Iron Man 2
Iron Man 2 (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 0, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010
62 Bewertungen
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247 Kommentare
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von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson
Mit Iron Man 2 schickt Regisseur Jon Favreau seinen unbestechlichen Superhelden in die zweite Runde: Noch während sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Welt als Iron Man zu erkennen gibt, erscheinen neue Gegner auf der Bildfläche. Doch bevor Stark sich um die Bösewichte kümmern kann, gilt es die US-Regierung in die Schranken zu weisen. Diese setzt Stark massiv unter Druck, seine Iron Man-Technologie Preis zu geben. Mit ihrer Hilfe will das Militär eine neue Generation von Waffen herstellen. Stark will das Geheimnis seiner Superkräfte nicht verraten, sichert aber zu weiter für den Weltfrieden zu sorgen. Das ist nicht ganz einfach, denn Stark entdeckt, dass das Palladium aus dem Minireaktor in seiner Brust in die Blutbahn gelangt ist und ihn langsam vergiftet. Er trifft daraufhin Vorbereitungen für seinen nahenden Tod, was auch die Beförderung seiner Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) zur Managerin seines Unternehmens beinhaltet. Ihre alte Stelle übernimmt daraufhin die attraktive, aber undurchsichtige Natalie Rushman (Scarlett Johansson).
Während eines Formel 1-Rennens in Monaco wird Stark vom Technologie-Genie Ivan “Whiplash Vanko) angegriffen. Vanko weiß um die Möglichkeiten der Minireaktor-Antriebstechnologie und hat daraus eine eigene peitschenartige Waffe entwickelt. Nur mit Mühe kann Stark den Russen überwältigen und ihn festnehmen lassen. Doch bald schon gelingt Vanko die Flucht. Starks Rivale, der zwielichtige Waffenfabrikant Justin Hammer, befreit Vanko aus dem Gefängnis, um den Russen eine Rüstung bauen zu lassen, die der des Iron Man überlegen ist. Mit einer ganzen Armee aus Roboter-Dronen wollen die beiden den eisernen Mann besiegen…
Iron Man 2 basiert wie schon Iron Man (2008) auf der gleichnamigen Comic-Reihe aus dem Hause Marvel. Die Comic-Figur des „Eisernen“ gibt es bereits seit 1963, sie kommt in unzähligen Comics, Zeichentrickserien und auch Videospielen vor. Eine Fortsetzung von Iron Man 2 ist bereits in Planung: Iron Man 3 wurde für 2012 angekündigt. (AW)
- DVD
Cast & Crew
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Jon Favreau
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Robert Downey Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Stark
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Scarlett Johansson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Black Widow
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Jon Favreau
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Mickey Rourke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ivan Vanko
-
Gwyneth Paltrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pepper Potts
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Samuel L. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Fury
Regie
Schauspieler
-
Leslie Bibb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christine Everhart
-
Clark Gregg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Coulson
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John Slattery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Stark
-
Don Cheadle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Col. James 'Rhodey' Rhodes / War Machine
-
Olivia Munn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melina Vostokoff / Iron Maiden
-
Paul Bettany
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Kate Mara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) U.S. Marshal
-
Stan Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry King
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Christiane Amanpour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christiane Amanpour
-
Philippe Bergeron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Lemieux
-
Tim Guinee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Allen
-
Garry Shandling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Stern
-
Jack White
-
Keith Middlebrook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Jason Miller
-
Justin Theroux
- Genre
- Actionfilm, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abenteuer, Aufstieg, Automatisierung, Bedrohung, Blockbuster, Comeback, Duell, Eigenwilligkeit, Erfindung, Geheimagent, Geheimhalten, Geheimnis, Geheimwaffe, Geschöpf, Herausforderer, Herausforderung, Hightech, Illegale Waffenlieferung, Industriespionage, Inkognito, Intrige, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfroboter, Konkurrenz, Machtkampf, Maschine, Mensch gegen Maschine, Militär, Peitsche, Plan, Presse, Publikum, Regierung, Rettung, Rivalen, Rüstung, Rüstungsindustrie, Sekretärin, Showdown, Spionage, Spionin, Superheld, Technologie, US-Regierung, Verdeckte Ermittlung, Verrat, Verschwörung, Waffe, Waffenentwickler, Waffengesetze, Waffenhandel, Waffenhändler, Waffenkauf, Waffennarr, falsches Spiel, Öffentlichkeit, Überwachung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Spannend, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Iron Man 2
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Links zum Film Iron Man 2
- Iron Man 2: Offizielle Website (dt.)
