Eiskalte Engel

Cruel Intentions (1999), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 26.08.1999

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.2
Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0
Community
16963 Bewertungen
116 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Roger Kumble, mit Sarah Michelle Gellar und Ryan Phillippe

In Eiskalte Engel gehen die verzogenen Geschwister, Ryan Phillippe und Michelle Gellar eine Wette um die unschuldige Reese Witherspoon ein, die nicht ohne Konsequenzen bleiben soll…

Die Stiefgeschwister Kathryn (Sarah Michelle Gellar) und Sebastian (Ryan Phillippe) wachsen in Eiskalte Engel nahezu ohne elterliche Disziplin, dafür aber mit umso mehr Geld auf. Völlig gewissenlos manipulieren und verführen sie die Menschen in ihrer Umgebung, wie zum Beispiel die naive Cecile (Selma Blair), bis sie eines Tages auf die zurückhaltende Annette (Reese Witherspoon) treffen und eine Wette eingehen, die ihr ganzes Leben verändern wird.

Hintergrund & Infos zu Eiskalte Engel
Dieses tatsächlich “eiskalte” Gesellschaftsdrama basiert auf dem französischen Roman “Les Liaisons Dangereuses” von Choderlos de Laclos aus dem Jahr 1782, der nicht zum ersten Mal verfilmt wird. Neu ist allerdings, dass Regisseur Roger Kumble, der mit Eiskalte Engel sein Regie-Debüt feiert, die Geschichte in das New York des 20. Jahrhunderts legt. Da die Gepflogenheiten der Zeit und des Landes dem Zielpublikum bestens vertraut sind, kann Eiskalte Engel sich komplett auf die mitunter starken sexuellen Spannungen zwischen den Charakteren konzentrieren. Produzent Neal H. Moritz holt daher mit Sarah Michelle Gellar und Ryan Phillipe vorsichtshalber zwei Schauspieler an Bord, die er bereits aus Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast, kennt.

Eiskalte Engel spielte trotz seiner Altersfreigabe ab 16 schließlich weltweit über 75 Millionen US-Dollar ein. Nur ein Jahr später entstand das Prequel Eiskalte Engel 2 und 2004 folgte dann auch der dritte Teil Eiskalte Engel 3, jedoch ohne die urpsüngliche Besetzung.

  • 37795279001_1860254292001_th-5061b49ec7e7b0e4e2fa72d8-782203302001
  • 37795279001_1860642373001_th-5061c1e54facb0e44f7f1aee-1592194043001
  • Eiskalte Engel - Bild 6436962
  • Eiskalte Engel - Bild 6436948
  • Eiskalte Engel

Mehr Bilder (28) und Videos (3) zu Eiskalte Engel


Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Eiskalte Engel

Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Ein scharfsinniges und -züngiges Porträt der berühmt-berüchtigten „Generation X“, welches neben ironischem Witz vor allem mit seinem ikonischen Soundtrack punktet. It’s a bettersweet symphony, this life.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

"Introduce her to your world of sex, drugs and...what else do you do?" -

Seinerzeit aus Gründen der Ökonomie als weitere Teeniekomödie mit Zielgruppenfokusierung Richtung BravoGirl vermarktet, präsentiert sich "Cruel Intentions" auch heute noch als leicht übersteuerte, aber doch erstaunlich bissige und treffsichere Satire auf Hedonismus und Abgebrühtheit der Epigonen der "Generation Bateman".
Roger Kumble inszeniert seinen Intrigantenstadl mit gebührender Distanz zu den Protagonisten, aber doch auch mit einem verschmitzten Augenzwinkern und zeitweise soetwas wie Mitleid.
Ähnliches lässt sich über den überraschend guten Cast sagen, der geschickt mit den Vorurteilen gegenüber den Rich-Kids aus Harvard und Co kokettiert, gleichzeitig aber nie in blanke Verachtung abrutscht, sondern es durchweg schafft, eine gewisse Grundsympathie zwischen den Leinwand-Figuren und dem Zuschauer entstehen zu lassen.

Eine rundum gelungene Neuinterpretation des alten Stoffes, die sich vor der wohl bekanntesten Adaption "Dangerous Liaisons" von Stephen Frears nicht zu verstecken braucht.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

horro

Antwort löschen

Und wie das eine Parodie war; abgesehen davon eine recht gute - ist nicht einfach ein Werk des Barock in die Neuzeit umzusetzen und dazu noch zynisch.


philopee

Antwort löschen

Mein Kommentar? :D

hehe, ja da müsste ich erstmal Einen schreiben... aber als ich "cruel intentions" sah ging ich mit der Vorstellung hinein, die mir mp aufgrund der sehr verfehlten Genrebezeichnungen gegeben hatte (Thriller, Romanze, Psychodrama, Erwachsenwerden, Erotikthriller) und war natürlich maßlos enttäuscht.

