Apollo 13

Apollo 13 (1995), US Laufzeit 140 Minuten, FSK 6, Drama, Historienfilm, Katastrophenfilm, Thriller, Kinostart 19.10.1995


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6.8
Kritiker
40 Bewertungen
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7.1
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7895 Bewertungen
67 Kommentare
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von Ron Howard, mit Tom Hanks und Gary Sinise

In Apollo 13 sendet Astronaut Tom Hanks den berühmten Satz ‘Houston, wir haben ein Problem’ und muss fortan versuchen, seine Crew heil zurück zur Erde zu bringen.

Der NASA-Astronaut James A. Lovell (Tom Hanks) muss eine wichtige Entscheidung treffen: Die usprüngliche Besatzung der Apollo 13 muss aufgrund eines Krankheitsfalls ausgetauscht werden. Die Wahl fällt auf ihn und seine zwei Kollegen, von denen aber ebenfalls einer im Laufe der Vorbereitungen erkrankt. Lovell will sich dennoch die Chance auf eine Mondlandung nicht entgehen lassen und so wird kurzfristig John L. Swigert (Kevin Bacon) mit an Bord geholt. Die Mission scheint auch weiterhin vom Pech verfolgt zu sein, denn bereits beim Start des Raumfahrzeugs treten Probleme auf: Ein Triebwerk versagt. Glücklicherweise kann der Ausfall von den restlichen Antriebsraketen kompensiert und die Reise somit fortgesetzt werden.

Die ersten Tage in der Schwerelosigkeit verlaufen für Lovell und seine zwei Mitstreiter ohne weitere Komplikationen. In der Zentrale der NASA in Texas ist man zufrieden. Doch dann erreicht eine vielfach zitierte Nachricht die Erde. Eine Explosion auf der Apollo 13 stellt die Astronauten an Bord ebenso wie die Mitarbeiter der Weltraumbehörde vor große Schwierigkeiten. Weil das Leben der Crew auf dem Spiel steht, spielt die Landung auf dem Mond keine Rolle mehr. Ein waghalsiger Plan soll die Astronauten retten und zurück auf die Erde bringen.

Hintergund & Infos zu Apollo 13
Seit den frühen Anfängen des Films fasziniert Filmemacher die bemannte Weltraumfahrt. Im Gegensatz zum Klassiker Die Reise zum Mond oder dem oscar-prämierten Gravity befasst sich Apollo 13 von Ron Howard mit einer wahren Begebenheit: 1970 machte sich das Raumfahrzeug Apollo 13 zum Mond auf und wurde von den Medien zunächst kaum beachtet. Das Interesse der Öffentlichkeit für das Thema war abgeflaut, immerhin hatte Neil Armstrong im Jahr zuvor bereits einen Fuß auf den Erdtrabanten gesetzt. Erst als der Crewkommandant der Apollo 13, James A. Lovell, den mittlerweile zum geflügelten Wort mutierten Notruf “Houston, wir haben ein Problem” aus dem All zur Erde sendete, wurde über das Raumfahrtprojekt berichtet. Lovell hielt seine Erlebnisse in einem Roman fest und konnte schließlich als Drehbuchautor für Howards ambitioniertes Projekt gewonnen werden. (PS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Apollo 13
Genre
Drama, Historienfilm, Katastrophenfilm, Thriller
Zeit
1960er Jahre, 1970er Jahre, Halloween
Ort
Erde, Florida, Houston, Mond, Ozean, Raumschiff, Texas, Universum, Wisconsin
Handlung
Alptraum, Arzt, Astronaut, Dusche, Ehe, Ehering, Erbrechen, Erzählung, Explosion, Fernsehen, Halloween, Helikopter, Improvisation, Katastrophe, Militär, Mondlandung, Motel, NASA, Nachrichtensendung, Ozean, Party, Pressekonferenz, Rakete, Raumfahrer, Raumfahrt, Rettungsversuch im All, Schwerelosigkeit, Sex, Unfall, Unfall mit Raumschiff, Urin, Urinieren, Vater-Sohn-Beziehung, Weltraummission, Überleben
Stimmung
Aufregend, Berührend, Spannend
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
United International Pictures GmbH
Produktionsfirma
Imagine Entertainment, Universal, Universal Pictures

Kommentare (66) — Film: Apollo 13


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MemoriAria11

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Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Film der mitreisst und bewegt ... ich muss jedes Mal weinen :D

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Zausel

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Bewertung10.0Herausragend

Einfach nur Megaaaaa Hammer!!!
Hat mich gefesselt und ich kann nichts negatives sagen...
Freue mich jetzt schon aufs zweite mal schauen

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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der mit Abstand beste Howard-Film! Ein bisschen Pathos sei erlaubt für diese fast unglaubliche Geschichte im Rahmen eines der größten Projekte der Menschheitsgeschichte.

Durchweg sehr gute schauspielerische Leistungen und ein feiner Spannungsbogen tragen den Film über die gesamte Laufzeit. Herrausragend für mich der eigentlich (fast) immer herrausragende Ed Harris.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Bandrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Apollo 13“ ist Selbstbeweihräucherung aller erster Güte.
Ein Film über amerikanische Helden. Vor allem gegen Ende, mit Hanks Stimme aus dem Off, erschlägt einen der Pathos förmlich.
Doch im Gegensatz zu anderen Filmen, die nur dazu dienen den Amerikaner so heldenhaft wie möglich darzustellen, muss das in „Apollo 13“ so sein und ist auch verdient.
Die Leistung, die diese Menschen – Astronauten wie Techniker – erbracht haben ist schlicht und ergreifend meisterhaft und schon beinahe übermenschlich.
Natürlich dürfen sie sich hier bejubeln, es ist ganz einfach eine unfassbare Anstrengung, die mit dem Flug der Apollo 13 erbracht wurde. Wenn ein Ed Harris wutentbrannt schreit, während seiner Amtszeit keinen Amerikaner im All zu verlieren, hat das etwas Kraftvolles, Wahres und bringt die Anspannung seiner Figur doch sehr gut zum Ausdruck. Pathos hin oder her. Die am Ende mit Mühe zurückgehaltenen Freudentränen sind dann nur folgerichtig und wirken ergreifender als jede jubelnde Menschenmenge es je könnte.
Regisseur Ron Howard bedient sich dabei einfachsten dramaturgischen Mitteln, stellt die Katastrophe, in die die Astronauten geraten deren Familien gegenüber, der Zuschauer wird förmlich gezwungen mitzufühlen. Aber verdammt, es wirkt.
Trotz bekannten Ausgangs ist die Geschichte der drei Astronauten, gespielt von Tom Hanks (America’s Darling #1), Bill Paxton und Kevin Bacon, ungemein mitreißend und teilweise atemberaubend spannend. Der Vorfall wird genauestens und dabei sehr realistisch gezeigt, die Gegenmaßnahmen und vielen Improvisationen(fast kaum zu glauben!) wirken verzweifelt, lebensgefährlich. Howard setzt auf Realismus, drehte einige Szenen in tatsächlicher Schwerelosigkeit und auch sonst unterlaufen dem Film nur kleine Fehler. Als Laie bemerkt man diese jedoch nicht.
„Apollo 13“ ist von Anfang bis Ende hoch spannend, sehr emotional und sehr patriotisch. So gesehen ist er einer der amerikanischsten Filme, die ich kenne. Das ist keinesfalls negativ gemeint, denn wo könnte man amerikanischen Erfindergeist besser propagieren, als während der Beinahe- Katastrophe mit der Apollo 13?

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Narrisch

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Wie du richtig schreibst gibst es Pathos der nur dem Selbstzweck dient oder Pathos der dem Ereignis angemessen ist. Ganz besonderns wichtig dabei ist das ein Filmemacher Pathos wirklich können muss. Eine der herausragensten Leistungen der Menscheit, nämlich das Apollo Programm, braucht diesen Pathos, es hat ihn verdient.


benni565

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"Houston, we’ve had a Problem"...
...waren die dürren Worte, die eine Beinahekatastrophe des bemannten Mondfluges Apollo 13 einleitete.
Den Mond erreichten die drei Jungs nicht und um Sackhaaresbreite hätten sie auch beinahe keinen Fuß mehr auf Mutter Erde gesetzt.
Es war ne technische Meisterleistung, es wurde das Unmögliche möglich gemacht, um die drei Astronauten zu retten.
Wer mich kennt, weiss, dass ich allem Amerikanischen gelinde gesagt eher
kritisch gegenüberstehe.
Pathos, Nationalismus...
...wenn ich es nur höre, bekomme ich Plaque !
Der Film jedoch ist gelungen. !
So wie die tumben Amis damals wirklich mal ne technische Glanzleistung abgeliefert haben, überzeugt der Film durch eine recht realistische Darstellung der Mission.
Das obligatorische Hollywoodgequase hält sich in vertretbaren Grenzen !
Für Interessierte ein absolutes "Muss", der Film hat echt Infotainmentqualitäten.
Ich find ihn gut.
Übrigens (Schweinchen-Schlau-Benni):
Die drei Astronauten sind zwar nicht auf dem Mond gelandet, sind jedoch bis heute die Menschen, die sich am weitesten vom Planet Erde entfernt haben !


