Iron Man 2

Iron Man 2 (2010), US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010

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6.1 Kritiker
62 Bewertungen
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6.7 Community
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von Jon Favreau, mit Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson

Mit Iron Man 2 schickt Regisseur Jon Favreau seinen unbestechlichen Superhelden in die zweite Runde: Noch während sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) der Welt als Iron Man zu erkennen gibt, erscheinen neue Gegner auf der Bildfläche. Doch bevor Stark sich um die Bösewichte kümmern kann, gilt es die US-Regierung in die Schranken zu weisen. Diese setzt Stark massiv unter Druck, seine Iron Man-Technologie Preis zu geben. Mit ihrer Hilfe will das Militär eine neue Generation von Waffen herstellen. Stark will das Geheimnis seiner Superkräfte nicht verraten, sichert aber zu weiter für den Weltfrieden zu sorgen. Das ist nicht ganz einfach, denn Stark entdeckt, dass das Palladium aus dem Minireaktor in seiner Brust in die Blutbahn gelangt ist und ihn langsam vergiftet. Er trifft daraufhin Vorbereitungen für seinen nahenden Tod, was auch die Beförderung seiner Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) zur Managerin seines Unternehmens beinhaltet. Ihre alte Stelle übernimmt daraufhin die attraktive, aber undurchsichtige Natalie Rushman (Scarlett Johansson).

Während eines Formel 1-Rennens in Monaco wird Stark vom Technologie-Genie Ivan “Whiplash Vanko) angegriffen. Vanko weiß um die Möglichkeiten der Minireaktor-Antriebstechnologie und hat daraus eine eigene peitschenartige Waffe entwickelt. Nur mit Mühe kann Stark den Russen überwältigen und ihn festnehmen lassen. Doch bald schon gelingt Vanko die Flucht. Starks Rivale, der zwielichtige Waffenfabrikant Justin Hammer, befreit Vanko aus dem Gefängnis, um den Russen eine Rüstung bauen zu lassen, die der des Iron Man überlegen ist. Mit einer ganzen Armee aus Roboter-Dronen wollen die beiden den eisernen Mann besiegen…

Iron Man 2 basiert wie schon Iron Man (2008) auf der gleichnamigen Comic-Reihe aus dem Hause Marvel. Die Comic-Figur des „Eisernen“ gibt es bereits seit 1963, sie kommt in unzähligen Comics, Zeichentrickserien und auch Videospielen vor. Eine Fortsetzung von Iron Man 2 ist bereits in Planung: Iron Man 3 wurde für 2012 angekündigt. (AW)

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Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: Iron Man 2

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Enttäuschend planloses Rumgestolper ohne nennenswerte Eckpunkte, das trotz unklug reduzierter Action noch jede Gelegenheit nutzt, seine Stars zu verheizen. Kaum zu glauben, daß der im ersten Teil nicht genug zu preisende Downey Jr. hier in einer allzu geckenhaft überspitzten Performance zu nerven beginnt. Johanssen war nie heißer, aber auch nie blasser, und Jackson rollt erneut als wandelnde Werbebotschaft für THE AVENGERS durch ein paar leider nicht deleted scenes. Der "AC/DC-Soundtrack" beschränkt sich auf gerade mal zwei Songs; überhaupt ging es hier wohl hauptsächlich um das Ausschöpfen jeder Möglichkeit der Cross-Promotion. Rourke macht erstaunlich viel aus seinem unausgereiften Part, und Sam Rockwell hat endlich eine Rolle gefunden, in der sein Gehampel Freude macht. Vorm Absaufen rettet den Film die knallige Monaco-Sequenz und eine wahrlich explosive letzte halbe Stunde, aber im Vergleich zum absolut runden Erstling ist ein kilometerweiter Abstieg zu beklagen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Wer glaubt, „Iron Man 2“ wäre ein Effektfeuerwerk sondergleichen, das sich von einer Action-Szene zur nächsten, noch imposanteren treibt, der wird enttäuscht. Echte Action-Szenen sind eher Mangelware, vielmehr legt der Film deutlich mehr Schwerpunkt auf seine Charaktere und deren Entwicklung. [...]

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Marco31

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Für Männer, Kinder, Comicfans oder Leute die einfach nur auf gute einfache Unterhaltung stehen und dies auch zu schätzen wissen ohne immer alles zu hinterfragen ein absoluter Knaller und totales "MUSS". Ich will auch so einen Anzug!!!


