Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen

The Ghosts of Girlfriends Past (2009), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 28.05.2009

4.5 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
1845 Bewertungen
63 Kommentare
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von Mark Waters, mit Matthew McConaughey und Jennifer Garner

Promi-Fotograf Connor Mead liebt seine Freiheit, seinen Spaß und die Frauen – in dieser Reihenfolge. Als überzeugtem Junggesellen macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet. Connors Bruder Paul ist dagegen eher der romantische Typ. Und er will morgen heiraten. Doch auf dem Polterabend ruiniert Connor mit seinem Spott über die Liebe die blendende Stimmung der Gäste, zu denen auch Connors Jugendfreundin Jenny gehört – sie war und ist die einzige Frau, die seinem sprichwörtlichen Charme offenbar immer widerstanden hat. Bald sieht es sogar so aus, als ob Connor im Alleingang die gesamte Hochzeit platzen lässt. Doch in diesem Moment taucht der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne auf, der keine Party ausließ und jeder Frau den Hof machte – er ist nach wie vor Connors leuchtendes Vorbild. Onkel Wayne hat seinem Neffen etwas Wichtiges mitzuteilen, und deshalb erscheinen die Geister all der Freundinnen, die Connor einst sitzen ließ: Sie entführen ihn auf eine ebenso irrwitzige wie aufschlussreiche Odyssee durch seine bisherigen, aktuellen und sogar zukünftigen Beziehungen. Gemeinsam wollen sie herausbekommen, wie aus Connor ein derart rücksichtsloser Womanizer werden konnte. Besteht überhaupt noch Aussicht, dass er jemals die wahre Liebe findet, ohne sie gleich wieder zu verlieren?

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Kritiken (3) — Film: Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen

Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen wird wahrscheinlich nicht viele Lacher hervorschrecken. Und es wird auch keine Sehnsucht nach vergangenen oder zukünftigen Liebschaften hervorrufen. Es wird dich nur danach sehnen lassen, dass Matthew McConaughey sein einfältiges Grinsen aus dem Gesicht wäscht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.5Schwach

Die Mechanik des Film ist dabei ein billiger Taschenspieler-Trick, der ebenfalls nicht aus der Mode gerät: Wann immer ein Hollywood-Film von irgendwas überzeugen soll, wird zuerst ein erbitterter Gegner dieser Position aufgebaut und dann mehr oder weniger zielsicher demontiert. So wird die Ehe verteidigt - Monogamie eingeschlossen, der Weihnachtskitsch jährlich aufpoliert und aus dem Hundhasser wird ein Tierfreund. Egal wie man zu den jeweiligen Positionen steht, ärgerlich ist meistens, dass man für dumm verkauft wird. Connor Mead ist leider nicht wirklich ein Ekel - selbst am Anfang des Films macht er Sympathie-Punkte. Dafür ist die Hochzeit wirklich unerträglich. Ernsthaftes Abwägen der unterschiedlichen Lebenshaltungen gibt es also nie. Wenn man Glück hat, gibt es wie beim „Womanizer“ dafür anständige Schauspieler, solide Inszenierung und ein paar rührende Szenen vom Wiederfinden der wahren Liebe.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Mead ist so überhaupt nicht der Danach-in-der-Löffelstellung-gemeinsam-einschlaf-, als vielmehr der Möglichst-schnell-die-Nächste-Aufgabel-Typ. Als das selbstgefällige Großmaul mit seiner zynischen und für die Frauenwelt gemeingefährlichen Mega-Macho-Attitüde die Hochzeit seines jüngeren Bruders zu sprengen droht, schreitet das Jenseits in Verkörperung seines toten Onkels, der als Alltime-Playboy zugleich Meads großes Vorbild ist, ein, um Mead anhand einiger Ausflüge in seine eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft warnend vor Augen zu führen, dass ein Leben ohne wahre Liebe wertlos ist. Matthew McConaughey ist hier als der Titel gebende Womanizer seinem Image entsprechend besetzt und weiß die Rolle lässig zu verkörpern, auch wenn seine spätere, wenig überraschende Wandlung vom Aufreißer-Arschloch zum Traumschwiegersohn bloße Behauptung bleibt. Verzweifelter Versuch einer romantischen Komödie, die weder wirklich romantisch noch irgendwie witzig ist, sondern in erster Linie 100 Minuten gepflegte Langeweile verbreitet.