Auf dieses Weise kommt man dazu bei mir als Hassfilm abgestempelt zu werden. Und damit ist cruel intentions nur einer von dreien. :)


Kubrick_obscura: CinemaForever

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Das ist wohl der einzige Teenie-Film, den ich mir angucken kann.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

"Gefährliche Liebschaften" für die "GZSZ"-Generation, die talentfreies Schauspielern gewöhnt ist.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (112) — Film: Eiskalte Engel


Sortierung

Spike1990

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Sarah Michelle Gellar ist ein verdammt heißes Miststück in diesem Film! "Every You Every Me" von Placebo bleibt im Kopf.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HomerSimpson09

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Insgesamt ein sehr passender Soundtrack.
Ich glaube es gibt wenige Momente in der Geschichte des Kinos wo ein Song so perfekt integriert wurde wie hier in der finalen Szene mit Bittersweet Symphony!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

beast667

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Schön böse und vor allem mit einem Bomben Soundtrack unterlegt unterhält mich dieser Film jedesmal aufs neue. Allerdings im OT schauen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Turokko

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Es empfielt sich wirklich sehr den Film im Orginalton zu sehen !
Die deutsche Synchro ist ja der Horror!!
Besonders beim Hauptdarsteller der gerade erst in dieser Rolle eine etwas männlichere Stimme haben sollte ( Wie im Orginal) ;) !
Im Großen und Ganzen aber ein recht ansehnlicher Film, dem im Mittelteil ein wenig die Puste ausgeht und sich ein wenig in die Länge zieht,
aber dennoch durch den sehr guten Cast, der musikalischen Untermalung und gerade erst durch sein großartiges Ende ein paar Pluspunkte mehr bekommt!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

wobble111

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Den schau ich mir immer wieder gerne an. Sehr unterhaltsamer Film mit Liebe, Intrigen und Erotik. Hinzu kommt noch, dass der Soundtrack einfach Bombe ist. Und ja: Die Optik der drei Hauptdarsteller ist auch nicht gerade schlecht. ;)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tina Scheidt

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Sarah Michelle Gellar und Reese Whitherspoon überzeugen absolut in diesem Film, Ryan Philippe enttäuscht mich leider. Gegen ihre Vorbilder Glenn Close, Michelle Pfeiffer und John Malkovich kommen die Jungdarsteller verständlicher Weise nicht an.
"Gefährliche Liebschaften" wird gekonnt, aber wie ich finde unterkühlt und trotz brodelnder Emotionen eiskalt gespielt und die Atmosphäre, die beim "Original" (schließlich gibt es noch "Valmont" mit Colin Firth und Anett Benning!) so gut vermittelt wird, spüre ich hier so gut wie überhaupt nicht.
Wo Glenn Close in der Oper ausgebuht wird und sich bleich in ihrem Zimmer abschminkt (was mir jedes Mal erneut eine Gänshaut bereitet), kommt hier Sarah Michelle Gellar "billiger" davon, es erreicht mich nicht wirklich. Die Marquise war gesellschaftlich erledigt, bei "Kathryn" Sarah Michelle konnte ich das in dieser Form nicht erkennen.
Doch ansonsten finde ich, wird der Briefroman sehr gut in die heutige Zeit transportiert und spielen die Jungdarsteller erfrischend natürlich und überzeugend.
Doch auch hier bleibt meine Kritik, dass ich nicht glaube, dass jeder "Jäger" sein "Opfer" erobern kann, nur weil er/sie es sich in den Kopf gesetzt haben. Das "Opfer" hat einen eigenen Willen und wenn er/sie nicht will, geht das perfide Spiel nicht auf.
Ansonsten wäre das Opfer der Wette die Bemühungen nicht wert.
Wenn ich diesen Kritikpunkt an der Handlung außen vor lasse, sehe ich einen gut gemachten Film über Irrungen und Wirrungen des Herzens und das man mit Gefühlen nicht spielen soll.
SPOILER!
Der tödliche Unfall von "Sebastian" Ryan Philippe ist zwar tragisch, aber ihm wird die Entscheidung von Valmont genommen, der sich im Duell ins Schwert stürzt, weil er nicht mehr leben will. Die Härte des Todes weicht einem tragischen Unfall, was ich sehr schade finde, weil es die Person des Sebastian "schwächt".
Spoiler Ende!
Wären nicht diese Kritikpunkte, der Film würde bei mir auch besser bewertet werden, aber im Vergleich zu "Gefährliche Liebschaften" kann dieser Film bei mir einfach nur verlieren!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

