Iron Man 2
Iron Man 2 (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010
69 Bewertungen
Skala 0 bis 10
23963 Bewertungen
300 Kommentare
Keine
von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow
In der Fortsetzung des Überraschungshits Iron Man muss Robert Downey Jr. einen Weg finden, nicht von seiner eigenen Technologie umgebracht zu werden und er muss zudem gegen den rachsüchtigen Mickey Rourke antreten.
Mit Iron Man 2 schickt Regisseur Jon Favreau seinen unbestechlichen Superhelden in die zweite Runde: Noch während sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Welt als Iron Man zu erkennen gibt, erscheinen neue Gegner auf der Bildfläche. Doch bevor Stark sich um die Bösewichte kümmern kann, gilt es die US-Regierung in die Schranken zu weisen. Diese setzt Stark massiv unter Druck, seine Iron Man-Technologie Preis zu geben. Mit ihrer Hilfe will das Militär eine neue Generation von Waffen herstellen. Stark will das Geheimnis seiner Superkräfte nicht verraten, sichert aber zu, weiter für den Weltfrieden zu sorgen. Das ist nicht ganz einfach, denn Stark entdeckt, dass das Palladium aus dem Minireaktor in seiner Brust in die Blutbahn gelangt ist und ihn langsam vergiftet. Er trifft daraufhin Vorbereitungen für seinen nahenden Tod, was auch die Beförderung seiner Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) zur Managerin seines Unternehmens beinhaltet. Ihre alte Stelle übernimmt daraufhin die attraktive, aber undurchsichtige Natalie Rushman (Scarlett Johansson).
Während eines Formel 1-Rennens in Monaco wird Stark vom Technologie-Genie Ivan ‘Whiplash’ Vanko (Mickey Rourke) angegriffen. Vanko weiß um die Möglichkeiten der Minireaktor-Antriebstechnologie und hat daraus eine eigene peitschenartige Waffe entwickelt. Nur mit Mühe kann Stark den Russen überwältigen und ihn festnehmen lassen. Doch bald schon gelingt Vanko die Flucht. Starks Rivale, der zwielichtige Waffenfabrikant Justin Hammer (Sam Rockwell), befreit Vanko aus dem Gefängnis, um den Russen eine Rüstung bauen zu lassen, die der des Iron Man überlegen ist. Mit einer ganzen Armee aus Roboter-Dronen wollen die beiden den eisernen Mann besiegen…
Hintergrund & Infos zu Iron Man 2
Iron Man 2 basiert wie schon Iron Man (2008) auf der gleichnamigen Comic-Reihe aus dem Hause Marvel. Die Comic-Figur des ‘Eisernen’ gibt es bereits seit 1963. Die kommt in unzähligen Comics, Zeichentrickserien und auch Videospielen vor. Eine Fortsetzung von Iron Man 2 kam 2013 in die Kinos: Robert Downey Jr. gibt erneut den Mann in der eisernen Rüstung und Ben Kingsley ist in Iron Man 3 in der Rolle des Bösewichts Mandarin zu sehen. (AW)
Mehr Bilder (45) und Videos (8) zu Iron Man 2
Cast & Crew
- Genre
- Superhelden-Film, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abenteuer, Aufstieg, Automatisierung, Bedrohung, Blockbuster, Comeback, Duell, Eigenwilligkeit, Erfindung, Geheimagent, Geheimhalten, Geheimnis, Geheimwaffe, Geschöpf, Herausforderer, Herausforderung, Hightech, Illegale Waffenlieferung, Industriespionage, Inkognito, Intrige, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfroboter, Konkurrenz, Machtkampf, Maschine, Mensch gegen Maschine, Militär, Peitsche, Plan, Presse, Publikum, Regierung, Rettung, Rivalen, Rüstung, Rüstungsindustrie, Sekretärin, Showdown, Spionage, Spionin, Superheld, Technologie, US-Regierung, Verdeckte Ermittlung, Verrat, Verschwörung, Waffe, Waffenentwickler, Waffengesetze, Waffenhandel, Waffenhändler, Waffenkauf, Waffennarr, falsches Spiel, Öffentlichkeit, Überwachung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Iron Man 2
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Gruppen zum Film Iron Man 2
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Iron Man 2
- Iron Man 2: Offizielle Website (dt.)
- Iron Man 2: Wikipedia (dt.)
- Iron Man 2: imdb.de
- Iron Man 2: film-zeit.de
- Iron Man 2: critic.de



























Kritiken (31) — Film: Iron Man 2
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Ja, auch Iron Man 2 ist ein typischer zweiter Teil mit allem was dazugehört. Glücklicherweise in diesem Fall in abgeschwächter Form. Die Bösewichter verdoppeln sich zwar, die Gefahren spitzen sich zu, die Action wird noch überbordender, die Bedrohungen noch dramatischer und verhängnisvolle Veränderungen stehen ins Haus. Die Geschichte wirkt in ihrer Gänze ein wenig überfrachtet, zum einen durch die Einführung gleich zweier neuer Widersacher, zum anderen durch Tony Starks Probleme, denen ebenfalls Raum gebührt, das Weiteren die Umstrukturierung seiner Firma und dann natürlich noch die Annäherungsversuche der Vertreter von S.H.I.E.L.D. beziehungsweise der Rächer-Initiative. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEnttäuschend planloses Rumgestolper ohne nennenswerte Eckpunkte, das trotz unklug reduzierter Action noch jede Gelegenheit nutzt, seine Stars zu verheizen. Kaum zu glauben, daß der im ersten Teil nicht genug zu preisende Downey Jr. hier in einer allzu geckenhaft überspitzten Performance zu nerven beginnt. Johanssen war nie heißer, aber auch nie blasser, und Jackson rollt erneut als wandelnde Werbebotschaft für THE AVENGERS durch ein paar leider nicht deleted scenes. Der "AC/DC-Soundtrack" beschränkt sich auf gerade mal zwei Songs; überhaupt ging es hier wohl hauptsächlich um das Ausschöpfen jeder Möglichkeit der Cross-Promotion. Rourke macht erstaunlich viel aus seinem unausgereiften Part, und Sam Rockwell hat endlich eine Rolle gefunden, in der sein Gehampel Freude macht. Vorm Absaufen rettet den Film die knallige Monaco-Sequenz und eine wahrlich explosive letzte halbe Stunde, aber im Vergleich zum absolut runden Erstling ist ein kilometerweiter Abstieg zu beklagen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Wer glaubt, „Iron Man 2“ wäre ein Effektfeuerwerk sondergleichen, das sich von einer Action-Szene zur nächsten, noch imposanteren treibt, der wird enttäuscht. Echte Action-Szenen sind eher Mangelware, vielmehr legt der Film deutlich mehr Schwerpunkt auf seine Charaktere und deren Entwicklung. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 3 Antworten
nz2004 Wed, 17 Nov 2010 00:05:43 -0000
Antwort löschenDas ist der größte Bullshit, den ich je gelesen habe. Die Charaktere sind dermaßen dünn und einfältig dargestellt, das kann sogar Piranha 3D besser. Der Film will viel sein, ist aber nichts. Außer amerikanischer, waffenfanatischer Populismus, der versucht gewisse Coolness auszustrahlen, aber selbst da scheitert. Müll!
Alle 3 Antworten zeigen
Marco31 Fri, 10 Jun 2011 01:03:13 -0000
Antwort löschenFür Männer, Kinder, Comicfans oder Leute die einfach nur auf gute einfache Unterhaltung stehen und dies auch zu schätzen wissen ohne immer alles zu hinterfragen ein absoluter Knaller und totales "MUSS". Ich will auch so einen Anzug!!!
Henchman #2 Wed, 24 Aug 2011 00:02:09 -0000
Antwort löschenCharakterentwicklung ist genau der Punkt: Keiner der Charaktere entwickelt sich an irgendeiner Stelle auch nur einen Zeintimeter weit. Tonys Laune ändert sich 2-3 mal.
the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschen“Im Iron Man-Universum nichts Neues” könnte die Tagline zum zweiten Teil lauten. In Hinblick auf Antagonisten wie Mickey Rourke und Sam Rockwell, die hier durchaus nicht zu kurz kommen, dramaturgisch gesehen allerdings auf das Abstellgleis – die Parallelmontage – versetzt werden, überwiegt dann doch ein wenig die Resignation, wenn auch nicht die blanke Enttäuschung.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEigentlich ist das ja ein Film über zwei ganz harte Jungs mit Vaterkomplex: ein russischer Knastbruder-Physiker und ein amerikanisches Playboy-Ingenieursgenie. Aber im Gedächtnis bleiben ersteinmal Pepper (Gwyneth Paltrow) als resolute Chefin und vor allem die knallharte Amazone Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), deren Durchschlagskraft nur noch von ihrem atemberaubenden Sexappeal übertroffen wird. Und Iron Man? Der hat ein paar echte Probleme (was dem Film gut tut), darf aber weiter seinem Hedonismus und Narzismus frönen (und das macht ihn ja schließlich aus). Natürlich fehlt dem Eisenhans zweiter Teil der Charme der Heldwerdung, aber schließlich zieht er sich gut aus der Affäre: Die Story hat auch ein paar sinnvolle und ernste Elemente, es mangelt nicht an gut gesetzten Pointen und die Action ist ein Augenschmaus: Ob das Duell auf der Rennstrecke von Monaco oder die Kampfsportkünste der Shield-Agentin Romanoff im extra-engen Einteiler … (Mehr im Podcast)
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschenNach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.
Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Eggers
Kommentar löschenSo bleibt am Ende ein unterhaltsamer, kurzweiliger Blockbuster, für die bereits angekündigte Fortsetzung sollten sich der Regisseur und die Drehbuchschreiber jedoch vielleicht etwas weniger vornehmen und dafür einzelnen Charakteren und Handlungssträngen mehr Zeit einräumen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen„Iron Man 2“ präsentiert sich somit zwar als im Prinzip gelungener Film, de facto aber auch als Enttäuschung. Gelungen, weil der Film nicht nur unterhält, sondern sogar richtig Spaß macht. Favreau weiß um seine Trümpfe und setzt diese auch geschickt ein. Nichts desto trotz muss dieses Sequel auch mit einem weinenden Auge gesehen werden. Es ist nämlich durchaus enttäuschend, wenn man erkennen muss, dass die Beteiligten gar nicht erst versucht haben, die vielversprechende Basis, die im Vorgänger noch gelegt worden ist, weiter auszubauen. Der Film präsentiert sich so als ziemliche mutlose Angelegenheit auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bloß keine Experimente wagen, bloß keinem auf die Füße treten wollen. Wer stets nach Rezept kocht, geht zwar keine Risiken ein, droht aber über kurz oder lang beliebig und langweilig zu werden. In der Summe ist „Iron Man 2“ ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es bleibt zu Hoffen, dass das Franchise im dritten Teil wieder in die richtige Spur findet.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenWer stiehlt hier wem die Schau? Ist es Scarlett Johansson als schlagfertige Doppelagentin oder doch eher Tony Starks Dauerwidersacher Justin Hammer (gespielt von Sam Rockwell und gesprochen von David Nathan)? Zwischen Kampfdrohnendestruktion und Sinnlos-Laberei bleibt mehr als genug Zeit zur Meinungsbildung!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschen"Iron Man 2" ist, im wahrsten Sinne, also buchstäblich, ein primitiver Schrottfilm. Keine Magie, keine Tiefe, keine Spannung, keine Ironie, keine Pointen. Ohne Überraschungen. Motto: Platt, platt, platt. Sinnleer, unterhaltungslos. Mit jetzt einem Arschloch-Helden von der Billig-(Serien-)Sorte. Ein durch und durch reizloser, niveauloser, langweiliger Fortsetzungsmüll.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
acjessen Fri, 21 May 2010 21:10:38 -0000
Antwort löschenSie verwechseln wohl einen "Superhelden-Film" mit einer Theateraufführung. Warum müssen Sie diese Art Film bewerten? Meine Oma würde diesen Film vielleicht auch nicht gucken wollen... Suchen Sie sich einen Praktikanten. Mich hat der Film zumindest unterhalten.
stuforcedyou Sat, 22 May 2010 09:00:27 -0000
Antwort löschenKritik ist immer subjektiv.
acjessen Sat, 22 May 2010 09:49:26 -0000
Antwort löschenAch was. Aber wenn jemand etwas nicht nur für sich, sondern auch für andere (Deutschland Radio) bewerte, sollte man vielleicht etwas mehr Objektivität walten lassen. Wenn Iron-Man 0 Punkte bekommt, wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"? (Ja klar. Eben auch 0). Aber der ist nunmal schlechter. Da kann man sagen was man will.
myke Sat, 22 May 2010 10:46:13 -0000
Antwort löschen@acjessen da stimme ich dir völlig zu!
wernerbremen Sun, 23 May 2010 18:14:18 -0000
Antwort löschenich auch
nerdilicious Thu, 27 May 2010 21:23:52 -0000
Antwort löschenAmen!
trustdje Mon, 31 May 2010 10:34:12 -0000
Antwort löschenleider war,
FilmVlin Mon, 31 May 2010 13:53:02 -0000
Antwort löschenja! 0 ist definitiv zu wenig!!
Lutz Schrön Fri, 08 Oct 2010 15:38:52 -0000
Antwort löschenOh ! O .0 bewertet!
Kein wunder das ich Deutschland Radio nicht höre!
Über Geschmack lässt sich ja streiten.
Wenn man einen hat.
Wenn einem was nicht gefällt Ok!
Dann bitte ewas differenzierter!
Habt ihr schon mal AC DC gespielt?
Die bekommen bestimmt auch 0.0.
Auch wenn die 40 Jahre lang schon fans haben?
So wie der D.R. ?
Nur weil ich euch, das D.R. nicht höre, bewerte ich euch nicht so .... .
Denn für eueren Geschmack gibt es ja auch fans ! Oder ?
Ps Aktion filme wollen, sollten kurzweilig unterhalten.
Mit Aktion, Effekten und starker Musik!
Wer was anderes will geht z.B. besser in :
Agora , Die Säulen der Himmels....
Oder list die FAZ.
LG
Alle 11 Antworten zeigen
Tytus Wed, 03 Nov 2010 12:16:31 -0000
Antwort löschen"wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"?"....
-1p, -2p *lach*
Lutz Schrön Wed, 03 Nov 2010 13:11:45 -0000
Antwort löschenDie frauen ja! Super anfang! Nach so vielen jahren ACDC weis ich nun endlich wie man cool zu der musik tanzt.. ;-)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„IRON MAN 2“ ist bei noch so soliden Schauspielleistungen der anderen Beteiligten vordergründig eines: die Robert Downey Jr.-Show. Und diese wird trotz einiger Abzüge in der B-Note von diesem zum wiederholten Male mit Bravour gemeistert. Es war zwar abzusehen, dass die Fortsetzung nicht ganz an die Qualitäten des damals erfrischenden Vorgängers heranreichen würde. Dafür punktet das zweite Abenteuer mit einer für das Genre unüblichen Affinität für die ruhigen, charakterbezogenen Momente, welche im Zuge der Auslotung neuer (filmtechnischer) Ziele als überaus logische Konsequenz den Hauptreiz dieser Verfilmung ausmachen, ohne der ereignisreichen Geschichte den Wind aus den gespannten Segeln zu nehmen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenAuch, wenn Iron Man 2 die Qualität des Vorgängers nicht im Ansatz erreicht, die innere Logik stark zu wünschen übrig lässt und das Finale eine Beleidigung für Actionfans ist – dank seiner interessanten Hauptfigur, verkörpert von einem grandiosen Robert Downey Jr. und unterstützt von einem rundum überzeugenden Ensemble, bleibt Iron Man der beste Kino-Superheld. Die Qualitäten, die den Vorgänger so gut machten, sind noch immer da – sei es die Selbstironie, die nerdigen Anspielungen an das Marvel-Universe und die hier noch stärker ausgeprägte Tendenz, die Crossover-Kultur der Comics im Film zu etablieren. Über die schwache Story täuscht all das jedoch nicht hinweg, was Iron Man 2 nicht zu einem Ausfall, eher zu einer Enttäuschung auf hohem Niveau macht.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
annaberlin Sat, 08 May 2010 13:53:17 -0000
Antwort löschenGerade dass das Finale keine 20 Minuten Actiongeballere sind, fand ich super. Dass die innere Handlung doof ist, hat mich überhaupt nicht gestört, auch wenns mir schon auffiel. Der Film nimmt sich genauso wenig ernst wie Iron Man sich selbst!
HerrLehmann Sat, 08 May 2010 14:04:10 -0000
Antwort löschenDas stimmt und das ist auch in Teil 2 sehr schön, trotzdem sollte auch Iron Man einen Gegenspieler haben, der eine echte Bedrohung für ihn ist und nicht in 5 Minuten abgespeist werden kann. Dass man auch einen selbstironischen Film drehen kann und trotzdem eine spannende Handlung zeigen hat Iron Man 1 ja bewiesen. Robert Downey Jr. ist aber noch immer mein Held.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen(...) Was Jon Favreau leider nicht besitzt ist ein gutes Händchen für die Drehbuchauswahl. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).
(...)
Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher Hybris…
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann.[...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenDirekte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich "Iron Man 2" in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenOutrierende Prota- und Antagonisten, ein paar wenige schön blöde Sprüche und dumpfes Waffengetöse, während soundtrackseits Heavy-Metal-Lärm aufs Trommelfell und die Nerven geht. Unterm Strich entschieden zu wenig für einen kuscheligen Abend im Multiplex nebenan.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenRourke, dessen Spätwerk seit The Wrestler von grotesk-sentimentalen Kreaturen bestimmt scheint, wird eine zu passive Rolle in einem nüchternen Laboratorium eingeräumt. Es gehört Justin Hammer (Sam Rockwell), dem Konkurrenten von Tony Stark, und führt an eine inneramerikanische Front des Films, an der um die geeignete Waffentechnologie der Armee der Zukunft gestritten wird. Im Duell waffenfetischisierender Technokraten gegen Helden, die auf menschliches Augenmaß Wert legen, findet der Film dann auch zu seiner grundlegenden Konstellation, die so dahinköchelt, bis sie sich in einem eher uninspiriert umgesetzten Showdown entlädt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDerweil kann man sich als Zuschauer über viel schauträchtiges Feuerwerk sowie genug coole Sprüche des Dandy-Machos Tony Stark freuen, der dank der gebrochenen Darstellung des erneut überzeugend agierenden Robert Downey jr. zu keiner Zeit auf die Nerven geht. Zudem sorgen das Autorenteam sowie der erneut verantwortliche Regisseur Jon Favreau mit der weiter ausgebauten Rolle der Virginia Potts für genug Bodenhaftung des Fantasy-Films. Die Bedeutung dieser Nebenrolle respektive ihrer perfekt gewählten Darstellerin Gwyneth Paltrow ist gar nicht hoch genug zu werten. Als eine Art ins Handlungszentrum gerückte „Miss Moneypenny“ ist sie nicht nur Pointengeber, verkapptes „Love Interest“ und rationaler Kern in einer höchst irrationalen Geschichte. Vielmehr gibt sie dem vor Effekten strotzenden Bombastfilm erst eine Seele.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie angenehme Überraschung: Die erste Filmstunde von „Iron Man 2“ wird nicht von Action sondern eher von der Charakterzeichnung bestimmt. Justin Theroux’ Drehbuch spricht über die im Comic-Bereich häufig anzutreffende, hier verdoppelte Vater-Sohn-Beziehung hinaus auch einen interessanten Konflikt an: Als Ersatz-Herz benötigt Tony Stark einen Elektromagneten, dessen Palladium allerdings sein Blut vergiftet. Da in dem Fall weder die Packungsbeilage noch der Arzt oder Apotheker helfen können, muss er sein „Herz“ anders heilen. Leider scheinen dem Drehbuchautor bald die Ideen auszugehen, so dass er sich immer mehr auf reine Kampfszenen verlässt, die zudem immer unübersichtlicher werden. Was besonders bedauerlich ist, weil „Iron Man 2“ vielversprechend begann.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Alle Kritiken (31)
Kommentare (269) — Film: Iron Man 2
nothingwillhurt Mon, 10 Jun 2013 14:01:57 -0000
Kommentar löschenlutscht im vergleich zu iron man 1.
den einstieg hätte man auch schöner gestalten meiner meinung nach; ich habe jetzt nicht genau verstanden inwiefern ivan vanko's vater mit tony stark verbunden war. der war auch wissenschaftler und arbeitete mal für stark industries, wurde dann aber wieder nach russland abgeschoben weil er bzgl der amerikanischen waffentechnik gespitzelt hatte? warum dann genau ein gezielter rache-akt auf tony stark?
der endkampf wurde theatralisch angekündigt, aber war dann irgendwie auch nur 'n kleiner knall. ist es irgendwie typisch bei iron man dass in den kämpfen glas-decken zerstört werden? und die garten-nachbildung war ja mal ein PERFEKTER kampfort, wurde aber irgendwie überhaupt nicht richtig ausgenutzt meiner meinung nach. hatte mir da irgendwie mehr action erhofft.
es ist ja generell schwierig, weitere teile eines filmes zu drehen. der überraschungseffekt ist einfach zum teil schon weg weil man sich mit den figuren auskennt, des weiteren ziehen die eigene vorfreude und hohen erwartungen den film nochmal ein bisschen mehr runter.
[achtung spoiler-time] trotzdem kann man ihn anschauen, wenn man lust hat; zwischen pepper und tony findet man regelmäßig witzige szenen und ein süßes ende, ivan vanko's elektro-peitschen hatten schon was und auch der charakter allgemein hat mich mit seiner geheimnisvollen aura und trockenen art als schurke überzeugt. der vogel war auch niedlich.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
vanilla Tue, 21 May 2013 07:16:52 -0000
Kommentar löschenViel Lärm um Nichts würde ich sagen.
Die erste Halbe Stunde ist einfach nur grottenschlecht. Dumme Dialoge, unsympathische Darsteller und immer diese erzwungenen Jokes.....einfach nur grausam.
Mit dem Auftritt von Mickey Rourke kommt etwas Sonnenschein in den verregneten Film. Doch nachdem das Ganze wieder in Belanglosigkeit verfällt und man es kaum erwarten kann, dass dieses Schauspiel ein Ende nimmt, oder es eventuell doch besser wird, macht der Film gerade da weiter wo er aufgehört hat.
Langweilig, kaum ernstzunehmende Special-Effects, von denen so ein Film eigentlich nur lebt, und die Handlung, naja....was soll man davon eigentlich nur halten.
Statt sich auf die Story zu konzentrieren, oder ein Paar tolle Effekte reinzuhauen, versucht man krampfhaft witzige Dialoge und irgendwelche Charaktere einzubinden, um diese Fortsetzung endlos zu machen, oder gegebenenfalls andere Filme dieser Richtung zu produzieren.
Beinahe habe ich vergessen warum ich solche Filme eigentlich immer meide.
Danke für die Erinnerung "IRON MAN 2".
Manche loben diesen 2ten Teil, ich hingegen fand ihn eher schwach und teilweise uninteressant. Im Vergleich zum Ersten kann der nicht mithalten. Wer hätte das auch erwartet.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
cpt. chaos Tue, 21 May 2013 17:14:57 -0000
Antwort löschenAlso ich war regelrecht enttäuscht!
vanilla Wed, 22 May 2013 14:18:19 -0000
Antwort löschenich auch, nur bei dir schlägt sich das drastischer in der Bewertung aus;-)
Alle 4 Antworten zeigen
cpt. chaos Wed, 22 May 2013 15:51:59 -0000
Antwort löschenSchuldig im Sinne der Anklage!!! ;o)))
vanilla Thu, 23 May 2013 06:38:52 -0000
Antwort löschen;-)
Winchester18 Fri, 17 May 2013 19:34:56 -0000
Kommentar löschenSteinigt mich, aber ich finde den zweiten Iron Man nochmal besser als den ersten. Allein Tonys Eröffnungsszene hat mir leichte Gänsehaut beschert und das zieht sich durch den Film. Alles ist nochmal witziger, Justin Hammer zum Beispiel fand ich zum Schießen mit seinen kläglichen Versuchen den guten Stark zu kopieren. Dazu dann noch War Machine, Samuel L. Jackson...und Mmmm, Scarlett Johannson. Die gibt ja nun wirklich eine hervorragende Black Widow ab. Dann noch mehr Phil Coulson, das ganze Marvel-Universum ist in diesem Film zum ersten mal wirklich zusammengewachsen. Auch Vanko fand ich als Gegenspieler weitaus besser als Stane, der Showdown war trotzdem zu kurz. Mein Fazit also: Wirklich großes Popcorn-Kino, Robert Downey jr. lebt Tony Stark erneut und präsentiert uns einen Film voller Witz und Spannung.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Schlopsi Fri, 17 May 2013 20:10:21 -0000
Antwort löschen*Stein werf* Neee, quatsch! Ich finde den zweiten ebenfalls besser ;)
TheAvenger68 Sat, 18 May 2013 09:37:05 -0000
Antwort löschenHier sieht die gute Scarlett richtig sexy aus, bei Avengers hat sie eine fürchterliche Frisur :-(
Joeyjoejoe17 Fri, 10 May 2013 17:12:46 -0000
Kommentar löschenMickey Rourke - so sehr ich in auch mag - gibt einen langweiligen Bösewicht ohne Profil ab. Dazu kommt noch eine langweilige und typische "alles muss größer sein"-Fortsetzungsgeschichte. Emotionale Momente werden leider nur angedeutet, Spannung ist auch kaum vorhanden. Und die Action ist ziemlich öde und fesselt nicht in ihrer gewollt großen Aufmachung, ziemlich unspektakulär das Ganze und zu sehr auf mögliche Schauwerte ausgerichtet. Aber dafür gibts halt witzige Sprüche von Tony Stark und die wunderbare Pepper, immerhin. Weitaus weniger gut als der Vorgänger, aber das ist man von Fortsetzungen ja gewohnt.
bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
vanilla Tue, 21 May 2013 07:18:41 -0000
Antwort löschenrichtig Joey...