Henchman #2

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Charakterentwicklung ist genau der Punkt: Keiner der Charaktere entwickelt sich an irgendeiner Stelle auch nur einen Zeintimeter weit. Tonys Laune ändert sich 2-3 mal.


the gaffer: the-gaffer.de

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6.0Ganz gut

“Im Iron Man-Universum nichts Neues” könnte die Tagline zum zweiten Teil lauten. In Hinblick auf Antagonisten wie Mickey Rourke und Sam Rockwell, die hier durchaus nicht zu kurz kommen, dramaturgisch gesehen allerdings auf das Abstellgleis – die Parallelmontage – versetzt werden, überwiegt dann doch ein wenig die Resignation, wenn auch nicht die blanke Enttäuschung.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Eigentlich ist das ja ein Film über zwei ganz harte Jungs mit Vaterkomplex: ein russischer Knastbruder-Physiker und ein amerikanisches Playboy-Ingenieursgenie. Aber im Gedächtnis bleiben ersteinmal Pepper (Gwyneth Paltrow) als resolute Chefin und vor allem die knallharte Amazone Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), deren Durchschlagskraft nur noch von ihrem atemberaubenden Sexappeal übertroffen wird. Und Iron Man? Der hat ein paar echte Probleme (was dem Film gut tut), darf aber weiter seinem Hedonismus und Narzismus frönen (und das macht ihn ja schließlich aus). Natürlich fehlt dem Eisenhans zweiter Teil der Charme der Heldwerdung, aber schließlich zieht er sich gut aus der Affäre: Die Story hat auch ein paar sinnvolle und ernste Elemente, es mangelt nicht an gut gesetzten Pointen und die Action ist ein Augenschmaus: Ob das Duell auf der Rennstrecke von Monaco oder die Kampfsportkünste der Shield-Agentin Romanoff im extra-engen Einteiler … (Mehr im Podcast)

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

Nach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.

Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

So bleibt am Ende ein unterhaltsamer, kurzweiliger Blockbuster, für die bereits angekündigte Fortsetzung sollten sich der Regisseur und die Drehbuchschreiber jedoch vielleicht etwas weniger vornehmen und dafür einzelnen Charakteren und Handlungssträngen mehr Zeit einräumen.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

„Iron Man 2“ präsentiert sich somit zwar als im Prinzip gelungener Film, de facto aber auch als Enttäuschung. Gelungen, weil der Film nicht nur unterhält, sondern sogar richtig Spaß macht. Favreau weiß um seine Trümpfe und setzt diese auch geschickt ein. Nichts desto trotz muss dieses Sequel auch mit einem weinenden Auge gesehen werden. Es ist nämlich durchaus enttäuschend, wenn man erkennen muss, dass die Beteiligten gar nicht erst versucht haben, die vielversprechende Basis, die im Vorgänger noch gelegt worden ist, weiter auszubauen. Der Film präsentiert sich so als ziemliche mutlose Angelegenheit auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bloß keine Experimente wagen, bloß keinem auf die Füße treten wollen. Wer stets nach Rezept kocht, geht zwar keine Risiken ein, droht aber über kurz oder lang beliebig und langweilig zu werden. In der Summe ist „Iron Man 2“ ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es bleibt zu Hoffen, dass das Franchise im dritten Teil wieder in die richtige Spur findet.

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Rouven: www.cineclub.de

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7.0Sehenswert

Wer stiehlt hier wem die Schau? Ist es Scarlett Johansson als schlagfertige Doppelagentin oder doch eher Tony Starks Dauerwidersacher Justin Hammer (gespielt von Sam Rockwell und gesprochen von David Nathan)? Zwischen Kampfdrohnendestruktion und Sinnlos-Laberei bleibt mehr als genug Zeit zur Meinungsbildung!

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.0Hassfilm

"Iron Man 2" ist, im wahrsten Sinne, also buchstäblich, ein primitiver Schrottfilm. Keine Magie, keine Tiefe, keine Spannung, keine Ironie, keine Pointen. Ohne Überraschungen. Motto: Platt, platt, platt. Sinnleer, unterhaltungslos. Mit jetzt einem Arschloch-Helden von der Billig-(Serien-)Sorte. Ein durch und durch reizloser, niveauloser, langweiliger Fortsetzungsmüll.

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Tytus

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"wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"?"....

-1p, -2p *lach*


Lutz Schrön

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Die frauen ja! Super anfang! Nach so vielen jahren ACDC weis ich nun endlich wie man cool zu der musik tanzt.. ;-)


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

„IRON MAN 2“ ist bei noch so soliden Schauspielleistungen der anderen Beteiligten vordergründig eines: die Robert Downey Jr.-Show. Und diese wird trotz einiger Abzüge in der B-Note von diesem zum wiederholten Male mit Bravour gemeistert. Es war zwar abzusehen, dass die Fortsetzung nicht ganz an die Qualitäten des damals erfrischenden Vorgängers heranreichen würde. Dafür punktet das zweite Abenteuer mit einer für das Genre unüblichen Affinität für die ruhigen, charakterbezogenen Momente, welche im Zuge der Auslotung neuer (filmtechnischer) Ziele als überaus logische Konsequenz den Hauptreiz dieser Verfilmung ausmachen, ohne der ereignisreichen Geschichte den Wind aus den gespannten Segeln zu nehmen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Wird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Auch, wenn Iron Man 2 die Qualität des Vorgängers nicht im Ansatz erreicht, die innere Logik stark zu wünschen übrig lässt und das Finale eine Beleidigung für Actionfans ist – dank seiner interessanten Hauptfigur, verkörpert von einem grandiosen Robert Downey Jr. und unterstützt von einem rundum überzeugenden Ensemble, bleibt Iron Man der beste Kino-Superheld. Die Qualitäten, die den Vorgänger so gut machten, sind noch immer da – sei es die Selbstironie, die nerdigen Anspielungen an das Marvel-Universe und die hier noch stärker ausgeprägte Tendenz, die Crossover-Kultur der Comics im Film zu etablieren. Über die schwache Story täuscht all das jedoch nicht hinweg, was Iron Man 2 nicht zu einem Ausfall, eher zu einer Enttäuschung auf hohem Niveau macht.

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annaberlin

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Gerade dass das Finale keine 20 Minuten Actiongeballere sind, fand ich super. Dass die innere Handlung doof ist, hat mich überhaupt nicht gestört, auch wenns mir schon auffiel. Der Film nimmt sich genauso wenig ernst wie Iron Man sich selbst!


HerrLehmann

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Das stimmt und das ist auch in Teil 2 sehr schön, trotzdem sollte auch Iron Man einen Gegenspieler haben, der eine echte Bedrohung für ihn ist und nicht in 5 Minuten abgespeist werden kann. Dass man auch einen selbstironischen Film drehen kann und trotzdem eine spannende Handlung zeigen hat Iron Man 1 ja bewiesen. Robert Downey Jr. ist aber noch immer mein Held.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

(...) Was Jon Favreau leider nicht besitzt ist ein gutes Händchen für die Drehbuchauswahl. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).
(...)
Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.5Ausgezeichnet

[...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann.[...]

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

Direkte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich "Iron Man 2" in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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4.5Uninteressant

Outrierende Prota- und Antagonisten, ein paar wenige schön blöde Sprüche und dumpfes Waffengetöse, während soundtrackseits Heavy-Metal-Lärm aufs Trommelfell und die Nerven geht. Unterm Strich entschieden zu wenig für einen kuscheligen Abend im Multiplex nebenan.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.5Ganz gut

Rourke, dessen Spätwerk seit The Wrestler von grotesk-sentimentalen Kreaturen bestimmt scheint, wird eine zu passive Rolle in einem nüchternen Laboratorium eingeräumt. Es gehört Justin Hammer (Sam Rockwell), dem Konkurrenten von Tony Stark, und führt an eine inneramerikanische Front des Films, an der um die geeignete Waffentechnologie der Armee der Zukunft gestritten wird. Im Duell waffenfetischisierender Technokraten gegen Helden, die auf menschliches Augenmaß Wert legen, findet der Film dann auch zu seiner grundlegenden Konstellation, die so dahinköchelt, bis sie sich in einem eher uninspiriert umgesetzten Showdown entlädt.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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9.0Herausragend

Derweil kann man sich als Zuschauer über viel schauträchtiges Feuerwerk sowie genug coole Sprüche des Dandy-Machos Tony Stark freuen, der dank der gebrochenen Darstellung des erneut überzeugend agierenden Robert Downey jr. zu keiner Zeit auf die Nerven geht. Zudem sorgen das Autorenteam sowie der erneut verantwortliche Regisseur Jon Favreau mit der weiter ausgebauten Rolle der Virginia Potts für genug Bodenhaftung des Fantasy-Films. Die Bedeutung dieser Nebenrolle respektive ihrer perfekt gewählten Darstellerin Gwyneth Paltrow ist gar nicht hoch genug zu werten. Als eine Art ins Handlungszentrum gerückte „Miss Moneypenny“ ist sie nicht nur Pointengeber, verkapptes „Love Interest“ und rationaler Kern in einer höchst irrationalen Geschichte. Vielmehr gibt sie dem vor Effekten strotzenden Bombastfilm erst eine Seele.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.5Geht so

Die angenehme Überraschung: Die erste Filmstunde von „Iron Man 2“ wird nicht von Action sondern eher von der Charakterzeichnung bestimmt. Justin Theroux’ Drehbuch spricht über die im Comic-Bereich häufig anzutreffende, hier verdoppelte Vater-Sohn-Beziehung hinaus auch einen interessanten Konflikt an: Als Ersatz-Herz benötigt Tony Stark einen Elektromagneten, dessen Palladium allerdings sein Blut vergiftet. Da in dem Fall weder die Packungsbeilage noch der Arzt oder Apotheker helfen können, muss er sein „Herz“ anders heilen. Leider scheinen dem Drehbuchautor bald die Ideen auszugehen, so dass er sich immer mehr auf reine Kampfszenen verlässt, die zudem immer unübersichtlicher werden. Was besonders bedauerlich ist, weil „Iron Man 2“ vielversprechend begann.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

