Der Mandant

The Lincoln Lawyer (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 23.06.2011

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6.8
Kritiker
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7.3
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von Brad Furman, mit Matthew McConaughey und Marisa Tomei

Als Anwalt für die Absturz-Szene von Los Angels muss Matthew McConaughey in Der Mandat feststellen, dass das Verteidigen von Straftätern seine eigene Familie in Gefahr bringen kann.

In Der Mandant ist Mick Haller (Matthew McConaughey) ein Strafanwalt in Los Angeles. Er verteidigt Kleinkriminelle, Prostituierte und Drogendealer. Seitdem der charismatische Anwalt seinen Führerschein verloren hat, wird er von einem ehemaligen Klienten in seinem Lincoln Auto durch die Stadt gefahren. Ein Büro hat Mick in Der Mandant nicht: sein Büro ist der elegante Wagen.

Als der Millionärssohn Louis Roulet (Ryan Phillippe) in Der Mandant zu Micks neuem Klienten wird, scheint der Auftrag ein finanzieller Glücksfall. Louis Roulet wird angeklagt eine Prostituierte brutal zusammengeschlagen zu haben, beteuert jedoch seine Unschuld. Nach einigen Nachforschungen findet Mick jedoch heraus, dass sein Klient ihm nicht die Wahrheit gesagt hat. Auch hat Louis eine brutale Vergangenheit, die er um jeden Preis verstecken möchte. Der Strafanwalt findet sich in Der Mandant in einer juristische Zwickmühle wieder. Seinen eigenen Klienten kann er nicht anzeigen. Nun sind Mick, seine Ex-Frau (Marisa Tomei) und seine Tochter in Gefahr…

Der Mandant ist die Romanverfilmung des gleichnamigen amerikanischen Bestsellers von Michael Connelly. Der Justizthriller ist einer der wenigen Hollywoodfilme, die auch heruntergekommene Stadtteile von Los Angeles zeigen. Die Dreharbeiten in gefährlichen Stadtteilen wie Iglewood im Südwesten von Downtown-Los Angeles waren für die Schauspieler ein Novum.
Matthew McConaughey ist vor allem aus seinen Performances in romantischen Komödien wie Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? von 2003, Ein Schatz zum Verlieben von 2008 und Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen von 2009 bekannt. Jedoch hat der charismatische Schauspieler auch in anderen Genren geschauspielert wie in dem Justizthriller Die Jury von 1996. In der zweiten Hauprolle von Der Mandant ist Ryan Phillippe zu sehen, der seinen Durchbruch 1997 mit Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast und Eiskalte Engel von 1999 feiern konnte. Weitere Rollen in Der Mandant sind von Marisa Tomei, William H. Macy, Josh Lucas und John Leguizamo besetzt. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (23) — Film: Der Mandant

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Natürlich handelt es sich aber um einen klassischen Krimi-Thriller und die Figuren sind teils überspitzt, ihre Charakteristika überhöht und manches Geschehnis doch ziemlich klischeehaft und vorhersehbar. Was Der Mandant aber aus der Masse hervorhebt, ist das schillernde und von Korruption und Verrat durchzogene, zwielichtige Bild von Los Angeles, das hier gezeichnet wird. Brad Furmans Film lehnt sich ganz bewusst an alte Film Noir Geschichten an und mutet oftmals wie ein Werk der alten Schule an, wenngleich alles etwas gelackter, gleichzeitig aber auch dreckiger daherkommt. [...]

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Ein erfolgreicher Strafverteidiger (Matthew McConaughey) muss einen reichen jungen Mann (Ryan Phillippe) verteidigen, der eine Prostituierte vergewaltigt und verprügelt haben soll. Was als einfacher Fall beginnt, wird zu einer vertrackten Situation, in der der Anwalt zwischen seinem Gewissen und seiner Zulassung entscheiden muss. - Spannender Gerichts-Thriller für ein anspruchsvolles Publikum.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Wirr und grell inszenierter Justizthriller, der anfangs viel zuviel Zeit darauf verschwendet, McConaughey als die absolut geilste Sau zu etablieren. Dann bekommt die Sache etwas Zug und die Schauspieler etwas zu tun - das sich hier aufbauende Verhältnis Anwalt-Klient hat tatsächlich was Originelles. Mit zunehmender Laufzeit verliert Regisseur Furman aber wieder die Kontrolle und kriegt das alles nicht mehr auf die Reihe. Leider. Unerwartet allerdings die herausragende Leistung von Ryan Phillippe, der hier alle Register zieht und zumindest mich mit diesem Triumphzug durchaus überrascht hat.

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Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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7.5Sehenswert

Die Story wirkt überraschungsarm, ist aber dennoch spannend erzählt. Leider kann das Finale nicht das halten, was vorher versprochen wurde und kommt viel zu kurz daher. Die mangelnde Kraft des Höhepunktes ist größtenteils der zu knappen Darstellung der Beziehung zwischen Louis und seiner Mutter verschuldet, auf die man eindeutig mehr hätte eingehen müssen. Scheinbar hatte man bedenken, dass zu viele Szenen ohne die charismatische Figur von McConaughey gelangweilt hätten, was der Klimax von "Der Mandant" jedoch zu Gute gekommen wäre. Dennoch kann man dem Film diese Schwäche verzeihen, der dank seinem ambivalenten Protagonisten, interessanten Themen und erstklassigen Schauspielern überzeugen kann.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.5Ganz gut

"Der Mandant" berührt kein Tabuthema wie "Philadelphia", ist weniger brisant als "Die Jury" und vermag auch nicht so zu fesseln wie "Der Klient". Dieser Thriller ist solides Handwerk, welches ab und an wichtige Fragen stellt, sie aber zugunsten einer Inszenierung opfert, die nur auf den finalen Clou abzielt. (...) Für Geld kann in Hollywood scheinbar nicht alles gekauft werden: Originelle Drehbücher bleiben nach wie vor eher den gigantomanischen Animationsfilmen vorbehalten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Schöner altmodischer Gerichtsthriller, der nie überrascht und auch keine weitergehenden Ambitionen hat, als seine nicht ganz holperfreie Story sauber zu erzählen. Böse reiche Schurken, Nutten mit Herz, liebenswerte Rocker und schmierige Knackis - sowie erwartbare Wendungen und ein ambivalenter Held, der sich beweisen muss.
Die gute Besetzung, inkl. William H. Macy in einer memorablen Nebenrolle helfen über die recht klischeelastigen Figuren hinweg. Kein Film für den großen Kinoabend, eher als solides Futter, für diejenigen die schon alle Grisham-Verfilmungen, Damages und Silk weggeschaut haben und immer noch nicht genug haben.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Das ist keine komplexe John Grisham-Verfilmung für Jurastudenten und schon einmal gar kein engagiertes Sydnet Lumet-Moralwerk. Auch wenn in dieser Michael Connelly-Verfilmung alles nach den guten, alten 1980/90er Gerichtsthrillern duftet, will die nostalgische Grundstimmung nicht so richtig in die Gänge kommen. Dafür sorgt einerseits die enttäuschende Ambivalenzgeschichte und andererseits die B-Besetzung mit dem ewig blassen Ryan Phillippe und dem Frauenliebling Matthew McConaughey, der in seiner Rolle als bauernschlauer Anwalt erneut beweist warum er nur ein Darsteller aus der zweiten Reihe ist und auch bleiben wird. Den die bekannte Nummer bestehend aus aalglatter Anwalt und vermeintlich unschuldigem Mandanten wurde bereits 1996 in Gregory Hoblits kleinem Meisterwerk namens „Zwielicht“ von Richard Gere und Edward Norton famoser dargeboten. „Der Mandant“ ist eben nur ein weiterer biedere Thriller, dem die Genre-Abnutzungseffekte deutlich anzumerken sind. Die wenigen Bonuspunkte sammelt der Film einzig durch William H. Macys Kurzauftritte und den stimmungsvollen Soundtrack.

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Julian Hanich: Der Tagesspiegel Julian Hanich: Der Tagesspiegel

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6.5Ganz gut

Mick Haller spielt mit dem Recht, bis er plötzlich zum Gejagten des Systems wird. Der Justizthriller Der Mandant ist vertrackt, unterhaltsam - aber konventionell.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Man sieht Matthew McConaughey gerne zu, obwohl er angezogen bleibt. Genau genommen geben zwei männliche Pin-ups in Der Mandant eine sehr ordentliche Vorstellung, sprechen fehlerfrei in ganzen Sätzen und machen die Spannung nicht kaputt.