Copacabanasun

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Bewertung9.0Herausragend

Zu "APOLLO 13" muss man eigentlich kaum noch Worte verlieren die meisten kennen den Film und viele finden ihn genauso Klasse wie ich. Die Story und Charaktere sind jedem bekannt, der Cast um Tom Hanks spielt souverän und überzeugend. Von Minute zu Minute wird es spannender auch wenn man weiß wie die Geschichte endet (und oft gesehen hat wie ich), dennoch jedesmal bekomme ich Gänsehaut bei "APOLLO 13".
.
.
Jim Lovell unterhält sich mit seinem jüngsten Sohn, der ein Modell der Saturnrakete hat.
"Wie lange fliegst Du, bist Du auf dem Mond bist?"
"Etwa vier Tage. Hier, pass' auf. Das ist der Saturn-4B-Booster. Der schießt uns von der Erde weg, so schnell wie eine Kugel aus einem Gewehr, bis uns die Mondanziehungskraft so richtig schön zieht und packt. Sie zieht uns in eine Kreisbahn um den Mond. Fredo und ich gehen dann in die Mondfähre. Das ist dieses Ding da, was wie so'ne Spinne aussieht. Dann gehe ich ans Steuer und ziehe sie runter, korrigiere Ausrichtung, Lage, Neigung, für eine schöne sanfte Landung auf dem Mond. Besser als Neil Armstrong. Viel besser als Pitt Conrad."
"Kanntest Du eigentlich die Astronauten im Feuer?"
"Ja. Alle drei von ihnen."
"Kann das nochmal passieren?"
"Ich werd' dir jetzt mal was über das Feuer erzählen. Da sind 'ne Menge Sachen schiefgelaufen. Zum Beispiel diese Tür, wir nennen sie Luke, die haben sie nicht aufgekriegt, als sie raus mussten. Tja und noch 'ne Menge andere Sachen sind schiefgelaufen."
"Haben die es repariert?"
"Oh ja. Wir haben es repariert. Ist jetzt kein Problem mehr."
.
"Flight, ich schlage vor, wir schließen die Regelventile der Brennstoffzellen. Falls sich dort das Leck befindet, können wir es isolieren. Wir isolieren es und arbeiten mit der gesunden Zelle weiter." - "Einmal geschlossen, können wir sie nicht mehr öffnen. Mit nur einer Brennstoffzelle ist die Mondlandung unmöglich!" - "Gene, die Odyssee stirbt! Von meinem Platz aus gesehen ist das die letzte Option." - "Ja, ist gut....Capcom, sie sollen die Regelventile schließen." - "Ähm...hier ist Houston...schließen Sie die Regelventile der Brennstoffzellen eins und drei." - "Heißt das, Sie wollen alles deaktivieren? Das Schließen der Regelventile führt zum Abschalten der Brennstoffzellen. Die Brennstoffzellen abschalten, habe ich das richtig verstanden?" - "Ja, er hat richtig verstanden. Sagen Sie ihm, wir glauben, nur auf diese Weise das Leck schließen zu können." - "Jim, wir glauben, dass dadurch der Sauerstoffverlust gestoppt wird." - "Hat er bestätigt?" - "Jim, können Sie das bestätigen?" - "Ja, wir haben verstanden, Houston.... Das war's mit dem Mond. Ok, Fredo, dann mach' sie zu." - "Mal sehen, was das bringt." - "Wenn das nicht funktioniert, haben wir nicht mehr genug Energie, um zurück zu kommen."
.
.
Fazit: "Wie geht man im All eigentlich aufs Klo?" - "Es handelt sich dabei um einen technisch höchst komplizierten Vorgang. Sie kurbeln die Scheibe runter und fragen nach 'ner Tankstelle." - Großartiges historisches Weltraum-Drama mit fiebrigen Bildern, starken Soundtrack und einer unnachahmlichen Atmosphäre.

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Copacabanasun

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bin überrascht das den auch magst. :D nein Spaß wundert mich nicht...hehe. :)))


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Viel besser kann man einen Film wohl nicht besetzen und genug Spannung ist auf jeden Fall auch enthalten. Mir missfällt allerdings die Thematik und dass "Apollo 13" so eine enorm lange Laufzeit hat. Tricktechnisch und darstellerisch ein Hochgenuss, auch die Kameraführung lässt nichts zu wünschen übrig. Raumfahrt interessiert mich nicht sehr doll, was dazu führt, dass mich der Film nicht richtig packen konnte. Außerdem ging mir der amerikanische Patriotismus dann doch etwas zu weit und auch die musikalische Untermalung ist nicht immer gelungen und zwischendurch zu penetrant. Trotzdem definitiv sehenswert, für Freunde der Raumfahrt und diesen Genres bestimmt ein wahrer Genuss.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

"Houston, wir haben ein Problem!"
Das Problem, mit dem fortan Crew und Bodenpersonal zu kämpfen haben, ist dann doch etwas umfangreicher, wie sich in der Folge herausstellt...
Ein geniales Staraufgebot (Tom Hanks, Ed Harris, Gary Sinise, Bill Paxton, Kevin Bacon!!!), überragende Bilder aus dem All und eine durchweg spannende Geschichte, die seinerzeit die Welt in Atem hielt, sorgen dafür, dass die über zweistündige Laufzeit quasi wie im Fluge vergeht.

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wegen unseres alters konnten wir ih damals nicht im kino sehen...so habe ich ihn dann immer wieder auf vhs-tv-dvd gesehen..gestern zum ersten mal b-ray.was für ein bombastischer sound und das bild erst..und bd-live war wieder ganz nett zu gebrauchen..toller film

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Ener

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Bewertung4.0Uninteressant

Na da hat man ja schön was draufgepackt auf die eigentlich genügend dramatische Aktion. Vor allem viel USA. Eine amerikanische Pioniersleistung amerikanisiert. Natürlich hört die Tochter dann auch im richtigen Szenenmoment Zeitgeschichte. Die Dialoge, die nicht empirisch sind... Himmel Herrje. Zusammengehäufter Geist der behandelten Tage. Ohne die eigentlich Mission und deren einigermaßen authentisch dargestellten Ablauf würden hier nichtmal Bremsfallaschirme helfen.

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Daedra

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Durchschnittswertung des Films hier ca. 8,0, in der Kritiker-Rubrik eine echte Glanzleistung. Nur Deppen wie du (extra klein geschrieben) ziehen den Schnitt runter. Ich hasse Amerikanisierung und alles was dazu gehört, aber das trifft hier so was von nicht den Punkt. Schreib nicht etwas, bloß um etwas zu schreiben. Schlimmer als Mr. Vicent Vega (würg)


Ener

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"Parietallappen, wir haben ein Problem"


Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann man einem Film unter Mitwirkung von Tom Hanks überhaupt weniger als 8 Punkte geben? Ich denke nein. Der Mann zeigt in jedem seiner Filme sein absolut einmaliges und aussergewöhnliches Talent und hat mir damit schon so manchen Film zu einem hervorragenden Erlebnis gemacht. Einen kleinen Wermutstropfen gibts hier aber dennoch. Kevon Bacon hatte einen anderen Synchronsprecher als normalerweise. Das lässt sich aber ertragen.

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ezemeze

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn man soweit geht, ein Flugzeug in ein Filmset umzubauen um damit Parabelflüge zu machen um wirkliche Schwerelosigkeit beim Drehen von manchen Szenen zu bekommen, (vgl. Wassertropfen trinkenden Astronauten, das ist kein CGI !!!!) dann kann man mit Fug und Recht behaupten einen der realistischsten Weltraumfilme überhaupt gesehen zu haben. Spannungsgeladen und einfach gut erzählt. Schon über 10mal gesehen und schau ihn immer wieder gerne an !

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A-Wax

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist ja fast ein ungeschriebenes Gesetz. Ist an einem Film Tom Hanks beteiligt, dann wird der Film auch gut. Dieses Gesetz greift auch bei "Apollo 13".

Der Film handelt von einer missglückten Weltraummission in der drei Astronauten um die sichere Heimkehr zur Erde kämpfen. "Apollo 13" kann mit einer guten Story (die sich relativ nah an den tatsächlichen Ereignissen orientiert, aufwahrten. Die Darstellerriege ist ausgesprochen prominent besetzt und die Leistungen aller Schauspieler ist durchweg sehr gut. Tom Hanks ragt, wie so oft, auch hier nochmal heraus und zeigt warum er grade in den 90ern zur absoluten Schauspielerelite gehörte.

Gute Geschichte + Top-Darsteller = ausgezeichneter Film

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filmfreak23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich selber verstehe so gut wie gar nichts von der Raumfahrt, aber dennoch finde ich diese unglaublich faszinierend und vor allem wie diese mit der Technik von vor über 40 Jahren von Statten ging.
Ein großer Pluspunkt ist der Realismus im Film, denn es wird ausführlich gezeigt, wie komplex das ganze eigentlich ist und wie viel schief gehen kann, wenn auch nur eine einzige Variable ausgelassen oder falsch mit einberechnet wird.
Für eine gelungene Atmosphäre sorgen der epische Soundtrack von James Horner, ein toller Cast sowie eine routenierte Inszenierung.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Ron Howard ist ein sehr guter Regisseur der hier eine Menge guter und begabter Schauspieler um sich scharrt!
Hier teffen einfach Profis aufeinander.
Da der Film immer wieder zwischen Raumschiff und Erde hin und her pendelt wird "Apollo 13" trotz der langen Laufzeit nie langweilig!
Und da mit Tom Hanks einer der sympathischsten Schauspieler seiner Zeit an Bord ist und auch der Rest der Crew (egal ob Weltraum oder Erde) begeistern kann, fiebern wir (obwohl wir den Ausgang ja eigendlich kennen) genauso mit wie die vielen Millionen Menschen die damals vor ihren Bilschirmen saßen.
Die gute Ausstattung und Sets katapultieren uns erst in die damalige Zeit und dann mit den Astronauten in den Weltraum.
Ein wirklich schöner und spannender Trip!

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Punsha

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Bewertung7.0Sehenswert

Vom melodramatischen, vor Patriotismus strotzenden ARMAGEDDON bis zum überaus trägen Rentner-Spektakel SPACE COWBOYS: Hollywood tut sich schwer mit angenehm schaubaren Geschichten aus dem Weltall. Ron Howards APOLLO 13 bildet hierbei für mich jedoch eine Ausnahme. Zwar kann sich der Film um die wahre Geschichte dreier Astronauten in Not auf dem Weg zum Mond nicht gänzlich von pathetischem Kitsch befreien, ist aber stets bemüht, Authentizität zu wahren und möglichst ehrliche Gefühle auf den Zuschauer zu übertragen. Detailgetreu und glaubwürdig konstruiert Howard die von Kommandant Jim Lovell höchstselbst niedergeschriebene Geschichte noch einmal neu. Besonders bemerkenswert fällt auf, dass der Film aufgrund hervorragendem Einsatz von Kamera und Score immer wieder große Spannung zu erzeugen weiß, obwohl man dessen Ausgang bereits kennt. Das Trio um Hanks, Paxton und Bacon überzeugt, auch wenn sie durch das hin und wieder leicht schwächelnde Drehbuch nur selten wirklich gefordert werden.
Fazit: APOLLO 13 ist die meist sehr gute Umsetzung einer Geschichte, die zu so viel Kitsch und Pathos neigt, dass es schon weh tun könnte. Howard lässt sich erstaunlicherweise nicht wirklich darauf ein und bringt den Film überraschend routiniert zu seinem Ende, ohne jedoch große Gefühle außer acht zu lassen, die zu keinem Zeitpunkt die Spitze des Eisbergs übersteigen.
Hat mich doch ein wenig überrascht. Ein schöner Film.

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TiM3n

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach klasse der Film. Manchmal kommen die älteren Werke ohne viele Effekte doch deutlich besser rüber. Starke Besetzung und gute Umsetzung machen diesen Film atmosphärisch perfekt. Am Ende bekomme ich ständig Gänsehaut; das ist nur bei wenigen so.

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dreamwalker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein cooler Film, ist Spannend, gute Schauspieler.

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bloodyglasspuppet

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Bewertung7.0Sehenswert

Typisch patriotisches Hollywoodkino. Glücklicherweise jedoch mit guten Schauspielern, einem spannenden Drehbuch und gekonnt eingesetzten filmischen Mitteln gelungen umgesetzt. Kann man sich anschauen... und kommt in der Orginalsynchro vermutlich noch besser.
Das pompöse Ende sowie insgesamt die Musik im Film hätten aber ruhig ein Stück weniger schwülstig ausfallen dürfen!

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moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

Einzigartiger, spannender Klassiker um die Beinahe-Katastrophe von 1970.

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littledrummerboy01

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist genau so, wie Hollywood-Kino sein sollte: Wenn man sich darauf einlässt, dann treibt er einem den Puls in die Höhe! Unglaublich spannender, faszinierender Film über Menschen, die über sich selbst hinaus wachsen. Grandios!

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