[...] „Iron Man 2“ schmeckt noch viel mehr nach Mainstream als der erste Teil. Bei Fortsetzungen ein meist bitterer Geschmack. Doch blickt man der Wahrheit ins Auge, erkennt man, dass der Film damit nur den einzig logischen Schritt macht, zumal er sonst nur auf der Stelle treten würde. Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung der Weiterentwicklung ist leider eine rapide sinkende Glaubwürdigkeit. Zudem musste angesichts des perfekt pointierten Endes von Teil 1 diesmal AC/DC kräftig nachhelfen. Doch was bei den Kritikpunkten so gut wie nie zu leiden hat, ist der Spaß-Faktor. [...]

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Kommentare (243) — Film: Iron Man 2

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Obwohl ich schon kein riesiger Film des ersten "Iron Man" war, habe ich doch die gute Besetzung des zweiten Teils zum Anlass genommen, um mir auch diesen anzusehen. "Iron Man 2" bietet aber gegenüber dem Vorgänger nicht wirklich viel Neues. Robert Downey Jr. überzeugt in der Rolle des selbstgefälligen Waffenhändlers Tony Stark erneut mit einigen gelungenen trockenen Sprüchen, während sich die Handlung selbst im Gewirr von ausufernden Dialogen und Technikmätzchen ein wenig verliert. Das Drehbuch ist leider der absolute Schwachpunkt des Films. Die Story fesselt nicht und wirkt wie ein 08/15-Entwurf, dem es deutlich an Leichtigkeit und Esprit fehlt.
Mickey Rourke, wieder mal als Bösewicht besetzt, spielt seine Rolle etwas lustlos herunter und hat im Grunde nicht viel mehr zu tun, als das Schweißgerät in die Hand zu nehmen, ein paar Knöpfe zu drücken und mit seltsamen Kostümen herumzustolzieren. So sehr das Drehbuch auch versucht, dem Antagonisten ein wenig Tiefe zu verleihen, so sehr wird dieses Ziel am Ende verfehlt. Gwyneth Paltrow als Assistentin und spätere Geschäftsführerin des Unternehmens von Tony Stark bleibt schmuckes, aber nicht unbedingt notwendiges Beiwerk. Scarlett Johansson sorgt für die optischen Höhepunkte des Films, aber auch ihre Figur bleibt letztlich zu blass, um nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.
"Iron Man 2" ist für eine Comic-Verfilmung ungewöhnlich geschwätzig geraten und nahezu jedes Thema wird totgeredet. Die Geschichte von "Iron Man 2" selbst wird umständlich erzählt, was angesichts der im Grunde nur rudimentär vorhandenen Story schon ein Kunststück darstellt. Dies führt zu Längen, ja zu Langatmigkeit, die der Film am Ende mit wildem Geballere vergessen machen möchte. Spannung kommt nur selten auf, so dass man sich am Ende eigentlich nur am gewohnt guten Robert Downey Jr. erfreuen kann, der die Paraderolle souverän meistert. Sam Rockwell als Waffenproduzent Justin Hammer ist noch der einzige, der es als Nemesis des Protagonisten schauspielerisch mit Downey Jr. aufnehmen kann.
Bei einem Budget von knapp 200 Millionen Dollar spielte "Iron 2" 623 Millionen Dollar ein und wurde somit der erwartet große Erfolg. Damit war der Film der weltweit siebterfolgreichste des Kinojahres 2010. Für 2013 ist eine weitere Fortsetzung der Erfolgsreihe geplant.

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siXer

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Moon?


Filmkenner77

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Kenne ich noch nicht, aber wenn ich mir die Filmvita von ihm so durchlese, dann sind schon einige sehr mäßige Filme dabei.


ThomasBenle

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Bewertung5.0Geht so

Wie so viele Fortsetzungen ursprünglich guter Filme schafft es auch Iron Man 2 nicht mit seinem Vorgänger gleichzuziehen. Zwar war auch schon Teil 1 keine intelektuelle Kraftanstrengung, die Leidenschaft und Hingabe, mit der man sich des Themas annahm, machte den Film aber auch so zu einer rundum sehenswerten Sache. Und auch wenn Iron Man 2 alles hat, was auch schon seinen Vorgänger auszeichnete, seine Leidenschaftlichkeit geht ihm völlig ab. Downey mimt den selben Tony Stark, den er auch schon im ersten Teil dargeboten hat, Charakterentwicklung Fehlanzeige. Sein Kontrahent (obwohl mit Mickey Rourke großartig besetzt) wird nur notdürftig eingeführt, seine Motivation bleibt bis zum Ende vage. Und der unnötig lang herausgezögerte Showdown ist dann auch etwas enttäuschend schnell und unkompliziert mit etwas Piff-Paff wieder vom Tisch. Dazwischen: Jede Menge belangloses Blabla, dass mehr schlecht als recht zu verschleiern versucht, dass den Machern die Ideen ausgegangen sind. Und immer weider mit Biegen und Brechen herbeizitierte Verweise auf den nahenden The Avengers-Film, die dem Film noch mehr Rauschen hinzufügen, als das maue Drehbuch auch so schon vorgibt. Damit ist Iron Man 2 beiweitem keine filmische Katastrophe, ausgerechnet der besondere Flair des ersten Teils fehlt aber völlig.

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FilmFreeza

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Bewertung4.0Uninteressant

Iron Man 2

Es gibt Filme, die sind belanglos und es interessiert einen nicht. Es gibt aber auch Filme, die sind belanglos und genau das regt einen unterbewusst tierisch auf. ´Iron Man 2´ darf sich zu letzterer Gruppe zählen.

Tony Stark (Robert Downey Jr.) wird als Iron Man gefeiert. Er genießt den Ruhm und streicht die Lorbeeren ein. Doch genau dieser Ruhm ruft nicht nur den Staat auf den Plan, die wertvolle Technologie von Stark auch ergattern zu wollen, sondern auch Feinde, die ihm alles nehmen wollen. Iron Man muss also stark sein, um sich den ganzen Gegnern zu widersetzen. Doch genau in dieser schwierigen Zeit wird Stark durch das Palladium in seinem Brustreaktor vergiftet. Jetzt ist guter Rat Teuer!

Es ist das schon so oft gesehene Manko. Auf einen guten ersten Teil, folgt ein zweiter Teil der mies ist, da er ganz einfach versucht den ersten auf Biegen und Brechen zu übertrumpfen und zu überbieten. Jon Favreu hat genau diesen Fehler wieder mir ´Iron Man 2´ gemacht. Nachdem der Erste Teil ein großer Erfolg war, nahm man einfach genau jenes Konzept wieder, baute eine super dünne Story ein, nahm super dünne Charaktere und ganz viel Action , damit das Finale umso explosiver und spektakulärer werden würde. Nicht mal ich als Blockbuster-Sympathisant und Anhänger des Eventkinos konnte da mit fröhlichen Blicken auf das Geschehen schauen.

Downey Jr. kann man höchstens den Vorwurf machen, dass er sich dazu herabgelassen hat, in so einem schwachen Drehbuch mit zu wirken, denn bei Tony Stark ist keinerlei Charakterentwicklung oder ähnliches zu sehen. Der selbe Macho, der hier teilweise ekelhaft emotional wird. Nein, das hat mir auch in keinerlei Hinsicht gefallen.
Positiv hingegen war Scarlett Johansson anzuschauen. Sie passte hervorragend in den Film. Ein heißes und verführerisches Aussehen , coole Moves. Das gehört in einen Film, der so auf Optik getrimmt ist absolut rein und deshalb war sie einer der einzigen Lichtblicke dieses Streifens.

Gut inszenierte Kämpfe und sehenswerte Effekte halten den Zuschauer noch bei Laune und so war der Film wenigstens nicht überaus langweilig oder mit zahlreichen Längen versehen, aber auch das kann an dem Gesamtbild wenig ändern.

Unterm Strich ist ´Iron Man 2´ eine mittelgroße Enttäuschung für mich, vor allem wenn man ihn an seinem Vorgänger misst. Nahezu nichts Neues wurde miteingebaut und Schauspielgrößen wie eben Robert Downey Jr. oder auch Mickey Rourke haben hier einfach nichts zu suchen. Die Dialoge sind grauenvoll, da jeder jedem ins Wort fällt und finale Endkampf ein Witz gemessen an dem was er zu sein schien. Ne, das war nichts!

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Gelgos

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand Iron Man sehr unterhaltsam, auch was die Effekte betraf. Etwas unlogisch, dass er grade nach vorn flog, wobei er eigentlich in einem Bogen auf die Erde klatschen müsste. An Aktion und Spannung fehlt es jedenfalls nicht. Ich hätte mir allerdings ein anderes Ende gewünscht in dem deutlicher wird, dass er sich nun verändert hat - also nicht mehr so ein Ego ist und das Alles zur Show macht - und er nun selbstloser die Menschen beschützen würde. Das Ende lässt einen dritten Teil vermuten. Auf den freue ich mich auch schon.

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HxC_Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Iron Man 2 ist für mich ebenso solide, unterhaltsame Action wie Teil 1. Kein bisschen schlechter, aber auch nicht besser. Für einen spaßigen Abend super geeignet.

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natedb

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Bewertung6.0Ganz gut

Beim zweiten "Iron Man" ist irgendwie langsam die Luft raus... Trotzdem bleibt er recht ansehnlich. Weiterhin sorgen der charismatische Robert Downey Jr. und die gut gelaunten Nebendarsteller, hervorragende Action und viel Dialogwitz für gediegene Unterhaltung. "Iron Man 2" reicht nicht ganz an seinen Vorgänger heran, ist für einen gelungenen Sonntagabend aber auch nicht zu schade.

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Misa Misacra

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Bewertung9.5Herausragend

Leider reicht der zweite Teil nicht wirklich an den ersten heran, trotzdem ist er ein Lieblingsfilm von mir. Der Humor in "Iron Man" ist in seiner Art einfach unübertroffen.
Zu Anfang musste ich mich an den neuen Feind erstmal gewöhnen. Mir viel es etwas schwer, ihn ernst zu nehmen. Er wirkt irgendwie flach. Aber genau wie bei "Resident Evil", ist mir eine Fortsetzung von "Iron Man" immer lieb.

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littledrummerboy01

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ist ja Iron Man 2 nicht so viel anders als sein Vorgänger, aber die Gags sind etwas zurück geschraubt, das persönliche Drama berührt nicht mehr so richtig und auch die Action will nicht so gut zünden. Warum? Naja, vielleicht wollte man zu sehr so sein wie Teil 1, ist dabei aber wieder in bekanntere Muster verfallen, denn die Eigenwilligkeit der Struktur der Geschichte von Iron Man hat man dabei leider vergessen... Schade eigentlich. Aber trotzdem durchaus einen Blick wert, allein wegen Downey Jr., Gwyneth Paltrow und natürlich Scarlett Johansson.

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Bewertung6.5Ganz gut

AC/DC röhrt aus den Boxen, viele junge, gutaussehende Menschen stehen in einer Traube zusammen, hübsche Frauen führen eine Art Cheerleader-Tanz auf, im Hintergrund die Flagge der Vereinigten Staaten - so stellt man sich wohl einen Hollywood-reifen Auftritt vor. Und für wen ist das Ganze? Natürlich für den Eisernen - Iron Man.

Eine Fortsetzung zu "Iron Man" aus dem Jahr 2008 war keine Überraschung. Zu erfolgreich war dieser, zu gut die Kritiken. Allerdings auch zurecht. Außerdem war damals ja schon der "Avengers" Film quasi im Kommen und so konnte man viele kleine Hinweise geben und neue Figuren einführen. Für viele ist Iron Man auch der beliebteste Avenger, und dies hat zumeist einen Grund: Robert Downey Jr., der den Helden bzw. Tony Stark darstellt. Ausgestattet mit einem unglaublichen Charisma, großer Leinwandpräsenz und überdimensionaler Coolness erobert er die Herzen der Damen sowie auch der Herren. Diese Gaben hatte er schon länger, doch erst nach seinem Comeback nach den ganzen Drogeneskapaden konnte er sie voll ausspielen. Was also auch schon beim Erstling klappte, funktioniert auch hier. Downey Jr. ist salopp gesagt einfach ne coole Sau, der Spaß macht.

Trotzdem läuft "Iron Man 2" nicht ganz so rund ab wie sein Vorgänger, der perfektes Popcorn-Actionkino war. Warum? Die Kritik hört sich zunächst etwas suspekt an, aber es bleibt festzuhalten: Es gibt zu wenig Action. Stattdessen wird eine Geschichte erzählt. Vom Zerfall des Iron Man, Alkoholsucht, familiäre Probleme. Eigentlich ist das sehr löblich und das ist auch gut umgesetzt. Aber leider wird dadurch das Tempo zu stark gedrosselt. Bis auf 3 Minuten Monaco-Action und die letzten 15-20 Minuten sind Explosionen & Co. rar gesät. Dazwischen bekommt Tony Stark mehr Profil verliehen, indem er noch mehr den Boden unter den Füssen verliert. Nochmal, nicht falsch verstehen, dass ist nicht langweilig, nicht schlecht umgesetzt. Aber trotzdem schmeckt es nicht wirklich. Hat mir persönlich einfach nicht 100prozentig gefallen.

Sonst gibt es nicht viel zu meckern. Technisch gesehen gehört "Iron Man 2" schon zur oberen Klasse, war auch nicht anders zu erwarten. Sieht alles gut aus. Auch schauspielerisch gesehen gibt es keine Probleme. Über den Rob muss man ja nichts mehr sagen. Mickey Rourke ist zwar kein Russe und wirkt auch nicht gerade wie ein Physiker, bleibt aber ordentlich. Auch der Rest des Casts passt. Sam Rockwells´ Figur Justin Hammer nervt zwar häufig, dass liegt aber nicht an der Darstellung.

Wie gesagt, Teil 2 hinkt ein wenig hinter dem ersten Iron Man hinterher. Ein schlechter Film ist er dennoch nicht. Er bleibt eine sehr solide Comic-Verfilmung. Nicht mehr und nicht weniger.

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Jason Born

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Bei mir bekommt er auch "normalerweise" 6,5 Pkt. Aber durch den kleinen RD jr. Bonus werden es dann 7,0. Zum Glück kam die Action noch zum Schluss, dachte schon die wurde vergessen. Und so sehr ich Don Cheadle schätze: Eine Umbesetzung ist immer schwierig, fand Terrence Howard in der Rolle besser.


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Howard wollte ja angeblich zuviel Geld. Cheadle ist ja kein Schlechter und so ausschlaggebend ist die Rolle jetzt ja nun auch nicht. Passt schon.


Hobgoblin

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Bewertung5.0Geht so

Tolles Kostüm, aber teils nervige Dialoge, langweiliger Gegner, öde Story!

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Fineout

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein guter Nachfolger, der mit der selben Action und den dazu gehörigen Effekten trumpft. Natürlich gibt es wie im ersten Film wieder coole Sprüche von "Tony Stark", die mich einfach immer wieder in die Comics zurückversetzen.

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viewer

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Bewertung4.5Uninteressant

Zu Beginn des Films ist Iron Man ein arroganter, narzistischer Selbstdarsteller ohne einen Funken Sympathie. Leider bleibt es auch dabei bis tief in den zweiten Akt hinein. Zudem ist der Aufbau des großen Gegners viel zu langatmig. Neben einem ersten (völlig sinnfreien) Duells bei einem Formel Eins Rennens (bei dem wohl kein einziger der Fahrer per Funk Bescheid bekommt, dass das da schon ein paar Wagen auf der Strecke explodiert sind und man besser anhalten sollte) gibt es überhaupt keine Spannung. Nur der Niedergang des unsympathischen Helden und ein noch sinnfreierer Zweikampf gegen den Kollegen. Ach, was soll ich noch viel schreiben: Kinderkacke!

...Dass die beiden Iron Man den übermächtigen Endgegner ausgrechnet dadurch besiegen (Achtung Spoiler), in dem sie beide ihre Powerhand aufeinander richten und so ein Powerfeld schaffen, ist sehr unfreiwillig komisch. Denn das erinnert doch sehr stark an diese ganzen billigen japanischen Action-Manga-Trickfilme wie die Powerpuffgirls. Haha!

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xtom1973

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Bewertung4.0Uninteressant

Gott, was für ne Enttäuschung!

Wo im ersten Teil Witz und Einfallsreichtum waren, ist hier im zweiten Teil nur noch plumper, durchschnittlicher Actionfilm angesagt. Ich frag mich grad, ob ich die letzten 30 Minuten wirklich noch sehen sollte.

Weil sich einfach nichts findet, was an diesen Film bindet.

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moDC

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Bewertung5.5Geht so

Wie so viele Fortsetzungen leidet Iron Man 2 darunter, seinen Vorgänger auf Teufel komm raus in jeder Hinsicht übertrumpfen zu wollen. Alles muss größer, schneller, besser sein, wobei der Charme des ersten Teils leider etwas in Mitleidenschaft gezogen wird.
Einzig die Actionszenen sind in Teil 2 zumindest nicht wesentlich mehr geworden, aber nun so übertrieben, dass sie teilweise sogar etwas lächerlich wirken.
Iron Man bzw. Tony Stark schmeisst mit noch mehr coolen und witzigen One-linern um sich und ist jetzt noch selbstverliebter dargestellt, was ihn leider etwas nervig werden lässt.
Im Allgemeinen sind alle Rollen nicht besonders gut geschrieben, wodurch die meisten Figuren einfach unwichtig und platt wirken. Das kann nicht einmal der super Cast ganz rausreißen.
Zudem hat mich die deutsche Synchro ein wenig gestört. So Siezen sich anfangs Tony und Pepper noch (was sehr merkwürdig ist, wenn man Teil 1 gesehen hat), gehen dann aber recht plötzlich ins Duzen über. Außerdem wird "Iron Man" in der deutschen Synchro konsequent falsch ausgesprochen, worüber ich hinweg sehen könnte, wenn es nicht gefühlte 1000 mal passiert wäre.

Fazit: Der Charme vom ersten Teil ist leider größtenteils verflogen. Übrig bleibt actionreiches und witziges, aber leider auch etwas zu seelenloses Popcornkino.

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moDC

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P.S.: Hätte ich fast vergessen: Der obligatorische finale Kampf am Ende gegen den Superschurken hat etwa 30 Sekunden gedauert. Ist mal 'ne Abwechslung!


Thomas Hetzel

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Bewertung3.0Schwach

Für mich eine der schwächsten Comicverfilmungen die es gibt. Einfach nur langweilig. Die ganze Zeit kommt der Film nicht in Gang, Scarlett Johansson hat einfach nur genervt und Mickey Rourkes Schurkenrolle hatte kein Charisma. Einzigallein Robert Downey Jr. und seine coolen Sprüche hatten was.

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cinram

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn ein Film, besonders ein vermeintlicher "Blockbuster", zwischen den Action- Einlagen unterhält und nicht zu einem Nickerchen anregt, dann hat das verantwortliche Team etwas richtig gemacht! Das ist hier der Fall!
"Iron- Man 2" bietet wieder einen herrlich zynischen Tony Stark, der diesmal auf Mickey Rourke als seinen Kontrahenten trifft! Rourke besitzt eine besondere Aura als russischer Gegenspieler! Von dem ranken, schicken jungen Mann aus "9 1/2 Wochen" ist nichts mehr übrig, dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, überzeugt der exzentrische Mime alleine durch seine körperliche Presenz!
Da ist noch Scarlett Johansson als "S.H.I.L.D."- Agentin, die mit ihrem ganz eigenen Stil Jungs verdrischt, die sich ihr in den Weg stellen! Leute, die Johansson ist sauscharf in Szene gesetzt!
Don Cheadle macht seine Sache als Iron- Man´s Partner zwar ganz gut, aber mir persönlich genügt eigentlich EIN Eisenmann!
Nach den Endcredits ist ein Hinweis auf eine andere "Marvel"- Verfilmung zu sehen!
Thor´s Hammer Mjölnir ist in der Wüste von New- Mexico gefunden worden!
Fazit: Ich bin mit dieser Fortsetzung sehr zufrieden! Hoffentlich werden die Macher das Level bei "Iron- Man 3" halten können!

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

Definitiv nicht so gut wie der erste Teil. Der Iron Man Charme ist zwar nicht mehr ganz so präsent, aber immer noch teils da. Der Cast ist sehr gut mit Downey jr, Cheadle, Rourke, Jackson, Paltrow und Johansson. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Allerdings braucht der Film zu lang, um richtig in Fahrt zu kommen. Die erste Hälfte plätschert vor sich hin und ist recht öde. Danach gehts dann gegen Ende hin dafür relativ ab. Für Fans ein Muss, für den Rest ein "Kann man, muss man aber nicht"

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HopeWithinChaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht ganz so gut wie der erste Teil aber dennoch eine gute Comicverfilmung.
Sam Rockwell hat in seiner Rolle ziemlich genervt und Don Cheadle fand ich nicht so sympatisch in der Rolle des Colonel, wie Terrence Howard im ersten Teil.
Dafür wissen die anderen Nebendarsteller zu überzeugen.
Besonders Mickey Rourke schaue ich mir immer wieder gerne an.

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Lester Burnham

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein bisschen mehr Popcorn als der äußerst gelungene erste Teil. Aber man braucht auch eine gute Story, schließlich ist der "Held" jetzt schon eingeführt, was im Erstling einen erheblichen Teil der Handlung eingenommen hat.
Insgesamt hat mir Teil 2 dann noch ein wenig besser gefallen; und das lag an Mickey Rourke und Scarlett Johansson. Einer der besten Bösewichte aller Comicverfilmungen, keine Frage, diabolisch, böse, unheimlich (vor allem durch sein Auftreten), aber auch in einer gewissen Weise verletzlich. Hat mir unglaublich gut gefallen! Dazu die clevere Darstellung von Eye-Candy Johansson als charmante, aber schlagfertige Assistentin. Dazu die Rollen aus dem ersten Teil - top Besetzung!
Action und Effekte waren wieder super, gerade die Rüstung des Bösewichts fand ich richtig gut. Nette Sprüche waren auch wieder drin, ebenso wie ein peppiger Sound. Also alles, was eine tolle Comicverfilmung ausmacht! Klasse!

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willi147

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Bewertung3.0Schwach

Ich war ziemlich enttäuscht vom zweiten Teil.
Das größte Problem des Films ist sein äußerst missglücktes Script.
Viele Szenen waren einfach überflüssig und trugen nichts zur Story bei. Somit wurde der Film teilweise relativ langweilig.

Mickey Rourke blieb unerwartet schwach. Das lag aber auch daran, dass sein Charakter selten schlecht geschrieben wurde. Zum Beispiel war sein Antrieb Rache - wow wie originell. Außerdem hatte er viel zu wenige Szenen mit Iron Man.
Dies übernimmt dagegen Sam Rockwell, der als reiner Comic Relief schnell nervig wird.

Dazu ist Don Cheadles Charakter einfach nur dämlich und stellt teilweise eine größere Bedrohung für Iron Man dar als die eigentlichen "Schurken".

Fremdgeschämt habe ich mich bei den "Dialogen" zwischen Iron Man und Pepper. Naja eigentlich waren es keine Dialog -> beide redeten einfach gleichzeitig, ohne wirklich auf den anderen zu reagieren.

Fazit: Was für ein Absturz!

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