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A. Körner : Sächsische Zeitung A. Körner : Sächsische Zeitung

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7.0Sehenswert

In Brad Furmans durchweg gediegenem, spannenden wie flott gefilmten Justizthriller Der Mandant ist McConaughey Anwalt auf Rädern. […] Katz’ jagt Maus, und wer ist die Maus?

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

Manches wirkt im auf der Grundlage des gleichnamigen Romans von Michael Connelly von John Romano verfassten Drehbuch zwar arg konstruiert. Etwa Zufälligkeiten im Dienst des Handlungsfortgangs tun aber der Spannung des mit einem schwungvollen Soundtrack unterlegten Thrillers keinen Abbruch. Dies liegt einerseits daran, dass Regisseur Brad Furman nach den Regeln des Filmgenres eine Wendung nach der anderen präsentiert. Andererseits aber zeichnet er seine Figuren mit großer Sorgfalt, was auch für die Nebenrollen gilt. So eröffnet die Beziehung Hallers zu seiner von ihm getrennten Frau Maggie McPherson (Marisa Tomei), die als Staatsanwältin arbeitet, eine beachtenswerte Nebenhandlung über die Familie. Ryan Phillippe gestaltet den Verdächtigen Louis Roulet dermaßen zweideutig zwischen unschuldigem Gesicht und zynischem Lachen, zwischen guten und ruppigen Manieren, dass der Zuschauer lange Zeit zwischen Sympathie und Abscheu für ihn schwankt.

Matthew McConaughey gelingt es, die Wendung seiner Figur Mickey Haller glaubwürdig darzustellen: Stellte er sich anfangs gar nicht die Frage, ob seine Mandanten schuldig sind oder nicht, so setzt er nun alles daran, den moralischen Konflikt in befriedigender Weise zu lösen, auch wenn er dafür ein äußerst riskantes Doppelspiel in Gang setzen muss. Ähnlich Michael Clayton im gleichnamigen Film ergreift der „Lincoln-Anwalt“ in Furmans Film die Gelegenheit, sich aus seiner anfangs materialistischen Haltung herauszulösen, um frühere eigene Fehler wieder gutzumachen. Brad Furmans größtes Verdienst besteht darin, dies auch dank eines wohl dosierten Humors ohne Pathos zu inszenieren, ohne in den dem Genre üblichen Moralismus zu verfallen.

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Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst

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7.0Sehenswert

Der Mandant besitzt vielleicht wenig Originalität, aber er hat Atmosphäre, Spannung und vor allem einen Helden, der nicht bloß von Effekten, sondern von Menschen umgeben ist. Das Krimi-Klischee, das immer wieder um die Ecke lugt und das für ein allzu oft hinausgezögertes, umständliches Ende verantwortlich ist, nimmt man dafür gerne in Kauf.

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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung

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6.0Ganz gut

[...] Ein souliger Soundtrack, ein abwechslungsreiches L.A.-Panorama von Beverly Hills bis ins Valley, schnittige Kamera, lakonischer Humor und ein exaktes Timing: ein stilsicherer Thriller mit Chandler-Flair, der gute Unterhaltung bietet. Nicht mehr und nicht weniger.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Der Mandant ist ein im besten Sinne altmodischer Film, ein Gerichtsthriller, der zwar nicht an die besten Filme des Genres heranreicht, aber gute Unterhaltung ist.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Alles in allem ist "Der Mandant" ist eine mustergültig umgesetzte Genrearbeit ohne Überraschungen, ein Hollywoodfilm, der sich auf seine Story und seine Figuren verlässt. Inzwischen eine Seltenheit – und eine angenehme Überraschung.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Die filmische Adaption von Michael Connellys intelligentem Justizthriller ist elegant, spannungsgeladen und durch und durch unterhaltsam.[...] Die Kombination aus Regisseur Brad Furmans wirbelnder Kamera und John Romanos scharfem Skript schaffen es eine L.A. Story zum Leben zu bringen, die mehr Wendungen und Kurven als ein Hollywood Canyon hat.