- Iron Man 2: Wikipedia (dt.)
- Iron Man 2: imdb.de
- Iron Man 2: film-zeit.de
- Iron Man 2: critic.de


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Kritiken (30) — Film: Iron Man 2
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEnttäuschend planloses Rumgestolper ohne nennenswerte Eckpunkte, das trotz unklug reduzierter Action noch jede Gelegenheit nutzt, seine Stars zu verheizen. Kaum zu glauben, daß der im ersten Teil nicht genug zu preisende Downey Jr. hier in einer allzu geckenhaft überspitzten Performance zu nerven beginnt. Johanssen war nie heißer, aber auch nie blasser, und Jackson rollt erneut als wandelnde Werbebotschaft für THE AVENGERS durch ein paar leider nicht deleted scenes. Der "AC/DC-Soundtrack" beschränkt sich auf gerade mal zwei Songs; überhaupt ging es hier wohl hauptsächlich um das Ausschöpfen jeder Möglichkeit der Cross-Promotion. Rourke macht erstaunlich viel aus seinem unausgereiften Part, und Sam Rockwell hat endlich eine Rolle gefunden, in der sein Gehampel Freude macht. Vorm Absaufen rettet den Film die knallige Monaco-Sequenz und eine wahrlich explosive letzte halbe Stunde, aber im Vergleich zum absolut runden Erstling ist ein kilometerweiter Abstieg zu beklagen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Wer glaubt, „Iron Man 2“ wäre ein Effektfeuerwerk sondergleichen, das sich von einer Action-Szene zur nächsten, noch imposanteren treibt, der wird enttäuscht. Echte Action-Szenen sind eher Mangelware, vielmehr legt der Film deutlich mehr Schwerpunkt auf seine Charaktere und deren Entwicklung. [...]
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nz2004 2010/11/17 01:05:43
Antwort löschenDas ist der größte Bullshit, den ich je gelesen habe. Die Charaktere sind dermaßen dünn und einfältig dargestellt, das kann sogar Piranha 3D besser. Der Film will viel sein, ist aber nichts. Außer amerikanischer, waffenfanatischer Populismus, der versucht gewisse Coolness auszustrahlen, aber selbst da scheitert. Müll!
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Marco31 2011/06/10 03:03:13
Antwort löschenFür Männer, Kinder, Comicfans oder Leute die einfach nur auf gute einfache Unterhaltung stehen und dies auch zu schätzen wissen ohne immer alles zu hinterfragen ein absoluter Knaller und totales "MUSS". Ich will auch so einen Anzug!!!
Henchman #2 2011/08/24 02:02:09
Antwort löschenCharakterentwicklung ist genau der Punkt: Keiner der Charaktere entwickelt sich an irgendeiner Stelle auch nur einen Zeintimeter weit. Tonys Laune ändert sich 2-3 mal.
the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschen“Im Iron Man-Universum nichts Neues” könnte die Tagline zum zweiten Teil lauten. In Hinblick auf Antagonisten wie Mickey Rourke und Sam Rockwell, die hier durchaus nicht zu kurz kommen, dramaturgisch gesehen allerdings auf das Abstellgleis – die Parallelmontage – versetzt werden, überwiegt dann doch ein wenig die Resignation, wenn auch nicht die blanke Enttäuschung.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEigentlich ist das ja ein Film über zwei ganz harte Jungs mit Vaterkomplex: ein russischer Knastbruder-Physiker und ein amerikanisches Playboy-Ingenieursgenie. Aber im Gedächtnis bleiben ersteinmal Pepper (Gwyneth Paltrow) als resolute Chefin und vor allem die knallharte Amazone Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), deren Durchschlagskraft nur noch von ihrem atemberaubenden Sexappeal übertroffen wird. Und Iron Man? Der hat ein paar echte Probleme (was dem Film gut tut), darf aber weiter seinem Hedonismus und Narzismus frönen (und das macht ihn ja schließlich aus). Natürlich fehlt dem Eisenhans zweiter Teil der Charme der Heldwerdung, aber schließlich zieht er sich gut aus der Affäre: Die Story hat auch ein paar sinnvolle und ernste Elemente, es mangelt nicht an gut gesetzten Pointen und die Action ist ein Augenschmaus: Ob das Duell auf der Rennstrecke von Monaco oder die Kampfsportkünste der Shield-Agentin Romanoff im extra-engen Einteiler … (Mehr im Podcast)
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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschenNach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.
Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.