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Kommentare (60) — Film: Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen

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Gremlin

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Bewertung3.0Schwach

Michael Douglas ist toll...

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Rainbow

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Bewertung4.0Uninteressant

Emma Stone ist das beste am ganzen Film!!

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raab_himself

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Grauenhaft! Hassenswert!

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Es gibt scheinbar nur eine Rolle, die Matthew McConaughey spielen kann und die lebt er in diesem Film wiedermal aus. Er spielt einen rücksichtslosen Womanizer, der sein aalglattes Auftreten von Michael Douglas erlernt hat. Dieser ist ehrlich gesagt der einzige Grund sich diesen Scrooge-Verschnitt anzutun. Naja gut, Emma Stone als Geist der vergangenen Freundinnen ist ein echter Kracher und erinnert mit ihrer Art an den gleichen Engel im Bill Murray Hit.

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InfantinMaja

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Bewertung4.0Uninteressant

Hab in den Werbepausen von "Transporter 3" mal reingezappt und das was ich so mitbekommen habe, fand ich nicht so weltbewegend, als dass ich ihn unbedingt zu Ende hätte gucken wollen...

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grossermanitu

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Bewertung7.0Sehenswert

ich habe gelacht und zwar mehrmals. michael douglas fand ich auch cool. besonders seine weisheiten in denen mal wieder sehr viel wahres drin steckte, wie im ganzen film. klar, nicht der film des jahrhunderts aber das hat auch niemand erwartet.

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PlPnzr0361

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ich hab auch gelacht!


grossermanitu

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So sieht es aus. Dieser Film ist viel mehr als eine durchschnittliche Liebeskomödie. Falls ich jemals einen Sohn haben sollte, bekommt er diesen Film mit 12 Jahren gezeigt.


TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

auch wenn es nicht der witzigste film ist, und auch wenn viel kitsch vorhanden ist, so ist der film doch gut gelungen und ziemlich charmant. matthew mcconaughey, emma stone und jennifer garner haben mir hier gut gefallen. ziemlich nette rom com, nichts außergewöhnliches; nichts außergewöhnlich gutes, aber eben auch nichts schlechtes. genre-fans greifen zu, der rest muss es selbst wissen ;)

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InfantinMaja

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Oh mein Gott! DAS war Emma Stone? LOL... Ich hab die echt nicht erkannt...


peterpit

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Film zeigt bzw erklärt, viele wahre Dinge im Bezug auf "Frauen erobern". Gleichzeitig spiegelt er aber (wiedermal) einen 0815 Moralapostel-Hollywood Streifen. Hat aber n paar witzige Szenen. Kann man sich an einem Abend zu zweit ansehen :)

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kinogaengerin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich wusste es doch... Ich wusste, dass der Film schlecht sein würde und siehe da, er ist es auch. Warum habe ich ihn trotzdem geguckt? Er lief zum Glück nur nebenbei beim Erledigen der Hausarbeit, also war der Zeitverlust zu verschmerzen. Wer Matthew McConaughey (bei dem ich jedes Mal nachschlagen muss wie sein Name überhaupt geschrieben wird) erzählt hat er könne schauspielern, gehört einmal ordentlich die Meinung gegeigt. Er kann es einfach nicht, er zeigt nur blitzend weiße Zähne und ein süffisantes Grinsen, echt beeindruckend. Wer die Ironie findet, darf sie behalten... Beinahe widerstrebend muss ich an der Stelle zugeben, dass Jennifer Garner gar nicht so übel war. Die Story von 'Der Womanizer' nimmt sich die altbekannte Weihnachtsgeschichte als Vorbild, kommt aber langweilig und monoton daher, bietet keinerlei Glanzpunkte und ein absolut dröges und absehbares Ende. Der Auftritt von Michael Douglas war auch eher lachhaft.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

hoffman587

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Ich hab den letzten Satz mal schnell überlesen^^


kinogaengerin

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Für dich wahrscheinlich besser so. ;)


Neokraid

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Bewertung2.5Ärgerlich

Furchtbar schlechte und vorhersehbare Nachmache von "Die Geister, die ich rief". McConaughy ist zwar sympathisch und er und Douglas spielen auch ganz gut aber sonst wirklich unheimlich bekannt.

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Broda

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Bewertung3.0Schwach

Sonntag, 19:48Uhr. In meinem Zimmer. Ich blätterte in der Fernsehzeitung, schaute was um 20:15Uhr im Fernsehen lief. RTL II, Vampire in Brooklyn. Bah, Vampire sind doof! Also schaute ich weiter. RTL, Transporter 3. Kenn ich. Muss aber nicht nochmal sein. Pro7, Der Womanizer. McConaughey auf dem Bild, ich war skeptisch. Ich wunderte mich, meine Fernsehzeitung bewertete mal einen Hollywood Film schlecht. Das das schon etwas heißen muss, weiß ich jetzt auch. Da es mittlerweile schon 20:08Uhr war, habe ich mich überwunden und las mir die Inhaltsangabe durch. Dickens Weihnachts Geschichte mal anders, könnte doch recht interessant werden. Ich schaute mir noch kurz an wer in diesem Filmchen mitspielt. Garner, äh. Eigentlich ertragbar, auch wenn sie mich schon ein, zwei mal extrem erstaunt hat, wie Scheiße eine gefragte Hollywood Dame doch Schauspielern kann. Emma Stone, Yeah! Die mag ich, die ist cool. Matthew McConaug-HEY!, Michael Douglas! Das kann doch gar nicht in die Hose gehen, dachte ich. Wenn schon Douglas im Cast vertreten ist. Mittlerweile haben wir 20:15Uhr, der Film beginnt. Doof. Langweilig. Interessante Geschichte. Völlig uninteressant verfilmt. Mäh! Das erste mal, das Emma Stone mich wirklich genervt hat und das erste mal das Jennifer Garner mit das beste an einem Film war. Fassungslos! Douglas hatte gefühlte 5 Minuten Screen-Time, unfassbar! Diesen Mann, diesem saucoolen Hund, dem, ja dem hätte man wesentlich mehr davon geben sollen. Schade. McDingens mit seinen hübsch weißen Zähnen und seinem hübschen Body macht das was er meistens macht: Nicht gut Schauspielern. True Story! Wesentlich dämlicher angestellt hat sich aber der Drehbuchautor beim Schreibseln. Ich vermute mal da war eine menge Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente im Spiel. So ein Haufen rotz, den er uns da vorsetzt. Regie und der Rest der Crew hinter der Kamera stellte sich auch nicht besser an. 08/15 Kacke mit kitsch Happyend. Bravo! Ganz toll. Umwerfend. Ideenlosigkeit und Talentfreiheit sind in diesem Genre zuhauf zu finden. Wird sich wahrscheinlich nicht mehr ändern. Alle 2 Jahre schenkt uns Hollywood mal aus dieser Abteilung was feines, die restlichen 240 Filme sind aber immer der selbe mist. Teilweise funktionieren sie, aber auch nur dann wenn sie Sympathische Charaktere zu bieten haben. Das war nicht der Fall bei diesem Machwerk.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

alex023

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Geiler Kommentar! Aber aufgrund des Kommentars könnte man auch auf Hassfilm schließen.


Broda

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Michael Douglas, 2 Punkte. Halber Punkt für Stone. Und noch einen halben für zwei-drei relativ guten Szenen.


|Krissi

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Bewertung5.5Geht so

Nichts besonderes aber solide Unterhaltung.

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Filmexperte_Denizcan

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Arbeiten von Charles Dickens dienten schon für viele Filme als Vorlage. Dieser Film ist eine erfrischende Version von Dickens „A Christmas Carol“, mit einer Botschaft die ankommt und einer klasse Besetzung.
Marks Waters weiß, wie man romantische Komödien inszeniert. Mit „Solange du da bist“ brachte er Frauen zum Weinen. Kann sein, das mit „Der Womanizer“ das gleiche passiert. Mit einer routinierten Inszenierung weiß der Film zu unterhalten, obwohl er alles andere als originell und kreativ ist. Jon Lucas und Scott Moore erschufen mit dem Drehbuch sympathische Charaktere und witzige Dialoge, aber er ist vorallem eins: Romantisch.
Kein anderer ist der perfektere Womanizer als Matthew McConaughey. Man kann seine Figur mit Barney von „HIMYM“ vergleichen: Beide wurden in ihrer Vergangenheit von Frauen enttäuscht, weswegen sie jetzt jeden Tag eine andere flachlegen, ohne viel über die Frau zu wissen. Er ist ein Arschloch, der mit drei Frauen in einem Konferenzcall Schluss macht, aber er hat ein großes Herz eigentlich. Drei Geister suchen Connor Mead auf und lassen mit ihm sein Leben Revue passieren und riskieren einen Blick in die Zukunft. Sinn der Sache ist, das Connor es kapiert, das er und Jenny zusammengehören, egal was ist. Besser kann man einen Womanizer nicht spielen. Matthew McConaughey spielt auch die Wandlung ziemlich überzeugend und ist der Star des Films. Jennifer Garner ist Jenny Perotti, sie und Connor kennen sich schon seit der Kindheit und sie war immer an seiner Seite, auch als Connors Eltern gestorben sind. Aber als sie dann auf einem High School Ball einen anderen küsst, ändert sich Connor schlagartig. Auch wenn die beiden kein Paar sind wissen sie, das sie eigentlich füreinander bestimmt sind. Jennifer Garner ist bezaubernd und spielt die selbstbewusste, aber verletzliche Jenny sehr gut. Michael Douglas verkörpert den „Trainer“ von Connor, dank ihm ist Connor ein Frauenheld geworden, er hat ihm alle Tricks beigebracht. Zwar ist Michael Douglas manchmal immer nur kurz gesehen, aber er ist verdammt witzig und seine Tipps sind goldwert. Erwähnenswert wäre noch Emma Stone als Geist, die ihre Sache wahnsinnig gut macht, sie ist wunderbar verrückt und ihre Kommentare zu Uncle Waynes Tipps sind total lustig.
Ich finds gut wie die Macher vom Film Charles Dickens „„A Christmas Carol“ kreativ zu einer Liebesgeschichte formten, wirkt frisch und der Film beinhaltet nette kleine Ideen, auch wenn der Film sehr vorhersehbar ist. Die Geschichte ist schön und geht zu Herzen. Und auch wenn der Film total kitschig ist, manchmal tut es einfach gut einen Film mit einem Happy End anzuschauen. De Chemie stimmt zwischen Matthew und Jennifer, das ist ziemlich wichtig für den Film. Der Zuschauer selbst muss sich entscheiden was für ein Mensch er sein will. Einerseits will man so werden wie Uncle Wayne, weil seine Tipps einfach grandios sind und ich wette, das sie funktionieren. Andererseits will man nicht einsam enden. Wer will schon das nur eine Person auf seiner Beerdigung kommt? Manchmal hätte ich in bestimmten Szenen mehr Emotionen gewünscht, aber die Rede von Connor, um die Hochzeit doch noch zu retten, ist sehr lehrreich. Filmmusik ist sehr gut, und das Ende war toll. Uncle Wayne hat es doch verdient, am Ende zu sein. Insgesamt ein schöner romantischer Film mit einem tollen Cast und einer Botschaft, die ankommt.

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donoctavio

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Bewertung6.5Ganz gut

michael douglas rettet den film...

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Magnolia

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Bewertung4.0Uninteressant

muss man kein zweites mal sehen, muss man eigentlich überhaupt nicht sehen. jennifer garner ist ja noch ganz süß, aber ansonsten ist das die weihnachtsgeschichte (oder wie der film mit den 3geistern aus vergangenheit, gegenwart und zukunft auch immer heißt), bloß eben mit ex-freundinnen.

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Die hiesige Dickens-Interpretation ist zwar sehr originell, wirkt aber dennoch recht uninspiriert und einfallslos. Zudem zünden die Gags zumeist kaum, und so etwas wie Atmosphäre oder Charme sucht man vergebens. Da hilft es auch nicht viel, dass Michael Douglas und Emma Stone mitspielen, die ich, wie immer sehr gut fand, und dank denen der Film für mich wenigstens keine komplette Zeitverschwendung, sondern zumindest einigermaßen sehenswert war.

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Chrisetoph

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Bewertung3.0Schwach

Originelle, aber aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarg kitschige Variante von „A Girlfriend Carol“ (oder so...), die unheimliche Längen aufweist und sich eigentlich nur wegen der gefühlt drei Minuten Sreentime eines glänzend aufgelegten Michael Douglas lohnt. Ansonsten vorhersehbar, schmalzig und vor allem laaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.

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BobbyIII

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So, auch wenn mir hiernach wohl jeder meinen, im übrigen sowieso nicht vorhandenen, Filmgeschmack absprechen wird, so will ich hier eine Lanze für diesen Film brechen.
Vor ab muss ich aber sagen, auch wenn das kaum (/nix) mit dem Film zu tun hat, dass ich ein riesiger Weihachtsmuffel bin. Versteht mich nicht falsch, ich LIEBE den Winter. Kann aber überhaupt nix mit Weihnachten anfangen. Das einzige was mir zur Weihnachtszeit Freude bereitet war/ist seit jeher Charles Dickens "A Christmas Carol". In jedweder Auf- und Ausführung. Ich kann mich einfach immer wieder, so simpel sie auch ist, an dieser Geschichte erfreuen. So geschehen auch bei diesem Film, der dann sogar mal gar nix mit Weihnachten zu tun hat (*Yippie*). Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich mag die Geschichte, auch in dieser Ausführung. Die Schauspieler (McConaughey & Garner) waren (sehr sehr überraschend) akzeptabel. Michael Douglas als Playboy-Prophet und Lacey Chabert (oh mein Gott das soll die kleine Claudia aus "POF" sein?) als überhysterische Braut sogar absolut genial. Ich konnte mehr als genug lachen. Klar kommt in einem Film wie diesem auch eine gehörige Portion Kitsch zum Tragen, so war es klar und sehr vorhersehbar das er (SPOILER!) dass Bild, welches er an dem Geburtstag in seiner Jugend von seiner Jugendfreundin gemacht hat, immer aufbewahrt hat. Und ich meine, der Rest ist sowieso umgeschriebene Welt-Literatur, daher dürfte die Geschichte von Verlauf und Ausgang nur diejenigen überraschen die im Tal der Ahnungslosen leben. Und so habe ich nun auf Gedeih und Verderb diesen Film unter Einsatz meiner Reputation in Sachen Filmgeschmack verteidigt, und werde das auf Anfragen auch weiterhin tun, und muss mit den Konsequenzen leben.

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burcu-akbulut

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Bewertung6.0Ganz gut

ich würde mich freuen wenn es an einem
langweiligen abend unerwartet im fernsehen
ausgestrahlt sein würde.

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milianovic

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Bewertung6.0Ganz gut

ich war jetzt mal großzügig und hab 6 punkte vergeben, weil es genau die art von film war, nach der ich gesucht hab, war schön stupide zum abschalten.... wobei ich den film NIEMANDEM empfehlen kann, der sich nach nem film mit gutem wortwitz und durchdachten szenen sucht...

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