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Der Mandant ist das überraschendste Gerichtsdrama seit Das Messer von 1985. Eine fesselnde Geschichte, die man nicht verpassen sollte und die genug unverhoffte Wendungen bereithält um 5 Filme darüber zu drehen. Matthew McConaughey liefert als raffinierter Strafverteidiger, der sich selbst in einem moralischen Dilemma wiederfindet, die beste Darbietung seiner Karriere.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Der Mandant ist ein solides Justizdrama, das dank seinen gut aufgelegten Darstellern und der stimmingsvollen Inszenierung über eine gute Atmosphäre verfügt und auch recht kurzweilig geraten ist. Die Story hingegen ist etwas mau und verspricht zu Beginn mehr Spannung, als schlussendlich geboten wird, weswegen das Drehbuch für Genrefans auch kaum Überraschungen bereithalten dürfte. Insgesamt betrachtet überwiegen die positiven Aspekte aber spürbar, sodass Der Mandant ein durchaus empfehlenswertes und kurzweiliges Justizdrama ist. Fans des Genres werden ihren Spaß haben.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

Dies ist die Verfilmung eines Romans des amerikanischen Autors Michael Connelly, von dessen Büchern zuvor bereits "Blood Work" mit Clint Eastwood verfilmt wurde. Hier kann man nun auch auf der Leinwand den ersten Auftritt von Anwalt Mick Haller bewundnern, der bereits in vier Büchern die Hauptrolle spielen durfte. Mick lässt sich während der Arbeit ständig in einer Limousine herumfahren, die seinen Schreibtisch ersetzt, arbeitet mit einer einzigen Sekretärin die ihre Aufgaben von zu Hause aus bewältigt und arbeitet mit einem Ermittler zusammen, der dem Ausdruck "Schmuddellook" ganz neue Dimensionen verleiht. Immer im Anzug und immer ein Lächeln oder einen lockeren Spruch auf den Lippen, verhilft er so mittels einiger Tricks, Verdrehungen und Dehnungen der Wahrheit zahlreichen kleinen Ganoven zu ihrer natürlich wohlverdienten Freiheit.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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5.5Geht so

Während Brad Furman meist eine ruhige Hand bei der Darstellerführung zeigt, lässt der Erzählfluss die Handlungen deutlich über die Stränge schlagen. Michael Connelly's Buch scheint für Drehbuchautor John Romano eindeutig zu viel zu sein. […] Der komplexe Plot, der die Vorlage so besonders macht, überfordert den Film.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (111) — Film: Der Mandant


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timwenig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

recht cool.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Matthew McConaughey mimt den smarten und durchtriebenen Anwalt, der über kein Büro verfügt, dafür über eine Limousine mitsamt Chauffeur, sodass er seine teils recht zweifelhaften Geschäfte von der Rückbank aus erledigt. Das bleibt sodann auch die einzig innovative Idee dieses vermeintlichen Gerichtsthrillers, der ansonsten nicht sonderlich spannend inszeniert ist, zumal das Geheimnis zu früh gelüftet wird.

Gehofft hatte ich auf einen Thriller der Marke "Zwielicht", aber so blieb "Der Mandant" doch ein gutes Stück hinter meinen Erwartungen zurück.

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JackoXL

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Ging mir ähnlich. Toller Cast (bis auf McSonstewas, der das aber für seine Verhältnisse gut macht), interessante Geschichte, aber nicht mehr als solide.


cpt. chaos

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Ja, leider nur Durchschnittskost, wobei der Streifen ansonsten relativ hohes Ansehen genießt.


movie.max

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Bewertung5.0Geht so

'Der Mandant', von vielen angepriesen als bester Gerichtsthriller der letzten Jahre. Und mit seiner spannenden Geschichte, einem gut geschriebenen Buch und McConaughey, den ich seit 'Killer Joe' zu schätzen weiß, besitzt 'Der Mandant' auch so einiges an Potenzial.
Hinzu kommen aber leider auch einige weniger erfreuliche Zutaten, wie zum Beispiel Ryan Phillippe, dessen Schauspiel ich beinahe als grottig bezeichnet hätte. Ganz so schlimm war es dann zwar doch nicht, aber der nervöse und nervtötend unentschieden Inszenierungsstil geben dem Mandanten dann doch den Todesstoß. Willkürliche Wechsel zwischen exploitierten Reißzooms, -schwenks, Hip-Hop-Gedudel und seriöser, moderner, glatter Optik schleudern meine Sehgewohnheiten so durch die Gegend, dass ich nicht mehr zuhöre, was gesagt wird und nicht mehr zusehe, was getan wird.