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Sascha Eggers
Kommentar löschenSo bleibt am Ende ein unterhaltsamer, kurzweiliger Blockbuster, für die bereits angekündigte Fortsetzung sollten sich der Regisseur und die Drehbuchschreiber jedoch vielleicht etwas weniger vornehmen und dafür einzelnen Charakteren und Handlungssträngen mehr Zeit einräumen.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„Iron Man 2“ präsentiert sich somit zwar als im Prinzip gelungener Film, de facto aber auch als Enttäuschung. Gelungen, weil der Film nicht nur unterhält, sondern sogar richtig Spaß macht. Favreau weiß um seine Trümpfe und setzt diese auch geschickt ein. Nichts desto trotz muss dieses Sequel auch mit einem weinenden Auge gesehen werden. Es ist nämlich durchaus enttäuschend, wenn man erkennen muss, dass die Beteiligten gar nicht erst versucht haben, die vielversprechende Basis, die im Vorgänger noch gelegt worden ist, weiter auszubauen. Der Film präsentiert sich so als ziemliche mutlose Angelegenheit auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bloß keine Experimente wagen, bloß keinem auf die Füße treten wollen. Wer stets nach Rezept kocht, geht zwar keine Risiken ein, droht aber über kurz oder lang beliebig und langweilig zu werden. In der Summe ist „Iron Man 2“ ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es bleibt zu Hoffen, dass das Franchise im dritten Teil wieder in die richtige Spur findet.
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Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenWer stiehlt hier wem die Schau? Ist es Scarlett Johansson als schlagfertige Doppelagentin oder doch eher Tony Starks Dauerwidersacher Justin Hammer (gespielt von Sam Rockwell und gesprochen von David Nathan)? Zwischen Kampfdrohnendestruktion und Sinnlos-Laberei bleibt mehr als genug Zeit zur Meinungsbildung!
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Iron Man 2" ist, im wahrsten Sinne, also buchstäblich, ein primitiver Schrottfilm. Keine Magie, keine Tiefe, keine Spannung, keine Ironie, keine Pointen. Ohne Überraschungen. Motto: Platt, platt, platt. Sinnleer, unterhaltungslos. Mit jetzt einem Arschloch-Helden von der Billig-(Serien-)Sorte. Ein durch und durch reizloser, niveauloser, langweiliger Fortsetzungsmüll.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
acjessen 2010/05/21 23:10:38
Antwort löschenSie verwechseln wohl einen "Superhelden-Film" mit einer Theateraufführung. Warum müssen Sie diese Art Film bewerten? Meine Oma würde diesen Film vielleicht auch nicht gucken wollen... Suchen Sie sich einen Praktikanten. Mich hat der Film zumindest unterhalten.
stuforcedyou 2010/05/22 11:00:27
Antwort löschenKritik ist immer subjektiv.
acjessen 2010/05/22 11:49:26
Antwort löschenAch was. Aber wenn jemand etwas nicht nur für sich, sondern auch für andere (Deutschland Radio) bewerte, sollte man vielleicht etwas mehr Objektivität walten lassen. Wenn Iron-Man 0 Punkte bekommt, wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"? (Ja klar. Eben auch 0). Aber der ist nunmal schlechter. Da kann man sagen was man will.
myke 2010/05/22 12:46:13
Antwort löschen@acjessen da stimme ich dir völlig zu!
wernerbremen 2010/05/23 20:14:18
Antwort löschenich auch
nerdilicious 2010/05/27 23:23:52
Antwort löschenAmen!
trustdje 2010/05/31 12:34:12
Antwort löschenleider war,
FilmVlin 2010/05/31 15:53:02
Antwort löschenja! 0 ist definitiv zu wenig!!
Lutz Schrön 2010/10/08 17:38:52
Antwort löschenOh ! O .0 bewertet!
Kein wunder das ich Deutschland Radio nicht höre!
Über Geschmack lässt sich ja streiten.
Wenn man einen hat.
Wenn einem was nicht gefällt Ok!
Dann bitte ewas differenzierter!
Habt ihr schon mal AC DC gespielt?
Die bekommen bestimmt auch 0.0.
Auch wenn die 40 Jahre lang schon fans haben?
So wie der D.R. ?
Nur weil ich euch, das D.R. nicht höre, bewerte ich euch nicht so .... .
Denn für eueren Geschmack gibt es ja auch fans ! Oder ?
Ps Aktion filme wollen, sollten kurzweilig unterhalten.
Mit Aktion, Effekten und starker Musik!
Wer was anderes will geht z.B. besser in :
Agora , Die Säulen der Himmels....
Oder list die FAZ.
LG
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Tytus 2010/11/03 13:16:31
Antwort löschen"wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"?"....
-1p, -2p *lach*
Lutz Schrön 2010/11/03 14:11:45
Antwort löschenDie frauen ja! Super anfang! Nach so vielen jahren ACDC weis ich nun endlich wie man cool zu der musik tanzt.. ;-)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„IRON MAN 2“ ist bei noch so soliden Schauspielleistungen der anderen Beteiligten vordergründig eines: die Robert Downey Jr.-Show. Und diese wird trotz einiger Abzüge in der B-Note von diesem zum wiederholten Male mit Bravour gemeistert. Es war zwar abzusehen, dass die Fortsetzung nicht ganz an die Qualitäten des damals erfrischenden Vorgängers heranreichen würde. Dafür punktet das zweite Abenteuer mit einer für das Genre unüblichen Affinität für die ruhigen, charakterbezogenen Momente, welche im Zuge der Auslotung neuer (filmtechnischer) Ziele als überaus logische Konsequenz den Hauptreiz dieser Verfilmung ausmachen, ohne der ereignisreichen Geschichte den Wind aus den gespannten Segeln zu nehmen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenAuch, wenn Iron Man 2 die Qualität des Vorgängers nicht im Ansatz erreicht, die innere Logik stark zu wünschen übrig lässt und das Finale eine Beleidigung für Actionfans ist – dank seiner interessanten Hauptfigur, verkörpert von einem grandiosen Robert Downey Jr. und unterstützt von einem rundum überzeugenden Ensemble, bleibt Iron Man der beste Kino-Superheld. Die Qualitäten, die den Vorgänger so gut machten, sind noch immer da – sei es die Selbstironie, die nerdigen Anspielungen an das Marvel-Universe und die hier noch stärker ausgeprägte Tendenz, die Crossover-Kultur der Comics im Film zu etablieren. Über die schwache Story täuscht all das jedoch nicht hinweg, was Iron Man 2 nicht zu einem Ausfall, eher zu einer Enttäuschung auf hohem Niveau macht.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
annaberlin 2010/05/08 15:53:17
Antwort löschenGerade dass das Finale keine 20 Minuten Actiongeballere sind, fand ich super. Dass die innere Handlung doof ist, hat mich überhaupt nicht gestört, auch wenns mir schon auffiel. Der Film nimmt sich genauso wenig ernst wie Iron Man sich selbst!
HerrLehmann 2010/05/08 16:04:10
Antwort löschenDas stimmt und das ist auch in Teil 2 sehr schön, trotzdem sollte auch Iron Man einen Gegenspieler haben, der eine echte Bedrohung für ihn ist und nicht in 5 Minuten abgespeist werden kann. Dass man auch einen selbstironischen Film drehen kann und trotzdem eine spannende Handlung zeigen hat Iron Man 1 ja bewiesen. Robert Downey Jr. ist aber noch immer mein Held.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...) Was Jon Favreau leider nicht besitzt ist ein gutes Händchen für die Drehbuchauswahl. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).
(...)
Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann.[...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDirekte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich "Iron Man 2" in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenOutrierende Prota- und Antagonisten, ein paar wenige schön blöde Sprüche und dumpfes Waffengetöse, während soundtrackseits Heavy-Metal-Lärm aufs Trommelfell und die Nerven geht. Unterm Strich entschieden zu wenig für einen kuscheligen Abend im Multiplex nebenan.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenRourke, dessen Spätwerk seit The Wrestler von grotesk-sentimentalen Kreaturen bestimmt scheint, wird eine zu passive Rolle in einem nüchternen Laboratorium eingeräumt. Es gehört Justin Hammer (Sam Rockwell), dem Konkurrenten von Tony Stark, und führt an eine inneramerikanische Front des Films, an der um die geeignete Waffentechnologie der Armee der Zukunft gestritten wird. Im Duell waffenfetischisierender Technokraten gegen Helden, die auf menschliches Augenmaß Wert legen, findet der Film dann auch zu seiner grundlegenden Konstellation, die so dahinköchelt, bis sie sich in einem eher uninspiriert umgesetzten Showdown entlädt.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDerweil kann man sich als Zuschauer über viel schauträchtiges Feuerwerk sowie genug coole Sprüche des Dandy-Machos Tony Stark freuen, der dank der gebrochenen Darstellung des erneut überzeugend agierenden Robert Downey jr. zu keiner Zeit auf die Nerven geht. Zudem sorgen das Autorenteam sowie der erneut verantwortliche Regisseur Jon Favreau mit der weiter ausgebauten Rolle der Virginia Potts für genug Bodenhaftung des Fantasy-Films. Die Bedeutung dieser Nebenrolle respektive ihrer perfekt gewählten Darstellerin Gwyneth Paltrow ist gar nicht hoch genug zu werten. Als eine Art ins Handlungszentrum gerückte „Miss Moneypenny“ ist sie nicht nur Pointengeber, verkapptes „Love Interest“ und rationaler Kern in einer höchst irrationalen Geschichte. Vielmehr gibt sie dem vor Effekten strotzenden Bombastfilm erst eine Seele.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie angenehme Überraschung: Die erste Filmstunde von „Iron Man 2“ wird nicht von Action sondern eher von der Charakterzeichnung bestimmt. Justin Theroux’ Drehbuch spricht über die im Comic-Bereich häufig anzutreffende, hier verdoppelte Vater-Sohn-Beziehung hinaus auch einen interessanten Konflikt an: Als Ersatz-Herz benötigt Tony Stark einen Elektromagneten, dessen Palladium allerdings sein Blut vergiftet. Da in dem Fall weder die Packungsbeilage noch der Arzt oder Apotheker helfen können, muss er sein „Herz“ anders heilen. Leider scheinen dem Drehbuchautor bald die Ideen auszugehen, so dass er sich immer mehr auf reine Kampfszenen verlässt, die zudem immer unübersichtlicher werden. Was besonders bedauerlich ist, weil „Iron Man 2“ vielversprechend begann.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Iron Man 2“ schmeckt noch viel mehr nach Mainstream als der erste Teil. Bei Fortsetzungen ein meist bitterer Geschmack. Doch blickt man der Wahrheit ins Auge, erkennt man, dass der Film damit nur den einzig logischen Schritt macht, zumal er sonst nur auf der Stelle treten würde. Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung der Weiterentwicklung ist leider eine rapide sinkende Glaubwürdigkeit. Zudem musste angesichts des perfekt pointierten Endes von Teil 1 diesmal AC/DC kräftig nachhelfen. Doch was bei den Kritikpunkten so gut wie nie zu leiden hat, ist der Spaß-Faktor. [...]
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Alle Kritiken (30)
Kommentare (217) — Film: Iron Man 2
Kommentar schreibenhirnie 2012/02/04 22:36:15
Kommentar löschenSelten war ein Held so herrlich unsympathisch:-) Kurzweiliges Kino, fällt aber im Vergleich zum Vorgänger ein wenig ab.
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jeef 2012/01/31 22:57:45
Kommentar löschenNur ein 2ter Teil...
wer den ersten Teil ganz gut fand, wird auch diesem etwas abgewinnen können.
Viel zu viele Nebenhandlungen die völlig uninteressant sind und zudem nicht
wirklich ausgearbeitet sind. Eine total fehlbesetzte Scarlett und was Mr. Jackson da sollte frage ich mich noch immer (fand seine/n Auftritt recht peinlich). Action gibts eigentlich nur im letzten 1/3. und dies auch nur sehr kurzweilig.
Einmal gucken aber nicht nochmal ! Auch nicht in 10 Jahren ;)
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der cineast 2012/01/28 15:51:58
Kommentar löschenTrotz allem überspitzten Patriotismus ist Iron Man ein hässlicher Held: Nervig, überheblich, selbsüchtig, unmoralisch und ein Waffennarr. Er hilft nicht dem Allgemeinwohl, sondern ist um einen technischen Schwanzvergleich bemüht. Gab es im Erstling nur technischen und pathetischen Müll zu beglotzen ohne eine einzige gute Actionszene und mit noch hässlicherem Jeff Bridges, gibt es hier wenigstens knackige Action in der letzten halbe Stunde. Mickey Rourke hat nich viel zu tun, Paltrow ist eine Randnotiz, Downey ist kreischig und Rockwell irgendwie so ein typischer (unwichtiger) Sidekick. Das triviale Popcornstargemenge findet dann mit launigem AC/DC Song sein Ende. Wenn stört's?
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Oceanic6 2012/01/28 15:59:52
Antwort löschenSehr gut, dann kann ich mir den ja endgültig sparen!
der cineast 2012/02/01 17:13:57
Antwort löschenJap!
Drumhead92 2012/01/26 22:31:01
Kommentar löschenKlasse Fortsetzung, die aber nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten kann.
Mir persönlich, etwas zu viel Geballer und weniger cooles Gebastel.
Dafür sind die Schauspieler besser als im Ersten. Jeff Bridges im ersten Teil war schon cool, aber leider nicht so cool, wie in Filmen wie z.B. Tron: Legacy.
Dafür glänzt im 2.Teil ein überragender Sam Rockwell mit Humor und etwas Dummheit. :D
Und natürlich der Mega-Auftritt von Mickey Rourke, der als Bösewicht absolut klasse rüber kam.
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ShaQ87 2012/01/26 18:49:19
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung, aber weniger gut wie der erste Teil.
Rourke als Bösewicht wurde optimal gewählt, allerdings fand ich es schade das Terrence Howard ersetzt wurde, da mir sein Nachfolger schauspielerisch einfach nicht gefällt.
Dadurch das dieser im 2.ten Teil öfter zu sehen ist und an der Handlung des Films einen größeren Anteil hat, drückt das für mich den kompletten Film etwas runter.
Auch die Figur von Tony Stark wurde im 2.ten Teil etwas nerviger dargestellt als vorher.
Ich kenne keine alten Filme ,Spiele, Comics oder sonst irgendetwas in der Richtung, deswegen weiß ich nicht ob die Handlung frei erfunden oder Comicbasierend ist. aber im 2.ten Teil die Gegner/Endgegner einfach nochmal in Anzügen rumtanzen zu lassen war dann irgendwie langweilig, auch wenn man statt 1 gleich mal 20 genommen hat.
Abgesehen davon das der Angriff der Drohnen gefühlte 2 min dauert und diese dann schneller kaputt sind als ne Coladose im Pfandautomaten.
Der Roboter aus der Werkstatt (mit dem Feuerlöscher) sieht stabiler aus.
Hätte mir da irgendwie was anderes gewünscht.
Aber der Typ von SHIELD ist cool =)
Freu mich auf jedenfall auf den 3.ten Teil der ja 2012 rauskommen soll.
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Matty 2012/01/26 17:40:02
Kommentar löschenHält mit der Story direkt Anschluß an das Ende des ersten Teils. Kann aber nicht mit dem Charme von seinem Vorgänger mithalten. Es wird zuviel geredet ohne das es einen mitreißt. Erst zum Showdown gehts mal richtig rund, aber da wirkt das Ganze sehr überladen.
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JackoXL 2012/01/24 12:44:15
Kommentar löschenJon Favreau und Marvel wollten wohl auf Nummer sicher gehen und wagen keine großen Experimente. "Iron Man 2" wirkt wie in einem Guß mit Teil 1 gedreht, der ja durchaus ordentlich war. Das Problem: Die Macken des ersten Teils wurden mit übernommen und, was die Wertung deutlich drückt, es kommen neue hinzu. Bestes Beispiel dafür ist die Figur von Tony Stark. Robert Downey jr. ist ein charismatischer Darsteller und spielt es gut, allerdings eben nur in dem Rahmen, wie er sie geschrieben bekommen hat. Mir hat die lässig, überhebliche Art der Figur im Erstling gefallen, wie wohl den meisten Zuschauern. Daher dachte man sich wohl, legen wir nochmal ne Schippe drauf. Too much, die Coolness geht in Richtung nervig, man kann es halt auch übertreiben. Das gesamte Werk wirkt weniger ernst und deutlich oberflächlicher als der Vorgänger, wodurch er auch belangloser wird.
Im ersten Teil gab es für meinen Geschmack zu viel Längen, das ist auch hier so. Allerdings wurde damals in den nicht auf Action getrimmten Szenen trotzdem noch eine ordentliche Geschichte erzählt, hier und da nur etwas zu wenig aufs Wesentliche konzentriert. Teil 2 hat ebenfalls Längen, sogar deutlich intensivere, die diesmal aber ernsthaft drohen, in Desinteresse zu kippen. Wärend Superheldenfilme wie "X-Men" oder "Hellboy" (für mich Vorzeigemodelle des Genres) im zweiten Teil ordentlich zugelegt haben, macht "Iron Man" eher einen Schritt zurück.
Einen Schritt zurück macht auch der Cast, erstaunlicher Weise. Nicht vom Namen, sondern ihrer Nutzung. Downey jr., wie gesagt, souverän, nur nerviger geschrieben. Daran kranken auch alle anderen Figuren. Die prominenten Neuzugänge Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle & Sam Rockwell sind viel zu gut für das, was sie machen sollen. Hätte man für Rourke, Johansson & Cheadle irgendwelche x-beliebigen Darsteller genommen, es wäre aufs gleiche rausgelaufen. Und Rockwell müht sich zwar, ist aber auch nur der Bösewicht vom Reißbrett. Kann er glaube ich auch nichts für.
Gelungen sind zweifellos die Effekte, wäre ja auch schlimm, wenn selbst das schlechter geworden wäre. Für einen 2 Stunden Film aus dem Genre Comic-Action hätte es aber ruhig auch etwas mehr sein können, warum schaut man sich sonst so was an? Wenn die Action kommt, ist die immerhin gut umgesetzt. War ja auch nicht billig.
"Iron Man" war grundsolide, "Iron Man 2" aufwendiger Durchschnitt.
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schwedenretter 2012/01/22 23:35:19
Kommentar löschengeballtes Popcornkino ohne Hirn, klasse Action, super Effekte.
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Jokerface^^ 2012/01/02 06:20:35
Kommentar löschenFinde persönlich die Schauspieler in diesem Streifen grandioos, aber trotzdem hat mich der Film null angesprochen sehr schade
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Keky 2011/12/20 19:49:32
Kommentar löschenHammer Film, der Bombt richtig rein. :D
Ich fand der zweite steht dem ersten in nichts nach!!! Super freu mich schon auf den dritten! Superheldenfilm mit allem drum und dran was man erwartet. Alle die auf sowas stehen, sind hier bestens bedient.
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xXxWantedxXx 2011/11/30 13:44:04
Kommentar löschenAuch wenn 'Iron Man 2' rein von der Besetzungsliste locker mit dem ersten Teil konkurrieren kann, bleibt die Fortsetzung hinter ihren Möglichkeiten zurück. Rockwell, Johansson, Rourke und Jackson sind wunderbare Ergänzungen für den Cast und machen das Fehlen eines Jeff Bridges wett. Auch in Sachen Action hat man hier noch einen draufgesetzt. Was dem Film jedoch teilweise fehlt, ist die Lockerheit des ersten Teils. Downey Jr. gelingt es anfangs nicht, die im ersten Teil aufgebauten Sympathien aufrecht zu erhalten, was vielleicht auch ein wenig dem Drehbuch zu schulden ist. Abgesehen davon bietet 'Iron Man 2' allerdings genug, um den Zuschauer bestens zu unterhalten, wenn man dem Vorgänger auch nicht ganz gerecht wird. Und AC/DC geht schließlich immer.
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eisbaerdios 2011/11/23 19:59:45
Kommentar löschenDer Dialog zwischen Stark und seiner Hausfrau/Chefin mit diesem rotierenden Ding auf dem Schreibtisch ist mir im Gedächtnis geblieben. Mir ging's wie Stark. Ich konnte einfach nicht die Augen von diesem Ding lassen und mich nie darauf konzentrieren was Sie da gerade erzählt. Super eingefangen die Szene.
Ansonsten überdurchschnittlicher Actionfilm, natürlich gerade durch Robert Downey junior.
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Sigrun 2011/10/28 21:16:27
Kommentar löschenJa, besser als Teil I. Spannender, bombastischer, witziger, noch Iron-Man-iger (wenn ich das Wort mal kurz erfinden darf), kurz: hochgetuned bis zum geht nicht mehr. Allerdings hatte IRON MAN I definitiv mehr altmodischen Comic-Superhelden-Charme. Also, ein Patt.
Da ich die Punkte sowieso vor allem deshalb gebe, weil ich Robert Downey Jr. in der Rolle des kauzigen pazifistischen Waffenschmieds (die Szene mit dem selbstgebastelten Teilchenbeschleuniger, den er mit einer überdimensionierten Rohrzange traktiert, war nicht schlecht) so gern sehe, bewerte ich einfach beide Filme gleich.
Nachtrag: Besonders gut gefällt mir in IRON MAN II übrigens die Vorbereitung auf "Fury's Fantastic Four Freaks" (so nennt Tony Stark einmal in scherzhafter Wut die AVENGERS). Black Widow wird toll eingeführt, die Handlung verzahnt sich (ganz) langsam mit anderen Erzählsträngen, die schon bekannt sind und so ganz sachte beginnt bei mir Vorfreude zu keimen für das Rächer-Spektakel. Ich hoffe allerdings, dass der Avengersplot nicht so metallisch und absolut hochgerüstet daherkommt, ein kleines bisschen weniger Kawumm mit ein bisschen mehr Herz ist doch auch fein. Apropos Herz, da erhoffe ich mir von Stark noch einiges :)
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Tyler__Durden 2011/10/28 22:23:38
Antwort löschenDito. Fand den auch durchweg besser und fokussierter als den ersten. Hat richtig Spaß gemacht.
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Sigrun 2011/10/29 08:13:18
Antwort löschenGut gesagt! Und prima auf den Punkt gebracht :)
Matzler 2012/01/03 16:49:24
Antwort löschenStimme ich voll und ganz zu, fand ihn ebenfalls einen Zacken besser als Teil 1. Hat richtig Spaß gemacht.
moe66205 2011/10/21 20:10:23
Kommentar löschenIch fand ihn ok. Leider nicht ganz so gut wie der Erste. Wer den Ersten gut fand, wird den hier auch mögen - aber nicht lieben. Wer den Ersten schon nit so doll fand, wird den hier nicht mögen - aber nicht hassen, heisst: egal wie man zu Iron Man steht, für einen Abend an dem man nichts besseres zu tun hat ist er gut.
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kennykiller 2011/10/15 23:07:49
Kommentar löschenNachdem der erste Teil ein großer Erfolg war, wollte die Produktionsfirma schnell einen 2 Teil. Dieser ist zwar nicht schlecht, schafft es meiner Meinung nach aber nicht an Teil 1 ran. Der Film zieht sich stellenweise in die Länge und die Actionsequenzen könnten meines Erachtens ein bisschen mehr Länge vertragen. Jedoch hat auch dieser Film seinen Witz und Charme und mit Mickey Rourke wieder einmal einen Super Antagonisten. Für Fans ein Muss, für die, die nicht Fans sind, ein schöner Filmabend mit Freunden.
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Cowboy86 2011/09/27 14:24:21
Kommentar löschenUnmittelbar nach X-Men - Erste Entscheidung legte ich Iron Man 2 ein, um einen schönen Vergleich der beiden Comicverfilmungen zu erhalten. Und auch hier, der Film hielt was er versprach und bot gute, actionreiche Unterhaltung. Robert Downey Jr. schwankt zwar irgendwo zwischen witzig und nerv tötend, kriegt die Kurve aber noch. Für einen alten AC/DC Fan wie mich, war der Soundtrack schlicht ein Traum! Ganz witzig finde ich auch den Abspann mit der netten Überleitung, welche bereits im Film stattfand. Alles in allem absolut zu empfehlen, so muss Comic sein!
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RX1 2011/08/31 00:02:07
Kommentar löschenbesser als Teil 1
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Ezra 2011/08/31 00:28:54
Antwort löschenWas passiert wenn du Iron Man 3, besser als Teil 1, aber schlechter als Teil 2 findest? Das sprengt dein System.
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RX1 2011/09/04 01:33:53
Antwort löschen@Ezra: Nein. Hier habe ich mein System gesprengt, weil ich normalerweise immer die Vorgänger besser finde als die Nachfolger. Sind sie ja auch meistens.
Richardlöwenherz 2012/01/19 07:54:54
Antwort löschen@Ezra
Vermutlich wird der Film dann mit " Mittelgut " kommentiert :)
In_Ex_Fan 2011/08/19 23:59:01
Kommentar löschenNach dem unerwartet großen Erfolg von "Iron Man" will Teil 2 in nichts nachstehen und er tut das meiner Meinung nach auch nicht.
Die Geschichte wird Konstant weiter geführt und der Weg zum Superhelden-Crossover "The Avengers" wird weiter geebnet.
Tony Stark (Robert Downey Jr.) wirkt nach außen vielleicht etwas großkotzig aber das ist alles nur Fassade, da dieser ganz andere Sorgen hat.
Leicht angedeutet wird auch der Alkoholmissbrauch von Stark, welcher jedoch noch weiter ausgebaut werden sollte. Schließlich ist das auch eine wichtige Story in den Comics, womit Marvel den Helden zum ersten mal in der Comicgeschichte, als schweren Alkoholiker darstellte.
Auch sein Side-kick "War Machine" hat endlich seinen großen Auftritt.
Der Cast ist erneut großartig besetzt bzw. wird großartig durch Scarlett Johansson und Mickey Rourke erweitert. Jedoch ist zu kritisieren, dass der Darsteller des "Rhodey" umbesetzt wurde.
Alles in allem wieder einmal gelungene Unterhaltung die Lust auf das Crossover macht!
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Stadi 2011/08/19 13:37:45
Kommentar löschennaja..eher enttäuschend nach dem guten ersten teil....
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Cosmic Egg 2011/08/15 20:01:46
Kommentar löschenZwar nicht ganz so gut wie Teil 1 dennoch ein gelungener Streifen. Das ich diesmal nur 8 Punkte und nicht 10 gegeben habe liegt nicht an den Schauspielern sondern an der Story denn die ist leider nicht ganz so gut.
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