen kommt. Absoluter Tiefpunkt: Die Figur des Tony Starks inkl. des Ark Reaktors in der Brust wird dem Boden gleichgemacht und die Iron Man Reihe geschlossen... Bin mal gespannt wie Avengers 2 das wieder gutmachen will...

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Schlopsi

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß noch genau wie enttäuscht ich damals nach dem Kinobesuch war. Der Trailer suggerierte etwas episches, aber episch war das letzte Adjektiv, welches ich dem Film hinterhergeschmissen hätte. Zu genervt war ich von Iron Mans Feinden, Extremis und dem übertriebenen "Houseparty"-Finale.
Nunja, das war damals. Heute durfte sich der Film einer zweiten Runde unterziehen und nun habe ich auch endlich meinen Frieden mit dem dritten Teil der Iron Man Filme geschlossen. Zwar nicht der Überflieger, aber soo schlecht ist er doch nicht mehr.

Seichte Spoiler voraus.

Die Idee, Stark nach dem Avengersauftritt als angeknackstes und arbeitswütiges Häufchen Elend in seiner schicken Bude weitertüfteln zu lassen war nicht verkehrt. Denn obwohl sich Tony nicht mehr ganz auf dem Damm befindet, hat er nichts an seiner trockenen Art und seinem unwiderstehlichen Charme einbüßen müssen, denn die Sprüche treffen immernoch punktgenau ins Zwerchfell des Zuschauers. Gerade die Szenen mit dem kleinen Jungen haben es mir angetan, die Symbiose passt, die beiden haben einfach "einen Draht" füreinander. Und manchmal brauchts nur einen Arschtritt von den kleinen, um wieder zu alter Form auflaufen zu können...
Guy Pearce spielt sowieso immer so schön schmierig fies, seine beiden Handlanger haben mich aber kaum aus den Socken hauen können. Schade, denn genau so wie sämtliche Nebendarsteller verheizt werden, so fühlt sich auch die eigentliche Bedrohung, Extremis, nur wie heiße Luft an. Irgendetwas fehlt mir hier, gerade in Hinblick auf das Spektakel aus Marvels Phase 1-Klimax "The Avengers". Es würde von vornherein schwer werden genau da anzuknüpfen und weiterzumachen, wobei Iron Man wohl auch die Figur ist, der man sowas aufgrund ihrer Popularität beim Zuschauer noch am ehesten zutrauen könnte. Leider fällt aber genau das im ersten Film der 2. Phase am ehesten ins Gewicht. Während die Nachzügler "Thor 2" und "Captain America 2" das Geschehen aus "The Avengers" nur nebensächlich behandeln oder eher gesagt kurz abhaken, wird es hier ins Zentrum gerückt. Der Film erscheint durch Tonys angeknacksten Gemütszustand präsenter und das macht mir den Filmgenuss hier wiederum etwas zunichte. Dass sich das Finale dann in einem "immer mehr gleich immer besser" Gedanken verlieren muss, war infolgedessen leider abzusehen. Auch wenn ich die Mark [setze beliebige Nummer ein]-Anzüge echt als ein cooles Gimmick sehe, hier wurde es schlicht zu ausufernd und verkam zu einer reinen VFX-Materialschlacht.

Eine andere Sache die ich an "Iron Man 3" als ungelungen empfinde, ist die Art wie die Nebenfiguren Pepper und Rhodes immer mehr an den Rand gedrängt werden. Zwar bekommt Pepper Potts hier deutlich mehr Screentime als üblich, aber wirklich bringen tut es ihr nichts, abgesehen von ihrer Funktion als Eyecandy (und ihre Figur ist einfach... wow). Man lernt die beiden nicht mehr genug kennen, denn sie stagnieren zu sehr. Zwar werden einem die beiden nie auch nur im Ansatz egal, aber sie entfernen sich Stück für Stück und das Teil für Teil, was nicht schon zuletzt allein wegen der sympathischen Besetzung eine Schande ist. Wenn man selbst ein "Genie, Milliardär, Playboy, Philanthrop" mit einer gewissen charakterlichen Tiefe ausfüllen kann, dann sollte das bei den beiden doch wirklich kein Problem sein... so bleiben sie gerade hier lediglich ein Vehikel Tony Starks.
Dass der Einfall mit dem Mandarin hingegen so verteufelt wird, ist aus Sicht der Comicleser sicher mehr als nur nachvollziehbar. Mich selbst hat es allerdings nicht gestört, viel mehr war das für mich eine verdammt lustige Angelegenheit und gerade beim zweiten Durchlauf kam ich bei seinem Anblick nicht mehr aus dem Lachen heraus. Gerade der Mut einen solchen Gegner zu einem Gag werden zu lassen verdient auf seine Weise großen Respekt. Und das sich Kingsley für eine solche Rolle hergegeben hat... Köstlich! Die ganze Chose sehe ich daher als äußerst gelungen an.

Was ich an dem Film aber so richtig geil finde, ist seine wundervolle Farbgestaltung. Die gesättigten Farben, vermischt mit diesem typisch kalifornischem Licht. Das hat was anziehendes und gefällt mir hier, im Vergleich zu anderen Marvelfilmen, mit Abstand am besten. Dafür gibt es noch einen halben Punkt extra. Auf die Effekte müssen wir auch nicht weiter eingehen, die suchen ohnehin ihresgleichen. Gerade wenn das Stark-Anwesen zerlegt wird und es Tony in den Abgrund reißt... wer da keine Gänsehaut bekommt... Mein lieber Scholli.

"Iron Man 3", der Film der nach "The Avengers" mit einer enorm hohen Erwartungshaltung herbeigesehnt wurde, konnte dem Druck damals aber nicht standhalten. Jetzt, mit etwas Abstand, wirkt der Film doch nicht ganz so schlecht wie noch beim ersten mal. Zwar krankt er immernoch an zahlreichen Mankos und ist auch nicht mehr ganz so cool wie seine Vorgänger. Dafür unterhält er auf seine vergleichsweise tragische Art und Robert Downey Jr. ist zu sehr ein Genuss in der Rolle, als das man sich davon unterkriegen lassen kann. Und auch die letzten Szenen, Tony und wie er mit seinem heißen Audi R8 wegfährt, das wäre im Grunde mehr als nur ein würdiger Abschluss dieser Iron Man-Trilogie. Denn dieses Ende ist schlicht perfekt.

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Lydia Huxley

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Toller Kommentar, Schlopsi :) Und da kann ich dir auch nur zustimmen!


Schlopsi

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@Everton: Ja, du hast ja recht in Anbetracht einer Comicverfilmung. Bei Thor (Portman) bspw. finde ich sowas aber auch enorm schade. Da sind gerade die weiblichen Figuren einfach nur da, auch wenn sie mal ins Zentrum gerückt werden. Da könnte man so viel mehr mit machen. Aber ist nur meine Meinung. Potts mag ich ja auch ungemein.
@Lydia: Danke schön :)



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