Mit 'Der Mandant' hat sich ein Regisseur als unsicher erwiesen und McConaughey konnte zeigen, dass er einen Film nicht alleine zu stemmen vermag.
Insofern war die Sichtung doch recht aufschlussreich - den Namen des Filmemachers, den ich jetzt schon nicht kenne, brauche ich mir nicht einprägen.

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pischti

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Schade, mir gefiel er ganz gut und McConaughey fand ich wie immer solide. Trotzdem ist "Die Jury", ebenso ein Gerichtsthriller mit ihm, definitiv die bessere Wahl.


movie.max

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Auf jeden Fall, weil der sich nicht so in Inszenierungsvariationen verirrt, sondern seinen Stiefel durchzieht!


Rob Stark

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hier sind ein Lob und empfehlende Wort angebracht. Diese Art von Anwaltsfilmen machen Spaß und gucke ich gerne. "Der Mandant" hats echt in sich.
Matthew McConaughey spielt einen überzeugenden Anwalt mit der richtigen Portion Coolness. Er ist wie für diese Rolle gemacht. Ein sehr unterhaltsames Gefecht während des gesamten Prozesses im Gerichtssaal, aber auch außerhalb ist es sehr gelungen. Die Besetzung ist auch toll und in den richtigen Maßen. Es spielen viele gute Schauspieler mit, die allerdings im Film nicht zu stark hervorgehoben werden und nicht zu dick auftragen. Das macht es leichter sich auf das Gesamte zu konzentrieren und nicht auf die jeweilige schauspielerische Leistung.

Den Film fand ich vorher auch schon sehr gut, aber beim zweiten Mal gefiel er mir noch besser. Unerwarteter Weise fiel mir der Soundtrack auch deutlicher auf. Der ist garnicht mal so schlecht. Besonders weil das Lied "Nightcall", auch von "Drive" bekannt, in einer Szene im Club gespielt wurde.

Der Film kann sich sehen lassen!

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niceeddy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Rad erfindet "Der Mandant" nicht neu, ein konventioneller Justizthriller wie aus den 90ern. Allerdings wird hier alles richtig gemacht und perfekt recycelt ist besser als scheisse neu erfunden. Besondere Beachtung verdient allerdings der Cast mit einer Armada nicht ganz so großer, aber großartiger Stars, angeführt von Matthew McConaughey, den ich eigentlich nicht auf meiner Lieblingsschauspielerliste habe, aber mit Killer Joe und diesem hier 2 Argumente liefert, mit denen sich das ändern könnte.

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metal1bob

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr spannender Justiz-Thriller mit einer interessanten Geschichte, die trotz ihrer altbekannten Mittel nie langweilig und zu vorhersehbar war. Der Cast - sogar der von vielen und auch von mir wenig gemochte McConaughey - ist hochkarätig besetzt und spielt überzeugend, Ausfälle oder gelangweilte Stars waren nicht zu finden. Der tolle und immer passende Soundtrack tat sein übriges zur spannungsgeladenen Unterhaltung. Für (Gerichts-)Thriller-Fans nur zu empfehlen!

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MikeC.

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn man über "The Lincoln Lawyer" spricht, muss man einfach bei dem Soundtrack anfangen. Es reicht ja nicht, dass ich ihn inzwischen bei jeder Gelegenheit rauf und runterhöre, sondern er ist auch noch so passend gewählt, dass er ein ganz großes Stück zu der Charakterisierung von McConaughey's Figur Mick Haller beiträgt. Einfach ein Paradebeispiel dafür, dass bei einem Film das Audio mindestens genauso wichtig ist wie das Video!
Bei einem Blick auf meine Bewertung wird man jetzt vermutlich denken, dass nicht alles so herausragend ist wie die Musik. Und das stimmt leider. Die Geschichte und der Spannungsbogen haben mir gefallen. Wirklich gelangweilt habe ich mich nie, dazu geht der Film einfach zu geschickt mit den Bildern um. Die Charakterzeichnung ist fix, aber effektiv gestaltet.
Wenn Haller seine schlafende Tochter ins Haus trägt, dann ist eigentlich alles gesagt (oder vielmehr gezeigt), was gesagt werden muss: Er ist zwar ein eiskalter Anwalt, aber liebevoller Vater und treuer Freund. Auch die schauspielerischen Leistungen fand ich überzeugend. Ich habe vorher nie einen Film gesehen, wo mir McConaughey explizit aufgefallen wäre, aber die Kritik an seinen Leistungen kann er mit diesem Film spielend entkräften. Also, warum nur eine 7.5?
Der Haken liegt in der Vorhersehbarkeit. Ich bin jemand, der einen Film normalerweise einfach auf sich einwirken lässt. Über Filmfehler, Ungereimtheiten oder zu vorhersehbare Plotpoints mache ich mir während des Schauens eigentlich keine Gedanken, außer sie sind allzu offensichtlich. Aber hier hätte ich zum Ende hin fast schon mitsprechen können.
Beim schauen hat mich das aber nicht gravierend gestört, weswegen "The Lincoln Lawyer" trotzdem eine klare Empfehlung von mir bekommt.

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Abettertomorrow

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Bewertung4.0Uninteressant

Saft- und kraftloser 08:15 Justizthriller, den man schon viele Male deutlich besser gesehen hat. Kaum Spannung, noch weniger Action, dazu verkrampft politisch korrekt, enttäuschend.

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RX1

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Bewertung7.5Sehenswert

In diesem Film habe ich eins gelernt: Wenn er will, kann Matthew McConaughey schauspielern. Er will nur meistens nicht. Hier macht er seine Sache gut. Ansonsten ist der Film spannend erzählt und hat ein paar Wendungen. Eindeutig sehenswert.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Geschickt eingefädelter Gerichtthriller mit einem überzeugenden Matthew McConaughey. Wer auf spannende gut gemachte Unterhaltung steht muss zugreifen. :)

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Co-Pilot

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit zähle ich hier mal nicht auf was alles gut war - sondern was alles schlecht gewesen ist. Und das war... nichts!

Der Soundtrack gehört gesondert erwähnt - schlicht perfekt.

Alles in Allem war ich nach laaanger Zeit mal wieder WIRKLICH angetan von einem Film; Danke "Mandant"(!) Daher auch sofort mein...

Fazit;
Wie jeder Movie startet auch Der Mandant bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Der Mandant geht mit Spannung, Elan, Action und allem was ein guter Film braucht daher mit starken 8,0 Punkten in the books.
*unbedingt ansehen-Tip*

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stuforcedyou

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Bewertung7.0Sehenswert

„Der Mandant“ ist ein gelungener Nicht-Grisham. Der Film macht seinem Publikum nichts vor. Der Film weckt keinerlei große Erwartungen, er erzählt einfach seine recht listige aber nicht sonderlich innovative Geschichte und setzt dabei voll auf seinen Hauptdarsteller. Diese Rechnung geht auf, auch wenn Regisseur Furman es nicht ganz verhindern konnte, dass sich ein paar Vorhersehbarkeiten und zähe Szenen in seinem Thriller aufhalten.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Justizthriller haben bei mir sowieso immer ein Stein im Brett.
Auch mit „Der Mandant“ verhält es sich nicht anders.
Matthew McConaughey spielt hier die Hauptrolle in Form eines etwas anderen Anwalts. Dieser hat sein Büro in seinem Auto, verteidigt schon mal eine Bikergang und stellt seine Coolness offen zur Schau.
Sein neuester Fall könnte für ihn jedoch der große Durchbruch sein, schließlich gilt es einen reichen Buben den Fängen der Justiz zu entreißen.
Doch, wie das immer so ist, ist nichts wie es scheint.
Regisseur Brad Furman liefert uns in seinem neuesten Film eine Fülle an Überraschungen, Wendungen und glaubhafter Darstellerleistungen.
Das ist insofern erstaunlich, kennt man McConaughey doch meistens aus Romanzen, in denen er selten überzeugen konnte. Doch in der Rolle des schmierigen Anwalts blüht er förmlich auf. Sein Gegenspieler (oder doch nicht?!?) Ryan Phillippe scheint seit „Eiskalte Engel“ um kein Jahr gealtert und spielt den arroganten Schnösel perfekt.
Auch die Nebendarsteller, wie z.B. William H. Macy oder Marisa Tomei ergänzen den Plot wunderbar.
Die Dialoge, besonders während der Gerichtsverhandlungen, sind gelungen, der Soundtrack passt und die Atmosphäre ist gut getroffen.
Zwar sind die vielen Wendungen nicht alle so raffiniert, wie sie es sein wollen, aber mehr als ordentliche Unterhaltung ist „Der Mandant“ sicherlich.
Daumen nach oben!

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Bandrix

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"Wer die Nachtigall stört" kenn ich schon, hah!


cpt. chaos

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Der hat dir ja auch ganz gut gefallen, wie ich gerade gesehen habe - genialer Streifen, den ich wohl beim nächsten Mal noch ein bisschen besser bewerten werde.


Quaker3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Echt guter Streifen. Lag ewig rum, bis ich mich dazu entschloss diesen anzusehen. Tolle Atmosphäre und tolle Schauspieler in der ganzen Spieldauer. So muss das sein!

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Fu-Jay

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Bewertung6.5Ganz gut

Alles war überzeugend gespielt, die Story simpel aber fesselnd inszeniert. Man ist die vollen 120 Minuten nicht gelangweilt und dennoch hat man das starke Gefühl, dass da eigentlich hätte mehr sein müssen.
Ich habe den Film mit einem Achselzucken und einem Gesichtsausdruck aus dem BluRay-Player geholt, der eindeutig "meh" zu signalisieren versuchte.

Fazit: Nicht schlecht aber auch nicht so richtig gut. Spannend und unterhaltsam aber nicht befriedigend.

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cruzha

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Bewertung5.0Geht so

Matthew McConaughey macht einen auf arroganten Schnösel-Arsch-Anwalt, wirkt dabei aber die meiste Zeit eher ungewollt komisch als schnöselig-arschig. Der eigentlich Kriminalfall, um den es hier geht, ist so lustlos und ohne Pep inszeniert und gespielt, dass sich jede Folge Notruf Hafenkante dafür schämt. Am besten kommt Der Mandant beim Zuschauer an, wenn der schon im Vorfeld überhaupt nix davon erwartet. Denn wer nix erwartet, wird auch nicht enttäuscht...

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Punsha

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch wenn Regie-Newcomer Brad Furman in den etwas zähen ersten Minuten ausschließlich daran interessiert zu sein scheint, Matthew McConaughey einen pseudocoolen Spruch nach dem anderen in den Mund zu legen, überrascht er im weiteren Verlauf, wenn er "The Lincoln Lawyer" tatsächlich durch nett eingefädelte Plottwists und ein gutes Händchen für die richtigen Schauspieler zu einem seriösen, spannenden und intelligenten Film macht. Besonders bemerkenswert ist hierbei, wie Furman dem bereits ausgelutscht scheinenden Gerichts-Thriller durch eine attraktive, sich immer wieder neu ordnende Figurenkonstellation Originalität einhaucht und aus den dadurch resultierenden Situationen größtes Interesse weckt. Und auch wenn das nach immerhin knapp zwei Stunden immer noch nach etwas mehr Luft ringende Drehbuch etwas abgewürgt wird, hat sich "The Lincoln Lawyer" den Status als guter Thriller für anspruchsvolleres Hollywood-Publikum redlich verdient.

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Joker93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Story des Films finde ich recht gut.Die Darsteller,insbesondere der Hauptdarsteller machen einen wirklich guten Job. Der Haupdarsteller McConaughey spielt den Star-Anwalt wirklich sehr überzeugend und wie er diese ganze knifflige Situation löst,ist wirklich sehr gut gemacht.Der Film hat mich recht gut unterhalten und da man auch ein bissle nachdenken musste,was mir immer recht gut gefällt,bekommt der Film 8 von 10 Punkten.

Joker93

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angelmoonsoul

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fand den Film total spannend. Matthew McConaughey & Ryan Phillippe sind perfekt in ihren Rollen.
Marisa Tomei ist auch wie immer spitze in ihrer Rolle als Exfrau von McConaughey.
Der Film gehört für mich zu den besten Filmen des Jahres 2011.

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lockodox

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Bewertung6.0Ganz gut

nette zwischenkost

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