Die Flut - Wenn das Meer die Städte verschlingt - Kritik

Flood / AT: Die Flut von London; Die Flut - Eine Stadt versinkt

GB · 2007 · Laufzeit 185 Minuten · Katastrophenfilm, Actionfilm
Du
  • 1 .5

    Nur ertrinken ist schlimmer!
    Macht mit eurer Zeit was anderes.
    zB. Farbe beim trocknen zuschauen.

    • 3

      Meine Fresse ist das ein Käse, trotz einiger gut animierten Aufnahmen von der Flutwelle ist dieser Film ( ich habe die Langversion gesehen) einfach Müll. Die Akteure ausser Robert C sind fade und Gesichtslos. Einige Damen spielen so schlecht das man sich überlegen muss ob sie vorher auf der Bestzungscouch mit dem Regisseur für die Rolle Sex hatte. Verschwendete zeit , ich habe fast nur vorgespult wegen der endlosen nichtssagenden Dialoge.

      • 4 .5

        die story säuft hier ab...

        1
        • 4

          Mann, was für ein Potential und was für ein Film. In dem Zweiteiler sind alle genretypischen Zutaten vorhanden. Eine Katastrophe in noch nie da gewesenen Ausmaß, überforderte Politiker, dramatische Einzelschicksale zuhauf, und eine durchaus ansehnliche Besetzung. Und was kommt dabei raus? Ein Produkt, das schmeckt wie verwässerter Wein. Alles ist da und nichts wird richtig gemacht. Der "Spannungsaufbau" plätschert vor sich hin, Wasser hier, Wasser da, entsetzte Blicke und dann geht der Film baden. Schade drum - eine absolut vergebene Chance...

          1
          • 3

            Sowohl in der dreistündigen Originalfassung, als auch in der um 80 Minuten gekürzten Schnittfassung ein unheimlich langweiliger Katastrophenfilm. Trotz passabler Spezialeffekte und einer eigentlich interessanten Thematik verschenkt der Film sein durchaus vorhandenes Potential und bemüht sich stattdessen darum, dem Zuschauer möglichst stark auf die Nerven zu gehen. Grund dafür sind unter anderem die untalentierten und stocksteif agierenden Darsteller, mit deren Charakteren man sich kaum identifizieren kann und denen man früh gleichgültig gegenübersteht. Als dann gegen Ende noch die Pathosflut einsetzt und die nervtötende Musik nach drei Stunden Dauerberieselung das Gemüt bis zum Überdruss strapaziert hat, ist der Film dann kurz vor der eigenständigen Unterschrift seines Todesurteils. Wie gesagt, Potential war durchaus gegeben, die Umsetzung mutet allerdings eher wie ein völlig uninspiriertes RTL-Eventspektakel an. Berauschend geht anders.

            1
            • 4

              Trotz guter Besetzung und mehr Schauwerten als sie vergleichebare deutsche Produktionen zu bieten haben, langweilt das wässerige Drama durch hanebüchene Wendungen und das strikte Befolgen des durchgenudelten Katastrophenfilm-ABCs. Die Logik hat wie immer Urlaub und auch Darsteller wie Robert Carlisle können den Streifen nicht davor retten, dass er oft mehr ermüdet als fesselt. Wer schon Pro 7s trashigen Killer-Tsunami auf Sylt gesehen hat, kann sich das durchgespülte London getrost schenken.