natedb

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Äußerst gelungene Neuauflage des Klassikers, verpackt für Teenager, versehen mit einem gut ausgewähltem Soundtrack und charismatischen Darstellern, welche durchweg zu überzeugen wissen.
So manch einer wird diese peppige Version im Angesicht des Originals "Dangerous Liasions" der Blasphemie bezichtigen (Stephen Frears Version können die eiskalten Engel selbstverständlich trotzdem nicht das Wasser reichen), ich finde jedoch, dass die zeitgemäße Adaption des bekannten Briefromans durchaus gelungen ist.
Ein spezielles Lob von mir an Sarah Michelle Gellar als intrigante Schlampe ;)

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lilith1308

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unzählige Male gesehn und jedes Mal hoffe ich, dass (ACHTUNG SPOILER) Sebastian am Ende doch nicht stirbt! Und auch wenn ich immer wieder enttäuscht werde und traurig bin, kann ich ansonsten nichts Negatives über diesen Film sagen... Mag sein, dass die Story und die schauspielerischen Leistungen nicht überragend sind; ist aber auch gar nicht notwendig meiner Meinung nach. Ich würde Ryan Philippes Charme jedenfalls genauso verfallen... ^^ War außerdem auch der einzige Film, bei dem ich mir jemals den Soundtrack gekauft habe... Geht einfach immer!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

swissroland

Antwort löschen

die Wertung ist perfekt. aber.... ned der Ryan sondern die Sarah ;)


Lilith1308

Antwort löschen

Da gehen die Meinungen von Männlein und Weiblein wohl etwas auseinander! ;)


Ener

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Die Schöne ist das Biest? Des Öfteren doch arg überzeichneter Film, der sich durch gute Musik und ein reifes, für das Genre überraschend gelungenes, Ende auszeichnet. Ohne Vorbehalt gegenüber dem Frauenfilm unterhaltsame Minuten für beide Geschlechter. Alte Geschichten wurden schon schlechter aufgebrüht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Grøßerbœserwølf

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Stimmung in dieser bitter-sueßen Geschichte in Kombination mit der Filmmusik ist meiner Meinung nach perfekt. Ich koennte mir diesen Film anders besetzt kein bisschen vorstellen. Die Dialogstellen bei denen man sich manchmal ein Grinsen verkneifen muss stoeren mich kein bisschen da es eine Teenager-Geschichte ist und jeder Teenager Dinge sagt oder tut ueber die er spaeter mit einem leicht beschaemten Grinsen denken muss. Der Film braucht fuer mich auch kein knalligeres Ende! Und wenn man sich selbst in die Situation hineinversetzt, waer dieses Ende fuer jeden von uns knalliger als uns lieb waer ;)
Fuer mich einer meiner Lieblingsfilme.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

akra

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Dass ich mit diesem Film so rein gar nichts anfangen kann, liegt vermutlich an einem seiner Vorgänger: „Gefährliche Liebschaften“, seines Zeichens einer meiner ultimativen Filmlieblinge. Die zwei Punkte von mir verdankt „Eiskalte Engel“ seinem hervorragenden Soundtrack. Inhaltlich wirkte der Film auf mich albern. Es gelang mir nicht, die Handlung auch nur halbwegs ernst zu nehmen. Die Schwere von „Gefährliche Liebschaften“, bedingt durch den gesellschaftshistorischen Hintergrund mitsamt den geschlechtsspezifischen und sozialen Zwängen und Werten, sowie die charismatischen Persönlichkeiten, durch die entsprechenden Schauspieler (Malkovich und Co.) perfekt verkörpert gehen der, in die Gegenwart versetzten Teenieversion völlig ab, weswegen ich in den allgemeinen Jubel nicht einstimmen kann.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mac_C_Tiro

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Achja.. Buffy war schon ein laszives Leckerchen...*hust* aber mal abgesehen von den optischen Reizen bietet mir der Film für eine Komödie zu viel dramatisches und für einen Thriller zu wenig Spannung und Unvorhersehbarkeit.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Baumkopf Holzfaust

Antwort löschen

Tip: Schau dir mal "Gefährliche Liebschaften" mit einer gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz jungen Uma Thurman an.


Mac_C_Tiro

Antwort löschen

Die ältere aber bei weitem bessere Variation, hab ihn natürlich gesehen. Allein schon durch die Leistung von Malkovich ist der Streifen um Längen besser!


Haschbeutel

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"You can put it anywhere..."