Hartmut Wastian Mon, 06 May 2013 12:53:30 -0000
Kommentar löschenPopcornkino von der Stange, bei dem die Pausen zwischen Prügeleien und Schießereien irgendwie überbrückt werden müssen. Am besten fand ich noch Sexy Scarlet als Amazone. Wem's gefällt...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
vanilla Tue, 21 May 2013 07:18:57 -0000
Antwort löschenmir nicht.
rockadude Fri, 03 May 2013 23:57:51 -0000
Kommentar löschenNicht mehr ganz sooooo gut wie der Vorgänger und in manchen Teilen kopiert diese Fortsetzung diesen sogar etwas, aber es ist immer noch spaßiges Popcornkino das mir persönlich immer noch Spaß machte. Robert Downey Jr. ist wieder mal mit Elan dabei, Gwyneth Paltrows Rolle wurde auch etwas ausgebaut, Don Ceadle passt definitiv besser in den Film als Terrence Howard und mir gefielen auch die vereinzelten kleinen Auftritte von Sam Jackson. Actionmäßig geht's auch wieder gut rund, vor allem am Ende halt und insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten.
Das einzige was ich mehr albern als witzig fand war die Szene in der Robert Downey Jr. und Don Cheadle sich durch Tony Starks Villa gekloppt hatten. Das war mir doch etwas over the top und es war auch schade dass das Potential von Mickey Rourkes im Kern interessanten Rolle nicht vollends ausgeschöpft wurde, so das er leider etwas blass bleibt.
Aber insgesamt immer noch ein unterhaltsames Vergnügen das ich bei weitem nicht so schlecht finde wie der Großteil der Community hier. Aber ich bin auch schlicht nicht so jemand der jeden verdammten Film immer vollkommen auseinander pflücken muss und sich auch einfach mal nur stur unterhalten lassen kann ohne ständig alles irgendwie hinterfragen zu müssen vor allem wenn es sich um schlichte Unterhaltungsfilme wie diesen hier handelt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Spike1990 Sat, 27 Apr 2013 10:48:45 -0000
Kommentar löschenGutes Popcorn-Kino und hervorragende Brücke zu den folgenden Marvel-Filme der Phase 1 des Marvel Cinematic Universe, welche von "Marvel’s The Avengers" abgeschlossen wurde. Freue mich schon auf "Iron Man 3" nächste Woche, welcher wiederum die Phase 2 des Marvel Cinematic Universe einläuten wird.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
elFrodo Sun, 21 Apr 2013 15:54:26 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zum ersten Teil viel schwächer. Nicht nur der neue Bösewicht hat mich überzeugt noch alle anderen neuen Charaktere. So fand ich vorallem Black Widow nicht nur unnötig sondern auch störend. Zum Bösewicht: Mir waren hier ehrlich gesagt zu viele Roboter, die mich vielleicht nicht gestört hätten, wenn der Gegenspieler im ersten Film nicht auch schon einen High-Tech Anzug gehabt hätte. Ein anderer Bösewicht mit Superkräften hätte mir besser gefallen.
Zu den positiven Dingen im Film: Robert Downey Jr. spielt natürlich toll und es sind schöne Special Effects dabei, die den Film zu einen typischen Hollywood-Action-Film machen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Spielberg_Fan Sat, 20 Apr 2013 15:06:37 -0000
Kommentar löschen„Iron Man 2“ ist ohne Frage unterhaltsames, actionreiches und humorvolles Popcorn-Kino, das seinen Zweck erfüllt. Aber im Vergleich mit dem Erstling und auch mit anderen Comicverfilmungen, stinkt diese Fortsetzung schon ein wenig ab. Das mag zum einen daran liegen, dass man immer das Gefühl hat, die Schauspieler spielen hier weit hinter ihren Möglichkeiten. Das fällt besonders bei Robert Downey Jr. auf, der im ersten Teil Tony Stark mit mehr Herzblut zu verkörpern schien. Auch Mickey Rourke als Schurke und Scarlett Johansson als Black Widow bleiben ziemlich blass. Zum anderen wäre da noch das Problem mit der richtigen Mischung. „Iron Man 2“ hat am Anfang und auch im Mitteil Probleme mit seinem Tempo. Die Action bleibt praktisch auf der Strecke. Natürlich bin ich dankbar für jede Art von Charakterentwicklung in einer Comicverfilmung, nur sollte diese in solchen Actionpausen auch stattfinden. Das Finale präsentiert sich dann wieder actionreicher und angemessen effektlastig.
Im Großen und Ganze ist „Iron Man 2“ gute Unterhaltung, die aber weitaus besser hätte gelingen können. Geschichte, Action und Charaktere sind stellenweise etwas austauschbar, wenn man den ersten Teil zum Vergleich heran zieht. Hoffe wir mal, dass sich „Iron Man 3“ wieder etwas mehr ins Zeug legt!
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Alienator Wed, 17 Apr 2013 14:21:00 -0000
Kommentar löschenKurzweilig
Vom ersten Teil war ich sehr angenehm überrascht. Bot er doch Schauwerte die nicht zu überfrachtet waren und einen Hauptdarsteller, der sehr souverän und spielfreudig wirkte. Nun war ein zweiter Teil unvermeidlich und siehe da: Es ist eine einzige "One-Man-Show" von Downey jr. Konnte man auch so erwarten. War er es doch der den ersten Teil rettete. Nun gibt es auch hier viele Schauwerte. Sei es die SFX, der Sound oder die routiniert inszenierte Action. Aber wie das häufig so ist, reicht das nicht um einen Film vor dem Mittelmass zu bewahren. Es fehlt an Spannung und Überraschungen. Es ist alles vorhersehbar. Und Atmosphäre taucht auch nicht auf.
Kurzweilig wird man unterhalten,aber vielleicht ist das nur eine Art "Übergangsfilm" zu einem abschließenden dritten Teil. Oder eben das gigantische Crossover "The Avengers"
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
selfwalker Sat, 13 Apr 2013 22:51:17 -0000
Kommentar löschenDas Aufgebot an guten Schauspielern kann leider nicht über die schlechte Storyline hinweg täuschen- Robert Downey jr macht seine Sache gut, aber das ist ja meistens so. Die Bilder sind ganz nett, aber irgend wie will der Funke einfach nicht überspringen. Es dauert zu lange bis wirklich etwas passiert. Schade, der erste war gut.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marco Smud Sun, 17 Mar 2013 15:50:38 -0000
Kommentar löschenAuf den zweiten Teil hätte man verzichten können. Iron Man kommt nicht richtig zur Geltung; und auch die Geschichte kann nicht wirklich überzeugen. Alles wirkt blaß, wahllos zusammengeklebt und uninteressant.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
concienda Sun, 17 Mar 2013 02:01:17 -0000
Kommentar löschenIron Man 2 ist nicht unbedingt schlecht, aber ein klassischer Fall von zu viel gewollt. Da ist der von Mickey Rourke verkörperte Superschurke, wenig furchteinflössend, aber immerhin besser als im Erstling, dann eine Liebesgeschichte, unverarbeitete Vaterkomplexe, Stress von der Army, die in Iron Man eine Gefahr sehen, der unangenehme Konkurrent der Kohle mit Stark-Technologie, Tony Starks Unvermögen sich dem Problem seines baldigen Todes zu stellen und seine daraus resultierende Unberechenbarkeit. Das allein ist schon viel Stoff für einen Film.
Dazu wird Regieseur Jon Favreau auch noch die undankbare Aufgabe zuteil, entscheidende Weichen für das MarvelCinematic Universe zu stellen. Das Ergebnis:
Iron Man 2 ist überladen und anstrengend, trotzdem wegen der gut aufgelegten Darsteller (mit noch mehr Samuel L Jackson!!!), der spektakulären Action und den witzigen Sprüchen. Das einzige was der 2. Teil besser macht ist die Ersetzung von Terrence Howard durch Don Cheadle als James Rhodes aka War Machine. Der gute Don passt nämlich um einiges besser in die Rolle des Air Force Piloten.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
thomas.posch.79 Tue, 05 Mar 2013 20:22:01 -0000
Kommentar löschenLeider nicht so gut wie sein Vorgänger, trotzdem noch viel besser als Thor und der andere mit dem Soldaten. Ich hätte mir vor allem viel mehr Szenen von Mickey Rourke gewünscht, den ich für einen richtig guten Actiondarsteller halte. Aus dem ersten Teil wurde die schon jetzt für Iron Man typische Selbstironie beibehalten und macht den Film dadurch deutlich besser.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Eixenxxl Sat, 23 Feb 2013 22:07:18 -0000
Kommentar löschenWie auch schon der Vorgänger bietet die Fortsetzung viel Humor, tolle Actionszenen aber auch Spannung und etwas Dramaturgie.
Auch hier wird am Ende das "The Avengers" eingeleitet.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Wutnudel Sun, 13 Jan 2013 09:14:26 -0000
Kommentar löschenHält leider nicht mehr das Nivau des ersten Teils. IRgendwie entwickelt sich Tony nicht weiter und bleibt irgendwo einfach NUR ein Arschloch. Nichts desto trotz immer noch sehenswert und für Fans ein MUss.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hagen Hagen Sun, 06 Jan 2013 19:19:14 -0000
Kommentar löschenEinfach ein großer Spaß.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Murphante Sun, 16 Dec 2012 23:08:09 -0000
Kommentar löschenJaaaawoll ...
Endlich hat es mal eine Fortsetzung mir gezeigt ... das es auch besser geht ...
und der zweite Teil darf sich mit 1,5 Punkten mehr Punkten bestücken ...
wie diese ganzen genialen Extras an den Iron Man Anzügen ;-)
Die Story war schnittig und zügig ...
Coole Sprüche wieder an Bord sprich ein tolles Drehbuch ...
Es war actionreich und auch ein Hauch von Sexappeal <3
Fragt sich nur wer mehr davon hatte ... aber diesem Fall war es nicht die Gwyneth Paltrow sondern Fräulein Scarlett Johansson *yeahrrrr* die Fights haben mir gefallen =)
Nicht nur von den Ladys ... sondern der Einfall mit den Dronen und den Ivan als Endboss mit diesen coolen Electro Peitschen ... war schon genial ...
hätte aber auch noch ein bisschen mehr Finsterniss ausstrahlen können ;-)
aaaaaaaaber ... was auch der erste Teil fehlerhaft hinterlassen hat ...
der Endkampf war mir zu kurz ...
Der Film hatte das richtige Tempo ... wollte schon längst ins Bett und dachte ich schau mir den morgen weiter an ... nein die Spannung hat mich gehalten ...
aber zum Schluss hätte ich mir doch ein besonderes Feuerwerk gewünscht ^^
Aber egal ... definitiv hat mir dieser Iron Man ... besser gefallen !!!
Ich freu mich sehr auf den dritten Teil 8)
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
BattlemasterIZ Wed, 19 Dec 2012 16:19:38 -0000
Antwort löschenIron Man 2 ist wirklich ein starker Actioner, finde ihn nun gleichwertig mit Teil I. Mir gefiel nicht nur sexy Black Widow sondern auch Mickey Rourke alias Whiplash richtig gut :D
Aber das Wasser reichen kann nun dem coolen Tony Stark keiner ;D
Murphante Wed, 19 Dec 2012 19:43:48 -0000
Antwort löschenJoahr der Anfang von Teil 1 war ja alles schön und gut ... hat mir auch gefallen ... da liegt meine Kritik auf den erste Teil aber stark auf die zweite Hälfte des Films ... und der Endkampf war mir einfach viel zu kurz ... die haben am Anfang viel zu viel Zeit vertrödelt ;-)
ihre-herrlichkeit Wed, 21 Nov 2012 10:19:32 -0000
Kommentar löschenBeide Teile haben mich wirklich sehr glücklich gemacht.
Die Musik bestehend aus Schweinerock, die wirklich perfekt plazierten, sowohl technisch als auch emotional einwandfrei inszenierten Actionszenen, die ausgefeilten, witzigen, intelligenten Spruchschlachten, mein wundervoller, herrlich narzisstischer, sich selbst spielender Koks-Robert und mein trotz und wegen chirurgischer Aufbesserungsversuche verunstalteter Mickey, der beweist, dass er trotz Botox schauspielern kann (Siehe da, Nicole Kidman! Kannste dir ne Scheibe von abschneiden!), die geile Scarlett, die selbst eine Heterofrau zum sabbern bringt und die diesmal überraschend unnervige und unbelanglose und sogar recht sympathische Gwyneth in einer wirklich erfrischend neuartigen romantischen Konstellation zum Protagonisten. Es wurde an alles gedacht, die Mutti ist überaus zufriedengestellt.
bedenklich? 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
cinram Thu, 22 Nov 2012 16:12:38 -0000
Antwort löschenHast aber ´n guten Geschmack, was die gute Scarlett betrifft!
ihre-herrlichkeit Thu, 22 Nov 2012 16:17:03 -0000
Antwort löschenSie sticht eben ziemlich heraus zwischen den 08/15 Püppchen, find ich.
resU Tue, 11 Dec 2012 23:44:15 -0000
Antwort löschensie haben dich... glücklich gemacht? xD
Du wünscht dir wohl auch einen "Iron Man" ganz für dich hm? ;)
Alle 5 Antworten zeigen
ihre-herrlichkeit Wed, 12 Dec 2012 18:38:39 -0000
Antwort löschenJaaaaaaaaaaaa! <3
ihre-herrlichkeit Wed, 12 Dec 2012 18:38:55 -0000
Antwort löschenOder besser: Ich möchte selbst so einen Anzug!
gabriel.rost.77 Sun, 18 Nov 2012 07:12:07 -0000
Kommentar löschenSo wie "X-Men 3" und "Spider-Man 3" ist leider auch "Iron Man 2" ziemlich überladen. Der Held muss gegen einen neuen Schurken kämpfen, seine Technologie vor der Armee zurückhalten, gerät dabei mit seinem Freund aneinander und hat nebenbei noch das Problem, dass der Reaktor in seinem Körper ihn vergiftet. Bei so vielen Problemen kann es leicht passieren, dass der Regisseur die Charaktere aus den Augen verliert. Und das ist leider auch der Fall.
Die Schauspieler wissen dafür auch diesmal größtenteils zu überzeugen. Don Cheadle ersetzt Terence Howard in der Rolle des Rhodey, macht seine Arbeit aber mindestens ebenso gut. Mickey Rourke gibt einen wirklich ernstzunehmenden Gegner ab. Scarlett Johansson hingegen ist einfach fehlbesetzt. Ihren Gesichtsausdruck ändert sie so gut wie nie und generell ist sie mMn für den Charakter unpassend, da sie für Black Widow zu jung ist. Im "Avengers"-Film ist sie glücklicherweise besser.
Nichtsdestotrotz hat mir auch der zweite "iron Man" trotz kaum vorhandener Charakterentwicklung und viel zu schneller Erzählung der Geschichte gefallen. Das lag natürlich mal wieder am Dialogwitz, an den meisten(aber nicht allen!) Schauspielern, dem bombastischen Showdown und dem tollen Soundtrack von AC/DC. Man kann sich den Film also durchaus angucken, auch wenn er im Vergleich zum ersten etwas nachlässt.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten