Iron Man 2

Iron Man 2 (2010), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010


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von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow

In der Fortsetzung des Überraschungshits Iron Man muss Robert Downey Jr. einen Weg finden, nicht von seiner eigenen Technologie umgebracht zu werden und er muss zudem gegen den rachsüchtigen Mickey Rourke antreten.

Mit Iron Man 2 schickt Regisseur Jon Favreau seinen unbestechlichen Superhelden in die zweite Runde: Noch während sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Welt als Iron Man zu erkennen gibt, erscheinen neue Gegner auf der Bildfläche. Doch bevor Stark sich um die Bösewichte kümmern kann, gilt es die US-Regierung in die Schranken zu weisen. Diese setzt Stark massiv unter Druck, seine Iron Man-Technologie Preis zu geben. Mit ihrer Hilfe will das Militär eine neue Generation von Waffen herstellen. Stark will das Geheimnis seiner Superkräfte nicht verraten, sichert aber zu, weiter für den Weltfrieden zu sorgen. Das ist nicht ganz einfach, denn Stark entdeckt, dass das Palladium aus dem Minireaktor in seiner Brust in die Blutbahn gelangt ist und ihn langsam vergiftet. Er trifft daraufhin Vorbereitungen für seinen nahenden Tod, was auch die Beförderung seiner Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) zur Managerin seines Unternehmens beinhaltet. Ihre alte Stelle übernimmt daraufhin die attraktive, aber undurchsichtige Natalie Rushman (Scarlett Johansson).

Während eines Formel 1-Rennens in Monaco wird Stark vom Technologie-Genie Ivan ‘Whiplash’ Vanko (Mickey Rourke) angegriffen. Vanko weiß um die Möglichkeiten der Minireaktor-Antriebstechnologie und hat daraus eine eigene peitschenartige Waffe entwickelt. Nur mit Mühe kann Stark den Russen überwältigen und ihn festnehmen lassen. Doch bald schon gelingt Vanko die Flucht. Starks Rivale, der zwielichtige Waffenfabrikant Justin Hammer (Sam Rockwell), befreit Vanko aus dem Gefängnis, um den Russen eine Rüstung bauen zu lassen, die der des Iron Man überlegen ist. Mit einer ganzen Armee aus Roboter-Dronen wollen die beiden den eisernen Mann besiegen…

Hintergrund & Infos zu Iron Man 2
Iron Man 2 basiert wie schon Iron Man (2008) auf der gleichnamigen Comic-Reihe aus dem Hause Marvel. Die Comic-Figur des ‘Eisernen’ gibt es bereits seit 1963. Die kommt in unzähligen Comics, Zeichentrickserien und auch Videospielen vor. Eine Fortsetzung von Iron Man 2 kam 2013 in die Kinos: Robert Downey Jr. gibt erneut den Mann in der eisernen Rüstung und Ben Kingsley ist in Iron Man 3 in der Rolle des Bösewichts Mandarin zu sehen. (AW)

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  • Tony Stark & Pepper Potts
  • Iron Man 2
  • Iron Man 2

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Iron Man 2
Genre
Superhelden-Film, Actionfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abenteuer, Aufstieg, Automatisierung, Bedrohung, Blockbuster, Comeback, Duell, Eigenwilligkeit, Erfindung, Geheimagent, Geheimhalten, Geheimnis, Geheimwaffe, Geschöpf, Herausforderer, Herausforderung, Hightech, Illegale Waffenlieferung, Industriespionage, Inkognito, Intrige, Kampf auf Leben und Tod, Kampfeinsatz, Kampfroboter, Konkurrenz, Machtkampf, Maschine, Mensch gegen Maschine, Militär, Peitsche, Plan, Presse, Publikum, Regierung, Rettung, Rivalen, Rüstung, Rüstungsindustrie, Sekretärin, Showdown, Spionage, Spionin, Superheld, Technologie, US-Regierung, Verdeckte Ermittlung, Verrat, Verschwörung, Waffe, Waffenentwickler, Waffengesetze, Waffenhandel, Waffenhändler, Waffenkauf, Waffennarr, falsches Spiel, Öffentlichkeit, Überwachung
Stimmung
Gutgelaunt, Spannend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Männerfilm
Tag
Blockbuster, Sequel
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Marvel Entertainment, Marvel Productions, Marvel Studios

Kommentare (285) — Film: Iron Man 2


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MemoriAria11

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Bewertung5.5Geht so

Kann nicht an den ersten Film ranhalten. Gut fand ich Rourke als Bösewicht und auch Downey Jr. liefert eine gute Leistung ab ... trotzdem kein überzeugender Film.

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rainewardo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Höher, besser, weiter – das ungeschriebene, aber stets zutreffende Gesetz für Fortsetzung, egal in welchem Genre, man versucht stets das Original zu übertreffen. Gelingt dies denn „Iron Man 2“, wo der Vorgänger bereits schon kaum Wünsche übrig ließ? Die Antwort: Nein. Er übertrifft seinen Vorgänger nicht. Ist dies jedoch schlimm? Die bessere Antwort: Nein! Denn qualitativ knüpft der Film nahtlos an seinen Vorgänger an und weiß genauso gut zu unterhalten und treibt die Geschichte um Iron Man sinnvoll voran.

Tony Stark ist zurück und er ist immer noch der arrogante Mistkerl, der er vorher war, denn auch hier werden keine plötzlichen moralischen Wandlungen klar. Zwar beschützt er als Iron Man die Menschen (vorzugsweise natürlich Amerika!), aber macht das mit einem derartigen Stolz und Eigensinn, um für sich selbst nur Werbung zu machen. Diesmal bekommt er es auch mit zwei Bösewichten zu tun (das Fortsetzungsgesetz greift um sich), jedoch bekommen beide genug Gelegenheit, sich zu entwickeln und Profil zu entwickeln.

Gut ist auch, dass auch die Actionsequenzen wieder nicht die Oberhand gewinnen, sondern die Hintergrundgeschichte um Tonys Suche nach einem Ersatzelement, da sein Reaktor ihn krank macht und allmählich vergiftet. Hier wird auch allmählich die Brücke zu den Avengers geschlagen, da nun die Agenten von S.H.I.E.L.D. deutlich mehr Screentime bekommen als noch im vorherigen Teil. Dies wirkt jedoch nicht störend, sondern schlüssig.

Die Actionsequenzen setzen zwar noch mal ordentlich einen drauf, aber sind immer noch unglaublich abwechslungsreich und wiederholen sich nicht. Genau genommen gibt es gerade mal drei Stück davon, auch wenn eine davon im Grunde nur eine „Prügelei“ ist. Besonders das Finale weiß zu gefallen und hier wurde der Vorgänger tatsächlich mal übertroffen.

Schauspielerisch hat sich nicht viel getan. Dass Terrence Howard gegen Don Cheadle ersetzt wurde, ist nicht sonderlich schlimm, kommt dem Film sogar zugute, denn Cheadle ist einfach der um Längen bessere Schauspieler. Die Bösewichter sind zwar immer noch von Gier und Rache getrieben, aber solange es funktioniert und unterhält – was soll’s? Es müssen ja keine hochkomplexen, verschwörerischen Beweggründe dabei sein, der Film will schlicht und einfach eines: unterhalten – und das gelingt ihm abermals über die gesamte Laufzeit.

Fazit: Konsequente, bombastische aber nicht überladene Fortsetzung, die die Geschichte von Tony Stark/Iron Man gut weitererzählt und die Brücke zwischen den Einzelfilmen und den Avengers immer deutlicher werden lässt. Man wird über die ganze Laufzeit super unterhalten – und mehr verlangt es ja auch nicht von einem Comic-Blockbuster.

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lok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spektakuläre Fortsetzung

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PuertoRican

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Bewertung6.5Ganz gut

Ok, jetzt haben sie es übertrieben. Iron Man 2 hat mich nicht mal mehr in der Action überzeugt. Der Endkampf, der ja normalerweise nochmal einen Höhepunkt darstellen soll, war einfach motivationlos. Ziemlich enttäuscht

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Foxs

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film beginnt ziemlich gut und unterhaltend langweilt jedoch nach der hälfte...
Sam Rockwell spielt genial, die Effekte sind auch nicht so Perfekt wie die meisten es Erzählen ( Iron Man selbst ist unverkennbar ein CGI Figur). Für ein Samstag Nachmittag ist der Film dennoch bestens geeignet.

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elias.beldzik

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Bewertung6.0Ganz gut

Iron Man 2 ist nicht so gut wie sein Vorgänger, bleibt jedoch sehenswert.

Auszeichnen tut er sich nicht durch die Handlung, die mich nebenbei bemerkt auch nicht umgehauen hat, wenn ihr versteht. Nein: auszeichnen tut er sich durch die schauspielerischen Leistungen von Robert Downey jr. und Mickey Rourke - und natürlich durch die Witze, die den ganzen Film noch Pepp verleihen.

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Friedsas

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich beschreibe es als das, was es in Wirklichkeit ist." - "Und zwar?" - "Es ist eine... ähm... Hightech-Prothese."

I´m on the Highway to the Spoilers... ähhh ich meinte natürlich "to Hell" wo für die die ihn noch nicht kennen wohl kein großer Unterschied sein sollte...

Iron Man 2 hat vieles gut gemacht z.B. die Verpflichtung von Mickey Rourke welcher den bösen wirklich gut spielt. Er gibt meiner Meinung nach einen viel besseren Bösewicht ab als Bridges aus Teil 1. Auch das Stark Gegenstück Hammer gespielt von Sam Rockwell hat mir sehr gut gefallen da der doch immer schön für freakige Rollen zu haben ist. Downey Jr. ist natürlich auch hier über alles erhaben, er spielt es in typischer Tony Stark Manier und das ist einfach schön mit anzusehen. Was sind also die Schwächen? Mhmm ja irgendwie passiert eine Lange Zeit lang nicht wirklich was und wenn etwas passiert wie Vankos zwei große Auftritte sind die insgesamt nach nichmal 10 Minuten vorbei! Warum? Das wissen die Götter! Und auch Black Widow fühlt sich mehr hineingezwängt an als z.B. in The Avengers wo sie viel besser in die Story passte. Trotzdem ist das noch eine der besseren Comicverfilmungen für mich! Trotzdem hat Tony hier mit viel zu vielen Problemen zu kämpfen die alle nicht richtig verfolgt werden...

"Wenn du Gott zum Bluten bringst, dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn. Und wenn erst Blut im Wasser ist, dann kommen die Haie angeschwommen."

Mein Fazit zu Teil 2 ist das dieser nicht so gut ist wie Teil 1 aber Teil 3 zumindest ebenbürtig. Er hat viele Schwächen aber auch einige Stärken angefangen bei der CGI bis hin zum Cast und dem Bösewicht. Wenn man sich darauf einlässt das der hier etwas schwächer auf der Brust ist als Teil 1 kann man auch hier abgehen wie, ich zitiere mal Andy.Dufresne: "Ein (ironisches) SCHNITZEL".

"Bitte halten Sie im Protokoll fest, dass ich beobachte, wie Mister Hammer vor dem Komitee erscheint und ich mich frage, wann und ob ein tatsächlicher Experte anwesend sein wird."

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Friedsas

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Never ever ;) dafür ist bud spencer zu gutmütig der schlägt ned die guten :D


pischti

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Wenn die Fledermaus nen Scheitel mit dem Vorschlaghammer gezogen bekommt, dann hauts den aus seinem Anzug, da gibts keine Diskussion.


sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Iron-Man-Reihe ist für mich, neben der Batman-Reihe, die bisher beste Comicverfilmung aller Zeiten. Robert Downey Jr. ist, ähnlich wie Bale als Batman, eine perfekte Besetzung. Sein egozentrisch-egoistisch-egomanisches Schauspiel macht den Film, neben der durchdachten Story und der erstklassigen CGI, zum Erlebnis und zum Genuss. Schaut man sich die Entstehungsgeschichte der Filme an, die eher einer Evolution gleichen, ist es umso erstaunlicher, das derart gute Filme dabei herausgekommen sind. Unbedingt alle angucken.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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churchdogem

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch im zweiten Teil sind es die Schauspieler, die dem Film ihren Stempel aufdrücken. Robert Downey Jr. und Mickey Rourke spielen - wie zu erwarten war - meisterlich und Gwyneth Paltrow scheint sich besser in die Rolle der Pepper eingefunden zu haben. Die Charaktere bekommen hier Raum zur Entfaltung. Allen voran natürlich Tony Stark, der im wahrsten Sinne des Wortes in einer Lebenskrise steckt und über weite Teile selbstdestruktiv zu Werke geht. Dieses ernste Thema führt dazu, dass dem Film die Selbstironie und auch viele Gags abgehen, die den ersten Teil so stark gemacht haben. Hinzu kommt ein weiterer Tribut. Die Action-Szenen wirken fast wie ein notwendiges Übel. Die Kämpfe sind wenig spektakulär und immer sehr schnell abgehandelt. Gerade den Endkampf gegen Vanko hätte ein wenig mehr ausgeschmückt sein dürfen. Die Balance zwischen Superhelden-Action und Schauspiel ist in "Iron Man 2" also nur bedingt gelungen.

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SilverDagger1992

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Bewertung6.5Ganz gut

Imposantes Superhelden-Spektakel aus dem Hause Marvel. Robert Downey Jr. liefert abermals eine coole Performence als "Iron Man" ab. Die restlichen Figuren bleiben eher blass. Die Story ist nur Beiwerk für die krachende Action-Parade unter Regisseur Jon Favreau.

Unterhaltsames Sequel zum Marvel-Hit. Jedoch ist "Iron Man 2" wohl der schwächste Teil der bisherigen Trilogie.

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huababuar

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Bewertung7.5Sehenswert

Schaut man sich den Cast an, weiß man, dass Marvel für "Iron Man 2" sicherlich viel investieren musste. Und das hat sich gelohnt - sagt ein Superheldenskeptiker wie ich.

Robert Downey Jr. gehört seit Filmen wie Zodiac, Stichtag oder Sherlock Holmes zu meinen Lieblingsschauspielern und trumpht auch in Iron Man 2 als Tony Stark/Iron Man groß auf.

Auch Don Cheadle, der für seine Rolle in Hotel Ruanda nicht umsonst für die Oscars 2005 nominiert wurde, spielt einen unglaublich charmant-guten Part. Manchmal hab ich das Gefühl, der kann auf Knopfdruck gläsrige Augen bekommen.

Micky Rourke ist schauspielerisch vielleicht nicht der beste Bösewicht der Filmgeschichte, aber optisch macht er was her. Da kann man sagen, was man will.

Auch der Rest des Casts (u.a. Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson) überzeugt auf ganzer Linie. Im Gegensatz zu anderen Superheldenfilmen wie Batman oder Spider Man, war es interessant, einen Superhelden zu sehen, dessen Identität in der Öffentlichkeit bekannt ist. Tony Stark kostet das voll aus und das auf seine ganz eigene narzisstische, humorvolle Art und Weise. Auch insgesamt betrachtet hat Iron Man 2 für einen Superheldenfilm relativ viel Witz. Die Action sowie die Optik kann sich allemal sehen lassen.

Ich muss es zugeben: Iron Man 2 hat auch mich als bekennender Genrehasser überzeugt :)

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Kai_Asmus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir gefällt der zweite Teil richtig gut! Und ja, ich gebe es zu; auch ich war über Mickey Rourke als Gegenspieler nicht wirklich glücklich. Mittlerweile sehe ich das aber anders. Was mir an Teil Zwei gefallen hat, ist die Härte des Gegenspielers. Er hat nichts mehr zu verlieren und verfolgt seinen Racheplan extrem stur. Auch sein mögliches Ableben nimmt Vanko in Kauf. Er will einfach nur die Ehre seines Vaters wieder herstellen. Angenehm ist auch, dass dieses "Mein Anzug ist besser als deiner"-Gehabe aus Teil Eins, nicht weiter gesponnen wird. Das war echt nervig. Und den wirklich schlechten, dritten Teil zu toppen gelingt ihm. Aber das war ja auch nicht schwer.

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pischti

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Kann schon sein ^^ Aber irgendwie hatte ich keinen Zugang zu dem Streifen.


Kai_Asmus

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Schade.


schwedenflo

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht annähernd so gut wie der 1. aber Trotzdem unterhaltsam, dazu wieder einen genialen Robert Downey Jr., reicht für insgesamt solide 6.5 Punkte.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Tony Stark seines Zeichens Millionär, Playboy und Partyhengst, vornehmlich in der Öffentlichkeit, den wenn die Kameras weg sind ist unser Tony (Iron Man) ein wenig nachdenklicher und in sich gekehrt, wegen vielen Dingen, der Konflikt mit seinem Vater und sein ähm ja Batterieherz macht ihm auch zu schaffen.
Das gibt dem Unterhaltungsblockbuster doch ein wenig Tiefe, allgemein wirkt Iron Man 2 am Anfang etwas hohl und oberflächlich, aber mit zunehmender Laufzeit offenbart der Film doch Tiefe. Der Rest der Story handelt von ist das übliche Hollywood Big Budget Dings aber gut gemacht. Und neben Robert Downey jr. glänzen noch Gwyneth Paltrow, Mickey Rourke als Bösewicht und besonders Scarlett Johnjanson ist hier wieder einmal ein Blickfang und so als ein Frau-Armee auf jeden Fall sehenswert, wie der Rest des äußert unterhaltsamen, tricktechnisch und mit tollen Kämpfen inszenierte Superhelden-Actionfilm.
Mein Favorit ist aber Teil 3. (zu dem kommt auch bald ein Kommi, von mir).

7,0 sehenswerte Punkte gibt's für den 2. Teil von mir. :)

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Man wollte einfach zu viel für diese Fortsetzung. Der Film unterhält den Zuschauer zwar über die gesamte Laufzeit, doch im Vergleich zum grandiosen ersten Teil muss man hier wohl von einem Schnellschuss sprechen. Die Handlung haut einen nicht vom Hocker und ist in ihren ruhigen Momenten einfach zu langweilig. Hier wirkt vieles zusammen geschustert. Es gibt zu wenig Action und keinen überzeugenden Showdown. Dabei hatte man mit Mickey Rourke einen super Darsteller für den Gegenspieler gefunden. Downey Jr. spielt die Rolle seines Lebens wie immer hervorragend.

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Der zweite Teil ist an sich nicht schlechter als der Vorgänger, sondern fast genauso gut. Zumal speziell der Endkampf, wenn auch recht kurz, sogar am Besten ist. Hevorragende Effekte wie auch in Teil 1. Teil 3 folgt dann sogleich.

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andre.bischoff.311

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Bewertung7.5Sehenswert

auch hier hat Action nicht gefehlt aber der zweite Teil ist nicht ganz so gut wie der erste aber ansonsten richtig geil

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

ROAD TO THE AVENGERS - PART 3: IRON MAN 2

Wie schon angekündigt, gleich mal der grösste Minuspunkt. Und zwar der, dass ein anderer Schauspieler einen Charakter mimt, dass schon ein anderer getätigt hat. Und die Auswechslung von Terrence Howard zu Don Cheadle für Rhodes hat mir ordentlich die Laune verdorben. ( Die Beweggründe seien erstmal dahingestellt, ähnliches wiederfährt einen ja noch im Großprojekt selbst beim Hulk Darsteller Ruffalo für Norton.) Das mindert den Wiedererkennungswert und auch die Rollenidentifikation. Und ich bin ehrlich, Terrence Howard war der bessere Rhodes statt Cheadle.

Nun ja, zurück zu Iron Man 2. Denn die Story um Anthony Stark bewegt sich auch weiter. Er kämpft weiterhin das Palladium in seinem Körper in den Griff zu kriegen, und da er merkt, das beeinträchtigt sein handeln und tun, kommt er einen komatösen Zustand gleich, verfällt quasi in Metamorphose, doch der Einfluss von 'SHIELD' und der Einführung von Scarlett Johansson als Black Widow, reaktiviert Starks Spiel- und Jagdtrieb. Das er sich dadurch auch daneben benimmt, sich in seine Rüstung pinkelt sollten den drohenden abdrift des Stark Charakters symbolisieren. Das Sam Jackson als Nick Fury da nicht ganz unpassend erscheint, um Stark wieder was zu "beissen" gibt, bringt Stark wieder auf die Spur. Das durch "Whiplash (Mickey Rourke)" ein neuer Kontrahent dazu kommt, der scheinbar auch Ahnung hat, wie man so einen Minireaktor baut, zeigt Stark auch auf, das die Geschichte um seinen Vater Howard Stark doch durchaus weitreichender geht.

Während Bissigkeit noch mit Downeys grösstes Attribut noch in Teil 1 war, wurde das runter geschraubt, und auch der 'starke' Zyniker wurde gedrillt. Das dann im 2. Teil auch der Actiongehalt etwas erhöht wurde, kann dennoch nicht darüber hinweg täuschen, dass die Fortsetzung leider ihre grösseren Schwächen hat, die aber im Grunde erstmal plausibel erscheinen müssen. Eins möchte ich noch zu Sam Rockwell sagen. Als Hammer, sehr exzentrisch und auch ein grosser Störfaktor in der Geschichte. Aber von der performance gar nicht mal so übel. Es erstaunt sowieso, welche Namenhaften Drateller die Marvel Studios Film für Film so bewerben konnten, um ihr Gesicht in dieses Universum hinein zu setzen.

Das abschliessend im Film der Cliffhanger zu Thor serviert wurde, lässt solche Filme dann schwer als Einzelstück betrachtend zurück. Aber, da ich mich auf die Avengers Tour begebe, und die bisherigen Iron Man Filme 1-3 auch keine komplett reine Trilogie darstellen, belasse ich es dabei. Niveautechnisch unterscheidet sich Iron Man 2 von 1, aber in der Bewertung dürfen sie sich trotzdem als Geschwister ansehen.
So, Thor ist der nächste.

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ChaozzZJohnny

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Ich fand die Actionszenen gar nicht so stark. Am Anfang passiert einiges, gegen Ende ein wenig mehr, aber immer irgendwie unbefriedigend und kurz, wenn mal Bedrohung für Stark entstand. Im zweiten Drittel wäre ich fast eingepennt. Vor allem, weil auch Tonys Charakter weniger Spielraum hatte, war das für mich ein klarer Rückschritt nach Teil 1.


Onefourty

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Bewertung5.0Geht so

Musik: Fett! ACDC!
Action: Brutal! Vor allem das Finale!
Story: Gähn!

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giehlemanns

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat der zweite Teil irgendwie besser gefallen. Für mich war er einfach optisch ein wenig besser und der Bösewicht war zwar simpel aber recht cool. Sowas erwarte ich von einem Film dieser Art.

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