Tja, öh. Hm. "Ganz gut". Reese Witherspoon und Sarah Michelle Gellar waren wirklich auch früher schon lecker anzuschauen. Wenn Sarah anfängt, Sebastian zu verführen ... da ... ja ... doch. Aber sowas von! Da würd ich ... für das Vaterland ... hier! Ansonsten schwankt mir der Film etwas zu stark zwischen absurd-peinlichem Overaction, bierernstem Thriller und ungewollter RomCom. In Anbetracht der Entstehungszeit muss man hier natürlich bedenken, dass diese Erzählstrukturen, gepaart mit dem lasziven Acting natürlich noch etwas frischer war. Dennoch hielten mich meistens die Damen im Film bei der Stange (höhö!). Das Ende ist ganz nett, aber hat mich nicht vollends befriedigt (jetzt hör aber auf!), mir hat so ein richtiger Höhepunkt (ES TUT MIR LEID!) gefehlt. Trotzdem wie erwähnt ganz nett, kann man schauen und das Intrigenspiel macht Spaß. Der Rest ist etwas flach auf der Brust (*kicher*).

"E-mail is for geeks and pedophiles."

bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Haschbeutel

Antwort löschen

@Soul .. da fand ich die Szene, in der Sarah sich rücklängs auf ihrem Stiefbrüderchen räkelt etwas ansprechender ... ;)


Andre Jonas

Antwort löschen

schön ;)


TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Sexy, bösartig, intrigant, skrupellos, humorvoll, sinnig, lebendig, dramatisch, ansprechend und wunderschön! Auf jeden Fall einer der wichtigsten Filme aus meiner Teenie-Zeit und auch jetzt noch ein absolutes Schätzchen in meiner Filme-Sammlung. Immer wieder ein Genuss zum dahin schmelzen :-)

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SleepingWithSirens

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Diesen Film empfehle ich jedem, der auch so ein geiler Player wie ich ist und Frauen liebt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

pierdonna

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bei Liebeskummer Boxen laut aufdrehen und mitsingen!!!!

"Every You Every Me"

Sucker love is heaven sent.
You pucker up, our passion's spent.
My hearts a tart, your body's rent.
My body's broken, yours is bent.

Carve your name into my arm.
Instead of stressed, I lie here charmed.
Cuz there's nothing else to do,
Every me and every you.

Sucker love, a box I choose.
No other box I choose to use.
Another love I would abuse,
No circumstances could excuse.

In the shape of things to come.
Too much poison come undone.
Cuz there's nothing else to do,
Every me and every you.
Every me and every you,
Every Me...he

Sucker love is known to swing.
Prone to cling and waste these things.
Pucker up for heavens sake.
There's never been so much at stake.

I serve my head up on a plate.
It's only comfort, calling late.
Cuz there's nothing else to do,
Every me and every you.
Every me and every you,
Every Me...he

Every me and every you,
Every Me...he

Like the naked leads the blind.
I know I'm selfish, I'm unkind.
Sucker love I always find,
Someone to bruise and leave behind.

All alone in space and time.
There's nothing here but what here's mine.
Something borrowed, something blue.
Every me and every you.
Every me and every you,
Every Me...he

Every me and every you,
Every Me...he [x4]

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Yvonne_Kol

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Rückblickend vielleicht nicht einer der besten Filme meiner Teenager-Jahre, aber definitiv einer der Wichtigsten und der Soundtrack sitzt wie eine zweite Haut ;)

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DBW

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mit die beste Filmmusik in einem unglaublich eiskalten Liebesdrama.
Sehr gute Schauspieler, packende Story, ergreifende Filmentwicklung!

Guck-Muss. Mehr möchte ich nicht sagen!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Die Geschichte wurde schon Mal besser verfilmt, aber auch diese Fassung hat durch die jungen, gutaussehenden und sehr guten Schauspieler durchaus seinen Charme.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Hetzel

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit "Eiskale Engel" wird hier kein typischer Teeniefilm abgeliefert, sondern ein bitterböser Film. Die moderne Version des Klassikers "Gefährliche Liebschaften" ist eine wirklich gute Mischung aus Drama, Thriller und Satire. Er hat witzige, aber auch traurige Szenen. Ryan Phillippe ist spielt genüsslich das Arschloch, dass sich erst im Laufe des Films zum guten Menschen entwickeln, Sarah Michelle Gellar fand ich jetzt nicht besonders heiß, aber als fiese Kathryn hat sie auch mal gezeigt, dass sie nicht nur die Nette spielen kann und Selma Blair war echt sexy. Einziger Werhmutstropfen war Rese Witherspoon, die fand ich hier einfach fehlbesetz, weil sie total unattraktiv ist.
Immerhin schockt der Film mit dem total unerwartendem Ende und hat einen tollen Soundtrack.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch